Forschungsschwerpunkt "Batterieforschung"

Eingebettet in das wissenschaftliche Netzwerk der WWU kooperieren unter dem Dach des MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) Batterieforschungszentrums verschiedene naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Disziplinen. Ziel des Forschungsschwerpunkts Batterieforschung ist es, durch den engen interdisziplinären Austausch einen ganzheitlichen Forschungsansatz zu entwickeln und so innovative Ideen und Synergien zu fördern: Die Batteriezelle wird für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen verbessert – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit trägt das MEET dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Im MEET arbeitet ein internationales Team aus 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Das Batterieforschungszentrum profitiert von der langjährigen Erfahrung der WWU in der Materialwissenschaft und Materialanalytik und pflegt enge Kooperationen mit zahlreichen WWU-internen interdisziplinären Kooperationspartnern wie die Wirtschaftsinformatik, die Materialphysik oder das Center für Nanotechnologie. Auch über die WWU hinaus ist das MEET mit zahlreichen Partnern deutschland-, europa- und weltweit verbunden. Seit Juni 2014 existiert in Nachbarschaft zum MEET zudem das Helmholtz-Institut „Ionics in Energy Storage“ (HI MS) vom Forschungszentrum Jülich.

Ergänzt wird das Forschungsnetzwerk durch die Kooperation mit externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Die Batterieforschung ist eine wichtige Brücke zwischen wissenschaftlicher Grundlagenforschung und industrieller Anwendung.