Junge Frau zwischen Aktenordnern
© fotodesign-jegg.de-Fotolia.com

FamilienGERECHTE Arbeitszeitmodelle

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitszeit und des Arbeitsortes erleichtern die Vereinbarkeit von Familienarbeit und Beruf.

FLEXIBLE ARBEITSZEIT

Um den Beschäftigten die Möglichkeit einzuräumen, im Rahmen der gesetzlichen bzw. tariflichen Vorgaben den Arbeitsbeginn und das Arbeitsende an jedem Arbeitstag weitgehend selbst zu wählen, ist im nichtwissenschaftlichen Bereich in der Verwaltung und einigen Einrichtungen die sogenannte "Flexible Arbeitszeit" eingeführt worden.

Innerhalb der Rahmenarbeitszeit montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 20.00 Uhr können maximal bis zu 80 Stunden Zeitguthaben oder 20 Stunden Zeitschuld gesammelt werden, um etwa Betreuungsengpässe besser überbrücken zu können. Individuelle Teilzeitmodelle sind möglich. Dies alles natürlich nur, soweit keine dienstlichen Belange entgegen stehen.

Über die entsprechende Dienstvereinbarung und die Arbeitszeitfibel für die Bereiche der WWU,  die an der Flexiblen Arbeitszeit teilnehmen, informiert die Abteilung Personalentwicklung.

ARBEITSZEITREGELUNGEN IM NICHTWISSENSCHAFTLICHEN BEREICH OHNE "FLEXIBLE ARBEITSZEIT"

In den Fachbereichen ohne flexible Arbeitszeitregelung wird darauf geachtet, dass die individuellen Abstimmungen bezüglich der Arbeitszeit ein hohes Maß an persönlichen Handlungsspielräumen bezogen auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Beruf und Familie gewährleisten.
Eine Ausweitung der flexiblen Arbeitszeit auf dezentrale Bereiche ist weiterhin möglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Abt. 3.5 Personalentwicklung.

TELEARBEIT

Die bestehenden Möglichkeiten der Telearbeit zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden auch weiterhin in Abstimmung mit der jeweiligen Tätigkeit in der Verwaltung angeboten.