Regelungen

Stand: 10.05.2022

Auf Basis des geltenden rechtlichen Rahmens und der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung (CEHVO) NRW gelten folgende Regelungen:
(Für den Fachbereich 05 und den medizinischen Campus können in allen folgenden Punkten abweichende Regelungen gelten.)

Lehrbetrieb

  • Das Sommersemester wird, wie geplant, als Präsenzsemester durchgeführt. Für anwesenheitspflichtige Veranstaltungen bleibt auch im Sommersemester die Anwesenheitspflicht durch die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung ausgesetzt.
  • Seit dem 25.04.2022 besteht kein Anspruch mehr auf digitale Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Ungeachtet dessen können digitale Lehrelemente und hybride Lehrformen auf der Basis didaktischer Entscheidungen der Lehrenden ergänzend eingesetzt werden. Gleichzeitig wird den Lehrenden empfohlen, Vorlesungen in Räumen mit entsprechender technischer Ausstattung parallel aufzuzeichnen bzw. zu übertragen.  
  • Für alle Lehrveranstaltungen gelten die Rahmenbedingungen, die von den regulären Prüfungsordnungen vorgesehen sind.
  • Für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung, denen aus gesundheitlichen Gründen die Teilnahme an Lehrveranstaltungen nachweislich nicht möglich ist, können im SoSe 2022 nachteilsausgleichende Regelungen zwischen Lehrenden und Studierenden getroffen werden. Ein Nachteilsausgleich für Studien- und Prüfungsleistungen muss wie bisher gesondert bei den jeweiligen Prüfungsämtern gestellt werden.

Prüfungsbetrieb

  • Prüfungen finden im Sommersemester 2022 in der Regel in Präsenz statt. Für alle Prüfungen, die dem Sommersemester 2022 zugeordnet sind, gelten die Prüfungsbedingungen, die von den regulären Prüfungsordnungen vorgesehen sind.
  • Für Prüfungen, die einem der vier vorangegangenen Semester (Sommersemester 2020 bis Wintersemester 2021/22) zugeordnet sind, gelten weiter die Ausnahmebestimmungen, die während der Corona-Pandemie durch die CEHVO oder die jeweiligen studiengangsspezifischen Rektoratsregelungen für die jeweiligen Studiengänge bestimmt wurden.

3G- bzw. 2G-Kontrollen
Eine 3G- bzw. 2G-Überprüfung für die Teilnahme an Lehr- und Prüfungsveranstaltungen ist von den rechtlichen Bestimmungen nicht mehr vorgesehen.

Masken
In den Gebäuden der WWU und damit auch in allen Lehr- und Prüfungsveranstaltungen empfehlen wir dringend das Tragen mindestens einer medizinischen Maske. Wir möchten damit ein wichtiges Instrument weiter nutzen, das jede*n von uns vor einer Infektion schützen kann. Zugleich möchten wir solidarisch mit allen sein, deren Gesundheit und Wohlergehen besonders von einem achtsamen Miteinander in der Gesellschaft abhängt. Bitte leisten Sie hier auch weiter Ihren Beitrag.

Forschungs- und Dienstbetrieb
Der Forschungs- und Dienstbetrieb an der WWU findet vollständig und ohne Einschränkungen statt.

Serviceeinrichtungen
Seit Beginn des Semesters (01.04.2022) sind die Serviceeinrichtungen der WWU für Lehrende, Studierende und Forschende wieder vollständig für den normalen Betrieb (inkl. Sprechstunden vor Ort etc.) geöffnet.

Homeoffice-Regelungen
Für alle Beschäftigten in Technik und Verwaltung ebenso wie für die wissenschaftlich Beschäftigten der ULB, der WWU IT und des Hochschulsports ist seit dem 20.03.2022 wieder die Dienstvereinbarung zum flexiblen Arbeitsort anwendbar.

Für alle anderen wissenschaftlich Beschäftigten besteht wie früher die Möglichkeit, mit den Vorgesetzten individuelle Vereinbarungen zu Arbeitszeit und -ort zu treffen. Auch dies ist in größerem Umfang möglich, soweit die Erfüllung der Dienstaufgaben und der reguläre Dienstbetrieb es zulassen.

Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs (Tagungen, Kongresse etc.)
Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs können ab Semesterbeginn wieder in Präsenz stattfinden. Es sind die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Regelungen für An- und Abreisen und die Durchführung vor Ort zu berücksichtigen.

Alle Gremien dürfen in elektronischer Kommunikation tagen. Die Entscheidung über den Modus der Sitzungsdurchführung (digital, hybrid oder in Präsenz) trifft der Gremienvorsitz.

Diese Regelungen basieren darauf, dass Münster nicht zu einem Hotspot erklärt wird. Sollte dies doch der Fall sein, wird die WWU sehr zügig reagieren können und es wird auch an dieser Stelle darüber informiert.