Stand Übersichtsseite: 01.04.2020

Informationen des Rektorats der WWU zum Coronavirus

Den Stand der Info-Seite für die jeweilge Zielgruppe finden sie in der entsprechenden Box

Sehr geehrte Studierende, Beschäftigte und Gäste der WWU,

anlässlich der sich rasch ändernden externen Vorgaben und Empfehlungen im Umgang mit dem Coronavirus, die das übergeordnete Ziel verfolgen, die Infektionsrate zu verkleinern, sieht sich auch die WWU Münster vor immer neue Herausforderungen gestellt.

Am 13. März hat die Landesregierung NRW beschlossen, den Beginn der Vorlesungszeit an den nordrhein-westfälischen Hochschulen wegen der Ausbreitung des Coronavirus auf den 20. April zu verschieben. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Gesundheit aller zu schützen, ist diese Maßnahme auch aus unserer Sicht sinnvoll und notwendig.

Wir halten Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden.

Der Krisenstab unter der Leitung von Rektor Wessels und die zwei Planungsstäbe „Studium und Lehre“ und „Universitätsbetrieb“ befassen sich, gemeinsam mit den dafür zuständigen externen und internen Stellen, intensiv mit den aktuellen Entwicklungen. Sie können sich sicher sein, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Studierenden, Beschäftigten und Gäste bestmöglich zu schützen.

Alle aktuellen Informationen zu etwaigen Maßnahmen bzw. Handlungsempfehlungen finden Sie im Anschluss. Diese Seiten werden wir bei neuen Erkenntnissen oder Entwicklungen immer wieder mit neuen Hinweisen oder Handlungsempfehlungen aktualisieren. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Seite. Sie werden hier alle Informationen gebündelt finden.

Mit freundlichen Grüßen
Das Rektorat

Stand: 23.03.2020

Allgemeine Fragen zum Coronavirus

Welche typischen Krankheits-Symptome werden durch das Coronavirus ausgelöst? Was muss ich tun, wenn ich als Studierender oder Beschäftigter positiv auf Covid-19 getestet wurde? Wie kann man sich vor einer Erkrankung schützen?  - Hier gibt es Antworten auf diese Fragen.

Stand: 01.04.2020

Regelungen an der Universität Münster

  • Folgen des Beschlusses der NRW-Landesregierung vom 13. März und der darauf folgenden Erlasse

    • Der Beginn der Vorlesungszeit ist an den nordrhein-westfälischen Hochschulen wegen der Ausbreitung des Coronavirus auf den 20. April verschoben.
    • Die Vorlesungszeit endet nach aktuellem Stand wie vorgesehen am 17. Juli.
    • Die Universitäts- und Landesbibliothek und alle Institutsbibliotheken sind geschlossen. Weitere Informationen und FAQs finden Sie auf den Seiten der ULB.
    • Das Bibelmuseum und das Archäologische Museum der WWU haben bis zum 20. April geschlossen. Der Botanische Garten hat ebenfalls geschlossen.
    • Die Hochschulsportangebote werden bis zum 20. April eingestellt.
    • Öffentliche Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs hatte die WWU bereits Anfang März bis zum Ende des Monats abgesagt. Diese Regelung wird zunächst bis Ende Mai verlängert.
    • Die WWU schafft für ihre Beschäftigten flexible Möglichkeiten, um Betreuungsaufgaben mit dienstlichen Verpflichtungen bestmöglich vereinbaren zu können und Infektionsrisiken zu reduzieren. In Vorbereitung sind auch IT-Maßnahmen, die es Wissenschaftlern und Beschäftigten ermöglichen, von Zuhause aus zu arbeiten.

    Bitte beachten Sie die speziellen Informationen für Studierende, Beschäftigte und Lehrende auf dieser Seite, um sich auf den aktuellen Stand der Planung zu bringen!

  • Grundsätzlich gilt für Angehörige der WWU im universitären Alltag:

    • Beschäftigte der WWU haben den Empfehlungen des Arbeitsmedizinischen Dienstes zu folgen.
    • Ab sofort dürfen Personen, die in den letzten zwei Wochen im Ausland waren, die Universitätsgebäude für 14 Tage nicht mehr betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob sie aus Risikogebieten kommen oder ob sie Symptome der Erkrankung an sich feststellen.
      Betroffene Beschäftigte sind verpflichtet, die Personalverwaltung der WWU in einer E-Mail an corona.personal@uni-muenster.de über den Ort ihres Auslandsaufenthaltes, die Zeit des Aufenthaltes und den Zeitpunkt der Rückkehr zu informieren. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
    • Symptomfreie Personen, die Kontakt zu Dritten mit bestätigtem Covid-19-Befund hatten, müssen nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt für die Dauer von 14 Tagen nach Rückkehr bzw. nach Kontakt den Umgang mit anderen Personen vermeiden, in häuslicher Quarantäne verbelieben und dürfen die Universität nicht betreten.
    • Studierende, Beschäftigte und Gäste der WWU, die typische Symptome der Erkrankung an sich feststellen, sich in einem Bereich mit Erkrankungsfällen aufgehalten haben oder Kontakt zu Erkrankten hatten, sind aufgefordert, zu Hause zu bleiben und sich mit ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen.
    • Dienstreisen sind zunächst bis zum 31.05.2020 generell untersagt.

    Studierende, die sich gerade in Austauschprogrammen befinden, können sich bei Rückfragen an das International Office wenden.

  • Informationen zu Kostenerstattungen abgesagter Veranstaltungen

    Das Rektorat der WWU hat zur Senkung des Ansteckungsrisikos durch das Coronavirus alle öffentlichen Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs bis einschließlich 31. Mai abgesagt. Von dieser Absage betroffen sind auch Veranstaltungen wie Konferenzen oder Meetings im Forschungsbetrieb, die mit Beteiligung von Personen außerhalb der Universität stattfinden müssten, wie z.B. wissenschaftliche Konferenzen oder die regelmäßigen Meetings der Partner in EU-Konsortien.

    Die Universitätsleitung ist sich bewusst, dass durch die Absage langfristig geplanter Veranstaltungen Kosten entstehen, die nicht immer bei einem Drittmittelgeber abgerechnet werden können. Sie bittet daher alle Wissenschaftler*innen, die gegenwärtig mit der Vorbereitung einer Veranstaltung befasst sind, die der allgemeinen Absage dieser Veranstaltungen unterliegt, wenn möglich zunächst mit ihrem jeweiligen Drittmittelgeber über die entstandenen Kosten zu verhandeln. Je nach Drittmittelgeber gibt es Regelungen zum Umgang mit Ereignissen, die als „höhere Gewalt“ bezeichnet werden können. Einige Drittmittelgeber übernehmen sogar die durch höhere Gewalt („force majeure“) entstandenen Kosten.

    Wenn dies nicht der Fall ist oder die Veranstaltung aus Eigenmitteln geplant und durchgeführt werden sollte, bittet das Rektorat um die Darlegung der entstandenen Kosten, welche in diesem Falle nach Prüfung zentral erstattet werden können. Die zuständige Ansprechperson in diesem Themenzusammenhang ist Frau Susanne Zurstegge; Dezernat Forschungsangelegenheiten, Drittmittelangelegenheiten Abt. 6.3, susanne.zurstegge@uni-muenster.de.

Stand: 06.04.2020

Informationen für Beschäftigte

Ergänzend zu den hier gegebenen Informationen und Regelungen zum Umgang der WWU mit der Corona-Pandemie stellen wir Beschäftigten weitere Informationen, Handlungsanweisungen und Beschlüsse im MyWWU zur Verfügung.

Informationen für Beschäftigte zum Coronavirus