Verschärfung der Maskenpflicht bei der Berufsausübung

Aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr durch die Omikron-Variante gilt ab Dienstag, 28.12., eine verschärfte Maskenpflicht: Bei der Berufsausübung in Innenräumen darf demnach – selbst bei Immunisierten und bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern – nicht mehr auf eine medizinische Maske verzichtet werden. 
Immunisierte Beschäftigte, die während der Berufsausübung keine Maske tragen können, müssen den Nachweis über einen höchsten 24 Stunden alten Schnelltest bei sich führen. Falls die Beschäftigten nicht immunisiert sind, ist ein aktueller PCR-Test mitzuführen.
 
Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten nur dann, wenn Räume nahezu ausschließlich nur von einer Person genutzt werden. Für immunisierte Personen in mündlichen Prüfungen, sowie bei Vortragstätigkeiten, soweit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird, kann auf das Tragen einer Maske ebenfalls verzichtet werden.