Difference: ZIVflash (1 vs. 24)

Revision 242010-04-26 - ThorstenKuefer

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ZIVflash

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ZIVflash - Videos im Flash-Format publizieren

 
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Videos im Flash-Format publizieren

 Aufgrund der großen Nachfrage stellt das ZIV eine Möglichkeit bereit, Videos im Flash-Format auf den Webseiten der WWU zu publizieren.
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, oder im MPEG4-Format (MP4) auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, oder im MPEG4-Format (MP4) auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
 

Einbinden unter Imperia

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Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video".
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Wenn Ihnen schon ein fertiges MPEG4- oder Flash-Video zur Verfügung steht und Sie mit dem Content-Management-System Imperia arbeiten, können Sie dieses Video recht einfach auf Ihrer Webseite einbinden. Eine Anleitung hierzu finden Sie in unserem Imperia-Handbuch unter dem Stichwort "Flash-Video".
 

Einbinden ohne Imperia

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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
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Die Flash-Videos können auch auf jeder beliebigen Webseite, ide nicht mit Imperia verwaltet wird, eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (durch den Webserverpark) statt.
 

Technische Hintergründe

Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV-Player (http://www.longtailvideo.com/players/jw-flv-player/) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.

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Tipps:

  • Informationen für die Erstellung von Web-Videos liefert dieser Artikel von Longtail.
  • Informationen über das Video- und Audio-Format einer bereits vorliegenden Datei liefert das frei erhältliche Programm MediaInfo.
 

Beispiel

Get the Flash Player to see this video.
Line: 99 to 92
  Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.
Added:
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Tipps:

 Das hier verwendete Video ist frei erhältlich und kann von http://www.elephantsdream.org/ heruntergeladen werden.

FFmpeg

Revision 232010-04-26 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 10 to 10
  Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, oder im MPEG4-Format (MP4) auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV-Player (http://www.longtailvideo.com/players/jw-flv-player/) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Einbinden unter Imperia

 
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .FLV) oder MPEG4-Format (Dateiendung .MP4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) oder ebenfalls mit dem kostenlosen Handbrake möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
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Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video".
 
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Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.
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Einbinden ohne Imperia

 
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
 
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Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.
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Technische Hintergründe

 
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Bei Interesse wenden Sie sich an das ZIV, per Email: ziv@uni-muenster.de oder per Tel.: +49 251 83-31600.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV-Player (http://www.longtailvideo.com/players/jw-flv-player/) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
  Tipps:
Added:
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  • Informationen für die Erstellung von Web-Videos liefert dieser Artikel von Longtail.
  • Informationen über das Video- und Audio-Format einer bereits vorliegenden Datei liefert das frei erhältliche Programm MediaInfo.
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  s1.addVariable("skin","http://www.uni-muenster.de/ZIV.Film/skins/bluemetal.swf");
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Anleitung zum Konvertieren von Videos ins FLV-Format

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Anleitung zum Konvertieren von Videos ins MP4- oder FLV-Format

Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .FLV) oder MPEG4-Format (Dateiendung .MP4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) oder ebenfalls mit dem kostenlosen Handbrake möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.

Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.

  Das hier verwendete Video ist frei erhältlich und kann von http://www.elephantsdream.org/ heruntergeladen werden.

Revision 222010-03-09 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 14 to 14
  Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .FLV) oder MPEG4-Format (Dateiendung .MP4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) oder ebenfalls mit dem kostenlosen Handbrake möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
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Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.
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Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.
 
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das [Flex-Modul "Flash Video"]. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
  Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.
Line: 25 to 25
  Tipps:
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  • Informationen über Video- und Audio einer bereits vorliegende Datei liefert das frei erhältliche Programm MediaInfo.
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  • Informationen über das Video- und Audio-Format einer bereits vorliegenden Datei liefert das frei erhältliche Programm MediaInfo.
 

Beispiel

Revision 212010-03-08 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 12 to 12
  Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV-Player (http://www.longtailvideo.com/players/jw-flv-player/) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) oder MPEG4-Format (Dateiendung .mp4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3- bzw. AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .FLV) oder MPEG4-Format (Dateiendung .MP4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) oder ebenfalls mit dem kostenlosen Handbrake möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.

Wir empfehlen, Flash-Videos als .MOV oder .MP4 zu erzeugen mit dem Video Codec H.264/MPEG-4 AVC und Audio-Codec HE-AAC. Falls in der Software vorhanden, sollte eine Web- oder Streaming-Optimierung aktiviert werden.

  Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das [Flex-Modul "Flash Video"]. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.

Revision 202010-03-08 - ThorstenKuefer

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META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 10 to 10
  Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, oder im MPEG4-Format (MP4) auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV-Player (http://www.longtailvideo.com/players/jw-flv-player/) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
  Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) oder MPEG4-Format (Dateiendung .mp4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3- bzw. AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
Line: 21 to 21
  Bei Interesse wenden Sie sich an das ZIV, per Email: ziv@uni-muenster.de oder per Tel.: +49 251 83-31600.
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Tipps:
  • Informationen für die Erstellung von Web-Videos liefert dieser Artikel von Longtail.
  • Informationen über Video- und Audio einer bereits vorliegende Datei liefert das frei erhältliche Programm MediaInfo.
 

Beispiel

Get the Flash Player to see this video.

Revision 192009-10-22 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 8 to 8
  Aufgrund der großen Nachfrage stellt das ZIV eine Möglichkeit bereit, Videos im Flash-Format auf den Webseiten der WWU zu publizieren.
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, oder im MPEG4-Format (MP4) auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
  Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) oder MPEG4-Format (Dateiendung .mp4) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist. Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3- bzw. AAC-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!) oder mit dem kostenlosen Handbrake (http://www.handbrake.fr). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
  Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das [Flex-Modul "Flash Video"]. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.

Revision 182009-10-07 - LinusStehr

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 14 to 14
  Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
Changed:
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das [Flex-Modul "Flash Video"]. Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
  Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.

Revision 172009-09-23 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Revision 162009-09-15 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 10 to 10
  Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
Changed:
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
  Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
Line: 23 to 23
 

Beispiel

Changed:
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Get the Flash Player to see this video.
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Get the Flash Player to see this video.
 

Dies ist der zugehörige HTML-Code:

Added:
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Beispiel (mit anderem Skin)

Get the Flash Player to see this video.

Diese Zeile wurde zu obigen Code hinzugefügt:

 

Anleitung zum Konvertieren von Videos ins FLV-Format

Das hier verwendete Video ist frei erhältlich und kann von http://www.elephantsdream.org/ heruntergeladen werden.

Revision 152009-09-15 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 8 to 8
  Aufgrund der großen Nachfrage stellt das ZIV eine Möglichkeit bereit, Videos im Flash-Format auf den Webseiten der WWU zu publizieren.
Changed:
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streamingserver ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streaming-Server ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
 
Changed:
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Technisch wird für Flash-Videos eigentlich nur ein normaler Webserver und kein teurer Streaming-Server benötigt. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c). Dieses Modul wurde im Webserverpark des ZIV integriert. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
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Technisch können Flash-Videos seit dem Flash Player v7.0 auch von einem normalen Webserver geladen werden, so dass kein teurer RTMP-Streaming-Server benötigt wird. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming realisiert werden. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c), welches im Webserverpark des ZIV integriert wurde. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
 
Changed:
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider sehr instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
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Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider etwas instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
 
Changed:
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können in der Imperia-Mediendatenbank oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden.
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können dabei in der Imperia-Mediendatenbank (MDB) oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden, allerdings findet das oben beschriebene Streaming über HTTP nur bei der Imperia MDB (Webserverpark) statt.
  Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.

Revision 142009-09-14 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 6 to 6
 

Videos im Flash-Format publizieren

Changed:
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Aufgrund der großen Nachfrage hat das ZIV nun eine Möglichkeit entwickelt, Videos im Flash-Format auf Webseiten zu publizieren.
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Aufgrund der großen Nachfrage stellt das ZIV eine Möglichkeit bereit, Videos im Flash-Format auf den Webseiten der WWU zu publizieren.
 
Changed:
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Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streamingserver wurde nun ein zusätzlicher Server in Betrieb genommen. Dieser ermöglicht das Streaming von kleinen Videos im Flash-Format, das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist. Der große Vorteil für den Benutzer ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
>
>
Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streamingserver ist es auch möglich Videos im Flash-Format (FLV), das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist, auf den Seiten der WWU zu verwenden. Der große Vorteil für den Betrachter ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.
 
Changed:
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<
Technisch realisiert wurde die Lösung mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming. In Kombination mit dem JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit echtes Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
>
>
Technisch wird für Flash-Videos eigentlich nur ein normaler Webserver und kein teurer Streaming-Server benötigt. Allerdings muss dann das zu schauende Flash-Video immer erst heruntergeladen werden, bevor der Betrachter an eine bestimmte Stelle springen kann. Besonders für lange Videos ist dies sehr unkomfortabel. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen Webserver bzgl. Flash-Videos zu optimieren, so dass dieser Mangel behoben wird. So erhält man einen Webserver mit Pseudo-Streaming über HTTP. Diese Möglichkeit kann z.B. mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming. Für den umfangreicheren Apache Webserver (http://httpd.apache.org/) exisitert auch ein entsprechendes Modul (http://people.apache.org/~pquerna/modules/mod_flvx.c). Dieses Modul wurde im Webserverpark des ZIV integriert. In Kombination mit dem Open Source JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit einfaches und günstiges Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
 
Changed:
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Voraussetzung für das Streaming von Videos im ZIV ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen. Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dieses mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
>
>
Voraussetzung für das Streaming ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten (neuerdings auch AAC-Audio). Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen (leider sehr instabil, benötigt Flash!). Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dies z.B. mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
 
Changed:
<
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie auf dem Flash-Server unter http://zivflash1.uni-muenster.de. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Videos bis zu einer Dauer von 2 Minuten und einer Dateigröße unter 20MB können auch in der Imperia-Mediendatenbank hinterlegt werden, allerdings ist dann kein Streaming möglich. Für größere Videos bekommen Sie nach Rücksprache mit dem ZIV auf dem Flash-Server Speicherplatz, auf welchen Sie per Netzlaufwerk zugreifen können.
>
>
Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie im weiteren Text. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Die Videos können in der Imperia-Mediendatenbank oder auf einem beliebigen Webserver hinterlegt werden.
  Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.

Revision 132009-05-11 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Line: 67 to 67
 

FFmpeg

Changed:
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Der folgende Befehl wandelt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Enkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier eine Video-Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben.
>
>
Der folgende Befehl wandelt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Enkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier eine Video-Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben. Die aktuelle FFmpeg-Programmdatei für Windows kann hier heruntergeladen werden.
 
$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.mov -b 1000k -ar 44100 elephantsdream-480-h264-st-aac.flv

Revision 122009-05-08 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Revision 112009-05-07 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash

Revision 102009-05-05 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"
Changed:
<
<

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

>
>

ZIVflash

Videos im Flash-Format publizieren

  Aufgrund der großen Nachfrage hat das ZIV nun eine Möglichkeit entwickelt, Videos im Flash-Format auf Webseiten zu publizieren.
Line: 14 to 18
  Beachten Sie bitte:
  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.
Deleted:
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<
  • Der ZIVflash-Server befindet sich im Testbetrieb, d.h. dass noch nicht für Ausfallsicherheit gesorgt ist und das System evtl. noch auf bessere Hardware umziehen muss.
  Bei Interesse wenden Sie sich an das ZIV, per Email: ziv@uni-muenster.de oder per Tel.: +49 251 83-31600.
Changed:
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<
Autoren:

Thorsten Küfer <thorsten.kuefer@wwu.de>, Linus Stehr <linus.stehr@wwu.de>

Beispiel

>
>

Beispiel

 
Changed:
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Get the Flash Player to see this player.
>
>
Get the Flash Player to see this video.
 

Dies ist der zugehörige HTML-Code:

Changed:
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<
Changed:
<
<

Anleitung zum Konvertieren von Videos ins FLV-Format

>
>

Anleitung zum Konvertieren von Videos ins FLV-Format

  Das hier verwendete Video ist frei erhältlich und kann von http://www.elephantsdream.org/ heruntergeladen werden.
Changed:
<
<

FFmpeg

>
>

FFmpeg

  Der folgende Befehl wandelt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Enkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier eine Video-Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben.
Line: 89 to 95
 video:78552kB audio:5143kB global headers:0kB muxing overhead 1.496275%
Changed:
<
<

FLVtool2

>
>

FLVtool2

  Der folgende Befehl fügt die Metadaten, die für das Streaming benötigt werden, in die FLV-Datei ein:

$ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv

Changed:
<
<

Extrahieren eines Vorschaubildes

>
>

Extrahieren eines Vorschaubildes

  Der folgende Befehl extrahiert die Frames der ersten 5 Sekunden des Videos. Je nach Framerate des Videos können das ziemlich viele sein (bei 25 FPS: 125 Frames). Davon kann dann ein Frame als Vorschaubild verwendet werden. Optional kann mit dem Parameter -ss eine andere Startposition angegeben werden.

$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.flv -f image2 -t 5 ed-preview-%02d.jpg \ No newline at end of file

Added:
>
>

MP3-Dateien mit dem Flashplayer abspielen

Der JW FLV-Player ist auch in der Lage MP3-Dateien abzuspielen. Dazu gibt man entweder eine einzelne MP3-Datei oder eine Playliste beim file-Parameter an. Der hier verwendete Soundtrack ist frei erhältlich und kann von http://orange.blender.org/blog/complete-score-available-for-download/ heruntergeladen werden.

Beispiel (mit Hintergrundbild)

Get the Flash Player to see this video.

Dies ist der zugehörige HTML-Code:

Beispiel (mit Playlist)

Get the Flash Player to see this video.

Dies ist der zugehörige HTML-Code:

Revision 92009-02-18 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 8 to 8
  Technisch realisiert wurde die Lösung mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming. In Kombination mit dem JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit echtes Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.
Changed:
<
<
Voraussetzung für das Streaming von Videos im ZIV ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen. Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dieses mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) hinzufügen.
>
>
Voraussetzung für das Streaming von Videos im ZIV ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen. Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dieses mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) oder FLVMDI (http://www.buraks.com/flvmdi/) hinzufügen.
  Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie auf dem Flash-Server unter http://zivflash1.uni-muenster.de. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Videos bis zu einer Dauer von 2 Minuten und einer Dateigröße unter 20MB können auch in der Imperia-Mediendatenbank hinterlegt werden, allerdings ist dann kein Streaming möglich. Für größere Videos bekommen Sie nach Rücksprache mit dem ZIV auf dem Flash-Server Speicherplatz, auf welchen Sie per Netzlaufwerk zugreifen können.

Revision 82008-10-01 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 61 to 61
 

FFmpeg

Changed:
<
<
Der folgende Befehl wandelnt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Entkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier ein Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben.
>
>
Der folgende Befehl wandelt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Enkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier eine Video-Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben.
 
$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.mov -b 1000k -ar 44100 elephantsdream-480-h264-st-aac.flv

Line: 91 to 91
 

FLVtool2

Changed:
<
<
Der folgende Befehl fügt die Metadaten in die FLV-Datei ein:
>
>
Der folgende Befehl fügt die Metadaten, die für das Streaming benötigt werden, in die FLV-Datei ein:
  $ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv

Extrahieren eines Vorschaubildes

Changed:
<
<
Der folgende Befehl extrahiert die Frames der ersten 5 Sekunden des Videos. Davon kann dann eines als Vorschaubild verwendet werden. Optional kann mit dem Parameter -ss eine andere Startposition angegeben werden.
>
>
Der folgende Befehl extrahiert die Frames der ersten 5 Sekunden des Videos. Je nach Framerate des Videos können das ziemlich viele sein (bei 25 FPS: 125 Frames). Davon kann dann ein Frame als Vorschaubild verwendet werden. Optional kann mit dem Parameter -ss eine andere Startposition angegeben werden.
  $ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.flv -f image2 -t 5 ed-preview-%02d.jpg

Revision 72008-08-26 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 100 to 100
 Der folgende Befehl extrahiert die Frames der ersten 5 Sekunden des Videos. Davon kann dann eines als Vorschaubild verwendet werden. Optional kann mit dem Parameter -ss eine andere Startposition angegeben werden.

$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.flv -f image2 -t 5 ed-preview-%02d.jpg

Deleted:
<
<

Sicherheitseinstellung

Warning
This site does not allow %INCLUDE% of URLs
 \ No newline at end of file

Revision 62008-07-31 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 61 to 61
 

FFmpeg

Added:
>
>
Der folgende Befehl wandelnt ein Video ins FLV-Format um. Anhand der Dateiendung versucht ffmpeg den jeweils richtigen Codec für die De- und Entkodierung zu wählen. Zusätzlich wird hier ein Bitrate von 1000kbit/s und eine Audio-Samplingrate von 44.1kHz angegeben. Alle Parameter sind im FFmpeg Handbuch beschrieben.
 
$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.mov -b 1000k -ar 44100 elephantsdream-480-h264-st-aac.flv
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.

Line: 88 to 90
 

FLVtool2

Added:
>
>
Der folgende Befehl fügt die Metadaten in die FLV-Datei ein:
 $ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv
Added:
>
>

Extrahieren eines Vorschaubildes

Der folgende Befehl extrahiert die Frames der ersten 5 Sekunden des Videos. Davon kann dann eines als Vorschaubild verwendet werden. Optional kann mit dem Parameter -ss eine andere Startposition angegeben werden.

$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.flv -f image2 -t 5 ed-preview-%02d.jpg

 

Sicherheitseinstellung

Added:
>
>
Warning
This site does not allow %INCLUDE% of URLs
 \ No newline at end of file

Revision 52008-07-31 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 10 to 10
  Voraussetzung für das Streaming von Videos im ZIV ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen. Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dieses mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) hinzufügen.
Changed:
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie auf dem Flash-Server unter http://zivflash1.uni-muenster.de. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Videos bis zu einer Dauer von 2 Minuten und einer Dateigröße unter 20MB können auch in der Imperia-Mediendatenbank hinterlegt werden, allerdings ist dann kein Streaming möglich. Für größere Videos bekommen Sie nach Rücksprache mit dem ZIV auf dem Flash-Server Speicherplatz, auf welchen Sie per Netzlaufwerk zugreifen können. Beachten Sie bitte, dass diese Möglichkeit zum Video-Streaming keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami bietet, bei dem Matadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.
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Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie auf dem Flash-Server unter http://zivflash1.uni-muenster.de. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Videos bis zu einer Dauer von 2 Minuten und einer Dateigröße unter 20MB können auch in der Imperia-Mediendatenbank hinterlegt werden, allerdings ist dann kein Streaming möglich. Für größere Videos bekommen Sie nach Rücksprache mit dem ZIV auf dem Flash-Server Speicherplatz, auf welchen Sie per Netzlaufwerk zugreifen können.

Beachten Sie bitte:

  • Diese Möglichkeit zum Video-Streaming bietet keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami, bei dem Metadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.
  • Der ZIVflash-Server befindet sich im Testbetrieb, d.h. dass noch nicht für Ausfallsicherheit gesorgt ist und das System evtl. noch auf bessere Hardware umziehen muss.
  Bei Interesse wenden Sie sich an das ZIV, per Email: ziv@uni-muenster.de oder per Tel.: +49 251 83-31600.

Autoren:

Changed:
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Thorsten Küfer <thorsten.kuefer@wwu.de>
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Thorsten Küfer <thorsten.kuefer@wwu.de>,
 Linus Stehr <linus.stehr@wwu.de>

Beispiel

Line: 34 to 38
  s1.write("container");
Changed:
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Anleitung zum Konvertieren

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Dies ist der zugehörige HTML-Code:

Anleitung zum Konvertieren von Videos ins FLV-Format

 
Changed:
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Video von http://www.elephantsdream.org/
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Das hier verwendete Video ist frei erhältlich und kann von http://www.elephantsdream.org/ heruntergeladen werden.
 

FFmpeg

Revision 42008-07-25 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 69 to 69
 

FLVtool2

$ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv
Added:
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Sicherheitseinstellung

 

Revision 32008-07-25 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Line: 68 to 68
 

FLVtool2

$ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv \ No newline at end of file
Added:
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Revision 22008-07-25 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
 
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Revision 12008-07-25 - ThorstenKuefer

Line: 1 to 1
Added:
>
>
META TOPICPARENT name="WebHome"

ZIVflash: Videos im Flash-Format publizieren

Aufgrund der großen Nachfrage hat das ZIV nun eine Möglichkeit entwickelt, Videos im Flash-Format auf Webseiten zu publizieren.

Neben dem bisher angebotenen System zum Publizieren von Videos über das Archivsystem miami (http://miami.uni-muenster.de) in Verbindung mit einem Real Streamingserver wurde nun ein zusätzlicher Server in Betrieb genommen. Dieser ermöglicht das Streaming von kleinen Videos im Flash-Format, das z.B. von Videoplattformen wie YouTube bekannt ist. Der große Vorteil für den Benutzer ist, dass das kostenlose Adobe-Flash-Plugin, welches zum Anschauen der Videos benötigt wird, eine sehr große Verbreitung hat und bei vielen Browsern bereits installiert ist. Hinzu kommt, dass zum Übertragen der Videos eine relativ geringe Bandbreite ausreicht.

Technisch realisiert wurde die Lösung mit dem Open Source Webserver lighttpd (http://www.lighttpd.net) und dem darin enthaltenen Modul mod_flv_streaming. In Kombination mit dem JW FLV Flash-Player (http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player) ist somit echtes Streaming von Flash-Videos möglich. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum sogenannten progressive Download, bei dem die komplette Videodatei nach und nach heruntergeladen wird, ein Navigieren innerhalb des Videos schon von Anfang an möglich ist. Dieses bietet natürlich gerade bei längeren Videos enorme Vorteile.

Voraussetzung für das Streaming von Videos im ZIV ist, dass das Video im Flash Video Format (FLV, Dateiendung .flv) vorliegt und mit den benötigten Metadaten versehen ist (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video). Grob gesprochen handelt es sich dabei um eine Datei mit MPEG4-Video und MP3-Audio Daten. Unter Windows lassen sich solche Dateien beispielsweise mit dem kostenlosen Riva FLV Encoder (http://www.rivavx.com/index.php?encoder) erstellen. Sollen die Dateien unter Linux umgewandelt werden, ist dieses mittels ffmpeg (http://ffmpeg.mplayerhq.hu) möglich. Die benötigten Metadaten lassen sich mit flvtool2 (http://www.inlet-media.de/flvtool2) hinzufügen.

Die Flash-Videos können auf jeder beliebigen Webseite eingebunden werden. Ein Beispiel, sowie eine Anleitung dazu finden Sie auf dem Flash-Server unter http://zivflash1.uni-muenster.de. Mit dem Content-Management-System Imperia geht das Einbinden ganz einfach über das Flex-Modul "Flash Video". Videos bis zu einer Dauer von 2 Minuten und einer Dateigröße unter 20MB können auch in der Imperia-Mediendatenbank hinterlegt werden, allerdings ist dann kein Streaming möglich. Für größere Videos bekommen Sie nach Rücksprache mit dem ZIV auf dem Flash-Server Speicherplatz, auf welchen Sie per Netzlaufwerk zugreifen können. Beachten Sie bitte, dass diese Möglichkeit zum Video-Streaming keinen vollwertigen Ersatz zum Archivsystem miami bietet, bei dem Matadaten (Autor, Titel, Beschreibung, etc.) zu einem Video miterfasst werden und so ein leichtes Auffinden ermöglicht wird.

Bei Interesse wenden Sie sich an das ZIV, per Email: ziv@uni-muenster.de oder per Tel.: +49 251 83-31600.

Autoren:

Thorsten Küfer <thorsten.kuefer@wwu.de> Linus Stehr <linus.stehr@wwu.de>

Beispiel

Get the Flash Player to see this player.

Anleitung zum Konvertieren

Video von http://www.elephantsdream.org/

FFmpeg

$ ffmpeg -i elephantsdream-480-h264-st-aac.mov -b 1000k -ar 44100 elephantsdream-480-h264-st-aac.flv
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.
  configuration: --enable-gpl --enable-pp --enable-swscaler --enable-pthreads --enable-libvorbis --enable-libtheora --enable-libogg --enable-libgsm --enable-dc1394 --disable-debug --enable-libmp3lame --enable-libfaadbin --enable-libfaad --enable-libfaac --enable-xvid --enable-x264 --enable-liba52 --enable-amr_nb --enable-amr_wb --enable-shared --prefix=/usr
  libavutil version: 1d.49.3.0
  libavcodec version: 1d.51.38.0
  libavformat version: 1d.51.10.0
  built on Dec 20 2007 21:25:50, gcc: 4.1.3 20070929 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-16ubuntu2)
[mov,mp4,m4a,3gp,3g2,mj2 @ 0xb7f86610]negative ctts, ignoring
Input #0, mov,mp4,m4a,3gp,3g2,mj2, from 'elephantsdream-480-h264-st-aac.mov':
  Duration: 00:10:58.3, start: 0.000000, bitrate: 1259 kb/s
  Stream #0.0(eng): Video: h264, yuv420p, 480x270, 24.00 fps(r)
  Stream #0.1(eng): Audio: aac, 48000 Hz, stereo
File 'elephantsdream-480-h264-st-aac.flv' already exists. Overwrite ? [y/N] y
Output #0, flv, to 'elephantsdream-480-h264-st-aac.flv':
  Stream #0.0: Video: flv, yuv420p, 480x270, q=2-31, 1000 kb/s, 24.00 fps(c)
  Stream #0.1: Audio: mp3, 44100 Hz, stereo, 64 kb/s
Stream mapping:
  Stream #0.0 -> #0.0
  Stream #0.1 -> #0.1
[flv @ 0xb7e93a68]removing common factors from framerate
Press [q] to stop encoding
frame=15691 q=1.6 Lsize=   84948kB time=653.8 bitrate=1064.4kbits/s
video:78552kB audio:5143kB global headers:0kB muxing overhead 1.496275%

FLVtool2

$ flvtool2 -U elephantsdream-480-h264-st-aac.flv
 
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