WPA2-Lücke: WLAN-Infrastruktur der WWU nicht betroffen

Derzeit berichten zahlreiche Medien über eine Schwachstelle der WPA2-Verschlüsselung, dem aktuellen Sicherheitsstandard im WLAN. Diese ermöglicht unter bestimmten Umständen Angreifern in der Nähe das Mitlesen oder Manipulieren der Kommunikation. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand und Aussagen des Herstellers Cisco sind die WLAN-Komponenten der Universität nicht betroffen. Das bedeutet aber nicht, dass keine Ausnutzung dieser Schwachstelle auf einem WLAN-Client im WLAN der WWU möglich ist! Gegen einen gezielten Angriff gegen einen von der Schachstelle betroffenen WLAN-Client hilft nur das Einspielen eines entsprechenden Sicherheitsupdates auf dem Client.

Nutzer können sich schützen, in dem sie eine VPN-Verbindung zum WWU-Netz herstellen. Dies gilt insbesondere für die Verwendung der derzeit am meisten gefährdeten Systeme Android und Linux. Außerdem sollten regelmäßig Sicherheitsupdates eingespielt werden. Die großen Hersteller haben diese bereits für die nächsten Tage angekündigt oder bereits verteilt.

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