Zeitschriften – Virtueller Bibliotheksetat

Der Prozess des Virtuellen Bibliotheksetats ist bis zum Abschluß der DEAL-Verhandlungen ausgesetzt.

Aufgrund der explodierenden Zeitschriftenpreise wurde 1999 von der Bibliothekskommission der Medizinischen Fakultät beschlossen, den Zeitschriftenetat der Zweigbibliothek Medizin in 65 „virtuelle“ Etatposten (Virtueller Bibliotheksetat) aufzuteilen – einen für jede Klinik und jedes Institut der Medizinischen Fakultät. Die geschäftsführenden Direktorinnen und Direktoren können innerhalb dieses (virtuellen) Etatpostens entscheiden, welche Zeitschriften die Bibliothek für sie abonnieren soll. Die Einrichtungen haben die Möglichkeit, ihre diesbezüglichen Wunschlisten jährlich zu aktualisieren. Zeitgleich wurde von der Zweigbibliothek Medizin mit Rapidoc ein Angebot zur Beschleunigung und Vereinfachung der Literaturversorgung (insbesondere für nicht am Ort verfügbare Zeitschriften) innerhalb der Medizinischen Fakultät installiert. Auf Entscheidung der Bibliothekskommission sind neue Zeitschriftendesiderate bis auf eine weitere Dekanatsentscheidung ausgesetzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.