Archiv der Kategorie: Studenten

„Big Data“ in der Medizinischen Forschung

Das Deutsche Ärzteblatt meldete, dass das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg wollen mit der neugegründeten Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health) ärztliche Nachwuchswissenschaftler in einem Promotionsprogramm im Umgang mit großen Datenmengen ausbilden.

Die Verfügbarmachung und Auswertung riesiger medizinischer Datenmengen für die medizinische Forschung steht im Mittelpunkt der Ausbildung, um aus den Erkenntnissen Ansätze für neue Methoden der Diagnose und Therapie zu entwickeln. Ein Beispiel für künftige Anwendungen sind maschinelle Lernverfahren und andere datengetriebene Methoden für die Interpretation von Bildern aus der Computer­tomografie oder Kernspintomografie.

In der HIDSS4Health sollen Stellen für 35 bis 40 Promovierende entstehen, die gruppenübergreifend an drei Standorten in Heidelberg und Karlsruhe arbeiten. Über drei Millionen Euro investiert das KIT in das HIDSS4Health. DKFZ und Universität Heidelberg investieren zusammen noch einmal in etwa dieselbe Summe, knapp sechs Millionen Euro kommen von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungs­zentren.

Grafik © Helmholtz

 

 

Neu: Rosetta Stone – Interaktives Sprachlernprogramm

Für das Sprachlernprogramm Rosetta Stone hat die WWU eine Lizenz (bis Oktober 2019 ) erworben. Da Rosetta Stone eine web-basierte Technologie ist, können Sie zu jeder Zeit und überall lernen, am Computer oder mit der App per Tablet bzw. Smartphone.

Folgende Sprachen stehen in den Stufen 1–3 (Anfänger bis A2) zur Verfügung:
Arabisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Irisch, Japanisch, Koreanisch, Latein, Niederländisch, Persisch (Farsi), Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tagalog, Türkisch, Vietnamesisch.

Folgende Sprachen stehen in den Stufen 1–5 (Anfänger bis B1) zur Verfügung:
Chinesisch (Mandarin), Englisch (Amerikanisch), Englisch (Britisch), Deutsch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch (Spanien) und Spanisch (Lateinamerika).

Daneben gibt es weitergehende (bis C1) Business-Sprachkurse für Chinesisch, Deutsch, Englisch (Amerikanisch), Englisch (Britisch), Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch (Spanien) und Spanisch (Lateinamerika).

Sie registrieren sich einmalig mit Ihrer Uni-eMail-Adresse registrieren und richten ein Konto ein.
Weitere Infos zu Anmeldung / Nutzung erhalten Sie im Datenbankinfosystem DBIS:
Rosetta Stone Sprachenportal.

Rückmeldungen zu diesem Produkt nimmt die ULB gerne entgegen unter testangebote.ulb@uni-muenster.de.

Zur ULB-Meldung.

Grafik © 1999-2018 Rosetta Stone GmbH

Flohmarkt der Bücher

Die Zweigbibliothek Medizin trennt sich wieder einmal von Büchern. Am kommenden Montag bis einschließlich Mittwoch (15.-17.10.2018) jeweils von 10°° Uhr bis 16°° Uhr findet der Bücherflohmarkt statt. Die Bücher werden im Magazin im Untergeschoß der Zweigbibliothek Medizin, welches Sie bequem per Aufzug erreichen, zum Kauf angeboten. In der Regel handelt es sich um Altauflagen von Lehrbüchern wie

Aktories – Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie
Welsch – Lehrbuch Histologie
Zeeck – Chemie für Mediziner
Löffler/Petrides – Biochemie und Pathobiochemie
Schwarze Reihe

Das Beste: Die Preise befinden sich durchgängig im einstelligen Euro-Bereich.

Ersti-Café war wiederum ein voller Erfolg

Am heutigen 5. Oktober folgten wieder zahlreiche Studierende des Elion- und Morrison-Semesters der Einladung der Zweigbibliothek Medizin zu Kaffee / Tee / Wasser und Quiche / Kuchen / Obst. Nun bereits zum zwölften Mal nutzte die Bibliothek die Gelegenheit, sich den Studierenden des ersten Semesters der Human- und der Zahnmedizin vorzustellen.

Bei den anschließenden Bibliotheksrundgängen konnten die Räumlichkeiten und Angebote der ZB Medizin kennengelernt und unter anderem Fragen zu Recherchen, Lehrbuch– und iPad-Ausleihen gestellt und beantwortet werden.

 

Fotos © ZB Medizin

ZB Med erweitert probeweise Öffnungszeiten am Wochenende

Nach den Öffnungszeiten befragt, sind die ZB Med-Nutzer zwar ganz zufrieden, am Wochenende aber erst um 10 Uhr anfangen zu können, empfand mancher Nutzer aber als unbefriedigend. Viele würden gerne früher anfangen zu lernen. Deshalb kommt die Zweigbibliothek Medizin zum Start des Wintersemesters dem vielfach geäußerten Wunsch ihrer Nutzerinnen und Nutzer nach und öffnet nun probeweise auch an Samstagen und Sonntagen bereits um 8:00 Uhr ihre Türen. Damit folgt die ZB Med dem Vorbild der Universitätsabibliothek, die ebenfalls mit einer frühen Wochenendeöffnung experimentiert, allerdings nur in Prüfungsphasen. Sollte die frühe Öffnungszeit von den Nutzern gut angenommen werden, stünde einer Verstetigung nichts im Wege.

Die neuen einheitlichen Öffnungszeiten sind: Montag – Sonntag: 8:00 – 24:00 Uhr.

Foto: Alex at Photocase

Herzlich willkommen, liebes Elion- und Morrison-Semester!

Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! In unserem Informations-Flyer (als PDF zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein.

Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an der Leihstelle und der Information (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8:00 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

Gertrude Belle Elion (1918-1999), US-amerikanische Biochemikerin und Pharmakologin, wurde in New York als Tochter des Zahnarztes Robert Elion und seiner Frau Bertha, geb. Cohen, geboren. Ihre Eltern emigrierten im Kindesalter aus Polen bzw. Litauen. Als sie fünfzehn Jahre alt war, starb ihr Großvater 1933 an Krebs, woraufhin sie beschloss, Chemie zu studieren, um an einer Heilung für Krebs zu forschen. Sie schloss ihr Bachelor-Studium 1937 ab, nahm danach ein Master-Studium an der New York University auf, das sie 1941 erfolgreich abschloss. Sie entwickelte 1948 gemeinsam mit George H. Hitchings den Wirkstoff Diaminopurin – ein Zytostatikum, der Durchbruch ihrer wissenschaftlichen Arbeit.

Insgesamt entwickelte sie zusammen mit George H. Hitchings eine Vielzahl neuer pharmakologischer Wirkstoffe, und erhielt so gemeinsam mit Hitchings und James W. Black 1988 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Entdeckungen zu wichtigen biochemischen Prinzipien der Arzneimitteltherapie.

  • Die Zeitschrift Nucleosides, nucleotides & nucleic acids gab im Jahre 2000 ein Special issue in memory of Gertrude B. Elion heraus.
  • Mehr (Wikipedia)

James Beall Morrison (1829-1917) begann sein Studium der Zahnmedizin als 19-jähriger Lehrling in Steubenville, Ohio, und machte sich bald einen Namen, als ihm das Ohio State Board of Agriculture 1852 den ersten Preis für eine von ihm gebaute Goldprothese verlieh. Morrison setzte seine eigene zahnärztliche Ausbildung fort, indem er zwischen 1861 und 1869 in Paris, Frankreich und London, England, bei Zahnärzten studierte. Während dieser Zeit erfand er den ersten verstellbaren Zahnarztstuhl und erwarb dafür sowohl britische als auch US-amerikanische Patente. Darüber hinaus erfand er einen Zahnarztbohrer (Patentierung am 7. Februar 1871), eine pedalbetriebene Konstruktion, ähnlich einer Nähmaschine, mit der der Arzt die Kraft durch kräftiges Treten mit dem Fuß erzeugte und so beide Hände zur Führung des Bohrers frei hatte, welcher mit etwa 2000 Umdrehungen je Minute rotierte. Diese Erfindung verbesserte er kontinuierlich und erfand gleichzeitig eine Vielzahl von weiteren zahnärztlichen Zubehörteilen und Instrumenten.

  • Ring, M. E., Hurley, N. (2000): James Beall Morrison: The Visionary who revolutionized the practice of dentistry. The Journal of the American Dental Association, 131(8), 1161-7.

 

Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia

Bitte denken Sie daran: Am 3. Oktober ist die Bibliothek geschlossen

Der kommende Mittwoch, 3. Oktober, ist ein gesetzlicher Feiertag (Tag der Deutschen Einheit). Die Zweigbibliothek Medizin als auch die anderen Zweigbibliotheken und die ULB bleiben an diesem Tag geschlossen.

Am Donnerstag, den 4.10., sind wir ab 8:00 Uhr wieder für Sie da.

Neue Auflagen in der Thieme E-Book Library

Der Thieme Verlag hat in seiner Thieme E-Book Library Klinik & Praxis neue Auflagen eingepflegt.

Hierbei sind von besonderer Relevanz die beiden folgenden Titel zur Inneren Medizin:

Der Zugriff erfolgt via eRef unter der Adresse http://eref.thieme.de im Hochschulnetz. Nach Registrierung (Heimzugang) oder per VPN kann auch von ausserhalb zugegriffen werden.

Fachgebiete
In der eRef werden Inhalte für lizenzierte Fachgebiete zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen die folgenden Fachgebiete, deren Zugriff – nach Absprache mit den beteiligten Kliniken – jährlich verlängert wird:

 

Grafik © Thieme Verlag

 

Mi, 19.9.: Serviceunterbrechung in der ZB Medizin und ULB

Am Mittwoch, 19.09.2018, werden in der Zweigbibliothek Medizin wie in der ULB folgende Dienste auf Grund  einer wichtigen Wartungsmaßnahme an der zentralen Stromversorgung am Serverstandort in der Einsteinstrasse (ZIV) zwischen 15:00 Uhr und 24:00 Uhr nicht zur Verfügung stehen:

  • ULB-Katalog und Ausleihsystem
  • Fernleihe
  • Verfügbarkeitsanzeige in disco (die disco-Suche funktioniert weiterhin)
  • E-Mail-Programme: mit Ausnahme interner Mails über Exchange
  • VL-Systeme (Digitale Sammlungen, ePflicht, ESA)
  • MIAMI
  • sciebo
  • SDB-Infothek
  • Digitale Sammlungen, Westfalica electronica, Elektronischer Semesterapparat (VL-Systeme)
  • Biographisches Portal
  • FID-Benelux-Testsysteme

Mit Einschränkungen ist bei folgenden Anwendungen zu rechnen:

  • Open Journal Systems (EJournals-Plattform)
  • HANS, SyK, ZKI
  • Teile von Websites
  • ZBMed-Aktuelles, ZBMed-Wiki

Darüber hinaus können noch weitere Systeme nicht zur Verfügung stehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

UKM beliebtestes Universitätsklinikum für das Praktische Jahr

Beim internationalen PJ-Ranking (www.pj-ranking.de) steht das UKM mit einer Benotung von 1,61 zur Zeit auf Platz 68 von 201 Krankenhäusern (mit mindestens 10 Bewertungen in den letzten 3 Jahren). Damit ist das UKM das beliebteste deutsche Universitätsklinikum. Auffällig ist der Unterschied in der Bewertung für die Stimmung (1,51) und die Lehre (2,35). Von den Münsteraner Krankenhäusern liegt nur das Clemens (knapp) vor dem UKM, Raphaelsklinik und St. Franziskus folgen auf hinteren Plätzen.

In der Inneren Medizin liegt das UKM mit einer Gesamtbeurteilung von 1,36 sogar auf Platz 31, in der Chirurgie (ein eher schlecht benotetes PJ-Fach) allerdings mit einer Note von 2,37 nur auf Platz 132.

Foto: Screenshot PJ-Ranking

Studie „Diagnose-Apps im PJ“: 4. Resümee

Praktisches Jahr
Das PJ ist ein besonderer Abschnitt der medizinischen Ausbildung. Er stellt eine Zäsur dar, weil der Studierende zum ersten Mal als „ärztliche/r Mitarbeiter/in“ in die Krankenversorgung eingebunden ist. Die Einübung praktischer Fahigkeiten („Entrustable professional activities“) kann im Pflegepraktikum, in der Famulatur oder in Studienhospital und Limette simuliert werden, im PJ wird aber aus Simulation Ernst. In den Interviews wurde von den PJlern immer wieder die Wichtigkkeit betont, sich dem Workflow des jeweiligen Settings anzupassen, seinen (nützlichen) Platz im medizinischen Team zu finden und die übertragenen Aufgaben effizient zu erledigen. Neben medizinischen Kenntnissen werden dazu vor allem Kommunikation, Selbstorganisation und Zeitplanung benötigt.

Setting
In einer Studie stellte die Zweigbibliothek Medizin 12 PJlern neun Apps zur Verfügung, um die medizinische Entscheidungsfindung im PJ zu erleichtern. Darunter waren Diagnose-Apps wie Diagnosaurus DDx, Isabel DDx und VisualDx, aber auch Infosysteme wie Amboss oder UpToDate. Wir wollten herausfinden, welche Programme die Entscheidungsfindung bei Diagnose und Therapie im PJ besonders gut unterstützen. Die Studie lief von Mai 2017 bis April 2018. Sie wurde über eine geschlossene Facebook-Gruppe administriert und mit zwei Umfragen zu Beginn und Ende der Studie sowie standardisierten Interviews evaluiert.

Ergebnis
Lediglich zwei Ressourcen wurden während des PJ regelmässig genutzt. Das war zum einen Amboss, das Lern- und Prüfungsportal Amboss des Startup Miamed, und zum anderen UpToDate, das marktbeherrschende Clinical Decision System. Im Gegensatz zu diesen beiden Tools erwiesen sich Bücher, Klinikleitfäden oder Expertensysteme für die Differentialdiagnose als zweite Wahl. Bücher wurden ungerne benutzt, die Diagnosetools waren unzureichend, die DDx-Programme waren nicht trennscharf, Diagnosen wurden nicht zuverlässig gefunden.

Nach Amboss waren Google und Kollegen die am häufigsten genutzten Informationsquellen. Anleitungen der Klinik und hoch evidenz-basierte Quellen wie Leitlinien wurden weniger oft genutzt.

Das PJ änderte die Einstellung der Studierenden zu den Informationsressourcen in erheblichem Masse: So erlebte z.B. PubMed einen Beliebtheitszuwachs um 84%, was wie folgt begründet wurde: „Mit PubMed muss man eben etwas arbeiten, dafür kann man aber eine sehr große Bandbreite an verschiedenen Informationen zum selben Thema bekommen. Zum Vergleichen gut, und wenn man z.B. zu einem Thema den aktuellen Wissensstand haben möchte.“

Amboss
Die mit Abstand sowohl meistgenutzte als auch zufriedenstellendste Ressource waren die Kollegen, dicht gefolgt von Amboss. Die Hintergrundinformationen aus den Interviews zeigten, dass im PJ-Alltag oft die Schnelligkeit einer Informationsquelle ausschlaggebend ist. Amboss ist übersichtlich aufgebaut, die Information gut gebündelt und strukturiert, so dass die benötigten Informationen sehr schnell gefunden werden können. Die große Erfahrung der PJler im Umgang mit Amboss aus der Examensvorbereitung macht die Suche leicht, intuitiv, einfach. Ein oft genanntes Anwendungsszenario ist, dass bei der Anamnese die Amboss-App – auf dem „unauffällig“ neben der Patientenakte plaziertem Smartphone – die ersten Hinweise liefert, was bei einer möglichen Diagnose zu beachten ist, welche weiteren Labortest und Untersuchungen angezeigt sind.

UpToDate
UpToDate stellte Die zweitbeste Ressource dar. Es wurde gerne bei spezielleren Fragestellungen zu Rate gezogen (oft auch nach der Arbeit). Im Vergleich zu Amboss lieferte es konkretere und detaillierte Handlungsanweisungen für die klinische Tätigkeit, und wurde als bestens recherchierte Zusammenstellung medizinischen Wissens mit Verbindung zur Primärliteratur hochgeschätzt.

Wichtiger als Amboss waren nur die Kollegen, d.h. meist die anleitenden Assistenzärzte. Ein hilfsbereiter Arztkollege ist Gold wert und macht das PJ zu einem Erfolg, wie in den Interviews immer wieder betont wurde.

Resümee
Generell waren die PJler sehr zufrieden mit der Studie und der Möglichkeit, sich aus den angebotenen Apps die 2,3 besten heraussuchen zu können. Vielfach wurden auch Erfolgserlebnisse berichtet – sei es, dass man mithilfe der zur Verfügung gestellten Resourcen auch schwierige Diagnosen stellen konnte, wie etwa eine kutane Leishmaniose, sei es, dass man kurz vor eine OP oder Visite sich noch schnell Fakten anlesen und damit beim Chefarzt Punkte sammeln konnte.

Als Konsequenz aus der Studie wird die Bibliothek allen PJlern Amboss und UpToDate zur Verfügung stellen und eine Zusammenstellung „bewährter PJ-Ressourcen“ erarbeiten.

Weitere Beiträge und Ergebnisse

Foto: Adobe Illustrator Clipart