Archiv der Kategorie: Studenten

DigiBib und Fernleihe wieder erreichbar

Nachdem die Dienste des Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) zeitweise nicht zu erreichen waren, ist jetzt die volle Funktionalität wieder hergestellt, so dass u.a. Fernleihbestellungen als auch DigiBib-Suche wieder möglich sind.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Amboss: Richtig auf die Facharztprüfung vorbereiten

Richtig auf die Facharztprüfung vorbereiten – wenn berufliche Tätigkeit und private Verpflichtungen einen Großteil der Zeit einnehmen, ist das leichter gesagt als getan.

Um diese Vorbereitungszeit zu erleichtern und zur Orientierung und Strukturierung aller relevanten Wissensinhalte werden ab sofort konkrete Lernpläne zur Verfügung gestellt. Damit sind alle Schwerpunkte für eine fokussierte Vorbereitung im Blick.

Die vergangenen Prüfungen “Innere Medizin” und “Allgemeinmedizin” sind analysiert und können ab sofort genutzt werden:

Amboss ist ein Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm von Miamed für die Vorklinik und Klinik, das allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung steht.

 Grafik: © Miamed GmbH

Amboss: Neue Auditor-Reihe Medizinische Statistik

Medizinische Statistik ist vielleicht nicht jedermanns Lieblingsthema, aber dennoch wichtig.

Damit dieses Prüfungsthema keine Bauchschmerzen mehr bereitet, wurde eine neue Auditor-Reihe gestartet. In den ersten 7 Folgen wird u.a. erklärt, was es mit den Odds auf sich hat oder wann die Berechnung des relativen Risikos sinnvoll ist.

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Studierendenumfrage: 10. Nutzung von elektronischen Medien

Umfrage-Setting
Insgesamt 3.209 Personen aus Münster beantworteten die NRW-weite Studierendenumfrage vom 24.4.-25.5.2017 (Fragebogen), darunter 387 Nutzer der Zweigbibliothek Medizin. Jeder sechste Nutzer an der WWU, der eine Bibliothek genannt hatte, gab die ZB Med als bevorzugte Bibliothek an.


An der ZB Med nutzen 68% E-Books mehrmals monatlich oder häufiger – mehr als in jeder anderen WWU-Bibliothek.

E-Book-Nutzung
Auf die Frage „Wie oft haben Sie in den letzten 12 Monaten e-Books benutzt?“ gaben mehr als zwei Drittel der Nutzer der ZB Med an, mindestens mehrmals pro Monat, aber auch mehrmals pro Woche bzw. täglich e-Books genutzt zu haben (263 von 387, 68%). Dies war der höchste Wert unter allen WWU-Bibliotheken (Abb. s.o.), was auf die generelle Vorreiterrolle der Medizin bei den elektronischen Lehrmedien hinweist. Dies wird unterstützt durch die noch stärkere Nutzung unter den Medizinstudierenden: hier haben fast drei Viertel (74,1%) e-Books mindestens mehrmals monatlich genutzt.


Studierende an der Zweigbibliothek Medizin möchten Lehr- und Fachbücher sowie Zeitungen lieber in print lesen als elektronisch

In welcher Form werden Medien bevorzugt?
Auf die Frage „In welcher Ausgabeform (gedruckt oder elektronisch) bevorzugen Sie die folgenden Medienarten?“ gaben 44% bzw. 43% der ZB Med-Nutzer an, Lehr- bzw. Fachbücher auch in elektronischer Form zu bevorzugen (Antwortmöglichkeit: in gedruckter Form, in elektronischer Form, in beiden Ausgabeformen, die Form ist mir nicht wichtig, siehe Abb. oben). Der Durchschnitt aller WWU-Bibliotheken lag mit 43% resp. 41% auf demselben Niveau. Unter den Medizinstudierenden waren diese Werte mit 47% bzw. 45% nur unwesentlich höher. Nachschlagewerke und Fachzeitschriften wurden mit 64% resp. 53% häufiger in elektronischer Form nachgefragt (WWU-Durchschnitt 65% resp. 67%), Zeitungen dagegen mit 41% etwas weniger (WWU: 51%).


Download und Suche sind für Studierende die beiden wichtigsten Features von E-Books

Gewünschte E-Book-Features

Auf die Frage „Wenn Sie an E-Books der Bibliothek denken, welche Funktionen finden (oder fänden) Sie wichtig?“ war die wichtigste Funktionalität die Möglichkeit, das E-Book downloaden zu können. 96% der Nutzer der ZB Med fanden das wichtig bzw. sehr wichtig (WWU-Bibliotheken: 95%). Die Volltextsuche folgte mit 94% (WWU: 95%) dichtauf, unmittelbar gefolgt von dem Lesen auf mobilen Geräten, das 93% der Nutzer der ZB Med wichtig bzw. sehr wichtig fanden – im Gegensatz zu den Nutzern der WWU-Bibliotheken, die hier mit 76% einen deutlich geringeren Bedarf sahen. Das Annotieren folgte mit 76% (WU. 68%) und mit weitem Abstand das Ausdrucken (43% (WWU: 59%).

Weitere Beiträge und Ergebnisse

Foto: AllzweckJack at photocase.de

Amboss: Klinische Rechner & Scores

Zur Beurteilung klinischer Fragestellungen müssen regelmäßig spezifische Werte ermittelt werden. Damit diese Werte jederzeit schnell zur Hand sind, wurden die klinischen Online-Rechner und -Scores in AMBOSS deutlich erweitert, wie Miamed meldet.

„Die ermittelten Ergebnisse dienen als Grundlage für weitere Diagnostik- und Therapieentscheidungen. Wichtig bleibt dabei, alle klinischen Befunde des jeweiligen Patienten mit zu berücksichtigen. Die angewandten Formeln basieren auf renommierten Studien und wurden mehrfach geprüft. Die Rechner dienen lediglich Lern- und Trainingszwecken. Trotz allergrößter Sorgfalt, wird für die Ergebnisse keine Haftung übernommen (Haftungshinweis).

Zu allen Formeln finden sich weiterführende Inhalte in AMBOSS. Mit Aktivierung des Arzt-Modus werden zudem konkrete Therapieempfehlungen ausgesprochen.“

Amboss ist ein Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm von Miamed für die Vorklinik und Klinik, das allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung steht.

 Grafik: © Miamed GmbH

139+ Teilnehmer beim Ersti-Café

Am heutigen 6. April folgten zahlreiche Studierende des Dale- und des Linderer-Semesters der Einladung der Bibliothek zum Ersti-Café mit freien Snacks, Kuchen sowie Heiß- und Kalt-Getränken.

Die Zweigbibliothek Medizin nutzte die Gelegenheit, sich den Erstsemestern der Human- und Zahnmedizin vorzustellen. Das Ersti-Café wurde das 11. Mal ausgerichtet. Anschließend wurden 139 Studierenden von den Mitarbeitern der ZB Med durch die Bibliothek geführt.



Dabei konnten die Räumlichkeiten und Angebote der ZB Medizin kennengelernt und Fragen zu Recherchen, Lehrbuch– und iPad -Ausleihen gestellt und beantwortet werden.

Fotos: ZB Med

Herzlich willkommen, liebes Dale – und Linderer-Semester!

Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! In unserem Informations-Flyer (als PDF zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein.

Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an der Leihstelle und der Information (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8:00 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

Sir Henry Hallett Dale (1875-1968), britischer Physiologe und Biochemiker erhielt 1936 gemeinsam mit Otto Loewi (1873-1961) den Nobelpreis für Physiologie/Medizin „für ihre Entdeckungen bei der chemischen Übertragung der Nervenimpulse“. Er studierte ab 1894 Medizin in Cambridge und erhielt dort 1904 seinen M.D. Abschluss als Mediziner. Er forschte über die Pharmakologie des Mutterkorns und Alkaloiden wie Tyramin und Histamin, 1906 entdeckte er in der Hypophyse das Hormon Oxytocin. Er isolierte mit Kollegen Acetylcholin aus Pilzen und entdeckte die mögliche Rolle als Neurotransmitter. Mit John C. Eccles stritt In den 1940er Jahren darüber, ob Nervensignale chemisch (Dale) oder elektrisch (Eccles) an den Synapsen übertragen werden. Später erkannte man, dass die Übertragung meist chemisch erfolgt, manchmal auch elektrisch. Von 1928 bis 1942 war Dale Direktor des National Institute for Medical Research.

  • Henry Hallett Dale bei Wikipedia
  • Henry Hallett Dale bei faqs.org
  • Marthe Vogt (1969): Obituary Sir Henry Hallett Dale, O.M., F.R.S.. International journal of neuropharmacology. 8(2): 83–4

 

Jacob Callman Linderer (eigentl. Jacob Calmann)  (1771–1840) kann als Pionier des Zahnersatzes und der wissenschaftlichen Zahnmedizin des ersten Drittels des 19. Jahrhunderts bezeichnet werden, der 1834 das Buch Lehre von den gesammten Zahnoperationen nach den besten Quellen und eigener vierzigjährigen Erfahrung veröffentlichte. Linderer absolvierte eine zahnärztliche Ausbildung und eine abschließende Prüfung, die allerdings beide nicht formal standardisiert waren. Den Beinamen „Linderer“ nahm er nach 1805 an: er wollte seinem Ziel, die Schmerzen seiner Mitmenschen zu lindern, sprachlichen Ausdruck verleihen. Zudem fügte er dem Namen Calmann ein zweites „l“ bei und trat ab dann als „Jacob Callmann Linderer“ auf. Sein 1837 zusammen mit seinem Sohn Joseph veröffentlichtes Handbuch der Zahnheilkunde, enthaltend Anatomie und Physiologie, Materia medica dentaria und Chirurgie ist das erste wissenschaftliche Handbuch für die Zahnheilkunde im deutschsprachigen Raum. Linderers Bedeutung liegt zweifellos in seinem auf einer reichen Behandlungspraxis beruhenden wissenschaftlichen Werk.

 

Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia

Studierendenumfrage: 9. Lieber zu Hause bleiben?

Umfrage-Setting
Insgesamt 3.209 Personen aus Münster beantworteten die NRW-weite Studierendenumfrage vom 24.4.-25.5.2017 (Fragebogen), darunter 387 Nutzer der Zweigbibliothek Medizin. Jeder sechste Nutzer an der WWU, der eine Bibliothek genannt hatte, gab die ZB Med als bevorzugte Bibliothek an.

Wie lange halten Sie sich durchschnittlich pro Besuch zum Lernen und Arbeiten in der Bibliothek auf?
Auf die obige Frage haben 380 Benutzer der ZB Med geantwortet (98%). Von diesen 380 haben nur 2 (0,5%) die Bibliothek kürzer als 1 Stunde besucht, 43 zwischen 1 und 2 Stunden (11%) und 88 zwischen 2 und 3 Stunden (23%) usw., mit einem Mittelwert von ziemlich genau 4 Stunden (238±85 Min.), quasi identisch mit den gemittelten Werten für alle Bibliotheken an der WWU (227±135). Die Mehrheit (55%) verweilt bei einem Besuch zwischen 2 und 5 Stunden in der Bibliothek.

89% der Medizinstudierenden gab an, in der ZB Med zu lernen, 8% in der ULB Zentrale und der Rest (3%) verteilte sich zu 1 oder 2 Studierenden auf 6 weitere fachfremde Bibliotheken. Knapp ein Viertel der Medizinstudierenden (22,5%) gab auf die obige Fragen an, sich „gar nicht“ in der Bibliothek aufzuhalten. Diese Studierenden konnten im Weiteren auch keine bevorzugte Bibliothek angeben bzw. Bibliotheken oder Rahmenbedingungen bewerten.

Warum nutzen Sie die Bibliothek nicht zum Lernen und Arbeiten?
Von der 3.209 Teilnehmern der Studie gaben 632 (19,7%) an, eine Bibliothek gar nicht zu nutzen, 6,2% machten keine Angaben und 74,0% gaben an, eine Bibliothek zu benutzen (unter den Medizinstudierenden war der Prozentsatz der Nichtnutzer mit 22,5% geringfüging größer). Von den 632 Nichtnutzern nutzten 531 (84,0%) die Möglichkeit, in einem Kommentar ihre Nichtnutzung weiter auszuführen (hierbei konnte nicht nach ZB Med-Benutzern gefiltert werden). Die Kommentare enthielten Kritik und Anregungen zu WWU-Bibliotheken und machten damit deutlich, dass zahlreiche „Nichtnutzer“ doch eine Bibliothek genutzt hatten.


Tag-Cloud der Kommentare zur Nichtnutzung einer Bibliothek.

Die oben dargestellte Tag-Cloud zeigt die Begriffe, die in den Kommentaren am häufigsten genannt wurden. Man lernt zu Hause, weil man dort Ruhe hat, sich besser konzentrieren kann, es nicht voll ist, man keinen adäquaten Arbeitsplatz in der Bibliothek findet, zu weit weg wohnt oder man zuhause einen schönen Schreibtisch hat.

Im Folgenden finden Sie die Kommentare, die eindeutig der Zweigbibliothek Medizin zuzuordnen waren:

Abgeschirmte Einzelarbeitsplätze (ZBMed) meist besetzt, ansonsten zu viele Menschen

Es ist mir häufig zu voll und dadurch nicht ruhig genug. Zudem​ ist die Auswahl an Spinden in der Zweigstelle Medizin sehr begrenzt und häufig sind alle belegt und es gibt keine Körbe mehr.

Ich lerne und arbeite lieber im Home Office und nutze den umfangreichen online Service der Bibliothek. Unter anderem nutze ich die Möglichkeit die allermeisten Paper über den VPN Zugang erhalten zu können. Darüberhinaus ist gerade über die Med. Bibliothek ein umfangreiches Lehrbuchangebot/Lernangebot auch online verfügbar. An dieser Stelle ein großes Lob für diesen tollen Service.

In der MedBib herrscht häufig schlechte Luft und die Lernboxen sind oftmals überfüllt, wodurch man entweder keinen ablenkfreien Platz mehr bekommt und/oder durch die zahlreichen Nebengeräusche stark abgelenkt wird. (Ich mag es nicht gerne mit Oropax zu lernen ;-))

Lerne lieber zu Hause. In der Bib (vor allem in den Zweigbibliotheken) starke Probleme mit Hausstauballergie.

Weil ich mich durch die Atmosphäre unter Druck gesetzt fühle und mich dann nicht konzentrieren kann. An den einzelplätzen der Mediziner Bib ist das aber kein Problem. Da bin ich auch ab und zu mal.

Weitere Beiträge und Ergebnisse

Foto: AllzweckJack at photocase.de

13.-14. März: Abschaltung von Thieme examen online vorklinik


Vom 13.-14. März 2018 wird examen online vorklinik jeweils von 8:30 – 16:00 Uhr nicht zur Verfügung stehen. Zwar gab das IMPP bislang die Sperrung von examen online während der Prüfungszeiten der offiziellen Prüfungen (1. und 2. Ärztliche Prüfung) vor, aber diese Sperrung ist seitens des IMPP ab sofort nicht mehr erforderlich.

Allerdings erfordert die technische Umsetzung eine Programmänderung, die so kurz vor der Prüfung nicht vorgenommen wird.

Daher können Studierende an den Prüfungstagen der 1. Ärztlichen Prüfung, 13. und 14. März 2018 jeweils zwischen 08:30 und 15:00 Uhr, nicht auf examen online vorklinik zugreifen.

Bitte schließen Sie bis dahin Ihre Arbeiten ab und beenden Sie Ihre Sitzung. Die Sitzung kann nach den Wartungsarbeiten jederzeit fortgesetzt werden.

Ein Login davor und danach ist möglich.

examen online klinik ist von der Sperrung nicht betroffen und kann uneingeschränkt genutzt werden.

Amboss: Neue Kapitel zum wissenschaftlichen Arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten und das Interpretieren klinischer Studien helfen, evidenzbasierte Entscheidungen im Klinikalltag zu treffen.
Diese Themen bekommen auch im Masterplan Medizinstudium 2020 mehr Gewicht – darum wurden die Epidemiologie-Kapitel komplett überarbeitet.

 

Zu finden sind ab sofort neue Kapitel zu den Grundbegriffen medizinischer Forschung, Angewandter Statistik, Epidemiologie und Wahrscheinlichkeiten sowie Studientypen der medizinischen Forschung.

Hier gelangt man zur Kapitel-Übersicht: Epidemiologie-Kapitel

 

Amboss ist ein Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm von Miamed für die Vorklinik und Klinik, das allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung steht.

Grafik: © Miamed GmbH

Studierendenumfrage: 8. Schlusskommentare

Ergebnisse in Münster
Insgesamt 3.209 Personen aus Münster beantworteten die NRW-weite Studierendenumfrage vom 24.4.-25.5.2017 (Fragebogen), darunter 387 Nutzer der Zweigbibliothek Medizin. Jeder sechste Nutzer an der WWU, der eine Bibliothek genannt hatte, gab die ZB Med als bevorzugte Bibliothek an.

Schlusskommentare
Neben den Kommentaren zum Lernort Zweigbibliothek Medizin hatten die Umfrageteilnehmern auch die Gelegenheit auf der letzten Seite im Freitext einen generellen Schlusskommentar abzugeben. Dies wurde von 415 der 3.209 Teilnehmer genutzt. Beachten Sie bitte, dass hierbei nicht nach ZB Med-Benutzern gefiltert werden konnte! Diese Kommentare wurden von allen Nutzern der WWU-Bibliotheken abgegeben.


Die Tagcloud aller Schlusskommentare zu allen Bibliotheken in Münster.

Im Gegensatz zu den Lernortkommentaren, die sehr viel mehr von Wünschen und Anregungen bestimmt waren, herrscht bei den Schlusskommentaren ein positiverer Ton vor. Das macht sich bemerkbar durch häufige Verwendung von psoitiven Wörtern wie „danke“, „schön“, „hilfreich“, „gut“ und „zufrieden“. Doch auch an dieser Stelle nutzen die Antwortenden die Möglichkeit – vielleicht auch zur Bekraftigung ihrer vorherigen Angaben – noch einmal ihren Wünsche Ausdruck zu verleihen. Typische Beispiele finden Sie im Folgenden:

Danke dass versucht wird die Qualität der Bib weiter zu verbessern!

Danke für die vielen Bücher, die ich immer so ausleihen darf. Nur manchmal muss man sie vor Semesterende abgeben – das stört mich und auch die hohen Gebühren, wenn man mal zu spät ist. Aber die große Auswahl fasziniert mich immer wieder!

Danke, dass man für kurze Aufenthalte zum Kopieren seine Tasche/Jacke kurz vorne abstellen darf und dass das Personal freundlich ist, auch wenn sie oft nicht helfen können, was den begrenzten Bestand oder zu wenig Schließfächer etc. Angeht

Das Personal ist wirklich freundlich und gut informiert. Im Regelfall können Fragen schnell und kompetent beantwortet werden. Selten wurde ich mit Fragen an andere Stellen weiterverwiesen.

Die Umfrage finde ich sehr gelungen und es freut mich, dass die Universität Münster sich eine Rückmeldung einholt. Vielen Dank!

Eine zentrale Webseite oder Webübersicht mit allen Bibs in denen man lernen kann. + Kurze Infos vielleicht. Weil die ULB ist zu Stoßzeiten ja immer sehr voll,aber ich kenne nicht viele Alternativen

Ich finde es gut, dass diese Umfrage durchgeführt wird und hoffe Ihr könnt mit vielen Antworten das Programm verbessern.

Ich finde Ihr Angebot und Ihr Engagement super. Sagt eine Studierende im Alter ….

Vielen Dank an die Mitarbeiter, die sehr hilfsbereit und freundlich auftreten. Einen besonderen Dank an Frau XX für Ihre direkte, unkomplizierte und hilfreiche Auskunft per Mail bezüglich Citavi!

You go ulb!!!!

Ab natürlich ist nicht alles positiv ….

Ein klein wenig habe ich mich geärgert, dass mir jemand meinen Regenschirm in der ULB geklaut hat.


Die Tagcloud der Schlusskommentare zur ZB Med

Alle Schlusskommentare, die der ZB Med zugeordnet werden konnten

Abgesehen von der Zweigbibliothek Medizin, sind die Öffnungszeiten ander Bibliotheken ein Witz. Minimum unter der Woche wäre eine Öffnungszeit bis 24 Uhr angebracht. Am Wochenende wäre die derzeitige Werktagsöffnungszeit (08:00 Uhr bis 22:00 Uhr) sinnvoll.
Der ältere Herr am schalter in der medibib macht seine Arbeit hervorragend und ist sehr hilfsbereit.
Die Mitarbeiter in der Zweigstelle Medizin sind sehr freundlich und immer sehr hilfsbereit: Großes Lob!!!
Die moderne Ausstattung der medizinischen Bibliothek in Münster ist ebenso wie das Personal hervorragend! Ein großes Lob dafür!
Die Öffnungszeiten für die Medbib sind super 🙂
Die Zweigbibliothek ist eine tolle Bibliothek mit angenehmer Athmosphäre. Letztere fehlt mir in anderen Bibliotheken komplett.
Die Zweigbibliothek Medizin ist sehr gut sortiert, ordentlich ausgestattet und das Personal ist sehr freundlich.
Ein großes Lob an die ZB Medizin. Sie ist hervorragend geführt und sortiert. Besonders toll finde ich, dass man viele E-Books Downloaden kann und so auch offline zur Verfügung hat
Falls Sie involviert sind in die Verhandlungen der Journalpreise mit Elsevier / Cell Press / etc: Viel Erfolg, viel Durchhaltevermögen! … denn Zugriff auf alle Fachjournale die PubMed-gelistet sind wäre für diejenigen von uns die forschen echt ziemlich wichtig. Oder eine Möglichkeit für nicht lizenzierte advanced online publication Artikel irgendwie über einen ULB-Topf zu bezahlen statt nur mit meiner persönlichen Kreditkarte (was nicht über mein Institut erstattungsfähig ist); bis es den Artikel in Papierform und damit per Fernleihe gibt dauert es gut und gerne 9 Monate und solange können wir Forschenden nicht warten.
Generell arbeitet die Zweigbibliothek Medizin mit ihrem Angebot und Leistungsspektrum auf einem sehr hohen Nivaeu, sodass angefallene Kritikpunkte meist mit den baulichen Gegebenheiten/Räumlichkeiten zusammenhängen.
Ich bevorzuge die Mediziner-Bib., da die anderen Bibliotheken zu klein und zu stickig sind.
Ich danke dem Team der Zweigbibliothek Medizin, ihr seid super!
Ich kann nur die Leistung der ZB Med und die Online- Präsenzen der Gesamt- ULB beurteilen. Bei diesen beiden Punkten bin ich (insbesondere mit der Leistung von Herrn Dr. XX und allen Mitarbeitern der ZB Med) sehr zufrieden. Sehr freundliche und im Großen und Ganzen gute Arbeitsatmopsphäre (Prüfungsphasen bilden hier aufgrund von Platzmangel leider eine Ausnahme: manchmal wären mehr ruhige Arbeitsplätze wünschenswert (im Sinne eines Ausbaus der ZB Med oder Beruhigung durch bessere Öffnungszeiten an anderen Standorten)).
Ich möchte noch kurz die kinderfreundlichkeit loben, Ich hatte meine kinder bisher erst 4 mal mitgenommen, weil es natürlich nicht so effektiv ist, wie ohne. Aber wenn sie dabei waren, waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit. Vor allem die Große bücherauswahl in der Medibib finden meine Kinder , 4 &5 Jahre alt, klasse. Bisher war ich dann mit ihnen im Bistro, weil es sich anbot, da die Kinder auch mal sprechen dürfen und vor allem Essen! Einen separaten Raum, der nur von Eltern mit Kind genutzt werden darf, brAuche ich persönlich also nicht. Vielen Dank!
In der Medi Bib gibt es keine möglichkeit zum drucken
In der medizinischen Bib. Mehr pflegerische Literatur, zB. Auch für Pflegekräfte des UKM.
Insgesamt war die Bib für mich eine unverzichtbare Institution während meines langen Studiums, das nun kurz vor dem Ende steht. (Mündl. StEX im Mai). Die Mitarbeiter waren immer freundlich und man hatte das Gefühl, dass das noch zunahm, wenn sie merkten, dass man gerade in der Lernsituation zu dekompensieren drohte. Wirklich tol! Neben der Medi-Bib habe ich v.a. die Chemie-Bibliothek genutzt.
Trotz der zuletzt sehr schlechten Erfahrungen in der Zweigbibliothek Medizin, sage ich herzlichen Dank für die letzten 5 Jahre.
Vielen Dank an die Mitarbeiter der zb med für außergewöhnliche Freundlichkeit und Engagement!!
Was ich für besonders wichtig halte, ist die Möglichkeit, die iPads bis zum Physikum zu leihen und damit auf die ganzen Thieme Bücher, Examen online und ein paar andere Apps zuzugreifen. Es ist toll, wie sehr die ZBMed uns durchs zur Verfügung stellen dieser Medien unterstützt.

Weitere Beiträge und Ergebnisse

Foto: AllzweckJack at photocase.de

Studierendenumfrage: 7. Kommentare

Ergebnisse in Münster
Insgesamt 3.209 Personen aus Münster beantworteten die NRW-weite Studierendenumfrage vom 24.4.-25.5.2017 (Fragebogen), darunter 387 Nutzer der Zweigbibliothek Medizin. Jeder sechste Nutzer an der WWU, der eine Bibliothek genannt hatte, gab die ZB Med als bevorzugte Bibliothek an. Die folgende Auswertung bezieht sich auf diese 387 Personen.


Tag-Cloud aller unten aufgeführter Benutzerkommentare

Kommentare
Die Umfrageteilnehmern hatten die Gelegenheit auf der letzten Seite im Freitext einen generellen Kommentar abzugeben. Dies wurde von 178 Teilnehmern – und damit fast jedem Zweiten – genutzt. Das ist eine sehr gute Quote und zeigt die Wichtigkeit der Bibliothek für die Umfrageteilnehmer. Die Lern- und Arbeitsbedingungen in der ZB Med ist ihnen nicht gleichgültig, im Gegenteil. Im Folgenden finden Sie alle Kommentare und die Antworten des Bibliotheksleiters Dr. Oliver Obst.
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