Aktuelles aus der Stiftung WWU Münster

WWU-Krisenfonds - jetzt spenden!

WWU-Krisenfonds - jetzt spenden!

Helfen Sie Studierenden in Not

Die steigenden Lebensmittel- und Energiepreise treffen einige Studierende an der WWU Münster besonders hart. Die Sozialberatungen berichten von Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt mit einem Budget deutlich unter dem BAföG-Satz bestreiten, oder die sogar ihr Studium aus finanziellen Gründen abbrechen müssen.

Daher rufen die Universitätsleitung, die Stiftung Westfälische Wilhelms-Universität Münster, der Alumni-Club WWU Münster, die Universitätsgesellschaft Münster e. V. und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) zu Spenden für den neu gegründeten WWU-Krisenfonds auf. Die Stabsstelle Universitätsförderung koordiniert den Fonds.

Studierende, die unverschuldet in Not geraten sind, erhalten aus dem Fonds bis zu 400 Euro, in Härtefällen bis zu 800 Euro pro Semester nach definierten Richtlinien. Der Krisenfonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden.

Bitte schließen Sie sich uns an und spenden Sie hier für Studierende in Not!

© WWU - Thomas Mohn

ProTalent: Stiftung WWU als Silber-Förderer ausgezeichnet

Bei der Stipendienfeier am 24. Januar 2023 wurde die Stiftung WWU erneut als Silber-Förderer des Stipendienprogramms "ProTalent" ausgezeichnet. Im Rahmen des Stipendienprogramms unterstützt die Stiftung leistungsstarke und engagierte Studierende. Das Engagement privater Förderer ist die Besonderheit von ProTalent. Immer dann, wenn Unternehmen, Stiftungen, Vereine, Verbände und Privatpersonen ein Jahresstipendium in Höhe von 1.800 Euro spenden, verdoppelt der Bund den Betrag im Rahmen des Deutschlandstipendiums. Die Studierenden erhalten 300 Euro monatlich. Die Stabsstelle Universitätsförderung und die Fachbereiche der WWU Münster haben für das laufende Förderjahr mehr als eine Million Euro eingeworben.

Weitere Information zum Engagement der Stiftung für ProTalent finden Sie hier.

Der Preisstifter, Prof. Dr. Andreas Dombret (l.), und der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Gottfried Vossen, gratulierten der Preisträgerin Dr. Marie Gabel.
© WWU - Peter Leßmann

Marie Gabel mit Dombret-Promotionspreis ausgezeichnet

Ehrung für Dissertation über Akzeptanz und Verbreitung von digitalen Gesundheitsinnovationen

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der WWU Münster hat Dr. Marie Gabel mit dem "Dr. Andreas Dombret-Promotionspreis 2021" ausgezeichnet. Der Stifter des Preises und ehemalige Bundesbankvorstand Prof. Dr. Andreas Dombret würdigte die mit "summa cum laude" bewertete Dissertation, in der sich Marie Gabel der Akzeptanz und Verbreitung digitaler Gesundheitsinnovationen widmete. Die Preisverleihung fand am 8. Juli 2022 im Rahmen der "Promotionsfeier 2.0" der Fakultät statt. Eingeladen waren all jene, die während der Coronapandemie promoviert hatten, für die es aber bislang noch keine offizielle Feier gab.

Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wird von der "Dr. Andreas Dombret-Stiftung" finanziert, einem Stiftungsfonds unter dem Dach der Stiftung WWU Münster. Er wird einmal im Studienjahr für eine Dissertation vergeben, in der die Verbindung von theoretischem Wissen und konkreter Anwendung in der wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Praxis in herausragender Weise gelingt. Die Auszeichnung wurde 2007 zum ersten Mal vergeben.

Fotos

© WWU - Thomas Mohn

Oliver Welke zu Gast bei der Feier zum 10-jährigen Stiftungsjubiläum

Am 16. Mai 2022 feierte die Stiftung WWU Münster ihr 10-jähriges Bestehen mit besonderen Gästen aus Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft in der Aula des münsterschen Schlosses. WWU-Alumnus Oliver Welke kehrte für diesen Abend an seine Alma Mater zurück und bereicherte das Programm mit seiner Expertise aus der Medienwelt. Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der WWU Münster, würdigte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Stiftung WWU und ihren Einsatz für Spitzenforschung, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer an der Universität Münster.

Beim Jubiläums-Talk unter dem Titel "Jede Meinung zählt? Herausforderungen und Chancen medialer Partizipation", tauschten sich Oliver Welke, Journalist und Fernsehmoderator, und Dr. Lena Frischlich, Forschungsgruppenleiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft, über Hate Speech und Fake News im Netz aus.

Die Veranstaltung wurde zusätzlich live in den Hörsaal H1 übertragen, in dem rund 450 Studierende die Podiumsdiskussion verfolgten. Im Anschluss stattete Oliver Welke dem Hörsaal einen Besuch ab und beantwortete Fragen der Studierenden zur vorhergehenden Gesprächsrunde.

Beim feierlichen Empfang im Schlossfoyer gab es für die geladenen Gäste die Gelegenheit zur weiteren Diskussion und zu spannenden Begegnungen.

Prof. Dr. Johannes Wessels
© WWU - Peter Grewer

„Kreative Forschung und Lehre – dafür setzt die Universität sich mit großem Engagement ein. Als Wissenschaftler weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig zusätzliche Finanzmittel für Projekte sind, die über die staatlichen Kernaufgaben hinausgehen. Die Unterstützung durch die Stiftung WWU ist essentiell für besondere Vorhaben an der Universität. Indem ich mich für die Stiftung engagiere, trage ich dazu bei, dass durch innovative Wissenschaft und optimale Lern- und Lehrbedingungen Zukunft gestaltet werden kann.“

Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der WWU Münster, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung WWU