Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Neubearbeitung



Das "Deutsche Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte" ist ein lexikalisches Werk, das in prägnanter Form historisch relevante Informationen zur Entwicklung der deutschen Städte beinhaltet. Es wurde 1939 von Erich Keyser begründet und ab 1971 von Heinz Stoob am IStG fortgeführt. Bis 1974 erschien in elf Teilbänden die Erstauflage, die nach fünf größeren geographischen Teilräumen geordnet ist – Nordostdeutschland, Mitteldeutschland, Nordwestdeutschland, Südwestdeutschland, Bayern –   und im Rahmen eines einheitlichen Gliederungsschemas Informationen zu 2311 Städten des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 bietet. Für viele kleine Städte war der hier publizierte Artikel die erste - wenn auch kurze - Darstellung der Gesamtgeschichte.
Da diese Bände sehr schnell vergriffen waren und die Ausgaben von 1939 zudem vielfach durch einen erweiterten Forschungsstand auf lokalgeschichtlicher Ebene überholt sind, wurde am IStG eine Neubearbeitung in Angriff genommen und betreut. So konnten bislang zwischen 1995 und 2003 Neuauflagen zu drei Einzelbänden des "Deutschen Städtebuches" herausgegeben werden: das "Schlesische Städtebuch", das "Städtebuch Brandenburg und Berlin" sowie das "Städtebuch Hinterpommern".



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