Was ist gendergerechte Sprache?

Radio-Q-Interview mit Katrin Späte

In einem Interview mit Radio Q äußert sich Dr. Katrin Späte zu gendergerechter Sprache. Dabei problematisiert sie insbesondere die häufige Fehlinterpretation der Gender Studies im alltäglichen Diskurs.

Beitrag von Radio Q

Alkohol und Geschlechterrollen

Radio-Q-Interview mit Roland Schindler

In der Sendung vom 4. Dezember 2014 von „IQ Campus Science“ (Radio Q) zum Thema „Alkohol“ wurde Dr. Roland W. Schindler interviewt. Er nimmt Stellung zu geschlechtsspezifischem Alkoholkonsum und beleuchtet dabei auch den gesellschaftlichen Wandel der klassischen Rollenbilder von Frau und Mann.

Beitrag von Radio Q

Betriebsklima - das (Un)behagen bei der Arbeit

Institutskolloquium mit Edelgard Kutzner und Klaus Kock

Am Mittwoch, 10. Dezember um 18:15 Uhr, halten Dr. Edelgard Kutzner und Dr. Klaus Kock (beide Dortmund) im Rahmen des Institutskolloquiums einen Vortrag zum Thema „Betriebsklima – das (Un)behagen bei der Arbeit“. Ergebnisse aus einem empirischen Projekt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium

Mystik und Politik. Ernesto Laclau, Chantal Mouffe und die radikale Demokratie

Neuerscheinung von Karin Priester

Das Buch Mystik und Politik. Ernesto Laclau, Chantal Mouffe und die radikale Demokratie ist gerade erschienen. Am Beispiel des Werkes von Laclau und Mouffe geht Karin Priester darin den linken Suchbewegungen nach der Dekonstruktion des Marxismus und der Aufklärung nach. Zudem problematisiert sie die Nähe der Autoren zum Denken Carl Schmitts und der politischen Romantik.

Informationen zum Buch auf den Verlagsseiten

Autonomie revisited

Neuerscheinung – 2. Sonderband der ZTS

Der von Martina Franzen, Arlena Jung, David Kaldewey und Jasper Korte herausgegebene zweite Sonderband der Zeitschrift für Theoretische Soziologie ist nun mit dem Titel „Autonomie revisited. Beiträge zu einem umstrittenen Grundbegriff in Wissenschaft, Kunst und Politik“ erschienen.

Informationen zum Buch auf den Verlagsseiten

Solidaritätsbekundung der DGS

In einer aktuellen Erklärung bekundet die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) ihre Solidarität mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich derzeit rassistischen, homophoben und sexistischen Angriffen ausgesetzt sehen. Das Institut für Soziologie schließt sich dieser Solidaritätsbekundung ausdrücklich und vollumfänglich an.

Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zu aktuellen Kampagnen der Diskreditierung und Diffamierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

In Deutschland habilitieren immer weniger Wissenschaftler/-innen

Radio-Q-Interview mit Katrin Späte

Die Zahl der Habilitationen ist seit 2002 um ein Drittel gesunken. Radio Q sprach mit Dr. Katrin Späte. Sie ist Vertreterin der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Senat der Uni Münster und berichtet, warum sich viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschafter gegen eine Habilitation entscheiden.

Beitrag von Radio Q

Nachhaltigkeit in Münster

Neuerscheinung von von Dieter Hoffmeister, Björn Wendt und Luigi Droste

Das Buch „Nachhaltigkeit in Münster. Studierende und Normalbürger: Ressource für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung?“ von Dieter Hoffmeister, Björn Wendt und Luigi Droste ist gerade erschienen. Es bündelt Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das über drei Jahre am Institut für Soziologie lief.

Informationen zum Buch auf den Verlagsseiten

„Pille danach“ ohne Rezeptpflicht?

Stadtgeflüster Münster interviewt Roland Schindler

In einem Interview mit dem Magazin „Stadtgeflüster Münster“ spricht Dr. Roland W. Schindler über eine mögliche Befreiung der „Pille danach“ von der Rezeptpflicht und deren denkbare (gesellschaftliche) Folgen – beispielsweise die Revitalisierung alter Frauen- und Männerbilder. Er plädiert für eine frühe Aufklärung, die auf eine souveräne Haltung zu Sexualität zielt, damit Verhütung nicht als alleinige Aufgabe von Frauen verstanden wird.

Beitrag von Stadtgeflüster Münster

Ein Fall für Durkheim? Selbsttötungen unter indischen Kleinbauern

Institutskolloquium mit Hanns Wienold

Das Institutskolloquium geht am 2. Juli 2014 (Mittwoch) nach einem Vortrag von Prof. Dr. Hanns Wienold zum Thema „Ein Fall für Durkheim? Selbsttötungen unter indischen Kleinbauern“ in die Sommerpause. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr in Raum 553 (Konferenzzimmer). Interessierte sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium

Religious fundamentalism and hostility against out-groups

Am 17.6.2014 trägt Prof. Dr. Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung „Migration, Integration, Transnationalisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), zum Thema „Religious fundamentalism and hostility against out-groups: A comparison of Muslims and Christians in Western Europe“ vor. Der Vortrag findet im Rahmen der AG Religionssoziologie des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ um 16:15 Uhr im Juridicum, Raum 111, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Soziale Ungleichheit 3.0

Institutskolloquium mit Christoph Weischer

Am Mittwoch, dem 18. Juni 2014 wird Prof. Dr. Christoph Weischer im Institutskolloquium einen Vortrag zum Thema „Soziale Ungleichheit 3.0“ halten. Veranstaltungsbeginn ist wie üblich 18:15 Uhr im Konferenzzimmer (OG.) des Instituts. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium

Post-Demokratie oder Entdemokratisierungsprozess?

Institutskolloquium mit Behrouz Alikhani

Am 21. Mai 2014 (Mittwoch) hält Dr. Behrouz Alikhani im Rahmen des Institutskolloquiums einen Vortrag zum Thema „Post-Demokratie oder Entdemokratisierungsprozess?“. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im Konferenzzimmer des Instituts. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium

Grenzen wissenschaftlicher Autonomie: Zur Eigengesetzlichkeit von Publikationskulturen im empirischen Vergleich

Institutskolloquium mit Martina Franzen

Am Mittwoch, dem 7. Mai, wird das Institutskolloquium mit einem Vortrag von Dr. Martina Franzen (Bielefeld) zum Thema „Grenzen wissenschaftlicher Autonomie: Zur Eigengesetzlichkeit von Publikationskulturen im empirischen Vergleich“ fortgesetzt. Vortragsbeginn ist 18:15 Uhr im Konferenzzimmer des Instituts. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium

Zur Konstruktion einer sozialen hybriden Identität von Migranten

GRASS-Kolloquium mit Marina Völker

Am Mittwoch, dem 16. April 2014, wird Marina Völker ihr Promotionsprojekt „Zur Konstruktion einer sozialen hybriden Identität von Migranten“ im Rahmen des Kolloquiums der GRASS vorstellen. Alle Interessierten sind herzlichen eingeladen, an der Veranstaltung, die um 18:15 Uhr in Raum SCH 121.554 beginnt, teilzunehmen.

Veranstaltungen der GRASS

Nachhaltigkeitstag in Münster

Planungstreffen am 3. April 2014

Im Anschluss an die Tagung Höher, weiter, schneller? Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel der Stadt Münster wurde auf zwei Nachtreffen der Entschluss gefasst, im Sommer 2015 einen „Tag der Nachhaltigkeit“ in Münster zu organisieren. Am 3.4. findet um 19 Uhr ein offenes Treffen statt, auf dem Ideen und Projekte für den Nachhaltigkeitstag ausgetauscht werden können. Treffpunkt ist die Baracke am Aasee (Scharnhorststraße 100). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen.

Arbeitskreis „Theoretische Wissenssoziologie“

Programm online

Am 4. und 5. April 2014 findet in Münster das zweite Treffen des Arbeitskreises „Theoretische Wissenssoziologie“ unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Renn und Prof. Dr. Rainer Schützeichel (Bielefeld) zum Thema „Sprachformen des Wissens – Formen des Wissen von der Sprache“ statt.

Programmdownload

Form und Funktion soziologischer Kontroversen

GRASS-Workshop mit Georg Kneer

Die GRASS veranstaltet am 23. Mai 2014 einen Workshop mit Prof. Dr. Georg Kneer (Schwäbisch Gmünd) zum Thema Form und Funktion soziologischer Kontroversen. Aktive Teilnehmer/-innen sind die Promovenden der GRASS. Der Workshop wird jedoch auch für eine begrenzte Zahl von Gästen offenstehen.

Veranstaltungen der GRASS

Passen wir zusammen?

Roland Schindler im Interview mit den Westfälischen Nachrichten

Im Interview mit den Westfälischen Nachrichten erläutert Dr. Roland W. Schindler, welche Phasen Paare gemeinsam durchleben – vom Kennenlernen bis zur Haushalts- und Familiengründung – und worauf es dabei ankommt. Von Single-Börsen im Internet rät er ab und empfiehlt, lieber öfter mal auszugehen.

Beitrag der Westfälischen Nachrichten

Und was halten wir jetzt davon? Normativität in der Soziologie

Institutskolloquium mit Raphael Beer

Am Mittwoch, 5. Februar 2014, hält PD Dr. Raphael Beer im Rahmen des Institutskolloquiums einen Vortrag zum Thema „Und was halten wir jetzt davon? Normativität in der Soziologie“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr in Raum 553 (Konferenzzimmer).

Institutskolloquium

Grenzen der Grenzüberschreitung. Zur »Übersetzungsleistung« deutsch-tschechischer Grenzorganisationen

Neuerscheinung von Joachim Renn et al.

In der Neuerscheinung „Grenzen der Grenzüberschreitung“ von Joachim Renn et al. untersucht das interdisziplinäre Forschungsteam auf welche Weise den Bildungs-, Kultur-, Sozial- und Verwaltungseinrichtungen im bayerisch-böhmischen Grenzraum die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelingt. Die Forscher zeichnen nach, wie Organisationen geisteswissenschaftliche Expertise einsetzen, um zwischen den Kulturen, Sprachen und Rechtsräumen zu „übersetzen“.

Informationen zum Buch auf den Verlagsseiten

Historische Wissenssoziologie des modernen Antisemitismus

Institutskolloquium mit Jan Weyand

Am Mittwoch, dem 22. Januar wird Dr. Jan Weyand (Erlangen) zu Gast im Institut für Soziologie sein und im Rahmen des Institutskolloquiums einen Vortrag zum Thema „Historische Wissenssoziologie des modernen Antisemitismus“ halten. Die Veranstaltung beginnt wie üblich um 18:15 Uhr in Raum 553 (Konferenzzimmer). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Institutskolloquium