„Between Heaven and Hell“

Musikwissenschaftler Custodis über Musik und Religion in populären Musikgenres

dienstags 18.15 bis 19.45 Uhr, Hörsaal F2, Fürstenberghaus am Domplatz 20-22

Prof. Dr. Michael Custodis
© wwu

Über die Wechselbeziehung von Musik und Religion in populären Musikgenres spricht der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Custodis von der WWU am Dienstag, 11. Juli, in der Ringvorlesung „Musik und Religion“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“. Er nimmt dabei alle populären Genres wie Pop, Jazz, Blues, Gospel, Rock, Hip-Hop, Country, Alternative, Folk und Metal in den Blick. Der öffentliche Vortrag mit dem Titel „‚Between Heaven and Hell’. Spirituelle und antireligiöse Motive in Pop, Hip-Hop und Metal“ ist um 18.15 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses am Domplatz 20-22 in Münster zu hören.

Die öffentliche Ringvorlesung „Musik und Religion“ untersucht das vielschichtige Verhältnis von Musik und Religion seit der Antike bis heute, in Europa und Nordamerika, in Indien und im Nahen Osten. Die Vorträge sind bis 18. Juli 2017 dienstags um 18.15 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses am Domplatz 20-22 in Münster zu hören, die Konzerte und die Vesper in der benachbarten Petrikirche. Das Spektrum der Vorträge reicht von der Musik in Judentum, Islam und Hinduismus über die christliche Kirchenmusik bis zum Klavierlied des 19. Jahrhunderts und der Popmusik der Gegenwart. Veranstalter sind der Musikwissenschaftler Dr. Dominik Höink, die Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer und Dr. Monika Springberg-Hinsen, der katholische Theologe und Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Clemens Leonhard und die Leiterin der Wissenschaftskommunikation am Exzellenzcluster, Viola van Melis. (maz)