Gottesbilder in den Religionen

Evangelischer Theologe und Religionswissenschaftler diskutieren über Mono- und Polytheismus

dienstags 18.15 bis 19.45 Uhr, Hörsaal F1, Fürstenberghaus am Domplatz 20-22

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Prof. Dr. Michael Beintker und Prof. Dr. Karl-Heinz Ohlig (v.l.)

© Universität des Saarlandes

Über Gottesbilder diskutieren der evangelische Theologe Prof. Dr. Michael Beintker aus Münster und der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Karl-Heinz Ohlig aus Saarbrücken am Dienstag, 13. Mai, in der Reihe „Streitgespräche über Gott und die Welt“. In der Diskussion mit dem Titel „Monotheismus – Polytheismus – Trinität?“ wird es etwa um die komplexe Vorstellung Gottes als Heilige Dreifaltigkeit im Christentum gehen. Die Moderation übernimmt der evangelische Theologe Prof. Dr. Hans-Peter Großhans vom Exzellenzcluster.

Die Streitgespräche sind dienstags von 18.15 bis 19.45 Uhr in Hörsaal F1 im Fürstenberghaus am Domplatz 20-22 in Münster zu hören, am Platz der regelmäßigen Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“. In der Reihe „Streitgespräche“ diskutieren Theologen und Nicht-Theologen aktuelle Themen wie Hirnforschung, Kosmologie, Wirtschaftsethik, Friedenspolitik oder das Miteinander der Religionen und ihr Verhältnis zum Atheismus. Das neue Format trägt den Untertitel „Disputationen zwischen Theologie, Natur- und Gesellschaftswissenschaften“. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelisch-Theologischen Fakultät der WWU zu deren 100-jährigem Bestehen. (han)