Zur Vorstellungswelt des Gebetsgedenkens und der frommen Stiftungen

Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff eröffnet neue Vortragsreihe zur Ausstellung „Goldene Pracht“

Gerd-althoff

Prof. Dr. Gerd Althoff

© Julia Holtkötter

Die Sorge um das eigene Seelenheil war wichtiger Bestandteil mittelalterlicher Frömmigkeit. Warum die Menschen des Mittelalters kostbare irdische Gaben wie Kunstwerke, Kreuze und Kelche stifteten und was sie sich als Gegenleistung von Gott erhofften, darüber sprach der Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am 25. Januar im ersten Beitrag der Vortragsreihe zur Ausstellung „Goldene Pracht“. Der Vortrag trug den Titel „Zur Vorstellungswelt des Gebetsgedenkens und der frommen Stiftungen“.

Der Vortrag zum Nachlesen (PDF)