Das Institut

Das IPP Münster entstand 1999 aus einer Kooperation der Christoph-Dornier-Stiftung, der damaligen Arbeitseinheit Klinische Psychologie/Psychotherapie der Universität Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Rist (heute die Arbeitseinheiten Prof. Dr. Buhlmann und Prof. Dr. Morina) und der Psychotherapie-Ambulanz der Universität Münster.
Mit dem Ziel „die praktische Psychotherapie darf nicht von der Wissenschaft abgekoppelt werden und die Wissenschaft muss eng mit der Praxis verknüpft sein“ haben die „Gründerväter und - mütter“ mit viel Leidenschaft ein Institut aufgebaut, das modellhaft ein praxisnahes und in die psychosoziale Versorgung eingebettetes Ausbildungsangebot bietet und hervorragende Psychotherapeuten mit exzellenten Berufschancen ausbildet. Diesen Zielen fühlen wir uns auch als Gründungsmitglied im Verbund universitärer Ausbildung für Psychotherapie <unith> verpflichtet.

Kanzler WWU und Leitung des IPP
Der Kanzler der Universität Münster, Matthias Schwarte (rechts) bei einer Besprechung mit dem Geschäftsführer des IPP Münster, Dr. Fabian Andor (Mitte) und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Fiegenbaum (links)
© 2016 IPP Münster

Seit 2010 ist das IPP Münster ist den schönen neuen Räumen des als Denk!mal bezeichneten Gebäudes in der Schorlemerstr. 26 untergebracht. Hier befinden sich die Institutsräume des IPP mit Geschäftsstelle, Seminar-, Funktions- und Therapieräumen. Hier befindet sich auch die Christoph-Dornier-Stiftung.

Unser Kooperationspartner die Psychotherapie-Ambulanz der Universität Münster ist seit 1949 Bestandteil der psychosozialen Versorgung in Münster. Sie garantiert als Ausbildungsambulanz ein umfangreiches Klientel mit einem breiten Störungsspektrum und zugleich die Weiterentwicklung von therapeutischen Angeboten in Spezialambulanzen und deren Überprüfung durch die Professoren für Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Mittlerweile hat erfolgreich ein Generationswechsel stattgefunden. In einer Mischung von alten Hasen und jungen Wilden sehen wir uns als Team und blicken neugierig und optimistisch der nächsten Psychologengeneration entgegen.