Dipl.-Psych. Elisabeth Schwank
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Dipl.-Psych. Elisabeth Schwank
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
AE Holodynski - Entwicklungspsychologische Voraussetzungen für Erziehung und Unterricht
Raum 303
Tel: +49 (0) 251 83-3 43 09
Fax: +49 (0) 251 83-3 43 14
elisabeth.schwank@uni-muenster.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung
  • Curriculum Vitae

    Aus- und Weiterbildung

    • Seit 2019 – Promotionsstudium Psychologie, Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung, WWU Münster
    • Seit 2018 – Weiterbildung zur Schematherapeutin (ISST), Institut für Schematherapie, Marburg
    • Seit 2016 – Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin, Institut für Psychologische Psychotherapie, Bochum
    • 2015 – Diplom in Psychologie, Universität Osnabrück
      • Diplomarbeit: „Investigating the Structure of Implicit Affect. Further Validation of the IPANAT-DE”

    Werdegang

    • Seit 2019 – Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung, WWU Münster
    • 2016-2018 – Stationstherapeutin, LWL-Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie Marsberg
    • 2016 – Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin, Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik e.V., Osnabrück
    • 2010-2014 – systemisch-entwicklungspsychologische Familienberaterin, Babysprechstunde Osnabrück, Universität Osnabrück
    • 2008-2013 – Studentische Hilfskraft, Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (ursprünglich: Niedersächsische Schulinspektion) / Institut für Kognitive Mathematik, Universität Osnabrück

     

     

  • Forschung

    Forschungsinteressen

    • Entwicklungspsychologisch fundierte Bildungskonzepte für den Kindergarten
    • Diagnose und Förderung im Vorschulalter unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung von Teilleistungsschwächen bzw. -stärken

     

  • Publikationen

    • Schüler-Springorum, M. & Schwank, E. (2018): „Generation What“ – aktuelle Aspekte in der Reifebeurteilung jugendlicher und heranwachsender Straftäter. In: N. Saimeh (Hrsg.): Destruktive Sexualität. Therapie und Risk-Assessment in der Forensischen Psychiatrie. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
    • Schwank, I. & Schwank, E. (2014): Development of Mathematical Concepts During Early Childhood Across Cultures. In J. Wright (Ed.): The International Encyclopedia of the Social and Behavioral Sciences, Second Edition. Oxford: Elsevier.
    • Schwank, E. & Sommer, N. (2013): Krisendiagnose und Veränderungsdruck – Schulentwicklungen zwischen Erst- und Nachinspektionen in Niedersachsen In N. Landwehr, P. Steiner, C. Quesel & V. Husfeldt (Hrsg.): Failing Schools. Herausforderungen für die Schulentwicklung. Bern: hep Bildungsverlag.
    • Schwank, E. & Sommer, N. (2012): Wirkung der Schulinspektion aus Sicht der Lehrkräfte – Ergebnisse einer Befragung. SchulVerwaltung Niedersachsen, 4, 10-14.
    • Mörking, D.; Oldenburg, I.; Schwank, E. & Sommer, N. (2011): Der Beitrag der Schulinspektion zur Schulentwicklung – Kann die Schulinspektion Schulen in Schwierigkeiten "retten"? Lernende Schule, 56, 21-27.
    • Schwank, E. & Sommer, N. (2011): Schulinspektion aus Sicht von Eltern. – Ergebnisse einer Befragung im Rahmen der Inspektionsevaluation. SchulVerwaltung Niedersachsen, 4, 7-10.
    • Schwank, E. & Sommer, N. (2010): Was bewirkt die Schulinspektion? – Ergebnisse einer Befragung im Rahmen der Inspektionsevaluation. SchulVerwaltung Niedersachsen, 11, 301-304.