1.1.4. Das System der Arbeitskräfte als widersprüchliche Handlungs- und Verhaltensweisen
in bezug auf die Verhältnisse zwischen Arbeitsgegenständen und Arbeitsmitteln
Verhältnisse
WS/WS WS:WS-ÜB/ÜB
ÜB/ÜB
GF:GF-ÜB:ÜB-PV/PV
ÜB:ÜB-PV/PV
PV/PV
GF:GF-PW:PW-PV:PV-AK/AK
PW:PW-PV:PV-AK/AK
PV:PV-AK/AK
AK/AK
PW:PW-PK:PK-AK:AK-AM/AM
PK:PK-AK:AK-AM/AM
AK:AK-AM/AM
AM/AM
PK:PK-PM:PM-AM:AM-RM/RM
PM:PM-AM:AM-RM/RM
AM:AM-RM/RM
RM/RM
WS/GF WS:WS-ÜB/PW
ÜB/PW
GF:GF-ÜB:ÜB-PK/PV
ÜB:ÜB-ÜV/PK
PV/PK
GF:GF-PW:PW-PV:PV-AK/PM
PW:PW-PV:PV-AK/PM
PV:PV-AK/PM
AK/PM
PW:PW-PK:PK-AK:AK-AM/AG
PK:PK-AK:AK-AM/AG
AK:AK-AM/AG
AM/AG
PK:PK-PM:PM-AM:AM-RM/NG
PM:PM-AM:AM-RM/NG
AM:AM-RM/NG
RM/NG
GF/WS WS:WS-PW/ÜB
PW/ÜB
GF:GF-ÜB:ÜB-PK/PV
ÜB:ÜB-PK/PV
PK/PV
GF:GF-PW:PW-PV:PV-PM/AK
PW:PW-PV:PV-PM/AK
PV:PV-PM/AK
PM/AK
PW:PW-PK:PK-AK:AK-AG/AM
PK:PK-AK:AK-AG/AM
AK:AK-AG/AM
AG/AM
PK:PK-PM:PM-AM:AM-NG/RM
PM:PM-AM:AM-NG/RM
AM:AM-NG/RM
NG/RM
GF/GF WS:WS-PW/PW
PW/PW
GF:GF-ÜB:ÜB-PK/PK
ÜB:ÜB-PK/PK
PK/PK
GF:GF-PW:PW-PV:PV-PM/PM
PW:PW-PV:PV-PM/PM
PV:PV-PM/PM
PM/PM
PW:PW-PK:PK-AK:AK-AG/AG
PK:PK-AK:AK-AG/AG
AK:AK-AG/AG
AG/AG
PK:PK-PM:PM-AM:AM-NG/NG
PM:PM-AM:AM-NG/NG
AM:AM-NG/NG
NG/NG
Handlungssysteme
WS:WS GF:GF-ÜB:ÜB
ÜB:ÜB
GF:GF-PW:PW-PV:PV
PW:PW-PV:PV
PV:PV
GF:GF-PW:PW-PK:PK-AK:AK
PW:PW-PK:PK-AK:AK
PK:PK-AK:AK
AK:AK
PW:PW-PK:PK-PM:PM-AM:AM
PK:PK-PM:PM-AM:AM
PM:PM--AM:AM
AM:AM
PK:PK-PM:PM-AG:AG-RM:RM
PM:PM-AG:AG-RM:RM
AG:AG-RM:RM
RM:RM
Systeme des Zusammenhangs
WS:GF GF:GF-ÜB:PW
ÜB:PW
GF:GF-PW:PW-PV:PK
PW:PW-PV:PK
PV:PK
GF:GF-PW:PW-PK:PK-AK:PM
PW:PW-PK:PK-AK:PM
PK:PK-AK:PM
AK:PM
PW:PW-PK:PK-PM:PM-AM:AG
PK:PK-PM:PM-AM:AG
PM:PM-AM:AG
AM:AG
PK:PK-PM:PM-AG:AG-RM:NG
PM:PM-AG:AG-RM:NG
AG:AG-NG:RM
RM:NG
GF:WS GF:GF-PW:ÜB
PW:ÜB
GF:GF-PW:PW-PK:PV
PW:PW-PK:PV
PK:PV
GF:GF-PW:PW-PK:PK-PM:AK
PW:PW-PK:PK-PM:AK
PK:PK-PM:AK
PM:AK
PW:PW-PK:PK-PM:PM-AG:AM
PK:PK-PM:PM-AG:AM
PM:PM-AG:AM
AG:AM
PK:PK-PM:PM-AG:AG-NG:RM
PM:PM-AG:AG-NG:RM
AG:AG-NG:RM
NG:RM
Struktursysteme
GF:GF GF:GF-PW:PW
PW:PW
GF:GF-PW:PW-PK:PK
PW:PW-PK:PK
PK:PK
GF:GF-PW:PW-PK:PK-PM:PM
PW:PW-PK:PK-PM:PM
PK:PK-PM:PM
PM:PM
PW:PW-PK:PK-PM:PM-AG:AG
PK:PK-PM:PM-AG:AG
PM:PM-AG:AG
AG:AG
PK:PK-PM:PM-AG:AG-NG:NG
PM:PM-AG:AG-NG:NG
AG:AG-NG:NG
NG:NG
Erläuterungen

Aus: H. J. Krysmanski, Gesellschaftsstruktur der Bundesrepublik. Soziologische Skizzen zum Zusammenhang von Produktionsweisen, Produktivkräften und Produktionsverhältnissen, Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1982, S. 91-96

1.1.4. Das Handlungspotential der Hauptproduktivkraft
(Das System der Arbeitskräfte als widersprüchliche Handlungs- und Verhaltensweisen in bezug auf die Verhältnisse zwischen Arbeitsgegenständen und Arbeitsmitteln)

So wie Arbeitsmittel der in den menschlichen Handlungs- und Verhaltenszusammenhang eingearbeitete, strukturelle Zusammenhang nichtmenschlicher »Hände«, Energien, Takte und Logiken sind, so sind Arbeitskräfte in den nichtmenschlichen Naturzusammenhang hineinarbeitende menschliche Hände, Energien, Takte und Logiken, die als solche den eigentlichen Fortschritt der Produktivkräfte verkörpern. Das Potential dieser Hauptproduktivkraft entwickelt sich durch die ständige Einarbeitung des strukturellen Zusammenhangs von Arbeitsgegenständen und Arbeitsmitteln in den eigenen Prozeß. So entsteht ein System der Arbeitskräfte: das Gesamt aller individuellen Fähigkeiten, Kenntnisse, Eigenschaften, Fertigkeiten und Erfahrungen, die in der Produktion zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen in Bewegung gesetzt werden.

Dieses System der Arbeitskräfte konnte sich erst herauszubilden beginnen, als sich einerseits, durch das Eindringen der frühkapitalistischen Produktion in die »Profitabilität« der Naturgesetze, die Ablösung der gesellschaftlichen Produktion aus ihrer unmittelbaren Naturverbundenheit außerordentlich beschleunigte und deshalb selbständige Beweglichkeit gegenüber dem nichtmenschlichen Naturzusammenhang zu einer Bedingung für erfolgreichen Arbeitskräfteeinsatz wurde; und als andererseits die frühkapitalistischen Produktionsverhältnisse den freien Lohnarbeiter - frei als Verkäufer seiner Arbeitskraft und »ledig von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nötigen Sachen« [1] - aus den Hörigen- und Leibeigenenstrukturen, aus Zünften und Dienerschaften heraussogen.

Inzwischen ist das System der Arbeitskräfte nicht nur als ein Aggregat vereinzelter »freier« Lohnarbeiter zu betrachten, sondern hat eine Form gefunden, die in der Auseinandersetzung mit dem Kapital entstanden ist und gegen dieses wirkt: diese Form ist die organisierte Arbeiterbewegung. »Die Arbeiterklasse ist die soziale Personifikation der gesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit und insofern Träger des Vergesellschaftungsprozesses Organisierung und kollektive, allgemeine Interessenvertretung gegenüber dem Kapital und dem bürgerlichen Staat verwandeln die Ohnmacht des individuellen Lohnarbeiters in die gesellschaftliche Macht der Organisation.« [2]

Diese gesellschaftliche Macht wirkt in den Vergesellschaftungsprozessen der Produktion ebenso wie die der Monopole: So wie in der regionalen und sektoralen Verteilung der Produktionsmittel in der Bundesrepublik mächtige Verwertungsinteressen verkörpert sind, ist in der täglich verausgabten Arbeitskraft die Macht einer Massenorganisation mit rund 8 Millionen Mitgliedern präsent. Deshalb-kann man von einer doppelten gesellschaftlichen Bestimmtheit des Systems der Arbeitskräfte sprechen: Zum einen repräsentiert es als ein System von Handlungs- und Verhaltensweisen gewissermaßen den Prozeß der »Vermenschlichung« nichtmenschlicher Faktoren des Arbeitsprozesses und damit z. B. auch den wissenschaftlich-technischen Fortschritt; zum anderen trägt es die organisierten und in Klassenauseinandersetzungen konkretisierten Interessen der Klasse der Lohnarbeiter bis in die betrieblichen Arbeitsvollzüge.

Das sind vom Inhalt her altbekannte Zusammenhänge. Wichtig ist aber, wie sie heute innerhalb der Ansätze zu gesellschaftlicher Planung - zum Teil in der Sprache von Vertrags- und Warenbeziehungen - neu formuliert und in staatlich geregelte Formen des Konflikts hineingezogen werden. So beklagen sich beispielsweise in einem Sondervotum die Gewerkschaftsvenreter im Gutachten der »Kommission für wirtschaftlichen und sozialen Wandel«: »Der Mensch galt als Produktionsfaktor, und zwar als der am meisten disponible, der sich an Technik und Organisation anzupassen hatte.« Und sie führen die Forderung nach Veränderung dieses Abhängigkeitsverhältnisses bis zur Mitbestimmungsforderung, da »tatsächliche Veränderungen der Arbeitsbedingungen nicht unabhängig von einer größeren Berücksichtigung der Bedürfnisse und Interessen sowie einem größeren institutionellen Gewicht des Faktors Arbeit bei Entscheidungen in Unternehmen und Betrieben« erreicht werden können. Lakonische Antwort der Monopolvertreter: »Die ordnungspolitischen Einwände gelten vor allem der Tatsache, daß eine paritätische Mitbestimmung zu einer Machtkonzentration bei den Gewerkschaften fuhren müßte, die das Gleichgewicht der gesellschaftlichen Gruppen und damit eine wesentliche Grundlage der freien und pluralistischen Gesellschaft nachhaltig zerstören würde.« [3]

Mit anderen Worten, die gesellschaftliche Kraft des Kapitals kann noch nicht einmal die formelle, in den sonstigen Beziehungen der bürgerlichen Gesellschaft ja übliche Parität der »Interaktionspartner« konzedieren. Die Frage ist auch in der Tat, ob nicht dann jene andere Seite der Gesellschaftlichkeit des Zusammenhangs Produktionsmittel-Arbeitskräfte durchzuschlagen begänne, in welcher, wie gesagt, durch Ausarbeitung der sachlichen Beziehungen im Produktivkraftsystem immer klarer geworden ist, daß die Hauptproduktivkraft auch die gesellschaftliche Hauptkraft ist.

Unter dieser Voraussetzung läßt sich nach Entwicklungsniveau und Proportionen im System der Arbeitskräfte in der Bundesrepublik fragen, nach dem Arbeitsvermögen dieser Gesellschaft. Dies wäre also auch die Stelle, an der systematisch begründet demographische Daten in eine Gesellschaftsstrukturanalyse eingegeben werden können. Die Zahlen der Erwerbsfähigen, der Erwerbstätigen, des anfallenden und möglichen Arbeitsvolumens (Gesamtzahl der jährlichen Arbeitsstunden) usw. gehören zum Profil einer Gesellschaft, vor allem in den Rastern des internationalen Vergleichs, in denen ein Land wie die Bundesrepu­blik nicht nur wichtig ist, sondern auch immer unwichtiger wird - »allein von den Zahlen her« (vgl. Schaubild 12 ). Wie soll man dieses gesellschaftliche Potential nun soziologisch fassen? Soll man es sich als die Summe der in der Bevölkerung vorhandenen Qualifikationen und Belastungsfähigkeiten vorstellen? Oder als das System der Berufe und Berufstätigen? Mit diesen Kategorien der Arbeits- und Berufssoziologie werden schließlich heute die Überblicke über das »Arbeitsmarktangebot« und die Anforderungsprofile der Wirtschaft »erstellt«.

Das Problem ist jedoch, daß in den herrschenden Bildern von Qualifikationsstruktur und Berufssystem die spezifische ökonomische Form des Systems der Arbeitskräfte, seine Warenform, und nichts sonst erscheint. Es wäre deshalb zumindest notwendig, herrschende Begriffe von Qualifikation und Beruf einer Kritik zu unterziehen und zu Begriffen zu kommen, die den »Zusammenhang zwischen dem Komplex der Gesamtarbeitsbedingungen, den Qualifikationsinhalten und einer an den Interessen und Bedürfnissen abhängig Arbeitender orientierten Berufsbildungspolirik« (D. Görs) herstellen. Qualifikation darf beispielsweise »nicht nur oder primär auf den bloßen Arbeitsvollzug ausgerichtet werden«, sondern muß »auch die Befähigung zur bestmöglichen, langfristigen Sicherung und Erhaltung von Arbeitskraft und die Befähigung zur Veränderung der Verwertungsbedingungen einschließen«: »So gesehen ist Qualifikation von abhängig Beschäftigten nicht nur Arbeitsvermögen, sondern auch Handlungspotential. « [4]

Begleitforschungen zum Arbeitsmarkt-Sonderprogramm von 1979, das die innerbetriebliche Qualifizierung von Arbeitskräften mit über 400 Millionen DM förderte, zeigen, daß es in »der Wirtschaft« einen »aufgestauten latenten Qualifizierungsbedarf« (Burkhard Lutz) gibt, den die Unternehmen wegen »Risikos der Abwanderung« und wegen des Vertrauens auf die Mechanismen des Arbeitsmarkts bisher nicht befriedigt haben. Objektiv aber nimmt nach Aussage der Begleitforscher (die allerdings, wie üblich, im Rahmen langfristiger Kapitalverwertungsinteressen und nicht etwa unter der Möglichkeit der Veränderung der Verwertungsbedingungen argumentieren) der Bedarf an qualifizierten Facharbeitern zu, »da immer weniger die Arbeitsproduktivität und immer mehr die Marktnähe und damit die Flexibilität der Arbeitsorganisation zum zentralen Faktor der Wettbewerbsfähigkeit, vor allem auf internationaler Ebene, wird.« Damit stelle die »Verbesserung des Humankapitals« der Unternehmen die »zentrale Zukunftsinvestition« dar, »wobei weniger die kurzfristigen Beschäftigungseffekte, als die langfristigen Struktureffekte besonders ins Gewicht fallen.« [5] Deutlicher läßt sich nicht sagen, daß diese Wirtschaftsordnung die eine Seite der Gesellschaftlichkeit des Systems der Arbeitskräfte, ihren durch Vergesellschaftung herausgearbeiteten H auptproduktivkraftcharakter, dringend braucht, die gesellschaftlichen Konsequenzen aber immer wieder mit Formeln wie der vom »Humankapital« zudeckt.

Im folgenden werden auf den ersten Blick kompliziert erscheinende analytische Differenzierungen angewendet, um verschiedene Dimensionen oder Entwicklungslinien im System der Arbeitskräfte herauszuarbeiten. Die Logik hinter diesen Differenzierungen ist jedoch einfach: Wenn die Produktivkraft menschlicher Arbeit in (widersprüchlichen) Handlungs- und Verhaltensweisen besteht, die sich auf die (widersprüchliche) strukturelle Einheit von Arbeitsgegenständen und Arbeitsmitteln beziehen, lassen sich logischerweise vier Beziehungstypen unterscheiden: produktive Handlungsweisen, die entweder auf Arbeitsgegenstandssysteme (1.1.4.1.) oder auf Arbeitsgegenstands-/Arbeitsmittelsysteme (1.1.4.2.) oder auf Arbeitsmittel-/Arbeitsgegenstandssysteme (1.1.4.2.) oder auf Arbeitsmittelsysteme (1.1.4.4.) gerichtet sind.

Inhaltlich, in einer gewissen Anlehnung an die Unterscheidung technologischer Entwicklungslinien im Arbeitsmittelsystem, haben wir es jeweils mit der »Vermenschlichung« (oder auch Vergesellschaftung) der objektiven Produktivkräfte (Arbeitsgegenstände, Arbeitsmittel) zu tun, also gewissermaßen, um im Bild zu bleiben, mit der »Vermenschlichung« des strukturellen Zusammenhangs zwischen nichtmenschlichen »Händen«, Energien, Takten und Logiken einerseits und den Arbeitsgegenständen andererseits. Erstens tritt damit in der Beziehung zwischen Handlungen und reinen Arbeitsgegenstandssystemen (»Werkstückhandhabung«) die »menschliche Hand«, d.h. die »körperlich-produktive Arbeit< als die typische Handlungs- und Verhaltensweise in den Vordergrund. Für die Beziehung zwischen Handlungen und Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittelsystemen bietet sich das Konzept der »menschlichen Energie«, d.h. ein Begriff von »stofflich-energetisch produktiver Arbeit< an. Verfolgt man die logischen Möglichkeiten dieser Differenzierung weiter, stößt man drittens für die Beziehung zwischen Handlungen und Arbeitsmittel-/Arbeitsgegenstandssystemen auf das inhaltliche Konzept des »menschlichen Raumzeit-Taktes«, d. h. auf einen Begriff von »zeitlich-organisatorisch produktiver Arbeit<. Und schließlich tritt in der Beziehung zwischen Arbeitshandlungen und reinen Arbeitsmittelsystemen (»Werkzeughandhabung«) die »menschliche Logik«, d. h. »geistig-produktive Arbeit< als typische Handlungs- und Verhaltensweise hervor. Es versteht sich von selbst, daß es sich hierbei um analytische Differenzierungen handelt und daß in jeder realen Inbewegungsetzung von Arbeitskraft alle diese Momente und Entwicklungslinien zugleich enthalten sind.

 

[1] MEW 23, S. 183
[2] F. Deppe, Autonomie und Integration, Marburg 1979, S. 146
[3] Gutachten der Kommission für wirtschaftlichen und sozialen Wandel, a.a.O., S. 444 f.
[4]D. Görs, Aspekte des Verhältnisses von technischer Entwicklung, Arbeitsprozeß, Qualifikationsanforderungen und gewerkschaftlicher Bildungspolitik, in: WSI-Mitteilun gen, 6/79, S. 310
[5] FR vom 4. 3. 1981, S. 5