VI. Gegenwart und Zukunft der deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen*

Die positive Wirtschaftsentwicklung in den beiden Ländern, die das Jahr 2007 geprägt hat, setzt sich in der ersten Hälfte des laufenden Jahres im wesentlichen fort. Die Wachstumserwartungen sind in beiden Ländern noch positiv. Allerdings ist eine deutliche Dämpfung – nicht zuletzt durch die internationale Finanzmarktkrise – unübersehbar.

Als sehr positiv ist hervorzuheben, dass der Arbeitsmarkt trotz gedämpfter Wachstumserwartungen seine Dynamik behalten wird, auch wenn jüngste Zahlen aus Deutschland Anlass zu Sorge geben. Vielleicht ein erster Reflex auf die irritierenden Signale aus der politischen Sphäre.Die Außenwirtschaft wird auch in Zukunft für beide Länder ihre herausragende Rolle als Motor der wirtschaftlichen Entwicklung behaupten. Die Zeichen weisen darauf hin, dass Deutschland auch in diesem Jahr seinen Titel als Exportweltmeister (noch) nicht an China abgeben wird.

Dass dem so ist, verdanken wir auch der außerordentlich engen Handelsverflechtung zwischen den beiden Ländern. Das jährliche Volumen des Güteraustausches erreicht rund 140 Mrd. €.

Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die so sehr voneinander  profitieren. Wie groß die Zahl 140 Milliarden ist, muss man sich durch einen Vergleich verdeutlichen: Die Niederlande haben im vergangenen Jahr etwa so viele Waren aus Deutschland importiert wie aus den USA und allen asiatischen Ländern zusammen. Und sie haben so viel nach Deutschland exportiert wie nach Großbritannien, Frankreich und Italien. Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Handelspartner der Niederlande. Jeder vierte EURO im Export kommt aus der Bundesrepublik. Aber auch die Niederlande sind sehr wichtig für die deutsche Wirtschaft. Deutschland importiert nur aus Frankreich mehr Waren. Und beim Export belegen die Niederlande Platz 5 – vor China, Russland und anderen „Riesen“.

Güterströme aller Branchen

Bemerkenswert ist, dass die Güterströme quasi alle Branchen und alle Fertigungsstufen umfassen. Das weist auf eine differenzierte Arbeitsteilung, auf hohe Komplementarität der Lieferbeziehungen und auf das beachtliche Maß der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze. Dies untermauert in weltweit herausragender Weise den gemeinsamen Erfolg.

Rotterdam ist seit vielen Jahren der wichtigste Hafen für Deutschland. Dort werden mehr Waren für den deutschen Markt umgeschlagen als in allen deutschen Häfen zusammen. Gleichzeitig ist Deutschland das größte europäische Drehkreuz, das auch den niederländischen Markt mit Gütern aller Art bedient.

Ganz selbstverständlich nutzt man heute die Waren aus dem Nachbarland. Niederländer fahren gern mit deutschen Autos. Und Deutsche essen nicht nur gern Leerdamer Käse, sondern auch Knorr-Suppe oder Becel-Margarine, die letztlich von der niederländischen Unilever stammen. Gerade feierte einer der bekanntesten deutschen Markennamen, Dr. Oetker, seinen 90. Geburtstag in den Niederlanden. In Friesland stellt das Unternehmen seine Backmischungen her, die auf kaum einer niederländischen Kaffeetafel fehlen dürfen. Umgekehrt kann man als Beispiel auf die Shell verweisen, die allein in Deutschland 7.000 Arbeitnehmer in Raffinerien und Produktionsstätten beschäftigt.

Rund 2.200 deutsche Niederlassungen in den Niederlanden

Die Deutsch-Niederländische Handelskammer hat im Sommer 2008 Daten über deutsche Tochterunternehmen in den Niederlanden und Töchter niederländischer Unternehmen in Deutschland veröffentlicht. Die Listen sind nicht ganz vollständig, dennoch: auf niederländischer Seite bestehen rund 2.200 deutsche Niederlassungen und in Deutschland 1.600 Unternehmen mit einer niederländischen Mutter.

Es geht also insgesamt sehr gut zwischen den beiden Ländern. Von einem deutschen Nieser,der in den Niederlanden möglicherweise zur Grippe führen könnte, um ein altes Sprichwort aufzugreifen, ist man glücklicherweise weit entfernt.

Aber es gibt auch Risiken:Die kräftigen Exportüberschüsse in Deutschland und den Niederlanden dürften angesichts des hohen Leistungsbilanzdefizits der USA die Überbewertung des EURO vergrößern und damit die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Anbieter berühren.

In Deutschland beginnen die Bundestagswahlen des kommenden Jahres ihre Schatten vorauszuwerfen. Wahlentscheidungen in Deutschland entscheiden sich traditionell vor allem an sozialen Fragen wie „Gerechtigkeit“, „Verteilung“ usw. Der staunende Beobachter gewinnt zunehmend den Eindruck, viele politische Entscheidungsträger und Meinungsführer träten nunmehr in einen Wettlauf um die Verteilung von Wohltaten ein. Das engt mühsam gewonnene wirtschaftspolitische Spielräume wieder ein.

Hier steht die Deutsch-Niederländische Handelskammer in einer Reihe mit Organisationen wie den Industrie- und Handelskammern und anderen Wirtschaftsverbänden, wenn es darum geht, auch für niederländische Investoren – die im übrigen über die größten Anlagen-Portfolios im Nachbarland verfügen – den Standort Deutschland attraktiv zu halten.

7 Punkte für die Zukunft

Mit Blick auf die Niederlande ist die Handelskammer im April 2008 an die Wirtschaftsministerin van der Hoeven herangetreten und hat 7 Punkte formuliert, die aus unserer Sicht zur Festigung des Wirtschaftsstandortes Niederlande und der bilateralen Wirtschaft beitragen.

Es sind dies:

  1. Logistik und Infrastruktur stärken
  2. Steuern vereinfachen und senken
  3. Ausbildung qualitativ verbessern
  4. Industriegebiete modernisieren
  5. Export von Dienstleistungen fördern
  6. Arbeitsrecht flexibilisieren
  7. neue Gesetze auf Markwirkung testen

Verkehrsinfarkt wird zunehmend zum Synonym für Infrastruktur.

Tagtäglich werden in Hunderten von Kilometern Stau wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Nerven und Sozialprodukt überstrapaziert. Dabei sind Transport und Logistik traditionell herausragende Standortstärken beider Länder. An guten Beispielen wie der Autobahn A31 von Emden ins Ruhrgebiet, die – auf deutscher Seite verlaufend – von beiden Ländern und mit finanziellen Beiträgen der regionalen Wirtschaft geschaffen wurde, mangelt es glücklicherweise nicht. Auch die Verbindung von der niederländischen A37 zur A31 wurde bilateral finanziert. Diese Maßnahmen liefern einen hervorragenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des nordöstlichen Teils der Niederlande und dem Nordwesten Deutschlands.

Diese Nordregion entwickelt sich immer mehr zu einem westeuropäischen Cluster für Energie, Wassertechnologie und Sensortechnik. So hat beispielsweise die Entwicklungsgesellschaft NOM allein 2007 mehr als 15 Mio. € an annähernd 50 mittelständische Unternehmen ausgeschüttet – ein Rekord. Die Vernetzung mit Deutschland wächst. So zählen z.B. RWE und e-on zu den wichtigsten Investoren in der Region.  Kooperationen der Universitäten Groningen und Oldenburg in der Medizintechnik sind ein weiteres Beispiel. Schiffbau, erneuerbare Energien, Chemie runden das Bild ab.

Wichtig ist aber, um auf das Thema „Infrastruktur“ zurückzukommen, dass neben dem Straßennetz auch die Schienenverbindungen verbessert werden. Nur so kann die Region den logistischen Anforderungen gerecht werden und sich gegen die am Verkehrsinfarkt operierende Randstad behaupten.

Wenden wir den Blick kurz nach Süden. Dass jetzt die niederländische Regierung grünes Licht für die Autobahn A74 gibt, ist ein wichtiges Signal. Endlich wird der unhaltbare Verkehrszustand rund um Venlo beseitigt! Die Anbindung an die deutsche A 61 ist auch eine entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung grenzüberschreitender Gewerbegebiete. Vermutlich wird die neue Autobahn ab 2011 für den Verkehr zur Verfügung steht.

Betuwe-Linie

Ebenso wichtig war die Inbetriebnahme der Betuwe-Linie vom Rotterdamer Hafen nach Deutschland. Auch hierauf hat man lange gewartet. Nun ist die Schienenverbindung da. Auch wenn auf der deutschen Seite ab Emmerich für die Strecke ins Ruhrgebiet noch einiges zu tun ist, werden die Straßen entlastet.

Was das Steuersystem betrifft, ist in den letzten Jahren in den Niederlanden viel geschehen. In Deutschland wird das Thema „Steuern“ gern mit höchstem Engagement aber ohne durchgreifende Ergebnisse diskutiert. Gerade jetzt schlagen die Wogen im Vorgriff auf Landtagswahlen in Bayern in diesem Herbst und Bundestagswahlen im kommenden Jahr wieder einmal besonders hoch. In den Niederlanden hat man indessen die Unternehmenssteuern konsequent gesenkt und sich insbesondere als Standort internationaler Holdinggesellschaften positioniert. Deutschland hat hier sicher mehr Handlungsbedarf, aber auch im Nachbarland ist eine weitere Vereinfachung der Steuergesetze und die Verringerung der steuerlichen Lasten geboten.

In einer internationalen Untersuchung der Weltbank mit Pricewaterhouse Coopers (PwC) zu den Steuersystemen in 178 Ländern kommen die Niederlande auf einen enttäuschenden Platz im Mittelfeld. Deutschland  indessen landet nur unter „ferner liefen“.

Bildung

Besonderes Augenmerk verdient weiterhin der Bildungsbereich, der zunehmend international wird.  Das Interesse an einer Tätigkeit jenseits der Grenze wächst. Vielen fehlt allerdings die genaue Perspektive, was sie dort tun können. Schulen und Universitäten sind deshalb gefragt, noch stärker als bisher auf Möglichkeiten grenzüberschreitender Arbeit hinzuweisen. Schließlich liegt genau hier die Standortstärke in einer europäischen Region ohne Grenzstreifen!

Mit grenzüberschreitenden Bildungsangeboten allein ist es allerdings noch nicht getan. Die DNHK setzt sich seit Jahren dafür ein, dass auch der Sprachunterricht in beiden Ländern verbessert wird. Das gilt übrigens ganz besonders für den Deutschunterricht in den Niederlanden. Denn dort haben sich die Deutschkenntnisse rapide verschlechtert! Viele der niederländischen Mitgliedsunternehmen klagen, weil sie  keine Fachkräfte mit gutem Deutsch finden.

Die Deutsch-Niederländische Handelskammer hat gemeinsam mit der Export-Organisation Fenedex im letzten Jahr ihre Mitglieder in den Niederlanden befragt, wie wichtig der Deutschunterricht aus ihrer Sicht ist. 88 Prozent sagten: Deutsch ist notwendig, um erfolgreich Richtung Deutschland Geschäfte zu machen. Mehr als 90 Prozent bestätigen, dass sie mehr Umsatz erreichen könnten, wenn in ihrem Unternehmen besser Deutsch gesprochen würde.

Zum Glück setzt nun ein Umdenken ein. Vor kurzem hat das niederländische Wirtschaftsministerium das Programm „Beroepsonderwijs“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Schulausbildung internationaler zu machen. Dieses neue Programm bringt hoffentlich einen zusätzlichen Schub für den Deutsch-Unterricht. Auch die Bundesregierung will ihre Budgets für die deutschen Auslandsschulen deutlich erhöhen. Bisher gab es etwa 40 Millionen Euro. Künftig werden es mehr als 200 Millionen. Das ist ein wichtiges Signal, um die deutsche Sprache im Ausland – auch in den Niederlanden – wieder hörbarer zu machen.

Sprache kennen hat viel mit Kultur kennen lernen zu tun. Die interkulturelle Nähe wiederum hat wesentlichen Einfluss auf erfolgreiche Geschäfte. Das wird häufig unterschätzt, doch wir machen diese Erfahrung als Handelskammer immer wieder.

Abbau von Vorurteilen

Natürlich kennt man die gegenseitigen Vorurteile, die Deutsche und Niederländer voneinander haben.

Was das generelle Bild der Deutschen angeht, hat sich vieles zum Guten gewandelt. Jeder dritte Niederländer denkt heute positiver über Deutschland und die Deutschen als noch vor zehn Jahren. Das ist eine riesige Verbesserung gegenüber den Umfragen aus den frühen 90er Jahren.

Es klingt inzwischen ein bisschen abgegriffen: Aber die Fußball-WM 2006 hat auch hier Wunder bewirkt. Vor allem junge Niederländer reisen heute bevorzugt nach Deutschland. Dabei spielt natürlich Berlin die wichtigste Rolle. Die deutsche Hauptstadt gilt bei Niederländern als  „gaaf“, also als „cool“.

Diese weichen Faktoren dürfen wir aus unternehmerischer Sicht nicht unterschätzen. Das bessere Bild von Deutschland ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaft in beiden Ländern. Mittlerweile leben und arbeiten gut 60.000 Deutsche in den Niederlanden. Und die Zahl wächst ständig weiter. Umgekehrt gibt es allein in Nordrhein-Westfalen mehr als 60.000 Niederländer. Für ganz Deutschland dürften noch einmal an die 30.000 weitere Menschen hinzukommen. Das sind mehr als beachtliche Zahlen! Und doch bleibt noch einiges zu tun.

So sind allein in den Niederlanden 250.000 Stellen für qualifizierte Bewerber unbesetzt, vor allem in technischen und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Ausbildung bleibt damit eine Herausforderung!

Knappheit an Bau- und Gewerbeflächen

Außerordentlich wichtig für das Zusammenwachsen und für gemeinsame wirtschaftliche Aktivitäten erweisen sich Gewerbegebiete, zumal, wenn sie Grenzüberschreitend angelegt sind. In den Niederlanden herrscht seit Jahren eine zunehmende Knappheit an Bau- und Gewerbeflächen. Die Preise sind in der Folge deutlich gestiegen.

Natürlich ist es auch begrüßenswert und zeigt, wie wenig Grenzen faktisch noch bedeuten, wenn Firmen und Privatleute angesichts der Grundstückspreise in den Niederlanden zunehmend nach Deutschland abwandern. Im Sinne einer gleichgewichtigen Entwicklung sollte indessen einem Ausgleich der Belastungen und einer Angleichung der Strukturen großes Augenmerk zukommen. Bestehende Gewerbegebiete sind konsequent zu modernisieren und auszubauen, neue Gebiete müssen ausgewiesen und erschlossen werden.

Wie es im Idealfall aussehen kann zeigt ein Beispiel: Das Unternehmen Solland Solar produziert in Heerlen an der deutsch-niederländischen Grenze Solarzellen und hat seine Kapazität in den vergangenen Jahren bemerkenswert ausgebaut. Das Gelände des Unternehmens liegt nicht an, sondern auf der Grenze. Es gibt eine deutsche und eine niederländische Adresse. Solland hat damit ein bewusstes Zeichen für den Standort Niederlande/Deutschland gesetzt. Das Unternehmen liefert Spitzentechnologie und stärkt damit die gesamte Region.

Dienstleistungen

Eingangs hatte ich das Volumen des bilateralen Warenaustauschs hervorgehoben. Industrie und Handel sind aber nur zwei Standpfeiler der gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen. Seit Jahren ist zudem ein erfreulicher Zuwachs bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen zu verzeichnen.

Während in Deutschland jedoch in den letzten Jahren die Importe von Diensten jährlich um 5 Prozent zugenommen haben und die Exporte jedes Jahr sogar um 8 Prozent wuchsen, bleiben die Dienstleistungsexporte aus den Niederlanden in das Nachbarland lediglich stabil.

Insbesondere in den Bereichen ICT, Ingenieurleistungen, Marketing und Kommunikation haben die Niederlande mehr zu bieten, als bisher auf dem deutschen Markt ankommt. Ich finde es deshalb richtig und wichtig, dass große Dienstleister im Nachbarland einen German Desk oder einen Dutch Desk einrichten. Initiativen, die von staatlicher Seite positiv begleitet werden sollten.

Wie das Steuerrecht bedarf auch das Arbeitsrecht einer „Entschlackung“, prima vista in den Niederlanden mehr als in Deutschland, wo – bürokratische Ausnahme? – Kündigungsverfahren schneller und weniger kostenintensiv abgewickelt werden können. Auch für den Arbeitsmarkt sollten, natürlich in sozial vertretbaren Grenzen, Marktgesetze stärkere Geltung erhalten. So beispielsweise im Hinblick auf eine „Deckelung“ von Abfindungszahlungen auf maximal ein Jahresgehalt.

Wir alle wissen, und geben uns hier auch keinen Illusionen hin, wie schwer es ist, rechtliche Strukturen – zumal im Arbeitsrecht – zu verändern. Dennoch, der Aufgabe sollte man sich stellen.

„Last but not least“ stellt der Abbau von Bürokratie eines der großen Themen unserer Wirtschaftsordnung dar. Hier sind die Niederlande ein internationaler Vorreiter. Delegationen deutscher Landesparlamente und Bundestagsausschüsse geben sich die Klinke in die Hand, um zu lernen, wie man beim Nachbarn Effizienz und Flexibilität in der Verwaltung zurückgewinnen will. Wichtig ist es natürlich auch, nicht erst nach Einführung von Gesetzen und Verordnungen quasi als „Reparaturbetrieb“ Fehlsteuerungen zu beheben. Die Forderung lautet, Gesetzeswerke schon vor ihrer Verabschiedung auf ihre Marktwirkung und ihre Kompatibilität mit wirtschaftspolitischen Vorgaben zu prüfen und entsprechen zu strukturieren.

Deutschland-Niederlande, das ist eine wahre Erfolgsgeschichte, auch wenn der Weg zu einer neuen Normalität nicht immer leicht war.


 * Vortrag von Axel Gerberding am Zentrum für Niederlande-Studien in Münster am 13.6.2008.

Autor: Axel Gerberding
Erstellt:
Juli 2008