II. Prinz Heinrich und die neutralen Niederlande

Bei der Suche nach einem geeigneten Ehepartner für Prinzessin Wilhelmina (1880–1962) spielten für ihre deutsche Mutter, Emma von Waldeck-Pyrmont (1858–1934) [2], neben adeligen und religiösen Kriterien selbstverständlich auch international-politische Erwägungen eine Rolle. Gesucht wurde ein Prinz aus einer regierenden Fürstenfamilie oder aus einem regierenden großherzöglichen Geschlecht, das auf dem Wiener Kongress (1815) mit königlichen Familien gleichgestellt worden war. Was die Religion anbetraf, hatte der Kandidat Protestant zu sein. Darüber hinaus durften die Familienbande mit Blick auf gesunde Nachkommen nicht zu eng sein. Schließlich war es wichtig, dass der Ehepartner die niederländische Position als neutraler Staat nicht in Gefahr brächte. Besonders dieses letztgenannte Kriterium machte ein sorgfältiges und vorsichtiges Vorgehen notwendig. Der deutsche Kaiser Wilhelm II., der sich gerne auf seine Verwandtschaft mit dem niederländischen Königshaus berief und selbst auch den Titel Prinz von Oranien innehatte, hoffte, die Wahl werde auf einen Spross des Hauses Hohenzollern fallen. [3]

In den Niederlanden herrschte gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufgrund des englischen Krieges gegen die Buren in Südafrika, mit denen sich die Niederlande eng verwandt fühlten, eine heftige anti-englische Stimmung, und so sah der Kaiser die Chance, die Niederlande durch eine königliche Hochzeit stärker an Deutschland zu binden. Er schob seinen Großneffen, Friedrich Wilhelm von Preußen, nach vorne, der im übrigen selbst ein halber Oranier war und den gleichen Großvater wie Wilhelmina hatte, nämlich den niederländischen König Wilhelm I. (1772–1843). „Sie scheint viel umworben zu werden! Aber nur ein deutscher Prinz darf sie bekommen“, vermerkte er handschriftlich auf einer Aufzeichnung über die Bewegungen auf dem „Heiratsmarkt“ für Wilhelmina. [4] Auch Emma war auf der Suche nach einem deutschen Prinzen für ihre Tochter, aber sie wehrte sich gegen die Versuche des deutschen Kaisers, seine eigene Familie ins Spiel zu bringen. Gerade eine engere Bindung an die Hohenzollern musste vermieden werden. Schließlich wollten die Niederlande in einer Zeit zunehmender internationaler Rivalitäten nicht Partei ergreifen, und die Wahl eines Kandidaten aus der Hohenzollern-Dynastie, die darüber hinaus bereits häufiger Partner für das niederländische Fürstenhaus geliefert hatte, würde den Eindruck erwecken können, die Niederlande könnten ihre Neutralitätspolitik aufgeben und, zu Lasten ihrer Beziehungen zu England, eine Annäherung an das deutsche Kaiserreich suchen. Eine Begegnung zwischen Wilhelmina und Friedrich Wilhelm wurde arrangiert, führte aber – nicht zuletzt durch Emmas geschicktes Auftreten – nicht zu dem Ergebnis, das der Kaiser sich erhofft hatte. [5]

Das kaiserliche Interesse an einer engeren Bindung zum Haus Oranien-Nassau und an den Niederlanden im Allgemeinen hatte verschiedene Gründe. Gerne berief sich der Kaiser auf historische Familienbande. Auch hegte er Sympathie und Bewunderung für die ruhmreiche niederländische maritime Vergangenheit, besonders für die Seehelden des 17. Jahrhunderts, wie Michiel de Ruyter und Maarten Tromp. Beim Aufbau und der Verstärkung der eigenen deutschen Flotte orientierte er sich in diesen Jahren an Vorbildern aus der niederländischen Seefahrtsgeschichte. Im Jahr 1901 bestimmte er am Todestag Michiel de Ruyters den Holländischen Ehrenmarsch zur offiziellen Hymne der deutschen Flotte. Sechs Jahre später, im Jahr 1907, sollte er während eines Staatsbesuches in den Niederlanden sogar in der Amsterdamer Nieuwe Kerk einen Kranz am Grab Michiel de Ruyters niederlegen. Stammesverwandtschaft erkannte er auch mit Blick auf das niederländische und das deutsche Volk im Allgemeinen. Die Niederländer, so schrieb der Kaiser 1902, seien „absolute Germanen“ und „niederländisch“ sei für ihn synonym mit „niedersächsisch-deutsch“. [6] Von einer solchen Herangehensweise an die deutsch-niederländische Beziehung – auf deutscher Seite in jenen Jahren keine Seltenheit – war der Schritt zu Plädoyers für eine wirtschaftliche Verschmelzung beider Länder in einer deutschen politischen Einflusssphäre nicht groß. Auch der Kaiser selbst dachte ausdrücklich in derartigen Kategorien. So notierte er handschriftlich in einer Aufzeichnung über die Niederlande: „Der kleine Planet (die Niederlande, FW) muss in den Bannkreis des größeren (Deutschland, FW) schließlich doch hinein und zu ihm gehören, ohne seine selbstständige Tätigkeit zu verlieren.“ [7] Wie sehr man sich auf niederländischer Seite von solchen am kaiserlichen Hof gehegten deutschen Einverleibungsgedanken distanzierte, zeigte sich nicht nur in der Ablehnung hohenzollernscher Prinzgemahle. Auch bei der Amtseinführung Wilhelminas als Königin im Jahr 1898 – sie war da 18 Jahre alt geworden und hatte von ihrer Mutter, der Regentin Emma, die Regierungsgeschäfte übernommen – hatte man mit Blick auf Berlin eine distanzierte Haltung eingenommen. Man hatte, nicht zuletzt, um die aufdringliche Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. bei der Feier zu vermeiden, den Regierungen anderer Länder mitgeteilt, dass angesichts des jugendlichen Alters der Königin und der Strapazen der Amtseinführung die Anwesenheit ausländischer Delegationen stark eingeschränkt werde. Hätte man den Kreis weiter gezogen, so hätte auch der Kaiser eine Einladung erhalten müssen. Nun hatte man eine Entschuldigung, das entfernte Familienmitglied und den nächsten Nachbarn außen vor zu halten.[8]

Alle diese Bedenken galten nicht für Heinrich Wladimir Albrecht Ernst, Herzog von Mecklenburg-Schwerin (1876–1934), auf den schließlich die Wahl fiel und den Wilhelmina 1901 heiratete. Die Reaktionen in den Niederlanden waren nicht negativ, und Prinz Heinrich wurde in der Presse als gutmütiger Mann porträtiert, der aus einem einigermaßen rückständigen und noch feudalistisch regierten Herzogtum stammte. Er hegte keine politischen Ambitionen, und das passte genau in das Profil, das ihm in den Niederlanden zugedacht worden war. Seine Lieblingsbeschäftigung war die Jagd, und im Hause legte er gerne Patiencen und Puzzles. Intellektuelle Beschäftigungen suchte er nicht, und er mischte sich auch nicht in die Staatsgeschäfte seiner Frau ein. Viele Gelegenheiten hierzu wurden ihm im Übrigen auch nicht geboten, dazu blieb man in politischen Kreisen zu wachsam: Könnte sich dieser unpolitische deutsche Prinz nicht doch noch zu einem vorgeschobenen Posten in den neutralen Niederlanden entwickeln? Wie wenig Spielraum Prinz Heinrich hatte, zeigte sich unter anderem 1907 bei der Vorbereitung des Staatsbesuchs von Kaiser Wilhelm II. Auf schriftliche Anweisungen seiner Mutter hinsichtlich des Programms für diesen bevorstehenden Besuch beschrieb Prinz Heinrich in seinem Antwortbrief seine marginale Position am Hof: „Du mußt nicht vergessen, dass die Niederlande kein feudales Land sind, wie zum Beispiel Mecklenburg. Ich habe rechtlich gar nichts in den Hof hineinzureden. Wenn ich dies tue, so ist es lediglich Freundlichkeit von Wimmy (Wilhelmina, FW), wenn sie mir zuhört.“ Seinen Brief beendete er mit den Sätzen, „dass ich im Hause nichts zu nichts zu sagen habe. Ich darf mich nicht darum kümmern, ob die Lakaien Halbgala oder Gala anziehen. Wenn meine Bemerkung angehört wird, so ist das lediglich hinter den Kulissen.“[9]

Anfangs genoss Prinz Heinrich, nicht zuletzt aufgrund seiner unpolitischen und jovialen Haltung, Sympathie. Bei der Bevölkerung wurde er 1907 sogar besonders populär, nachdem er sich persönlich während eines heftigen Sturms auf See begeben hatte, um die Rettungsarbeiten zu beobachten, nachdem ein Fährschiff auf der Route Rotterdam-Harwich bei Hoek van Holland auseinandergebrochen war. Die politische und gesellschaftliche Elite störte sich hingegen zunehmend an seiner Tollpatschigkeit und Ungeschliffenheit. Willem Hendrik de Beaufort (1845–1918), liberaler Politiker und von 1897 bis 1901 Außenminister, hat mit seinen Tagebüchern aus den Jahren 1874 bis 1918 treffsichere Beschreibungen und Analysen über Entwicklungen in den Niederlanden hinterlassen. 1906 war er bei einer soirée dansante am Hofe anwesend. Über Heinrich notierte er in seinem Tagebuch: „Der Prinz war … sehr freundlich, aber ich fand ihn noch genauso ungeschickt und unbeholfen wie damals, als er zum ersten Mal kam, er hatte eher Rückschritte als Fortschritte gemacht. Er vermittelt im Übrigen den Eindruck, sich sehr wohl Mühe zu geben, aber ihm fehlt völlig die Gabe, ein Gespräch zu führen. Er scheint niemals zu lesen, nicht einmal eine Zeitung …“ [10] Dieses geringe Vertrauen in die Qualitäten Prinz Heinrichs spielte auch eine Rolle, als 1909 nach Jahren des Wartens die Geburt des ersten (und einzigen) Kindes von Heinrich und Wilhelmina erwartet wurde und die Frage aufkam, was geschehen solle, wenn die Königin im Wochenbett oder vor dem achtzehntem Geburtstag des Kindes stürbe. Es war nahe liegend, dass Heinrich als Ehemann der Königin und als Vater des Thronfolgers dann Regent würde. Denkbar war allerdings auch, dass die Königinmutter, Emma, die diese Rolle bereits zwischen 1890 und 1898 erfolgreich ausgefüllt hatte, dieses Amt erneut antreten würde. Bedingung für eine eventuelle Regentschaft Heinrichs war allerdings, dass er auf die Rechte, die ihm als möglichem Herzog von Mecklenburg noch zukamen, verzichtete, da diese nicht mit einer möglichen Regentschaft in den Niederlanden zu vereinbaren wären. Wilhelmina selbst hatte eine deutliche Präferenz für ihre Mutter, und Heinrich kam einer peinlichen Situation dadurch zuvor, dass er an seinen Mecklenburger Rechten festhielt. So konnte die Zweite Kammer anschließend – zweifellos zur Erleichterung vieler – die Königinmutter Emma per Gesetz zur Regentin für den unverhofften Fall bestimmen, dass dies nötig sein sollte. [11] Dieses Ergebnis fand breite Zustimmung, auch wenn manche Beobachter doch anmerkten, dass die Regelung für den Prinzen „wenig schmeichelhaft“ sei und als eine Desavouierung seiner Person betrachtet werden könne. [12]

Heinrich blieb mehr Deutscher, als dass er Niederländer wurde, und so verwundert es dann auch nicht, dass er während des Ersten Weltkrieges eine klare Sympathie für Deutschland an den Tag legte. Zu einer Bedrohung der neutralen niederländischen Position zwischen den Krieg führenden Parteien wurde Heinrichs Haltung allerdings nicht. Nicht nur, dass Wilhelmina ihn wiederholt korrigierte, vielmehr war es ausländischen Beobachtern zuvor schon aufgefallen, dass Heinrichs Rolle in Staatsangelegenheiten „absolument nul“ war, wie es ein französischer Gesandter ausgedrückt hatte. Im Übrigen war es in dieser Zeit bereits zu einer großen und endgültigen Entfremdung zwischen Königin und Prinz gekommen, und jeder lebte sein eigenes Leben. [13] Laut Cees Fasseur, dem Wilhelmina-Biografen, schien der Prinzgemahl nach 1914 aus ihrem Leben verschwunden zu sein, und umgekehrt war es nicht anders. [14] Diese private Angelegenheit bedeutete jedoch nicht, dass Wilhelmina ihrem Mann in politischer Hinsicht freie Hand ließ. Zwar ließ sie ihn seine Kontakte zu konservativen Kreisen in der Weimarer Republik pflegen, und Insider kannten sein Plädoyer für die Wiederherstellung der Monarchie in Deutschland, aber in den Niederlanden selbst war seine Freiheit in diesen Jahren bedeutend geringer. Heinrichs Bewunderung für und Ehrfurcht vor Kaiser Wilhelm II. waren immer sehr groß gewesen, und was lag da näher, als den wechselseitigen Kontakt zu intensivieren, nachdem der Kaiser im November 1918 in die Niederlande geflohen war, Asyl erhalten und sich 1920 in Doorn bei Utrecht niedergelassen hatte? Die niederländische Regierung hatte Wilhelm II. unter der Bedingung Asyl gewährt, dass er sich jeglicher politischer Aktivität enthielte, und so war hier die Rede von zwei zu politischer Enthaltung gezwungenen deutschen Adeligen, die sich gegenseitig das Leben angenehmer hätten gestalten können. [15] Wilhelmina erteilte ihrem Mann jedoch erst 1927 zum ersten Mal die Erlaubnis, den Ex-Kaiser in Doorn zu besuchen, was in den darauf folgenden Jahren noch wiederholt geschehen sollte. Wilhelmina duldete solche Besuche, wohl wissend, dass sich daraus inzwischen kein politischer Zündstoff mehr entwickeln könnte. Selbst hat sie ihren entfernten Verwandten, der als abgedankter Kaiser bis zu sei-nem Tode im Jahre 1941 in Doorn leben sollte, nie besucht.

Am 3. Juli 1934 starb Prinz Heinrich im Alter von 58 Jahren an einem Herzinfarkt. Seine Ehe mit Königin Wilhelmina war nicht glücklich gewesen, und auch außerhalb der Ehe hatte Heinrich in finanziellen Transaktionen und Frauenaffären, die diskret aus der Öffentlichkeit herausgehalten wurden, viel Porzellan zerschlagen. Aus der Perspektive der niederländischen Position in den internationalen Beziehungen hatte Heinrich allerdings keine Probleme verursacht. Als Prinzgemahl war er sorgfältig ausgesucht worden, wobei ein Kriterium gewesen war, dass seine familiären Bande die niederländische Neutralität nicht in Gefahr bringen durften. Aus diesem Grund waren die Versuche Kaiser Wilhelms II., eigene Verwandte ins Spiel zu bringen, sofort auf niederländische Ablehnung gestoßen. Heinrich verkörperte die Neutralität, die von ihm erwartet wurde, auf eine ganz eigene Art und Weise. Zwar galt seine Sympathie immer der deutschen Seite, aber sein politischer Verstand und seine politische Einsicht waren so gering, dass er in dieser Hinsicht schon bald von niemandem mehr ernst genommen wurde. So ist dann auch von ihm zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung der niederländischen Neutralität ausgegangen. Unter diesem Gesichtspunkt passte Heinrich in das Profil, das bei der Auswahl der Ehekandidaten einige Jahrzehnte zuvor eine wichtige Rolle gespielt hatte.


[2] Nach dem Tod seiner ersten Frau, Sophie von Württemberg (1818–1877), Tochter des württembergischen Königs Wilhelm I. und der Großfürstin Katharina von Russland, hatte der niederländische König Wilhelm III. Emma von Waldeck-Pyrmont 1879 geheiratet. Als Wilhelm III. 1890 starb, war ihre gemeinsame Tochter Wilhelmina erst 10 Jahre alt, und Königin Emma nahm als Regentin die Regierungsgeschäfte für ihre Tochter wahr. 1898 wurde Königin Wilhelmina volljährig und übernahm die Regierungsaufgaben von ihrer Mutter, die anschlie-ßend bis zu ihrem Tod „Königin-Mutter“ genannt wurde.
[3] Der große Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Hohenzollern (1620–1688) war ein Urenkel von Wilhelm von Oranien gewesen. Die Frau des großen Kurfürsten, Luise Henriette (1627–1667), war eine Enkelin von Wilhelm von Oranien.
[4] Zitiert bei: H. Lademacher: Zwei ungleiche Nachbarn. Wege und Wandlungen der deutsch-niederländischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert, Darmstadt 1990, S. 77.
[5] Vgl. ausführlich, C. Fasseur: Wilhelmina. De jonge koningin, Amsterdam 1998, S. 203 ff.
[6] A. Beening: Onder de vleugels van de adelaar. De Duitse buitenlandse politiek ten aanzien van Nederland in de periode 1890–1914, Amsterdam 1994, S. 183 f.
[7] Zitiert bei: Lademacher (wie Anm. 4), S. 85.
[8] C. Fasseur (siehe Anm. 5), S. 172.
[9] C. Fasseur (wie Anm. 5), S. 257.
[10]  J.P. de Valk/M. van Faassen (Hrsg.): Dagboeken en aantekeningen van Willem Hendrik de Beaufort 1874–1918, Band 1, Den Haag 1993, S. 331.
[11] C. Fasseur (wie Anm. 5), S. 307.
[12] Valk/Van Faassen (wie Anm. 10), S. 461 f.
[13] Eine etwas sensationslustige und teilweise auch auf Gerüchten beruhende Beschreibung von Heinrichs finanziellen Abenteuern, Frauengeschichten, Geschlechtskrankheiten usw. findet sich in H. Arlman/G. Mulder: Van de prins geen kwaad. Prins Hendrik & ander dossiers van Oranje, Amsterdam 1982, S. 24 ff. Nüchterner, aber viele Affären bestätigend ist C. Fasseur (wie Anm. 5), u.a. S. 315 ff. Siehe auch Teil II der von C. Fasseur geschriebenen Biografie: Wilhelmina. Krijgshaftig in een vormeloze jas, Amsterdam 2001, S. 91 ff.
[14] Fasseur (wie Anm. 5), S. 330.
[15] Zur Flucht des Kaisers und seinem Asyl in den Niederlanden vgl.: R. Roowaan: Im Schatten der Großen Politik. Deutsch-niederländische Beziehungen zur Zeit der Weimarer Republik 1918–1933, Münster 2006, S. 58 ff.

Autor: Friso Wielenga
Erstellt: Februar 2010