Volkskultur und Traditionen in den Niederlanden


VI. Die wichtigsten Traditionen im Lebenslauf

Es ist unmöglich, alle Traditionen, die es in den Niederlanden gibt, auch nur in einer Übersicht zu nennen. Diese Liste wäre nicht nur sehr lang, man würde den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Aus diesem Grund werden in der Folge acht Traditionen kurz skizziert, die der Übersichtlichkeit wegen in zwei Hauptgruppen geteilt wurden. Die erste Gruppe besteht aus vier Traditionen oder Bräuchen, die mit dem Lebenslauf zu tun haben. Nacheinander werden Traditionen an die Reihe kommen, die mit Geburt, Hochzeit, mit dem Erreichen eines hohen Alters und mit dem Sterben zusammenhängen. Danach werden wichtige Feste im Jahresverlauf beschrieben. Aus dieser ellenlangen Liste wurden vier Beispiele ausgewählt, die die Phantasie anregen: Neujahr, Luilak, der Martinstag und Sinterklaas.

Geburt

Die Niederlande sind das einzige Land der westlichen Welt, in dem sich die Mehrheit der schwangeren Frauen für eine Hausgeburt entscheidet. Dass im Durchschnitt zwei von drei Kindern nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause zur Welt kommen, hat vor allem mit der hohen Qualität der Geburtskunde zu tun. Der Kreißsaal war lange Zeit die Domäne der Frauen – der Hebamme, der Nachbarin und eventuell eines weiblichen Familienmitglieds – aus der Männer herausgehalten wurden.

Sobald das Kind geboren wurde, übernahm die Hebamme[1] die Pflege von Mutter und Kind. Bis weit ins 20. Jahrhundert war es üblich, dass die Wöchnerin zehn Tage lang im Bett blieb. Die Hebamme, später gefolgt von der Mütterpflegerin[2] führte während dieser Zeit den Haushalt. Heutzutage hat sich das medizinische Wissen verändert und Wöchnerinnen müssen so schnell wie möglich aus dem Bett wieder in den Alltag.

Vorgarten Geburt
Schon im Vorgarten verkündet ein breites Sortiment an Schildern den Passanten die frohe Neuigkeit, Quelle: FaceMePLS/cc-by

Zwei Bräuche rund um die Geburt sind dieselben geblieben. Eltern wollen so vielen Menschen wie möglich mitteilen, dass ihre Familie um einen Sohn oder eine Tochter erweitert wurde. Familie, Kollegen, Freunden und Bekannten wird so schnell wie möglich eine Geburtskarte geschickt. Bis in die 1950er Jahre geschah dies nur in begüterten Kreisen. Mit dem Anstieg des allgemeinen Wohlstands wurde es zu einem allgemeinen Brauch. Die Personengruppe, die nicht zu den engen Vertrauten gehört, wird bezüglich der Familienerweiterung auf eine andere Art auf den neuesten Stand gebracht. Früher wurde die Türklinke mit Bändern oder Spitzenstoff geschmückt. Später wurde ein lebensgroßer Storch im Vorgarten aufgestellt. Dies ist ein Verweis auf die Legende, die früher erzählt wurde, wonach Kinder „vom Storch gebracht werden“. Gegenwärtig ist es nichts Besonderes mehr, dass der Vorgarten mit einem breiten Sortiment an Schildern und Puppen versehen wird, die den Passanten die frohe Neuigkeit verkünden.

Der zweite Brauch, der in den vergangenen Jahrhunderten unverändert aufrecht erhalten wurde, besteht darin, dass diejenigen, die zu Besuch kommen, um das Baby anzusehen, zu etwas Leckerem eingeladen werden. Ausländische Reisende beobachteten diesen Brauch bereits im 18. Jahrhundert. Eine an den Stand gebundene Bewirtung war das Ausschenken eines Gläschens Eierlikör. Dieses Getränk wurde aus geschlagenen Eiern, Zucker und Brandwein hergestellt. Der Brauch kam aus der Überzeugung heraus zustande, dass die Wöchnerin rohe Eier essen musste, um so schnell wie möglich wieder zu Kräften zu kommen. Damit hängt auch eine andere Tradition zusammen, die in den Niederlanden fest mit neugeborenen Kindern verbunden ist: beschuit met muisjes (wörtlich: Zwieback mit Mäuschen). Mäuschen sind Anissamen, die von einer dünnen Schicht Zucker umhüllt sind. Bei der Erklärung des Namens weisen manche darauf hin, dass der gezuckerte Anis die Form von Mäusekot habe, während andere davon überzeugt sind, dass der Anis „Mäuschen“ genannt wird, weil die kleinen Süßigkeiten ein Schwänzchen haben, wodurch sie wie Mäuse aussähen. Die Wöchnerinnen bekamen schon im 18. Jahrhundert Anissamen zu essen, weil diese positive Auswirkungen auf Qualität und Quantität der Muttermilch haben sollten. Es dauerte nicht lange, bis den Besuchern der Wöchnerin ebenfalls ein mit Mäuschen bestreuter Zwieback angeboten wurde. Es ist üblich, dass die Farbe der Mäuschen bei der Geburt eines Mädchens rosa und weiß ist; bei der eines Jungen blau und weiß. Bei der Geburt der Prinzessinnen Amalia, Alexia und Ariane – den drei Kindern von Kronprinz Willem-Alexander und seiner Frau Máxima – wurde der Zwieback mit orangefarbene Mäuschen bestreut.

Hochzeit

Jahrhundertelang war die Hochzeit der bedeutsamste Übergangsritus im Leben eines Menschen. Im Durchschnitt gehen drei von vier Erwachsenen diesen wichtigen Schritt, um zusammen mit einer Person des anderen Geschlechts einen gemeinsamen Haushalt zu führen und – sofern die Ehe mit Kindern gesegnet ist – die Kinder zusammen großzuziehen. Seit dem 1. April 2001 ist es in den Niederlanden auch erlaubt, dass zwei Personen gleichen Geschlechts eine gesetzlich anerkannte eheliche Gemeinschaft schließen.

Karbidschiessen
Karbidschießen ein aus der Mode gekommener Hochzeitsbrauch: Karbid und Wasser werden in eine alte Milchkanne gefüllt und das entstehende Gas wird über ein kleines Loch im Boden der Kanne angezündet. Dadurch kommt es zu einer Explosion und der Deckel der Milchkanne fliegt mit einem lauten Knall davon, Quelle: Erik Tjallinks/cc-by-nc-sa

Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein war die Eheschließung eine rationale Angelegenheit, bei der die Eltern der Braut und des Bräutigams eine wichtige Rolle spielten. Sie achteten darauf, dass die Heiratswilligen vom sozialem Status her gut zusammen passten: „gleich und gleich gesellt sich gern“ lautete die Devise. Außerdem durfte nur geheiratet werden, wenn eine ausreichende wirtschaftliche Basis gesichert war: Braut und Bräutigam mussten „sich selbst über Wasser halten können.“ In vermögenderen Familien wurde Wert darauf gelegt, dass beide Familien ungefähr gleich viel an Geld und Gütern in die Ehe einbrachten: Es musste „Hektar zu Hektar“ kommen. Diese sachlichen Überlegungen wiegen heute weniger schwer. Ein Brauch verweist allerdings doch noch darauf: Der Trauring, der auf den Finger geschoben wird, ist das Überbleibsel eines Pfands, das früher der jeweils anderen Familie übergeben wurde.

Lange Zeit war die Eheschließung in den Niederlanden Sache der Kirche. Erst vor circa zwei Jahrhunderten, während der französich-batavischen Zeit, wurde die vor weltlichen Autoritäten geschlossene Ehe – ab 1811 im Personenstandsgesetz (nl. akte van de Burgerlijke Stand) festgelegt – die einzige rechtsgültige Form der Ehe. Die Hochzeit war immer schon ein festliches Ereignis, egal ob es sich um ein Paar aus dem 16., 18. oder 21. Jahrhundert handelte. Auch in der Ausgestaltung des Fests fällt Kontinuität auf: Es wird viel gegessen, getrunken und getanzt. Auch, dass Braut und Bräutigam auf die Schippe genommen werden, war schon immer so.

Wenige rituelle Handlungen gehen mit so viel Aberglauben Hand in Hand, wie die Hochzeit. Ein holperiger Anschnitt der Hochzeitstorte wird als schlechtes Omen gedeutet. Dasselbe wird auch behauptet, wenn die Braut oder der Bräutigam Schwierigkeiten hat, den Trauring auf den Finger des Ehepartners zu schieben. Wer den weggeworfenen Brautstrauß fängt – ein übrigens recht neu eingeführter Brauch aus dem angelsächsischen Raum – wird als nächstes heiraten. Reis streuen soll eine fruchtbare Ehe bewirken. Die Braut muss vom Bräutigam ins Haus getragen werden, wobei der Bräutigam nicht auf die Schwelle treten darf, weil das Unglück bringt.

Im Laufe der Zeit sind viele lokale oder regionale Traditionen rund um die Hochzeit aus der Mode gekommen, wie zum Beispiel das Ausschenken von kwanselbieren (dt. wörtlich: Tauschbier) und das losschieten[3] (dt. wörtlich: freischießen). Dabei spielen die Medien eine wichtige Rolle, vor allem das Fernsehen und Hollywood-Filme. Dadurch heiratet die Braut heutzutage vor allem wieder in weiß, fährt das frischvermählte Brautpaar in einem Auto mit daran gebundenen, scheppernden Blechdosen und geht man direkt nach der Hochzeit auf Hochzeitsreise.

Abraham sehen

50ster GebTag - Sarahkoek
50. Geburtstag: Abrahams-, bzw. Sarahkuchen, Quelle: Henk Kosters/cc-by-nc-sa

Jahrhundertelang wurde in der westlichen Welt den Geburtstagen kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Erst seit Ende des 18. Jahrhunderts gedenkt man in begüterten Schichten an diesen besonderen Tag. Oft geschah dies nur an runden besonderen Jubiläen. Wenn überhaupt ein Fest gefeiert wurde, dann trug es einen eher schlichten Charakter. Das Feiern von Geburtstagen sollte erst im 20. Jahrhundert einen großen Aufschwung nehmen. Hierbei kam der Schule eine ausschlaggebende Rolle zu. Der Klassenraum wurde geschmückt, die Klassenkameraden sangen dem Geburtstagskind ein Ständchen wie „Lang zal hij leven“ (dt. wörtlich „Lang soll er leben“) und das Geburtstagskind selbst spendierte den anderen Kindern der Klasse etwas. Dieses Feier fand ihren Weg langsam von der Schule ins Elternhaus.

Eine Ausnahme muss vielleicht genannt werden: Dem 50. Geburtstag wurde schon früh viel Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Wer fünfzig wird, „sieht Abraham“. In den bibelfesten Niederlanden war im 19. Jahrhundert jedem bekannt, dass Abraham einer der Urväter war. Über diesen Stammvater des jüdischen Volks wird im Evangelium des Johannes geschrieben: „Ihr seid noch nicht fünfzig und Ihr habt Abraham gesehen?“ Die Brücke vom Erreichen des 50. Lebensjahres zum Sehen Abrahams ist dann schnell geschlagen.

Wie bei vielen vergleichbaren Festen, gibt es auch hier eine besondere Leckerei: den Abrahamskuchen. Das ist ein Gewürzkuchen in Form einer Puppe, die mit einer Glasur und mit Nüssen verziert ist und wie Abraham aussehen soll. Einigen Bäckern der Station voor Maalderij en Bakkerij[4] aus Wageningen gelang es, zu einem gut gewählten Zeitpunkt viel Aufmerksamkeit zu generieren und dem Abrahamskuchen zu landesweiter Bekanntheit zu verhelfen: 1959 bekam Königin Juliana zu ihrem 50. Geburtstag einen Abrahamskuchen geschenkt – allerdings in Form einer Sarah, Abrahams Frau.

Ein anderer Brauch, der mit „dem Sehen von Abraham“ zusammenhängt, ist ein Weiheritual mit Senf. Eine bekannte Redewendung in den Niederlanden besagt, wer fünfzig wird, weiß, „wo Abraham den Senf holt.“ Damit ist gemeint, dass jemand, der dieses Jubiläum erreicht, viel Lebenserfahrung gesammelt hat, weise geworden ist und weiß, wie das Leben läuft. Früher war Senf ein wichtiges Produkt, das oft auf den Tisch kam, um den konservierten Speisen (gepökeltes Fleisch, getrocknetes oder eingewecktes Gemüse) wieder etwas Geschmack zu geben. Wer ein gutes Rezept für die Senfherstellung kannte, konnte damit ein florierendes Geschäft aufbauen. Die Rezepte für Senft wurden darum auch streng geheim gehalten und in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben. Erst wenn ein Familienmitglied genügend Lebenserfahrung und Wissen hatte, wurde es in das Familiengeheimnis eingeweiht.

Bei vielen Geburtstagsfeiern eines frischgebackenen Abrahams geht diese Einweihung etwas weniger subtil vonstatten. Der Jubilar wird während eines Lieds – zur großen Belustigung der Anwesenden – als Abraham verkleidet und am Ende völlig mit Senf eingeschmiert. „So, jetzt weißt du, wo Abraham den Senf herholt. Aus einem Topf.“

Sterben

Das Ereignis, bei dem man die größten Unterschiede bei Traditionen und Ritualen findet, ist der Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen. In allen Kulturen spielen Rituale bei der Verarbeitung von Trauer eine Rolle. Viele religiöse Bräuche bieten Ablenkung und Trost. In den Niederlanden kann der katholische Teil der Bevölkerung aus einem reichen Fundus von Ritualen schöpfen. Im Fall eines nahenden Lebensendes wird das letzte Sakrament gespendet. Ein Priester bereitet den Sterbenden, oft in Anwesenheit der nächsten Verwandten, auf den Tod vor.

Während des Begräbnisses ist die Aussegnung ein bedeutsamer Moment. Mit musikalischer Begleitung wird der Sarg mit Weihrauch umweht und mit Weihwasser besprenkelt. Danach wird der Sarg mit dem Leichnam aus der Kirche getragen, wobei In Paradisum angestimmt wird. Bei den Protestanten ist das Begräbnis mit weniger Prunk verbunden. Das lenke die Anwesenden zu sehr von eigentlichen Thema ab: dem ewigen Leben nach dem Tod.

In der Vergangenheit war das Begraben der Toten eine der wichtigsten Pflichten der Nachbarn. Bis weit ins 20. Jahrhundert waren die Nachbarn für viele praktische Dinge verantwortlich, die mit dem Tod zu tun haben. Die nächsten Nachbarn desselben Geschlechts waren dafür zuständig, die Leiche zu waschen. Andere sorgten dafür, dass die übrigen Bewohner der Nachbarschaft oder des Dorfs per Todesnachricht auf dem Laufenden gehalten wurden. Wieder andere wachten bei dem aufgebahrten Leichnam, hoben das Grab auf dem Friedhof aus oder organisierten den Leichenschmaus, der nach dem Bestattung eingenommen wird.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Rolle der Nachbarn immer mehr von professionellen Bestattungsunternehmen übernommen. Sie regelten alle Dinge rund um das Begräbnis. Die Folge dessen war, dass der Tod eine Zeit lang ein Thema war, über das man kaum sprach und das kaum noch sichtbar war. Nach dem Tod wurde die Leiche so schnell wie möglich zu einer Leichenhalle gebracht und dort aufgebahrt. Es gab höchstens noch ein paar Momente, bei denen die Gelegenheit bestand, vom geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen.

Friedhof Maastricht
Friedhof in Maastricht: Viele religiöse Bräuche bieten Ablenkung und Trost, Quelle: Bert Kaufmann/cc-by

Dieser kühle und distanzierte Umgang war nicht von langer Dauer. In den letzten zwanzig Jahren ist es wieder ganz normal geworden, dass der Tote zu Hause aufgebahrt wird. Dank spezieller Kühlgeräte führt dies selbst während der warmen Sommermonate zu keinerlei praktischen Problemen. Oft hat auch der oder die Verstorbene seine oder ihre Wünsche zur Gestaltung des Abschieds deutlich gemacht: welche Farbe für den Sarg, Blumen oder nicht, welche Musik oder welche Texte gesprochen werden sollen usw. Nicht zu vergessen: Wird es eine Erdbestattung oder eine Einäscherung? Letztere fand 1914 in den Niederlanden zum ersten Mal statt. Das war damals noch illegal. Erst 1955 wurden Einäscherungen erlaubt. Zu Beginn wurde die Asche des Verstorbenen sorgfältig in einer Urne aufbewahrt. Heute jedoch gibt es die unterschiedlichsten Rituale: Die Asche wird auf See oder auf dem Land verstreut, de Asche wird mit einer Leuchtrakete in die Luft geschossen und manchmal wird ein Teil der Asche dazu verwendet, die Initialen des Verstorbenen auf den Körper eines oder mehrerer Hinterbliebener zu tätowieren.


[1] Der niederländische Begriff baker ist mit Hebamme nicht deckungsgleich. Als baker war eine Frau für die Zeit vor und nach der Geburt in das Familienleben integriert und damit enger mit der Schwangeren beziehungsweise der Wöchnerin verbunden als es eine Hebamme nach deutschem Verständnis ist.
[2] Dies ist ein typisch niederländisches Berufsbild, als Berufsbezeichnung ist es aber auch in Deutschland üblich.
[3] Junge Männer aus der Nachbarschaft der Braut füllen Carbid und Wasser in eine alte Milchkanne und zünden das entstehendes Gas an, damit es zu einer kleinen Explosion kommt. Das wiederholen sie, bis sie auf ein Bier hereingebeten werden.
[4] Eine Fachschule für die Ausbildung im Bäckerhandwerk, heute die Rijn IJssel Vakschool Wageningen für berufliche Ausbilung im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie dem Bäckerhandwerk

Autor: Cor van der Heijden
Übersetzerin: Susan Fittkau
Erstellt: Dezember 2011


Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Borgt, Carlo van der/Hermans, Amanda/Jacobs, Hugo (Hrsg.): Constructie van het eigene, Culturele vormen van regionale identiteit in Nederland, Amsterdam 1996.

Bruijn, Johan de et al. (Hrsg.): Typisch Nederland, Traditie en trends in Nederland, Zwolle 2010.

Bruijn, Johan de et al. (Hrsg.): Nederlanders vieren feest, Zwolle 2010.

Strouken, Ineke: Dit zijn wij, De 100 belangrijkste tradities van Nederland, Utrecht 2010.

WRR (Hrsg.): Identificatie met Nederland, Den Haag/Amsterdam 2007, Online-Version

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