Volkskultur und Traditionen in den Niederlanden


VII. Die wichtigsten Feste im Jahresverlauf

Neujahr

In den Niederlanden beginnt das neue Jahr seit 1575 am 1. Januar. In der Zeit davor hatte jede Berufsgruppe ihr eigenes bevorzugtes Datum, an dem sie das neue Jahr beginnen ließen. Für die Bauern war der Martinstag (siehe unten) ein viel günstigerer Tag, das alte Jahr zu beenden und das neue zu beginnen. Mit der Wahl des 1. Januar als neuem Jahresbeginn wurde dieser festliche Tag Teil der Periode um die Wintersonnenwende. In dieser Zeit sind die Tage am kürzesten und das Wetter ist kalt und unfreundlich.

Nieuwjaarsduik
Neujahrstauchen 2010 in Scheveningen: Zum Spaß ein Bad in der eiskalten Nordsee, Quelle: Alexander Fritze/cc-by

Das Ausläuten des alten Jahres – früher wortwörtlich mit dem Läuten der Glocken und heute mit dem Anzünden des Feuerwerks – und das Willkommenheißen des neuen Jahres sind mit einigen Ritualen verbunden. Es ist ein beinah universeller Brauch, das neue Jahr mit großem Lärm zu starten. Vor einigen Jahrhunderten läuteten die Glocken in voller Lautstärke und Gewehre und Kanonen wurden abgefeuert. Später, als es genug Milchkannen gab, wurde mit Carbid geschossen.  Mit zunehmender Macht des Staats wurde Bauern, Bürgern und anderen verboten, in der Öffentlichkeit Schusswaffen abzufeuern. Eine Reihe von Gemeindeverwaltungen schränkte auch die Benutzung von Carbidgeschossen ein. Aber der Brauch blieb bestehen, wenngleich in anderer Form. Zur Zeit wird jährlich Feuerwerk im Wert von vielen Millionen Euro gezündet. Allein bei der Milleniumsfeier flogen in den Niederlanden 11.000 Tonnen an (legal verkauftem) Feuerwerk in die Luft.

Der bekannteste – und für die Niederlanden typischste – Brauch ist das Essen von oliebollen[1]. Das Rezept für den Vorgänger der oliebollen – dem oliekoek[2], (dt. wörtlich Ölkuchen) – wurde bereits 1667 in einem Kochbuch erwähnt. Die Kuchen wurden mit Zutaten gebacken, die im Winter reichlich vorhanden und lange haltbar waren, zum Beispiel Mehl, Hefe, Milch, Zimt, Nelken und getrocknete Früchte. Diese Kuchen, die schwer im Magen lagen, aber sehr nahrhaft waren, wurden in einer Pfanne auf offenem Feuer gebacken.
Auf offenem Feuer war es natürlich zu gefährlich, in einem großen Topf mit heißem Öl Teigkugeln auszubacken. Dies wurde erst mit der Einführung des Herds möglich. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts kam der Brauch auf, das alte Jahr mit oliebollen zu verabschieden.

In einigen Orten haben Varianten des oliekoek die Zeit überdauert. Viele Bäcker haben zur Jahreswende auch nieuwjaarsharten (dt. wörtlich Neujahrsherzen) im Angebot. In den nördlichen Provinzen ist das Backen von ijzerkoeken[3]; (dt. wörtlich Eisenkuchen) eine jahrhundertealte Tradition. In Coevorden mündete dies 1770 sogar in einen politischen Konflikt, der als IJzerkoeken-Aufruhr bekannt wurde.

Andere Traditionen sind merklich neueren Datums. Ein bekanntes Beispiel ist der Nieuwjaarsduik (Neujahrstauchen) in Scheveningen. Ungefähr vor vierzig Jahren nahmen ein paar Studenten zum Spaß ein Bad in der eiskalten Nordsee. Von Jahr zu Jahr nahm ihre Zahl zu bis vor zehn Jahren dieses „traditionelle Neujahrstauchen“ plötzlich eine Lawine lostrat. Der Suppenhersteller UNOX erkannte in dieser Veranstaltung einen Marketingwert und lancierte als Hauptsponsor eine PR-Kampagne. Die ausgeteilten Mützen und die Erbsensuppe im Anschluss (und wohl auch die Anwesenheit von Fernsehkameras) übten eine große Anziehungskraft aus: Fast 10.000 Menschen gingen am Pier in Scheveningen ins Wasser. Inzwischen ist das Neujahrstauchen kein Privileg Scheveningens mehr: Auf der Website des Sponsors haben bereits 25 Orte das Prädikat „serieuze duik“ (dt. „ernsthafter Tauchgang“) erhalten.

Luilak

In den Niederlanden ist die Grenze zwischen Feststimmung und Übermut nicht immer scharf zu ziehen. Ein schönes Beispiel dafür, wie ein Fest in Vandalismus enden kann, ist das Feiern von luilak (dt. wörtlich Faulpelz). Obwohl luilak keine Verbindung zum kirchlichen Pfingsten aufweist, findet es immer am Pfingstsamstag statt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war luilak  vor allem auf die Region zwischen Delft und Den Helder konzentriert. Nach dem Zweiten Weltkrieg beschränkte sich das Fest immer mehr auf die Gegend um Amsterdam und auf dem Zaanstreek[4].

Im 17. Jahrhundert war luilak, mit dem Langschläfer und notorische Zuspätkommer verspottet werden, vor allem erwachsenen Männern vorbehalten: Derjenige, der als letzter zu Arbeit erschien, musste sich mit dem Spendieren von Getränken freikaufen. Angesichts der vielen Prügeleien, die auch schon damals zwischen Männer stattfanden, blieb dies aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf ein einziges Getränk beschränkt. Durch zahlreiche Verordnungen versuchte man, den Brauch zu reglementieren, bishin zu dessen Verbot.

Vandalismus Luilak
Vandalismus als Folge des Luilakfestes 2010: Frau betrachtet zerstörte Scheibe der Öffentlichen Bibliothek in Alkmaar, Quelle: Hurdsean/cc-by-sa

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde luilak immer mehr zu einem Lausbubenfest. Gruppen von Straßenjungen zogen herum, wobei sie eine Menge Radau machten. Mit Pfannen und Deckeln wurde Kesselmusik gemacht. Als das Fahrrad aufkam, verbreitete sich die Idee, Dosen daran zu binden und damit herumzufahren. Nach und nach wurden allerlei Dumme-Jungen-Streiche ausgeheckt, die nicht immer so ganz unschuldig daherkamen.

Kinder schleppten verschiedenste Dinge heran, die sie an geschlossene Türen banden. Die Palette reichte von einem Bund Brennnesseln bis hin zu toten Fröschen, Ratten oder Katzen. Tote Tiere wurden mit Vorliebe an die Türen von Häusern begüterter Bürger gebunden. Die Jungen – oder Mitglieder einer rivalisierenden Gruppe – ließen sich mit dem Versprechen einer Belohnung ziemlich leicht dazu überreden, die übelriechenden Kadaver wegzuräumen. Wenig kooperative oder zu geizige Bürger wurden ein anderes Mal besonders beschenkt. Das Zusammenbinden von Türklinken, so dass die Türen nicht geöffnet werden konnten, oder das Einschmieren von Fenstern mit Seife und Kreide waren in so einem Falle die üblichen Vergeltungsmaßnahmen. Nicht selten wurde bei Morgengrauen auch ein großes Feuer angezündet, in dem all der mitgebrachte Kram verbrannt wurde.

Kein Wunder, dass vor allem die angesehenen Persönlichkeiten und in ihrem Fahrwasser die Gemeindeautoritäten Anstrengungen unternahmen, dieses in ihren Augen aus dem Ruder gelaufene Fest zu bändigen. Die Feiernden wurden raffiniert darauf hingewiesen, dass sie sich innerhalb der gesetzlichen Grenzen zu bewegen haben. Mit einer bürgerlichen Zivilisierungsoffensive wurden die gewalttätigen und unbeherrschten Auswüchse zielstrebig bekämpft. In Bezug auf die Volksfeste wollte man eine „stilvollere Feier“ des luilak bewirken; Auch anderen Festen musste mehr Disziplin beigebracht werden. Anfänglich bekam die Polizei ausdrücklich den Auftrag, gegen das Feuermachen und das lärmende Herumziehen durch die Straßen anzugehen. Außerdem mussten die Scharmützel, die auch in kleine Schlachten ausarten konnten, bekämpft werden. Als dies eine gegensätzliche Wirkung hatte – das „Polizei ärgern“ erhöhte den Spaß nur noch mehr – versuchte man es mit einem anderen Kurs: Mit der Organisation alternativer Veranstaltungen, zum Beispiel gratis Filmvorführungen und Popcorn, probierte man, den Vandalismus zu zügeln. Feuer anzuzünden war noch erlaubt, jedoch musste man dafür im Vorhinein eine Erlaubnis einholen. Vor einigen Jahren wurde in der Zaanstreek ein entscheidender Schritt getan, um die letzten „authentischen“ Reste der ursprünglichen luilaks zu verbannen. Alle Kinder, die bei der Entzündung des offiziellen Feuers dabei waren, bekamen eine Urkunde mit dem Wortlaut „Ich bin ein echter luilak-Teilnehmer“. Ein zwölfjähriger Schüler wurde noch besonders in den Mittelpunkt gerückt, weil er (als einziges der Kinder) beim Aufräumen der ganzen Bescherung mitgeholfen hatte. Vor allem wegen dieses zu Tode Schmusens verblasst das Interesse an diesem Brauch schnell.

Der Martinstag

Der Martinstag, der am „11.11.“ gefeiert wird, gewinnt seit den letzten Jahren einiges an Popularität. Das kommt daher, dass sich dieses Fest im Laufe der Zeit flexibel an sich verändernde Umstände angepasst hat. Es wird sowohl in katholischen als auch in protestantischen Gegenden gefeiert.

Sint Maarten
Sint Maarten in Groningen 2006: Mit der Laterne von Tür zu Tür gehen, singen und dafür Süßigkeiten bekommen, Quelle: Ton Zijlstra/cc-by-nc-sa

Der Überlieferung zufolge wurde Martin (oder Martinus) 316 in Ungarn als Sohn eines Römischen Offiziers geboren. Er trat in die Fußstapfen seines Vaters. Eine seiner militärischen Operationen führte ihn nach Frankreich, wo er an einem kalten Novembertag vor dem Eingangstor Amiens' einen in Lumpen gehüllten Bettler liegen sah. Martin nahm seinen roten Mantel ab, zog sein Schwert und teilte den Mantel in der Mitte. Die eine Hälfte gab er dem frierenden Landstreicher. In einer der darauffolgenden Nächte soll, Sulpicius Severus zufolge, der schon im 4. Jahrhundert eine Hagiographie zu Martinus zusammenstellte, Christus in Gestalt des Bettlers mit dem halben roten Mantel um die Schultern vor ihm erschienen sein. Martinus verstand dieses Zeichen: Er nahm seinen Abschied von der Armee, ließ sich taufen und stellte sich vollkommen in den Dienst seiner Mitmenschen.

Im Jahre 372 wurde er Bischof von Tours, wo er 397 starb. Am 11. November des gleichen Jahres wurde er in Tours begraben. Dieses Datum war auch im Mittelalter ein besonderer Tag. Es war der Beginn der Fastenzeit und diente der Vorbereitung auf Weihnachten. An diesem Tag durfte noch reichlich gegessen und gefeiert werden. Bei denen, die es sich leisten konnten, kam die Martinsgans auf den Tisch. Wer es nicht so gut getroffen hatte, bekam die Erlaubnis, auf andere Weise zum Zuge zu kommen. Die Armen – Martinus war wegen seiner Großzügigkeit der Schutzpatron der Ärmsten – bekamen das Recht, am Abend an die Türen zu klopfen. Dabei sangen sie ein paar Strophen eines Lieds, in dem St. Martin auf die eine oder andere Weise auftaucht, in der Erwartung, dass man sie mit einer kleinen Spende belohnen würde.

Bei der Gestaltung des Fests zur Ehre von St. Martin spielt Feuer eine wichtige Rolle. In vielen Orten werden durch Singen nicht nur Süßigkeiten, Obst, Nüsse und andere Leckereien der Saison eingesammelt, sondern auch brennbares Material. Damit wird ein Lagerfeuer aufgestapelt, das am Abend des Martinstags angezündet wird, wobei die Jugend eine große, dicke Fackel aus Stroh trug, um das angezündete Feuer sprang und Martinslieder sang.

Auch zum von Gesang begleiteten Umzug wird das Feuer mitgenommen. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts waren es Fackeln oder Laternen, aber mit der Verbreitung des Zuckerrübenanbaus wurden hierfür ausgehöhlte Rüben verwendet. In Anbetracht der Tatsache, dass es in größeren Orten und St.dten immer schwieriger wurde, die Grundmaterialien rechtzeitig zu besorgen, wurden Papierlampions ein einfacher Ersatz. Schon in den Dreißiger Jahren stellten sich Folkloristen diesem Trend entgegen: Der Lampion wurde als modernes, urbanes Attribut betrachtet, das von der als authentischer betrachteten ausgehöhlten Rübe abgegrenzt werden musste. Um zu verhindern, dass das Fest im Laufe des 20. Jahrhunderts „entstellt“ wird oder „ausstirbt“, musste es, laut den Hütern traditioneller Folklore, in die richtigen Bahnen gelenkt werden. In manchen Gemeinden wurden Kommittees gegründet, die die Organisation des Martinsfests in die Hand nahmen. Ein Umzug mit einer festgelegten Route, feste Anfangszeit und ein für die Öffentlichkeit aufgeführtes Mysterienspiel war meist das Ergebnis der Bemühungen.

Sinterklaas

Sinterklaas ist der in den Niederlanden gebräuchliche Name für St. Nikolaus. Dieser im 3. Jahrhundert in der heutigen Türkei geborene Bischof fiel bereits in jungen Jahren durch seine übermenschlichen Fähigkeiten und durch seine Hilfsbereitschaft gegenüber Menschen in Not auf. Dabei war er nicht besonders zurückhaltend: Die unterschiedlichsten Gruppen – mehr als fünfzig an der Zahl – vereinnahmen St. Nikolaus als Schutzheiligen oder Patron, darunter Kaufleute, Studenten, Metzger, Diebe, Piraten und Seeleute.
Bereits im Mittelalter entstand der Brauch, in der Kirche (in Utrecht war dies die St. Nikolaus-Kirche) einen Schuh aufzustellen. Wohlhabende Menschen steckten dort Geld hinein. Das Geld wurde dann am 6. Dezember an arme Kinder verteilt. Zur Zeit des Niederländischen Aufstands versuchten die Protestanten, diesen Brauch zu unterbinden. Das gelang ihnen nur zum Teil: Das Aufstellen des Schuhs wurde beibehalten, nur der Ort wanderte von der Kirche nach Hause. Dabei wurde St. Nikolaus, der übrigens nie zu sehen war, eine zweite Rolle zugeteilt: die des Erziehers. Süßigkeiten bekamen nämlich nur die artigen Kinder. Wer ungezogen war, bekam die Rute.

St. Nikolaus blieb immer im Hintergrund. Er sorgte dafür, dass die Geschenke nachts durch den Schornstein in die Schuhe gelangten, ohne dass er selbst dabei gesehen wurde. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich das. Der Amsterdamer Lehrmeister Jan Schenkman dachte sich das Sinterklaasfest in seiner heutigen Form aus: Spanien als Wohnort, das Dampfschiff, der Schimmel mit dem St. Nikolaus über die Dächer reitet und auch sein treuer Helfer, der Schwarze Piet, sind Schenkmans Phantasie entsprungen. Sinterklaas bekam einen vorderen Platz im autoritären Erziehungsmodel, das damals in Mode war, eingeräumt. Die Betonung lag auf dem Belohnen des gewünschten Betragens und dem Bestrafen unangepassten Verhaltens, zur Not mit einem kräftigen Klapps mit der Rute und der Drohung, dass unartige Kinder im Sack mit nach Spanien genommen werden, wo sie zu Pfeffernüssen zermahlen würden. Ab den rebellischen 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts wollte der Nikolaus nicht mehr der Buhmann sein, sondern nur noch als Freund der Kinder betrachtet werden. Dank des Fernsehens konnte sich St. Nikolaus in dieser Rolle vollkommen aufgehen. Die Ankunft wird live im Fernsehen ausgestrahlt und in den Wochen vor dem pakjesavond (dt. wörtlich Päckchenabend, die Bescherung am 5. Dezember) hält das Sinterklaasjournal die kleineren Kinder (und eine Menge Älterer, die ihr Leben lang für den Nikolaus schwärmen) mit den aktuellsten Neuigkeiten und Entwicklungen auf dem Laufenden.

Im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts bekam der Nikolaus bedrohliche Konkurrenz durch den Weihnachtsmann (notabene einem „Klon“ des Nikolaus: Dieser fröhliche amerikanische Freund der Kinder wurde in den 1930er Jahren im Zuge einer Werbekampagne von Coca Cola erfunden). Der Angriff konnte allerdings pariert werden. Es scheint sogar, als ob die Position des Nikolaus dadurch nur noch gestärkt wurde. Vielleicht verändert sich seine Erscheinungsform noch etwas. Es gibt Stimmen, die dem Nikolaus seinen Bischofsstatus nehmen wollen, um der wachsenden nicht-christlichen Bevölkerung entgegenzukommen. Das Verschwinden des Kreues auf St. Nikolaus` Mitra wäre jedoch nur eine weitere Anpassung des Sinterklaasfests an sich verändernde Lebensumstände. In dieser Hinsicht wäre nichts Neues dabei. Es wäre nur eine weitere Illustration des dynamischen Charakters der reichen Traditionen in den Niederlanden.


[1] Ähnlich wie Krapfen/Berliner, nur ohne Marmelade und mit festerer Struktur.
[2] In Fett ausgebackener Teig.
[3] Eine dünne, recht harte Waffel.
[4] Eine Region am Fluss Zaan.

Autor: Cor van der Heijden
Übersetzerin: Susan Fittkau
Erstellt: Dezember 2011


Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Borgt, Carlo van der/Hermans, Amanda/Jacobs, Hugo (Hrsg.): Constructie van het eigene, Culturele vormen van regionale identiteit in Nederland, Amsterdam 1996.

Bruijn, Johan de et al. (Hrsg.): Typisch Nederland, Traditie en trends in Nederland, Zwolle 2010.

Bruijn, Johan de et al. (Hrsg.): Nederlanders vieren feest, Zwolle 2010.

Dekker, Ton/Roodenburg, Herman/Rooijakker, Gerard (Hrsg.): Volkscultuur, Een inleiding in de Nederlandse etnologie, Nijmegen 2000.

Jonge, Huub de et al. (Hrsg.): Ons soort mensen, Levensstijlen in Nederland, Nijmegen 1997.

Rieter, Olivier: Nostalgie, Met een roze bril omgaan met het verleden, Utrecht 2010.

Strouken, Ineke: Dit zijn wij, De 100 belangrijkste tradities van Nederland, Utrecht 2010.

WRR (Hrsg.): Identificatie met Nederland, Den Haag/Amsterdam 2007, Online-Version

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