V. Katholische Kirche

Strukturen

Die niederländische katholische Kirche gliedert sich seit 1955 in sieben Bistümer: Das Erzbistum Utrecht und die Bistümer Groningen-Leeuwarden, Haarlem-Amsterdam, Rotterdam, Breda, 's-Hertogenbosch und Roermond. Die Bischöfe treffen sich in der niederländischen Bischofskonferenz; jeder Bischof besitzt aber nach wie vor Autonomie in der eigenen Diözese. Die antillianischen Inseln gehören zum eigenen Bistum Willemstad, das nicht zur niederländischen Kirchenprovinz gehört. Außerdem gibt es noch das Militärordinariat, das allerdings seit 1993 nicht mehr von einem Bischof besetzt wird.

Innenhof des Utrechter Doms, Quelle: jchanders
Innenhof des Utrechter Doms, Quelle: jchanders
© J. Heß

Eine Parallelstruktur wird von den Orden und Kongregationen gebildet, die sich oft der Autorität des lokalen Bischofs entziehen und den Provinzialen und Generalsuperioren direkt untergeordnet sind. Laut aktueller Zahlen leben in den Niederlanden über 6.000 Ordenspriester, -brüder und -schwestern.[1] Viele Klöster suchen momentan eine neue Funktion als „Retraite“: Sie bieten einen Ort der Ruhe, des Friedens und der geistlichen Besinnung für Menschen, die einen Weg aus dem Alltagsstress suchen.

Die fortschrittliche und experimentierfreudige Landeskirche

Der niederländische Katholizismus kann auf eine bedeutsame historische Tradition zurückblicken. Noch in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts galt die katholische Kirche in den Niederlanden als Hochburg des rijke Roomsche leven (dt. reichen römischen Lebens), als treuer und verlässlicher Stützpfeiler von Papst und Kirche. Die Niederlande schickten zahlreiche Missionare über die ganze Welt; am Zweiten Vatikanischen Konzil nahmen nicht weniger als 66 Niederländer als Missionsbischöfe teil. Der niederländische Katholizismus transformierte aber in kürzester Zeit und wurde zum Erstaunen Vieler der weltoffenste, zügelloseste und vehementeste Kritiker der traditionellen hierarchischen Kirchenordnung.

Die niederländischen Katholiken hatten extrem hohe Erwartungen vom Zweiten Vatikanischen Konzil. Vor allem progressive Theologen betrachteten die Konzilsdokumente nicht als abschließende Akten, sondern als Startpunkte für eine Weiterentwicklung, die Priester und Laien der niederländischen katholischen Kirche aktiv mitgestalten sollten. Tatsächlich wurde in vielen Pfarrgemeinden mit neuen Formen der Liturgie experimentiert: Die beatmis (dt. Beatmesse) wurde ein bekanntes Phänomen in der katholischen Kirche der sechziger Jahre. Die Messen wurden nicht länger auf Latein, sondern auf Niederländisch zelebriert, begleitet von den von Huub Oosterhuis geschriebenen Liedern. Im Rahmen der Ökumene wurde den protestantischen Kirchen die Hand gereicht. Kritische Töne gab es allerdings auch: Gläubige beschwerten sich darüber, dass die Messe in jeder Kirche anders gestaltet war, dass es jedes Mal eine Überraschung war, was man diesmal bekommen würde.

Von 1968 bis 1970 fand in Noordwijkerhout das so genannte Provinzialkonzil statt, wo auch Laientheologen und Ordensbrüder und -schwestern ihre Wünsche und Anliegen vortragen konnten. Obwohl die Bischöfe, geleitet vom Kardinal Bernardus Alfrink, sich das Recht vorbehielten, wie sie mit den Ergebnissen des Konzils umgehen sollten, wurde die Versammlung als ein großartiges demokratisches Experiment verstanden. Die Übervertretung progressiver Katholiken führte dazu, dass unter anderem der Zölibatspflicht für Priester mit großer Mehrheit abgelehnt wurde. Die progressiven und basisdemokratischen Ideen des Pastoralkonzils schlossen lückenlos an die dama-lige Generaltendenz in der niederländischen Gesellschaft an. Auch Themen wie die Autorität des Papstes oder der Sexualmoral wurden ausführlich öffentlich diskutiert.[2]

Das Problem lag darin, dass bestimmte Reformen, wie zum Beispiel das Aufheben des Zölibats oder die Zulassung von Frauen ins Priesteramt, sich im Rahmen der Weltkirche nicht durchsetzen ließen. Stattdessen wurden gegen den Widerstand manch progressiver Kreise im niederländischen Katholizismus konservative Bischöfe in den niederländischen Diözesen ernannt: Ad Simonis in Rotterdam 1970, Jo Gijsen in Roermond 1972. Simonis wurde 1983 Erzbischof von Utrecht. Auch bei Bischofsernennungen in anderen Bistümern zeigte sich dieselbe Haupttendenz, dass bevorzugt konservative und romtreue Kandidaten ernannt wurden – notfalls gegen das eigene Kirchenvolk oder gegen die eigene Bistumsgeistlichkeit. Der Groninger Bischof Wim Eijk, der in dieses Profil passte, folgte 2007 Simonis als Erzbischof von Utrecht.[3] Die Enttäuschung führte in einigen Gruppen zu Empörung und Widerstand gegen den als „konservativ“ und „reaktionär“ affichierten Papst und gegen die von ihm ernannten Bischöfe und Erzbischöfe.

Sie zogen demonstrativ auf die Straße, nicht zuletzt beim Besuch des Papstes Johannes Paul II. 1985 in den Niederlanden. 1983 wurde die Marienburgvereniging gegründet, ein „Verein kritischer Katholiken“, der sich auch in späteren Jahren regelmäßig als Wortführer kritischer Stimmen gegenüber der Kirchenleitung meldete. Anlässlich des Papstbesuches wurde die Acht Mei Beweging (dt. Bewegung 8. Mai) gegründet, die sich selbst als Plattform fortschrittlicher katholischer Gruppen und Institutionen betrachtete. Gestartet auf einer großen Versammlung am 8. Mai 1985, strebte die Bewegung danach, ein anderes, soziales und demokratisches Gesicht der Kirche zu zeigen.

Die Ursachen der Entkirchlichung

In der Wissenschaft wird schon lange Zeit über die Ursachen und Folgen der Entsäulung und Entkirchlichung des niederländischen Katholizismus gestritten. War hier von einem unaufhaltsamen Entwicklungsprozess die Rede, bei dem die Kirche in den sechziger Jahren vergebens versuchte, dies zu bremsen? Oder hatten die Bischöfe und fortschrittlichen Theologen mit den besten Absichten die Säule abgebaut, damit die gesellschaftliche Bedeutung des Katholizismus geschmälert und unbeabsichtigt der Entkirchlichung Tür und Tor geöffnet?

Die Schuldfrage wird bis heute kontrovers in den Niederlanden diskutiert, vor allem auch, weil sowohl progressive als auch konservative Vertreter nach wie vor präsent sind und ihre Meinung zu dieser Frage verkünden. Die am meisten gehörte Theorie lautet wie folgt: Die katholische Kirche in den Niederlanden hatte in den 1960er Jahren einen neuen, unbekannten, aber vielversprechenden Weg gewählt. Dieser wurde aber danach durch Rom „abgewürgt“, indem konservative Bischöfe ernannt wurden, die durch ihren Bruch mit der bisherigen fortschrittlichen Entwicklung eine innere Krise des niederländischen Katholizismus auslösten. Nicht zuletzt die Unzufriedenheit über die konservative und autoritäre Amtsführung des Papstes und der Bischöfe habe größere Scharen Katholiken aus der Kirche gejagt.[4]

Eine andere Sichtweise ist erst in den letzten Jahren wissenschaftlich aufgearbeitet. In dieser wird betont, dass die niederländischen Kirchenerneuerer auch in den sechziger Jahren nur eine Minderheit bildeten. Es gab durchaus konservative Gruppen, die sich gegen die progressive Entwicklung wehrten und dies auch in Rom kundtaten; die Mehrheit der niederländischen Katholiken soll allerdings relativ gleichgültig gewesen sein. Viele katholische Gläubige waren nie komplett gegen das alte Kirchenmodell gewesen und waren Mitglied der Kirche, weil es sich einfach so gehörte. Sie wurden ab den 1960er Jahren von der fortschrittlichen Minderheit dazu gedrängt, den Schritt in den neuen, modernen und individualisierten Katholizismus zu wagen. Ab dem Moment, als das gesellschaftliche Netzwerk der katholischen Säule seine kirchliche Bindung verlor, als Beichte und Osterkommunion nicht zuletzt von den Priestern selbst nicht mehr als Verpflichtung angesehen wurden, wurde Katholizismus eine fakultative Angelegenheit. Nach dieser Darstellung war es vielmehr die Experimentierfreudigkeit der progressiven Minderheit, die die Selbstverständlichkeit des Glaubens untergraben und die gleichgültige und volksgläubige Mehrheit von der Kirche entfremdet hatte. Die schweigende Mehrheit habe sich für die kirchliche Auseinandersetzung nie wirklich interessiert oder Stellung bezogen, sie sei einfach nicht mehr in die Kirche gegangen.[5]

Die Entwicklung der katholischen Kirche in den Niederlanden seit den achtziger Jahren scheint die zweite Lesart zu bestätigen. Von bewussten Entscheidungen zu Kirchenaustritt und Atheismus war in den wenigsten Fällen die Rede: Vielmehr war es ein stark wachsendes Desinteresse, eine Gleichgültigkeit gegenüber Religion und Kirche. Der Entkirchlichungsschub, der aufgrund der demographischen Entwicklung erst in den achtziger Jahren bemerkbar wurde, bestand nicht aus großen Wellen empörter Katholiken, die in Massen aus der Kirche austraten. Das Kirchenvolk blieb einfach weg, kam höchstens noch zu Weihnachten in die Kirche. Die Mitgliedschaftsentwicklung des niederländischen Katholizismus ist bis heute vorrangig auf die Demographie zurückzuführen: Seit Jahren übertrifft die Zahl der verstorbenen Katholiken die der neuen Täuflinge. Die katholische Kirche in den Niederlanden zählt 2011 noch 4.091.000 – nach dem System der eigenen Taufregister. Nach SILA-Angaben gab es in diesem Jahr 4.065.323 Katholiken (vgl. Kapitel III).[6]

Die zunehmende Gleichgültigkeit lässt sich zum Beispiel am traurigen Schicksal der ehemals aktivistischen und engagierten Erneuerungsbewegung zeigen. Die Bewegung 8. Mai konnte nie dauerhaft Jugendliche für ihre Sache mobilisieren: Eine engagierte Demokratisierungsoffensive in der Kirche schien sowieso aussichtlos; die Jugend richtete ihre Aufmerksamkeit lieber auf außerkirchliche Projekte. Der Dialog mit den niederländischen Bischöfen wurde zwar gesucht, konnte aber in der zentralen Macht- und Autoritätsfrage keine Ergebnisse erzielen.[7] Die Bewegung, die selbst von einer schwindenden und älter werdenden Mitgliedschaft betroffen wurde, löste sich 2003 auf.

Probleme und Reaktionen der Amtskirche

Die starke Säkularisierung, die sich ab den siebziger Jahren im niederländischen Katholizismus abgezeichnet hat, hat auch starke Rückschläge auf die Amtskirche gehabt. Die Zahl der Priesterweihen ging rasch zurück. Wurden 1964 271 Priesterberufungen bereits als großes Problem betrachtet, sank diese Zahl im Jahr 1970 noch auf 47 und 26 im Jahr 2000.[8] Die Niederlande zählten 2011 noch 611 aktive Priester;[9] mit Blick auf die aktuelle Bedrängnis im Bereich der Berufungen steigt das Durchschnittsalter der Priester stark an. Die 299 Pastoralreferentinnen und -referenten (Stand 2011)[10], die aus den Reihen der engagierten Laien rekrutiert werden, können nur teilweise Abhilfe verschaffen. Zum einen steht ihr kirchenrechtlicher Status in der Kirche und in der Heiligen Messe immer wieder zur Diskussion.[11] Zum anderen steigt auch in dieser Gruppe das Durchschnittsalter stark an.

Eine mögliche Strategie, den Priestermangel zu beheben und die Gläubigen trotzdem weiter kirchlich bedienen zu können, verfolgt man seit 2003 im Bistum Roermond. Hier werden in zunehmendem Maße ausländische Priesterstudenten und Ordensleute herangezogen, ausgebildet und in Pfarrgemeinden eingesetzt. Für die Gläubigen ist dies ein Grund zur Freude, weil sie nach wie vor in der eigenen Pfarrkirche im Dorf die Heilige Messe feiern können, aufgrund der mangelnden Sprachkenntnisse sowie des konservativen Profils vieler ausländischer Priester gleichzeitig aber oft auch ein Ärgernis.[12]

Eine andere Entwicklung ist die der Fusion mehrerer Pfarrgemeinden. Im Erzbistum Utrecht wurden zum Beispiel die 319 Pfarrgemeinden, die es 2008 noch gab, in schnellem Tempo zu 45 größeren Pfarrverbänden fusioniert. In so einem Pfarrverband ist ein einziger Priester für mehrere Orte und Kirchen verantwortlich; Pfarrgemeinden mit über 20.000 Mitgliedern bilden keine Ausnahme.[13] Immer wieder ist auch die Rede davon, dass Kirchgebäude geschlossen werden; sie werden entweder abgerissen oder erhalten eine andere Funktion. In Maastricht ist in der ehemaligen Dominikanerkirche jetzt ein Buchhandel untergebracht; in anderen Städten werden Kirchen zu Studentenwohnheimen umgebaut.

Die Missbrauchsskandale

Seit dem Jahr 2000 wurde die katholische Kirche in den Niederlanden durch ein umfassendes Skandal erschüttert, der mit dem langjährigen Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester und Ordensleute und dessen Vertuschung durch die Amtskirche zusammenhängt. Nach Aufdeckung ähnlicher Skandale im Ausland meldeten sich mehrere Opfer solchen Missbrauchs in den Niederlanden. Die erste Reaktion von Kardinal Simonis im März 2010 war nicht allzu glücklich: Er behauptete nämlich, die Bischöfe „hätten es nicht gewusst“. Obwohl dies in einigen Fällen zutreffen mag – gerade die von religiösen Orden geleiteten Schulen, Internate und Anstalten entziehen sich der bischöflichen Gewalt – löste der Kardinal mit dieser Bemerkung vor allem Empörung aus. In vielen Fällen hatten die Bischöfe nämlich bewusst die Augen geschlossen und pädophile Priester über Jahre beschützt.

Eine von den Bischöfen ernannte Kommission unter Leitung von Wim Deetman untersuchte die Missbrauchsfälle und präsentierte im Dezember 2011 ihren Abschlussbericht (NiederlandeNet berichtete). Die Ergebnisse waren erschütternd: Insgesamt war von einer Zahl zwischen 10.000 und 20.000 Fällen sexuellen Missbrauchs die Rede. Die meisten hatten in den 1950er und 1960er Jahren in katholischen Einrichtungen wie Waisenhäusern, Schulen, Internaten und psychiatrischen Kliniken stattgefunden. Die betroffenen Priester waren in vielen Fällen unbehelligt geblieben: Die Opfer wurden lange Zeit als Täter behandelt; die schwerste Sanktion gegen die Täter war in manchen Fällen die Versetzung in eine andere Position gewesen. Eine Folgeuntersuchung nach sexuellem Missbrauch bei Mädchen wurde in März 2013 fertiggestellt. Der öffentliche Hirtenbrief der niederländischen Bischöfe, der in allen niederländischen Kirchen am 18. Dezember 2011 vorgelesen wurde, zeugte von Scham und Reue, vor allem auch gegenüber den Missbrauchsopfern. Trotzdem häuften sich auch in den Monaten danach die Beschwerden, dass die Zuweisung von Schadensersatzleistungen durch die Kirche zu langsam und zu bürokratisch verlief.

Der Effekt des Missbrauchsskandals auf die Entkirchlichung ist noch nicht zu belegen. Die Kirchenaustritte aus der katholischen Kirche scheinen sich noch in Grenzen zu halten: Die Zahl lag 2010 mit 23.000 gerade ein Viertel über dem sonstigen jährlichen Durchschnitt.[14] Schwerwiegender kann auch in Zukunft der Imageschaden der katholischen Kirche sein. War noch in den 1960er und 1970er Jahren der Vorwurf an die katholischen Priester, sie schrieben den Leuten ein Sexualverhalten vor, wovon sie selbst nichts wussten, wird heute mehrfach gesagt, die Priester hätten massenweise gemacht, was sie immer wieder Anderen verboten hätten. Oder gar: Die Kirche sei gegen Homosexualität, aber hieße pädophile Praktiken von Priestern gut.[15] Das traditionelle Vertrauen in den Priester als Mann Gottes, als gottesfürchtige und ehrwürdige Respektsperson, ist erschüttert. Es wird vermutlich Jahre dauern, bevor die katholische Kirche dieses Vertrauen wenigstens bei den eigenen Gläubigen zurückgewonnen hat.

„Bedankt voor de bloemen“

Ein interessanter Aspekt des Verhältnisses zwischen den Niederlanden und der katholischen Weltkirche ist Teil des traditionellen Ostersegens „Urbi et Orbi “ des Papstes. Der Papstbesuch in den Niederlanden 1985 war nämlich eine gute Gelegenheit für die niederländische Floristenbranche, strategisch wichtige Kontakte zu knüpfen. Seitdem sind niederländische Floristen zuständig für den Blumenschmück im Petersdom und auf dem Petersplatz. Die jährlichen päpstlichen Worte „Bedankt voor de bloemen uit Nederland“ (dt. Danke für die Blumen aus den Niederlanden) stellen eine einzigartige Werbeaktion dar.


[1] Eine Übersicht der Lebensgemeinschaften und Klöster ist zu finden auf: http://www.knr.nl/organisatie/leden.asp.
[2] Vgl. Eijnatten, Joris van/Lieburg, Fred van: Nederlandse religiegeschiedenis, Hilversum 2005, S. 333–334; Winkeler, Lodewijk: De laatste vijfentwintig jaar. Polarisatie en dialoog, in: Borgman, Erik/Dijk, Bert van/Salemink, Theo (Hrsg.): Katholieken in de moderne tijd. Een onderzoek door de Acht Mei Beweging, Zoetermeer 1995, S. 95–114, hier: S. 96–98.
[3] Vgl. Auwerda, Richard: De kromstaf als wapen. Bisschopsbenoemingen in Nederland, Baarn 1988; Schaik, Ton van: Bedankt voor de bloemen. Johannes Paulus II en Nederland, Tielt 2005.
[4] Zum Beispiel: Auwerda, Richard: De kromstaf als wapen. Bisschopsbenoemingen in Nederland, Baarn 1988.
[5] Diese Ansicht wird aktuell vertreten von: Bos, Maarten van den: Verlangen naar vernieuwing. Nederlands katholicisme 1953–2003, Amsterdam 2012.
[6] Vgl.: o.A.: Wie telt nog als katholiek?, in: De Twentsche Courant Tubantia vom 14. März 2013, S. 7.
[7] Vgl. Winkeler: De laatste vijfentwintig jaar, S. 109-112.
[8] Vgl. Van den Bos, Verlangen naar vernieuwing, S. 173–177; Katholiek Sociaal-Kerkelijk Insituut: Kerncijfers van de kerkgenootschappen die deelnemen aan de actie 'Kerkbalans 2012', Onlineversion.
[9] Vgl. Katholiek Sociaal-Kerkelijk Insituut: Pastoraal personeel, Onlineversion.
[10] Vgl. ebd.
[11] Vgl. Winkeler: De laatste vijfentwintig jaar, S. 108–109.
[12] Vgl. Eileen Ros: o.T., in: NRC Weekblad vom 26. Februar 2011, S. 12–15.
[13] Vgl. o.A. 2013: De kerk staat op afstan, in: De Twentsche Courant Tubantia vom 14. März 2013, S. 6.
[14] Vgl. o.A. 2011: Kwart meer uitschijvingen mar geen massale kerkverlating, in: rkk.nl, Onlineversion.
[15] Vgl. Artikel in de Volkskrant vom 12. Februar 2013, S. 2; De Telegraaf vom 9. März 2013; NRC Handelsblad vom 13. März 2013; de Volkskrant vom 9. Juli 2013.

Autor: Kristian Mennen
Erstellt:
November 2013