III. Entkirchlichung und Säkularisierung

Missverständnisse und Zerrbilder: „Versäulung“ und „Entsäulung“

Eins der größten Missverständnisse bezüglich Religion und Kirche in den Niederlanden ist die häufig angenommene Verknüpfung zwischen Religion auf der einen und dem Konzept der „Versäulung“ auf der anderen Seite. Wenn über „Versäulung“ gesprochen wird, werden immer wieder Erzählungen und Behauptungen der Religiosität der Niederländer in der Vergangenheit aufgeführt; Betrachtungen über die säkularisierte niederländische Gesellschaft von heute werden mit „der Zeit der Versäulung“ kontrastiert.

„Versäulung“ lässt sich als ein politisches und gesellschaftliches System definieren, in dem gesellschaftliche Gruppen sich aufgrund weltanschaulicher Ansichten organisiert haben. Dabei wird angenommen, dass die „Säulen“ komplett voneinander abgeschottet waren, dass also jeder „von der Wiege bis zur Bahre“ in der eigenen Säule bleiben konnte und dort in allen Bereichen des sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens bedient wurde. Mitglieder unterschiedlicher „Säulen“ hätten sich, so die allgemeine Vorstellung, nie getroffen oder wären sich nie begegnet. In der „klassischen“ Definition wurde „Versäulung“ mit der niederländischen „Pazifikationsdemokratie“ verbunden und wurde angenommen, dass politische Entscheidungen vor allem durch Verhandlungen und Kompromisse zwischen den „Säuleneliten“ zustande kämen[1].

Dieses Bild ist nicht so sehr falsch als vielmehr unvollständig; außerdem wurde zu oft versucht, möglichst viele Elemente der niederländischen Geschichte und Gesellschaft anhand der „Versäulung“ zu erklären. Seit etwa dreißig Jahren hat die niederländische Wissenschaft unter anderem festgestellt, dass die niederländische Gesellschaft mitnichten „komplett versäult“ gewesen ist, dass die „Säulen“ alles andere als geschlossene, monolithische Einheiten gewesen sind und dass ähnliche Systeme und Strukturen in mehreren europäischen Ländern vorzufinden sind. Auf dieser Grundlage steht eine wissenschaftliche Debatte über den Begriff „Versäulung“ noch aus. Deshalb ist es schade, dass im Ausland, in einigen wissenschaftlichen Disziplinen und in der breiten Öffentlichkeit immer wieder noch unreflektiert das stereotypische Zerrbild eines in „Säulen“ aufgeteilten Landes verwendet wird[2].

Konkret lautet das Missverständnis, dass die gesellschaftlichen Strukturen der „Versäulung“ etwas mit Religion und deren Position in den Niederlanden zu tun haben. Bereits ein Blick auf die vier „klassischen“ niederländischen Säulen zeigt, dass es komplizierter sein muss. Nur im Falle des niederländischen Katholizismus sind „Säule“ und Religionsgemeinschaft einigermaßen deckungsgleich gewesen[3]. Die sozialistische „Säule“ verfügte aber nicht über eine Kirche oder andere religiöse Bindung. Die so genannte „protestantische Säule“ vertrat nur einen Teil der niederländischen Protestanten: Viele Mitglieder der Nederlandse Hervormde Kerk fanden ein politisches oder gesellschaftliches Zuhause in der „liberalen“ oder in der „sozialistischen Säule“. Da auch unterschiedliche Meinungen und Auffassungen innerhalb der „Säulen“ durchaus möglich waren, kann also nicht pauschal behauptet werden, dass „zur Zeit der Versäulung“ die Niederlande ein durch und durch christliches Land“ gewesen seien, wo Religion und Kirche eine bedeutsame öffentliche Rolle gespielt hätten. Das Zerrbild wird noch offenkundiger, wenn das Pendant von „Versäulung“ in den Blick genommen wird.

„Entsäulung“ wird rückblickend nämlich oft irreführend mit einer abnehmenden Religiosität in den Niederlanden assoziiert. Im In- und Ausland wird immer wieder darauf verwiesen, dass in den Niederlanden in den vergangenen vierzig Jahren politische Parteien, Gewerkschaften, Sportvereine, Schulen und Universitäten, Zeitungen, Rundfunkanstalten und Krankenhäusern ihre kirchliche Bindung abgeschüttelt oder vernachlässigt hätten. Irreführend ist diese Vorstellung aus zwei verschiedenen Gründen: Erstens wird damit nicht beachtet, in welchem Maße religiöse Traditionen in der niederländischen Zivilgesellschaft nach wie vor von Bedeutung sein können; sowohl auf der Ebene der Motivation des individuellen Engagements als auch als Grundlage für Organisationen und Verbände insgesamt. Zweitens sagt der Verfall christlich geprägter politischer Parteien und Gewerkschaften noch nichts über Glaube und Religiosität der Niederländer aus. Schließlich können auch Nichtchristen die Partei CDA wählen, oder umgekehrt, können gläubige Christen auch nichtchristlichen Parteien ihre Stimme geben. „Entsäulung“ ist also, so die Kritiker des Begriffs, in erster Linie ein ideologisch beladenes Konzept, dass die heutigen Niederlande mit dem „versäulten“, politisch „pazifizierten“ und stark religiösen Land in der Vergangenheit kontrastieren soll[4]. Um den aktuellen Grad der Entkirchlichung in den Niederlanden festzustellen, reicht eine allgemein-historische Betrachtung von „Versäulung“ und „Entsäulung“ keinesfalls aus.

Wie kann man Entkirchlichung messen?

Im Gegensatz zu Deutschland sind Kirchen in den Niederlanden keine Körperschaften öffentlichen Rechts. Sie genießen keine Sonderstellung in Bezug auf Steuern oder Bildung, gelten für den niederländischen Staat als einfache Vereine. Die christlichen Kirchen sind dementsprechend auch nicht privilegiert gegenüber anderen Religionen, Kirchen oder Sekten, indem der Staat zum Beispiel die Gehälter der Priester bezahlt. Infolge dieses Systems wird die Mitgliedschaft in einer Kirche oder Religionsgemeinschaft in den Niederlanden nicht amtlich durch eine Staatsbehörde registriert.

Um trotzdem die Entwicklung ihres Mitgliederbestands zu überschauen, verwenden die niederländischen Kirchen zwei unterschiedliche Strategien. Erst einmal bestehen nach wie vor die eigenen Taufregister der Pfarrgemeinden. Jedes Kirchenmitglied ist noch bei der Kirchengemeinde, wo es getauft wurde, verzeichnet; und dort wird auch ein Kirchenaustritt registriert. Dies ermöglicht es den Kirchen, ihren eigenen Mitgliederbestand ziemlich genau zu überprüfen. Das System ist lediglich in Bezug auf den Wohnsitz der Gläubigen nicht deutlich: Wenn man sich nicht konkret meldet, wird ein Umzug in eine andere Kirchengemeinde nicht einmal bemerkt.

Deswegen wurde 1994 parallel dazu ein anderes System entwickelt: die Stichting Interkerkelijke Leden Administratie (SILA)[5]. In diesem Jahr strich der niederländische Staat die Angabe „Religionsangehörigkeit“ aus den standesamtlichen Verzeichnissen, gab den niederländischen Kirchen aber die Möglichkeit, anhand deren Mitgliederangaben einen „Punkt“ in das Personenstandsregister zu setzen. Den Umzug oder den Tod einer mit einem „Punkt“ markierten Person wird an die SILA weitergeleitet – die SILA kann dann die Person zuordnen und der betroffenen Kirche die Änderung bekanntgeben. Die Nachteile der beiden parallel bestehenden Systeme lassen sich erahnen: Die „Punkt‘-Markierungen beziehen sich immer noch auf den Stand von 1994. Kirchenaustritte oder der Übertritt zu einer anderen Kirche können nicht immer korrekt registriert werden. Heute haben viele Niederländer ohne es zu wissen noch einen „SILA-Punkt“ in ihrem Register. Noch problematischer ist es für die Kirchen und Religionsgemeinschaften, die weder über eigene Register noch über die SILA über genaue Mitgliederangaben verfügen können. So ist etwa für den Islam eine „Mitgliedschaft“ seiner Gläubigen ein nichtbekanntes Phänomen.

Da es in den Niederlanden keine Kirchensteuer gibt und die Kirchen sich vielmehr durch freiwillige Beiträge finanzieren, haben Abtrünnige kein finanzielles Interesse daran, offiziell auszutreten. Es hindert sie nicht, weiterhin als Kirchenmitglieder im Pfarrregister verzeichnet zu sein; es fordert umgekehrt den Aufwand, den Kirchenaustritt bekanntzugeben. Sowohl in den kirchlichen als auch in den SILA-Zahlen ist daher ein großer Anteil nomineller Gläubiger enthalten, die sich schon seit langem nicht mehr um Glaube oder Kirche kümmern.
Mangels verlässlicher Statistiken müssen niederländische Religionswissenschaftler deshalb auf andere Mittel zugreifen, um den Grad der Religiosität bzw. der Entkirchlichung festzustellen. Sogar großflächige Umfragen durch Staatsgremien sind nicht immer verlässlich. So hat es sich zum Beispiel herausgestellt, dass es zu unterschiedlichen Ergebnissen führt, wenn man Menschen entweder nach ihrer religiösen Überzeugung fragt und dabei die Option „keine“ anbietet, oder zuerst fragt, ob sie sich selbst einer Religionsgemeinschaft zuordnen und erst danach fragt, um welche Glaubensüberzeugung oder Kirche es sich handelt. Das CBS verwendet die erste, das Sociaal-Cultureel Planbureau (SCP) die zweite Möglichkeit[6].

Säkularisierung und Entkirchlichung in den Niederlanden

Säkularisierung  gehört zu den umstrittensten Konzepten der Sozialwissenschaften. Dem Begriff wird unter anderem unterstellt, zu schnell aus einem Prozess der Modernisierung, Individualisierung und Rationalisierung eine automatische Abnahme der Bedeutung der Religion oder gar eine unvermeidbare Entkirchlichung zu schließen. Als Gegenbeispiel wird dabei immer wieder auf die Vereinigten Staaten verwiesen: Ein hochmodernes Land, wo Religion und Kirche nach wie vor eine bedeutende Rolle spielen.
Falls jedoch Säkularisierung und Entkirchlichung einander gleichgesetzt werden und an den verfügbaren Mitgliederzahlen der Kirchen und Religionsgemeinschaften festgemacht werden, ergibt sich ein ziemlich eindeutiges Bild: Die Niederlande sind eins der am meisten säkularisierten Länder der Welt.

Bevölkerung aufgeteilt nach Kirchen
Angaben in Prozent, Quelle: CBS.
1960 1971 1980 1996 2004 2009
Römisch-Katholisch 40 40 38 32 30 28
Hervormde Kirche
28 24 21 15 - -
Gereformeerde Kirche
9 9 9 8 - -
Protestantische Kirche
- - - - 15 15
Andere 4 2 5 7 14 13
Außerkirchlich 18 23 26 40 41 44

In absoluten Zahlen sieht die Entwicklung übrigens anders aus:

Mitgliederzahlen der Kirchen und Religionsgemeinschaften
Quelle: SCP 2006.
1970 1980 1990 2000 2004
Römisch-Katholisch 5.273.665 5.453.217 5.559.550 5.106.333 4.644.800
Hervormde Kirche
3.075.565 2.930.928 2.677.244 1.579.627 -
Gereformeerde Kirche
864.978 869.100 794.008 676.627 -
Protestantische Kirche
- - - - 2.002.155

In absoluten Zahlen erreichte die Zahl der christlichen Gläubigen erst 1980 ihren Gipfelpunkt. Vor allem aus demographischen Gründen wuchsen die christlichen Kirchen bis zu diesem Zeitpunkt noch; erst danach setzte ein Niedergang ein.

Säkularisierung fragt jedoch als Begriff nicht nur nach der formellen kirchlichen Bindung oder Entkirchlichung, also danach, ob Menschen Mitglied einer Kirche oder Religionsgemeinschaft sind und sich daran bei einer Umfrage erinnern. Darüber hinaus handelt es sich nämlich um die (abnehmende) Bedeutung des Glaubens in anderen Bereichen des menschlichen Lebens. Eine naheliegende Frage ist in diesem Zusammenhang, ob all diese nominellen Kirchenmitglieder regelmäßig in die Kirche gehen. Hier stellt sich folgendes heraus:

Häufigkeit der Gottesdienstbesuche unter Kirchenmitgliedern
Angaben in Prozent, Quelle: SCP 2006.
1970 1979 1999 2004
Regelmäßig 67 50 29 38
Manchmal 20 34 46 44
Nie 13 17 24 19

Trotz einer kleinen Wiederbelebung nach der Jahrtausendwende ist der negative Trend deutlich zu erkennen – nicht zuletzt in den leeren Kirchen. Während 1965 noch jedes Wochenende 2,7 Millionen Katholiken die Kirche besuchten, waren es im Jahr 2000 nur noch 439.000: nur 9,2 Prozent aller registrierten katholischen Gläubigen[7]. Für die katholische Kirche stehen auch Daten für den Empfang der übrigen Sakramente zur Verfügung. Die Zahl der Kinder, welche die erste heilige Kommunion empfingen, sank zwar, relativ gesehen blieb sie jedoch stabil: Ein Großteil der Kinder, die acht Jahre vorher getauft wurden, empfängt nach wie vor dieses Sakrament. Das steigende Durchschnittsalter der niederländischen Katholiken spiegelt sich in der Zahl der kirchlichen Bestattungen wider: Bis 1995 war kein negativer Trend in der Zahl der katholischen Totenmessen zu verzeichnen[8]. Erst 2009 sank diese Zahl unter 30.000 pro Jahr[9].

In einer Untersuchung wurde anhand der Aussagen aller drei Konfessionen eine so genannte „Skala der Orthodoxie“ errichtet. Dabei sollte festgestellt werden, ob die Kirchenmitglieder noch konform der traditionellen christlichen Glaubensvorstellungen leben. Gefragt wurde nach folgenden Themen: Leben nach dem Tod; Jesus Christus Gottes Sohn; die Bibel als Wort Gottes; Gott hat einen Weltplan, nach dem alles verläuft; Naturkatastrophen sind Ausdruck vom Willen Gottes.

Die Ergebnisse dieser Umfrage lauten wie folgt:

Bejahung von ausgewählten Lehrsätzen unter Kirchenmitgliedern
Quelle: SCP.
1970 1980 1991 2002
Leben nach dem Tod 74 75 69 72
Himmel 87 90 86 92
Hölle 50 42 40 48
Adam und Eva 50 52 56 42
Beten ist sinnvoll 83 81 83 76

Es soll angemerkt werden, dass „Kirchenmitglieder“ hier nach der Umfragemethode des SCP definiert wurden, d.h. die Befragten hatten bereits in einer ersten Frage bestätigt, dass sie Kirchenmitglied ist, und brauchten erst in einer zweiten Frage die Religionszugehörigkeit anzugeben. Die große Gruppe von Menschen, die zwar nominell noch Mitglied der Kirche sind, sich aber nicht mehr persönlich dazu bekennen, ist hier nicht einmal aufgenommen. Es ist anzunehmen, dass die Zustimmung zu den hier aufgeführten Lehrsätzen bei dieser Gruppe geringer ist.

Auch wenn eine deutliche Mehrheit der bekennenden Kirchenmitglieder die Grundideen und Lehrsätze ihrer Kirchen laut dieses Umfrageergebnisses unterschreibt, teilt eine signifikante Minderheit diese nicht. Und eben das ist bemerkenswert: Von denjenigen, die sich selbst aktiv als Mitglied einer christlichen Kirche bezeichnet haben, glauben immerhin 28 Prozent nicht an ein Leben nach dem Tod.
Kirchenmitglieder wurden ebenfalls gefragt, mit welchen ethischen und politischen Fragen die Kirche sich auseinandersetzen dürfte oder sollte.

Anteilige Menge derer, die der Meinung sind, dass die Kirche sich öffentlich zu folgenden Themen äußern sollte:
RK: römisch-katholisch; NH: Nederlands Hervormd; G: gereformeerd, Angaben in Prozent, Quelle: SCP.
1979 1996
RK
NH G RK NH G
Ehescheidung 43 44 56 37 50 53
Homosexualität 29 37 47 41 45 59
Gebrauch von Verhütungsmitteln 33 30 30 31 43 38
Abtreibung 50 59 68 49 56 62
Euthanasie - - - 57 59 71
Selbstmord - - - 48 52 60
Todesstrafe - - - 57 63 64
Diskriminierung - - - 71 74 79
Armut - - - 82 92 83

Auch hier wurden Kirchenmitglieder nach dem Zwei-Fragen-Prinzip identifiziert. Sogar in dieser Gruppe ist also eine Mehrheit der Meinung, dass die Kirche keine Stellungnahmen zum Gebrauch von Verhütungsmitteln abgeben sollte; eine etwas geringere Anzahl Gläubiger äußerte sich ähnlich zu den Themen Homosexualität und Ehescheidung. Auch wenn die Entwicklung seit 1979 keinen deutlichen Trend aufweist, zeigt dieses Ergebnis, dass die Niederlande dermaßen säkularisiert sind, dass sogar bekennende Kirchenmitglieder ein Mitspracherecht der Kirche in diesen Bereichen ablehnen.


[1] Vgl. Lijphart, Arend: The politics of accomodation. Pluralism and democracy in the Netherlands, Berkeley 1968.
[2] Vgl. Dam, Peter van: Staat van verzuiling. Over een Nederlandse mythe, Amsterdam 2012, S. 9–21, 101–120.
[3] Wobei auch hierüber eine Diskussion möglich ist. Vgl. Luykx, Paul: Andere katholieken. Opstellen over Nederlandse katholieken in de twintigste eeuw, Nimwegen 2000.
[4] Vgl. Dam, Peter van: Staat van verzuiling. Over een Nederlandse mythe, Amsterdam 2012, S. 75–100.
[5] An der Gründung des Systems 1994 beteiligten sich acht Kirchen: Die Doopsgezinde Broederschap, die Evangelisch-Lutherse Kerk, die Nederlandse Hervormde Kerk, die Gereformeerde Kerken in Nederland, die Nieuw Apostolische Kerk, die Oud Katholieke Kerk, die katholische Kirche und die Vrij-Katholieke Kerk. Seitdem sind die Evangelisch-Lutherse Kerk, die Nederlandse Hervormde Kerk und die Gereformeerde Kerken in Nederland zur PKN fusioniert; außerdem hat sich die Heilsarmee dem System angeschlossen. Vgl. Becker, Jos: Church membership investigated (1950-2002), in: Sengers, Erik (Hrsg.): The Dutch and their gods. Secularization and transformation of religion in the Netherlands since 1950, Hilversum 2005, S. 59.
[6] Vgl. Becker, Jos: Church membership investigated (1950-2002), in: Sengers, Erik (Hrsg.): The Dutch and their gods. Secularization and transformation of religion in the Netherlands since 1950, Hilversum 2005, S. 59–71.
[7] Vgl. Post, Paul: Ritual-liturgical movements. A panoramic view on ritual repertoires in Dutch Catholicism after 1950/1960, in: Sengers, Erik (Hrsg.): The Dutch and their gods. Secularization and transformation of religion in the Netherlands since 1950, Hilversum 2005, S. 77.
[8] Vgl. Post, Paul: Ritual-liturgical movements. A panoramic view on ritual repertoires in Dutch Catholicism after 1950/1960, in: Sengers, Erik (Hrsg.): The Dutch and their gods. Secularization and transformation of religion in the Netherlands since 1950, Hilversum 2005, S. 77-79.
[9] Vgl. Katholiek Sociaal-Kerkelijk Insituut: Sacramenten en kerkelijke rituelen, Onlineversion.

Autoren: Andreá Vermeer und Kristian Mennen
Erstellt:
Juni 2005
Aktualisiert:
November 2013