deutsche in den niederlanden 1918-1945


IV. Die Besatzungszeit in den Niederlanden


Invasion Mai 1940
Deutsche Fallschirmspringer über den Niederlanden im Mai 1940, Quelle: NA (934-7351)

Am 10. Mai 1940 beendete die deutsche Wehrmacht mit ihrem Überfall die lange Neutralität der Niederlande. In nur 5 Tagen wurde das ganze Land besetzt. Besonders traumatische Wirkung hatte die Bombardierung Rotterdams am 14. Mai 1940, die stattfand, obwohl die Übergabe der Stadt bereits an die deutschen Stellen durchgegeben worden war. Königin Wilhelmina war mit ihrem Kabinett nach England geflohen und baute dort eine Exilregierung auf, während in den Niederlanden der Österreicher Arthur Seyß-Inquart von Hitler als Chef der Zivilverwaltung zum Reichskommissar der besetzten niederländischen Gebiete ernannt wurde.

Während der fünf Kriegstage herrschte in den Niederlanden Panikstimmung unter der Bevölkerung. Aus Angst vor der sogenannten „5. Kolonne“, also mit den Nationalsozialisten sympathisierenden Verrätern, wurden viele Mitglieder der niederländischen nationalsozialistischen Bewegung „N.S.B.“ interniert. Auch viele Deutsche traf dieses Schicksal und sogar einige Juden, die aus Deutschland vor den Nationalsozialisten geflüchtet waren.

Als sich die Niederlage der niederländische Armee abzuzeichnen begann, begingen eine Anzahl von deutschen und niederländischen Juden aus Angst vor ihrem weiteren Schicksal Selbstmord. Die Zahlen in den Quellen und der Literatur variieren zwischen 50 und 1000. Andere versuchten, noch im letzten Moment im Hafen von IJmuiden ein Schiff nach England zu erreichen, doch nur wenigen gelang es überhaupt, bis dorthin zu gelangen.

Alle anderen richteten sich auf eine Besatzungszeit ein, die fast genau 5 Jahre dauern sollte, nämlich bis zum 5. Mai 1945. In dieser Zeit übten die Deutschen eine strenge Besatzungsherrschaft aus. Nachdem spätestens mit dem Februarstreik Anfang 1941 klar wurde, dass die Niederländer sich in ihrer Mehrheit nicht „nazifizieren“, das heißt auf die Seite der Nationalsozialisten ziehen lassen wollten, verstärkte sich der nationalsozialistische Druck. Die Maßnahmen gegen die Juden wurden in relativ kurzer Zeit eingeführt und den Verhältnissen in Deutschland angepasst. Insgesamt wurden fast 75% der jüdischen Bevölkerung der Niederlande in die Vernichtungslager deportiert, aus denen nur ein verschwindend kleiner Teil der Menschen zurückkehrte. Auch nicht-jüdische Niederländer wurden in immer stärkeren Maße unter Zwang zum Arbeitseinsatz nach Deutschland geschickt. Viele tauchten aus diesem Grund unter, d.h. sie wurden von hilfsbereiten Mitmenschen in Kellern oder auf Dachböden versteckt oder lebten unter falschem Namen in der Illegalität.

Während in den ersten beiden Jahren der Besatzungszeit der Widerstand in den Niederlanden relativ schwach und unorganisiert war, machte sich spätestens seit der deutschen Niederlage in Stalingrad ein Wandel bemerkbar. Nur wenige tausend Menschen waren aktiv an Widerstandsaktionen beteiligt, doch die emotionale Unterstützung dieser Gruppen war innerhalb der Bevölkerung enorm hoch. Nach der Landung der Alliierten in der Normandie wuchs die Hoffnung auf eine Befreiung des Landes. Als erste niederländische Stadt wurde Maastricht am 14. September 1944 befreit, doch nach der Niederlage der Alliierten bei Arnhem (in der Operation „Market Garden“) mussten die großen Städte im Westen und der gesamte Norden der Niederlande noch bis zum Mai 1945 auf die endgültige Befreiung warten. In diesem „Hungerwinter“ 1944 starben aufgrund der schlechten Versorgungslage noch einmal Tausende von Menschen.

Für die Deutschen in den Niederlanden bedeutete die Besatzungsherrschaft, wie für jeden Niederländer auch, einen völligen Wechsel der Verhältnisse. Die Reaktionen reichten von jubelnder Begeisterung bis hin zu völligem Entsetzen und Todesangst. War das Verhältnis der Deutschen in den Niederlanden zu ihrem Vaterland schon vor 1940 facettenreich gewesen, so verstärkte sich diese Tendenz noch einmal.

Befürwortung und Freude

Viele derjenigen, die schon in den 30er Jahren vom deutschen Nationalsozialismus begeistert gewesen waren und sich aktiv auch für dessen Verbreitung in den Niederlanden eingesetzt hatten, konnten der Besatzungsherrschaft viele positive Seiten abgewinnen. Für sie änderte sich im alltäglichen Leben nur wenig. Ihre Arbeit, ihre Mitgliedschaften in deutschen oder niederländischen Vereinen und Kirchengemeinden, der Schulbesuch ihrer Kinder und ihre Einkaufsmöglichkeiten standen nun zwar unter dem Vorbehalt der Zustimmung oder zumindest Nichtbehinderung durch die Besatzungsmacht, doch gerade die deutschen Organisationen, die ihre Zustimmung zum Nationalsozialismus bereits signalisiert hatten, erfuhren keine Einschränkungen durch die Besatzungsmacht.

Ganz im Gegenteil wurden sie sogar noch gefördert und unterstützt, da man sich von ihnen die Verbreitung eines positiven Deutschlandlandbildes in den Niederlanden versprach, ganz im Sinne der geplanten „Nazifizierung“ der Niederlande. Natürlich wurden auch die Reichsdeutschen Gemeinschaften nun wieder umbenannt und in die Struktur der Auslandsorganisation der NSDAP eingegliedert. Auch wirtschaftlich war die Besatzung für viele von Vorteil. Deutsche Unternehmen in den Niederlanden erhielten bevorzugt Aufträge der Besatzungsbehörden und auch der Handel mit Deutschland selbst wurde noch einmal intensiviert. Wie interessiert die Besatzungsbehörden an einer Stärkung der deutschen Gemeinschaft in den Niederlanden waren, kann man an dem Boom von Schulneugründungen nach 1940 erkennen. Zusätzlich zu den bestehenden 14 deutschen Schulen wurden 33 neue gegründet, die insgesamt über 6000 deutsche und niederländische Schüler hatten (Stand 1941). Zudem wurde im Juni 1940 die „Deutsche Zeitung in den Niederlanden“ gegründet, die die beiden bereits bestehenden deutschen Zeitungen bündelte und als Sprachrohr der Besatzungsbehörden fungierte.

Für die Mitglieder der Besatzungsbehörde und die in den Niederlanden eingesetzten Polizisten und Soldaten war das Leben in den Niederlanden ebenfalls recht angenehm. Aufgrund der gut funktionierenden Struktur der deutschen Gemeinschaft konnten auch diese Neuankömmlinge von den bereits bestehenden Angeboten profitieren. Sie konnten in deutschen Geschäften einkaufen, und auch das Freizeit- und Kulturangebot bot ihnen vielfältige Möglichkeiten. Zudem wurden ab 1940 immer häufiger auch Gastspiele deutscher Theater und Orchester in den Niederlanden angeboten. Für Soldaten, die nur zeitweise in den Niederlanden stationiert waren, oft zum Auffüllen ihrer Kontingente, bevor sie wieder an die Front zurückversetzt wurden, bedeutete die Ruhe in den Niederlanden eine willkommene Atempause. Die niederländische Bevölkerung stand ihnen zwar größtenteils ablehnend gegenüber, sie mussten jedoch nur in den seltesten Fällen mit tätlichen Angriffen rechnen. Wie überall in den besetzten Ländern gab es auch nicht wenige Niederländerinnen, die sich mit deutschen Soldaten anfreundeten.

Ablehnung, Verfolgung und Ermordung

Ganz am anderen Ende der Skala von Reaktionen auf die deutsche Besatzung standen die deutschen Flüchtlinge. Während die nicht-jüdischen Künstler und Schriftsteller, die aus Deutschland geflohen waren, in den Niederlanden relativ unbehelligt weiterleben konnten, sofern sie sich nicht aktiv gegen die Besatzung wehrten, drohte den politischen Flüchtlingen und vor allem den Juden ein sehr viel schlimmeres Los.

Viele der politischen Flüchtlinge tauchten unmittelbar nach der Besetzung der Niederlande unter. Da sie bereits in den 30er Jahren in den Niederlanden mehr oder weniger in der Illegalität gelebt hatten, um ihre politische Arbeit fortsetzen zu können, war dieser Schritt für die meisten nur logisch. Aufgrund ihrer Verbindungen zu niederländischen Sozialisten oder Kommunisten, die ebenfalls gegen die Besatzungsmacht arbeiten wollten, gelangten viele in den Widerstand. Aufgrund ihrer Beteiligung an Widerstandsaktionen und der allgemeinen Gefahr bei einem Leben in der Illegalität, wurden viele dieser politischen Flüchtlinge von den Nationalsozialisten ergriffen und entweder zum Tode verurteilt oder in ein Konzentrationslager gebracht.

Razzia Amsterdam Februar 1941
Deutsche Razzia in Amsterdam im Februar 1941, Quelle: NA (120-0661)

Die jüdischen deutschen Flüchtlinge befürchteten mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht und der Installation eines Besatzungsregimes zu Recht den Beginn der erneuten Entrechtung und Verfolgung. Die Hoffnung vieler niederländischer Juden, dass die deutschen Besatzer in den Niederlanden andere Vorgehensweisen an den Tag legen und die Juden unbehelligt lassen würden, erfüllte sich nicht. Schon kurz nach der Besetzung des Landes begannen die neuen Machthaber damit, alle Juden registrieren zu lassen. Mit der ab August 1940 von den Verwaltungsangestellten des Staates und der Gemeinden verlangten „Ariererklärung“ begann der Ausschluss der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen und gesellschaftlichen Leben. Der Entlassung der Verwaltungsbeamten folgte die „Säuberung“ der Universitäten und Schulen. Ab 1941 begann die Registrierung aller Juden und die Abstempelung ihrer Pässe mit einem „J“. Außerdem wurde ihnen nach und nach verboten Kinos, Theater und andere gesellschaftliche Veranstaltungen zu besuchen, ebenso wie öffentliche Parks, Schwimmbäder oder Cafés. Die Liste der Verbote und Einschränkungen, die Juden auferlegt wurden, ließe sich beliebig fortsetzen und ist vergleichbar mit der Vorgehensweise in Deutschland.

Ebenfalls ab 1941 setzte das Reichskommissariat den "Joodse Raad" als Bindeglied zwischen den deutschen Behörden und der jüdischen Gemeinschaft ein. Er wurde in Amsterdam installiert, da hier die größte Anzahl von Juden in den Niederlanden lebte, und war in den folgenden Jahren für die Umsetzung der deutschen Anordnungen verantwortlich. Ab 1942 begann die Zusammenfassung aller Juden in verschiedenen Städten, vor allem in Amsterdam und den Lagern Vught und Westerbork. Für alle anderen Orte in den Niederlanden wurde ein Aufenthaltsverbot für Juden ausgesprochen. Ab dem 15./16. Juli 1942 begannen aus dem Lager Westerbork, das zum „polizeilichen Durchgangslager“ umbenannt worden war, die Deportationen in den Osten, denen über 100 000 Juden aus den Niederlanden zum Opfer fielen.

Die deutschen Juden, die in die Niederlande geflüchtet waren, erlebten damit zum zweiten Mal den Schrecken der Verfolgung. Die Möglichkeiten zur Flucht aus den Niederlanden waren für sie sehr eingeschränkt, da die wenigsten über gute Beziehungen innerhalb der Niederlande verfügten, um so z.B. an eines der wenigen Visa für außereuropäische Staaten zu gelangen. Innerhalb des Lagers Westerbork, das fast alle Juden auf dem Weg in die Vernichtungslager durchlaufen mussten, bildeten die deutschen Juden jedoch eine Art Lagerelite. Da das Lager aus dem zentralen Flüchtlingslager Westerbork hervorgegangen war, saßen viele der Insassen schon seit dem Ende der 30er Jahre in diesem Lager fest. Als die Deutschen das Lager übernahmen, fanden sie eine bereits bestehende interne Lagerstruktur vor, mit deren Verantwortlichen sie sich zudem noch gut auf deutsch verständigen konnten. Dies führte dazu, dass diese deutschen Juden im Lager Westerbork eine relativ gesicherte Stellung hatten und zunächst nicht deportiert wurden, während viele der aufgerufenen und aufgegriffenen niederländischen Juden sehr schnell aus Westerbork weiter deportiert wurden. Innerhalb der jüdischen Gemeinschaft führte dies zu vielen Problemen und internem Streit.

Im Gegensatz dazu war es für die niederländischen Juden natürlich leichter zu versuchen, im Land selber unterzutauchen und sich zu verstecken. Ihre jahrelangen Kontakte, ihr nicht durch die Flucht bereits aufgebrauchtes Vermögen und ihre selbstverständliche Sprachbeherrschung verschafften ihnen hier Vorteile gegenüber den deutschen Juden. Viele von diesen hatten nur wenig niederländisch gelernt, und die Gefahr einer Entdeckung war damit bedeutend größer. Doch auch deutschen Juden gelang es unterzutauchen, das bekannteste Beispiel ist sicher Anne Frank, die sich mit ihrer Familie lange Zeit in einem Amsterdamer Hinterhaus verstecken konnte, bevor sie durch Verrat ergriffen wurde.

Die deutschen Flüchtlinge, und vor allem die jüdischen unter ihnen, steckten während der Besatzungszeit in einem großen Dilemma. Viele von ihnen fühlten sich ihrem Heimatland stark verbunden und wollten auch nach ihrer Flucht ihre deutsche Sprache und Elemente ihrer deutschen Kultur nicht aufgeben. Nach der Besatzung wurden sie von vielen Niederländern jedoch als „Deutsche“ stigmatisiert und genauso wie die Besatzer als Feinde angesehen, obwohl sie selbst unter der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu leiden hatten. Dennoch darf man auch dieses Bild nicht verallgemeinern. Auch deutsche Juden haben Hilfe in den Niederlanden erfahren, wurden versteckt und konnten die Besatzungszeit überleben. Die individuelle Situation und das persönliche Verhalten war vielfach ausschlaggebender für das Überleben als allgemeine Klischeevorstellungen.

Kritik, Abwarten und Abgrenzung

In einer emotional ebenso schwierigen, jedoch nicht lebensbedrohlichen Situation befanden sind andere Deutsche in den Niederlanden, nämlich diejenigen, die zwar aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit nicht verfolgt wurden, aber dennoch die Besetzung der Niederlande nicht begrüßten. Viele der Deutschen, die in den Jahren zuvor gekommen waren, hatten das Angebot an deutschen Vereinen, Kirchengemeinden und Schulen nur partiell, wenn überhaupt, genutzt. Statt dessen orientierten sie sich an der niederländischen Lebensweise, schickten ihre Kinder auf niederländische Schulen und versuchten, sich einen niederländischen Freundeskreis zu schaffen. Obwohl viele von ihnen völlig an das Leben in den Niederlanden angepasst waren, standen sie nach dem Einmarsch der Deutschen vor einem ähnlichen Problem wie die jüdischen Deutschen und wurden in der allgemeinen Sichtweise feindlich betrachtet. Nur in ihrem nächsten Umfeld spielte aufgrund der persönlichen Bekanntschaft diese Zuweisung zumeist keine Rolle. Gleichzeitig standen sie unter erheblichen Druck seitens der deutschen Behörden, sich stärker der deutschen Gemeinschaft und damit der nationalsozialistischen Ideologie anzuschließen.

Viele Eltern erhielten z.B. Aufrufe, ihre Kinder von einer niederländischen auf eine deutsche Schule umzumelden und sich selbst stärker in z.B. der Winterhilfe oder bei anderen nationalsozialistischen Organisationen zu engagieren. Für viele dieser Deutschen, die die Besetzung der Niederlande zum größten Teil ablehnten,  waren die fünf Jahre der Besatzungszeit ein schwieriges Lavieren zwischen ihrer deutschen Herkunft einerseits und ihrer Verbundenheit zu ihrem Lebensumfeld andererseits. Da sie jedoch nicht, wie die deutschen Juden, aus rassischen Gründen verfolgt wurden und nicht um ihr Leben fürchten mussten, schafften viele den Balanceakt zwischen den beiden Nationen.

Auch die deutschen Kirchengemeinden sahen sich vielfach in einer ähnlichen Zwickmühle. Obwohl sie sich in den 30er Jahren dem Nationalsozialismus mehrheitlich positiv gegenüber verhalten hatten, waren sie doch in einigen Fällen an ihre niederländischen Muttergemeinden gebunden. Schon allein dadurch durften sie in ihren Äußerungen weder die niederländische Seite noch die Besatzungsbehörden zu deutlich kritisieren. Zudem hing viel von der Einstellung und Persönlichkeit des jeweiligen Pfarrers ab. In der deutschen evangelischen Kirche in Den Haag wurden z.B. unter Leitung des Pfarrers Paul Kaetzke mehrere Juden und Untertaucher versteckt, die so den Krieg überlebten, während Kaetzke ganz selbstverständlich auch als Marinepfarrer für die Besatzungsmacht arbeitete.

Autorin: Dr. Katja Happe
Erstellt: Mai 2008


Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Fasse, Norbert/ Houwink ten Cate, Johannes/ Lademacher, Horst (Hrsg.): Nationalsozialistische Herrschaft und Besatzungszeit. Historische Erfahrung und Verarbeitung aus niederländischer und deutscher Sicht, Münster 2000. Hirschfeld, Gerhard: Fremdherrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung, Stuttgart 1984.

Jakob, Volker/ Voort, Annet van der: Anne Frank war nicht allein. Lebensgeschichten deutscher Juden in den Niederlanden, Berlin 1988.

Kalshoven-Brester, Hedda: Ich denk so viel an Euch. Ein deutsch-niederländischer Briefwechsel 1920-1949, München 1995.

Moore, Bob: Victims and Survivors. The Nazi Persecution of the Jews in the Netherlands 1940-1945, London 1997.

Wojak, Irmtrud/ Hepner, Lore (Hrsg.): "Geliebte Kinder ..." Briefe aus dem Amsterdamer Exil in die Neue Welt 1939-1943, Essen 1995.

Zee, Nanda van der: "Um Schlimmeres zu verhüten ..." Die Ermordung der niederländischen Juden: Kollaboration und Widerstand, München 1999.

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