II. Grundlinien der deutsch-niederländischen Beziehungen 1918–1933

Das deutsch-niederländische Verhältnis nach dem Zweiten Weltkrieg ist wahrscheinlich am gründlichsten erforscht worden [1], doch auch die Zeit des Kaiserreiches [2], der Erste Weltkrieg [3] und die Zeit des Dritten Reiches [4] ist ausführlich dargestellt worden [5]. Nur die Beziehungen zur Zeit der Weimarer Republik haben bislang wenig Beachtung gefunden, vielleicht, weil sie – wie vom deutschen Historiker Martin Vogt – für „unspektakulär“ gehalten wurden. [6]  Das aber stimmt nur punktuell.

Ex-Kaiser Wilhelm II im Exil in Doorn
Ex-Kaiser Wilhelm II im Exil in Doorn
© NA, 107-0123

Vor allem der Beginn dieses Zeitraums von nur 15 Jahren war voller Turbulenzen. Nicht nur während, sondern auch nach dem Ersten Weltkrieg standen die neutralen Niederlande zwischen den Fronten, weil sie Wilhelm II. Asyl gewährten und das Auslieferungsersuchen der Alliierten ablehnten. Die niederländische Regierung sah es als ihre Aufgabe an, zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern zu vermitteln. Aus wohlverstandenem Eigeninteresse gewährten die Niederlande Deutschland einen Kredit von 200 Millionen Gulden. Dieser sogenannte Kohlen- und Kreditvertrag von 1920 bildete das erste Engagement eines europäischen Landes in Deutschland, und bereits aus diesem Grund waren die Niederlande wichtig für die neue Republik. Deutschland durfte hoffen, über die Niederlande seine internationale Isolation zu durchbrechen und die Wirtschaft zu stimulieren. Schließlich waren die Niederlande und Niederländisch-Indien ein interessanter Absatzmarkt für deutsche Produkte sowie ein zusätzlicher Arbeitsmarkt für deutsche Arbeitnehmer. Gravierende bilaterale Probleme gab es zu Beginn der Zwischenkriegszeit kaum: die umstrittene Grenzziehung in der Ems war eine Kleinigkeit im Vergleich etwa zu den handelspolitischen Schwierigkeiten, die nach 1930 die Hauptrolle spielen sollten. Probleme hatten Deutschland und die Niederlande eher mit den Alliierten. Denn vor allem die Politik Frankreichs stand einem wirtschaftlich gesunden Deutschland, ohne das der Wohlstand in Europa, also auch für die Niederlande, eine Illusion bleiben würde, im Wege.

Die Niederlande waren in den ersten Jahren nach dem Ersten Weltkrieg in der stärkeren Position. Es ist jedoch die Frage, ob dies von beiden Seiten auch so wahrgenommen wurde, denn auch wenn die Niederlande konjunkturell besser standen, war Deutschland strukturell das mächtigere der beiden Länder. Die Beziehungen blieben grundsätzlich ungleich. Ein Hinweis dafür ist die politische Aufmerksamkeit, die dem Verhältnis zufiel. Deutschland und die deutsche Politik waren regelmäßig Thema in den niederländischen Zeitungen und im Parlament, im Reichstag dagegen wurde zwar über die Gesetzesvorlagen zu den Verträgen abgestimmt, zu großen Debatten darüber kam es jedoch nicht. Auch als Deutschland Anfang der 20er Jahre politisch und wirtschaftlich am Boden lag, waren die Niederlande sich der Anwesenheit des großen Nachbarn in höherem Maße bewußt als umgekehrt. Die Zeit, in der die Niederlande relativ stärker waren, blieb eine Ausnahme – sie war vorbei, ehe sich die beiden Länder daran gewöhnen konnten.

Das Jahr 1925 markierte einen Wendepunkt. Das Ende der Ruhrkrise, die wirtschaftliche Gesundung Deutschlands und seine Wiederaufnahme in den kleinen Kreis der Großmächte ließen die politischen Beziehungen zu den Niederlanden verhältnismäßig weniger wichtig werden. Gleichzeitig gab es jedoch unterhalb der Regierungsebene einen regen Austausch. So stellten in Niederländisch-Indien die Deutschen die größte nichtniederländi¬sche Gruppe unter den Europäern dar; sie wurden sowohl im beruflichen als auch gesellschaftlichen Bereich geschätzt. Zudem wurde im Jahre 1925 ein Handelsvertrag abgeschlossen, der die Basis dessen bildete, was später „eine handelspolitische und außenwirtschaftliche Idylle“ [7] genannt worden ist.  In vielerlei Hinsicht war der Zeitraum von 1925 bis 1929 in der Tat eine goldene Zeit. Es war auch die Zeit, in der klar wurde, daß Deutschland der überlegene Partner war, der die Beziehungen im wesentlichen prägte. Die Position Deutschlands wurde ihrerseits wiederum sehr stark von den Ereignissen auf der europäischen und weltpolitischen Bühne bestimmt. Denn die deutsch-niederländischen Beziehungen spielten sich zwar auf einem Nebenschauplatz der internationalen Politik ab, hingen jedoch in hohem Maße von den Geschehnissen auf der Hauptbühne ab – sie waren eine Funktion des Verhältnisses Deutschlands zu den Alliierten. Für Deutschland waren die Niederlande immer dann am wichtigsten, wenn das Verhältnis zu den Alliierten schwierig war, so wie es etwa direkt nach dem Ersten Weltrieg der Fall gewesen war.
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 änderte fast alles. Die Krise traf sowohl die Niederlande als auch Deutschland äußerst hart. Unter dem Druck der Bauern, die nur mit den niederländischen Landwirten konkurrieren konnten, wenn ihre Produkte durch Zollmauern geschützt wurden, begannen deutsche Politiker und Beamte die Handelspolitik in Richtung Protektionismus zu lenken. Es bedeutete das Ende des Warenaustauschs – Industrieprodukte aus Deutschland gegen Agrarprodukte aus den Niederlanden –, so wie er sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hatte. Nicht zuletzt wurden in den Niederlanden auch die politischen Entwicklungen in Deutschland, das Ende der Demokratie, mit großem Mißtrauen beobachtet.

Diese Ereignisse spiegelten sich auch in der wechselseitigen Wahrnehmung wider. In den ersten Jahren berichteten die Niederländer verhältnismäßig intensiv über die Entwicklungen in Deutschland. Den Zeitungsartikeln sind die Sorgen um die politischen Turbulenzen deutlich anzumerken. Alle politische Strömungen bevorzugten ein gemäßigtes und demokratisches Deutschland und berichteten mit wachsender Besorgnis über den linken Extremismus der Spartakusbewegung – nicht zuletzt aus Angst, daß er auf die Niederlande überschwappen würde – sowie einige Jahre später über den rechten Extremismus des Kapp-Lüttwitz-Putsches von 1920 bzw. des Bierkeller-Putsches von 1923. Der Reichspräsident Friedrich Ebert hingegen wurde von allen Seiten – auch den niederländischen Konservativen – gelobt. Zu seinen Lebenszeiten beschrieb ihn der niederländische Gesandte – der sicherlich kein Anhänger der Sozialdemokratie war – in seinem Bericht an das Haager Außenministerium auf sehr positive Art und Weise. Anläßlich seines Todes 1925 lobten alle niederländische Zeitungen, gleich welcher politischen Strömung, seinen Einsatz für die innen- und außenpolitische Stabilität Deutschlands. In der zweiten Hälfte der 20er Jahre wurde ohnehin positiv über Deutschland berichtet, was sich nicht zuletzt im Lob für Gustav Stresemann ausdrückte. Auch dem Reichspräsidenten Hindenburg – als eines Repräsentanten des alten Kaiserreichs, der sich der Republik zugewandt hatte – wurden positive Kommentare zuteil.

Die Niederlande schätzten ein stabiles demokratisches Deutschland, das sich in die europäische Ordnung einfügte und ein Gegengewicht zu Frankreich bildete. Am wichtigsten war aber der Handel mit Deutschland. Als die Ausfuhr niederländischer Produkte in den 30er Jahren immer schwieriger wurde, war die Berichterstattung plötzlich und in zunehmendem Maße von Zukunftsängsten und Mißtrauen Deutschland gegenüber geprägt. In der Schlußbetrachtung des letzten Teils wurde ein Zeitungsartikel zitiert, der belegt, wie sehr das psychologisch-politische Verhältnis unter den Handelsproblemen und -konflikten litt. Denn anders sind die Sätze eines Kommentators in der kalvinistischen Zeitung De Standaard kaum zu verstehen: „Es ist eine historische Tatsache, daß die deutsche Diplomatie ihre Feinde immer besser behandelt hat als ihre Freunde. Deutschland wird nicht durch eine wohlwollende Erörterung überzeugt, sondern ist nur empfänglich für ein kräftiges Auftreten, für Taten.“ [8] Es liegt ein weiter Weg zwischen Sätzen wie diesen und dem Lob für deutsche Staatsmänner fünf Jahre zuvor.

So umfassend wie die niederländische war die deutsche Berichterstattung über die Niederlande sicherlich nicht. Sogar kurz nach dem Ersten Weltkrieg, als die Niederlande politisch und wirtschaftlich besser dastanden als Deutschland, wurde, wie bereits festgestellt, dem Nachbarland relativ wenig Aufmerksamkeit auf der öffentlichen politischen Bühne zuteil. Während Deutschland und die deutsche Politik in den niederländischen Zeitungen sowie im niederländischen Parlament regelmäßig zur Sprache kamen, waren umgekehrt die Niederlande in den deutschen Zeitungen kaum ein Thema. In der Berichterstattung finden sich aber dennoch einige Charakterisierungen, wie die bereits zitierte Darstellung des niederländischen Verhältnisses zum Zeitdruck der Moderne: „Überraschend ist diese langsame Entwicklung hier in Holland, wo alles seine Zeit haben will und Eile ein fast unbekanntes Wort ist, nicht.“ [9]

Dieser letzte Satz macht die Unterschiede zwischen beiden Ländern deutlich, aber auch, daß die Bildformung nur vor dem Hintergrund gerade dieser Unterschiede verstanden und analysiert werden kann. Zu Recht hat der Historiker Horst Lademacher von „zwei ungleichen Nachbarn“ gesprochen. [10]  Sie waren ungleich hinsichtlich der geographischen wie auch der Bevölkerungsgröße; Deutschland hatte zehn Nachbarn, die Niederlande hatten nur zwei. Folgerichtig war – und ist – das deutsch-niederländische Verhältnis geradezu geprägt von Asymmetrie, eine Tatsache, auf die noch 1987 in der englischen Zeitschrift The Economist hingewiesen wurde: „[the Dutch] live squarely in Germany‘s cultural, political and economic shadow“. [11] Darüber hinaus waren die Niederlande im Ersten Weltkrieg neutral geblieben und hatten somit entscheidende Erfahrungen der Moderne verpaßt: das Massensterben, die mörderische Seite des technischen Fortschritts, die Welt der Schützengräben. In den Niederlanden, so der Historiker Maarten Brands, war das 19. Jahrhundert mit seinem Fortschrittsoptimismus erst 1940 zu Ende. [12] Sein Kollege H.W. von der Dunk hat die Niederlande der Zwischenkriegszeit aus diesem Grund auch einen „windgeschützten Garten“ und ein „Mädcheninternat“ genannt. [13]  Auch wenn diese These der großen kulturellen und Mentalitätsunterschiede – die altmodischen Niederlande versus einem modernen Deutschland – seit einiger Zeit unter Beschuß liegt [14],  wird in der Literatur doch zu Recht auf einige unbestreitbare Indizien für ihre Richtigkeit hingewiesen, etwa daß in Berlin die Mädchen halbnackt auf der Bühne tanzten [15],  während in den Niederlanden sogar das gemeinsame Schwimmen von Männern und Frauen problematisch war [16],  und es Orte gab, in denen der Bürgermeister anordnete, daß im Kino Männer und Frauen getrennt voneinander sitzen mußten. [17]

Dies waren vielleicht Äußerlichkeiten, die sofort ins Auge springen, doch es ist unverkennbar, daß beide Länder auch auf einer tieferen Ebene lange vor dem Ersten Weltkrieg verschiedene Wege gegangen waren. Das 19. Jahrhundert war für Deutschland von außen- und innenpolitischem Streit um die Gestaltung der Einheit sowie eine turbulente soziale Frage geprägt gewesen. In den Niederlanden dagegen war das politische Leben ruhig und relativ konfliktfrei verlaufen. Die niederländischen Beobachter hatten sich so sehr an Stabilität und Redlichkeit gewöhnt, daß es ihnen manchmal schwerfiel, blanke Machtpolitik zu verstehen. Dies zeigte sich nicht zuletzt in der Einschätzung der Verhandlungstaktik der anderen Seite. Die deutsche Bürokratie war nicht nur qualitativ besser als die niederländische, unter den Deutschen gab es auch viele versierte Machtpolitiker, deren Handeln sich nach dem realpolitischen Grundsatz richtete, “keine Konzessionen ohne Gegenleistung“ zu gewähren. [18] Die Niederländer dagegen setzten eher auf Zusammenarbeit, auf die Vermeidung eines Konflikts.

Am wichtigsten war der Handel, der insbesondere ab 1924 das deutsch-niederländische Verhältnis bestimmte, im Grunde genommen sogar den Kern der bilateralen Beziehungen bildete und aus niederländischer Sicht alles überschattete. Die niederländische Wirtschaft war dem sehr viel größeren deutschen Wirtschaftsraum angegliedert. Im Schnitt nahmen die Niederlande in der zweiten Hälfte der 20er Jahre 10 Prozent der deutschen Gesamtausfuhr auf [19],  während der Strom in umgekehrter Richtung bis zu 25 Prozent der niederländischen Gesamtausfuhr ausmachte [20].  Für Deutschland waren die Niederlande zwar ein wichtiger Kunde, doch die Abhängigkeit der Niederlande von der Ausfuhr ins Nachbarland war bedeutend größer als umgekehrt. Der niederländische Partner verfügte über einen kleineren Binnenmarkt und wenig außenwirtschaftliche Alternativen. Dies hatte u.a. zur Folge, daß die wirtschaftliche Misere in Deutschland unmittelbar auch für die Niederlande zum Problem wurde. Dies zeigte sich bereits deutlich beim Abschluß des Versailler Vertrags im Jahre 1919. Der niederländische Unternehmer Fentener van Vlissingen, der auch in Deutschland geschäftlich aktiv war und sich kurz nach dem Waffenstillstand eine Weile als Sonderbeauftragter der niederländischen Regierung in Berlin aufgehalten hatte, schrieb in diesem Zusammenhang in einem Bericht über die geringen Chancen der Amsterdamer und Rotterdamer Häfen, wenn das überlebenswichtige Hinterland „bankrott und wirtschaftlich gebrochen“ sei. [21]  Die sozialdemokratische Zeitung Het Volk stellte sogar noch im November 1923 – auf dem Höhepunkt der Ruhrkrise – fest, daß der niederländische Aufschwung im Handel und in der Industrie eine Folge der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands nach 1870 gewesen sei, so daß “Deutschlands Niederlage [die Niederlande] in den wirtschaftlichen Untergang ziehen” werde. [22] Allerdings waren es nicht nur die Niederländer, die sich Sorgen machten. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg war die Finanzkraft der niederländischen Wirtschaft derart groß, daß es, so der Historiker Helmut Gabel, „in der jungen Weimarer Republik sogar gelegentlich Ängste vor einer drohenden ‘Hollandisierung’ der deutschen Wirtschaft“ gab. [23]

Nach 1925 half das allmähliche Wiedererstarken der deutschen Volkswirtschaft auch dem Nachbarland. Allerdings gab es bereits in der zweiten Hälfte der 20er Jahre den Ansatz eines Interessenkonfliktes zwischen Deutschland und den Niederlanden. Um ihre Landwirte zu schützen sowie aus allgemeinen volkswirtschaftlichen Erwägungen versuchten die Deutschen, die Einfuhr niederländischer Agrarprodukte zu drosseln. Nahe der Grenze wurde ein Gemüsegroßmarkt gebaut, und Deutschland verbuchte Erfolge bei der Qualitätsverbesserung des deutschen Käses und der deutschen Butter. Wirtschaftsminister Curtius hatte dem niederländischen Gesandten sogar noch vor der Weltwirtschaftskrise prophezeit, daß Deutschland in einigen Jahrzehnten vom niederländischen Agrarimport unabhängig sein werde. [24] Dieser Moment kam früher als erwartet: in den 30er Jahren geriet das deutsch-niederländische Wirtschaftsverhältnis unter schweren Druck und sollte sich im Laufe des Jahrzehnts ungefähr halbieren. Auch sonst nahmen die Beziehungen großen Schaden, vor allem zur Zeit des Nazi-Regimes. Der Tiefpunkt war in diesem Zusammenhang selbstverständlich der Überfall der deutschen Armee auf die Niederlande am 10. Mai 1940.

Der Zweite Weltkrieg bedeutete eindeutig den Bankrott der niederländischen Neutralitätspolitik. Zugleich aber sollte dieser Krieg die Spannung beseitigen, die aus niederländischer Sicht seit 1871 eine Konstante der Beziehungen zu Deutschland gebildet hatte: auf der einen Seite ein wirtschaftlich starkes Hinterland zu benötigen, dabei jedoch gleichzeitig Gefahr zu laufen, von diesem erdrückt, manchmal sogar politisch bedroht zu werden. Mit der wirtschaftlich gesunden und politisch friedlichen Bundesrepublik bekamen die Niederlande schließlich einen Nachbarn, der ihren handels- und geopolitischen Vorstellungen entsprach. [25] Zwar erlaubten die deutsch-niederländischen Beziehungen zur Weimarer Zeit bereits eine Vorahnung des Verhältnisses, wie es sich nach dem Zweiten Weltkrieg entwickeln sollte, doch erst die militärische und handelspolitische Einbindung Deutschlands in die NATO und die Europäische Gemeinschaft sollten es definitiv in ruhigere Fahrwasser lenken.


[1] Vor allem Wielenga: Vom Feind zum Partner. Zur DDR: Pekelder: Die Niederlande und die DDR.
[2] Grundlegend Beening: Onder de vleugels van de adelaar.
[3] Frey: Der Erste Weltkrieg und die Niederlande.
[4] Jong: I. Voorspel; Stoop: Niederländische Presse unter Druck; Vree: De Nederlandse pers en Duitsland.
[5] Eine epochenübergreifende Übersicht in Lademacher: Zwei ungleiche Nachbarn.
[6] Vogt: Das deutsch-niederländische Kreditabkommen, S. 641.
[7] Houwink ten Cate: Deutschland und die neutralen Kleinstaaten, S. 16.
[8] Knibbe: De Duitsche Contingenteering, in: De Standaard vom 7. November 1932.
[9] Bericht des Gesandten, 17.11.1925, in PA, R 71464.
[10] Lademachwer: Zwei ungleiche Nachbarn.
[11] Zitat in Verheyen, D.: The Dutch and the Germans: Beyond traumas and trade, in: SOE, CH./DERS. (Hrsg.): The Germans and their Neighbors, Boulder/San Francisco/Oxford 1993, S. 59.
[12] Brands: The Federal Republic of Germany, S. 690.
[13] Dunk: Nederlandse cultuur in de windstilte, S. 27/28.
[14] Boterman/Vogel: Nederland en Duitsland in het Interbellum.
[15] Schneider, R.: Het nachtleven in Berlijn, in: Dittrich, K. (Hrsg.): Berlijn – Amsterdam 1920–1940. Wisselwerkingen, Amsterdam 1982, S. 50–56.
[16] Dunk: Nederlandse cultuur in de windstilte, S. 28.
[17] Brederoo, N.J.: The lost battle. The Dutch Film League versus the American Dream, in: European Contributions to American Studies 30 (1996), S. 14.
[18] Telegramm des Gesandten, 21.09.1925, in BA, R 901/41148.
[19] Statistisches Reichsamt: Statistisches Jahrbuch, 1926–1930.
[20] Keesing: De conjuncturele ontwikkeling, S. 92.
[21] Brief, 27.05.1919, in NA, 2.05.25.
[22] De politieke toestand. II (Slot), in: Het Volk, 28.11.1923.
[23] Gabel: Zwischen Mythos und Logos, S. 79.
[24] Bericht des Gesandten, 14.04.1930 und 20.01.1931, in NA, 2.05.19: 206.
[25] Houwink ten Cate: „De mannen van de daad“, S. 218.

Autor: Ries Roowaan
Erschienen in: Im Schatten der Großen Politik. Deutsch-niederländische Beziehungen zur Zeit der Weimarer Republik 1918-1933, Münster 2006, S. 263-270.