Deutsch-Niederländische Fußballrivalitäten


IV. 1970 bis 1974: Der Europapokal ist orange

Der in der Saison 1955/56 erstmals ausgespielte Europapokal der Landesmeister[1] war in seinen ersten Jahren eine Domäne der romanischen Länder, wo der Profifußball bereits weiter entwickelt war als im restlichen Europa. Die ersten fünf Durchgänge gewann Real Madrid, die folgenden sechs Benfica Lissabon (1961, 1962), AC Mailand (1963), Inter Mailand (1964, 1965) und erneut Real (1966).

1967 gewann mit Celtic Glasgow erstmals ein britischer Klub den Wettbewerb, 1968 mit Manchester United erstmals ein englischer. 1969 war dann noch einmal der AC Mailand an der Reihe. Bei den WM-Turnieren 1966 und 1970 war die deutsche Nationalelf Zweiter beziehungsweise Dritter geworden. Der deutsche Fußball war auf dem Vormarsch. Aber zunächst waren es die Niederlande, die sich als nächste Nation in die Siegerliste des Europapokals der Landesmeister eintragen konnten. Deutschland musste noch etwas warten[2].

Feyenoord und Ajax

Anfang der 1970er stellten die Niederlande, die bis dahin in den europäischen Klubwettbewerben nur eine untergeordnete Rolle gespielt hatten, gleich zwei europäische Topadressen. Nicht nur Ajax Amsterdam reüssierte international, sondern auch Feyenoord Rotterdam, was sich im Vereinsnamen der Hafenstädter widerspiegelte. Denn bis 1973 hieß der Klub „Feijenoord“, dann wurde das „ij“ mit Rücksicht auf das internationale Publikum durch ein „y“ ersetzt.

Die Konkurrenz zwischen Ajax und Feyenoord hatte auch einen sozialen und kulturellen Inhalt. Ajax war der „bürgerliche Klub“ aus der Stadt der Kaufleute, Feyenoord der „Arbeiterverein“ aus der Stadt der Hafenarbeiter. Hans Blickensdörfer schrieb Anfang der 1970er über die Unterschiede zwischen Ajax und Feyenoord: „Ajax ist der vornehmere Klub. Vermutlich hat er mehr Anhänger mit dicken Brieftaschen als jeder andere europäische Verein. Feyenoord, das in einer Arbeitervorstadt des riesigen Hafens Rotterdam zu Hause ist, besitzt aber die bessere Arena. Trotz stattlichen Alters ist es eine viel kühnere und für den Fußball praktischere Konstruktion als das eher banale Olympiastadion, in dem Ajax seine Heimspiele austrägt.“[3]

Cruyff und Van Hanegem

Was für Ajax Rinus Michels war, das war für Feyenoord der Wiener Ernst Happel. Beide Trainer bastelten an einem attraktiven Angriffsfußball. Auch Feyenoord spielte unterhaltsam, aber nicht so flüssig und technisch brillant wie Ajax. Michels verfügte über ein größeres Potenzial an herausragenden Spielern. Bei Feyenoord waren mehr die Kämpfer zu Hause, weshalb sich Happel vor allem der Teamarbeit und taktischen Details widmete. Über Feyenoord führte Happel das Pressing in den europäischen Fußball ein.[4]

Für die unterschiedliche Spielkultur der beiden Klubs standen auch ihre jeweiligen „Oberindianer“. Bei Ajax war dies Johan Cruyff, einer der technisch genialsten Fußballer des 20. Jahrhunderts. Bei Feyenoord gab der defensive Mittelfeldspieler Wim van Hanegem den Ton an, ein früher Mark van Bommel.

Wachablösung

Ajax und Feyenoord stießen in eine Lücke, die Spanier und Italiener geöffnet hatten. Diese hatten aus den Pleiten ihrer Nationalmannschaften die Konsequenz gezogen, ihre Grenzen gegenüber ausländischen Stars zu schließen. Zwar wurde diese Maßnahme durch den Import südamerikanischer Spieler mit angeblichen oder tatsächlichen italienischen bzw. spanischen Wurzeln immer wieder unterlaufen, aber insgesamt bewirkte es eine Schwächung ihrer Teams.

In der Saison 1969/70 kam der Europapokalsieger der Landesmeister erstmals aus den Niederlanden. Im Mailänder San Siro bezwang Feyenoord Celtic Glasgow nach Verlängerung mit 2:1. Der Deutsche Meister Bayern München war bereits in der ersten Runde an AS St. Etienne gescheitert. Feyenoord holte anschließend auch noch den Weltpokal. Im heimischen De Kuip schlugen Happels Mannen Südamerikas Champion Estudiantes de La Plata durch ein Tor des Brillenträgers Joop van Daele mit 1:0. Der Etudiantes-Akteur Oscar Malbernat war dermaßen erbost, dass er dem Torschützen die Sehhilfe von der Nase riss und zertrampelte. 

Das große Ajax-Team

Die Niederlande stellten auch in den folgenden drei Jahren Europas beste Vereinsmannschaft, die nun aber Ajax heißt. Der Siegeszug von Ajax markierte einen Stilwechsel. Der Sportjournalist Ludger Schulze: „Der kunstvolle Stil der Südländer war nicht mehr gefragt, Individualismus und technische Eleganz traten in den Hintergrund. Ajax repräsentierte eine ganz andere Auffassung des Fußballs: kühl, nüchtern, rationell, beherrscht, mannschaftlich geschlossen, dabei aber keineswegs reizlos. Die Niederländer verbanden eine überraschend brillante Technik mit höchstem Tempo, hatten weder in der Defensive noch im Angriff auffällige Schwierigkeiten.“[5]

Die meisten Ajax-Spieler hatten sich bereits als Jugendspieler dem Klub angeschlossen oder stammten von kleineren niederländischen Klubs. Die später nicht nur erfolgreichste, sondern auch teuerste Mannschaft des europäischen Fußballs wurde für kleines Geld eingekauft. 1964 war der Amsterdamer Geschäftsmann Jaap van Praag Ajax-Präsident geworden. Mit Rinus Michels reiste van Praag nun durch die Provinz und sammelte junge Talente zu niedrigen Preisen ein. 

Erste Krönung im Wembleystadion

Die einzigen Ausländer und zugleich spektakulärsten Verpflichtungen waren der Jugoslawe Velibor Vasovic und sein Nachfolger, der Deutsche Horst Blankenburg, der im Dezember 1970 vom TSV 1860 München und aus der Regionalliga Süd zu Ajax kam. Ein deutscher Zweitligaspieler, der bis dahin in der Bundesliga nur auf 31 Einsätze gebracht hatte, wurde nun fester Bestandteil eines Fußballensembles, das die gesamte Fußballwelt in Erstaunen bis Begeisterung versetzte und als eines der besten in die Geschichte des Europapokals einging.

In der Saison 1970/71 erreichte Ajax erstmals das Finale des Europapokals der Landesmeister, wo im legendären Londoner Wembleystadion das vom Reeder Aristoteles Onassis gesponserte Überraschungsteam von Panathinaikos Athen auf die Amsterdamer wartete. Vor 83.000 Zuschauern schlug Ajax die Griechen mit 2:0. Der zweite Sieg eines niederländischen Teams in Folge markiert endgültig eine Wachablösung im europäischen Fußball. Für den Deutschen Meister Borussia Mönchengladbach war im Europapokal bereits nach dem Achtelfinale Schluss.

„Fußball total“ schlägt Catenaccio

Nach dem Triumph von London wechselt Rinus Michels zum FC Barcelona, wo nun die Niederländisierung des katalanischen Fußballs begann. Michels Nachfolger wurde Stefan „Posti“ Kovács, ein Rumäne ungarischer Abstammung. Kovács führte Michels’ Konzept des „Fußball total“ fort, allerdings mit einem wesentlichen Unterschied. Der Trainer passte das Ajax-Spiel stärker der individuellen Klasse seiner Akteure an, was bedeutete, dass Cruyff und Co. auf dem Spielfeld größere Freiheiten genossen. Zwar lief das Team zunächst zur Höchstform auf, aber mit der Zeit wurde Kovács’ liberaler Führungsstil zu einem Problem und beförderte den Zerfall der Mannschaft.

In der Saison 1971/72 waren die Niederlande gleich mit zwei Teams im Landesmeistercup vertreten – mit Ajax als Titelverteidiger und Feyenoord als aktuellen Landesmeister. Feyenoord scheiterte im Viertelfinale an Benfica Lissabon, das im Halbfinale von Ajax bezwungen wurde. Im Finale traf Ajax auf Inter Mailand, das im Achtelfinale Borussia Mönchengladbach ausgeschaltet hatte – dank eines Büchsenwurfes auf dem Gladbacher Bökelberg.

So kam es im Rotterdamer Stadion De Kuip zum direkten Kräftemessen zwischen dem „Fußball total“ und dem italienischen Catenaccio. Inters Abwehrriegel hielt nur eine Halbzeit lang. Im zweiten Durchgang schoss Johan Cruyff zwei Tore und Ajax gewannt mit 2:0. Karl-Heinz Heimann schrieb anschließend im Kicker: „Der Defensivfußball hat abgewirtschaftet. Wer erfolgreich sein will, muss über andere spielerische und taktische Mittel verfügen.“[6] In den Niederlanden konstatierte das Algemeen Dagblad ein „Begräbnis des von vielen verabscheuten Catenaccio-Fußballs“.[7] Und Ajax-Coach Kovács war überzeugt: „Was wir gezeigt haben, war Propaganda für den offensiven Fußball.“[8]

„Ajax wint de Wereld Cup“ (dt. „Ajax gewinnt den Weltpokal“) war nun der Nummer-Eins-Hit auf Europas Fußballplätzen. Im 13. Weltpokalfinale trafen die Amsterdamer auf den Copa Libertadores-Champion CA Independiente Avellaneda aus einem Industrievorort von Buenos Aires. Cruyff & Co. mussten zunächst nach Argentinien reisen, wo sie vor 80.000 Zuschauer ein 1:1 erreichten. Zum Rückspiel am 28. September 1972 pilgerten 60.000 Zuschauern ins Olympiastadion, und erstmals wurde ein Ajax-Spiel auch von Königin Juliana besucht. Johan Neeskens brachte Ajax in der zwölften Minute in Führung. „Man of the match“ war aber der junge Johnny Rep, der in der 61. Minute für Sjaak Swart aufs Feld kam. Nur vier Minuten später konnte er auf 2:0 erhöhen. In der 80. Minute gelang dem Rechtsaußen ein weiteres Tor zum Endstand von 3:0.

Ajax deklassiert die Bayern

In Deutschland hatte mittlerweile der FC Bayern die Führung übernommen und stellte – wie Ajax in den Niederlanden – den Kern der Nationalelf. In der Vorbereitung zur Saison 1972/73 maßen sich Ajax und Bayern zweimal in Freundschaftsspielen: Am 4. August 1972 erlebten die Bayern vor 22.000 an der Grünwalder Straße ein Debakel, als Ari Haan, Gerrie und Arnold Mühren, Sjaak Swart und Ruud Krol die niederländischen Gäste zu einem 5:0-Sieg schossen. Vier Tage später sah man sich im Amsterdam wieder, wo die Münchener zwar nach 55 Minuten durch Gerd Müller in Führung gingen, Cruyff und Hulshoff aber Ajax noch einen 2:1-Sieg sicherten.

Im März 1973 trafen die beiden nationalen Branchenführer erstmals auch in Pflichtspielen aufeinander – im Viertelfinale des Europapokals. Beim Hinspiel im Amsterdamer Olympiastadion erlebte der FC Bayern ein weiteres Debakel. Cruyff und Co. spielten Beckenbauer und Co. mit Angriffsfußball an die Wand und gewannen mit 4:0. Ein frustrierter Sepp Maier, der im Olympiastadion einen rabenschwarzen Abend erwischte, warf nächtens seine Torwart-Utensilien aus dem Fenster seines Amsterdamer Hotels in die darunterliegende Gracht.

Im Rückspiel gewann der FC Bayern mit 2:1. Allerdings war die Begegnung angesichts des klaren Hinspielresultats nur noch eine Formsache. Aber Bayern-Boss Wilhelm Neudecker war so beeindruckt, dass er seinen Angestellten trotz des Ausscheidens eine 5.000 DM-Prämie zahlte.

Schlussakkord in Belgrad

Es war bis heute Bayerns einziger Sieg über das große Ajax um Johan Cruyff, das in München allerdings ohne den „König“ auflief. Die Niederlage gegen den FC Bayern markierte den Anfang vom Ende einer großen Mannschaft – und der Liaison zwischen Ajax und Cruyff. Daran änderte auch der „Hattrick“ im Europapokal nichts. Ajax’ Endspielgegner der Saison 1972/73 kam mit Juventus Turin erneut aus dem „Catenaccio“-Land Italien.

Vom Amsterdamer Flughafen Schipol, den die Fans längst in „Ajax Airport“ umgetauft hatten, hoben 125 Charter-Flugzeuge zum Endspielort Belgrad ab. In einer insgesamt faden Begegnung fiel die Entscheidung bereits nach vier Minuten, als der 21-jährige Johnny Rep eine auf den langen Pfosten gezogene Flanke von Horst Blankenburg mit dem Kopf über Dino Zoff hinweg zum 1:0 versenkte. Die knapp 90.000 Zuschauer im Stadion Crvena Zvedzda sahen eines der schlechtesten Endspiele in der Geschichte des Europacups. In Italien charakterisierte der Corriere della Sera den Höhepunkt der europäischen Fußballsaison als „Freizeit-Fußball, bei dem die Spieler Kamillentee getrunken haben“.[9]

Die Ajax-Ära war nun vorbei. In der Mannschaft stimmte es nicht mehr. Johan Cruyff verhandelte zu diesem Zeitpunkt bereits mit spanischen Klubs, Johnny Rep trug sich ebenfalls mit Abwanderungsgedanken. Wie auch Neeskens und Krol, die vor Gericht eine vorzeitige Auflösung ihrer Verträge erwirken wollten.

Wie Real Madrid

Ajax europäischer Siegeszug der Jahre 1971 bis 1973 ist bis heute die Sensation im Europapokal schlechthin. Vor Ajax war es nur dem großen Real Madrid um Alfrédo di Stefano gelungen, die prestigeträchtigste Trophäe des europäischen Klubfußballs gleich dreimal in Folge zu gewinnen. Nach Ajax war bis heute nur noch der FC Bayern dazu in der Lage.

Nur wenige Jahre zuvor war der Klub nicht viel mehr als ein „Nachbarschaftsverein“ im Amsterdamer Osten gewesen. Auch nach Ajax hat es im Europapokal der Landesmeister bzw. in der Champions League noch Sensationssieger gegeben, so Brian Cloughs Provinzklub Nottingham Forest, der 1979 und 1980 sensationell gewann. Oder 2004 José Mourinhos FC Porto. Aber keines dieser Teams hatte dem europäischen Fußball etwas Neues vermittelt und eine Epoche geprägt.

Ludger Schulze schrieb 1991 in seiner Betrachtung der Europapokalgeschichte: „Ajax Amsterdam zählte zu den wenigen Teams, die, wie Real Madrid, Benfica Lissabon oder der AC Mailand, dem europäischen Fußball wichtige Impulse gegeben haben. Der dreimalige Europacup-Gewinner hat während seiner ‚Amtszeit’ die gesamte Konkurrenz mit erstaunlicher Mühelosigkeit aus dem Feld geschlagen.“ Mit der Zeit hätten die Niederländer „so souverän ihre Kreise“ gezogen, „das der Cup etwas unter Ereignislosigkeit litt, kein Gegner weit und breit, der Cruyff und Kollegen ernstlich gefährden konnte.“[10]

Ein Team wird zu teuer

Den FC Bayern und Ajax plagten zu dieser Zeit nahezu identische Probleme. Ihre zunächst preiswert erworbenen Mannschaften waren von Jahr zu Jahr teurer geworden und überstiegen längst die finanziellen Möglichkeiten des Klubs. Ajax hatte sich in der Eredivisie gewissermaßen totgesiegt. Zu den Meisterschaftsspielen im schnuckeligen De Meer am Ansterdamer Middenweg erschienen im Schnitt nicht einmal 20.000 Zuschauer. Um die Kosten zu decken, mussten es gut 10.000 mehr sein.

Nur im Europapokal machte Ajax Kasse. So erzählte Ajax-Boss Jaap van Praag seinem Münchner Kollegen Wilhelm Neudecker am Rande der Begegnung in Amsterdam: „Ajax ist auf den Europacupsieg angewiesen. Wenn nicht, müssen wir die besten Spieler verkaufen.“[11] Den Bayern erging es nicht anders, weshalb Neudecker bereits im März 1973 über eine Europaliga nachdachte: „Nur wenn wir ständig gegen Mannschaften wie Ajax spielen, werden wir selbst Weltklasse sein. Wir brauchen auch im Fußball die EWG, und das kann nur die Europaliga sein.“[12]

Bayern löst Ajax ab

Aber die Bayern konnten ihr Starensemble durch den Umzug ins neue Olympiastadion mit seinem riesigen Fassungsvermögen und seinen VIP-Kapazitäten halten und weiterhin höchste internationale Ambitionen verfolgen. Erstmals liefen sie am letzten Spieltag der Saison 1971/72 in der neuen Arena auf. 80.000 Zuschauer, fast doppelt so viele, wie in das alte Stadion an der Grünwalder Straße hineinpassten, bescherten den Klub seine erste Millioneneinnahme.

Die nächste Millioneneinnahme folgte im belanglos gewordenen Europapokalrückspiel gegen Ajax. 77.000 Zuschauer kamen ins Olympiastadion und spülten 1,7 Mio. Mark in die Bayern-Kasse. In den folgenden Jahren wurde der Europapokal vom FC Bayern dominiert, der nun Ajax’ Hattrick kopierte. 1976 gewann der FC Bayern auch erstmals den Weltpokal – sechs Jahre nach Feyenoord und vier Jahre nach Ajax.

Den Niederlanden blieb bis Ende der 1970er immerhin noch der Gewinn des UEFA-Pokals durch Feyenoord 1974 und PSV Eindhoven 1978. Dazwischen lag noch eine weitere Finalteilnahme in diesem Wettbewerb 1975, bei der Twente Enschede allerdings gegen Borussia Mönchengladbach den Kürzeren zog.


[1] Seit der Saison 1992/93 heißt der Europapokal der Landesmeister „UEFA Champions League“.
[2] Zur Geschichte des Europapokals der Landesmeister vgl. Hesse-Lichtenberger, Uli: Flutlicht und Schatten. Die Geschichte des Europapokals, Göttingen 2005.
[3] Blickensdörfer, Hans: Der goldene Schuss, in: Merian Nr. 9: Holland, Jg. 28 (1975), Hamburg.
[4] Zu Ernst Happels Wirken in Rotterdam und seinem Einfluss auf den niederländischen Fußball vgl. Dermutz, Klaus: Ernst Happel. Genie und Grantler, Göttingen 2012.
[5] Schulze, Ludger: Die Geschichte des Europapokals, München 1990, S. 40.
[6] Zit. nach Hesse-Lichtenberger, a.a.O., S. 197.
[7] Zit. nach Schulze, a.a.O., S. 42.
[8] Zit. nach Schröder, Ulfert: Die Johan-Cruyff-Story, München 1974, S. 89.
[9] Zit. nach Schulze, a.a.O., S. 42.
[10] Schulze, a.a.O., S. 42.
[11] Zit. nach Der Spiegel vom 12. März 1973.
[12] Ebd.

Autor: Dietrich Schulze-Marmeling
Erstellt: August 2012


Links

Wichtige Links im Bereich Freizeit finden Sie unter Institutionen

Weitere Informationen befinden sich im Kurzbeitrag David gegen Goliath auf dem Spielfeld

Weitere Informationen befinden sich im Kurzbeitrag Rezension 'Wij waren de besten'

Nld. Fußballverband Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond (knvb)

Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Blickensdörfer, Hans: Der goldene Schuss, in: Merian Nr. 9: Holland, Jg. 28 (1975), Hamburg.

Dermutz, Klaus: Ernst Happel. Genie und Grantler, Göttingen 2012.

Hesse-Lichtenberger, Uli: Flutlicht und Schatten. Die Geschichte des Europapokals, Göttingen 2005.

Schröder, Ulfert: Die Johan-Cruyff-Story, München 1974.

Schulze, Ludger: Die Geschichte des Europapokals, München 1990.


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