Deutsch-Niederländische Fußballrivalitäten


VI. 1976 bis 1980: Verpasste Chancen

Logo der EM 1976
Logo der EM 1976, Quelle: Wikipedia

Nach dem WM-Finale von 1974 galt in den Niederlanden: „Freundschaftsspiele gibt es zwischen Deutschland und uns gar nicht“[1], wie Mark van Bommel es fast vier Jahrzehnte später formulierte. In Deutschland sah man dies nicht anders. Beide Länder pflegten bis München 1974 andere fußballerische Erzfeindschaften: Die Deutschen mit den Österreichern, die Niederländer mit den Belgiern. Bis zum Ende der 1970er bot sich der „Generation Cruyff“ noch dreimal die Chance für eine Revanche gegen die Deutschen und den Gewinn des ersten internationalen Titels. Genutzt wurde allerdings keine.

Als Favorit zur EM 1976

Nur zwei Jahre nach dem Finale von München schien es so, als würden Deutsche und Niederländer auch den nächsten Europameister unter sich ausmachen. Nach zwei Siegen (5:0 und 2:1) im Viertelfinale gegen Belgien fuhr die von George Knobel trainierte Elftal als Favorit zur Finalrunde nach Jugoslawien.

Während sich die Niederlande im Halbfinale mit der Tschechoslowakei messen mussten, trafen die Deutschen auf den Gastgeber. Die Experten gingen davon aus, dass beide die Hürden meistern würden und es zu einer Neuauflage des WM-Finales kommen würde. Hier räumte man den Niederlanden die besseren Karten ein. Denn die Elftal befand sich in Höchstform, während der Welt- und Europameister Deutschland seinen Zenit überschritten hatte.

Holland ertrinkt

Doch zum Hochmut gesellte sich bei den Niederländern nun auch noch die Streitlust. Einige Spieler rebellierten gegen Johan Cruyffs Führungsanspruch und die Sonderrechte, die der Bondscoach den Barca-Stars Cruyff und Johan Neeskens einräumte. George Knobel mangelte es an Autorität. Die internen Dispute lähmten den Spielfluss, und es wurde mehr über Geld als über Fußball geredet.

Am Tag des Halbfinales regnete es in Zagreb in Strömen. Nach 21 Minuten gingen die Tschechoslowaken in Führung. Die Elftal wirkte auf dem schlammigen Boden arrogant und lustlos. In der 68. Minute wurde der Tschechoslowake Jaroslav Pollak nach einem eher harmlosen Foul an Johan Neeskens des Feldes verwiesen. In der 73. Minute landete eine abgefälschte Flanke des eingewechselten Ruud Geels zum Ausgleich im Netz. Nur drei Minuten später sah auch Neeskens „Rot“, nachdem er den Tschechoslowaken Nehuda absichtlich getreten hatte. Cruyff protestierte vehement und kassierte dafür „Gelb“, womit klar war, dass das Finale ohne den „König“ stattfinden würde. Cruyffs Vorstellung in Zagreb war in Teilen eine Kopie seines Auftritts im Finale von München. Der Star blieb unter seinen Möglichkeiten und nörgelte viel herum.

In der Verlängerung verloren die Niederländer, bei denen in der 115. Minute auch noch Wim van Hanegem vom Platz flog, mit 1:3. Die „Rache für München“ war abgesagt. In den Niederlanden schlagzeilte das Algemeen Dagblad: „Hilfe, Holland ertrinkt!“[2] Was sich keineswegs nur auf die heftigen Regenfälle in Zagreb bezog, sondern auch auf das Chaos in der Elftal.

Die Deutschen erreichten zwar das Finale, unterlagen hier aber der Tschechoslowakei im Elfmeterschießen, was den Frust der Niederländer ein wenig milderte. Die Elftal musste im bedeutungslosen Spiel um Platz drei auf die gesperrten Cruyff, Neeskens und Van Hanegem verzichten. Aber Knobels „B-Elf“ schlug sich wacker und die Jugoslawen mit 3:2.

Ohne „König“ und „Kaiser“

Die WM 1978 wurde im von Militärs regierten Argentinien ausgetragen. In Westeuropa kam es im Vorfeld des Turniers zu massiven Protesten gegen das repressive Regime, an deren Spitze sich die „guten“ Niederlande setzten. Zumindest im Fußball. So wurde unter anderem ein Boykott der WM diskutiert. Auch Ministerpräsident Dries van Agt signalisierte Sympathien für die Kampagne gegen die Entsendung der Elftal nach Südamerika.

Im Herbst 1976 wurde gefordert, Argentinien die WM zu entziehen, um sie stattdessen in Belgien und den Niederlanden auszutragen. Schließlich richteten die großen politischen Parteien ein gemeinsames Schreiben an den KNVB, in dem diesem ans Herz gelegt wurde, in Argentinien größte Zurückhaltung gegenüber den dortigen Behörden auszuüben. Als das Turnier angepfiffen wurde, übertrug das niederländische Fernsehen nicht die Eröffnungsfeier, sondern zeigte einen Protest der Mütter der vom Regime Verschleppten, Gefolterten und Ermordeten auf dem Plaza de Mayo in Buenos Aires.

Dass die Niederlande in Argentinien dabei waren, hatten sie nicht unwesentlich Johan Cruyff zu verdanken. Wie schon 1974, war der härteste Konkurrent um einen Platz in der Endrunde der Nachbar und alte Erzrivale Belgien. Beim 2:0-Sieg der Elftal in Antwerpen hatte Cruyff überragend Regie geführt, ein Tor vorbereitet und das andere selber erzielt. Das belgische Blatt Het Laatste Nieuws schwärmte anschließend: „Das war die beste Elf der Welt, die hier aufspielte.“[3]

Nach Argentinien musste die Elftal allerdings ohne den „König“ fahren. Über die Gründe wurde viele Jahre spekuliert. Lange Zeit hielt sich das Gerücht, Cruyff habe aus politischen Gründen auf eine Teilnahme verzichtet. Im Frühjahr 2008 erzählte Cruyff dem Sender Catalunya Radio, der Grund sei ein Entführungsversuch gewesen. 1977 seien bewaffnete Männer in seine Wohnung in Barcelona eingedrungen. „Man hielt mir ein Gewehr an den Kopf, meine Frau war gefesselt, und unsere Kinder mussten alles miterleben.“[4] Anschließend sei das Wohnhaus monatelang unter Polizeischutz gestellt und seine Kinder auf dem Weg zur Schule von Leibwächtern begleitet worden.

Beim Titelverteidiger Deutschland fehlte Franz Beckenbauer. Der „Kaiser“ war zu Cosmos New York in die North American Soccer League (NASL) gewechselt. Auch das Angebot von DFB-Präsident Herrmann Neuberger, in absehbarer Zukunft das Amt eines Verbandstrainers zu übernehmen, hielt ihn nicht im Lande. Der in seiner Eitelkeit verletzte Neudecker schrieb Beckenbauer daraufhin ab. So fehlten in Argentinien die beiden prägenden Figuren der WM 1974.

Wiedersehen in Cordoba

In Argentinien stolperten Deutschland und die Niederlande mehr durch ihre Vorrundengruppen, als dass sie sich ihr Weiterkommen erspielten. Deutschland landete gegen Mexiko einen klaren 6:0-Sieg, kam aber gegen Polen und Tunesien jeweils nur zu einem Remis. Die vom Österreicher Ernst Happel trainierten Niederlande konnten sich nur knapp für die zweiten Finalrunde qualifizieren. Gegen den Iran gab es einen 3:0-Sieg, von Peru trennte man sich torlos. Im letzten Vorrundenspiel traf man auf die mit Titelambitionen angereisten Schotten und unterlag mit 2:3.

Allerdings hätte man schon mit drei Toren Unterschied verlieren müssen, um gegen den am Ende punktgleichen Gegner noch den Kürzeren zu ziehen. In der zweiten Finalrunde fanden sich die Niederlande und Deutschland in einer Gruppe wieder. Am ersten Spieltag trennte sich Deutschland von Italien torlos, während die Niederlande Österreich mit 5:1 überrollten. Um die Chance auf das Finale zu bewahren, mussten die Deutschen einen Spieltag später die Niederlande besiegen. Es war das erste Aufeinandertreffen von Deutschen und Niederländern in einem Pflichtspiel seit München 1974. Dazwischen lag nur ein Freundschaftsspiel im Mai 1975 in Frankfurt, das mit einem Remis (1:1) geendet hatte.

Bei glühend heißen Temperaturen standen in Cordoba noch neun Akteure aus dem WM-Finale auf dem Platz. Bei den Deutschen Sepp Maier, Berti Vogts, Rainer Bonhof und Bernd Hölzenbein, bei den Niederländern Wim Jansen, Ari Haan, René van der Kerkhof, Johnny Rep und Rob Rensenbrink. Johan Neeskens musste verletzt zuschauen. Die DFB-Elf lieferte ihre beste Leistung bei dieser WM ab, überraschte die Elftal mit raumgreifenden und schnellen Angriffen und ging zweimal durch Rüdiger Abramczik (3.) und Dieter Müller (70.) in Führung. Erst in der 84. Minute gelang René van der Kerkhof der Ausgleich zum 2:2, was auch der Entstand war.

Der 22-Jährige Karl-Heinz Rummenigge beklagte sich anschließend über die harte Gangart der Niederländer und vermutete politische Motive: „Es ist traurig, dass sie den Fußball als Ventil für ihren Hass wegen des Zweiten Weltkriegs benutzen.“[5]

Am letzten Spieltag der zweiten Finalrunde schlugen die Niederlande – nun wieder mit Neeskens – Italien mit 2:1 und zogen damit zum zweiten Mal in Folge in das WM-Finale ein. Zeitgleich erlitt Deutschland gegen Österreich eine schmachvolle 2:3-Niederlage und verpasste damit sogar das „kleine Finale“.

Turnier der Skandale

Endspielgegner der Niederländer war Gastgeber Argentinien. Viele Experten erwarteten den Israeli Abraham Klein als Schiedsrichter des Finales. Klein hatte unter anderem Argentiniens einzige Turnierniederlage gegen Italien gepfiffen und dabei bewiesen, dass er sich nicht einschüchtern ließ. Der renommierte britische Journalist und WM-Chronist Brian Glanville schrieb in der Sunday Times: „Ich hoffe, der tapfere, kleine Israeli Abraham Klein bekommt das Finale.“[6] Klein stammte aus dem rumänischen Timisoara. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Klein zunächst – gemeinsam mit 500 anderen jüdischen Kindern – ein Jahr zur Erholung in den Niederlanden verbracht, wo er in Apeldoorn die Schule besuchte.

Aber die argentinischen Funktionäre lehnten den Israeli ab. Als Jude könne Klein nicht unparteiisch sein, denn die Juden würden per se mit den Niederlanden sympathisieren. So erhielt der Italiener Sergio Gonella den Zuschlag. Für Abraham Klein blieb nur das „kleine“ Finale um den dritten Platz. Der deutsche WM-Schiedsrichter Ferdinand Biwersi urteilte anschließend: „Was rund um die Schiedsrichteransetzung bei dieser WM geschehen ist, war schlimm. Mit Sport hatte das nichts zu tun.“[7]

Die Anfahrt zum Estadio Monumental geriet zu einem Spießrutenlauf für die Elftal. Kapitän Ruud Krol: „Wir steckten mit dem Bus in einer Straße fest, wo Tausende gegen den Bus hämmerten, und ihn beinahe umstürzten.“[8] Die Gastgeber kamen mit Verspätung aus der Kabine und ließen so die Niederländer im Innenraum des Stadions warten, wo sie dem einschüchternden Spektakel der 77.000 ausgesetzt waren.

Dann beschwerte sich Argentiniens Kapitän Daniel Passarella über eine Handmanschette Rene van der Kerkhofs, die dieser bereits seit dem ersten Vorrundenspiel trug und bis zum Finale von niemandem beanstandet worden war. Schiedsrichter Gonella schickte Van der Kerkhof zurück in die Katakomben, begleitet von einem gellenden Pfeifkonzert. Erst nachdem die Manschette mit Mull umwickelt worden war, konnte das Finale beginnen.

Wieder nur Zweiter

Ruppig ging es weiter. Auf dem miserablen Rasen des Estadio Monumental entwickelte sich nicht nur ein temporeiches, sondern auch das körperbetonteste Finale der WM-Geschichte, in dem beide Teams mächtig austeilten. Nach nur fünf Minuten hatten Gonella bereits acht Freistöße gepfiffen, wobei auffiel, dass der Italiener bei argentinischen Vergehen schon mal ein Auge zudrückte. Der Elftal wurde schnell klar, dass dies kein normales Finale werden würde. Ruud Krol: „Im Finale mussten wir gegen Argentinien, das Publikum, die Schiedsrichter und die Organisation spielen.“[9]

Zur Halbzeit lag Argentiniens Albiceleste verdient mit 1:0 in Front. Aber der zweite Durchgang gehörte der Elftal. In der 81. Minute gelang dem von Happel eingewechselten, 1,91 großen Dick Nanninga mit dem Kopf der Ausgleich. Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Rob Rensenbrink nur den Pfosten. Das Spiel musste in die Verlängerung, in der die Gastgeber schließlich mit 3:1 die Oberhand behielten. Dank eines überragendenden Mario Kempes, des größeren Siegeswillen und der Unterstützung durch die 77.000.

Aber möglicherweise auch dank der Einnahme von Aufputschmitteln. Dem renommierten britischen Journalisten und WM-Chronisten Brian Glanville war es jedenfalls ein Rätsel, woher die Argentinier in der Verlängerung ihre Fitness nahmen. „Sie waren nach 90 Minuten tot. Dann kamen sie zur Verlängerung wie neugeboren aus der Kabine.“[10] Der Journalist Jimmy Burns, unter anderem Autor einer Maradona-Biographie, behauptet, ein Großteil der argentinischen Spieler sei derart mit Drogen vollgepumpt gewesen, „dass sie nach dem Abpfiff weiterrennen mussten, weil sie so aufgedreht waren.“[11] Beim anschließenden Festbankett glänzte die Elftal durch Abwesenheit, was DFB-Boss und WM-Organisationschef Herrmann Neuberger als „schlechten Stil“ monierte.

Obwohl die Niederländer gegen Argentinien unter äußerst fragwürdigen Umständen verloren hatten, nahm man die zweite Niederlage in einem WM-Finale in Folge eher gelassen zur Kenntnis. Für den Schriftsteller P.F. Thomése (Jahrgang 1957) und seine Generation war die Niederlage von Buenos Aires „nicht ganz so schlimm“ wie die von München, „weil viele dachten, wegen der Militärdiktatur hätten wir ohnehin gar nicht an der WM teilnehmen sollen.“[12]

Angst vor den Deutschen

Die EM-Endrunde 1980 in Italien wurde erstmals in der Form eines richtigen Turniers ausgetragen. Acht Mannschaften ermittelten in zwei Vierer-Gruppen zunächst die Halbfinalteilnehmer. Die Niederlande kamen in eine Gruppe mit Deutschland, Titelverteidiger Tschechoslowakei und Griechenland.

Niederländer und Deutsche gewannen ihre Auftaktspiele gegen die Griechen beziehungsweise Tschechen jeweils mit 1:0, wobei die Elftal nur dank eines umstrittenen Elfmeters die Oberhand behielt. Der Kicker resümierte: „Vor dieser Mannschaft braucht man keine Angst haben.“[13] Das Magazin sollte Recht behalten. Der zweite Spieltag brachte mit dem Duell der beiden Auftaktsieger bereits eine Vorentscheidung. Bei den Deutschen war vom WM-Finale 1974 niemand übrig geblieben, bei den Niederländern mit Johnny Rep, Ari Haan, René van de Kerkhof und Ruud Krol immerhin noch vier Akteure.

Vor knapp 30.000 Zuschauern in Neapel hatte das DFB-Team mit der Elftal über eine Stunde lang keinerlei Probleme. Nur deren Härte machte den Deutschen zu schaffen. Karlheinz Förster später: „Vor dem Spiel wusste ich, dass es schlimm werden würde. Die hassen uns viel mehr, als wir sie hassen.“[14] Nach 66 Minuten führte das Team von Bundestrainer Jupp Derwall souverän mit 3:0. Im sicheren Gefühl des Sieges schickte Derwall in der 73. Minute den jungen Lothar Matthäus für den erfahrenen Kapitän Bernard Dietz ins Gefecht. Die Deutschen ließen nun die Zügel schleifen, und nur sechs Minuten nach seiner Einwechselung verursachte Debütant Matthäus gegen Bennie Wijnstekers einen fragwürdigen Elfmeter. Johnny Rep ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte zum 1:3.

In der 85. Minute konnte Willy van de Kerkhof sogar auf 2:3 verkürzen, sodass es noch einmal für einige Minuten spannend wurde. Doch am Ende siegten die Deutschen verdient mit 2:3. Willy van de Kerkhof: „Wir hatten Bange vor den Deutschen, die weckten in uns anscheinend eine unbewusste Angst.“[15] Nach drei Pflichtspielen gegen die Deutschen im Zeitraum 1974 bis 1980 fiel die Bilanz für die Niederlande mit einem Remis und zwei Niederlagen in der Tat bescheiden aus. Die „Rache für München“ ließ weiter auf sich warten.

Ende einer Ära

Im letzten Gruppenspiel kamen die Niederländer gegen die Tschechoslowakei über ein 1:1 nicht hinaus, was für das Halbfinale zu wenig war. Deutschland wurde nicht nur souverän Gruppensieger, sondern anschließend auch noch Europameister. Mit der niederländischen Fußball-Herrlichkeit war es zunächst vorbei. Die WM-Turniere 1982 und 1986 und das EM-Turnier 1984 fanden ohne die Niederlande statt. Deutschland wurde zwar 1982 und 1986 Vize-Weltmeister, löste dabei aber keine Begeisterung aus.

Im Nachhinein betrachtet war die EM 1980 der Auftakt zu drögen Fußballjahren, auch weil das unterhaltsame Element des niederländischen Fußballs fehlte. Mit der niederländischen Fußball-Herrlichkeit war es nämlich zunächst vorbei. Die WM-Turniere 1982 und 1986 sowie das EM-Turnier 1984 fanden ohne die Niederlande statt. Deutschland wurde zwar 1982 und 1986 Vize-Weltmeister, löste dabei aber keine Begeisterung aus. Die von den Niederländern hinterlassene Lücke füllten zunächst die Franzosen.


[1] Zit. nach Berliner Zeitung vom 12. Juni 2012.
[2] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich: Der König und sein Spiel. Johan Cruyff und der Weltfußball, Göttingen 2012, S. 206.
[3] Zit. nach Grüne, Hardy: Fussball-WM-Enzyklopädie 1930-2006, Kassel 2002, S. 271.
[4] Zit. nach Schulze-Marmeling, a.a.O., S. 211.
[5] Zit. nach Frankfurter Rundschau vom 13. Juni 2012.
[6] Zit. nach Kuper, Simon: Ajax, the Dutch, the War, London 2003, S. 205.
[7] Zit. nach Schulze-Marmeling, a.a.O., S. 211.
[8] Zit. nach Badische Zeitung vom 10. Juli 2010.
[9] Zit. nach ebd.
[10] Zit. nach Winner, David: Das perverse Turnier, Onlineversion.
[11] Zit. nach ebd.
[12] „Ich freue mich über und für die Deutschen.“ Interview mit P.F. Thomése in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3. Juni 2012.
[13] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Europameisterschaft, Göttingen 2010, S. 174.
[14] Zit. nach ebd.
[15] Zit. nach Grüne, Hardy: Fussball-EM-Enzyklopädie 1960-2008, Kassel 2004, S. 126.

Autor: Dietrich Schulze-Marmeling
Erstellt: August 2012


Links

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Weitere Informationen befinden sich im Kurzbeitrag David gegen Goliath auf dem Spielfeld

Weitere Informationen befinden sich im Kurzbeitrag Rezension 'Wij waren de besten'

Nld. Fußballverband Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond (knvb)

Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Grüne, Hardy: Fussball-WM-Enzyklopädie 1930-2006, Kassel 2002.

Grüne, Hardy: Fussball-EM-Enzyklopädie 1960-2008, Kassel 2004.

Kuper, Simon: Ajax, the Dutch, the War, London 2003.

Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Europameisterschaft, Göttingen 2010.


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