X. Die WM 2010 in Südafrika: „Gut“ statt „attraktiv“

Zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika reisten die Niederlande mit dem größten Offensivpotential aller europäischen Vertreter an. Hingegen galt die Abwehr als international nur durchschnittlich. Neu war der gute Teamgeist der Elftal, der vor allem das Werk von Bondscoach Bert van Marwijk war. Seit den Tagen von Rinus Michels hatte kein Bondscoach seine Mannschaft so gut im Griff wie Van Marwijk. Dabei kam ihm entgegen, dass sein Ensemble weniger glamourös ausfiel als die Aufgebote der WM 1998 oder EM 2000.

Rinus Michels hatte den „total voetbal“ einst entworfen, um auch mauernde Gegner zu bezwingen. Ziel von System und Philosophie war der Sieg, nicht das ästhetische Spiel. Doch mit der Final-Niederlage von 1974 hatte sich der ästhetische Inhalt des „total voetbal“ verselbstständigt. Viele Niederländer suchten Zuflucht in der Selbstversicherung, den besseren Fußball gespielt zu haben und redeten sich nun ein, das schöne Spiel sei wichtiger als der Sieg.

Der Rest der Welt dachte nicht anders. Den Niederländern war nicht die Rolle des Siegers zugedacht, sondern des Versorgers mit offensivem und schönem Fußball. Der niederländische Schriftsteller P.F. Thomése: „1974 konnten wir nicht glauben, was passiert ist. Geblieben ist, dass seitdem jeder erwartet, dass die Niederländer immer gut spielen.“[1] Bert van Marwijk wollte dies ändern. Sein Ziel war einzig und allein der WM-Titel. „Wir haben eine Mission. Wir wollen Weltmeister werden. Ich bin ein Sportmann, ich will den besten Preis.“[2]

„Erste Priorität hat das Resultat“

Anders als Johan Cruyff unterschied Van Marwijk zwischen „attraktivem Fußball“ und „gutem Fußball“. Ein Spiel „mit Toren ist immer attraktiver als ein Spiel ohne Tore. Wir möchten wirklich gut spielen, aber es kann nicht immer attraktiv sein.“[3] Ein Schlüsselerlebnis war für den Bondscoach ein Freundschaftsspiel gegen Deutschland am 17. August 2005. „Alle, sogar die Deutschen selbst, haben uns hinterher für unser tolles Spiel gelobt. Doch das Endergebnis lautete 2:2. Es gibt mehrere solcher Beispiele in unserer Geschichte.“[4] Auf dem Feld verkörperte vor allem der von den niederländischen Medien „der Deutsche“ getaufte Schwiegersohn Mark van Bommel die neue Philosophie: „Erste Priorität hat das Resultat. Wir Holländer konnten schon schön spielen und gewinnen, nun haben wir gelernt, zu gewinnen, auch wenn wir einen schlechten Tag haben.“[5]

„Oranje is wit“

Für den Gesellschaftswissenschaftler und Publizisten Auke Kok reflektierte die neue Spielweise den Wandel niederländischen Gesellschaft: „Wir hatten in den Siebzigern und Achtzigern eine sehr liberale und individualistische Phase. Dazu passte der Offensivfußball von Cruyff oder Gullit. Dann hat sich das Land geändert. Das Ausländerrecht ist strenger geworden, unser Blick auf Europa kritischer. Insofern ist es auffällig, dass auch unser Nationalteam zurückhaltender, kontrollierter und defensiver spielt. Wir rechnen ab mit dem übertriebenen Individualismus – auf dem Platz und in der Gesellschaft.“[6] Kok problematisierte auch die Zusammensetzung des Teams, das den Rechtsruck in der niederländischen Gesellschaft reflektiere. Ausgerechnet im ehemaligen Apartheidstaat Südafrika würden die Niederlande mit einer „weißen“ Elftal antreten. Ethnische Minderheiten seien in Van Marwijks Kader nur schwach vertreten und würden hier – anders als in der Vergangenheit – keine Schlüsselpositionen besetzen. Die meisten von ihnen würden sich beim WM-Turnier auf der Reservebank wiederfinden.[7]

„Deutscher als die Deutschen“

In Südafrika präsentierte sich die Elftal nun als typische Turniermannschaft, betrieb ihre Kampagne temperiert und war allein auf das Ergebnis fokussiert. Nach zwei Siegen gegen Dänemark (2:0) und Japan (1:0) erreichten die Niederländer als erster WM-Teilnehmer das Achtelfinale. Daheim hagelte es Kritik am neuen Ergebnisfußball. Bert van Marwijk: „Wir haben sechs Punkte. Alle wollen immer nur tollen Fußball von uns sehen und ein 5:0 zur Halbzeit. Wir sind hierher gekommen, um was zu gewinnen.“[8]

Im Viertelfinale trafen die Niederlande auf Brasilien, den anderen „neuen Pragmatiker des Fußballs“ (Tagesspiegel). Wesley Sneijder versprach seinen Landsleuten: „Wenn wir gegen große Nationen spielen, werden wir richtig Fußball spielen“. Gegen die Seleção kombinierte die Elftal gute Technik und Taktik mit Geduld, Selbstbewusstsein und einer „deutschen“ mentalen Kraft und gewann am Ende verdient mit 2:1. Mark van Bommel: „Wir spielen deutscher als die Deutschen früher. Nicht schön, aber effektiv.“[9] In den Niederlanden jubelte De Volkskrant: „Die alten Werte des niederländischen Fußballs – Angriffskraft und Mut – kamen zusammen mit den neuen Normen von guter Organisation und mentaler Wehrhaftigkeit. Das ist die WM von Oranje.“[10]

Resultate-Fußball

Das Halbfinale gegen Uruguay wurde in Kapstadt angepfiffen, wo am 6. April 1652 der Kommandant Jan van Riebeeck die holländische Besiedlung begonnen hatte. Zehntausende Oranjes waren in die Tafelbucht gekommen. KNVB-Chef Henk Kesler erklärte ganz Kapstadt zum „Oranje Square“. Die Fans skandierten: „Die Kaap is Hollands vanaand“ (dt. „Das Kap befindet sich in holländischer Hand“), ein uralter Song, der auf die burische Übernahme zurückgeht.

Die Niederlande waren die europäische Mannschaft mit dem größten Anhang in Südafrika. Dank der „Afrikaaner“, der holländisch-stämmigen weißen Bürger des Landes, die nach dem Ausscheiden der südafrikanischen Bafana Bafana ihre Sympathien der Elftal schenkten. Nadine Gordimer, Südafrikas weltweit bekannteste Schriftstellerin: „Vielleicht leben einige ihre Nostalgie im Fußball aus. Aber die meisten fühlen sich den Holländen einfach nahe, weil sie deren Sprache verstehen und das Team so erfolgreich ist.“[11]

In einem insgesamt wenig überzeugenden Spiel präsentierte sich die Elftal deutlich schwächer als in der zweiten Halbzeit gegen Brasilien, behielt aber mit 3:2 die Oberhand. Daheim schrieb De Volkskrant: „Optimale Belohnung für Resultat-Fußball. Die niederländische Elftal hat den Resultat-Fußball zu einer bizarren Form moderner Kunst erhoben. Das Oranje-Team von Bert van Marwijk ist ein wunderbares Potpourri aus Marotten, individueller Klasse, Flauten, unvergleichlichen Toren, Fehlern, Ärgernissen und Kampfeslust. Schöner Fußball ist aber offensichtlich nicht mehr nötig, um ins WM-Finale zu kommen.“[12]

Cruyffs Evangelium

Die Finalpaarung lautete Spanien gegen Niederlande: Es war, als hätten höhere Mächte dieses Aufeinandertreffen arrangiert. Als Dank an Johan Cruyff, dem König des Spiels, der sowohl die Fußballkultur Spaniens wie die der Niederlande maßgeblich beeinflusst hatte. Der Tagesspiegel kürte Cruyff zum „Übervater der WM“ und „Trainer aller Trainer“.[13] Im Kader von La Selección und Elftal standen insgesamt 20 Spieler, die in den von Johan Cruyff geprägten Akademien von Ajax Amsterdam („De Toekomst“) oder des FC Barcelona („La Masia“), den beiden „Universitäten des Passspiels“ (Simon Kuper), ausgebildet wurden.

In Spanien wurde das rasante Kurzpassspiel des FC Barcelona und der Nationalmannschaft auch „el cruyffismo“ genannt. Der Schriftsteller Cees Nooteboom: „Mir fällt auf, dass die drei besten Mannschaften dieser WM, also Deutschland, Spanien und die Niederlande, allesamt eine Schule repräsentieren. Ich nenne das Johan Cruyffs Evangelium.“[14] Der „König“ war begeistert, machte aber auch keinen Hehl daraus, wem seine Sympathien gehörten: „Ich kann um kein attraktiveres Finale bitten. Wie es auch immer ausgeht, ich gewinne, weil ich Holländer bin und weil ich auf der anderen Seite in Spanien einen ähnlichen Fußball sehe wie wir ihn spielten, den Fußball von 1974, den danach Barça kopiert hat, der den Ball zum Freund hat und die Maxime, ihn immer zu verteidigen, damit ihn nicht der Gegner bekommen kann. Ich bin Niederländer, aber ich unterstütze den Fußball, den Spanien spielt. Diese Kopie Barcelonas namens Spanien ist die beste Werbung für den Fußball.“[15]

Der Zweck heiligt die Mittel

Mark van Bommel hielt sich nicht mit Stilfragen auf: „Das Ding muss gewonnen werden, egal wie.“[16] Entsprechend ging die Elftal zur Sache. Aus Deutschlands Halbfinal-Niederlage gegen die Spanier hatte man vor allem die Lehre gezogen, dem Europameister mit seinen filigranen Techniker rustikal zu begegnen. Das Spiel der Niederländer war primär auf die Zerstörung des spanischen Spielflusses angelegt. Dabei kam ihr entgegen, dass mit dem Engländer Howard Webb ein Mann das Spiel pfiff, der aus dem heimischen Fußball einiges an Zweikampfhärte gewohnt war und das Spiel eher laufen ließ. Doch auch Webb kam nicht umhin, die Begegnung in 120 Minuten 47 mal zu unterbrechen und zwölf Verwarnungen und einmal Gelb-Rot auszusprechen – Rekord für ein WM-Finale. Dabei war der Engländer sogar zu milde: Als Mark van Bommel seinen Gegenspieler Andrés Iniesta im Tiefflug niedermähte, wäre dies eine rote Karte wert gewesen; und Nigel de Jongs Kung Fu-Tritt gegen Xabi Alonsos Brust war sogar „tiefrot“.

Die Spanier ließen sich anstecken und kassierten selbst fünf Verwarnungen. In der 116. Minute zerstöre Iniestas Tor zum 1:0 Van Marwijks Hoffnung, sich in ein Elfmeterschießen zu retten („Ich hatte das Gefühl, dass wir es im Elfmeterschießen mit einem fantastischen Torwart schaffen“). Der Bondscoach bestätigte damit einmal mehr, dass die „neuen Niederlande“ viel vom „alten Deutschland“ hatten.

Image-Schaden

Für die Niederländer war es die erste Niederlage seit 25 Spielen, und viele neutrale Beobachter waren heilfroh darüber. In England seufzte die Times erleichtert: „Der Abend, an dem der gute Name des niederländischen Fußballs von einem Rüpel-Auftritt beschmutzt wurde, ging gerecht aus.“[17] Und die Daily Mail: „Holland gab uns einst ‚Voetbal total’, aber im Finale waren sie eine Schande. Kein Wunder, dass Johan Cruyff Spanien unterstützen wollte. Sein Land hat das stolze Fußballerbe beschmutzt, für das er steht.“[18] Im Tagesspiegel schrieb Stefan Hermanns über den Auftritt der Elftal, zum ersten Mal sei die „Sehnsucht nach Erfolg größer als der Stolz auf das eigene Erbe“ gewesen; im Finale habe diese Sehnsucht dann „ihre endgültige Pervertierung“ erfahren.[19]

Das Finale von 2010 war eine Umkehrung der Finals von 1974 und 1978 – aber erneut zu Ungunsten der Niederländer. De Telegraaf: „1974 waren wir die Besten. 1978 waren wir die Besseren. 2010 waren wir nicht gut genug.“[20] De Volkskrant mokierte sich über eine Mannschaft, „die zu selten das Angriffsspiel sehen ließ, auf das Holland das Patentrezept besitzt.“ Und gab zugleich die Zerrissenheit der niederländischen Seele preis: „Der Bondscoach könne zwar stolz auf sein Werk sein“, möge aber bitte „zu einer reineren Form des Fußballs“ zurückkehren.[21] Das NRC Handesblad diagnostizierte, der niederländische Fußball habe bei der WM „einen Image-Schaden verursacht. Brutales Spiel ist Anti-Reklame für Oranje.“[22]

Schumacher, de Jong: Deutsch-niederländische Parallelen

Fever Pitch-Autor Nick Hornby mailte an das literarische Fußballmagazin Hard Gras: „Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben gegen Holland gewesen zu sein, nicht einmal, wenn sie gegen England gespielt haben – bis zu diesem Finale gegen Spanien.“[23] Die ersten Post-WM-Ausgabe des Magazins zierte ein Foto von De Jongs Kung Fu-Tritt gegen Xabi Alonso, versehen mit der ironischen Schlagzeile: „Holländische Schule“.

Bei der WM 1982 hatte ein brutales Foul des deutschen Torhüters Harald Schumacher im Halbfinale gegen Frankreichs Patrick Battiston für negative Schlagzeilen gesorgt. Schumachers Aktion wurde als symptomatisch für den unattraktiven und ausschließlich ergebnisorientierten Fußball des DFB-Teams betrachtet. Der „hässliche Deutsche“ war nun wieder in aller Munde, und die „Bösewichte der Weltgeschichte“ waren nun auch die „Bösewichte des Weltfußballs“. Die Fußballwelt war erleichtert, als die Deutschen das anschließende Finale gegen Italien verloren und sich – wie die Niederlande 2010 – mit dem Titel des Vizeweltmeisters begnügen mussten.

De Jongs Foul erhielt nun eine ähnliche über die unmittelbare Aktion hinausgehende Bedeutung. Vom deutschen Auftritt 1982 blieb vor allem Schumachers Foul an Patrick Battiston in Erinnerung, vom niederländischen Auftritt 2010 De Jongs Kung Fu-Tritt gegen Alonso. De Jong stand nun, wie der Journalist Simon Kuper bemerkte, „für das neue, böse Holland“, das die Idee vom „Gidsland“ (dt. „Vorbildland“) suspendiert habe – auch auf dem Fußballfeld.[24]

Sehnsucht nach dem alten Holland

Natürlich meldete sich auch „König Johan“ zu Wort. Aus Katalonien ließ er über sein Hausblatt „El Periodico Catalunya“ wissen, das Spiel seiner Landsleute sei „hässlich, vulgär, hart, destruktiv und unansehnlich“ gewesen. Es täte ihm leid „dass Holland diesen Weg gewählt hat, ich hasse diese Art von Fußball. [...] Ich hätte nie gedacht, dass mein Land mal so schmutzig auftreten würde.“[25]

Die teilweise heftigen Reaktionen – ein Blogger taufte Mark van Rommel sogar Mark van Rommel – dokumentierten, wie sehr der „schöne und attraktive Fußball“ seit den Tagen des Spielers Johan Cruyff Teil der niederländischen Identität geworden war. So ganz gerecht wurde die Kritik Van Marwijk und seiner Elftal nicht, und zwei Tage nach dem Finale wurde der Vize-Weltmeister in Amsterdam von mehr als einer Millionen Menschen gefeiert.

Einige Monate nach der WM fand ein gewisses Umdenken statt. Auch Guus Hiddink, der als Vater einer pragmatischeren Spielweise gilt, hatte die niederländische WM-Kampagne nicht gefallen: „Mich ließen die Spiele relativ kalt, und die Leute um mich herum waren ebenfalls enttäuscht. Ein solches Holland möchten sie nicht noch einmal sehen.“[26] Für Simon Kuper hatte Bert van Marwijk darauf gesetzt, dass nach dem „wie“ hinterher niemand mehr fragen würde. Allerdings konnte diese Rechnung nur bei einem Titelgewinn aufgehen. So aber beobachtete Kuper: „Zumindest im Fußball keimt in letzter Zeit die Sehnsucht nach dem alten Holland doch wieder auf. [...] Wenn ein kleines Land wie Holland sowieso nur geringe Chancen hat, Trophäen zu gewinnen, ist es doch besser, bei einer Spielweise zu bleiben, für die man in der ganzen Welt bewundert wird. Und mit etwas Glück springt vielleicht mal wieder ein Titel heraus.“[27]

„Sympathie-Weltmeister“ Deutschland

Deutschland war mit dem jüngsten WM-Kader seit 1934 nach Südafrika geflogen. Erstmals seit dem Turnier von 1978 rekrutierte sich der Kader ausschließlich aus Akteuren der heimischen Bundesliga. Was Jahre zuvor noch als Indiz für die mangelhafte Qualität der deutschen Spieler galt, war nun Ausdruck einer neuen Stärke der Liga, deren Branchenführer Bayern München mit dem niederländischen Trainer Louis van Gaal das Finale der Champions League erreicht hatte.

Und noch etwas war neu: Bei der EM 1988 hatten die Deutschen noch den Migrationshintergrund der Elftal-Akteure Gullit, Rijkaard und Vanenburg bestaunt. In Südafrika überholten sie den Nachbarn nun diesbezüglich. Elf der 23 deutschen Mitfahrer waren Migrantenkinder. Kapitän Philipp Lahm schwärmte, man habe viele Spieler dabei, die nicht mehr „typisch deutsch“ spielten, „sondern eher kleine, flinke Wirbler sind. Unsere deutschen Fähigkeiten haben wir nach wie vor, und dann kommen jetzt diese neuen Möglichkeiten.“[28]

Nach der EM 2008, die trotzt eines zweiten Platzes spielerisch enttäuschend war, wurde der von Jürgen Klinsmann vollzogene Kulturbruch forciert. Joachim Löw propagierte „attraktiven Kombinationsfußball“. Wie Louis van Gaal legte der Bundestrainer größten Wert auf eine taktisch gelungene Raumaufteilung in der Defensive wie Offensive. Bayerns Nationalspieler Thomas Müller: „Wir spielen hier wie Louis van Löw.“[29]

Im Achtel- und Viertelfinale schlug das DFB-Team England bzw. Argentinien nach begeisternden Vorstellungen souverän mit 4:1 bzw. 4:0. Im „kleine Finale“ wurde Uruguay mit 3:2 bezwungen. Der „Sympathieweltmeister“ hieß dieses Mal Deutschland – weit vor den Niederlanden.


[1] „Ich freue mich über und für die Deutschen.“ Der niederländische Schriftsteller P.F. Thomése über schönen Fußball, alte Feindschaften das Trauma von 1974 und seine Bewunderung für Johan Cruyff, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3. Juni 2012.
[2] Zit. nach Badische Zeitung vom 3. Juli 2010.
[3] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 557.
[4] Zit. nach Wiener Zeitung vom 6. Juni 2010.
[5] Zit. nach tageszeitung vom 8. Juli 2010.
[6] „Van Bommel ist Deutscher, Iniesta ein Künstler.“ Publizist Auke Kok über Hollands neue Spielkultur, in: Berliner Zeitung vom 9. Juli 2010.
[7] Kok, Auke: Oranje is wit, in: Vrij Nederland vom 3. Juni 2010.
[8] Zit. nach Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Juni 2010.
[9] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 600.
[10] Ebd.
[11] „Man denkt nicht an den Kater danach“. Interview mit Nadine Gordimer in Frankfurter Rundschau vom 8. Juli 2010.
[12] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 607.
[13] Gieselmann, Dirk: WM-Übervater Johan Cruyff, in: Der Tagesspiegel vom 9. Juli 2010.
[14] Zit. nach Frankfurter Rundschau vom 10./11. Juli 2010.
[15] Zit. nach www.mirrorfootball.co.uk.
[16] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 614.
[17] Ebd., S. 616.
[18] Daily Mail vom 12. Juli 2010.
[19] Der Tagesspiegel vom 12. Juli 2010.
[20] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 616.
[21] Ebd.
[22] Ebd.
[23] Zit. nach Kuper, Simon: Die neue holländische Schule, in: 11Freunde, Heft 106, 09/2010, S. 98.
[24] Ebd.
[25] Zit. nach Basler Zeitung vom 13. Juli 2010.
[26] Zit. nach Kuper, Simon: Die neue holländische Schule, in: 11Freunde, Heft 106, 09/2010, S. 98.
[27] Ebd.
[28] Zit. nach Schulze-Marmeling, Dietrich/Dahlkamp, Hubert: Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 bis 2010, Göttingen 2010, S. 559.
[29] Zit. nach Berliner Zeitung vom 14. Juni 2010.

Autor: Dietrich Schulze-Marmeling
Erstellt: Juni 2012