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NiederlandeNet - Grenzüberschreitender Onlinejournalismus

Willkommen beim NiederlandeNet! Interessieren Sie sich für Ihr Nachbarland? In diesem Internetportal finden Sie umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themengebieten und aktuelle Nachrichten aus den Niederlanden. Auf der Startseite befinden sich nachstehend die neuesten Artikel über die Geschehnisse im Nachbarland. Unter Niederlande-Wissen finden Sie ausführliche Dossiers – beispielsweise zum politischen System der Niederlande, zur Umwelt oder zur Bildung. Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten, finden Sie die nötigen Informationen unter dem Menüpunkt Über uns. Viel Spaß beim Stöbern!

NEUIGKEITEN: Neue Dossiers

NiederlandeNet aktualisiert seine Dossiers regelmäßig und greift dabei immer neue Themen und Entwicklungen unseres Nachbarlandes auf.

Gerne verweisen wir Sie auf unsere neuesten Dossiers:
Podcast: Corona in den Niederlanden und Deutschland. Herausforderungen für Ökonomie, Politik und Gesellschaft
Reform der Organspende in den Niederlanden
Steureoase Niederlande?
Europawahlen 2019
Digitalisierung in den Niederlanden
Flüchtlinge, Asyl und Integration

Unser Parteien A-Z wurde um die Parteien DENK und Forum voor Democratie ergänzt und auch in unserem Personen A-Z haben wir neue Einträge zu verzeichnen. Unter anderem können Sie hier etwas über Henriette Presburg nachlesen.

Schauen Sie gerne vorbei und infomieren Sie sich!

WIRTSCHAFT: Steigende Immobilienpreise und Wohnungsnot bleiben ein Dauerthema

Einer Studie der Maklervereinigung NVM nach wird sich an der inzwischen chronischen Wohnungsnot und den horrenden Immobilienpreisen in den Niederlanden, trotz oder gerade wegen Corona, auch 2021 wenig verändern. Mehr noch: Aus den Zahlen des letzten Quartals des vergangenen Jahres geht hervor, dass sich die Lage wohl noch weiter verschärfen wird.

POLITIK: Kabinett Rutte III fällt über Kindergeldaffäre

Einen Monat nach der Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Kommission Van Dam, welche die sogenannte Kindergeldaffäre untersuchte, tritt das Kabinett Rutte III wegen der Vorwürfe geschlossen zurück. Hinzu kam, dass der am Vorgängerkabinett Rutte II als Minister beteiligte Lodewijk Asscher bereits einen Tag zuvor seinen Rücktritt als Spitzenkandidat der PvdA erklärte.

POLITIK: Sozialdemokratische PvdA: Asscher tritt wegen „Toeslagenaffaire“ als Spitzenkandidat zurück

Lodewijk Asscher, Spitzenkandidat der sozialdemokratischen PvdA (Partij van de Arbeid) für die Parlamentswahlen im März, gab am heutigen Donnerstagmorgen über ein Video im sozialen Netzwerk Facebook bekannt, seine Kandidatur und auch seinen Fraktionsvorsitz in der Zweiten Kammer aufzugeben. Asscher fühle sich zu diesem Schritt eigenen Angaben zufolge aufgrund der Nachwirkungen der Toeslagenaffaire gezwungen, an deren Entstehung er als Sozialminister im Kabinett Rutte II als mitverantwortlich angesehen wird.

POLITIK: Ministerpräsident Mark Rutte wegen Kindergeldaffäre und „Rutte-Doktrin“ unter Druck

Nach dem Abschlussbericht der Kommission, welche die Kindergeldaffäre untersuchte, wächst der Druck auf die Regierung und auf den Ministerpräsidenten Mark Rutte (VVD). Die Kommission unter Leitung des CDA-Abgeordneten Chris van Dam kam zu dem Schluss, dass es zwischen 2014 und 2019 zu zahlreichen falschen Verdächtigungen seitens des Staates gegenüber Familien gab, welche Kindergeld empfingen. Tausende Familien sind von der Affäre betroffen. Inzwischen fordern mehrere Parteien den Rücktritt der Regierung. In der Zweiten Kammer wird nun auch allgemeine Kritik an der Kommunikation des Kabinetts geäußert. Es ist von einer sogenannten „Rutte-Doktrin“ die Rede. Kritiker sehen darin eine „Kultur des Verschweigens und der Täuschung“.

POLITIK: Lockdown in den Niederlanden wird um drei Wochen verlängert

Der bereits seit fünf Wochen andauernde Lockdown hat bisher nicht ausgereicht, um die Ausbreitung des Coronavirus maßgeblich aufzuhalten. Darum fühlt sich das Kabinett gezwungen den Lockdown um vorerst drei weitere Wochen zu verlängern. Das RIVM meldete am Sonntag 6.657 Neuinfektionen. Das waren zwar 726 weniger als am Vortag, leichte Lockerungen kommen allerdings erst bei einem Wert von unter 3.600 Neuinfektionen in Frage. Läden, Restaurants und Schulen werden somit weiterhin geschlossen bleiben. Allein die Frage, ob Grundschulen wieder geöffnet werden sollen ist noch unklar.