Nachrichtenarchiv der Musikhochschule

After Work Concert

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© Felicitas Lenz

Am Freitag, dem 27. April um 16:00 Uhr, lädt die Pop-Abteilung der Musikhochschule zum ersten After Work Concert des Sommersemesters ein. Der Liedermacher Luis Schwamm wird von alltäglichen Geschichten singen, die jeder glaubt, schon einmal erlebt zu haben, doch findet er dafür ganz eigene Worte. Er verwandelt Inspiration mitten aus dem Leben in einfühlsame Lyrik, die er mit emotionaler musikalischer Begleitung zu Songs verwebt. Neben ihm werden Alexander Roeseling (Keyboards), Natalie Handwerk (Backing-Vocals), Frederik Jennen (Posaune), Luca Mewes (Gitarre) und Jakob Zimmer-Harwood (Bass) zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

Der 24-jährige Kölner Luis Schwamm spielt in Wohnzimmern und Cafés, auf Club- und Festivalbühnen, mal mit dreiköpfiger Band im Rücken, mal allein mit der Akustikgitarre. Im Sommer letzten Jahres ging er erstmalig in größerer Besetzung auf Club-Tour.

Jung und Wild

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© Gudula Rosa

Am Donnerstag, dem 26. April um 18:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto "Jung und Wild!" bringen die Jugendakademist*innen ein ebenso unterhaltsames wie anspruchsvolles Programm zu Gehör. Es vereint die farbenfrohe Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. Bach steht neben Sibelius, Barock und Klassik treffen auf Moderne und Gegenwart. Neben bekannten und weniger bekannten Werken von Mozart, Vivaldi, Bach, Debussy, Rachmaninow und anderen stehen etwa ein zeitgenössisches Werk von Moritz Eggert und eine Percussion-Eigenkomposition auf dem Plan. Der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. Die insgesamt 28 Jungstudierenden im Alter zwischen 8 und 18 Jahren erhalten eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Gemeinsam wird an Haupt- und Nebeninstrument, Kammermusik, Orchester, Theorie- und Gehörbildung gearbeitet. Dies alles geschieht in einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jugendakademisten, ihren Familien und Lehrkräften. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge sowie die menschlichen und musikalischen Bindungen, die zwischen den Akademisten bestehen, zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit und der Wirksamkeit der Philosophie mensch.musik.

Semestereröffnungskonzert

Am Mittwoch, dem 25. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Semestereröffnungskonzert ein. Thematisch dreht sich in diesem Konzert alles um die Magie von Rhythmus, Schlagwerk und Perkussion, die auch dem Klavier innewohnt. In der ersten Konzerthälfte kommt Nikolai Kapustins "Concerto for 2 Pianos and Percussion" auf die Bühne des Konzertsaals. Hier wagen sich selbst die klassischen Pauken in jazzige Gefilde. Fazil Says Komposition "Variations op. 32 for 2 Pianos and Percussion" führt rhythmisch wie klanglich in den Vorderen Orient. Nach der Pause dann eine absolute Rarität: Die Aufführung von Schostakowitsch‘s Sinfonie Nr. 15 op. 141a durch ein Klaviertrio zusammen mit vier Schlagzeugern. Motor für kammermusikalische Energie und Garant höchsten Klangfarbenreichtums ist in diesem Fall Prof. Helge Slaatto, der das Ensemble von der Solovioline aus sicher durch die rhythmischen Untiefen der Partitur steuern wird. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert der Violoncelloklassen


Am Mittwoch, dem 25. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause werden Klassiker und Altbekanntes ebenso wie weniger bekannte, aber hochwertige Stücke aus der Celloliteratur zu Gehör gebracht. Der Eintritt ist frei.

Bach und mehr I Teil 1

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© Barbara und Eberhard Duibjohann

Am Dienstag, dem 24. April um 19:30 Uhr, laden Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Klavierklassen der Musikhochschule zum Konzertabend mit einleitender Vorlesung ein. In der Veranstaltungsreihe des Sommersemesters wird Prof. Hüppe einen Überblick über den ersten und zweiten Teil von J. S. Bachs "Clavierübungen" geben. In insgesamt sieben Veranstaltungen folgt generell auf einen kurzen musikwissenschaftlichen, aber allgemeinverständlichen Einführungsvortrag ein Konzert von Studierenden der Klavierklassen.

Den Werken Bachs werden auch Kompositionen von Zeitgenossen an die Seite gestellt, im ersten Konzert ist dies die Musik von François Couperin. Es erklingen "Les Baricades Mistérieuses" sowie "Les Bergeries". Thematisch geht es im Auftakt der Reihe um das Französische der Suite überhaupt. Folgerichtig beschließt Bachs Französische Ouvertüre BWV 831 den Konzertteil.

Losgelöst von der barocken Epoche wird gleichzeitig die Entwicklung der Suite in der Moderne aufgezeigt. Dieses Mal werden Claude Debussys "Six épigraphes antiques" zu hören sein, in denen Debussy eine Brücke zwischen der französischen Tradition und der archaisch getönten Atmosphäre des Fin de siècle schlägt. Am Klavier zu hören sind Gaeun Lee, Banhwi Ha, Miao Che und Ryoko Arata. Der Eintritt ist frei.

Konzert der Klarinettenklasse

Am Sonntag, dem 22. April um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zum Konzert in die Musikhochschule ein. Die Klarinette wird in all ihren Facetten präsentiert. Ihr charakteristischer Klang spielt dabei stets die Hauptrolle in einer bunten Mischung von Stücken. Der Eintritt ist frei.

Opernprojekt King Arthur

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Zu Beginn des Sommersemesters 2018 bringt die Musikhochschule wieder ein Opernprojekt auf die Bühne. Dieses Mal steht Henry Purcells "King Arthur, or The British Worthy" auf dem Spielplan. Drei Vorstellungen werden gegeben, am Freitag, dem 20., Samstag, dem 21. und Samstag, dem 28. April, jeweils um 19:30 Uhr. Es spielen und singen Studierende der Gesangsklassen von Katrin Arnold, Birgit Breidenbach, Prof.‘in Annette Koch und Ines Krome unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi in einer Inszenierung von Benedict Borrmann. Der Eintritt ist frei. Die Vorstellung am 28. April ist dem Verein "Eins mit Afrika – Hakuna Matata e. V." gewidmet, um Spenden wird hier freundlich gebeten.

Purcells Musiktheater ist eine sogenannte Semi-Oper, bei der die Titel- und Hauptfiguren eigentlich nicht singen, sondern als reine Sprechrollen angelegt sind. Die Musik hat vor allem untermalende Funktionen, sie unterstreicht dramatische Situationen und die Sänger bleiben Nebencharaktere. Da Purcells Werk aber einige der schönsten und inspirierendsten Stücke der Musikgeschichte enthält, wird es neu interpretiert: Die Sänger*innen stehen im Mittelpunkt, nicht das Schauspielstück.

Der Untertitel, „Der britische Held“, bietet Anlass, um den Begriff und die Bedeutung des Helden zu erforschen. Was ist ein Held? Wann wird ein Mensch zum Helden? – Kommen Sie mit auf eine aufregende Heldenreise und entdecken Sie mit uns den Mythos des Helden in unser aller Welt!

Orchesterkonzert "außer Haus"

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© 50mm.studio

Am Donnerstag, dem 19. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Orchesterkonzert "außer Haus" in die Aula am Aasee. Gleich zu Beginn des neuen Semesters verspricht dies ein besonderer Höhepunkt zu werden: Unter der Leitung von Gastdirigent Guy Braunstein wird das Hochschulorchester Beethovens berühmte 3. Sinfonie "Eroica" und Brahms‘ 1. Klavierkonzert zu Gehör bringen. Als Solist am Klavier spielt Kyojun Chu, der mit diesem virtuosen Programm sein Konzertexamen ablegt, die höchstmögliche künstlerische Reifeprüfung. Der Eintritt ist frei.
Die Musikhochschule freut sich über die Zusammenarbeit mit Guy Braunstein. Der Violinist und Dirigent begann seine internationale Karriere bereits in jungen Jahren. Sein künstlerisches Schaffen umfasst Auftritte als Solist, Kammermusiker und mit vielen wichtigen Orchestern, eine Tätigkeit als 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, ein Engagement in Daniel Barenboims „West Eastern Divan Orchestra“ sowie die künstlerische Leitung des Rolandseck-Festivals. In der Saison 2017/2018 ist Braunstein Erster Gastkünstler der Hamburger Symphoniker.

World Voice Day 2018

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© Simone Reukauf

Anlässlich des internationalen World Voice Day 2018 informieren Experten des UKM (Universitätsklinikum Münster) und der Musikhochschule Münster am Donnerstag, dem 19. April ab 18:30 Uhr, im Heereman’schen Hof, Königstraße 47, über die Bedeutung der Stimme und den Einfluss von Testosteron auf ihren Klang.
Eine Stimme vermittelt mehr als bloße Worte, denn in ihr spiegeln sich Alter, Geschlecht und auch Gefühle wider – sie ist Ausdruck der Persönlichkeit. Manchmal kann das jedoch trügerisch sein, wie beispielsweise bei Männern mit einer Hormonstörung. Zumindest beim Singen ist eine hohe Männerstimme teilweise sogar erwünscht, so z. B. bei Countertenören. Sie haben einen ausgebildeten Männerkehlkopf und trainieren das Singen in Sopran oder Alt durch spezielle Techniken. Wer mehr über den „Klang des Testosterons“ und Sängerkastraten erfahren oder einem Countertenor zuhören möchte, ist herzlich eingeladen zu kurzen Vorträgen von Prof. Dr. Eberhard Hüppe (Musikhochschule), PD Dr. Dirk Deuster und Prof. Dr. Michael Zitzmann (beide UKM). Es singt der Countertenor Chen-Han Lin mit Klavierbegleitung von Dirk Deuster. Der Eintritt ist frei.

Schlagzeuger in Indien

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© Tillmann Schürfeldt

Schlagzeugstudierende der Musikhochschule haben Anfang April am National Centre for the Performing Arts in Mumbai, Indien, gemeinsam mit dortigen Studierenden gearbeitet. Das Kooperationsprojekt mit dem BeethovenFest Bonn und dem Bundesjugendorchester hat gemeinsame Kammermusikkonzerte im BeethovenFest 2018 in Bonn und Berlin zum Ziel. Dort wird westliche klassische Musik auf indische Kunstmusik treffen. Die Studierenden (Yung-Ju Tsai, Fabian Kraus, Tillmann Schürfeldt, Pascal Tieke) waren begeistert vom intensiven Eintauchen in die indische Kultur und freuen sich auf den Gegenbesuch der indischen Partner zu den Endproben und Konzerten im September 2018.

Konzert der Kammermusikklasse

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© Birgit Erichson

Am Dienstag, dem 17. April um 19:30 Uhr, laden Studierende der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Programm umfasst Glanzlichter der Kammermusik von Barock bis Moderne: Neben J. S. Bachs Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825 und César Francks Cello-Sonate A-Dur werden das Klavierquintett g-Moll op. 57 von Schostakowitsch sowie Caspar Cassadós Komposition "Requiebros" für Violoncello und Klavier zu Gehör gebracht.

Die Konzertreihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" erklingt mit diesem Konzert bereits in ihrer 47. Ausgabe. In der Reihe wird stets auf historischen Hammerflügeln konzertiert, diesmal auf einem Flügel von Carl Bechstein (Berlin 1969). Der Eintritt ist frei.

Gastkonzert mit Anna Kondrashina

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© Anna Kavalerova

Am Freitag, dem 13. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zu einem Gastkonzert mit der vielfach preisgekrönten jungen Flötistin Anna Kondrashina ein.Ihr Programm führt durch mehrere Jahrhunderte der Musikgeschichte, von J. S. Bachs Sonate III in E-Dur BWV 1035 über Werke von Karg-Elert, Schubert, Debussy und Griffes bis zur Sonate in C-Dur für Flöte und Klavier von Otar Taktakischwili, einem georgischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei.

Anna Kondrashina gastiert auf Einladung von Prof. Eyal Ein-Habar in der Musikhochschule. Neben dem Konzert wird sie in einer Masterclass für die Flötenklasse ihre Erfahrungen an die Studierenden weitergeben. In Moskau geboren, absolvierte Anna Kondrashina das Bachelorstudium in ihrer Heimatstadt am Tschaikowsky Konservatorium. Nach einem Aufenthalt an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, an der sie in das Adler-Buchmann Programm für herausragende ausländische Studierende aufgenommen wurde, studiert sie jetzt im Masterstudiengang an der Royal Academy of Music in London, in der Klasse von William Bennett. Ihre bereits zahlreichen Erfahrungen in renommierten Orchestern und ihre Gewinne wichtiger Preise, wie z. B. 2014 der 3rd Nicolet International Flute Competition (China) und 2017 der 9th Kobe International Flute Competition (Japan), versprechen eine großartige Laufbahn.

Führung durch die Sammlung Beetz

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Die für Sonntag, den 8. April um 11:15 Uhr angekündigte öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz muss leider entfallen. Die historischen Tasteninstrumente der Sammlung sind am 6. Mai das nächste Mal zu besichtigen.

Konzerte im Sommersemester

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© Musikhochschule, Bernd Schwabedissen

Mehr als 120 Veranstaltungen wird die Musikhochschule Münster im Sommersemester auf die Bühne bringen. Die klassischen Konzerte und Auftritte der Pop-Abteilung spiegeln die ganze Bandbreite der ebenso qualitätsorientierten wie praxisnahen Ausbildung des Hauses wider. Studierende aller Semester, darunter etliche Preisträger*innen nationaler und internationaler Wettbewerbe, werden ebenso zu hören sein wie das große Orchester der Musikhochschule, das am 19. April in der Aula am Aasee unter dem Gastdirigat von Guy Braunstein für einen fulminanten Semesterauftakt sorgen wird.

Entdecken Sie Ihre Sommer-Highlights in der soeben erschienen Halbjahresbroschüre! Sie ist an vielen Stellen in der Stadt kostenlos erhältlich, u. a. bei Bürgerinfo, Stadtbibliothek und Theater, außerdem natürlich in der Musikhochschule am Ludgeriplatz. ONLINE halten wir Sie über Aktualisierungen auf dem Laufenden unter www.uni-muenster.de/Musikhochschule und auf Facebook. – Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Musikhochschule ist frei!

Lunchkonzert der Violoncelloklassen

Am Mittwoch, dem 11. April um 12.00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum ersten Lunchkonzert des neuen Semesters in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause lassen die jungen Cellotalente eine bunte Mischung von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.



Musikstudent Jeung Beum Sohn

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© WWU/Peter Leßmann

Der 26-jährige Jeung Beum Sohn studiert seit einem Jahr im Studiengang Konzertexamen an der Musikhochschule der WWU in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Im vergangenen September gewann er beim internationalen ARD-Musikwettbewerb den ersten Preis für Klavier. In einem Interview mit Jana Schiller erklärt der Südkoreaner, was sich seither für ihn verändert hat, wie er Studium und Konzerte koordiniert und wie er nach Münster gekommen ist.

Das vollständige Interview hier lesen!

Svea Albrecht doppelt ausgezeichnet

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© Lions Club/Albrecht

Svea Albrecht, Studentin der Musikhochschule in der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar, startete mit gleich zwei Auszeichnungen in das Jahr 2018.
Ihre Heimatstadt Bremerhaven zeichnete sie als „herausragende künstlerische Persönlichkeit“ mit dem Kulturpreis 2017 aus. Der Förderpreis aus der Stiftung der Weser-Elbe Sparkasse wurde am 22. Februar in einer Feierstunde von Stadtrat Michael Frost an die 23-jährige Künstlerin Svea Albrecht in der Sparte „Musik/Querflöte“ überreicht.
Wenige Tage später folgte dann beim Lions Musikpreis für Querflöte des Districts Niedersachsen der 1. Preis. Dieser ist nicht nur mit einem Preisgeld verbunden, sondern berechtigt gleichzeitig zur Teilnahme am Bundeswettbewerb um den 24. Deutschen Lions Musikpreis vom 3. – 5. Mai 2018 in Leipzig.
Herzlichen Glückwunsch!

Nanyrianan Celloquartett

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© Renan Moreira

Am Montag, dem 19. März um 19:30 Uhr, lädt das Nanyrianan Celloquartett zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Das Ensemble interpretiert Musik der klassischen Epoche neu: So erklingt neben Boccherinis Streichquartett in zwei Sätzen Op. 26 A-Dur auch ein Quartett-Arrangement des ersten Satzes der vierten Beethoven-Sinfonie Op. 60 B-Dur. Außerdem bringen die Musiker*innen eine Neuzusammenstellung aus verschiedenen Sätzen von Haydns Streichquartetten zu Gehör. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Das Nanyrianan Celloquartett wurde 2017 anlässlich des Hochschulwettbewerbes "Alte Musik neu" gegründet. Es besteht aus Renan Moreira, Helena Ranck, Constanza Besoain und Maria Luís Duarte. Die Arrangements stammen von Renan Moreira.

Stellenausschreibung studentische Hilfskraft im Studienbüro

Die Musikhochschule Münster sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft im Umfang mit bis zu 19 Wochenstunden. Dem Studienbüro/Prüfungsamt zugeordnet, sind Sie maßgeblich an der Vorbereitung und Durch­füh­rung der Eignungsprüfungen beteiligt. Details

Kinder- und Jugend-Uni

Mit einem Musik-Workshop startet die Q.UNI der WWU ins Sommersemester 2018: Gemeinsam mit Prof. Rob Maas von der Musikhochschule komponieren die jungen Besucherinnen und Besucher am Freitag, dem 16. März, einen eigenen Popsong. „Dafür muss man weder Instrument noch Noten können“, versichert der Experte. Los geht es um 16:15 Uhr im Hörsaal H1 am Schlossplatz 46. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt frei. Nach der Vorlesung können die Kinder mit eigenen Kompositionen an einem kleinen Wettbewerb teilnehmen. Wer am Ende den besten Song kreiert, wird zu einem spannenden Besuch in die Musikhochschule eingeladen.

GWK Förderpreise Musik 2018

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Die Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V. (GWK) vergibt auch im Jahr 2018 wieder zwei Förderpreise für Solist*innen im Bereich klassische/neue Musik. Am Freitag, 16. März, von 9:30 bis 18:30 Uhr und am Samstag, 17. März, von 10:00 bis 13:00 Uhr, stellen sich die jungen Musiker*innen in der Musikhochschule Münster der Fachjury. Die Verkündigung der diesjährigen Preisträger erfolgt am Samstag um 15 Uhr. Die Wartezeit verkürzt der Klarinettist Simon Degenkolbe, der 2017 einen der GWK-Musikpreise gewann. In seinem Kurzkonzert, das um 14:30 Uhr beginnt, begleitet ihn Helge Aurich am Klavier. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Die GWK-Förderpreise sind mit 5.000 € Preisgeld dotiert. Ausgezeichnet werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-Lippe, die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und Herausragendes für die Zukunft erwarten lassen. Bewerber*innen müssen in Westfalen-Lippe geboren sein oder dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, dem 11. März um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur öffentlichen Führung durch die Sammlung Beetz ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Saki Ochiai wird die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör bringen. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus inzwischen 14 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Seit dem Wintersemester 2014/15 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLVI | Mendelssohn-Bartholdys Gesamtwerk für Violoncello und Klavier

Am Samstag, dem 10. März um 19:30 Uhr, laden Virag Novotny (Violoncello) und Vasil Laghidze (Hammerflügel) zum Kammerkonzert in die Musikhochschule ein. Ihr ambitioniertes Programm umfasst das Gesamtwerk für Violoncello und Klavier von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Die Studierenden aus der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson geben mit dem Konzert bereits das 46. der Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang". Die Klavierpassagen erklingen auf historischen Instrumente aus der Sammlung Beetz: Es kommen ein Flügel von Johann Fritz (Wien, um 1830) sowie ein Flügel von Conrad Graf (Wien 1826/27) zum Einsatz. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Musik für kleine Ohren

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© UKM

Nach zweijähriger Erprobungsphase wurde am 21. Februar der Kooperationsvertrag zwischen dem Sinfonieorchester Münster, der Musikhochschule Münster und dem Universitätsklinikum Münster über das „Projekt Musik-Kindertagesstätte“ unterzeichnet.
Im Rahmen eines der wöchentlichen „Konzerte für kleine Ohren“ in der Kindertagesstätte „Niki de Saint Phalle“, einer Einrichtung unter dem Dach des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät, trafen sich die Vertreter der beteiligten Kultur-Institutionen, um den Kooperationsvertrag zu unterzeichnen.
Der Generalmusikdirektor Golo Berg, der Dekan der Musikhochschule, Prof. Michael Keller, sowie der Vor-standsvorsitzende und Ärztliche Direktor des UKM, Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Robert Nitsch, sichern mit dem Vertrag den Fortbestand des Projekts „Musik-KiTa“, das sich in einer zweijährigen Testphase bewährt hatte.
In der Musik-KiTa „Niki de Saint-Phalle“ durchdringt Musik den Alltag der Kinder und unterstützt sie in ihren spielerischen Aktivitäten. Die musikalischen Angebote umfassen aber nicht nur wöchentliche 15-minütige „Mini“-Konzerte, die die Kinder begeistert annehmen, sondern auch musikalische Elementarbildung für die Kinder sowie Fortbildungsangebote für das pädagogische Personal der Musik-KiTa. Für eine bestmögliche Begleitung der Kinder rund um das Konzert-Projekt gab es bereits im Vorfeld intensive Schulungen der Pädagog*innen.
Die Durchführung der Mini-Konzerte liegt in der Verantwortung der Studierenden und des Kollegiums der Musikhochschule sowie der Mitglieder des Sinfonieorchesters Münster. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamt-lich. Musikalisch gibt es fast keine Grenzen. In Stilistik, Epoche und Besetzung (Solo bis Kammer-Ensemble) sind die Ausführenden frei in ihrer Werkauswahl. „Kinder im Vorschulalter sind neugierig auf jede Art von Musik“, versichert der Projektleiter, Prof. Hartwig Maag.
Die Kindertagesstätte des Klinikums ist aus vielfältigen Gründen besonders geeignet für das in Münster einzigartige Projekt. Ihr pädagogisches Konzept, die großzügige räumliche Situation für 150 Kinder und nicht zuletzt die Kooperationsmöglichkeiten mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen der WWU spra-chen allesamt für die KiTa „Niki de Saint-Phalle“ als Ort des Experiments.
Alle Beteiligten, vor allem auch Leitung und Team der KiTa, sind sich darin einig, dass Musik ein selbst-verständliches Fundament kindlicher wie frühkindlicher Bildung sein soll. „Wir sehen Musik als eine exis-tenzielle Kraft im menschlichen Leben, die soziale und kulturelle Hintergründe spielend überwinden kann“, formuliert es Astrid Weidebach, die Leiterin der Kindertagesstätte.
„„Musik für kleine Ohren“ war in gewisser Weise das noch fehlende Puzzle-Stück in unserem Portfolio“, resümiert der Dekan der Musikhochschule, Prof. Michael Keller. „Die Aktivitäten der Musikhochschule er-strecken sich jetzt von der Musik-KiTa über die Jugendakademie und das künstlerische Studium bis hin zur „Musik im Alter“ mit der Senioren-Universität der WWU. – Immer getreu unserem Motto „mensch.musik“.“

Duo Macarons | Fantasia & Sonate

Am Mittwoch, dem 28. Februar um 19:30 Uhr, lädt das Duo Macarons zum Konzert mit Saxophon und Klavier in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Fantasia & Sonate" bringen Veronika Fraidling (Saxophon-Studentin aus der Klasse von Asya Fateyeva) und ihr Pianist, Riccardo Bozolo, ein klanglich reichhaltiges Programm auf die Bühne. Sie spielen Werke von Koechlin, Borne, Muczynski, Hindemith, Delvincourt, Ostlund und Telemann. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend mit Jeung Beum Sohn

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© JB Sohn

Am Montag, dem 26. Februar um 19:30 Uhr, lädt Jeung Beum Sohn zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Programm seines Klavierabends umfasst virtuose Klassiker: Mozarts Fantasie in d-Moll KV 397, Chopins 12 Etüden Op. 25 und Schuberts Klaviersonate B-Dur D 960. Der ARD Preisträger von 2017 wird vermutlich nicht mehr häufig in Münster zu hören sein. Seit dem Gewinn des renommierten Klavierpreises führen ihn Engagements auf internationale Bühnen. Zurzeit vervollständigt er in der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim noch sein Konzertexamen-Studium. Der Eintritt ist frei.

Duo Giussani

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© Anke Mosler

Am Freitag, dem 23. Februar um 19:30 Uhr, lädt das „Duo Giussani“ zum Konzert mit Gitarre und Violoncello in die Musikhochschule ein. Das Duo besteht aus zwei Studierenden der Musikhochschule, Julian Richter (Gitarre) und Pauline Stephan (Violoncello). Gemeinsam präsentieren sie ein spannendes, größtenteils modernes Programm. Neben Schuberts Sonate für Arpeggione und Klavier D 821 bringen sie vor allem Werke des 20. Jahrhunderts von Komponisten wie Gnattali, Granados und Tüür zu Gehör. Auch zwei zeitgenössische Werke Eesperes sind geplant. Der Eintritt ist frei.

Klavierkonzert

Am Donnerstag, dem 22. Februar um 19:30 Uhr, lädt Nau Lee zum Solo-Klavierkonzert ein. Der Student aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim präsentiert sein aktuelles Wettbewerbs-Repertoire, das ebenso herausfordernde wie berühmte Werke beinhaltet: J. S. Bachs Chaconne in d-Moll (in der Busoni-Bearbeitung), Beethovens "Waldstein"-Sonate Nr. 21 op. 53, Rachmaninovs "Études-Tableaux" op. 39, Chopins Ballade Nr.2 op.38 F-Dur und zum Abschluss Chopins Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58. Der Eintritt ist frei.

Gottlieb Wallisch | Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLV

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© Stephan Polzer

Am Mittwoch, dem 21. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Solo-Konzert auf historischen Hammerflügeln ein. Prof. Gottlieb Wallisch (UdK Berlin) wird als Gast im Konzertsaal der Musikhochschule große Klavierwerke der Romantik interpretieren. Auf dem Programm stehen Brahms' "Zwei Rhapsodien" op. 79, Schumanns Fantasie C-Dur op. 17, Liszts "Consolations" S. 172 sowie Variationen über J. S. Bachs Kantate "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" BWV 12.

Prof. Wallisch setzt mit dem Konzert die Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" fort, die bereits in ihrer 45. Ausgabe erklingt. Er wird auf zwei Flügeln der Sammlung Beetz konzertieren, einem Instrument von Johann Baptiste Streicher (Wien 1871) und einem Bechstein-Flügel aus dem Jahr 1869. Der Eintritt ist frei.

Saxophonissimo

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© Wirth

Am Dienstag, dem 20. Februar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Saxophonklasse von Asya Fateyeva zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Das Konzert bildet gleichzeitig den Abschluss eines zweitägigen Meisterkurses mit dem renommierten Saxophonisten Christian Wirth. Gemeinsam mit ihm geben die Studierenden eine musikalische Kostprobe ihrer Arbeit.

Christian Wirth studierte am Pariser Konservatorium und ist Träger zahlreicher Erster Wettbewerbspreise. Wirth tritt mit zahlreichen Orchestern und Ensembles auf und spielte Aufnahmen für die DEUTSCHE GRAMMOPHON ein. Zu seinem Meisterkurs am Montag ab 11:00 Uhr und am Dienstag ab 10:00 Uhr ist Publikum herzlich willkommen. Der Eintritt für die passive Kursteilnahme sowie zum Konzert ist frei.

Klavierabend

Am Montag, dem 19. Februar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Klavierklasse von Heribert Koch zum Konzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ihr aktuelles Repertoire, das sie im vergangenen Wintersemester erweitert und gefestigt haben. Neben Werken von Miaskowsky und Schumann werden Kompositionen von Bach, Chopin, Hindemith und anderen zu Gehör gebracht. Es spielen Kristina Hoxhaj, Jiyeong Lee und Bárbara Costa (Klavier), außerdem Virag Novotny (Violoncello). Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

TROMBONANZA

Am Sonntag, dem 18. Februar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel TROMBONANZA kommt ein vielseitiges und nicht eben alltägliches Programm auf die Bühne: Es werden unter anderem Arrangements von Bruckners "Inveni David" und Biagio Marinis "Canzona" für sechs Posaunen gespielt, außerdem diverse Werke in der Besetzung Posaune und Klavier, etwa von Frank Martin, Alexandre Guilmant, Eugene Bozza, aber auch Leonard Bernstein und von Webern. Der Eintritt ist frei.

Kammermusikkonzert

Das für Sonntag, den 18. Februar, angekündigte Kammermusikkonzert muss krankheitsbedingt leider entfallen.
Einen Nachholtermin wird es vermutlich bereits im März geben. - Informationen folgen in Kürze.

Doppelt erstklassiges Klavierspiel im Steinway Förderpreis 2018

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© Steinway Galerie Micke

Im Finale des diesjährigen Steinway Förderpreises vergab die Jury am 11. Februar gleich zwei Erste Preise. Chanho Park aus der Klasse von Prof. Michael Keller und Kie Wuk Lim aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim brillierten mit emotionalen und technisch meisterhaften Vorträgen. Den dritten Preis erhielt Kyo Jun Chu aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt.
Insgesamt stellten sich sechs Studierende der Musikhochschule Münster dem Wettbewerb. Vorab hatten sie sich hochschulintern qualifiziert und sorgten nun für ein vorzügliches Niveau der Endrunde. Alle Teilnehmer*innen des Wettbewerbs hinterließen einen souveränen und überzeugenden Eindruck. - Herzlichen Glückwunsch!
Der Steinway Förderpreis 2018 wurde ausgelobt von Mercedes-Benz Beresa und dem Pianohaus Steinway Galerie Micke in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Münster.

Erfolg für Theresia Vollbers

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© Theresia Volbers

Im Rahmen des Internationalen Blockflötenfestivals Nordhorn fand ein Wettbewerb statt, in dem sich am 10. Februar die 12-jährige Jugendakademistin Theresia Volbers (Klasse Gudula Rosa) den ungeteilten ersten Preis in der Kategorie der bis 14-jährigen erspielte. - Herzlichen Glückwunsch!

gEIGENgARTEN LXXV

Am Samstag, dem 17. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum Violinkonzert in die Musikhochschule ein. Sie lassen die beliebte Reihe gEIGENgARTEN bereits zum 75. Mal erklingen und bieten dem Publikum ein bunt gemischtes Programm aus der Violinliteratur. Von Jugendakademisten bis hin zu Kandidaten für das Konzertexamen werden unterschiedlichste Interpreten am Konzert beteiligt sein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Jung und Wild!

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© Gudula Rosa

Am Freitag, dem 16. Februar um 19:30 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Jung und Wild!" führen die Jungstudierenden eine ganze Reihe von Werken unterschiedlichster Art auf. Ob gewichtige Kammermusik aus den vergangenen drei Jahrhunderten, Solo-Etüden, Vierhändiges für Klavier oder zeitgenössische Perkussionsmusik: Das farbenfrohe Programm vereint scheinbare Gegensätze spielend und hebt Grenzen im Kopf auf. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, Kartenreservierung erforderlich unter 0251 83-27410.

Die Jugendakademie ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. Die insgesamt 28 Jungstudierenden im Alter zwischen 8 und 18 Jahren erhalten eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Gemeinsam wird an Haupt- und Nebeninstrument, Kammermusik, Orchester, Theorie- und Gehörbildung gearbeitet. Dies alles geschieht in einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jugendakademisten, ihren Familien und Lehrkräften. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge sowie die menschlichen und musikalischen Bindungen, die zwischen den Akademisten bestehen, zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit und der Wirksamkeit der Philosophie mensch.musik.

Für Franz und Morton

Das für Donnerstag, den 15. Februar um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert „Für Franz und Morton“ mit Prof. Helge Slaatto (Violine), Prof. Clemens Rave (Klavier) und Anette Maria Slaatto (Viola) muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Rezital XLI

Am Mittwoch, dem 14. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum Rezital in die Musikhochschule ein. Das facettenreiche Konzertprogramm deckt diverse Epochen und Stile ab: Werke und Arrangements von Händel, Dowland und Schubert erklingen neben Kompositionen von Villa-Lobos, Piazzolla, Giuliani, Sor, Brahms und Tüür. Die Gitarren spielen Julian Richter, Andrea Grüter, Alexander Kravtsov, Cheng Shi, Kyung Heon Yoo, Lyong Hwan Choi, Haewoon Kim und Jiho Ban. Musikalisch unterstützt werden sie von Pauline Stephan (Violoncello) und Tatyana Vishnivetskaya (Sopran). Der Eintritt ist wie gewohnt frei

GROSSRAUM POP

Am Valentinstag schon was vor? Am Mittwoch, dem 14. Februar, heißt es wieder „Großraum Pop" und von laut bis leise und Songwriting bis Funkrock ist alles dabei. Bei Rare Guitar an der Hafenstraße präsentieren sich die Studierenden des Pop-Bereichs der Musikhochschule mit ihren Solo- und Combo-Projekten und bringen einen Querschnitt durch den vielseitigen Studiengang Popularmusik auf die Bühne. Mit dabei sind Johanna, Max Luca, Shari Sophie, Charlotte und viele mehr. Die Türen öffnen um 19:00 Uhr, Showbeginn ist um 19:30 Uhr, Eintritt frei. Nicht verpassen!

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLIV | Berühmte Violinsonaten

Am Dienstag, dem 13. Februar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Mariana Hernandez Gonzales (Violine) sowie Yurim Lee und Maaya Akutsu (Hammerflügel) werden berühmte Violinsonaten aus Romantik und Spätromantik aufführen. Auf dem Programm stehen Griegs Sonate G-Dur op. 13, Szymanowskis Sonate d-Moll op. 9 und zum Abschluss Beethovens "Kreutzer-Sonate" A-Dur op. 47. Konzertiert wird auf einem Flügel von Julius Blüthner (Leipzig, Baujahr 1864).

Die Konzertreihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" erklingt hiermit bereits zum 44. Mal. Freunde der historischen Aufführungspraxis können im Rahmen der Konzerte in den Genuss des Klanges von originalen historischen Tasteninstrumenten aus der Sammlung Beetz kommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Meisterkurse für Studieninteressierte - Konzerte

Am Donnerstag, dem 8. Februar um 19:30 Uhr, laden Lehrende der Musikhochschule zum Eröffnungskonzert der diesjährigen Meisterkurse für Studieninteressierte. Das vielfältige Programm umfasst Werke von Quantz, Brahms und Villa-Lobos, aber auch Kompositionen von Manuel de Falla und Fazil Say. Es spielen Gudula Rosa (Blockflöte), Prof. Eyal Ein-Habar (Querflöte), Prof. Matias de Olivera Pinto (Violoncello), Gregor Hollmann (Cembalo), Elisabeth Fürniss (Violoncello), Prof. Peter von Wienhardt (Klavier), Prof. Werner Raabe (Klarinette), Prof. Clemens Rave (Klavier), Prof.'in Claudia Buder (Akkordeon), Asya Fateyeva (Saxophon) und Lisa Schäfer (Cembalo). Der Eintritt ist frei. Ihre Reservierung erbitten wir unter 0251 83-27410.

Am Sonntag, dem 11. Februar um 11:00 Uhr, werden die Meisterkurse mit dem traditionellen Konzert der Teilnehmer*innen enden. Auch hier ist Publikum willkommen und der Eintritt frei. Die jährlich stattfindenden Meisterkurse für Studieninteressierte finden vier Tage lang, vom 8. bis zum 11. Februar, in der Musikhochschule Münster statt.

Cellissimo

Am Mittwoch, dem 7. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Konzert in die Musikhochschule ein. In der neuen Ausgabe von "Cellissimo" erklingen wieder große Werke der Celloliteratur , gleichermaßen anspruchsvoll wie unterhaltend. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Night of the Drums

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© Musikhochschule, Anatol Gottfried

Am Dienstag, dem 6. Februar um 20:00 Uhr wird im Hot Jazz Club getrommelt! Zur Pop-Abteilung der Musikhochschule gehört auch das Fach „Drum Set“. Seine Studierenden präsentieren die Ergebnisse ihrer Semesterarbeit – solo und mit ihren Ensembles – in der „Night of the Drums“. Der Eintritt ist frei.

Gesang hoch 3

Am Dienstag, dem 6. Februar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Gesangsklassen von Birgit Breidenbach, Ines Krome und Thomas Mayr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das abwechslungsreiche Programm umfasst schwungvolle Klassiker: Von Auszügen aus Mozarts "La Nozze di Figaro" über Rossinis "Barbier von Sevilla" bis zu Bachs Matthäuspassion und Songs von Bertolt Brecht ist hier für jeden etwas dabei. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Aus dem Land des Blechelns

Am Montag, dem 5. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Aus dem Land des Blechelns" kommen diverse Werke für Trompete, Waldhorn und Posaune auf die Bühne. Der Eintritt ist frei.

"Als ich noch Prinz war von Arkadien..." | Aus dem Leben des Jacques Offenbach

Am Samstag, dem 3. Februar um 19:30 Uhr, gelangt in der Musikhochschule ein einmaliges Großprojekt zur Aufführung. Das szenische Masterprojekt der Gesangsklassen unter der Leitung von Prof.'in Annette Koch widmet sich dem Komponisten Jacques Offenbach. Dieser Heinrich Heine geistesverwandte Romantiker gehört zu den Großen der europäischen Musik. Zu den Mitteln seiner Wahl zählen zärtliche Lyrik, aber auch das satirische Inferno, beißender Spott und frecher Witz. In Deutschland ist er immer noch in Vielem ein Unbekannter. In Zusammenarbeit mit dem Ensemble Salsifis unter der Leitung von Prof. Werner Raabe und in szenischer Ausgestaltung durch Benedikt Borrmann werden neben vielem anderen Arien aus den berühmten Opern "Hoffmanns Erzählungen" und "Orpheus in der Unterwelt" erklingen. Das Konzert lädt zu einer ebenso auf- wie anregenden Entdeckungsreise zum Komponisten Offenbach ein. Um Reservierungen wird gebeten unter Tel. 0251 83-27410. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Klavier solo | Xilan Wang

Xilan WangXilan Wang

Am Freitagnachmittag, dem 2. Februar um 14:30 Uhr, präsentiert Xilan Wang im Konzertsaal der Musikhochschule ein Rezital mit Werken von Rachmaninow, C. Ph. E. Bach, Liszt, MacDowell und Barber. Das Rezital ist Teil ihres Konzertexamens, das Wang in der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert ablegt. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

PD. Dr. Eberhard Hüppe zum Honorarprofessor ernannt

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© Musikhochschule, Hella Katterfeld

Im Rahmen des siebten und letzten Teils der von Hüppe konzipierten Veranstaltungsreihe „Eine kleine Geschichte der Klaviersonate“ am 29. Januar hielt Prodekan Prof. Froleyks die Laudatio und überreichte die Urkunde zur Ernennung von PD. Dr. Eberhard Hüppe zum Honorarprofessor.

Froleyks betonte die „ihm eigene Engführung von wissenschaftlicher Exzellenz mit künstlerischer Kompetenz“ des Pianisten, Organisten, Musiktheoretikers und Musiksoziologen Hüppe. Er sei geradezu der „Idealfall eines Musikwissenschaftlers an einer Musikhochschule“ und natürlicherweise der „Fachmann für das Verhältnis zwischen Mensch und Musik“.

Bereits am 10. Januar hatte der Fachbereichsrat die Ernennung Hüppes einstimmig beschlossen. Das externe Gutachten wurde von Prof. Dr. Matthias Brzoska von der Folkwang Universität der Künste in Essen erstellt. Weitere Mitglieder der Kommission waren seitens der Musikhochschule Professorin Manja Lippert und Laura Eiermanns als Vertreterin der Studierenden sowie vom Fachbereich Soziologie der WWU Prof. Dr. Matthias Grundmann.

Die Musikhochschule Münster gratuliert Prof. Dr. Eberhard Hüppe sehr herzlich zu seiner Ernennung!

Die Konzerte im Sommersemester

Der 26-jährige Jeung Beum Sohn studiert seit einem Jahr im Studiengang Konzertexamen an der Musikhochschule der WWU in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Im vergangenen September gewann er beim internationalen ARD-Musikwettbewerb den ersten Preis für Klavier. In einem Interview mit Jana Schiller erklärt der Südkoreaner, was sich seither für ihn verändert hat, wie er Studium und Konzerte koordiniert und wie er nach Münster gekommen ist.

Das vollständige Interview hier lesen!

Violin- und Kammermusik

Am Freitag, dem 2. Februar um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning mit ihren Kammermusikpartner*innen ein vielfältiges und umfangreiches Programm im Konzertsaal der Musikhochschule. Es erklingen Sätze aus verschiedenen Soli von Bach und Ben-Haim, aus Violinkonzerten von Mozart und Beethoven, aus Sonaten von Brahms und Prokofjew, aus Streichquartetten von Mozart und Mendelssohn sowie aus Johannes Brahms' Horntrio. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Klavier solo | Geunsu Shim

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© Geunsu Shim

Am Donnerstagnachmittag, dem 1. Februar um 16:30 Uhr, präsentiert Geunsu Shim im Konzertsaal der Musikhochschule ein Klavier Solokonzert mit Chopins Sonate Nr. 2 b-Moll, op. 35, Ravels Gaspard de la nuit und Brahms‘ Sonate Nr. 1 C-Dur op. 1. Das Rezital ist Teil seines Konzertexamens, das Shim in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim ablegt. Am 13. Januar hatte er bereits in der Aula am Aasee als Solist mit dem Hochschulorchester begeistert. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Blockflötissimo

Am Donnerstag, dem 1. Februar um 19:30 Uhr, laden Studierende und Jungstudierende der Blockflötenklasse von Gudula Rosa zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Neben den Flötist*innen werden auch einige Gäste sowie das Oratorien-Ensemble der Musikhochschule auf der Bühne stehen. Das abwechslungsreiche Programm bietet barocke und moderne Stücke, beispielsweise Passagen aus Werken von Vivaldi, J. S. Bach und Telemann, aber auch Kompositionen von Moritz Eggert, Markus Zahnhausen und anderen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Meisterkurse für Studieninteressierte

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© Musikhochschule Münster

DER START IN EIN ERFÜLLTES LEBEN MIT MUSIK: DIE MEISTERKURSE DER MUSIKHOCHSCHULE MÜNSTER.

Klavier, Violine, Violoncello, Barockcello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Pauke, Drum Set, Jazz-Vibraphon, Blockflöte, Cembalo, Gitarre, Saxophon, Akkordeon, Elementares Musik- und Tanztheater, Keyboards & Music Production und Popularmusik können vom 8. bis 11. Februar in den Meisterkursen der Musikhochschule Münster studiert und vertieft werden.

DIE MEISTERKURSE sind gedacht für fortgeschrittene Musikschüler*innen, die Interesse an einem Musikstudium haben, sowie für Studierende, die einen Hochschulwechsel in Erwägung ziehen oder einen höheren musikalischen Abschluss anstreben, wie z. B. das Konzertexamen. Sie profitieren von Probeunterrichtsstunden und individuellen Beratungen – auch im Hinblick auf die Eignungsprüfungen. BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL: Anmeldungen sind möglich bis Sonntag, 21. Januar 2018. Ausführliche Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

DERKALAVIER

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© Dario Ronge

Am Mittwoch, dem 31. Januar, lädt DERKALAVIER zum Hip-Hop-Konzert ins Triptychon am Hawerkamp in Münster ein. Einlass ist ab 19:30 Uhr, Showtime um 20:00 Uhr. Der 24-jährige Pianist und Produzent Samuel Brözel alias DERKALAVIER beendet sein "Keyboards & Music Production"-Studium an der Musikhochschule mit einer Hommage an seine Leidenschaft, den Hip-Hop. Er versammelt für sein Abschlusskonzert eine Vielzahl von befreundeten Künstlern aus ganz Deutschland. Mit ihm stehen zwei Bands, sechs Rapper, drei DJs und zwei Sängerinnen auf der Bühne, unter anderem Figub Brazlevic, AzudemSK mit Band und Shubangi. - Pflichttermin für alle Hip-Hop-Fans! Der Eintritt ist frei.
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Tell Me a Story!

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© Anatol Gottfried

Am Mittwoch, dem 31. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Tell Me a Story!" werden sie mit allem, was das klassische Schlagwerk zu bieten hat, musikalische Geschichten erzählen. Ob geheimnisvolle Paukenglissandi, vertrackte Rhythmen oder eng miteinander verzahnte Melorhythmen der Marimbas - die Konzerte der Schlagzeugstudierenden der Musikhochschule Münster gehen weit über die landläufigen Vorstellungen von „Schlagzeug“ hinaus. Es erklingen Ensemble- und Solowerke internationaler Komponisten, unter anderem von Xenakis, Costa Lima und Friedman. Der Eintritt ist frei.

WDR Jazz-Nachwuchspreis 2018 für Young 7Teen Jazz Orchestra

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© Jannis Vernier

Jannis Vernier, Jugendakademist in der Klasse von Friedemann Kühn, spielt Schlagzeug im „Young 7Teen Jazz Orchestra“, das im Januar mit dem WDR Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet wurde. Das 19-köpfige Orchester wurde 2015 gegründet. Seitdem hat es nicht nur alle organisatorischen Hürden gemeistert – was bei 19 involvierten Musiker*innen allein schon bemerkenswert ist – , sondern die Band schrieb auch eigene Arrangements und veröffentlichte sogar eine CD. Diese CD ist laut Jury „furios, technisch sauber gespielt und voll von dieser ganz besonderen Energie, ohne die eine solche Band nicht möglich wäre. Ein Traum. Ein Wunder.“ Die Preisverleihung des WDR Jazzpreises 2018 findet während des WDR 3 Jazzfestes am 2. Februar 2018 um 20.00 Uhr im Stadttheater Gütersloh statt. Durch den Abend wird Prof. Dr. Götz Alsmann führen. - Herzlichen Glückwunsch Jannis Vernier und dem gesamten Young 7Teen Jazz Orchestra!

Duo-Abend ENTFÄLLT

Der für Dienstag, den 30. Januar, angekündigte Duo-Abend mit Prof. Reinbert Evers (Gitarre) und Prof. Matias de Oliveira Pinto (Violoncello) muss leider entfallen. Das Konzert wird voraussichtlich im Mai in der Musikhochschule nachgeholt werden.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate, Teil 7 | Laudatio für PD Dr. Hüppe

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© Eberhard Duibjohann

Am Montag, dem 29. Januar um 19:30 Uhr, laden Dr. Eberhard Hüppe und drei Studierende der Klavierklassen zum siebten und letzten Teil der „kleinen Geschichte der Klaviersonate“ in die Musikhochschule ein. Sowohl in der Kurzvorlesung als auch im anschließenden Konzertteil wird es um drei moderne Formen der Klaviersonate gehen. Yeonseo Jeong (Klavierklasse Prof. Peter von Wienhardt) wird Ginasteras Sonate Nr. 1 op. 22 aufführen. Xilan Wang spielt Barbers Klaviersonate op. 26 und Siquan Fan Prokofjews Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 (beide Klavierklasse Prof.'in Manja Lippert). Eine Besonderheit an diesem Abend: Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe wird zum Honorarprofessor der Musikhochschule ernannt werden. Die Laudatio hält Prodekan Prof. Stephan Froleyks. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Dona nobis pacem | Lunchkonzert des Oratorien-Ensembles

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© Laura Albert

Am Montag, dem 29. Januar um 12:00 Uhr, lädt die neu gegründete Oratorien-Klasse zu einer musikalisch-besinnlichen Stunde in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Dona nobis pacem" lassen die Sängerinnen und Sänger beliebte Werke von Bach, Praetorius, Mozart und anderen erklingen. Neben den oratorischen Kompositionen gibt es auch Solo-Gesang zu hören: Im Rahmen des Konzerts legen Johanna van der Meirschen und Franziska Scheffler ihre Zwischenprüfung im Hauptfach Gesang ab. Sie singen Werke von Strauss, Grieg, Künnecke und Schubert. Der Eintritt ist frei.

Die Oratorien-Klasse erarbeitet seit September 2017 unter der Leitung von Katrin Arnold und Eva Chahrouri wichtige Werke der Oratorien-Literatur. Das Ensemble kann schon jetzt auf zwei Konzerte zurückblicken: Für die am 9.12. aufgeführte Loreto Messe von Mozart (mit dem Kammerchor SoLa Musica unter Leitung von Julian Frebel in der Petrikirche) studierte das Solistenquartett seine Partie in der Oratorienklasse ein. Außerdem musizierte die Oratorienklasse bereits zum Ausklang des Martin-Luther-Jahres am 14.12. in der Musikhochschule Münster mit dem Blockflöten-Ensemble von Gudula Rosa – „mit konzentriertem Elan“, wie die Westfälischen Nachrichten urteilten (15.12.2017).

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLIII

Am Sonntag, dem 28. Januar um 17:00 Uhr, laden Studierende aus der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson zum Konzert in die Musikhochschule ein. Im 43. Konzert der Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" steht "vermehrt Schönes" der Kammermusik auf dem Programm mit einer bunten Vielfalt von Instrumentationen und Stilen. Haydns Klaviertrio Nr. 43 C-Dur Hob: XV:27, Tschaikowskis "Pezzo capriccioso" für Violoncello und Klavier h-Moll op. 62, zwei Sätze aus Piazzollas "Histoire du Tango" für Violine und Gitarre und mehr Kompositionen werden von den Studierenden aufgeführt. Zwei historische Hammerklaviere aus der Sammlung Beetz gelangen dabei im Konzert zum Einsatz, ein Flügel des Fabrikats Johann Fritz und ein von Friedrich Ehrbar gebauter Flügel. Zu hören sind Charlotte Ketel (Violoncello), Risa Adachi (Hammerklavier), Shuo Zhang (Violine), Haewon Kim (Gitarre), Shuxuan Rao (Hammerklavier), Floriana Maria Knowles (Violine), Wanbing Zhang (Violoncello), Karin Molander (Violine), Gakyung Park (Violoncello), Maaya Akutsu (Hammerklavier), Asami Tsuzuki-Eining (Flöte), Isaac Andrade (Violoncello), Kerstin Martinez Radl (Hammerklavier) und Anna Magdalena Beetz (Sprecherin der Liedtexte und Moderation). Der Eintritt ist frei.

Pianoforte XXXIII

Am Samstag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. In der 33. Ausgabe der Reihe "Pianoforte" führen die Studierenden repräsentative Werke der Klavierliteratur auf. Das Programm umfasst entsprechend große Klassiker: Es erklingen Chopins "Préludes" op. 28 und Ravels "Gaspard de la Nuit" sowie Schuberts "Kreisleriana" op. 16, Liszts Klaviersonate h-Moll sowie weitere anspruchsvolle Werke. Es spielen Eunkyung Kim, Mugi Kobajashi, Sonja Kowollik, Juin Lee, Chanho Park, Yuki Takeno, Ryoko Arata, Juhee Lee, Yongchan Park und Jihye Yang. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Max und Moritz | Ein Familien- und Kinderkonzert *AUSGEBUCHT*

Zu gleich zwei Vorstellungen lädt die Musikhochschule Familien und Kinder ein, am Samstag, dem 27. Januar um 15:00 und um 16:30 Uhr. In einer musikalischen Adaption von Wilhelm Buschs zeitloser Erzählung "Max und Moritz" wird der Konzertsaal auf den Kopf gestellt. Die allseits bekannten, frechen Lausbuben spielen ihre Streiche in diesem Kinderkonzert im Orchester und auf der Bühne. Es spielt das Orchester der Musikhochschule Münster unter der Leitung von Prof. Werner Raabe. In die Rolle des Erzählers schlüpft Prof. Hartwig Maag, aus dessen Klasse "Elementare Musik" auch die Darsteller*innen stammen: Laura Eiermanns (Max), Rike Mersmann (Moritz), Nerta Prahm Miró (Witwe Bolte und Bäcker), Yiting Shao (Schneider Böck und Onkel Fritz) und Veronika Fraidling (Lehrer Lämpel und Bauer Mecke.) Die Musik stammt vom Komponisten und Hornisten Gisbert Näther (*1948). Alle Plätze in den beiden Kinderkonzerte sind bereits vergeben. Reservierungen können leider nicht mehr entgegen genommen werden.

Eine dritte Vorstellung gibt es am Sonntag, dem 28. Januar, um 15:00 Uhr im Anna-Katharinenstift Karthaus in Dülmen. Auch hier wird um Spenden gebeten. Alle Spenden kommen dem Verein Yehudi Menuhin - Live Music Now zugute. Der Verein bringt mit seinen Stipendiaten Musik zu Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Gefängnissen, Heimen oder anderen sozialen Einrichtungen. Viele Stipendiaten von Live Music Now sind Studierende der Musikhochschule Münster, die durch diese besonderen Konzerte unschätzbare Erfahrungen sammeln.

Klavier-Duo-Abend

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© Hua Shen, Sun Young Ro-Pueschel, Huiying Xu, Qinghua Liu

Am Freitag, dem 26. Januar um 19:30 Uhr, laden Sun Young Ro-Püschel und drei Gäste zum Klavier-Duo-Abend in die Musikhochschule ein. Ro-Püschel wird gemeinsam mit Prof.'in Huiying Xu, Prof.'in Qinghua Liu sowie Prof.'in Hua Shen Duo-Werke aus der Klavierliteratur aufführen. Auf dem Programm stehen Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58, Mozarts Sonate für 2 Klaviere D-Dur KV 448 und Debussys "Petite suite" für Klavier zu vier Händen. Sun Young Ro-Püschel ist Lehrbeauftragte für Klavier an der Musikhochschule Münster, ihre Gäste lehren als Klavierprofessorinnen an der Yanbian University in China. Der Eintritt ist frei.

Allerlei Geigerisches

Am Donnerstag, dem 25. Januar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Violinklasse von Konzertmeisterin Midori Goto in die Musikhochschule ein. In ihrem Konzert bieten sie beliebte und zeitlose Stücke dar: Francks Violinsonate A-Dur, Mozarts Violinkonzert D-Dur KV 218, Bartóks Rumänische Volkstänze, Saint-Saëns Introduktion und Rondo capriccioso in a-Moll op. 28, J. S. Bachs Fuge g-Moll BWV 578 sowie eine Adaption eines chinesischen Fischerlieds. Es spielen Felizia Bade, Jiajia Guo, Sonja Kowollik, Sooyeon Lee und Shuo Zhang mit ihren Klavierpartnern Risa Adachi und Eunjung Son. Der Eintritt ist frei.

Klavier! - La Folia di Spagna

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Am Mittwoch, dem 24. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof.'in Manja Lippert zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Der erste Konzertteil steht unter dem Thema "La Folia di Spagna". Xilan Wang wird das Konzert mit Rachmaninows Variationen auf ein Thema von Corelli d-Moll op. 42 eröffnen, gefolgt von C. P. E. Bachs 12 Variationen über „La Folia d’Espagne“ H. 263. Der erste Teil des Konzertabends endet mit Liszts "Rhapsodie espagnole". Xilan Wang studiert im Konzertexamen bei Prof.'in Manja Lippert. Dieser künstlerische Abschluss gleicht im Rang dem einer akademischen Promotion. Es ist voraussichtlich der letzte Klassenabend ihres Studiums, den sie mitgestaltet.

Den zweiten Teil des Konzertes wird Pauline Gropp mit vier Sätzen aus J. S. Bachs Französischer Suite Nr. 6 E-dur BWV 817 beginnen. Anschließend wird sie den ersten Satz von Mozarts Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595 aufführen, wobei Ke-Hsuan Wang den Orchesterpart am zweiten Klavier übernimmt. Den dritten Konzertteil wird Siquan Fan gestalten, beginnend mit der zweiten von Ligetis "Études pour piano". Abschließend bringt sie Balakirews orientalische Fantasie "Islamey" zu Gehör. Der Eintritt zu diesem hochkarätig besetzten Konzert ist frei.

Klavierkonzert

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© Fotostudio Estrostudio, Südkorea

Am Mittwoch, dem 24. Januar um 15:00 Uhr, lädt Juhee Lee, Studentin der Klavierklasse von Prof. Michael Keller, in die Musikhochschule ein. In Vorbereitung auf ihr Konzertexamen trägt sie ihr Examensprogramm öffentlich vor. Auf Beethovens Sonate Op.22 Nr.11 B-Dur folgen Ginasteras "Danzas Argentinas". Nach der Pause interpretiert Lee die "Douze Notations" von Boulez, bevor das Konzert mit Schuberts vier Impromptus D899 Op.90 endet. Das Konzertexamen ist der höchstmögliche künstlerische Abschluss und entspricht in etwa einer künstlerischen Promotion. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 24. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause werden die jungen Talente eine bunte Mischung von Werken aus der Violoncelloliteratur auf die Bühne des Konzertsaals bringen. Der Eintritt ist frei.

Hören und Verstehen II

Am Dienstag, dem 23. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum zweiten Konzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Busoni-Bearbeitungen von J. S. Bachs Werken für Tasteninstrumente sowie Musik von Chopin, Ravel, Granados und spezielle Virtuosen-Bearbeitungen über Mozart und Paganini. Es spielen unter anderem Alexei Sychev (erster Preisträger des Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs Weimar-Bayreuth), Yurim Lee und Kie Wouk Lim. Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Der Eintritt ist frei.

Gitarrenabend

Am Montag, dem 22. Januar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Das vielfältige und dynamische Programm umfasst Kompositionen von Anton Diabelli, Dionisio Aguado und Roberto Sierra bis hin zu modernen Werken von Heitor Villa-Lobos und Thelonious Monk. Es spielen Oleksandr Chubarenko, Oleksii Samoriezov, Gerrit Ahlers, Filippo Scaramucci, Jeehe Lee, Areg Hakobyan und Oleksandr Chubarenko. Der Eintritt ist frei.

Eine musikalische Reise zum Amazonas

Am Sonntag, dem 21. Januar um 17:00 Uhr, laden Studierende der Violoncelloklassen zum Konzert in die Musikhochschule ein. Der international renommierte brasilianische Cellist Fábio Presgrave war im Rahmen eines Fellowship an der Musikhochschule Münster zu Gast und ihm zu Ehren präsentieren die Studierenden "Eine musikalische Reise zum Amazonas". Das Programm umfasst Werke verschiedener brasilianischer Komponisten und schlägt durchaus gesellschaftskritische Töne an. Die Kritik an der Zerstörung des Regenwaldes im Amazonasgebiet - des weltweit größten Urwaldes und damit der "Lunge der Erde" - wird thematisch ins Zentrum gestellt. Damit steht am Ende von Fábio Presgraves Aufenthalt in Münster ein ebenso klangvolles wie außergewöhnliches Musikerlebnis. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird freundlich gebeten.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, dem 21. Januar um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule alle Interessierten zur öffentlichen Führung durch die Sammlung Beetz ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Saki Ochiai wird die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör bringen. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Seit dem Wintersemester 2014/15 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLII

Am Samstag, dem 20. Januar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz zum Konzert ein. Sie setzen die Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" fort, in der bereits zum 42. Mal Musik auf historischen Hammerflügeln aufgeführt wird. Auf dem Programm stehen Werke von Haydn, Mozart, Schumann, Chopin, Saint-Saëns und Brahms. Konzertiert wird dabei auf einem österreichischen Flügel (Baujahr vermutlich 1785) sowie auf Instrumenten der Fabrikate Pleyel (Paris 1843), Blüthner (Leipzig 1860) und Streicher (Wien 1871). Der Eintritt ist frei.

clarinette à la carte

Am Freitag, dem 19. Januar um 19:30 Uhr, servieren die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe wieder "clarinette à la carte". Das musikalische Menü gestaltet sich ebenso geschmackvoll wie erfrischend, unter anderem mit Louis Spohrs "Deutsche Lieder" op.103, Carl Maria von Webers Concertino op. 26 Es-Dur, Johannes Brahms' Sonate Nr. 2 Es-Dur und Felix Mendelssohn Bartholdys Konzertstück Nr. 2 op. 144. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

After Work Concert | Electrickser

Am Freitag, dem 19. Januar um 16:00 Uhr, laden die Pop-Studierenden der Musikhochschule zum After Work Concert ein. Dieses Mal starten sie mit "Electrickser" ein neues Format, das es zukünftig in jedem Semester geben soll. Electrickser ist eine Jam-Session, ein Spielplatz für Improvisationen. Mit Hilfe der Software Ableton Live, mit der sich Sounds verändern, weiterentwickeln und zu neuartigen digitalen Musikinstrumenten formen lassen, agieren die Musiker live miteinander und erschaffen im Zusammenspiel mit weiteren Soloinstrumenten eine eigene Klangwelt. - Faszinierend, nicht verpassen! Der Eintritt ist frei.

Tutti Flutti

Am Donnerstag, dem 18. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Tutti Flutti" treffen Flötenkonzerte von Mozart auf moderne Flötenliteratur von Hindemith, Poulenc, Reinecke und anderen. Flöte spielen Haejin Lee, Misun Park, Erica Wu, Yeeun Kim, Yuka Oda, Hyun Jee Bok, Chenyu Mei und Svea Albrecht, Risa Kobayashi begleitet am Klavier. Der Eintritt ist frei.

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 18. Januar um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome, Birgit Breidenbach und Thomas Mayr zu "Mozart statt Mokkatorte" ins Foyer der Musikhochschule. In der musikalischen Kaffeepause präsentieren die Studierenden in lockerer Atmosphäre Ausschnitte ihres aktuellen Repertoires – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Das Programm wird abwechslungsreich gestaltet sein, von der barocken Arie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

SÌ mal zwei

Am Mittwoch, dem 17. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.'in Annette Koch und Ines Krome zum Gesangsabend in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "SÌ mal zwei" werden Ausschnitte aus Oper und Operette aufgeführt, unter anderem klangvolle Klassiker wie Mozarts „Zauberflöte“ und Glucks "Orpheus und Eurydike". Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 17. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause gelangt ein vielfältiges Programm der Celloliteratur auf die Bühne. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate | 6

Am Dienstag, dem 16. Januar um 19:30 Uhr, laden Dr. Eberhard Hüppe und zwei Studierende der Klavierklassen zur sechsten Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Eine kleine Geschichte der Klaviersonate" in die Musikhochschule ein. Es erklingen drei ausgewählte Klaviersonaten, die eine Spannweite von siebzig Jahren Musikhistorie abdecken. Iva Zurbo wird Schumanns Sonate Nr. 2 g-Moll op. 22 spielen, Kyojun Chu führt Skrjabins Sonate Nr. 5 op. 53 sowie die Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5 von Johannes Brahms auf.

Zunächst wird Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe in einer kurzen Vorlesung die Werke sowie ihre Hintergründe und Kontexte erläutern. Anschließend bringen Iva Zurbo und Kyojun Chu die Sonaten zu Gehör. Zum Nachlesen wird ein Papier mit den wichtigsten Informationen und Literaturhinweisen ausgegeben. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde und findet ohne Pause statt. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Dicke Dinger XXVIII

Am Montag, dem 15. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zum Konzertabend in die Musikhochschule. Die erfolgreiche Bewältigung von Wettbewerben setzt auch die Kenntnis der wirklich virtuosen Literatur voraus. In der 28. Ausgabe von "Dicke Dinger" stehen daher wieder ganz besonders herausfordernde Werke der Klavierliteratur auf dem Programm, unter anderem Schuberts große Klaviersonate A-Dur D 959, Prokofjews Sonate Nr. 9 op.103 b-Moll und Skrjabins Etüde op.8 Nr. 12 dis-Moll. Außerdem werden noch einige Etüden, Klavierkonzerte sowie Chopins berühmte Polonaise As-Dur op. 53 "Héroique" dargeboten. Unterhaltung und Virtuosität sind garantiert, der Eintritt ist wie immer frei.

Le Due

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© K. H. Yoo

Am Sonntag, dem 14. Januar um 17:00 Uhr, laden zwei Studierende aus der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum Duo-Konzert in die Musikhochschule ein. Cheng Shi und Kyung Heon Yoo werden spannungsreiche Werke für zwei Gitarren interpretieren. Neben bekannteren Werken, etwa J. S. Bachs "Italienischem Konzert" BWV 971 und Piazzollas "Cuatro Estaciones Portenas" erklingen auch Kompositionen von Albéniz, Giuliani und Eespere. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Orchesterkonzert mit Konzertexamen

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© Geunsu Shim

Am Samstag, dem 13. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zum großen Orchesterkonzert mit Konzertexamen in die Aula am Aasee ein. Geunsu Shim, mehrfach preisgekrönter Student der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim, wird als Solist zusammen mit dem Orchester der Musikhochschule auftreten. Unter der Leitung von Fabrizio Ventura erklingen Tschaikowskis berühmtes 1. Klavierkonzert op. 23 in b-Moll und Francks Sinfonie d-Moll. Mit dem Konzertexamen absolviert Geunsu Shim den höchsten künstlerischen Abschluss, vergleichbar mit dem Grad einer Promotion. Der Eintritt ist frei.

Kammermusik bei Kerzenschein

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© Isabella Viola Taege

Am Freitag, dem 12. Januar um 19:30 Uhr, laden zwei Studierende der Musikhochschule zum Konzertabend ein. Unter dem Titel "Kammermusik bei Kerzenschein" führen Isabella Viola Taege (Sopran) und Daniel Rgozhnikov (Gitarre) intime Stücke aus Barock, Romantik und Moderne auf. Das vielfältige Programm umfasst Werke von J. S. Bach und Dowland, Schubert und Brahms, aber auch Kompositionen von Fauré, Honegger, G. von Einem und Henze. Christina Schubach tritt als Gast am Violoncello auf. Durch den Abend wird die Sängerin Henrike Lobeck führen, die unter anderem auch das mensch.musik.festival 2017 moderiert hat. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XLI

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© Virág Novotny

Am Mittwoch, dem 10. Januar um 19:30 Uhr, lädt der Pianist Vasil Laghidze zum 41. Konzert der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. In seinem Solokonzert setzt er sich mit Werken aus dem 18. Jahrhundert auseinander. Neben klangvollen Sonaten der „Wiener Klassiker“ Haydn und Mozart wird Vasil Laghidze auch Kompositionen von Muzio Clementi und Jan Ladislav Dussek zu Gehör bringen. Passend zum historischen Kontext erklingen die Werke auf einem originalen fünf-oktavigen österreichischen Flügel aus der Zeit um 1785 und auf einem Flügel des Londoner Fabrikats John Broadwood and Son aus dem Jahr 1808. Der Eintritt ist frei.
Vasil Laghidze ist Studierender der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz. Die Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ widmet sich der historischen Aufführungspraxis. Es werden die originalen Tasteninstrumente der in der Musikhochschule beheimateten Sammlung Beetz gespielt.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 10. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum ersten Lunchkonzert des neuen Jahres in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause lassen die jungen Talente einen bunten Strauß von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

2 – 4 – 6 – 8

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© Hanna Neander

Am Sonntag, dem 7. Januar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Virtuose Klavierwerke zu zwei und mehr Händen stehen auf dem Programm, das Unterhaltung und Abwechslung verspricht. Es erklingen Werke von Chopin, Skrjabin, J. S. Bach, Liszt, Schönberg, Beethoven und Mozart. Beteilig sind Yewon Lim, Pouja Zendehdel, Banhwi Ha, Yuyin Lin, Xinghao Wang und Miao Che. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend

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© Heribert Koch

Am Mittwoch, dem 20. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Heribert Koch zum Konzertabend in die Musikhochschule. Auf dem vielfältigen Programm stehen Werke von Saint-Saëns, Debussy, Chopin und Liszt, aber auch Kompositionen von Komitas, Arutjunjan, Gershwin und anderen. Es spielen Fatjona Maliqi, Jiyeong Lee, Galina Nikolin und Vasco Dantas am Klavier sowie Charlotte Ketel am Violoncello.

Als Gast wird außerdem Armen-Levon Manaseryan auftreten. Gemeinsam mit Vasco Dantas wird er die zweite Konzerthälfte solistisch und im Zusammenspiel gestalten. Beide spielen zunächst solistisch besonders typische, aber im Konzertsaal selten gehörte Werke aus ihrem jeweiligen Heimatland: Vasco Dantas wird Vianna da Mottas "Cenas portuguesas" op. 9 aufführen, Armen-Levon Manaseryan die sechs armenischen Tänze von Komitas Vardapet. Zum Abschluss werden beide gemeinsam an zwei Flügeln Rhapsodien von Arutjunjan/Babadjajan (Armenien) und Gershwin (USA) vortragen, die ebenfalls von nationalen Musiktraditionen geprägt sind.

Manaseryan studiert derzeit am Königlichen Konservatorium Lüttich und besuchte mehrfach Meisterkurse bei Heribert Koch. Er wurde 2017 beim 5. internationalen Komitas-Wettbewerb als erster Preisträger mit der Komitas-Medaille ausgezeichnet. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 20. Dezember um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Jahres in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause lassen die jungen Talente ein buntes Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate | 5

Am Dienstag, dem 19. Dezember um 19:30 Uhr, laden Dr. Eberhard Hüppe und drei Studierende der Klavierklassen zur Kurzvorlesung mit Konzert in die Musikhochschule ein. In der fünften Folge der „kleinen Geschichte der Klaviersonate“ geht es dieses Mal um Werke, die einen freieren Umgang mit der Sonatenform finden: Beethovens Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109, Bergs einsätzige Sonate h-Moll op. 1 und Chopins Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58. Es spielen Yewon Lim, Jinman Li und Yurim Lee.

In der Veranstaltungsreihe "Eine kleine Geschichte der Klaviersonate" erläutert Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe ausgewählte Werke der Gattung „Sonate“ sowie ihre Hintergründe und Kontexte. Anschließend bringen Studierende der Klavierklassen die Sonaten zu Gehör. Zu jeder Veranstaltung wird ein Paper mit den wichtigsten Informationen und Literaturhinweisen ausgegeben. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde und findet ohne Pause statt. Der Eintritt ist frei.

Zwei Weihnachtskonzerte des A-Capella-Chors

Am Montag, dem 18. Dezember, lädt der A-Capella-Chor der Musikhochschule gleich zweimal zum Weihnachtskonzert in die Musikhochschule ein, um 18:00 Uhr und um 19:30 Uhr. Das Programm der kurzen Konzerte wird identisch sein. Unter der Leitung von Marion Wood erklingen weihnachtliche Lieder aus aller Welt, von traditionellen Stücken bis hin zu Kompositionen von Händel und Peter Warlock. Stimmen Sie sich auf die Festtage ein! Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Flötenkonzert „J. S. Bach“ ENTFÄLLT !

Das für Sonntag, den 17. Dezember um 17:00 Uhr, angekündigte Konzert mit Johann Sebastian Bachs Flötenliteratur muss leider entfallen. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest und wird rechtzeitig angekündigt.

gEIGENgARTEN LXXIV

Am Samstag, dem 16. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum gEIGENgARTEN in die Musikhochschule ein. Auch im 74. Konzert der Reihe präsentieren sie einen bunten Strauß der Violinliteratur. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Master Abschlusskonzert Klavier | Thilo Liu

Am Samstag, dem 16. Dezember um 14:00 Uhr, lädt der Pianist Thilo Liu zum Abschlusskonzert seines Master-Studiums in die Musikhochschule ein. Das Konzertprogramm spiegelt seine Vielseitigkeit wider: Thilo Liu wird Händels Suite in d-Moll HWV 437, fünf Präludien von Stanchinsky, Griegs "Lyrische Stücke" op. 71 sowie Strawinskys "Concerto für Klavier und Blasorchester" in einer Solo-Fassung interpretieren. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

AN-HANG Violins | Fast & Furioso

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© Maya Meiners

Am Freitag, dem 15. Dezember um 19:30 Uhr, laden Anja Gaettens und Wen-Hang Chang zum Violin-Duo-Konzert in die Musikhochschule ein. Als „AN-HANG Violins“ interpretieren sie Werke aus der modernen Klassik und klassische Werke. Ihr mutiger, erfrischender Zugang zur Musik verhalf dem Duo bereits zu einigen Auszeichnungen und Preisen. Bachs berühmte Toccata und Fuge in d-Moll BWV 565 etwa wird nicht möglichst notengetreu dargeboten, sondern aktualisiert und in einem eigenen Arrangement zur Aufführung gebracht. Neben Bearbeitungen von Klassikern von Schubert ("Erlkönig" D328) und Händel (Passacaglia in g-Moll HWV 432) bildet außerdem zeitgenössische Musik einen Schwerpunkt des Programms. So erklingen auch ein Ausschnitt von Philipp Glass' Komposition "In The Summer House" und drei Werke des preisgekrönten Komponisten Benedikt Brydern: "Autobahn", "Appalachian Trail" und "Schillers Nachtflug". Der Eintritt ist frei.

After Work Concert | Joann

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© Isabel Kratz

Am Freitag, dem 15. Dezember um 16:00 Uhr, lädt die Singer-Songwriterin Joann zum entspannten After Work Concert im Foyer der Musikhochschule ein. Die junge Musikerin hat ihren ganz eigenen Folk-Pop-Sound entwickelt, der geprägt ist von irischen und englischen Einflüssen - in Pubs der britischen Inseln sammelte sie schon früh Bühnenerfahrungen. In bildhaften Texten erzählt Joann von ihrer Familie, ihrer Kindheit, Beziehungen - frei nach dem Motto: "Turning life into a song". Bei ihren Konzerten überrascht sie das Publikum unbeschwert und mit spontanen Geschichten – eine Einladung zum Genießen, Träumen und einfach Sein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Zum Ausklang des Martin Luther-Jahres

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© Prof. Clemens Rave, Winfried Michel

Am Donnerstag, dem 14. Dezember um 19:30 Uhr, präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule zum Ausklang des Martin Luther-Jahres ein ebenso spannendes wie kontroverses Programm mit Musik und Texten zu Martin Luther und seiner Zeit. Es werden Vokal- und Instrumentalwerke unter anderem von Michael Praetorius, Ludwig Senfl und Jacob van Eyck sowie zwei Uraufführungen von Kompositionen Winfried Michels erklingen. Umrahmt werden diese Stücke von Rezitationen aus Werken des Luther-Zeitgenossen Martin Agricola, der mit beißender Ironie die Missstände in Kirche und Gesellschaft anprangerte. Die Interpreten des abwechslungsreichen Programms sind die Lehrenden Ines Krome, Gudula Rosa und Prof. Clemens Rave sowie Studierende, Gäste und der Chor der Musikhochschule unter der Leitung von Marion Wood. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Klavierkonzert

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© Markus Di Figlia

Am Mittwoch, dem 13. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Prof.'in Manja Lippert zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Programm schlägt einen beherzten Bogen aus dem Barock über die Romantik bis in die Moderne. Neben J. S. Bachs Toccaten d-Moll BWV 913 und c-Moll BWV 911 sowie der französischen Suite c-Moll BWV 813 gelangen einige seltener gehörte Werke zur Aufführung: Bergs Klaviersonate h-Moll op. 1, Ligetis technisch anspruchsvolle "Études pour piano", Liszts "Trois études de concert" S 144 sowie "Prélude, choral et fugue" FWV 21 von Franck. Es spielen Chia Yun Hsieh, Ke-Hsuan Wang, Jinman Li, Siquan Fan, Seula Lee und Pauline Gropp. Prof.'in Manja Lippert wird den Konzertabend moderieren. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Klavierkonzert

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© Fotostudio Lamapple, Fotostudio Estrostudio; Südkorea

Am Montag, dem 11. Dezember um 13:00 Uhr, laden zwei Klavierstudentinnen zu zwei kurzen Solo-Konzerten in die Musikhochschule ein. In Vorbereitung auf ihr Konzertexamen haben Juhee Lee und Juin Lee ein virtuoses, abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Beide studieren in der Klasse von Prof. Michael Keller und streben mit dem Konzertexamen den höchsten künstlerischen Abschluss an. Juin Lee wird das Konzert mit Beethovens Klaviersonate Nr.26 Op. 81a Es-Dur eröffnen, anschließend spielt sie Skrjabins Klaviersonate Nr.4 Op.30 Fis-Dur. Nach der Pause wird Juhee Lee Beethovens Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22 darbieten. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Vortragsabend

Am Dienstag, dem 12. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen ebenso gewichtige wie leidenschaftliche Werke aus der Klavierliteratur zu Gehör: Es erklingen J. S. Bachs Partita Nr. 6 e-Moll BWV 830, Beethovens Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22 und Skrjabins Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30, außerdem Mendelssohn Bartholdys Fantasie fis-Moll op. 28 und zum Schluss Beethovens Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57, "Appassionata". Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Bach und Gitarre

In die St. Nikolaus-Kirche in Münster-Wolbeck laden Studierende und Lehrende der Musikhochschule am Sonntag, dem 10. Dezember um 17:00 Uhr, zum Konzert „Bach und Gitarre". Auch wenn Bach tatsächlich nie originär für die heutige Form der klassischen Konzertgitarre komponiert hat, ist er vielleicht der meistgespielte Komponist auf diesem Instrument. Neben Werken für Laute solo werden auch Werke für Cello Solo und Violine solo in Transkriptionen zur Aufführung gelangen, unter anderem die berühmte Ciaccona d-Moll BWV 1004. Auch Kammermusik gibt es zu hören: Eine Sonate für Flöte und Basso continuo steht ebenso auf dem Programm wie zwei verschiedene Versionen der berühmten Sonaten für Orgel. Das „Italienische Konzert“ BWV 971, ursprünglich für Cembalo geschrieben, erklingt in einer Version für zwei Gitarren, ebenso die vier Duette aus der „Clavierübung III“, BWV 802-805.

Das dreiteilige Konzertprogramm wird der Musikwissenschaftler und Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe moderieren, die künstlerische Leitung hat Reinbert Evers, Professor für Gitarre an der Musikhochschule Münster, inne. Die Ausführenden sind neben Prof. Reinbert Evers selbst Studierende seiner Gitarrenklasse und weitere Mitglieder der Musikhochschule Münster: Pauline Stephan (Violoncello), Asami Tsuzuki-Eining (Flöte) und Nino Saakadze (Cembalo). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Zwiegespräche

Am Sonntag, dem 10. Dezember um 18:00 Uhr, laden die Studierenden der Saxophonklasse von Asya Fateyeva zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Zwiegespräche" entspannen sich in verschiedensten Werken musikalische Dialoge, in deren Zentrum das Saxophon steht. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Am Samstag, dem 9. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Klassiker der Violoncello-Literatur. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Orchesterkonzert mit Konzertexamen | Xilan Wang

Xilan WangXilan Wang

Am Freitag, dem 8. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Pianistin Xilan Wang, das Orchester der Musikhochschule und Prof. Eyal Ein-Habar zum Konzert ein. Xilan Wang wird unter der Begleitung des Orchesters Bartóks virtuoses Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 aufführen. Prof. Eyal Ein-Habar wird das Orchester dirigieren. Xilan Wang legt mit diesem Konzert die dritte Teilprüfung ihres Konzertexamen-Studiums bei Prof.'in Manja Lippert ab. Sie erlangt damit den höchst möglichen künstlerischen Abschluss, der dem Rang einer Promotion entspricht. Das Konzert wird ohne Pause aufgeführt und dauert ungefähr eine halbe Stunde. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Studentissimo

Am Donnerstag, dem 7. Dezember um 19:30 Uhr, laden Studierende aller Klassen der Musikhochschule Münster zum „Studentissimo“ in den Konzertsaal der Hochschule. Einmal im Semester heißt es „Geht nicht? Gibt's nicht!", wenn die Studierenden ihr selbst organisiertes, klassenübergreifendes Programm auf die Bühne bringen – inzwischen ein echter „Klassiker" im Konzertkalender der Hochschule. Berührungsängste zwischen Pop und Klassik kommen hier nicht vor, es gibt Musik aus allen Bereichen zu hören. Im Anschluss an das musikalische Potpourri lädt die Fachschaft noch zu Waffeln und Glühwein ein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Violin-Konzert

Am Mittwoch, dem 6. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning gemeinsam mit ihren Pianist*innen zum Violin-Konzert in die Musikhochschule. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm mit Soli von J. S. Bach und Ben-Haim, Sonaten von Beethoven und Prokofjew sowie Mozarts Violinkonzert G-Dur. Außerdem werden Streichquartette von Grieg und Mozart sowie virtuose Stücke von Glasunow und Kreisler zu hören sein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Jugendakademisten erfolgreich in Amsterdam

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© Gudula Rosa

Beim internationalen Blockflötenwettbewerb im Rahmen der Open Recorder Days Amsterdam (ORDA) haben sich drei Jungstudierende aus der Klasse von Gudula Rosa an die Spitze gespielt. Der Wettbewerb fand vom 26. bis 29. Oktober in drei Runden statt.
Es kamen ins Finale und erhielten erste Preise: Trio AMIRO mit Anna Maria Wempe (13), Mia Hohmann (15) und Ronja Vollmari (17) in der Wertung Blockflötenensemble in der Kategorie B2 der 12- bis 15-Jährigen und Ronja Vollmari in der Wertung Blockflöte Solo in der Kategorie A3 der über 16-Jährigen. Ein zweiter Preis wurde in dieser Kategorie nicht vergeben. Ronja erhielt zudem eine besondere Auszeichnung für die Interpretation des zeitgenössischen Werkes "Feuerspiegel" von Mogens Christensen. Begleitet wurde sie von Julius Schepansky (18), Akkordeon, und Julius Lorscheider (18), Cembalo.
Die international besetzte Jury lobte im Juryreport das hervorragende Zusammenspiel, das professionelle Auftreten, die interessanten Interpretationen und die hohe Musikalität der jungen Musikerinnen. – Herzlichen Glückwunsch zu diesem außerordentlichen internationalen Erfolg!

Lunchkonzert

Am Nikolaustag, Mittwoch, dem 6. Dezember um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Zur Aufführung gelangt ein bunter Strauß der Celloliteratur. Der Eintritt ist frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate | 4

Am Dienstag, dem 5. Dezember um 19:30 Uhr, laden PD Dr. Eberhard Hüppe und zwei Studierende der Klavierklassen zur vierten Kurzvorlesung mit Konzert in die Musikhochschule ein. In der „kleinen Geschichte der Klaviersonate“ geht es dieses Mal um drei klangvolle "Fantasie"-Sonaten: Beethovens Sonate Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1, Liszts Fantasia quasi una Sonata ("Dante"-Sonate) und Skrjabins Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19. Vorgetragen werden die Werke von Eunkyung Kim und Mugi Kobayashi. Der Eintritt ist frei.

In der Veranstaltungsreihe "Eine kleine Geschichte der Klaviersonate" erläutert Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe ausgewählte Werke der Gattung „Sonate“ sowie ihre Hintergründe und Kontexte. Anschließend bringen Studierende der Klavierklassen die Sonaten zu Gehör. Zu jeder Veranstaltung wird ein Paper mit den wichtigsten Informationen und Literaturhinweisen ausgegeben. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde und findet ohne Pause statt.

Trio Fürstenau

Am Samstag, dem 2. Dezember um 19:30 Uhr, lädt das Trio Fürstenau in die Musikhochschule ein. Das Programm umfasst von Bach bis Jazz einen große klangliche Bandbreite. Eröffnet wird das Konzert mit Giovanni Benedetto Plattis Trio in G-Dur für zwei Flöten und Basso continuo. Es folgt Anton Bernhard Fürstenaus technisch anspruchsvolle "Introduction et Rondeau brillant" op. 132. Nach der Pause wird das Konzert mit J. S. Bachs Sonate D-Dur BWV 1028 für zwei Flöten und Basso continuo fortgesetzt. Zwei moderne Werke runden den Abend ab: Astor Piazzollas beliebte Komposition "Oblivion" und Gary Schockers "Three More Dances for Two Flutes and Piano". Im Trio Fürstenau spielen Heike Bigalke und Pavel Tseliapniou (Flöten) und Risa Kobayashi (Klavier). Der Eintritt ist frei.

Von Lenin zur Raupe

Am Freitag, dem 1. Dezember um 19:30 Uhr, laden Studierende der Akkordeonklasse und Prof.'in Claudia Buder zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Auf der „Leninraupe“ gelangen russische Kompositionen für Akkordeon und Bajan (russisch: Akkordeon) zur Aufführung. Franziska Ecker, Katharina König, Dimitri Kaiser und Prof.'in Claudia Buder spielen Werke sehr unterschiedlicher Komponisten wie z. B. Gubaidulina, Mussorgski, Strawinsky und Tschernikov. Der Eintritt ist frei.

Gezupft wie gesungen

Am Donnerstag, dem 30. November um 19:30 Uhr, wird in der Musikhochschule "gezupft wie gesungen". Studierende der Gesangklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss laden zum gemeinsamen Konzert mit der reizvollen Kombination von Stimme und Cello ein. Der Eintritt ist frei.

Serenade im Schloss

Am Sonntag, dem 26. November um 17:00 Uhr, lädt der Verein Yehudi Menuhin - Live Music Now zum Herbst-Benefizkonzert in das Münsteraner Schloss ein. Stipendiaten des Vereins und weitere Studierende der Musikhochschule Münster werden bei dieser "Serenade im Schloss" u. a. Werke von Mozart, Schubert, Beethoven und Dvořák aufführen. Von der "Kleinen Nachtmusik" über die "Mondscheinsonate" bis zu Dvořáks Serenade d-Moll op. 44 wird ein hochwertiges und zugleich unterhaltsames Programm geboten. Im Anschluss an das Konzert bittet Live Music Now e.V. zu einem Empfang im Foyer des Schlosses. Die Eintrittsgelder des Konzerts fließen in die soziale und künstlerische Arbeit von LMN Münsterland ein.

Live Music Now bringt Musik zu Menschen, die nicht in Konzerte gehen können, und fördert zugleich junge, besonders qualifizierte Nachwuchsmusiker. Seit seiner Gründung 2005 hat Yehudi Menuhin – Live Music Now Münsterland e.V. Konzerte in ca. 180 sozialen Einrichtungen veranstaltet.

Jung und Wild!

Am Freitag, dem 24. November um 19:30 Uhr, präsentieren die jungen Talente der Jugendakademie Münster unter dem Motto "Jung und Wild!" ihr erstes Konzert im Wintersemester in der Musikhochschule. Auf dem Programm stehende aufregende Stücke und eine Fülle zeitloser Werke vom Barock bis zur Gegenwart. Musik von J. S. Bach, Telemann und Beethoven wird ebenso aufgeführt wie Werke von Chopin, Hindemith und zeitgenössischen Komponisten.

Die Jugendakademie Münster verabschiedet sich mit diesem Konzert vom Direktor der Westfälischen Schule für Musik, Prof. Ulrich Rademacher, der in den Ruhestand geht. Zugleich stellen sich die neuen Jugendakademisten, die zum Wintersemester aufgenommen wurden, musikalisch vor. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Reservierungen werden erbeten unter 0251 83-27410.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt unter gemeinsamer Federführung der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. Insgesamt 28 Jungstudierende im Alter zwischen 8 und 18 Jahren erhalten hier eine intensive Betreuung durch erstklassige Lehrende in allen musikalischen Lern- und Arbeitsbereichen. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge sowie die menschlichen und musikalischen Verbindungen, die zwischen den Akademisten bestehen, zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

Rezital XL

Am Donnerstag, dem 23. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum vierzigsten “Rezital“ in die Musikhochschule ein. Musikalisch wird ein großer Bogen vom Barock bis in die Gegenwart gespannt. Es stehen unter anderem Werke von J. S. Bach, de Falla und Castelnuovo-Tedesco auf dem abwechslungsreichen Programm, aber auch Musik von Henze. Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Gitarrenmusik kommen also auf ihre Kosten. Es spielen Andrea Grüter, Julian Richter, Cheng Shi, Kyung Heon Yoo und Jiho Ban. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Master of Music | Siyun Lee

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© Siyun Lee

Am Mittwoch, dem 22. November um 19:30 Uhr, lädt die Violinistin Siyun Lee zu ihrem Master Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Für ihr Prüfungskonzert hat die Studentin von Konzertmeisterin Midori Goto ein farbenfrohes Programm mit zwei großen romantischen Werken vorbereitet, die sie virtuos interpretieren wird. Im ersten Teil des Konzerts wird Siyun Lee Robert Schumanns große Sonate d-Moll für Violine und Klavier op. 121 aufführen. Hierbei wird sie von Hiroko Ischgame am Klavier unterstützt. Anschließend steht Moritz Moszkowskis Suite in g-Moll für zwei Violinen und Klavier op. 71 auf dem Programm. Diese wird Siyun Lee gemeinsam mit Sangkeum Kim (zweite Violine) und Vasil Topalov (Klavier) aufführen. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 22. November um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen dieses Mal große Klassiker der Violoncello-Literatur. Unterhaltung und Anspruch werden leichtfüßig und virtuos miteinander verbunden. Der Eintritt ist frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate | 3

Am Dienstag, dem 21. November um 19:30 Uhr, laden Dr. Eberhard Hüppe und drei Studierende der Klavierklassen zur Kurzvorlesung mit Konzert in die Musikhochschule ein. Diesmal geht es um drei weniger typische und deshalb umso spannendere Werke, Dusseks Sonate Es-Dur op. 44 mit dem Beinamen “The Farewell”, Schuberts Sonate a-Moll D 537 und Beethovens Sonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a “Das Lebewohl”. Zur Aufführung werden die drei Sonaten im Anschluss an den Vorlesungsteil von Vasil Laghidze, Han Lin Yun und Ho Yel Lee gebracht. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist wie gewohnt frei.

In der Veranstaltungsreihe "Eine kleine Geschichte der Klaviersonate" erläutert Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe ausgewählte Werke der Gattung „Sonate“ sowie ihre Hintergründe und Kontexte. Anschließend bringen Studierende der Klavierklassen die Sonaten zu Gehör. Zu jeder Veranstaltung wird ein Paper mit den wichtigsten Informationen und Literaturhinweisen ausgegeben. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde und findet ohne Pause statt.

LAGAV Quartet

Am Montag, dem 20. November um 19:30 Uhr, spielt in der Musikhochschule das LAGAV Quartet. Die vier Musiker, zum Teil noch Studierende der Musikhochschule, werden gewichtige Streichquartette virtuos interpretieren. Der Konzertabend beginnt mit Anton Weberns „Langsamem Satz" für Streichquartett. Anschließend erklingt Beethovens Streichquartett in c-Moll Op. 18, Nr. 4. Den Abschluss findet das Konzert mit Robert Schumanns Streichquartett in a-Moll Op. 41, Nr. 1. Es spielen Sangkeum Kim und Dal Bae (Violinen), Kyung-Won Lee (Viola) und Jingyu Lee (Violoncello). Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXXIX

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© Nadine Targiel

Am Sonntag, dem 19. November um 17:00 Uhr, gastiert in der Musikhochschule die Preisträgerin Natalia Lentas. Sie wird im 39. Konzert der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" auf historischen Hammerklavieren der Sammlung Beetz spielen und Highlights der Klaviermusik aufführen. Auf dem Programm stehen Beethovens Sonate Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1, Schuberts Impromptus op. 90 Nr. 1 in c-Moll und Nr. 2 in Es-Dur sowie einige Werke von Chopin, unter anderem das Scherzo Nr. 1 in h-Moll op. 20 und die Nocturne Des-Dur op. 27 Nr. 2. Natalia Lentas wird auf historischen Flügeln der Klavierbauer John Broadwood, Johann Fritz und Conrad Graf spielen. Der Eintritt zum Konzert ist wie gewohnt frei.

Natalia Lentas hat sich seit ihrem Master-Abschluss auf Hammerklaviere spezialisiert. Die 1988 geborene Polin bereitet sich derzeit auf ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Tanz Köln vor. Als Expertin für historische Aufführungspraxis von Vorklassik bis Romantik gibt die Kammermusikerin und Solistin häufig Klavierabende. Zahlreiche Auszeichnungen und 1. Preise zeugen von ihrer Virtuosität.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, dem 19. November um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule alle Interessierten zur öffentlichen Führung durch die Sammlung Beetz ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Saki Ochiai wird die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör bringen. Nicht nur Kennern bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Clarinette à la Carte

Am Samstag, dem 18. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das bekannte Motto lautet „Clarinette à la Carte" und die Studierenden haben wieder ein klangvolles „Menü" zusammengestellt, dieses Mal mit Werken von Messiaen, von Webern, Donizetti, Schumann, Schubert und anderen. Ein abwechslungsreicher Abend ist garantiert, der Eintritt ist frei.

Gesangliche Geige

Am Freitag, dem 17. November um 19:30 Uhr, laden Kyung-Won Lee (Violine) und Mugi Kobayashi (Klavier) zum Konzert in die Musikhochschule ein. Als Solist wird Kyung-Won Lee bekannte und weniger bekannte Stücke der romantischen Violinmusik interpretieren - Werke, bei denen man meint, die Violine sehnsüchtig singen zu hören. Auf dem Programm stehen unter anderem Mendelssohn Bartholdys „Lied ohne Worte" op. 61, Brahms' Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78, Elgars „Chanson de Nuit" und „Chanson de Martin" op. 15 Nr. 1 und 2 und Rachmaninows „Vocalise" op. 34 Nr. 14. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit Tibor und Melody & Band

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© Matthias Wald, Dani Hann

Am Freitag, dem 17. November um 16:00 Uhr, laden der Singer-Songwriter Tibor und Melody & Band zum entspannten After Work Concert in das Foyer der Musikhochschule. Die Studierenden des Pop-Bereichs präsentieren ein buntes Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist - von schwungvollen Coverversionen von Klassikern bis zu einfühlsamen Eigenkompositionen gibt es hier eine Menge zu hören. Beide Acts stellen ihre Stimme als das individuellste aller Ausdrucksmittel ins Zentrum ihrer Songs. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Völlig schräg...

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© Alexander Vejnovic, Barbara Plenge

Am Donnerstag, dem 16. November um 19:30 Uhr, laden zwei Lehrende der Musikhochschule Münster zu einem waghalsigen und unterhaltsamen Konzertabend. Unter dem Titel "Völlig schräg" bringen Prof. Peter von Wienhardt (Klavier) und Elisabeth Fürniss (Violoncello) Stücke mit Lust an Geist, Charme und Gegensätzen zu Gehör. Dabei geht es nicht um atonale Klanggewitter, sondern um eigenwillige Kombinationen und kreatives Neu-Denken, um das ganze Spektrum der reizvollen Kombination von Cello und Klavier. Die Komponisten Francis Poulenc, Willhelm Killmayer und Fazil Say sowie von Wienhardt selbst haben auf sehr einfallsreiche Weise Elemente zusammengefügt, die normalerweise nicht zusammen gehören. Dadurch entstehen unter anderem ein ironisch-burlesquer Zirkus, eine romantische Kneipen-Schlägerei, ein non-verbales Kabarett voll aberwitziger Virtuosität und ein brutaler Samba. Das Publikum darf sich auf einen Abend voll sprühender Unterhaltung und Kreativität freuen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Gitarrenabend

Am Mittwoch, dem 15. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus Prof. Marcin Dyllas Gitarrenklasse zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das abwechslungsreiche Programm umfasst unter anderem Präludien von Bach und Instrumentalwerke von Ponce und Tansman, aber auch Arrangements von Schubert Liedern - letztere knüpfen inhaltlich an das mensch.musik.festival an, das Ende Oktober unter dem Motto „Schubert reloaded“ stattfand. Es spielen Oleksii Samoriezov, Nobuhiro Uchimoto, Gerrit Ahlers, Filippo Scaramucci, Daniel Rogozhnikov, Bui Anh Luong, Thomas Beer, Oleksandr Chubarenko und Jeehe Lee. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Präludium X

Am Dienstag, dem 14. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zum zehnten „Vorspiel“ in die Musikhochschule. Das Programm ist ebenso bunt wie anspruchsvoll: Justus Gericks wird das Konzert mit Rachmaninows Prélude op. 23 Nr. 4 in D-Dur eröffnen. Es folgt Beethovens Sonate op. 90 Nr. 27 e-Moll und anschließend eine Eigenkomposition Gericks', die zumindest mit ihrem Namen "Rondo alla turca" deutlich an Mozarts berühmte Klaviersonate angelehnt ist. Yunji Lee wird das Konzert mit J. S. Bachs Präludium und Fuge G-Dur BWV 568 sowie der Partita in c-Moll BWV 826 fortsetzen. Thilo Liu beschließt das Konzert mit Händels Suite in d-Moll HWV 437 und Préludes von Stanchinsky. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Bernhard Romberg zum 250. Geburtstag

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© Henrique Resende

Am Montag, dem 13. November um 19:30 Uhr, feiern Studierende der Violoncelloklassen der Musikhochschule Münster und Prof. Matias de Oliveira Pinto den 250. Geburtstag des Cellisten und Komponisten Bernhard Romberg mit einem Konzert. Ihm zu Ehren bringen die Studierenden eine Reihe ausgewählter Kompositionen zu Gehör, etwa die Prélude für Cello Solo, ein Duo für zwei Celli und eine Serenade für Cello und Gitarre. Prof. Matias de Oliveira Pinto wird den Konzertabend moderieren. Der Eintritt ist frei, reservieren Sie bitte unter 0251 83-27410.

Bernhard Romberg wurde in Dinklage geboren und verbrachte seine Jugend in Münster. Obwohl er heute wahrscheinlich nur noch Cellisten ein Begriff ist, war er zu Lebzeiten hochberühmt. Er genoss europaweit einen unzweifelhaften Ruf als Meistervirtuose und konzertierte gar eine Zeit lang im Quartett mit Ludwig van Beethoven. Vor allem für seine Pädagogik ist er heute noch bekannt, seine Celloschule zählt immer noch zur Standardliteratur. In seinen feinfühligen Werken zeigte sich Romberg als fortschrittlicher und vielseitiger Komponist.

gEIGENgARTEN LXXIII

An Hang Violins Anja Gaettens Und Wen-hang Chang By Maya MeinersAn Hang Violins Anja Gaettens Und Wen-hang Chang By Maya Meiners
© Maya Meiners

Beim 73. gEIGENgARTEN-Konzert am Samstag, dem 11. November um 19:30 Uhr, präsentiert die Violinklasse von Prof. Helge Slaatto gleich mehrere Neuigkeiten. Das erfolgreiche Violin-Duo AN-HANG Violins (Anja Gaettens und Wen-Hang Chang) wird ein eigens für sie von dem in Amerika lebenden Komponisten Benedikt Brydern (*1966) komponiertes Werk präsentieren, „Appalachian Trail“. Dazu stellen sich vier neue Studierende der Klasse Slaatto musikalisch vor, sie kommen aus Deutschland, Portugal, Südkorea und China. Aber auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern wird es geben, z. B. mit der gerade von Konzerten in Brasilien zurückgekehrten Konzertexamen- Studentin Mariana Hernandez und dem Jungstudenten Leon Stüssel. Sie treten mit Werken von Mozart und Beethoven auf. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

Hochschultag 2017

Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern sind herzlich zum Hochschultag am Donnerstag, dem 9. November 2017, eingeladen. Auch in diesem Jahr bieten die Münsteraner Hochschulen und ihre Kooperationspartner die Gelegenheit, in zahlreichen Sonderveranstaltungen und regulären Vorlesungen den Studienort Münster mit seinem facettenreichen Studienangebot kennenzulernen und mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch zu kommen.

Hier finden Sie alle Veranstaltungen der Musikhochschule als PDF, weitere Informationen außerdem auf der Homepage zum Hochschultag unter www.hochschultag-ms.de, speziell zur Musikhochschule unter www.hochschultag-ms.de/list_veranstaltungen.php?id=17

Die Musikhochschule Münster freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie schon heute herzlich willkommen!

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 9. November um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome, Birgit Breidenbach und Thomas Mayr wieder zu „Mozart statt Mokkatorte“ in das Foyer der Musikhochschule ein. Mit dieser „musikalischen Kaffeepause“ nutzen die Gesangstudierenden der Musikhochschule die Gelegenheit des öffentlichen Auftritts und stellen in einer halben bis dreiviertel Stunde ihr aktuelles Repertoire vor – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Von der Barockarie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied wird die Spannbreite des Programms umfassend sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude an den musikalischen Leckerbissen, die unsere talentierten Sängerinnen und Sänger in zwangloser Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule servieren werden. Der Eintritt ist frei.

Hören und Verstehen 1

Am Mittwoch, dem 8. November um 19:30 Uhr, laden Prof. Arnulf von Arnim und die Studierenden seiner Klavierklasse zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die jungen Pianisten, darunter zahlreiche Preisträger, werden einen Ausschnitt ihres aktuellen Repertoires zu Gehör bringen. Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren und die Hintergründe der Werke erläutern. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 8. November um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Das energiegeladene Programm umfasst anspruchsvolle Werke von Bach und Paganini, außerdem Elgars berühmtes Cellokonzert und Werke von Popper. Die Studierenden Karl Figueroa und Nicklas Erpenbach bereiten sich aktuell auf den David Popper-Wettbewerb vor und geben hier eine Kostprobe ihres Könnens. Der Eintritt ist frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate, Teil 2

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© Eberhard Duibjohann

Am Dienstag, dem 7. November um 19:30 Uhr, laden Eberhard Hüppe und drei Studierende der Klavierklassen wieder zum Kurzvortrag mit Konzert in die Musikhochschule ein. In der neuen Veranstaltungsreihe" Eine kleine Geschichte der Klaviersonate" erläutert Privatdozent Dr. Eberhard ausgewählte Werke dieser Gattung sowie ihre Hintergründe und Kontexte. Anschließend bringen Studierende der Klavierklassen diese zu Gehör.

An diesem Abend wird es um die Klaviersonate in Wien zwischen 1700 und 1800 gehen, die ganz großen Klassiker: Den Anfang macht Haydns Sonate C-Dur Hob. XVI : 48, die von Kyojun Chu aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt aufgeführt wird. Anschließend wird Mozarts Sonate F-Dur KV 332 Gegenstand sein. Sie wird von Xilan Wang aus der Klasse von Prof.'in Manja Lippert interpretiert. Den Abschluss bildet Beethovens Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3, die Yurim Lee aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim auf die Bühne des Konzertsaals bringen wird.

Vorab wird Dr. Eberhard Hüppe über die Besonderheiten der Sonaten aufklären. "Jede der Sonaten hat eine eigene Pointe; das wird Gegenstand meiner Ausführungen sein", so der Musikwissenschaftler. Das Publikum darf sich also auf einen ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Abend freuen. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde und findet ohne Pause statt. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend

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© Heribert Koch

Am Montag, dem 6. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Fatjona Maliqi wird den Abend mit J. S. Bachs berühmten Goldberg-Variationen virtuos einleiten. Nach der Pause wird Arthur Zimmermann, der an diesem Abend als Gast auftritt, das Programm mit Schumanns "Papillons" op. 2 fortsetzen. Es folgt ein weiteres äußerst anspruchsvolles Schumann-Werk: Iva Zurbo wird das "Presto Passionato" aufführen, das der Komponist ursprünglich als Finale für seine Sonate op. 22 g-Moll angedacht hatte. Schumann hatte den Satz schließlich als zu schwierig verworfen und durch ein simpleres Finale ersetzt. Das "Presto Passionato" wurde erst nach Schumanns Tod im Jahre 1866 von Johannes Brahms veröffentlicht. Bárbara Costa wird mit Hindemiths Klaviersonate Nr. 3 B-Dur den Bogen zur Moderne schlagen und den Konzertabend abschließen. Der Eintritt ist frei.

molto hispanoamericano

Am Samstag, dem 4. November um 19:30 Uhr, beteiligen sich Studierende und Lehrende der Musikhochschule wieder an den Lateinamerika-Wochen, die bereits zum achten Mal in Münster stattfinden. Die Musikhochschule steuert einen Konzertabend mit mitreißender klassischer Musik des Kontinents bei. Klangvolle Werke des vermutlich berühmtesten brasilianischen Komponisten Heitor Villa Lobos dürfen da natürlich nicht fehlen. Darüber hinaus gibt es Musik von Camargo Guarnieri , Osvaldo Lacerda und anderen. Der Eintritt ist frei. Kartenreservierungen erbitten wir unter 0251 83-27410.

Neues Programm Wintersemester 2017/18

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© Barbara Plenge

Dekan Prof. Michael Keller heißt mit dem Beginn des Wintersemesters zahlreiche Studienbeginner*innen in der Musikhochschule willkommen und ganz besonders auch alle Mitglieder des Instituts für Musikpädagogik (Lehramt), denn dieses gehört jetzt organisatorisch zur Musikhochschule. „Mit dem Zusammenschluss der Institute kommen wir auf unserem Weg zur ganzheitlichen Musikausbildung mensch.musik einen großen Schritt voran“, freut sich Michael Keller. Mehr als 100 Konzerte, Projekte und natürlich das mensch.musik.festival 2017 bieten im Wintersemester 2017/18 ein abwechslungsreiches Programm auf gewohnt hohem Niveau. Ab sofort ist das komplette Konzertprogramm der Musikhochschule nicht nur online sondern auch als gedruckte Broschüre erhältlich!

Einen von zahlreichen programmatischen Schwerpunkten bildet das zweitägige mensch.musik.festival, das bereits zum dritten Mal über die Bühne gehen wird: Am 28. Oktober von 14:00 Uhr bis Mitternacht und am 29. Oktober von 11:00 bis 20:00 Uhr singt und swingt die Musikhochschule unter dem Motto „SCHUBERT reloaded“. Dabei werden die Solist*innen und Ensembles der Hochschule mit exzellenten klassischen Aufführungen von Schuberts Werk aufwarten. Aber wir wollen auch die Ohren für populäre Musik unserer Zeit öffnen, nach der Devise: „Daran hätte Schubert seine Freude gehabt…“. Ebenso eloquent wie charmant präsentiert wird das abwechslungsreiche Programm von unserer Gesangstudentin Henrike Lobeck und Prof. Dr. Götz Alsmann. Lassen Sie sich verzaubern und überraschen!

Götz Alsmann präsentiert: SCHUBERT reloaded Das mensch.musik.festival der Musikhochschule Münster am 28. und 29. Oktober 2017

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© Hanna Neander

"Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher Funke!" Dieser Ludwig van Beethoven zugeschriebene Ausspruch zeigt, dass Schubert vor allem bei seinen Kollegen zeitlebens große Anerkennung genoss. Auch, wenn ihm bis zu seinem Tod mit nur 31 Jahren der ganz große Ruhm verwehrt blieb, wird er heute zu den wichtigsten Vertretern der romantischen Musikepoche gezählt.

Auch heute, fast 190 Jahre nach Schuberts Tod, haben seine Werke nichts von ihrer Aktualität und Eingängigkeit verloren. Nicht nur in den Konzerthallen der Welt erfreuen sich seine Werke einer ungebrochenen Beliebtheit. Seine Musik wurde zur Volksmusik, seine Lieder wurden in den Straßen gesungen und oftmals scheint es, als wären diese Melodien dem Volksliedgut entsprungen.

Die Musikhochschule Münster outet sich kollektiv als „Schubert-Fan“ und findet dabei doch ihren ganz eigenen Ton. Natürlich wird Schuberts unsterbliche Musik in exzellenten Interpretationen der Hochschulensembles zu Gehör gebracht, aber es werden auch die Ohren geöffnet für populäre Musik unserer Zeit in unserer Umgebung, nach dem Motto „Daran hätte Schubert seine Freude gehabt …“.

Unter dem Motto SCHUBERT reloaded präsentiert die Musikhochschule am 28. und 29. Oktober das jährliche mensch.musik.festival. Am Samstag von 14:00 Uhr bis Mitternacht und am Sonntag von 11:00 bis 20:00 Uhr gestalten Studierende und Lehrende der Musikhochschule 13 große und 11 kleine Konzerte mit Klassik, Pop und Crossover. Die fulminanten 19 Stunden Programm werden moderiert und präsentiert von der Gesangstudierenden Henrike Lobeck und von Götz Alsmann.

Für die Konzerte im Saal werden Einlasskarten ausgegeben. Karten für die Konzerte am Samstag sind am Samstag ab 13:00 Uhr vor Ort erhältlich, für die Veranstaltungen am Sonntag am Sonntag ab 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Hier finden Sie das Festivalprogramm, weitere Bilder und Infos gibt es auf Facebook, Youtube und Instagram.

Das Festival beginnt am Samstag um 14:00 Uhr hochklassig klassisch mit „Tänzen der Völker“ (Klavierklassen) und Streichquartetten zum Tod: „Schrecken und Erlösung“. Um 17:00 Uhr dann die Klavierpreisträger Jeung Beum Sohn und Da Bin Son aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Gemeinsam mit ihrem Lehrer werden sie jeweils vierhändig konzertieren. Dazwischen fördert Götz Alsmann im Gespräch mit ihnen Unterhaltsames und Wissenswertes über Musikwettbewerbe im Allgemeinen und den Schubert-Wettbewerb im Besonderen zu Tage.

Um 18.30 Uhr geht es dramatisch zu: In einer Lesung mit Musik wird Schuberts Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" aufgeführt, dazu rezitieren drei Sprecher Auszüge aus Ariel Dorfmans gleichnamigem Theaterstück. Wegen der teils „deftigen“ Texte ist hier ein Mindestalter von 16 Jahren empfohlen.

Am poppigen Samstagabendprogramm hätte Schubert seine Freude gehabt: Ab 19:30 Uhr präsentieren sich auf der Foyerbühne Schlagzeuger mit Jazzstandards sowie Singer/Songwriter mit eigenen Stücken. Ab 21:00 Uhr bis Mitternacht spielen drei Bands des Pop-Bereichs der Musikhochschule im zum Wohnzimmer umgestalteten Konzertsaal. Das Spektrum reicht dabei von Folk- und Akustik-Pop (Joann Mellen & Damian Ketteler) über deutschsprachigen Elektro-Pop (Shari Sophie & Band) bis zu Pop und Soul (Better Call Soul).

Sonntag wird das Programm um 11:00 Uhr mit den virtuosen Cellisten der Musikhochschule fortgesetzt, unterstützt von großen Stimmen. Nach einer vollendeten Darbietung der „Unvollendeten“ in der Fassung für Violine und Klavier wird quer gedacht: „Schubert hat zwar nichts für Bläser geschrieben, aber …“ lassen Sie sich überraschen! Um 15:30 Uhr werden "Der Erlkönig und andere böse Sachen" auf die Bühne gebracht, um 17:00 Uhr treffen Schuberts "Moments Musicaux" auf das Videospiel „Final Fantasy“ und um 18:30 Uhr dann das Finale des Festivals: Das Hochschulorchester in großer Besetzung mit Schuberts Sinfonie h-Moll D 759, die "Unvollendete". Zahlreiche Zwischenkonzerte mit Schubert-Liedern sowie virtuoser Marimba-, Vibraphon- und Gitarrenmusik bereichern das Sonntagsprogramm und sorgen für Abwechslung.

Auch für das Auge wird zwei Tage lang etwas geboten: Studierende der Münster School of Architecture (MSA) präsentieren ihre Entwürfe für den geplanten Musikcampus. Ermöglicht wird die Durchführung des Festivals durch das außerordentliche Engagement aller Beteiligten. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um großzügige Spenden wird jedoch sehr herzlich gebeten.

Verklärte Nacht

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© Joachim Pantel

Am Montag, dem 23. Oktober um 20:00 Uhr, gibt das Streichsextett der Musikhochschule Münster sein Debüt. Das Programm ist außergewöhnlich: Unter der Leitung der Violinistin Chiara Franceschini bringt das Ensemble Arnold Schönbergs spätromantisches Meisterwerk "Verklärte Nacht" (1899) auf die Bühne des Konzertsaals. Die weiteren Mitglieder des Sextetts sind Jee-Hyun Lee (Violine), Yein Cho und Gabriele Piras (Bratschen) sowie Lydia Schlegel und Carlos Ferrer (Violoncelli).

Im zweiten Programmteil verknüpfen die jungen Künstler Musik und Bewegtbild in einer Live-Vertonung von Maya Derens Stummfilm "At Land" (1946). Hier wird das Streichsextett der Musikhochschule mit der Münsteraner Klangkünstlerin Anja Kreysing (Klangregie und Akkordeon) zusammenarbeiten.

Das so ungewöhnliche wie erfrischende Programm wird demnächst auch bei Konzerten in Kopenhagen präsentiert werden. Das Münsteraner Publikum ist herzlich eingeladen, diese einmalige Gelegenheit wahrzunehmen. Der Eintritt ist frei.

Eine kleine Geschichte der Klaviersonate - 1

Am Dienstag, dem 24. Oktober um 19:30 Uhr, laden Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Klavierklassen zur öffentlichen Kurzvorlesung mit Konzertteil in die Musikhochschule ein. Die Veranstaltung ist der Auftakt zur Reihe "Eine kleine Geschichte der Klaviersonate", einem neuen Format an der Musikhochschule. Am Beginn der Veranstaltungen wird immer ein etwa 20-minütiger Überblick über die Stationen der Entwicklung der Klaviersonate stehen. Den thematischen Schwerpunkt der Erläuterungen bilden die Werke, die im anschließenden Konzertteil erklingen. Diesen bestreiten Studierende der Klavierklassen der Musikhochschule.

Den Beginn machen fünf Sonaten aus Vor- und Frühklassik. Neben zwei Sonaten Domenico Scarlattis, dessen Sonatenschaffen zum innovativsten des 18. Jahrhundert gezählt wird, erklingen Carl Philipp Emanuel Bachs Sonate e-Moll aus dem Jahr 1743 sowie Wolfgang Amadeus Mozarts berühmte "leichte" Klaviersonate C-Dur, die es dem Spieler tatsächlich alles andere als leicht macht. Zudem wird es die Sonate fis-Moll von Muzio Clementi zu hören geben.

Zu jeder Veranstaltung wird ein Paper ausgegeben, auf dem die wichtigsten Inhalte samt Literaturangaben festgehalten sind. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, interessiertes Publikum ist herzlich willkommen.

Klavierkonzert

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© Bomi Koo, Kie Wouk Lim

Am Dienstag, 24. Oktober, wird das für 16:00 Uhr angekündigte Konzertexamenskonzert des Pianisten Geunsu Shim entfallen. Stattdessen laden um 17:00 Uhr zwei andere Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum Konzert in die Musikhochschule Münster ein. In Vorbereitung auf internationale Wettbewerbe präsentieren Bomi Koo und Kie Wouk Lim virtuose Programme. Bomi Koo wird Haydns Sonate D-Dur Hob. 51, Chopins Scherzo Nr. 3 cis-Moll op. 39 sowie Prokofjews Sonate Nr. 8 op. 84 aufführen. Kie Wouk Lim bringt Chopins Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35 sowie Skrjabins Sonate Nr. 5 op. 53 zu Gehör. Der Eintritt ist frei.

2 - 4 - 6 - 8

Am Sonntag, den 22. Oktober um 17:00 Uhr, laden Studierende der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen dabei zwei- bis mehrhändige Stücke. Neben Werken von Brahms, Scarlatti, Chopin, C. Ph. E. Bach und anderen sind zwei besondere Höhepunkte zu erwarten: Carl Tausigs Bearbeitung von Johann Strauss' II Walzer "Man lebt nur einmal!" op. 167 sowie der erste Satz aus Beethovens Sinfonie Nr. 6, letzterer in einer einzigartigen Bearbeitung zu acht (!) Händen. "Das Programm hat in seiner Vielfalt kaleidoskopischen Charakter", so Prof. Clemens Rave - das Publikum darf sich also auf einen spannungsreichen Konzertabend freuen. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit „and friends“

Am Freitag, den 20. Oktober um 16:00 Uhr, laden Studierende des Pop-Bereichs des zweiten und dritten Studienjahrs zum After Work Concert in die Musikhochschule ein. Die Klasse Composing/Arranging von Krystoffer Dreps präsentiert ihre Abschlussarbeiten. Die Stücke – sowohl Stilkopien als auch eigene Ideen - wurden in der vorlesungsfreien Zeit in Teamarbeit komponiert und werden jetzt erstmals zu hören sein. Arrangiert wurden die Stücke für das Jahrgangsensemble "and friends" - auch Studierende der klassischen Fachbereiche sind involviert. Gemeinsam bringt „and friends“ ein ebenso anspruchsvolles wie unterhaltsames Programm auf die Foyerbühne der Musikhochschule. Das Publikum ist herzlich eingeladen, im ersten After Work Concert des Wintersemesters in lockerer Atmosphäre die Woche ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

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© Henrique Resende

Am Mittwochmittag, dem 18. Oktober um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto zum ersten Lunchkonzert des Semesters in die Musikhochschule ein. Die beliebte Konzertreihe wartet alle 14 Tage mit Klassikern der Celloliteratur auf. Der Eintritt ist frei.

SPLASH Perkussion NRW

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© Landesmusikrat NRW

Am Donnerstag, dem 12. Oktober um 19:30, findet in der Musikhochschule ein außergewöhnliches Konzert mit internationalen Gästen statt: Das 15-köpfige Schlagzeug-Ensemble SPLASH gastiert im Rahmen des Projekts "UnSCHLAGbar" in Münster. SPLASH sind 3 x 5 junge Schlagzeuger*innen aus Brasilien, Südkorea und Deutschland. Im Rahmen eines interkulturellen Austauschs des Goethe-Instituts spielten die jungen Schlagzeugtalente bereits in São Paulo/Brasilien und Seoul/Südkorea. In diesem Jahr folgt die Gegeneinladung nach Deutschland. Verbunden damit ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Konzertprojektes mit Kompositionsaufträgen und dessen (Ur-)Aufführung.
Von der jungen Koreanerin Hannah Hanbiel Choi haben sich die Schlagzeugstudierenden selbst ein neues Werk gewünscht. Paulo Costa Lima ist bekannt für seine Recherchen auf dem Gebiet der Musikkultur Brasiliens. Beide sind lebendige Beispiele dafür, wie man Avantgarde mit der Musikkultur seines Herkunftslandes verbindet: Mit ihren Werken mixen sie in den klassischen Konzertcocktail die Energie asiatischer Ruhe und die Virtuosität südamerikanischer Hochgeschwindigkeit aus Neuer Musik und Weltmusik. Das Gastgeber-Werk komponiert Stephan Froleyks. Es wird „wider Erwarten extrem tonal und mit in sich kreisenden Gesten extrem präzise“ sein, so der Ensemble-Leiter. - Das gesamte Projekt: Einfach UnSCHLAGbar! Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Stipendium des Richard Wagner Verbands Münster für Valentina Rieks

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© Carlos Ferrer

Die Sopranistin Valentina Rieks wurde vom Richard-Wagner-Verband Münster e.V. für das Stipendium 2017 ausgewählt. Im Mai haben Prof. Dr. Nike Wagner, die Urenkelin von Richard Wagner, und die Verbandsvorsitzende Christa Waschkowitz-Biggeleben im Rathausfestsaal zu Münster die Urkunde überreicht.
Gemeinsam mit 250 anderen Nachwuchskünstler*innen aus der ganzen Welt erhielt die junge Sängerin dadurch im August die Möglichkeit, die Bayreuther Festspiele zu besuchen. Neben​ der Besichtigung des Festspielhauses, dem Begrüßungsempfang der Stadt Bayreuth und dem Stipendiatenkonzert, standen vor allem drei Opern Wagners auf dem Programm, so auch „Die Meistersinger von Nürnberg“ in der Neuinszenierung von Barrie Kosky.
Valentina Rieks studiert aktuell im Zertifikatsstudienjahr an der Musikhochschule Münster. – Herzliche Gratulation zum Erhalt des Stipendiums!

3. Münsterländer Herbstkurse | Eröffnungskonzert mit consord

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© Consord

Am Sonntag, dem 8. Oktober um 17:00 Uhr, findet in der Musikhochschule der Auftakt zu den 3. Münsterländer Herbstkursen statt. Im Eröffnungskonzert spielt consord, das Münsteraner Ensemble für Neue Musik, unter der Leitung von Gordon Kampe Werke von Roman Pfeifer, Peter Gahn und Gordon Kampe. Roman Pfeifer nutzt in „Klicksonar“ aus dem Jahr 2013 musikalisches Material in Analogie zu einer Technik, mit deren Hilfe sich Blinde akustisch orientieren können. Peter Gahns „Diagonalen in kubischen Räumen I-III“ ist inspiriert durch die Skulpturen Felix Schramms. Gordon Kampe zieht es mit „Q [kju:] I-V Informationen aus dem Gamma-Quadranten“ in die Weiten des Weltalls. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

Die Münsterländer Herbstkurse nehmen in diesem Jahr das Thema Raum als Anregung. Erstmals werden Interpret*innen und Komponisten zusammen arbeiten, um neue Werke, Performances und Improvisationen zu erarbeiten.

Die vier Pfeifer

Am Feiertagsdienstag, dem 3. Oktober, laden vier Studierende aus der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar vormittags um 11:30 Uhr zum Quartettkonzert in die Musikhochschule ein. Jungyoon Choi, Asami Tsuzuki-Eining, Yeeun Kim und Bok Hyun Jee haben unter dem Titel "Die vier Pfeifer" ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt, mit dem sie sich 14 Tage später auch der Jury des 17. Internationalen Flötenwettbewerbs Friedrich Kuhlau stellen werden. Es wird ein Bogen von Werken Friedrich Kuhlaus über Florent Schmitt und Eugène Bozza bis zum zeitgenössischen Komponisten Mike Mower gespannt. Hier kann die klangliche Bandbreite der Querflöte voll zur Geltung kommen - Unterhaltung und künstlerischer Anspruch garantiert! Der Eintritt ist frei.

WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster | Gala-Konzert

Am Sonntag, dem 01. Oktober um 11 Uhr, ist die Stadt Münster in der Musikhochschule zu Gast mit dem Gala-Konzert der Preisträger des WDR 3 Klassikpreises der Stadt Münster. Dieser Sonderpreis wird für die beste Interpretation eines Meisterwerkes der erweiterten deutsch-österreichischen klassischen Tradition verliehen. Das Repertoire umfasst ganze, mehrsätzige Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms. Die besondere Herausforderung besteht hier in der künstlerischen Durchdringung, der interpretatorischen Leistung und im Durchhalten des Spannungsbogens über die Gesamtdauer des Vortrags. Die Anforderungen an die stilistische Vielfalt eines normalen "Jugend musiziert"-Programms lassen dafür keinen Raum. Der „Klassikpreis“ will dazu anregen, sich in einer Sonderwertung in Münster einige Wochen nach dem Bundeswettbewerb diesem hohen Anspruch zu stellen. Das Konzert wird von WDR 3 aufgezeichnet. Eintrittskarten sind über die Westfälische Schule für Musik und an der Tageskasse erhältlich.

Großartiger Erfolg für Jeung Beum Sohn beim 66. ARD Wettbewerb

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© Jeung Beum Sohn

Beim 66. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München hat der Pianist Jeung-Beum Sohn am 10. September als erster Südkoreaner den ersten Preis für Klavier gewonnen.
Überdies war es der einzige 1. Preis, der im diesjährigen ARD Wettbewerb überhaupt vergeben wurde. In allen anderen Kategorien (Violine, Oboe und Gitarre) wurden nur 2. Preise vergeben.
Der 26-jährige Jeung-Beum Sohn hat zunächst an der Korea Universität der Künste studiert, danach an der Hochschule für Musik und Theater München den Master-Abschluss erworben. Zurzeit studiert er an der Musikhochschule Münster in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim mit dem Ziel Konzertexamen. Bisher gewann Sohn den dritten Preis beim internationalen Yun Isang-Musikwettbewerb 2014 und den Sonderpreis beim Internationalen Musikwettbewerb Genf 2012.
Die Klasse von Arnim in Münster zählt mit Ho Yel Lee, Junhee Kim, Geunsu Shim und jetzt Jeung Beum Sohn – der letzte sicherlich der bedeutendste – bereits vier Preisträger renommierter Wettbewerbe. Auch den ARD-Wettbewerb 2016 gewann übrigens ein ehemaliger Schüler von Arnims, Chi Ho Han, mit dem 2. Preis. Ein 1. Preis wurde damals nicht vergeben.
Nach Junhee Kim, der im Mai den 1. Preis im 11. Internationalen Horowitz-Klavier-Wettbewerb in Kiew gewann, spielt sich mit Jeung Beum Sohn nun gleich ein zweiter Student direkt aus dem Hochschulstudium heraus an die Weltspitze und erzielt den womöglich entscheidenden Durchbruch für seine Pianistenkarriere.
Dank dieser und vieler weiterer Talente genießt die Musikhochschule Münster einen ausgezeichneten Ruf in der deutschen Hochschullandschaft –und gratuliert Jeung Beum Sohn sehr herzlich zu diesem außerordentlichen Erfolg!

Ein Wochenende mit Gitarre | Abschlusskonzert

Am Dienstag, dem 3. Oktober, findet in der Musikhochschule um 17:00 Uhr das große Abschlusskonzert zum langen "Wochenende mit Gitarre" statt. Dieses wird von den jungen Talenten bestritten, es spielen Ensembles aus Teilnehmer*innen der Masterclasses und als Gäste das Jugendgitarrenensemble Rheine "Guitarrissimo". Der Eintritt ist frei.

Wochenende mit Gitarre | 2 Konzerte

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© Li, Omelchak

Am Sonntag, dem 1. Oktober, wird das "Wochenende mit Gitarre" mit zwei Konzerten in der Musikhochschule fortgesetzt. Um 16:00 Uhr laden die Studierenden der Gitarrenklassen von Prof. Reinbert Evers und Prof. Marcin Dylla zum zweiten Konzert mit Neuer Musik für Gitarre aus Osteuropa ein. Zur Aufführung kommen diesmal Werke von Denissow, Kasparov, Yusupov, Kucera, Dinescu, Marbe, Senderovas und anderen. Der Eintritt beträgt 10 €, ermäßigt 5 €.

Das Abendkonzert folgt unmittelbar im Anschluss, um 18:00 Uhr: Die aufstrebenden Stars der Gitarrenszene und GWK-Preisträger Dmytro Omelchak und Xingye Li laden zu ihren Solo-Konzertprogrammen ein. Sie spielen Werke von Sor, Zuraj, Turina, Dun, Britten und Castelnuevo-Tedesco. Der Eintritt beträgt hier 12 €, ermäßigt 8 €.

Wochenende mit Gitarre | 2 Konzerte

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© Soare, Colucci

Am Samstag, dem 30. September, geht das "Wochenende mit Gitarre" mit gleich zwei Konzerten in der Black Box des cuba in die nächste Runde. Um 17:00 Uhr führen Studierende der Gitarrenklassen von Prof. Reinbert Evers und Prof. Marcin Dylla Werke von Dimov, Martin, Dzenitis, Paidere, Vasks und anderen auf - das Motto: "Neue Musik für Gitarre aus Osteuropa " Der Eintritt beträgt 10 €, ermäßigt 5 €.

Am Abend dann ein weiteres Highlight in der Black Box des cuba: Um 19:30 Uhr spielen Costin Soare (mit Soloprogramm Gitarre) sowie Esteban Coluzzi (Gitarre) und Ilona Klusaite (Violine). Soare wurde von der Zeitschrift Guitare Classique „the most beautiful sound, full and expressive at the same time” attestiert. Das Konzertprogramm umfasst Werke von Bakfark, Dediu, Stefanescu-Patrascu, Malancioiu und Almasi. Der Eintritt beträgt hier 12 €, ermäßigt 8 €.

Wochenende mit Gitarre | Rovshan Mamedkuliev und Marcin Dylla

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© Dario Griffin, Juan Bastos

Am Freitag, dem 29. September, startet das diesjährige "Wochenende mit Gitarre" furios: Rovshan Mamedkuliev, mehr als 25-facher Wettbewerbspreisträger, und Marcin Dylla, Professor für Gitarre an der Musikhochschule Münster und laut Washington Post "one of the most gifted guitarists on the Planet", laden um 19:30 Uhr zum Eröffnungskonzert. Auf dem Programm stehen Werke von Llobet, Walton, Amirov, Tarrega, Ponce und Britten.

Bereits zum dritten Mal veranstalten die Musikhochschule Münster und der Verein proGitarre „Ein Wochenende mit Gitarre“. Das Eröffnungskonzert ist nur der Auftakt für eine ganze Reihe weiterer Veranstaltungen. Neben Konzerten finden auch Workshops, Meisterkurse und Vorträge statt. Der Eintritt zu Vorträgen und Workshop sowie zum Abschlusskonzert am 03. Oktober ist frei.

Der Eintritt für das Eröffnungskonzert beträgt 12 €, ermäßigt 8 €. Das Konzert wird von WDR 3 aufgezeichnet.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXXVIII

Am Donnerstag, dem 28. September um 19:30 Uhr, laden vier Studierende der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson zum Konzert in die Musikhochschule ein. Mariana Hernandez Gonzales (Violine), Iberé Carvalho (Viola), Dimitris Karagiannakitis (Violoncello), Ignacio Gonzales (Klavier) werden die Konzertreihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" in der 38. Ausgabe fortsetzen. Das Besondere: Konzertiert wird auf historischen Hammerflügeln. In diesem Fall kommen ein Flügel von Julius Blüthner und ein Bechstein-Flügel zum Einsatz, beide aus den späten 1860er Jahren. Das Konzertprogramm ist ebenso bunt wie ambitioniert: Der Abend beginnt mit Eugène Ysaÿes Violinsonate Nr. 2 op. 27 in a-Moll. Anschließend erklingen zwei Trios von Ludwig van Beethoven: Das "Geistertrio" D-Dur op. 70,1 und das Streichtrio op. 9 Nr. 3. Das Konzert endet mit Johannes Brahms' Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Chopin-Klavierabend

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© Yurim Lee

Am Mittwoch, dem 27. September um 19:30 Uhr, lädt die Pianistin Yurim Lee zum Konzertabend in die Musikhochschule. Die Studentin von Prof. Arnulf von Arnim hat in Vorbereitung auf einen Wettbewerb ein virtuoses Solo-Programm mit Werken von Frédéric Chopin zusammengestellt. Zunächst erklingen die 3 Mazurkas Op. 59, die 3 Etüden Op. 10 Nr. 8, 9 und 10, die Nocturne in F-Dur, Op. 15 Nr. 1 und die Polonaise in As-Dur, Op. 53 mit dem Beinamen “Heroique”. Nach der Pause wird Yurim Lee das Konzert mit weiteren ambitionierten Stücken Chopins fortsetzen: Es wird das "Andante spianato et grande polonaise" Op. 22, die Barcarolle op. 60 in Fis-Dur sowie zum Abschluss die berühmte Klaviersonate Nr. 3 in h-Moll Op. 58 zu hören geben. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Münster Vocal Festival 2017

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© Andreas Krause

Am Freitag, 22. September um 20:00 Uhr, startet das Münster Vocal-Festival 2017 mit einem musikalischen Auftakt erster Güte: Das preisgekrönte A-Capella-Pop-Ensemble ONAIR aus Berlin tritt in der Aula am Aasee auf. ONAIR zählt zu den ganz Großen der Vocal-Pop-Szene und begeistert im In- und Ausland mit faszinierenden Shows.

Am Samstagabend um 20:00 Uhr folgt – ebenfalls in der Aula am Aasee – das nächste Highlight mit dem Gala-Konzert der Teilnehmerchöre. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, Spenden sind sehr erwünscht. Eine Kartenreservierung unter anmeldung@muenster-vocal.de wird empfohlen.

Das Münster Vocal Festival bietet noch viel mehr als Konzerte: Am Samstag und Sonntag, 23./24. September, werden den ganzen Tag über Workshops und Intensiv-Praxisseminare in der Musikhochschule stattfinden. Sowohl die Mitglieder von ONAIR als auch Jens Johansen, Chorleiter von Vocal Line, werden Vokaltechniken im Chor vermitteln. Mit Simon Dye, Tilo Beckmann, Indra Tedjasukmana und Wolfgang Saus wird vom Obertongesang über Ausdruck und Emotionalität im Gesang, Beatbox und Groove bis zur Song-Interpretation und Pop-Stilistiken zu vielen weiteren unterschiedlichen Aspekten des Gesangs gearbeitet. Die Teilnahme an allen Seminaren ist begrenzt und kostenpflichtig. Info und Last-Minute-Anmeldung unter: anmeldung@muenster-vocal.de

Liederabend

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© Hanna Neander

Am Freitag, den 15. September um 19:30 Uhr, laden Enno Kinast (Bariton) und Eunae Yun (Klavier) zum Liederabend in die Musikhochschule ein. Das Programm umfasst ganz unterschiedliche Werke, die die Vielseitigkeit der "kleinen" Gattung Lied veranschaulichen: Beethovens berühmter Liederzyklus "An die ferne Geliebte" op. 98, die "Quatre mélodies" von Henri Dutilleux sowie Ralph Vaughan Williams "Songs of Travel". Der Eintritt ist frei.

Brasilianische Tanztheater-Performance

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© Companhia de Dança Nativos

Am Samstag, 9. September um 19:00 Uhr, ist die Companhia de Dança Nativos mit ihrem Programm "Tote Flüsse, Mangroven ohne Leben, ein Hungerndes Volk" zu Gast im Konzertsaal der Musikhochschule. Die 'Companhia de Dança Nativos' besteht aus einer Auswahl herausragender jugendlicher Teilnehmer*innen der Abschlussklassen der Tanzschule 'Saber Viver' von der Ilha de Deus (Stadtteil von Recife, Brasilien) dar. Das Stück "RIOS MORTOS, MANGUEM SEM VIDA, POVO COM FOME" erzählt die Geschichte der Ilha de Deus und ihrer Bewohner. Hauptfigur des Umweltdramas ist die Gemeinde der Ilha de Deus selbst.
Die im Tanztheaterstück agierenden Jugendlichen stehen stellvertretend für die Fischer der Gottesinsel, aber eben auch für die Situation in ganz Brasilien. Durch die zunehmende Verschmutzung der Flüsse und Mangroven durch Industrie- und Haushaltsabwässer, die direkt in die Flüsse eingeleitet werden, ist auch der Beruf des Küstenfischers in seiner Existenz bedroht. Die Fischer, die Bewohner und die Umwelt auf der Gottesinsel sehen einer finsteren Zukunft entgegen, wenn sich nichts ändern sollte.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "II. Brasilianischen Woche gegen Rassismus" des Vereins Interesse Brasil Alemanha e.V. (IBA) in Münster statt. . –Der Eintritt kostet 6 Euro (nur Abendkasse).

Musik verbindet Menschen

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© IBA e.V.

Am Dienstag, 05. September um 19:30 Uhr, werden brasilianische Studierende der Musikhochschule Münster Werke der brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos, Camargo Guanieri, Nelson Freire und Antonio Menezes aufführen. Sie beweisen damit eindrücklich, dass „brasilianische Musik“ viel mehr ist als Samba, Axé, Forró, Funk oder die Populärmusik 'Música Popular Brasileira' (MPB). Es wurde und wird in Brasilien auch klassische Musik komponiert und gespielt!
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "II. Brasilianischen Woche gegen Rassismus" des Vereins Interesse Brasil Alemanha e.V. (IBA) in Münster statt. –Der Eintritt kostet 5 Euro (nur Abendkasse).

Ho Yel Lee gewinnt Brescia Classica International Piano Competition

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© Ho Yel Lee

Vom 1. bis 6. August 2017 fand im italienischen Brescia zum ersten Mal die Brescia Classica International Piano Competition statt. Bei einer starken Beteiligung von 100 Pianist*innen, darunter auch erfolgreiche Absolventen großer internationaler Wettbewerbe, gewann Ho Yel Lee aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim den mit 6.000 Euro dotierten 1. Preis.
Zuletzt hatte Ho Yel Lee eine erste Platzierung beim diesjährigen Internationalen Klavierwettbewerb in Massarosa erlangt. Mit dem Sieg in Brescia beweist er, dass er auch in größeren Wettbewerben bestehen kann. Nach Junhee Kim, erster Preisträger des diesjährigen Internationalen Horowitz-Klavier-Wettbewerbs, gelingt es damit einem weiteren Klavierstudenten der Musikhochschule Münster, sich in die internationale Spitzenklasse zu spielen. - Herzlichen Glückwunsch!

Sonja Kowollik erfolgreich bei Schleswig-Holstein Musikfestival 2017

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© -

Sonja Kowollik hat beim Schleswig-Holstein Musik Festival den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis der Sparkassen-Finanzgruppe erhalten. Ausgetragen wurde der Wettbewerb dreier Pianisten am 12. August beim »Musikfest auf dem Lande« in Pronstorf.
Drei Erste Bundespreisträger von Jugend Musiziert 2017 spielten um die Gunst der Jury und des Publikums. Sie waren Mitte Mai ausgewählt und zum Musikfest eingeladen worden – bereits das ein große Auszeichnung! Die Jugendakademistin Sonja Kowollik überzeugte die Jury mit ihrer "ausbalancierten Anschlagskultur, feinstem Gespür für musikalische Liniengestaltung und sympathischer Souveränität". Das galt insbesondere für die Préludes 20 bis 24 op. 28 von Frédéric Chopin.
Sonja Kowollik wurde 2001 geboren und wird seit 2015 an der Jugendakademie Münster von Prof. Michael Keller im Fach Klavier und seit 2016 von Konzertmeisterin Midori Goto im Fach Violine unterrichtet. Sie erhielt die Einladung als jüngste der drei Ausgewählten und spielte in ihrem Wettbewerbsprogramm Werke von Beethoven, Chopin und Strawinsky. – Herzlichen Glückwunsch!

Klavier Meisterkurs mit zwei Konzerten

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In der Woche vom 14. bis 19. August ist der 25. Meisterkurs des „Akademischen koreanischen Zentrums der Musik“, Essen, zu Gast in der Musikhochschule Münster. Im Abschlusskonzert des Klavier-Meisterkurses am Samstag, dem 19. August um 19:30 Uhr, werden neben Solokompositionen von Chopin, Bach, Beethoven und Liszt, die „deutschen“ Klavierkonzerte von Schumann, Beethoven und Mozart zu hören sein. Der Orchesterpart dieser Werke wird jeweils von Prof. Peter von Wienhardt am zweiten Klavier übernommen. Der Eintritt ist frei.

Bereits am Donnerstag, dem 17. August. um 19:30 Uhr, geben die mit angereisten koreanischen Professorinnen ein kurzes (ohne Pause), aber höchst interessantes und amüsantes Konzert. Auf dem Programm stehen dabei Werke für zwei Klaviere oder vier Hände von Nazareth (Rumbas), eine ungarische Rhapsodie von Franz Liszt, Carl Czernys groß Sonate f-Moll und als „Rausschmeißer“ ein kurioser Galoppmarsch für ein Klavier zu 8 Händen. Auch hier ist der Eintritt frei.

Unter der Kursleitung von Prof.‘in Rang Lee, Südkorea, nehmen Studierende aus Südkorea mit ihrem Aufenthalt in Deutschland und mit dem Meisterkurs bei Prof. Peter von Wienhardt, die Möglichkeit wahr, sich mit der abendländischen Musik direkt vor Ort in dem wunderschönen Ambiente der Kulturstadt Münster auseinanderzusetzen. Vielfältige neue Erfahrungen sowie Eindrücke der deutschen Musik und ihrer Kultur werden sie daraus in ihr Heimatland Korea mitnehmen.

VI. Troisdorf International Piano Competition 2017

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© Furukawa

Am 6. August 2017 wurden in Troisdorf die Gewinner*innen des 6 Internationalen Klavierwettbewerbs ausgezeichnet. In der Kategorie C „Junge Meister“ sprach die Jury den 1. Platz Yoshiko Furukawa (Foto) zu, die in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller studiert. Den 4. Platz belegte Yurim Lee aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. - Herzlichen Glückwunsch!

Indra Tedjasukmana erfolgreich beim Internationalen A-Cappella-Wettbewerb Graz 2017

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© Jörg Singer

Vom 17. - 21. Juli fand in Graz der Internationale A-Cappella-Wettbewerb 2017 statt, der als einer der weltweit renommiertesten im Bereich der A-Cappella-Musik gilt. Dort belegte der Beatboxer und Tenor Indra Tedjasukmana mit seiner A-Cappella-Gruppe „Blended“ einen hervorragenden zweiten Platz in der Kategorie „Pop“ und erhielt eine Sonderauszeichnung, die „Magenta Talent Trophy 2017“. - Herzlichen Glückwunsch!
Indra Tedjasukmana unterrichtet an der Musikhochschule Münster das Fach „Popchor“ sowie am Fachbereich 8 in der Schulmusik das Hauptfach „Pop/Rock/Jazz-Gesang“. Außerhalb der Hochschule ist er als Chorleiter, Vokalist und Beatboxer künstlerisch aktiv und leitet und coacht bundesweit Vokalensembles, Chöre und A-Cappella-Gruppen. „Blended“ ist seine neue fünfköpfige A-Cappella-Band, deren Mitglieder allesamt Absolvent*innen oder Studierende des Studiengangs „Jazzgesang“ verschiedener deutscher Musikhochschulen sind.

Saxunique

2017-08-03 Foto Veronica Fraidling Und Riccardo Bozolo By Katharina Lennartz2017-08-03 Foto Veronica Fraidling Und Riccardo Bozolo By Katharina Lennartz
© Katharina Lennartz

Am Mittwoch, dem 16. August um 19:30 Uhr, laden Veronika Fraidling (Saxophon) und Riccardo Bozolo (Klavier) zum Duo-Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Saxunique" bringen sie zum Teil selten aufgeführte, äußerst spannende Werke aus dem späten 19. Jahrhundert, der Moderne und der Gegenwart auf die Bühne. Eröffnet wird der Konzertabend mit Charles Koechlins "15 Etudes op. 188 pour saxophone et piano". Es folgen die "Aria pour saxophone alto et piano" von Eugene Bozza und die "Sonate en ut dies" von Fernande Decruck. Nach der Pause geht es weiter mit einer Komposition von Claude Delvincourt, "Croquembouche: Six pièces pour saxophone alto et piano“ und einer Uraufführung: "L'al di L'a" des zeitgenössischen Komponisten Jonathan Östlund ist zum ersten Mal überhaupt zu hören. Mit einem Arrangement der berühmten "Scaramouche" op. 165b von Darius Milhaud klingt der Konzertabend aus. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Bachelor of Music | Jörg Christian Freese

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© Alexander Linder

Am Samstag, dem 5. August um 19:30 Uhr, lädt der Organist Jörg Christian Freese zum Abschlusskonzert seines Bachelor-Studiums in den St. Paulus-Dom zu Münster ein. Auf dem Konzertprogramm stehen neben barocken Klassikern der Orgelmusik auch moderne Werke. Freese wird zunächst J. S. Bachs Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552, César Francks Pastorale Es-Dur op. 19 und Vincent Lübecks Praeludium C-Dur aufführen. Anschließend spielt er die Komposition "Spectrum II " von Erkki-Sven Tüür gemeinsam mit dem Trompeter Thomas Stählker. Das Konzert endet mit Maurice Duruflés Toccata aus der Suite op. No. 5. Der Eintritt ist frei.

Ein Hauch von Gegenwart

Am Freitag, dem 28. Juli um 19:30 Uhr, laden die Masterstudierenden der Klasse Neue Musik von Bijan Tavili zum Konzert in die Musikhochschule ein. In der Reihe "Ein Hauch von Gegenwart" interpretieren sie Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts. So erklingen auch am 28. Juli Werke mit kleiner Besetzung und großer Wirkung. Dazu gehören unter vielen anderen Stücken "The Garden" von Matthias Pinscher, geschrieben für Countertenor, Percussion und Piano, "Garak" von Isang Yun für Flöte und Klavier oder auch das 2003 komponierte Streichtrio von Martin von Frantzius. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Master of Music | Juhee Lee

Am Freitag, dem 28. Juli um 14:00 Uhr, lädt Juhee Lee, Studentin in der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave, zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Sie wird Johannes Brahms‘ Klaviersonate Nr. 3 f-Moll, op. 5 vortragen. Der Eintritt ist frei, interessiertes Publikum ist herzlich willkommen.

Crossover

Am Mittwoch, dem 26. Juli um 19:30 Uhr, laden die Masterstudierenden der Klasse Crossover von Prof. Peter von Wienhardt zu ihrem spannenden Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Im Bereich Crossover wird gern und viel experimentiert, kühne musikalische Fantasien werden Wirklichkeit: Wie würde Schuberts Forellenquintett sich unter der Ägide von Claude Débussy oder gar Dave Brubeck anhören? Ist traditionelle chinesischer Musik mit der von Bach oder Mozart gut vereinbar? Wie hätte Henry Purcells "Music for a While" bei Mozart oder Erroll Garner geklungen? Und wie tanzbar wird Edvard Griegs "Erlkönig", wenn er mit zwei Celli lässig durch die Swingmusik geschickt wird? Antworten auf all diese Fragen gibt das Konzert am Mittwoch - ein Highlight zum Semesterende in der Musikhochschule! Der Eintritt ist frei.

Stellenausschreibung Studentische Hilfskräfte (SHK) für zentrale Informationsstelle/Pforte

Die Musikhochschule, Fachbereich 15 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, sucht ab dem 1. Oktober 2017 - zunächst befristet bis zum 31.03.2018 - zwei studentische Hilfskräfte (SHK) mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von je 10 Stunden. Eine längerfristige Beschäftigung ist erwünscht, wir freuen uns auf Bewerber*innen aller Studiengänge! Mehr

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXXI

Am Montag, dem 24. Juli, laden die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson zum Konzertabend ein. Die Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" wartet in ihrer 31. Ausgabe mit einigen besonders spannenden Stücken auf. Es werden unter anderem Ludwig van Beethovens "Geistertrio" op. 70,1 in D-Dur, Johannes Brahms' Cellosonate in e-Moll sowie das von ihm komponierte Scherzo aus der sogenannten F.A.E.-Sonate aufgeführt, außerdem Werke von Nikolai Kapustin. Die Klavierpassagen erklingen auf einem historischen Hammerflügel von Julius Blüthner, der um 1860 gebaut wurde und heute im Besitz der Sammlung Beetz ist. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Bachelor of Music | Orest Kudlovskyi

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© Vladislava Gromenko

Am Sonntag, dem 23. Juli um 17:00 Uhr, lädt der Violinist Orest Kudlovskyi zum Abschlusskonzert seines Bachelorstudiums in die Musikhochschule ein. Er wird unter anderem zwei berühmte, repräsentative Werke der Violinliteratur aufführen: Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur, das sowohl zu den am häufigsten aufgeführten als auch den anspruchsvollsten Violinkonzerten zählen dürfte, und J. S. Bachs Chaconne d-Moll für Solo-Violine. Risa Adachi wird Orest Kudlovskyi am Klavier begleiten. Der Eintritt ist frei, interessierte sind herzlich zum Konzert eingeladen.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, dem 23. Juli um 11:15 Uhr, lädt Prof. Ulrich Beetz zum letzten Mal in diesem Semester zur öffentlichen Führung durch seine Sammlung historischer Tasteninstrumente in den Kammermusiksaal der Musikhochschule ein. Er selbst erläutert die Besonderheiten der Instrumente, Saki Ochiai wird ihren Klang vorführen. Interessierten bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, die Vielfalt historischer Tasteninstrumente im Rahmen einer einzigartigen Sammlung zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Seit dem Wintersemester 2014/15 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Klassenabend mit Flöte

Am Samstag, dem 22. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Prof. Eyal Ein-Habar zum „Klassenabend mit Flöte“ in die Musikhochschule. Auf dem Programm steht eine abwechslungsreiche Mischung von unterschiedlichsten Werken der Flötenliteratur. Der Bogen wird aus dem Barock bis in die Moderne gespannt: Von den Bach-Sonaten h-Moll BWV 1030 und e-Moll BWV 103 über die "Sinfonica für 4 Flöten" von Anton Reicha bis zu Stücken von Paul Hindemith und Carl Reinecke. Es spielen Haejin Lee, Sophie Haun, Zixuan Wu, Bok Hyun Jee, Olga Kachan, Svea Albrecht, Yeeun Kim, Jungyoon Choi, Asami Tsuzuki-Eining. Am Klavier begleitet werden sie von Risa Kobayashi. Der Eintritt ist frei.

Pianoforte XXXII

Am Freitag, dem 21. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Konzert in die Musikhochschule ein. Bereits in der 32. Ausgabe der Reihe "Pianoforte" bringen sie repräsentative Werke der Klaviermusik auf die Bühne des Konzertsaals. Auf dem opulenten, beinahe dreistündigen Konzertprogramm stehen die „Ouverture nach französischer Art“ Partita h-Moll BWV 831 von J. S. Bach, Mozarts Sonate Es-Dur KV 282, Beethovens Sonate E-Dur op. 14 Nr. 1, Chopins Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52, die Klaviersonate h-Moll von Liszt, Ravels „La Valse“ sowie weitere Werke von Liszt, Szymanowski, Schumann und Medtner. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert entfällt

Das für Freitag, den 21. Juli, angekündigte After Work Concert muss leider krankheitsbedingt entfallen. Im nächsten Semester geht es ab dem 20. Oktober weiter mit den Pop-Konzerten zum Start ins Wochenende.

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 20. Juli um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome, Birgit Breidenbach und Thomas Mayr wieder zu „Mozart statt Mokkatorte“ in das Foyer der Musikhochschule ein. Mit dieser „musikalischen Kaffeepause“ nutzen die Gesangstudierenden der Musikhochschule die Gelegenheit des öffentlichen Auftritts und stellen in einer halben bis dreiviertel Stunde ihr aktuelles Repertoire vor – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Von der Barockarie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied wird die Spannbreite des Programms umfassend sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude an den musikalischen Leckerbissen, die unsere talentierten Sängerinnen und Sänger in zwangloser Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule servieren werden. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend entfällt

Der für Donnerstag, den 20. Juli, in der Musikhochschule geplante Klavierabend der Klasse von Heribert Koch muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Abschlusskonzert Zertifikatstudium | Noriko Ohata

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© Noriko Ohata

Am Donnerstag, dem 20. Juli, lädt die Sopranistin Noriko Ohata nachmittags um 15:00 Uhr zum Abschlusskonzert ihres Zertifikatstudienjahres in den Gemeindesaal der St. Joseph Kirche ein. Auf dem Programm stehen unter anderem Opernarien aus „Le nozze di Figaro", „Die Zauberflöte", „Don Giovanni", „Carmen" und „Die lustigen Weiber von Windsor". Am Klavier begleitet sie Nicolai Krügel. Der Eintritt ist frei.

Erst im Mai hatte Noriko Ohata ihren Master of Music mit einem Konzertprogramm mit Liedern abgeschlossen. Sie studiert in der Klasse von Ines Krome.

TROMBONANZA

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© Jochen Schüle

Am Mittwoch, dem 19. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle zum Konzert in die Musikhochschule ein. Mit "TROMBONANZA" bringen sie ein Programm auf die Bühne, in dem verschiedenste Musikformen ganz selbstverständlich aufeinander treffen: Von der "Fantasia für 6 Posaunen" des Renaissance-Komponisten Thomas Stoltzer über Werke von Franz Strauss und Paul Hindemith bis zu einem Posaunen-Arrangement von Stevie Wonders "Sir Duke" wird es sich erstrecken. Es spielen die Posaunist*innen Judith Drees, Fabian Faupel, Christoph Jansen, Ting-Yu Liu, Philipp Müller sowie Dozent Jochen Schüle gemeinsam mit ihren Partner*innen an Klavier und Horn. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 19. Juli um 12:00 Uhr, wird die beliebte Reihe der Lunchkonzerte in der Musikhochschule fortgesetzt. Studierende der Violoncelloklassen spielen ihr aktuelles Repertoire aus dem weiten Feld der Celloliteratur. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

GROSSRAUM POP

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© Musikhochschule Münster

Am Dienstag und Mittwoch, dem 18. und 19. Juli heißt es wieder „GROSSRAUM POP“ im Cafe Sputnik. Jeweils ab 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) präsentieren die Combos der Musikhochschule Münster ihre Abschlusskonzerte zum Ende des Studienjahrs. An jedem Abend spielen drei Bands selbst ausgewählte, arrangierte bzw. komponierte Songs aus dem Großraum der populären Musik. Am Dienstagabend, 18. Juli, treten Better Call Soul, Klang Stil und Die 33 auf. Am Mittwochabend, 19. Juli, sind dann Meyer Gutenberg, Halo Alaska und Deine Lieblingscombo zu hören. Zwei abwechslungsreiche Abende mit einer launigen Mischung aus Funk, Soul und Pop, von der man nicht genug bekommen kann. Deshalb: Beide Konzerte besuchen! Eintritt jeweils 3 Euro.

Duo-Abend Helge Slaatto und Clemens Rave | Meisterwerke von Béla Bartók und Wolfgang von Schweinitz

Clemens Rave Und Helge SlaattoClemens Rave Und Helge Slaatto
© Hanna Neander, Dayoung Lee

Am Dienstag, dem 18. Juli um 19:30 Uhr, laden zwei Professoren der Musikhochschule zum Duo-Konzert ein. Prof. Helge Slaatto (Violine) und Prof. Clemens Rave (Klavier) werden Meisterwerke von Béla Bartók und Wolfgang von Schweinitz aufführen. Zunächst stehen Bartóks Rumänischen Volkstänze, die Sonate für Violine solo und die Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier auf dem Programm. Anschließend folgt eine Uraufführung: Die zweite Etüde aus "Three Just Intonations for Helge Slaatto", die der 1953 geborene Wolfgang von Schweinitz Helge Slaatto quasi "auf den Leib" schrieb. Der Eintritt ist frei. Ihre Kartenreservierung erbitten wir unter 0251 83-27410.

Dicke Dinger XXVII

Am Montag, dem 17. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Peter von Wienhardt zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen wieder einmal ganz besonders schwierige Werke, die "dicken Dinger" der Klavierliteratur. Beim 27. Konzert dieser Reihe spielen die Studierenden unter anderem die großen Klaviersonaten von Sergei Rachmaninov und Alexander Skrjabin. Außerdem ist der Konzertabend gespickt mit einigen Etüden, Klavierkonzerten und anderen virtuosen "Gemeinheiten", deren Kenntnis für die erfolgreiche Bewältigung von Wettbewerben vorausgesetzt wird. Die Klavierliteratur bietet immens viele Hürden, aber manche sind doch höher als andere… Der Eintritt zu den „Dicken Dingern“ ist wie immer frei.

Abschlusskonzert Konzertexamen | Youngjoon Kim

2017-07-06 Foto Youngjoon Kim By Sanghoon Kim2017-07-06 Foto Youngjoon Kim By Sanghoon Kim
© Sanghoon Kim

Am Sonntag, dem 16. Juli, nachmittags um 14:30 Uhr, lädt der Violinist Youngjoon Kim zum Abschluss seines Konzertexamens in die Musikhochschule ein. Er bringt in diesem einmaligen Konzert drei anspruchsvolle Violinsonaten zu Gehör: Die "Violine Sonate" FP 119 von Francis Poulenc, Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 7 in c-Moll op. 30 und zum Abschluss Gabriel Faurés Sonate Nr. 1 in A-Dur op. 13. Risa Adachi wird ihn am Klavier begleiten. Mit dem Konzertexamen erlangt Youngjoon Kim den höchsten künstlerischen Abschluss. Der Eintritt ist frei, interessiertes Publikum ist herzlich willkommen.

Youngjoon Kim studiert seit 2015 in Münster in der Klasse von Prof. Helge Slaatto. Zuvor erwarb er den Bachelor of Music an der Yonsei-Universität in Seoul und den Master of Music an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Von 2011 bis 2013 war er Konzertmeister beim Metropolitan Jugendorchester. Bei dem international renommierten Wettbewerb "Pancho Vladigerov" belegte er den dritten Platz.

Abschlusskonzert Bachelor of Music | Torsten Helbron

Am Samstag, dem 15. Juli um 19:30 Uhr, lädt der Trompeter Torsten Helbron zum Abschlusskonzert seines Bachelorstudiums in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf Trompete solo, mit Klavierbegleitung und auf das Ensemble "Galaxy Brass" freuen - ein abwechslungsreiches Konzertprogramm ist garantiert. Der Eintritt ist frei.

Orchesterkonzert | AaSeerenaden

Eukyung Kim Und Vasil TopalovEukyung Kim Und Vasil Topalov
© Topalov, Kim

Am Samstag, dem 15. Juli um 19:00 Uhr, ist das Orchester der Musikhochschule bei den beliebten AaSeerenaden in Münster zu Gast. Zwei virtuose Klassiker für Klavier und Orchester werden auf die Open Air-Bühne gebracht: Ludwig van Beethovens "Emperor"-Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 und Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18. Das Orchester spielt unter der Leitung von Marion Wood. Als Solisten am Klavier treten Vasil Topalov aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt und Eunkyung Kim aus der Klasse von Prof. Michael Keller auf. Der Eintritt ist frei.

Musikhochschule Münster erfolgreich beim RING AWARD Graz 2017

2017-07-04 Foto Ring Award Gruppenbild Don Pasquale By Lupi Spuma2017-07-04 Foto Ring Award Gruppenbild Don Pasquale By Lupi Spuma
© Lupi Spuma

Die Musikhochschule Münster war erfolgreich beim RING AWARD Graz 2017!

Das Gesangsteam und die musikalische Leitung der Musikhochschulen Münster und Detmold verhalfen dem jungen Regisseur Valentin Schwarz und seinem Bühnenausstatter Andrea Cozzi im Juni zum Gewinn des renommierten RING AWARD 2017 in Graz.


Der erste Akt von Gaetano Donizettis “Don Pasquale” war die diesjährige Aufgabe des alle drei Jahre stattfindenden internationalen Wettbewerbs für Regie und Bühnengestaltung in Graz. Die Gewinner sind die Mitglieder des Teams um Valentin Schwarz (Regie) und Andrea Cozzi (Bühne).

Darsteller des Teams waren die Münsteraner Studierenden Amanda Ellison (Sopran) als Norina und Enno Kinast (Bariton) als Dottore Maltesta, beide aus der Gesangklasse von Prof.‘in Annette Koch, sowie der Detmolder Student Brendan Daly (Tenor) als Ernesto. Die musikalische Leitung und Einstudierung lagen in den Händen von Hyolim Chi, die an beiden Musikhochschulen zuhause ist. Organisatorisch wurden die Münsteraner von Jeannette Hugues-Schwegmann, einem aktiven und musikbegeisterten Mitglied des Fördervereins der Musikhochschule Münster, tatkräftig unterstützt.

Das Team überzeugte und begeisterte sowohl die hochkarätig besetzte Jury als auch das Grazer Publikum mit einer temporeichen und turbulenten Inszenierung der opera buffa. Aus der Begründung der Vorsitzenden der RING AWARD-Jury, Nora Schmid: „Die Abstimmung der RING AWARD-Jury war einstimmig […] Die Wunderkammer, die sie für die Bühne ihrer „Don Pasquale“-Interpretation geschaffen haben, ihr historisch-reflektierter Ansatz, die aufeinanderprallenden Welten und nicht zuletzt ihr Slapstick haben uns überzeugt.“

Der RING AWARD 2017 – Preis des Landes Steiermark ist mit 3.000 Euro dotiert und beinhaltet ein Angebot der OPER GRAZ für eine Inszenierung einschließlich Bühnengestaltung auf einer ihrer Spielstätten. Darüber hinaus erhielten Valentin Schwarz und Andrea Cozzi mit ihrem Team den Preis des Staatstheaters Cottbus, den Preis von Opéra et Orchestre National Montpellier und den Preis des Badischen Staatstheaters Karlsruhe.

Bereits 2014 zählten Gesangsstudierende der Musikhochschule Münster zum Sieger-Team des RING AWARD in einer Inszenierung der Oper "Der Freischütz" von C. M. von Weber. Sebastiano Lo Medico (Klasse Dr. Edmund Z. Toliver) und Daejin Kim (Klasse Prof.'in Annette Koch) waren damals auf Empfehlung des Richard Wagner-Verbands Münster e.V. angetreten.

In seinem 20. Jahr hat der RING AWARD mit seiner Gesamtteilnehmerzahl am Wettbewerb die magische Grenze von 1000 längst überschritten (mehr als 1200 bis 2017) und die Gesamtzahl der bisher beteiligten Nationen die Zahl 49 erreicht. Diese Zahlen liefern eine messbare äußere Bestätigung für die große Resonanz und die Notwendigkeit, die dieser einzigartige Wettbewerb im zeitgenössischen Musiktheaterleben innehat.

"Ständchen" für Prof.'in Dr. Rosemarie Tüpker

Am Freitag, dem 14. Juli, bereits um 18:00 Uhr, veranstalten Freund*innen und Wegbegleiter*innen von Frau Prof.'in Dr. Rosemarie Tüpker in der Musikhochschule ein öffentliches Abschiedskonzert zu ihren Ehren. Professorin Tüpker verabschiedet sich nach 27 Jahren aus ihrer aktiven Zeit an der WWU. Sie hatte seit 1990 die Leitung des Fachs Musiktherapie inne.

Julia Husmann (Alt), Rainer Edelbrock (Hang), Peter Geisselbrecht (Klavier), Annette Kleine (Mezzosopran), Seoeun Lee (Flöte), Prof. Ulrich Rademacher (Klavier), Tobias Kranz (Oboe) und die "voices for Rosemarie" gestalten aus diesem Anlass ein farbenfrohes, tiefsinniges und unterhaltsames Konzert zum Abschied. Mit bekannten Werken u. a. von J.S. Bach und Franz Schubert über Neuentdeckungen von Federico Mompou bis hin zu improvisierter Musik wird die langjährige Tätigkeit von Frau Prof.'in Tüpker gewürdigt. Ein kleiner Stehempfang beschließt den Abend. Das Konzert ist öffentlich und der Eintritt frei, um Spenden für das Hilfswerk UNICEF wird freundlich gebeten. Kartenreservierungen erbitten wir unter 0251 83-27410.

Rosemarie Tüpker studierte an der Musikhochschule Köln Klavier und Schlagzeug, danach an der Universität zu Köln Musikwissenschaft, Psychologie und Philosophie und absolvierte eine Ausbildung zur Diplom-Musiktherapeutin. Nach praktischer Berufstätigkeit in der stationären Psychotherapie folgte sie 1990 dem Ruf an die Westfälische Wilhelmsuniversität Münster und leitete seither das Fach Musiktherapie. Neben den unterschiedlichen Bereichen der Musik- und Psychotherapie erforschte sie insbesondere die Bedeutung von Musik in Märchen.

Stellenausschreibung Studienkoordination

An der Musikhochschule Münster, Fachbereich 15 der Westfälischen Wilhelms-Universität, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die befristete Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für den Bereich Studienkoordination in Vollzeit zu besetzen. Mehr

Jazz | Von Spencer Williams bis Esbjörn Svensson

2017-07-04 Foto Jazzensembles 2017 By Hanna Neander2017-07-04 Foto Jazzensembles 2017 By Hanna Neander
© Hanna Neander

Am Donnerstag, dem 13. Juli um 19:30 Uhr, laden die Jazzensembles der Musikhochschule zum Konzert ein. Die Studierenden interpretieren Jazz in einem weiten Spannungsfeld: "Von Spencer Williams bis Esbjörn Svensson". Die musikalische Reise führt von den bluesigen Anfängen des Jazz bis zu zeitgenössischen, elektronisch beeinflussten Stücken. Bekannte Klassiker des Jazz der 50er Jahre wird es ebenso zu hören geben wie beliebte Stücke moderner Interpreten. Es spielen das "10:30 Uhr"- und das "12:00 Uhr"-Ensemble der Musikhochschule. Ensembleleiter und Jazz-Trompeter Christian Kappe wird den Abend moderieren. Der Eintritt ist frei.

Funk und Deutschpop mit Leon Würschinger

2017-07-06 Foto Leon Wu _rschinger By Katharina Seizew2017-07-06 Foto Leon Wu _rschinger By Katharina Seizew
© Katharina Seizew

Am Mittwoch, dem 12. Juli ab 20:00 Uhr, gibt es Funk und Deutschpop im Club der Jovel Music Hall zu hören. Leon Würschinger beginnt den Abend zusammen mit Leonard Ottolien. Mit Gesang und Gitarre bringen sie deutschsprachigen Pop auf die Bühne. Danach wird es funky: Als Keyboarder und Bassist regelmäßig auf der Bühne, zeigt sich Leon Würschinger nun erstmalig auch als Komponist und Arrangeur. Seine Songs sind groovig, treibend, easy listening und für eine große Besetzung arrangiert – Bläser-Section, Percussion, zwei Keyboarder, zwei Gitarren, Backing Vocals, natürlich eine Rhythmusgruppe - das volle Programm! Das Ganze wird nicht nur ein Mega-Spektakel, sondern ist gleichzeitig auch noch sein Bachelor-Abschlusskonzert. Der Eintritt ist frei.

Rezital XXXIX

Am Mittwoch, dem 12. Juli um 19:30 Uhr, laden die Gitarristen aus der Klasse von Prof. Reinbert Evers zum 39. Rezital in die Musikhochschule ein. Julian Richter, Andrea Grüter, Lukas Oppermann, Luca Romanelli, Kyung Heon Yoo und Maaya Akutsu (Klavier) spielen Werke von Weiss, de Falla, Bach, Giuliani, da Milano, Doeland, Paidere, Castelnuovo-Tedesco, Yusupov und Rodrigo. Die spannende Mischung von traditionsreichen Werken wie etwa Bachs Lautensuite BWV 995 und modernen Stücken wie "Crossroads III" (2006) von Benjamin Yusupov verspricht einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Konzertabend. Der Eintritt ist frei.

Klavier!

Xilan WangXilan Wang

Am Dienstag, dem 11. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof.‘in Manja Lippert zum „Klavier!“-Konzert in die Musikhochschule ein. Auf dem abwechslungsreichen Programm steht Klaviermusik aus drei Jahrhunderten - es gibt Solo-Literatur und ein Werk für Klavier und Orchester zu hören.

Yooyoung Choi wird das Konzert mit der Sonate F-Dur Hob.XVI:23 von Joseph Haydn eröffnen. Anschließend wird Xilan Wang Rachmaninows "Variationen über ein Thema von Corelli" auf die Bühne bringen. Jinman Li wird die Sonate Nr.6 A-Dur op.82 von Sergej Prokofjew aufführen. Nach der Pause setzt Yingzi Wang das Konzert mit J. S. Bachs Toccata e-Moll BWV 914 fort und Yalan Quan spielt aus den "6 Préludes op.13" von Alexander Skrjabin die Stücke Nr. 1 bis 4 sowie das Präludium Nr. 6. Zum Abschluss werden Andreas Liebrecht und Seula Lee César Francks "Variations symphoniques" für Klavier und Orchester zu Gehör bringen. Prof.'in Manja Lippert moderiert den Abend, der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXX | Romantik zum Dahinschmelzen

Yoshiko Furukawa Und Ulrich BeetzYoshiko Furukawa Und Ulrich Beetz
© Furukawa, Beetz

Am Sonntag, dem 9. Juli um 17:00 Uhr, laden Yoshiko Furukawa (Hammerklaviere) und Prof. Ulrich Beetz (Violine) zum Duo-Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Romantik zum Dahinschmelzen" führen sie bewegende Violinsonaten von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Louise Farrenc und Johannes Brahms auf. Das Besondere: Jede Sonate erklingt auf einem eigens ausgewählten historischen Flügel aus der Zeit von 1828 bis 1871. Die historischen Instrumente werden von der Sammlung Beetz zur Verfügung gestellt, die in der Musikhochschule beheimatet ist. Hier wird die seltene Möglichkeit geboten, Musik der Romantik im Originalklang zu erleben. Die Konzertreihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" erklingt mit diesem Konzert bereits in ihrer 30. Ausgabe. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Am Montag, dem 10. Juli, laden die Studierenden der Violoncelloklasse und Prof. Matias De Oliveira Pinto wieder zum Cellissimo-Konzert ein. Die Studierenden werden bedeutende Werke der Violoncelloliteratur von Johannes Brahms, Edward Elgar und weiteren Größen aufführen. Das Publikum darf sich auf einen virtuosen Konzertabend der zum Teil preisgekrönten Cellist*innen freuen. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Zertifikatstudium | Ekaterina Baranova

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© Baranova

Am Samstag, dem 8. Juli um 19:30 Uhr, lädt die Violinistin Ekaterina Baranova zum Abschlusskonzert ihres Zertifikatstudiums in die Musikhochschule ein. Zunächst wird sie J. S. Bachs Sonate Nr. 1 g-Moll für Violine solo, BWV 1001 spielen sowie das Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 77 von D. Schostakowitsch. Den Orchesterpart übernimmt Eun-Jung Son am Klavier.

Die zweite Konzerthälfte bestreitet Baranova mit ihren beiden aktuellen Ensembles, dem Trio Windbogen und dem Duo Repentino. Beide Ensembles präsentieren ein vielfältiges Repertoire, das von Klassik bis Jazz und Klezmer reicht. Das Trio befasst sich vor allem mit Crossover. Da es für die Besetzung Klarinette, Violine und Gitarre kaum original komponierte Werke gibt, schreiben sie alle Arrangements selbst. Das Duo Repentino (Violine und Gitarre) hat Jazz-Standards, Gypsy-Jazz sowie lateinamerikanische und eigene Komposition im Repertoire. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit Samantha McNair

2017-06-27 Foto Samantha Mcnair By Jule Wild2017-06-27 Foto Samantha Mcnair By Jule Wild
© Jule Wild

Am Freitag, dem 7. Juli um 16:00 Uhr, präsentiert die Musikhochschule wieder ein After Work Concert auf der Foyerbühne. Dieses Mal geht es eher leise zu, wenn die 20-jährige Münsteranerin Samantha McNair musikalische Einblicke gewährt in ihre privaten Momente und Leidenschaften. Ihre Songs erzählen von Angst und Unsicherheit ebenso wie von Glück und Euphorie. Die Singer/Songwriterin transportiert ihre Texte mit souligen Harmonien und zu Herzen gehenden Gesangsmelodien. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich berühren und mitreißen zu lassen und in der Musik zu versinken. – Und falls sich der eine oder die andere dabei fragt: „Woher kenne ich sie bloß?“ – Im TV war die junge Künstlerin bereits bei „The Voice of Germany“ zu sehen.

Begleitet wird Samantha McNair von dem erfahrenen Live-Keyboarder und Pianisten Lukas Antkowiak und dem mehrfach preisgekrönten „Jugend musiziert“-Gewinner Yannick Helle an der akustischen Gitarre. Interessierte sind herzlich eingeladen, das Wochenende in entspannter Atmosphäre mit der Musik von Samantha McNair beginnen zu lassen. Der Eintritt ist frei.

Ein Hauch von Gegenwart | Est-Ouest ENTFÄLLT

Das Konzert „Est-Ouest“ aus der Reihe "Ein Hauch von Gegenwart", das für Freitag, den 7. Juli angekündigt war, muss aus organisatorischen Gründen leider entfallen. Das nächste Konzert der Reihe wird am 28. Juli stattfinden. Die Masterstudierenden der Klasse Neue Musik von Bijan Tavili werden dann ein spannendes Programm mit Werken zeitgenössischer Musik auf die Bühne bringen.

Violin- und Kammermusik

Am Donnerstag, dem 6. Juli um 19:30 Uhr, laden Studierende der Violinklasse von Prof. Martin Dehning gemeinsam mit ihren Kammermusikparter*innen zum Konzert in die Musikhochschule ein. Es wird ein vielfältiges Programm mit Violinkonzerten von Brahms, Khachaturian und Schostakowitsch sowie Violinsonaten von Mozart und Brahms dargeboten. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Goldrush

Fabian KrausFabian Kraus
© Hanna Neander

Am Mittwoch, dem 5. Juli um 19:30 Uhr, lädt die Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Goldrush" werden Ensemble- und Solowerke internationaler Komponisten erklingen. Von Johann Sebastian Bach über Adi Morak bis hin zu Stücken von Jacob ter Veldhuis wird die Musik eine große Bandbreite an Stilen und Besetzungen abdecken. Ob geheimnisvolle Paukenglissandi, vertrackte Rhythmen oder eng miteinander verzahnte Melorhythmen der Marimbas – die Konzerte der Schlagzeugstudierenden der Musikhochschule Münster gehen weit über das hinaus, was man sich landläufig unter „Schlagzeug“ vorstellt. Ein spannender Konzertabend wird garantiert! Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 5. Juli um 12:00 Uhr, wird die beliebte Reihe der Lunchkonzerte in der Musikhochschule fortgesetzt. Studierende der Violoncelloklassen spielen ihr aktuelles Repertoire aus dem weiten Feld der Celloliteratur. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Duo Klavierabend

DuoklavierkonzertDuoklavierkonzert
© Sun Young Ro-Püschel, Sun Kyung Lee

Am Dienstag, dem 04. Juli um 19:30 Uhr, laden zwei außergewöhnliche Pianistinnen zum Duo Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sun Young Ro-Püschel und ihr Gast, die koreanische Professorin Sun Kyung Lee, spielen Mozarts Sonate für zwei Klaviere D-Dur, KV 448, das Concertino op. 94 für zwei Klaviere von Schostakowitsch, „Three Preludes“ von Gershwin und zuletzt die Variationen über ein Thema von Haydn, op. 56b, von Brahms. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Sun Kyung Lee hat ihren Bachelor und Master Abschluss für Musik an der Seoul National University in Korea erlangt, anschließend an der Boston University / USA den Doktor für Piano Performance. Sie tritt als Solokünstlerin und mit renommierten Orchestern auf, unterrichtet und fungiert als Jurorin in internationalen Wettbewerben. Zurzeit leitet Sun Kyung Lee das Yeon-Eum Piano Festivals und ist Dekan an der Graduate School of Total Arts Kookmin Universität Seoul, Südkorea.
Sun Young Ros musikalische Ausbildung führte über die Seoul Art High School zur Dankook Universität Seoul, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Bei internationalen Wettbewerben machte sie schon früh durch ihr energievolles Spiel auf sich aufmerksam. In Deutschland erweiterte sie ihren künstlerischen Horizont durch ein Studium an den Musikhochschulen Münster („Künstlerische Reife“) und Würzburg (Meister-Diplom). Sun Young Ro ist gefragte Solistin vieler internationaler Orchester. Sie hat eine Professur an der Yanbian Universität in Nordchina inne und unterrichtet an Musikhochschule Münster.

Beethoven - Das Neue und die Zukunft | Teil II

2017-06-20 Foto Clemens Rave By Hanna Neander2017-06-20 Foto Clemens Rave By Hanna Neander
© Hanna Neander

Am Montag, dem 3. Juli um 19:30 Uhr, laden Studierende der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz, Prof. Clemens Rave und Dr. Eberhard Hüppe zum Beethoven-Konzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm steht unter anderem ein opulentes Meisterwerk der Musikgeschichte: Beethovens "Große Sonate für das Hammerklavier" op.106. Lange galt das Stück als praktisch unspielbar, die Erstaufführung erfolgte Jahrzehnte nach Beethovens Tod durch keinen geringeren als Franz Liszt. Der Pianist Alfred Brendel schrieb: "Nach Umfang und Anlage geht die Hammerklaviersonate weit über alles hinaus, was auf dem Gebiet der Sonatenkomposition jemals gewagt und bewältigt wurde." - Prof. Clemens Rave wird die Aufführung wagen!

Vervollständigt wird das Programm durch Beethovens Vierte Sinfonie B-Dur op.60 in einer Kammermusikbearbeitung. Diese oft unterschätzte Sinfonie wird hier als Werk von ebenso innovativer Kraft wie energetischem Potential präsentiert. PD Dr. Eberhard Hüppe wird durch das Konzert führen. Der Eintritt ist frei.

AN-HANG Violins gewinnt 1. Preis

2017-05-19 Foto An-hang Violins By Maya Meiners2017-05-19 Foto An-hang Violins By Maya Meiners
© Maya Meiners

Anja Gaettens und Wen-Hang Chang erhielten als Duo „AN-HANG Violins“ am 25. Juni beim Musikwettbewerb des Bad Sassendorfer Künstlerpicknicks den 1. Preis in der Ensemblewertung Klassik. Beide studieren in der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto. In ihrem Programm verbinden sie u. a. klassische Musik mit Naturklängen. - Herzlichen Glückwunsch!

Cembalokonzert

Am Sonntag, dem 2. Juli um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Cembaloklasse von Gregor Hollmann zum Konzert in die Musikhochschule ein. Monica Ripamonti Taylor wird das Konzert mit G. F. Händels Suite in f-Moll (HWV 433) und der Toccata Settima von Michelangelo Rossi eröffnen. Letzterem Werk wird anschließend von Andreas Wagenleitner die 1740 von C. P. E. Bach komponierte "Preußische Sonate B-Dur" (Wq. 48,2) gegenübergestellt. Beide Stücke erklingen auf Kopien von Cembali der jeweiligen Entstehungszeit mit der entsprechenden Stimmung.

Nach der Pause setzt Monica Ripamonti Taylor das Konzert mit J. S. Bachs Ricercar a 3 (BWVV 1079) sowie drei Suiten aus J. P. Rameaus Sammlung "Nouvelles suites" fort. Beendet wird das Konzert mit Bachs Toccata e-Moll (BWV 914), vorgetragen von Jinghe Li. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Sax+ mit Bachelor-Abschlusskonzert

2017-06-20 Foto Julian Teltenko _tter By Iris Domikowsky2017-06-20 Foto Julian Teltenko _tter By Iris Domikowsky
© Iris Domikowsky

Am Samstag, dem 1. Juli um 19:30 Uhr, laden Studierende der Saxophonklasse von Asya Fateyeva in die Musikhochschule ein. In ihrem Konzert "Sax+" wird ein großer Teil des abwechslungsreichen Programms von Julian Teltenkötter bestritten, der damit sein Bachelor-Abschlusskonzert im Fach klassisches Saxophon gibt.

Julian Teltenkötter wird das Konzert mit der Sonate für Altsaxophon und Klavier von Edison Denisov eröffnen, begleitet von Thomas Reckmann am Klavier. Anschließend wird er als Solist Carl Philipp Emanuels Flötensonate in a-Moll (H. 562) aufführen, gefolgt von der Francis Poulencs Oboensonate (FP 185), letztere wieder mit Klavierbegleitung.

Nachfolgend werden Tumen Dondukov (Saxophon) und Felix Feßke (Percussion) das Stück "Burst" des dänischen Komponisten Niels Marthinsen auf die Bühne des Konzertsaals bringen. Zum Abschluss dann zwei Werke im Quartett: Edvard Griegs "Aus Holbergs Zeit" (op. 40) sowie Jean Riviers Stück "Grave et presto". Im Saxophonquartett spielen Julian Teltenkötter (Sopran), Veronika Fraidling (Alt), Philipp Diederich (Tenor) und Tumen Dondukov (Bariton). Der Eintritt ist frei.

Stellenausschreibung Lehrauftrag Pädagogik | Didaktik

An der Musikhochschule, Fachbereich 15 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist ab dem Wintersemester 2017/18 ein Lehrauftrag für den Bereich der Pädagogik/Didaktik im Umfang von bis zu 10 Semesterwochenstunden zu vergeben. Mehr

Ho Yel Lee gewinnt Massarosa International Piano Competition

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© Ho Yel Lee

Vom 7. bis 10. Juni 2017 fand in Lucca/Italien der Internationale Klavierwettbewerb Massarosa statt. Die internationalen Juroren sprachen den 1. Platz dem 28-jährigen Süd-Koreaner Ho Yel Lee zu, der mit dem Ziel Konzertexamen an der Musikhochschule Münster bei Prof. Arnulf von Arnim studiert.
Herzlichen Glückwunsch!

Allerlei Geigerisches

Am Freitag, dem 30. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Violinklasse von Konzertmeisterin Midori Goto zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto "Allerlei Geigerisches" erklingt ein abwechslungsreiches Programm von Stücken für Violine mit und ohne Partner. Aufgeführt werden César Francks berühmte Violinsonate A-Dur, jeweils die ersten Sätze der Violinkonzerte von Sibelius und Dvořák, Camille Saint-Saens Rondo capriccioso, J. S. Bachs Chaconne sowie Klavierquartette von Gustav Mahler und Alfred Schnittke. Der Eintritt ist frei.

Edvard Grieg-Festival XXII | Mariam Kharatyan

2017-06-14 Foto Mariam Kharatyan By Roger Svalsr _d2017-06-14 Foto Mariam Kharatyan By Roger Svalsr _d
© Roger Svalsrød

Am Mittwoch, dem 28. Juni um 19:30 Uhr, ist das 22. Edvard Grieg-Festival noch einmal in der Musikhochschule Münster zu Gast. Die Pianistin Mariam Kharatyan wird in ihrem Soloprogramm neben Werken von Edvard Grieg auch zwei armenische Komponisten zu Gehör bringen, Aram Khachaturian und Komitas. Volksmusikalische Elemente verbinden die Kompositionen dieses einzigartigen Konzertprogramms. Der Abend wird moderiert von Prof. Dr. Dorfmüller, dem Gründer und Präsidenten der Edvard Grieg Gesellschaft. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Die Armenierin Kharatyan lebt seit 2012 in Norwegen und lehrt an der Universität Kristiansand. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und spielte bereits mit namhaften Orchestern. Ihr Rezital mit Armenischer Musik hatte in diesem Jahr in den USA Premiere.

Der ursprünglich ebenfalls für dieses Konzert angekündigte Gitarrist Prof. Farstad ist krankheitsbedingt leider verhindert.

Das Edvard-Grieg-Festival wird an der WWU von der Deutschen Edvard Grieg-Gesellschaft e.V. veranstaltet. Die Gesellschaft widmet sich bereits seit 1995 dem Schaffen von Edvard Grieg und seiner Zeit. Durch regelmäßige Konzerte, Vorträge und Veröffentlichungen soll Interesse für das Leben und Wirken des bedeutendsten norwegischen Komponisten wach gehalten und künstlerischer und wissenschaftlicher Nachwuchs gefördert werden.

Vortragsabend

Am Dienstag, dem 27. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen repräsentative Werke der Klavierliteratur auf die Bühne des Konzertsaals. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Am Montag, dem 26. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias De Oliveira Pinto zum Cellissimo in die Musikhochschule ein. Auf dem Konzertprogramm steht ein buntes Potpourri der Celloliteratur. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, interessiertes Publikum ist herzlich willkommen.

Telemann 2017

2017-06-08 Foto Barockensemble By Gudula Rosa2017-06-08 Foto Barockensemble By Gudula Rosa
© Gudula Rosa

Am Sonntag, dem 25. Juni, veranstaltet die Musikhochschule um 17:00 Uhr ein Konzert zu Ehren Georg Philipp Telemanns. Anlässlich seines Todestages, der sich am 25. Juni zum 250. Mal jährt, werden kammermusikalische Werke Telemanns erklingen; außerdem Musik seiner Freunde Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach sowie seines Schülers Johann David Heinichen. Es singen und musizieren Jungstudierende, Studierende, Lehrende und Gäste der Musikhochschule Münster, außerdem das Junge Westfälische Barockensemble unter der Leitung von Gudula Rosa. Sie zeigen, dass die Musik Telemanns auch im Jahr 2017 aktuell wie eh und je ist. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Georg Philipp Telemann gilt als einer der wichtigsten Komponisten des Barocks. Er war schon zu Lebzeiten einer der berühmtesten deutschen Komponisten und der bedeutendste musikalische Repräsentant. "Ein Lully wird gerühmt; Corelli lässt sich loben; nur Telemann allein ist über alles Lob erhaben" - so äußerte sich bereits 1740 der Komponist und Kritiker Johann Mattheson. In Telemanns äußerst umfangreichem Gesamtwerk treffen Einflüsse aus deutscher, französischer, italienischer und polnischer Musik aufeinander. Nachdem sein Werk im 19. Jahrhundert eher geringschätzig abgetan wurde, ist es im 20. Jahrhundert neu entdeckt worden und wird seither in der musikalischen Praxis intensiv gepflegt.

Gezupft wie gesungen

2017-06-08 Foto Sa _ngerinnen + Cellisten By Ines Krome2017-06-08 Foto Sa _ngerinnen + Cellisten By Ines Krome
© Ines Krome

Am Freitag, dem 23. Juni um 19:30, laden die Studierenden der Gesangsklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss zum Konzert "Gezupft wie gesungen" in die Musikhochschule ein. In dem abwechslungsreichen Programm hören Sie Arien und Lieder von Mozart, Verdi, Purcell und Gounod im Wechsel mit Werken von Popper, Haydn, Couperin und Barriere für Cello-Ensemble sowie die Sonate von Sergei Prokofiew für Cello und Klavier. Als „Vorgeschmack“ auf das mensch.musik.festival am letzten Oktober-Wochenende, das unter dem Motto „Schubert reloaded“ stattfinden wird, erklingt Schuberts Erlkönig in einem Arrangement für fünf Celli und Sprecher. Mitwirkende sind Noriko Ohata, Doreen Ratz, Irma Pauzolyte, Berta Pram Miro, Akira Hirane, Pia Jauernig und Anqi Wang. Der Eintritt ist frei.

Triokonzert Flöte | Violoncello | Klavier

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© Yossi Zwecker

Am Donnerstag, dem 22. Juni um 19:30 Uhr, laden drei Lehrende der Musikhochschule Münster zum Triokonzert ein. Prof. Eyal Ein-Habar (Querflöte), Elisabeth Fürniss (Violoncello) und Prof. Peter von Wienhardt (Klavier) werden das Konzert mit J. S. Bachs Sonate für Querflöte und Cembalo BWV 1030 in h-Moll eröffnen. Anschließend folgen Joseph Haydns Trio für Flöte, Violoncello und Klavier Hob. 15 in G-Dur sowie die Sonate für Querflöte und Klavier von Francis Poulenc. Nach der Pause wird das Konzert mit zwei Kompositionen des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos fortgesetzt, dem "Jet Whistle" für Querflöte und Violoncello und "O canto du cysne nero" für Querflöte und Klavier. Beendet wird das Konzert mit dem Trio g-Moll op. 63 von Carl Maria von Weber. Der Eintritt ist frei.

Studentissimo

Am Mittwoch, dem 21. Juni um 19:30 Uhr, laden alle Studierenden der Musikhochschule wieder zum „Studentissimo“ ein. Unter dem Motto "Geht nicht? - Gibt's nicht!" präsentieren Studierende aller Klassen ein buntes Programm, das sich über Instrumentengrenzen hinwegsetzt. Dies reicht von den ausgefallensten Stücken der Musikliteratur bis hin zu „ganz normalen“ klassischen Werken. Bei diesem Konzert ist alles erlaubt und das Publikum ist herzlich eingeladen, sich überraschen zu lassen. Der Eintritt ist frei.

Jugendakademisten erfolgreich beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2017

Die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler der Jugendakademie Münster zeigten im Juni 2017 beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wieder Spitzenleistungen.

Zwölf 1. Preise, drei davon mit maximaler Punktzahl, zwei 2. Preise, ein 3. Preis sowie drei weitere „sehr gute“ Bewertungen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jugendakademie Münster in den verschiedensten Altersgruppen und Kategorien.

Im Preisträgerkonzert am 6. Juni – live auf WDR 3 übertragen – war die Jugendakademie in der Kategorie Klavier solo IV mit Sonja Kowollik (Klassen Prof. Michael Keller / Thomas Reckmann) und in der Kategorie Neue Musik VI mit dem Duo Jonathan Debus (JA-Alumnus; Trompete) und Julius Schepansky (Klasse Prof.‘in Claudia Buder; Akkordeon) vertreten. Im Preisträgerkonzert am 5. Juni spielte Dayoung Lee (Klasse Prof. Helge Slaatto; Violine) mit ihrem Quintett in der Kategorie Streicher-Ensemble V. Dieses Konzert wird am 26. Juni in „WDR 3 Konzert“ gesendet.

Auch im Nachgang zum Bundeswettbewerb gab es noch Preise: Leon Stüssel (Klasse Prof. Gregor Weichert; Klavier) erhielt den Sonderpreis der „Philharmonischen Gesellschaft Lübeck / Lübecker Philharmoniker e.V.“ verbunden mit einem solistischen Auftritt mit den Lübecker Philharmonikern beim Begrüßungskonzert des Bundeswettbewerbes 2018 in Lübeck. Dem Duo Julius Schepansky und Jonathan Debus wurde der Sonderpreis der Manfred-Vetter- Stiftung für Kunst und Kultur zugesprochen.

Insgesamt präsentierten sich beim Bundeswettbewerb 18 Solisten und Ensembles der Jugendakademie Münster – in den Ensembles teilweise im Zusammenspiel auch mit Nicht-Jugendakademisten – in den Kategorien Klavier, Bläser-Ensemble (Holz und Blech), Streicher-Ensemble, Akkordeon Kammermusik, Neue Musik und Drum Set (Pop) – eindrucksvoller Beweis für die Vielseitigkeit und das hohe Leistungsniveau der Jugendakademisten. Alle Ergebnisse sind hier zu finden. – Allen Teilnehmer*innen herzlichen Glückwunsch!

Rezital

Am Dienstag, dem 20. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum Rezital in die Musikhochschule ein. Das Programm reicht vom Barock bis zur Moderne: Andrea Grüter wird das Konzert mit der Sonate C-Dur op. 15 von Mauro Giuliani und dem Stück "Hika" von Leo Brouwer eröffnen. Anschließend wird Haewoon Kim die Ciaccona d-Moll BWV 1004 von Johann Sebastian Bach sowie die Komposition "Kitab I" von Jose Maria Sanchez-Verdu vortragen. Nach der Pause werden Pauline Stephan (Violoncello) und Julian Richter (Gitarre) drei Werke im Duo aufführen: Enrique Granados' "Danza Andaluza", Esther Mägis "Cantus" sowie die Sonate für Cello und Gitarre von Radamés Gnattali. Luca Romanelli wird das Konzert mit Bachs Ciaccona d-Moll BWV 1004, "Invocaciòn y Danza" von Joaquin Rodrigo und Mauro Giulianis Rossiniana Nr. 1 op. 119 abschließen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Das ursprünglich für diesen Termin angekündigte Konzert „Le Due“ muss krankheitsbedingt leider entfallen und wird im Wintersemester nachgeholt werden.

Trompetissimo

Am Montag, dem 19. Juni, laden um 19:30 Uhr die Studierenden der Trompetenklassen von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker zum "Trompetissimo" in die Musikhochschule ein. Im Rahmen der Konzertreihe wird ein bunter Strauß der Trompetenliteratur auf die Bühne gebracht, mit Klavierbegleitung oder im Ensemble. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, dem 18. Juni um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zur öffentlichen Führung durch die Sammlung Beetz. Prof. Ulrich Beetz wird Erläuterungen zu den historischen Flügeln seiner Sammlung geben. Vervollständigt wird der Eindruck durch die Pianistin Saki Ochiai, die Klangbeispiele auf den Instrumente beisteuert. Interessierten bietet sich hier eine seltene Gelegenheit, Information mit Klanggenuss zu verbinden. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Seit dem Wintersemester 2014/15 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Zwei Orchesterkonzerte mit vier Solisten in der Aula am Aasee

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© Mari Kusakari

Am Freitag, dem 16. Juni um 19:30 Uhr, und am Sonntag, dem 18. Juni um 17:00 Uhr, veranstaltet die Musikhochschule in der Aula am Aasee gleich zwei große Orchesterkonzerte. In beiden Konzerten werden jeweils zwei Solistinnen und Solisten ihr Konzertexamen absolvieren.

Am 16. Juni führt das Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Marion Wood Werke von Ludwig van Beethoven auf. Die Solisten des Abends sind Youngjoon Kim aus der Klasse von Prof. Helge Slaatto mit dem Violinkonzert D-Dur op. 61 und Vasil Topalov aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt mit dem auch als "Emperor" bekannten Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73. Vor den Solo-Konzerten spielt das Orchester die Ouvertüre "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43.

Am Sonntag, den 18. Juni bringt das Musikhochschulorchester unter der Leitung von Prof. Eyal Ein-Habar neben den Slawischen Tänzen op. 46 Nr. 1 und Nr. 8 von Antonín Dvořák zwei Klavierkonzerte zur Aufführung. Yuki Takeno ist die Solistin des Klavierkonzerts Nr. 1 Es-Dur von Franz Liszt, Eunkyung Kim soliert im Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 von Sergei Rachmaninow. Beide Pianistinnen entstammen der Klavierklasse von Prof. Michael Keller.

Alle vier Solisten absolvieren mit ihren Auftritten das Konzertexamen, die höchste künstlerische Reifeprüfung. Es ist zu erwarten, dass sie hier ihr ganzes Können beweisen und diese beiden Konzerte zu besonderen musikalischen Highlights machen werden. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Benny Greb Clinic | Performance mit Talk

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© Gerhard Kühne

Am Freitag, dem 16. Juni um 19:30 Uhr, ist Benny Greb, einer der weltweit angesagtesten Drummer, in der Musikhochschule zu Gast. Neben seiner Performance steht er auch für Fragen und Antworten zur Verfügung – eine einmalige Gelegenheit für versierte Schlagzeuger ebenso wie für die, die es werden möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro an der Abendkasse. - Nicht verpassen! - Hier geht's zum Flyer.
Benny Greb ist gefragter Musiker im Studio und live-Bereich, konzentriert sich aber auch zunehmend auf seinen eigenen Output. Er ist als Komponist, Produzent und Bandleader tätig und erhielt für seine Arbeit mit seiner Band Moving Parts den ECHO Jazz Preis. Auch als Educator ist er sehr umtriebig und seine mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Lehrwerke gehören zu den Bestsellern der Branche.

Chitarra Concertante

Jihoban Kyungheonyoo Haenwoonkim By Sujin KimJihoban Kyungheonyoo Haenwoonkim By Sujin Kim
© JihoBan KyungHeonYoo HaenwoonKim by Sujin Kim

Am Donnerstag, dem 15. Juni (Fronleichnam) um 17:00 Uhr, laden drei Studierende der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers und ihre Pianisten zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Chitarra Concertante" werden drei der berühmtesten Konzerte für Gitarre und Orchester zur Aufführung gebracht: Joaquin Rodrigos „Concierto d’Aranjez“ und Mario Castelnuovos „Concerto in D-Dur op. 99“, beide aus dem Jahr 1939, außerdem das 1941 entstandene „Concierto del Sur“ des mexikanischen Komponisten Manuel Maria Ponce. Die Stücke werden jeweils in der Fassung für Gitarre mit Klavierbegleitung gespielt. Die Gitarren spielen Haewoon Kim, Jiho Ban und Kyung Heon Yoo aus der Klasse von Prof. Reinbert Evers. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXXII

Am Mittwoch, dem 14. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto wieder zum gEIGENgARTEN in die Musikhochschule ein. Die beliebte Konzertreihe findet bereits in ihrer 72. Ausgabe statt. Aufgeführt wird ein buntes Potpourri aus der Violinliteratur. Der Eintritt ist frei.

Beethoven | Das Neue und die Zukunft, Teil 1

Am Dienstag, dem 13. Juni um 19:30 Uhr, laden Studierende der Musikhochschule und PD Dr. Eberhard Hüppe zum Beethoven-Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Das Neue und die Zukunft" werden einige von Beethovens Zukunft-weisenden Sonaten für Klavier und Violoncello erklingen: Die Klaviersonaten Nr.24 Fis-Dur op. 78, Nr. 13 Es-Dur op. 27 und Nr. 22 F-Dur op. 54 sowie die Sonate Nr. 4 C-Dur für Klavier und Violoncello op. 102 Nr. 1. Vorgetragen werden die Sonaten von Eunkyung Kim und Vasil Topalov am Klavier, beide stehen kurz vor dem Konzertexamen, sowie von Yujing Li am Violoncello. Privatdozent Dr. Eberhard Hüppe wird durch das Konzert leiten. Ihre Anmeldung zu diesem Konzert erbitten wir unter 0251 83-27410. Der Eintritt ist frei. Der zweite Teil dieser Mini-Konzertreihe wird am 3. Juli folgen. Auch hierfür werden bereits Reservierungen entgegen genommen.

Edvard Grieg-Festival XXII

Am Montag, dem 12. Juni um 19:30 Uhr, findet in der Musikhochschule Münster ein Klavierkonzert im Rahmen des 22. Edvard Grieg-Festivals statt. Studierende der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt werden gemeinsam mit Gastmusikern die großen romantischen Sonaten von Edvard Grieg, Johannes Brahms und Robert Schumann aufführen. Der Eintritt ist frei, Spenden an den Förderverein der Musikhochschule werden gerne entgegengenommen.

Am Mittwoch, dem 14. Juni um 19:30 Uhr, wird dieses Konzertprogramm auf Burg Vischering in Lüdinghausen wiederholt.

Das Edvard-Grieg-Festival an der WWU wird von der Deutschen Edvard Grieg-Gesellschaft e.V. veranstaltet. Die Gesellschaft widmet sich bereits seit 1995 dem kompositorischen Schaffen des Komponisten und seiner Zeit. Durch regelmäßige Konzerte, Vorträge und Veröffentlichungen soll Interesse für das Leben und Wirken des bedeutendsten norwegischen Komponisten wach gehalten und künstlerischer und wissenschaftlicher Nachwuchs gefördert werden.

Clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 11. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto "clarinette à la carte" wird ein bunt gemischtes Programm aus der Klarinettenliteratur serviert. Der Eintritt ist frei, Musik-hungriges Publikum ist herzlich willkommen.

Meine Liebe, deine Liebe

2017-05-31 Foto Gesangklasse Breidenbach By Felix Kroh2017-05-31 Foto Gesangklasse Breidenbach By Felix Kroh
© Felix Kroh

Am Samstag, dem 10. Juni um 19:30 Uhr, wird es auf der Bühne der Musikhochschule unter dem Motto „Meine Liebe, deine Liebe“ um Schwärmerei, Verliebtheit, Lust, pures Glück, Alltag, Streit und Trennung gehen, wenn sich Studierende der Gesangklasse von Birgit Breidenbach quer durch die unterschiedlichsten Genres der Gesangsliteratur singen. Aus Kunstlied und Chanson, Oper und Operette erklingen Lieder und Arien, solistisch und im Ensemble, mit Werken von Paul Abraham über Friedrich Holländer, W. A. Mozart, Giuseppe Verdi, Kurt Weill bis Carl Zeller. Katharina Aretz, Daniela Jäger, Patricia Hohlfeld, Judika Tschammer und Lisa Holeisen, Danijel Tropcic, Bastian Röstel und Byungsun Kang freuen sich darauf, einen wahren Sturm der Liebe zu präsentieren. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Geunsu Shim erfolgreich bei Amigdala International Music Competition

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Am 13. Mai konnte sich Geunsu Shim, Studierender mit dem Ziel Konzertexamen aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim, in einem internationalen Wettbewerb in Sizilien bestens behaupten: In der Wertung des Amigdala International Prize for Piano Interpretation erzielte er den 3. Platz, in der Amigdala International Music Competition sogar den 1. Preis mit 100 von 100 möglichen Punkten.

Zwei weitere Erste Platzierungen konnte Geunsu Shim in diesem Jahr bereits bei der London Grand Prize International Music Competition sowie bei der Brest International Piano Competition in Frankreich erzielen.

Herzlichen Glückwunsch!

Orchester-Werkstatt | Gesprächskonzert Projekt 2

2017-05-31 Foto Yuki Takeno By Mari Kusakari2017-05-31 Foto Yuki Takeno By Mari Kusakari
© Mari Kusakari

Am Freitag, dem 9. Juni um 19:30 Uhr, findet in der Musikhochschule das zweite Projekt des neuen Konzert-Formats „Orchester-Werkstatt“ statt, dieses Mal mit zwei großen Klavierkonzerten von Liszt und Rachmaninow.

Zwei Anwärterinnen auf das Konzertexamen spielen ihr Abschlussprogramm im Rahmen dieser öffentlichen Orchester-Werkstatt. Yuki Takeno wird Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur interpretieren, anschließend wird Eunkyung Kim Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 aufführen. Beide Werke werden gemeinsam mit dem Dirigenten Prof. Eyal Ein-Habar erarbeitet und erläutert. Publikum ist dazu herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Am 18. Juni werden Yuki Takeno und Eunkyung Kim die Konzerte gemeinsam mit dem Musikhochschulorchester unter der Leitung von Prof. Eyal Ein-Habar in der Aula am Aasee aufführen und damit ihr Konzertexamen ablegen. Das Konzertexamen ist die höchste künstlerische Reifeprüfung. In ihren Abschlusskonzerten zeigen die jungen Solisten hier ihr ganzes Können, sodass diese Konzerte regelmäßig zu den besonderen Konzert-Highlights des Semesters zählen.

Mozart statt Mokkatorte

Am Freitag, dem 9. Juni um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome, Birgit Breidenbach und Thomas Mayr wieder zu „Mozart statt Mokkatorte“ in das Foyer der Musikhochschule ein. Mit dieser „musikalischen Kaffeepause“ nutzen die Gesangstudierenden der Musikhochschule die Gelegenheit des öffentlichen Auftritts und stellen in einer halben bis dreiviertel Stunde ihr aktuelles Repertoire vor – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Von der Barockarie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied wird die Spannbreite des Programms umfassend sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude an den musikalischen Leckerbissen, die unsere talentierten Sängerinnen und Sänger in zwangloser Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule servieren werden. Der Eintritt ist frei.

Violin-Konzert

Am Donnerstag, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning zum Konzert in die Musikhochschule ein. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Klavier-Partner*innen gestalten die Studierenden einen abwechslungsreichen Konzertabend mit Werken von Bach, Mozart, Brahms, Sarasate und anderen. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend

Am Mittwoch, dem 7. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Heribert Koch zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Das Programm ist breit gefächert und reich vom Barock bis zur Moderne.

Mia Gucek wird den Klavierabend mit J. S. Bachs Präludium und Fuge c-Moll BWV 871, Ludwig van Beethovens Sonate As-Dur op. 26 sowie Franz Liszts Etude d'exécution transcendente Nr. 7 Es-Dur "Eroica" eröffnen. Anschließend wird Fatjona Maliqi eine Reihe von Werken aus sehr unterschiedlichen Epochen interpretieren: Domenico Scarlattis Sonaten h-Moll K 87 und f-Moll K 386, Franz Schuberts Lied "Auf dem Wasser zu singen" (in einer Klaviertranskription von Franz Liszt), den ersten Satz aus Maurice Ravels "Gaspard de la nuit", betitelt "Ondine" sowie Sergej Rachmaninows Etude-Tableau op. 39 Nr. 6 a-Moll. Nach der Pause wird Vasco Dantas das Konzert mit Robert Schumanns "Kinderszenen" op. 15 und der zweiten Suite aus Igor Strawinskys "Der Feuervogel" - nach einer Konzerttranskription von Guido Agosti - beschließen. Der Eintritt zum Konzert ist wie gewohnt frei.

Neuer Termin für Gezupft wie Gesungen

Das ursprünglich für Dienstag, den 6. Juni, vorgesehene Konzert „Gezupft wie gesungen“ muss leider verschoben werden. Die Studierenden der Gesangsklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss freuen sich auf zahlreiches Publikum am Freitag, dem 23. Juni um 19:30 Uhr.

Masterclass Chansons 2017 | Chansons zu Kaisers Zeiten

Am Pfingstsonntag, dem 4. Juni um 17:00 Uhr – und nicht wie ursprünglich vorgesehen am vorherigen Samstag – ist das interessierte Publikum eingeladen, in der Musikhochschule den öffentlichen Teil der diesjährigen Chanson-Masterclass mit zu verfolgen. Unter der Leitung der Professoren Annette Koch und Dr. Götz Alsmann widmen sich Gesangstudierende der Musikhochschule Münster dem Chanson und arbeiten an Stil, Interpretation und Ausdruck.

Diesjähriges Thema sind deutsche Chansons und Vortragslieder aus der Zeit vor 1920 - "Chansons zu Kaisers Zeiten". Das frühe deutschsprachige Kabarett, Operetten Berliner Prägung und die Vortragslieder einschlägiger Komödiantinnen und Diseusen liefern eine Fülle faszinierenden Materials, das Lust macht, sich mit der Musik dieser Epoche auseinander zu setzen.

Zu der ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen „Meisterklasse“ erbitten wir Ihre Anmeldung unter 0251 83-27410. Der Eintritt ist frei.

Konzertexamen | Raisa Ulumbekova

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© Fotostudio GLAMUS

Am Freitag, dem 2. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Violinistin Raisa Ulumbekova aus der Klasse von Prof. Martin Dehning zu ihrem Konzertexamen in die Musikhochschule ein. Sie wird zwei berühmte Schlüsselwerke der Violinliteratur aufführen: Mozarts Sinfonia Concertante Es Dur KV 364 und Béla Bartóks Violinkonzert Nr. 2 Sz. 112. Bartóks zweites Violinkonzert ist eins der wichtigsten Violinwerke des 20. Jahrhunderts. Es enthält gewissermaßen alles, was für eine Geige und ein Orchester interessant ist: Eine Zwölftonreihe, Bauerntänze, Kantilenen, virtuose Passagen und Variationen. In Mozarts Sinfonia concertante scheinen Geige und Bratsche eine innere Zwiesprache zu halten. Man hört Mozarts Sehnsucht, seine Melancholie - und am Ende ein sprühendes Presto-Finale.

Alberto Castillo (als Gast, Viola) und Risa Adachi (Klavier) werden Raisa Ulumbekova begleiten. Die Solistin erwirbt mit dem Konzertexamen den höchsten künstlerischen Abschluss. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXIX

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© Furukawa

Am Donnerstag, dem 01. Juni um 19:30 Uhr, wird Yoshiko Furukawa in der Musikhochschule ein Konzert auf historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz geben. In der Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" wartet sie im 29. Konzert mit einem reinen Beethoven-Programm auf. Sechs Variationen über ein eigenes Thema F-Dur op. 34 sowie die Klaviersonaten Nr. 11 B-Dur op. 22, Nr. 26 Es-Dur op. 81a und Nr. 31 As-Dur op. 110 werden dargeboten. Zuletzt war Yoshiko Furukawa im Semestereröffnungskonzert der Musikhochschule zu hören und sorgte für stehende Ovationen. Mit Hilfe der Tasteninstrumente aus der Sammlung Beetz kommt das Publikum in den Genuss, Klavier- und Kammermusik im Originalklang zu erleben. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Klangzeit*Werkstatt 2017 | Musik und Raum | 4 Konzerte

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© Klangzeit Festival

Am Sonntag, dem 28. Mai um 17 Uhr, eröffnen Studierende und Lehrende der Musikhochschule die "Klangzeit*Werkstatt 2017" im Konzertsaal der Musikhochschule.

"Klangzeit*Werkstatt" tritt die Nachfolge des Festivals "Musik unserer Zeit" an. Nachdem dieses 25 Jahre lang erfolgreich in Münster stattgefunden hat, erfolgte nun eine konzeptionelle Erneuerung. Jeder Jahrgang des Festivals wird unter einem inhaltlich klar definierten Thema stehen, 2017 lautet es "Musik und Raum".

In vier Konzerten vom 28. bis zum 31. Mai werden Werke präsentiert, die den seit dem 16. Jahrhundert bekannten Gedanken räumlicher Bühnenwirkung weiter fortführen: Von Persephassa, dem gewaltigen Percussion-Zyklus von Iannis Xenakis, über die Wanderbewegungen in Luigi Nonos „Hay que caminar“ soñando bis zu Uraufführungen aktueller Raummusiken von Péter Köszeghy und Valerio Sannicandro.

Das Eröffnungs- und das Abschlusskonzert der "Klangzeit-Werkstatt" 2017 finden am 28. und 31. Mai im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Das LWL Museum für Kunst und Kultur ist der Veranstaltungsort der beiden dazwischen liegenden Konzerte am 29. und 30. Mai. Hier finden Sie das vollständige Programm. Der Eintritt ist an beiden Spielorten frei.

Hören und Verstehen II | Klavierabend mit Moderation

Am Dienstag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel "Hören und Verstehen" wird zum zweiten Mal in diesem Semester ein abwechslungsreiches Programm aufgeführt. Es erklingen die berühmte Sonate h-Moll von Franz Liszt, Robert Schumanns "Kreisleriana" op. 16 und weitere Werke. Prof. Arnulf von Arnim wird durch das Konzert leiten. Der Eintritt zu dem moderierten Konzert ist frei.

Friends | Kammermusik mit Violoncello

Am Montag, dem 29. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss sowie ihre Kammermusikpartner*innen zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto "Friends" wird Kammermusik für Violoncello und weitere Instrumente aufgeführt. Der Eintritt ist frei.

Equinócio | Musikalischer Brückenschlag zwischen WWU und São Paulo

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© Uni Muenster

Die enge Beziehung und Zusammenarbeit zwischen den Musikhochschulen der Universität von São Paulo und der WWU Münster ist jetzt dokumentiert in der gemeinsamen CD „Equinócio“.

Die CD mit Kompositionen von Johannes Brahms, Silvia Cabrera Berg, Camargo Guarnieri, Stephan Froleyks, Eliana Sulpício und Heitor Villa-Lobos spiegelt die Vielfalt der musikalischen Zusammenarbeit. Alle Komponist*innen sind Brasilianer oder Deutsche, interpretiert werden die Werke von Studierenden und Lehrenden beider Universitäten.

Der Titel der CD „Equinócio“ bezieht sich auf eines der eingespielten Werke, steht aber ebenso für die Qualität der Zusammenarbeit. So wie im Equinox-Moment Nord- und Südhalbkugel der Erde denselben Sonnenstand haben, arbeiten die Musiker beider Welten gleichberechtigt miteinander und erfreuen sich an dem Privileg einer neuen Perspektive.

Die CD ist an der Pforte der Musikhochschule zum Selbstkostenpreis von 5 Euro erhältlich.

Fantasialand | Klassenabend mit Flöte

Am Samstag, dem 27. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar ins „Fantasialand“ zu einem Klassenabend mit Flöte ein. Auf dem Programm stehen Werke vom Barock bis zur Romantik. In der ersten Hälfte des Konzerts werden Georg Philipp Telemanns zwölf Fantasien für Flöte solo TWV 40:2.13 erklingen. Nach der Pause folgen Johann Sebastian Bachs Triosonate für zwei Flöten und Continuo G-Dur BWV 1039, Friedrich Kuhlaus Trio Concertant G-Dur für zwei Flöten und Klavier Op. 119 sowie das Andante et Rondo Op. 25 pour 2 flûtes et piano von Franz Doppler. Mitwirkende sind Yeeun Kim, Svea Albrecht, Olga Kachan, Jungyoon Choi, Bok Hyun Jee, Asami Tszuzuki-Eining und Zixuan Wu aus der Klasse von Prof. Ein-Habar sowie Risa Kobayashi am Klavier. Der Eintritt ist frei.

Vortragsabend

Am Freitag, dem 26. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Es werden repräsentative Werke der Klavierliteratur vorgetragen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

alte musik neu | Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster auf hohem Niveau

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© Maya Meiners

Drei Preisträger gingen am 16. Mai aus dem Interpretationswettbewerb alte musik neu der Musikhochschule Münster hervor. Den 1. Preis der Universitätsgesellschaft der WWU erhielt der in der Jugendakademie studierende Akkordeonist Julius Schepansky für seine spannungsgeladene Verknüpfung barocker Sonaten mit virtuosen Improvisationen. Ein Sonderpreis der Universitätsgesellschaft wurde dem Violinduo Anja Gaettens und Wen-Hang Chang zugesprochen, das in seiner ausgefallenen Programmkonzeption u. a. die berühmte Air von J. S. Bach mit Naturklängen verband. Den 1. Preis des Fördervereins der Musikhochschule erspielten sich die Violoncellisten Jingyu Lee und Che-Hao Kuo mit ihren intensiv und kenntnisreich musizierten barocken Duos. Jurymitglied Prof. Gregor Hollmann würdigte beim Preisträgerkonzert am 17. Mai das sehr hohe musikalische Niveau aller Teilnehmenden und gratulierte den fünf herausragenden Gewinner*innen.

10 Ensembles und Solist*innen präsentierten sich im diesjährigen Wettbewerb der Musikhochschule Münster einer Jury aus Lehrenden, Studierenden und Externen. Unter dem Titel alte musik neu ging es um zeitgemäße Präsentationsformen von Musik der Renaissance und des Barock. Als Teil der internen Exzellenzinitiative vor 10 Jahren gegründet, lädt der interne Wettbewerb der Musikhochschule die Studierenden jährlich zur Auseinandersetzung mit wechselnden musikalischen Themen ein.

Matinee Gitarre

Am Donnerstag, dem 25. Mai (Christi Himmelfahrt) um 11:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklassen von Prof. Marcin Dylla und Prof. Reinbert Evers zur Matinee Gitarre in die Musikhochschule ein. In dem Konzert präsentieren die Studierenden ein Programm, das zuvor im Workshop mit dem renommierten Gitarristen Evgeni Finkelstein erarbeitet wurde. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Die Studierenden der Musikhochschule profitieren regelmäßig von der Zusammenarbeit mit internationalen Koryphäen und verfeinern so ihre künstlerischen Fähigkeiten. Finkelstein lehrt als Professor an der Maimonides-Universität in Moskau und ist als Künstler vielfach preisgekrönt. Sein Aufenthalt in Münster wird durch das WWU Fellowship-Programm ermöglicht.

Klavier!

2017-05-12 Foto Siquan Fan By Alan Li2017-05-12 Foto Siquan Fan By Alan Li
© Alan Li

Am Mittwoch, dem 24. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof.'in Manja Lippert zum "Klavier!"-Konzert in die Musikhochschule ein. Zwei Studierende stellen mit ihrem Vortrag bereits jetzt das Programm Ihres Bachelor-Abschlusses im Juli vor: Yingzi Wang wird Chopins Fantasie f-Moll op. 49 spielen und Andreas Liebrecht die Dumka c-Moll op. 59 von Tschaikowski sowie eine Eigenkomposition. Die beiden weiteren Interpreten des Abends befinden sich im Konzertexamen-Studiengang, dem Weg zur höchsten künstlerischen Reifeprüfung. Freuen Sie sich auf Siquan Fan mit Prokofjews Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 und auf Xilan Wang mit einem Stück der klassischen Moderne, der Sonate es-Moll op. 26 von Barber. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 24. Mai um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Die jungen Talente werden ein buntes Potpourri der Celloliteratur auf die Bühne bringen. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 24. Mai um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Die jungen Talente werden ein buntes Potpourri der Celloliteratur auf die Bühne bringen. Der Eintritt ist frei.

Rezital XXXVIII

Am Dienstag, dem 23. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum Rezital in die Musikhochschule. Das 38. Konzert der Reihe wird mit einem bunten Programm aus der Gitarrenliteratur aufwarten - von Musik aus der Renaissance bis zur Moderne.

Andrea Grüter wird das Konzert mit Johann Sebastian Bachs Lautensuite a-Moll BWV 995 eröffnen. Anschließend wird Haewoon Kim das Ricercar "La Compagna" von Francesco da Milano sowie die Fantasie Dramatique "Le Depart" op. 31 von Napoleon Coste vortragen. Lukas Oppermann wird nachfolgend insgesamt vier Etuden aus der Sammlung "Douze Études" des Komponisten Heitor Villalobos interpretieren. Nach der Pause wird Lyong Hwan Choi das Konzert mit drei weiteren Werken beschließen: Der "Fantaisie Elégiaque" op. 59 von Fernando Sor, dem "Thème varié et Finale" von Manuel M. Ponce sowie dem "Nocturnal after John Dowland for Guitar" op. 70 von Benjamin Britten. Der Eintritt zum Rezital ist wie gewohnt frei.

Eine Bratsche voll Geld für Live Music Now Münsterland

2017-05-12 Foto Lmn- Und Mhs-vertreter Mit Andreas Denhoff By Barbara Plenge2017-05-12 Foto Lmn- Und Mhs-vertreter Mit Andreas Denhoff By Barbara Plenge
© Barbara Plenge

In der Musikhochschule Münster überreichte am Mittwoch, 10. Mai, der Bratschist und „Bildkomponist“ Andreas Denhoff – symbolisch – die stolze Summe von 3.250,- Euro an den Verein Yehudi Menuhin LIVE MUSIC NOW Münsterland e.V., kurz „LMN“.

Andreas Denhoff, ehemaliger Student der Musikhochschule Münster und jetziger Bratscher im Sinfonieorchester Münster, engagiert sich ehrenamtlich für LMN. Der Musiker und "Bildkomponist" hatte für das Jahr 2017 einen Kalender gestaltet, dessen Reinerlös in Höhe von 3.250 Euro er jetzt dem Verein LMN überreichen konnte.

Der Ort der Übergabe war nicht zufällig gewählt. Die Musikhochschule Münster kooperiert gerne und regelmäßig mit LMN, sind es doch vorwiegend ihre Studierenden, die von Stipendien profitieren, die LMN zur Förderung junger, besonders qualifizierter Musiker vergibt.

Mit den Stipendiaten bringt LMN Musik zu Menschen, die nicht in Konzerte gehen können, weil sie dauerhaft oder vorübergehend in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Strafanstalten, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen leben. Seit der Gründung von LMN Münsterland e.V. vor 11 Jahren wurden in mehr als 200 sozialen Einrichtungen im Münsterland pro Jahr 50 – 70 Konzerte veranstaltet. Für dieses Engagement erhielt der Verein bereits zweimal den silbernen Bürgerpreis.

Alle Mitglieder von LMN arbeiten ehrenamtlich und der Verein ist vollständig auf Spenden angewiesen. Deshalb gab es nur strahlende Gesichter als mit der Überreichung der diesjährigen Spende zusätzlich eine Fortsetzung des Kalenderprojekts angekündigt wurde. Auch für 2018 wird Andreas Denhoff einen hochwertigen Kalender kreieren, dessen Erlöse vollständig LMN zu Gute kommen. Der Verkaufspreis wird wieder 10 Euro betragen, Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. Diese sowie sonstige Anfragen an LMN richten Sie bitte an: kontakt@lmn-muensterland.de

Orchesterwerkstatt | Gesprächskonzert Projekt 1

Vasil Topalov Und Youngjoon KimVasil Topalov Und Youngjoon Kim
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Am Montag, dem 22. Mai um 19:30 Uhr, gelangt in der Musikhochschule erstmals ein neues Konzert-Format auf die Bühne: Zwei Anwärter auf das Konzertexamen spielen ihr Abschlussprogramm im Rahmen einer öffentlichen Orchester-Werkstatt. Dabei wird auch ein Einblick in die Hintergründe der Konzerte und der Solisten gewährt. Sowohl der Violinist Youngjoon Kim als auch der Pianist Vasil Topalov werden Werke von Ludwig van Beethoven interpretieren. Auf dem Programm stehen das Violinkonzert D-Dur op. 61 und das "Emperor"-Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73. Unter der Leitung von Dirigentin Marion Wood werden beide Werke erarbeitet und erläutert. Publikum ist dazu herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Am 16. Juni werden Youngjoon Kim und Vasil Topalov beide Konzerte gemeinsam mit dem Musikhochschulorchester unter der Leitung von Marion Wood in der Aula am Aasee aufführen. Das Konzertexamen ist die höchste künstlerische Reifeprüfung. In ihren Abschlusskonzerten zeigen die jungen Solisten hier ihr ganzes Können, sodass diese Konzerte regelmäßig zu den besonderen Konzert-Highlights des Semesters zählen.

Matinee "Jazz und Literatur"

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© Hanna Neander

Am Sonntag, dem 21. Mai um 11:00 Uhr, lädt der Freundeskreis der Stadtbücherei unter dem Motto „Gemischte Gefühle“ zur Jazz-Matinee mit literarischen Texten in das Bücherei-Café „CoLibri" am Alten Steinweg ein. Für den musikalischen Part sorgt das "12:00 Uhr"-Jazzensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Christian Kappe mit: Patricia Hohlfeld (Gesang), Julian Teltenkötter (Altsaxofon), Svea Albrecht (Flöte), Melissa Tendick (Violine), Sebastian Metken (Vibraphon), Levin Ripkens und Luca Mewes (Gitarre), Björn Fischer (Bass), Fabian Kraus (Schlagzeug). Der Eintritt ist frei.

blowin' winds

Am Freitag, dem 19. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Holzbläserklassen und Prof. Werner Raabe zum Konzert in die Musikhochschule Münster ein. Unter dem Titel "blowin' winds" wird ein abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten, u. a. mit Werken von Mozart, v. Weber, Ph. E. Bach und Gershwin.

Das Konzert ist eine Benefizveranstaltung zugunsten der Reinhard-Lüttmann-Stiftung, die sich der Förderung junger, talentierter Musiker*innen verschrieben hat. Auch einige Schüler*innen der Westfälischen Schule für Musik und Studierende der Musikhochschule werden von ihr gefördert. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, um Spenden wird jedoch herzlich gebeten.

After Work Concert

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© Ronald Theedens

Am Freitag, dem 19. Mai um 16:00 Uhr, laden Studierende des Popmusikstudiengangs wieder zum entspannten After Work Concert in das Foyer der Musikhochschule ein. Es treten zwei Combos von Studierenden aus dem zweiten Semester auf.

Die fünfköpfige Band "LeviRox" wird das Konzert mit einer Reihe Cover-Songs eröffnen. Der abwechslungsreiche Sound der Gruppe speist sich aus vielen Inspirationsquellen und reicht von ruhigem Synth-Pop bis hin zu rockigen Klängen. Die erst kürzlich entstandene Band freut sich, beim After Work Concert ihr zweites Konzert zu geben. Beteiligt sind Johanna (Gesang), Johannes (E-Gitarre), Jakob (Bass), Nikolai, (Keyboard) und Levent (Schlagzeug).

Die zweite, noch namenlose Combo (siehe Foto) wartet ebenso mit einem vielseitigen Programm aus Coversongs auf. Der Sound fällt hierbei etwas klassischer aus - das Publikum darf sich auf soulig-rockige Klänge von Stevie Wonder bis hin zu Bruno Mars freuen. Die Band besteht aus Max-Luca Maus (Gesang), Ronald Theedens (Gitarre), Jakob Zimmer-Harwood (Bass), Benny Doedt (Drums) sowie Konya Schmechel und Maximilian Hermes (Keyboard).

Interessierte sind herzlich eingeladen, die Woche entspannt mit poppigen Sounds ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXVIII

Am Donnerstag, dem 18. Mai, laden um 19:30 Uhr Studierende der Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Aufgeführt werden Tschaikowskis Klaviertrio op. 50 a-Moll sowie zwei Flötenquartette des französischen Komponisten Marc Berthomieu. Die Klavierpassagen werden auf einem Flügel von Carl Bechstein aus dem Jahr 1869 erklingen.

Die Reihe "Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" wird mit diesem Konzert fortgesetzt und findet bereits in der 28. Ausgabe statt. Mit Hilfe historischer Tasteninstrumente aus der Sammlung Beetz wird hier die faszinierende Möglichkeit geboten, Klavier- und Kammermusik in ihrem Originalklang zu erleben. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Abschlusskonzert Noriko Ohata

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© Picture People

Am Donnerstag, dem 18. Mai um 14:00 Uhr, lädt die Sopranistin Noriko Ohata zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Noriko Ohata wird eine Auswahl gefühlvoller Liedkompositionen von Franz Schubert, Johannes Brahms und Viktor Ullmann vortragen. Am Klavier begleitet sie Nicolai Krügel. Der Eintritt ist wie immer frei, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Spektakulärer Erfolg für Junhee Kim

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© Junhee Kim

Junhee Kim hat am 26.04.2017 den mit 20.000 Dollar dotierten 1. Preis im 11. Internationalen Horowitz-Klavier-Wettbewerb in Kiew gewonnen und damit den entscheidenden Durchbruch für seine Pianistenkarriere erzielt.
Mit einer grandiosen Aufführung des 3. Klavierkonzerts von Rachmaninow – eines der Parade-Stücke von Wladimir Horowitz – erspielte sich Junhee Kim „Standing Ovations“ des kritischen Wettbewerbspublikums in der vierten und letzten Runde des riesigen Wettbewerbsprogramms und damit auch den 1.Preis.
Der legendäre Horowitz-Klavier-Wettbewerb gehört zu den ganz großen in der weltweiten Wettbewerbsszene. Sich in diesem – auch in den Repertoireanforderungen an Wladimir Horowitz orientierten– Wettbewerb gegen die traditionell sehr starke slawische Konkurrenz durchzusetzen bedeutet für einen koreanischen Pianisten sozusagen einen Sieg „in der Höhle des Löwen“.
Junhee Kim studierte 2013 bis 2015 bei Prof. Arnulf von Arnim an der Münchener Musikhochschule, danach bis heute an der Musikhochschule Münster ebenfalls bei Prof. von Arnim. 2016 hatte Kim bereits den 2. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund gewonnen.
Dass sich ein Student direkt aus dem Hochschulstudium heraus in dieser Weise an die Weltspitze spielt, ist in der Geschichte deutscher Hochschulen eine absolute Rarität und verdient entsprechende Würdigung. Die Musikhochschule Münster gratuliert Junhee Kim herzlich zu diesem außerordentlichen Erfolg.

„Jung und wild!“ – Konzert der Jugendakademie Münster in der LMA NRW am 12.5.2017

Mit ihrem Konzert „Jung und wild!“ stellen sich die Jugendakademist*innen am kommenden Freitag, den 12. Mai um 19:30 Uhr, nun auch im Konzertsaal der Landesmusikakademie NRW in Heek-Nienborg vor. Die jungen Talente von 10 bis 18 Jahren – viele davon bereits mehrfache Preisträger – präsentieren hier für Musikliebhaber jeden Alters die Ergebnisse ihrer Arbeit in der Jugendakademie Münster.

An das trefflich betitelte Auftaktstück „Pitzi-Cats“ für Violine und Kontrabass von Paul Nero schließt sich eine abwechslungsreiche Folge von kammermusikalischen Werken berühmter Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Peter Tschaikowski, Fritz Kreisler und anderen an, und auch die zeitgenössische Musik ist gebührend vertreten. Die Besetzungen variieren von Klavier solo beziehungsweise mit Violine, Posaune, Querflöte oder Violoncello über Gesang mit Klavierbegleitung und Blockflötentrio bis hin zu ungewöhnlicheren Kombinationen wie Blockflöte mit Akkordeon und einem Fagott-Duo.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Landesmusikakademie NRW wird gebeten.

In der Münsteraner Jugendakademie werden besonders begabte Kinder und Jugendliche aus der Region gefördert. Bei dem gemeinsamen Projekt der Musikhochschule Münster und der Westfälischen Schule für Musik steht neben der musikalischen Förderung auch die persönliche und schulische Entwicklung der Nachwuchsmusiker im Mittelpunkt.

alte musik neu | Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster

Am Dienstag, dem 16. Mai, findet in der Musikhochschule Münster von 10:00 bis ca. 16:00 Uhr ein hochschulinterner Interpretationswettbewerb statt. Unter dem Motto "alte musik neu | Original - Instrumentierung - Bearbeitung" stellen sich 11 Solisten*innen und Ensembles – allesamt Studierende der Musikhochschule – der Fachjury und dem interessierten Publikum. Zum Wettbewerb angemeldet sind u. a. Werke von J. S. Bach, Dowland, Liszt und Scarlatti in Solo-Bearbeitungen für Gitarre, Violine, Klavier, Akkordeon oder Marimbaphon, aber auch für Gitarre und Gesang oder Violoncello-Duo.

Die Werke werden im Original oder in Bearbeitung vorgetragen. Bearbeitungen können dabei einerseits neue Arrangements für andere als die Originalinstrumente sein. Andererseits können hier auch Versuche unternommen werden, die alte Musik weiterzudenken, sie in andere Stilistiken zu überführen oder auch improvisatorische Anteile zu integrieren.

Abgeschlossen wird der Wettbewerb mit dem großen Preisträgerkonzert am Mittwoch, dem 17. Mai, um 19:30 Uhr. Die Teilnehmer*innen des Wettbewerbs werden dabei von der Jury ausgewählte Werke spielen.

Der Eintritt zu Wettbewerb und Preisträgerkonzert ist frei.

Rezital "Le Baroque" | Evgeni Finkelstein

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© Finkelstein

Ein Ausnahmegitarrist beehrt Münster: Am Montag, dem 15. Mai um 19:30 Uhr, wird der Russe Evgeni Finkelstein in der Musikhochschule gastieren. Finkelstein wird mit seinem Soloprogramm "Le Baroque" für klassische Gitarre auftreten. Ihm eilt ein großer Ruf voraus - die Presse beschreibt sein Spiel als "beseelt bis in die kleinste Note, von einer spieltechnischen Perfektion und klanglichen Schönheit, die ihresgleichen sucht." In seinem Soloprogramm hat Finkelstein unter anderem Werke von Marain Marais, Antoine Forqueray, Monsieur de Sainte-Colombe und Carl-Friedrich Abel versammelt, die er für die Gitarre selbst bearbeitet hat. Auch Eigenkompositionen stehen auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Evgeni Finkelstein ist vielfacher internationaler Preisträger und als Professor an der Maimonides-Universität von Moskau tätig. Er konzertiert international, sowohl solo als auch im Ensemble oder mit Orchester, und ist gefragter Juror in internationalen Wettbewerben. Sein Aufenthalt an der Musikhochschule Münster wird ermöglicht durch das WWU Fellowship-Programm des International Office, das der Internationalisierung der akademischen Forschung und Lehre dient.

So wird Evgeni Finkelstein an einem Workshop der Musikhochschule Münster mitwirken. Unter seiner Leitung erarbeiten die Studierenden der Gitarrenklassen der Professoren Reinbert Evers und Marcin Dylla Werke, die in einer Matinee am Donnerstag, dem 25. Mai, Christi Himmelfahrt um 11:30 Uhr, zur Aufführung gelangen werden.

Von der Opernarie bis zum Cellokonzert

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© M. Pinto und V. Rieks

Am Sonntag, dem 14. Mai um 17:00 Uhr, wird in der Musikhochschule ein buntes Musikprogramm quer durch alle Epochen, von der Opernarie bis zum Cellokonzert dargeboten. Die jungen Musiker stammen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt: Valentina Rieks (Sopran) kommt aus Deutschland, Carlos Ferrer (Violoncello) aus Venezuela und Shuai Liu (Klavier) ist in China aufgewachsen. Verbunden durch die Musik und ihr gemeinsames Studium an der Musikhochschule Münster haben die drei jetzt ein gemeinsames Programm kreiert, das am Muttertag erstmals zur Aufführung gelangt. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXXI

Am Samstag, dem 13. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zur 71. Ausgabe der Konzertreihe gEIGENgARTEN ein. Das Publikum darf sich auf eine bunte Mischung von Werken aus der Violinliteratur freuen. Wie gewohnt findet das Konzert bei freiem Eintritt im Konzertsaal der Musikhochschule Münster statt.

Trompetissimo

Am Freitag, dem 12. Mai um 19:30 Uhr, wird in der Musikhochschule Musik für Trompete, Klavier und Trompetenensemble erklingen. Die Studierenden der Trompetenklassen von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker laden herzlich zum Konzertabend ein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

2 -4 - 6 - 8 | Moderierter Klavierabend

Am Donnerstag, dem 11. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf ein Programm zu 2, 4, 6 oder gar 8 Händen mit virtuosen Werken freuen. Es erklingen unter anderem Beethovens Klaviersonate Nr. 30 op. 109, die berühmte und "gefürchtete" Kriegssonate von Prokofjew in B-Dur sowie dessen Toccata, außerdem weitere Werke von Brahms, Liszt und Rachmaninow. Prof. Clemens Rave wird die Veranstaltung moderieren. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 10. Mai um 12:00 Uhr, werden die jungen Talente der Violoncelloklassen die beliebte Reihe der Lunchkonzerte fortsetzen. Die Studierenden und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden in die Musikhochschule ein zu ausgewählten Stücken der Celloliteratur. Der Eintritt ist frei.

Klangbilder III - Konzert auf historischen Hammerflügeln

Am Dienstag, dem 09. Mai um 16:00 Uhr, werden im Kammermusiksaal der Musikhochschule Münster Klavierstücke auf historischen Hammerflügeln erklingen: Saki Ochiachi aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller wird die "Moments Musicaux" von Franz Schubert sowie Robert Schumanns Novellette op. 21 aufführen. Sie spielt dabei zwei historische Instrumente aus der Sammlung Beetz, einen Flügel von Johann Fritz aus Wien (um 1830) und einen Flügel von Sébastien Érard aus London (1844). Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich zum Konzert eingeladen.

Die Sammlung Beetz ist seit dem Wintersemester 2014/15 in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sie besteht aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Konzertexamen Raisa Ulumbekova (Neuer Termin)

Das ursprünglich für Montag, den 08. Mai angekündigte Konzertexamen der Violinistin Raisa Ulumbekova muss krankheitsbedingt leider verschoben werden. Es wird am Freitag, dem 02. Juni, um 19:30 Uhr stattfinden.

Zum genannten Termin wird Raisa Ulumbekova Mozarts Sinfonia Concertante Es Dur KV 364 sowie Béla Bartóks Violinkonzert Nr. 2, Sz. 112 aufführen. Sie wird dabei von Alberto Castillo als Gast an der Viola und Risa Adachi am Klavier begleitet werden. Veranstaltungsort ist der Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Opernprojekt 2017

Der Tradition folgend wird auch im Sommersemester 2017 in der Musikhochschule Münster wieder ein Opernprojekt auf die Bühne gebracht. Drei Vorstellungen gibt es, am Freitag und Samstag, dem 28. und 29. April, jeweils um 19:30 Uhr sowie am Sonntag, dem 7. Mai, um 17:00 Uhr. Letztere ist als Benefizveranstaltung dem Verein "Eins mit Afrika - Hakuna Matata e.V.“ gewidmet. Um Spenden wird gebeten. Der Eintritt ist an allen Terminen kostenfrei, Karten reservieren Sie bitte unter 0251 83-27410.

Das diesjährige Opernprojekt setzt sich thematisch mit Momenten von ergreifender emotionaler Tiefe auseinander - dem Zauber des Anfangs und dem Schmerz des Abschieds. In einer ungewohnten Inszenierung werden Höhepunkte der Opernliteratur auf einzigartige Weise dargeboten und verknüpft: Ein moderner Orpheus etwa trauert um seine Geliebte im Krankenhaus. Im Quintett aus Bizets "Carmen" versuchen die Verkäufer Dancaire und Remendado Schuhe "an die Frau" zu bringen. Im großen Duett der "Czárdásfürstin" trennt sich ein Ehepaar. Das Publikum ist eingeladen, sich auf eine poetische Reise zwischen Willkommen und Abschied zu begeben. Im Opernpasticcio wird es Musik von Mozart, Offenbach, Strauss, Delibes und vielen anderen zu hören geben. Es spielen und singen Studierende der Gesangsklassen von Birgit Breidenbach, Prof.'in Annette Koch, Ines Krome und Thomas Mayr. Die musikalische Leitung hat Hyolim Chi inne, die Inszenierung stammt von Benedict Borrmann.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 07. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zur öffentlichen Führung durch die Sammlung Beetz im Kammermusiksaal der Hochschule. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung erläutern und die Studierende Saki Ochiai präsentiert Klangbeispiele. Interessierte können hier eine der seltenen Gelegenheiten nutzen, die Vielfalt historischer Tasteninstrumente im Rahmen einer einzigartigen Sammlung zu erleben.

Die Sammlung Beetz besteht seit neuestem aus 13 historischen Tasteninstrumenten der Baujahre 1808 bis 1910. Die jüngste Neuerwerbung wurde am 26. April im Semestereröffnungskonzert erstmalig dem Publikum vorgestellt. Seit dem Wintersemester 2014/15 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zu Verfügung.

Neue Wände | Jazzensemble "10:30 Uhr"

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© Hanna Neander

Am Samstag, dem 06. Mai um 20:00 Uhr, steht das "10:30 Uhr"-Jazzensemble der Musikhochschule Münster im Rahmen des Theaterfestivals "Neue Wände" im Großen Haus des Theater Münsters auf der Bühne. Mitwirkende sind Jennifer Boerner, Charlotte Borlinghaus, Shari-Sophie Birkhan (Gesang), Daniel Schlögl und Florian Bölker (Piano/Keyboard), Levin Ripkens und Luca Mewes (Gitarre/Bass) sowie Bennet Fuchs (Schlagzeug). Die Leitung hat der bekannte Jazzmusiker Christian Kappe inne.

Karten für das Konzert sind im Vorverkauf an der Theaterkasse Münster sowie im Ticket-Shop in der WN-Geschäftsstelle zu erwerben. Die Preise für den Eintritt ins Große Haus liegen laut Veranstalter zwischen 3,50€ und 8€.

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklassen der Musikhochschule laden am Freitag, den 05. Mai um 19:30 Uhr, zum ersten Sommersemesterkonzert der Reihe „Cellissimo“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf drei Meisterkonzerte von Joseph Haydn, Edward Elgar und Robert Schumann freuen, die von besonders begabten Studierenden interpretiert werden. Begleitet werden sie am Klavier von Risa Adachi. Der Eintritt ist frei.

Präludium IX - Vorspiel? Vorspiel!

Am Donnerstag, dem 04. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zum Klavierabend in den Konzertsaal der Musikhochschule. Im Rahmen der Reihe "Präludium", die in der neunten Ausgabe stattfindet, werden Präludien von Bach und anderen Komponisten erklingen, daneben auch bekannte Klassiker der Klavierliteratur. Im doppeldeutigen Titel verstecken sich zwei Bedeutungen: Präludium bedeutet Vorspiel, also in musikalischer Hinsicht "Spielen vor dem eigentlichen Stück" - voran, voraus-, vorher. Die gleichnamige musikalische Gattung diente ursprünglich der Hinleitung zum nachfolgenden Stück oder auch zum Gottesdienst. Den Studierenden geht es aber natürlich auch um das "Spielen vor dem Publikum". Daher sind alle Interessierten herzlich eingeladen, das Konzert zu besuchen. Der Eintritt ist frei.

Hören und Verstehen I - Klavierabend mit Moderation

Am Mittwoch, dem 03. Mai um 19:30 Uhr, werden Studierende der Klasse von Prof. Achim von Arnim im Rahmen eines moderierten Klavierabends verschiedene Werke der Klaviermusik aufführen. Getreu dem Motto "Hören und Verstehen" wird nicht nur musikalischer Genuss geboten, sondern Prof. von Arnim lädt durch seine Moderation auch zum „Verstehen“ der Werke ein. Der Eintritt ist wie immer frei.

Klavierabend

Am Dienstag, dem 02. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren Studierende der Klasse von Heribert Koch und Iva Zurbo als Gast im Rahmen eines Klavierabends Musik aus drei Jahrhunderten. Fatjona Maliqi wird den Abend mit dem ersten Teil von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen BWV 988 beginnen, der "Aria mit verschiedenen Veränderungen". Anschließend wird Mia Gucek Robert Schumanns Allegro h-Moll op. 8 aufführen. Nach der Pause führt Jiyeong Lee das Programm mit der Barcarole Fis-Dur op. 60 von Frédéric Chopin sowie dem "Jeux d'eau" von Maurice Ravel fort. Iva Zurbo, die als Gast auftritt, wird den Klavierabend mit Robert Schumanns Sonate in g-Moll op. 22 beschließen. Der Eintritt ist frei.

Fatjona Maliqi, Mia Gucek und Jiyeong Lee sind Studentinnen der Klavierklasse Heribert Koch an der Musikhochschule Münster. Iva Zurbo (15) ist Schülerin des Jordan Misja Musikgymnasiums in der albanischen Hauptstadt Tirana. Seit Sommer 2015 wird sie zusätzlich von Heribert Koch unterrichtet, der sie in regelmäßigen Arbeitsphasen in Deutschland auf internationale Wettbewerbe und Konzertauftritte vorbereitet. Nach mehreren Orchesterkonzerten in Deutschland wird sie im Juli mit dem Nationalen Rundfunk-Symphonieorchester Albaniens das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saens aufführen.

Semestereröffnungskonzert | Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXVII

Am Mittwoch, dem 26. April, findet um 19:30 Uhr das traditionelle Semestereröffnungskonzert der Musikhochschule statt. Im 27. Konzert der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" werden auf zwei Flügeln aus dem Wien des frühen 19. Jahrhunderts Klavierkonzerte von Frédéric Chopin erklingen. Zunächst spielt Vasil Laghidze Chopins Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21 auf einem Hammerklavier von Conrad Graf (Wien 1826/27). Nach der Pause folgt Chopins Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11 auf einem Hammerklavier von Johann Fritz (Wien, 1828), vorgetragen von Yoshiko Furukawa. Begleitet werden die Pianisten von einem Streichquartett.

Während das Hammerklavier von Johann Fritz schon öfter zum Einsatz gelangte, ist dies für das Instrument von Conrad Graf quasi ein „Antrittskonzert“ in der Musikhochschule Münster, denn erst seit diesem April ergänzt es die in der Musikhochschule beheimatete Sammlung Beetz. Graf wurde seinerzeit als einer der berühmtesten Klavierbauer Wiens hoch geschätzt - ebenso wie seine Instrumente, die unter anderem auch bei Beethoven und dem Ehepaar Schumann Anklang fanden. Frédéric Chopin wählte nach reiflicher Überlegung für sein erstes Konzert in Wien im Jahre 1829 ein Klavier von Conrad Graf. Dank der Erweiterung der Sammlung Beetz wird es nun möglich sein, den „originalen“ Klangeindruck von Chopins Musik nachzuempfinden.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Reservierungen für Restkarten sind unbedingt erforderlich unter 0251 83-27410 (Warteliste!). Nicht abgeholte Karten werden ab 19:15 Uhr an der Abendkasse vergeben.

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum ersten Lunchkonzert des Sommersemesters ein: Am Mittwoch, dem 26. April, werden die jungen Talente um 12:00 Uhr ausgewählte Werke der Celloliteratur präsentieren. Der Eintritt ist frei.

Alumni-Club Meets Music - Benefizkonzert

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© Alumni Club WWU Münster

Unter dem Titel "Alumni-Club Meets Music" sind die Mitglieder des Alumni-Clubs WWU Münster am Sonntag, 23. April, um 17:00 Uhr zum Benefizkonzert in die Musikhochschule eingeladen. Studierende der Musikhochschule Münster spielen und singen Werke von Trevino, Eespere, Lehár, Friedmann, Giuliani und Debussy. Der Eintritt ist frei; es wird um Spenden zugunsten von ProTalent-Stipendien für besonders begabte und sozial engagierte Studierende der Musikhochschule gebeten. Im Rahmen des Deutschlandstipendiums werden die Spenden vom Bund verdoppelt und zu 100 % an die Studierenden weitergegeben. Mitglieder des Alumni-Clubs der WWU können sich und ihre Begleitung noch bis zum 18. April 2017 unter alumni@uni-muenster.de oder unter 0251 83-22241 anmelden.

gEIGENgARTEN LXX

Am Samstag, dem 22. April, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto um 19:30 Uhr wieder in die Musikhochschule ein. Zum Beginn des Sommersemesters wird die beliebte Konzertreihe gEIGENgARTEN bereits mit dem 70. Konzert fortgesetzt. Die jungen Violinisten präsentieren eine bunte Auswahl der Violinliteratur. Wie gewohnt findet das Konzert im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit Basti Röstel und Niklas Erpenbach

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© Jan Hüsing

Mit entspannten Tönen ins Wochenende: Am Freitag, dem 21. April, findet um 16:00 Uhr das erste After Work Concert des Sommersemesters im Foyer der Musikhochschule statt. Cross-Over-Künstler Basti Röstel (Klavier und Gesang) und Cellist Niklas Erpenbach widmen sich verschiedensten Genres und Stücken des Pop-Bereichs. Mit der ungewöhnlichen Kombination von E-Cello, Klavier und Gesang verleihen sie bekannten Stücken ein neues klangliches Gewand. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich zum Wochenende auf eine berührende musikalische Reise zu begeben. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Marcin Dylla folgt Ruf an die Musikhochschule Münster

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© Dario Griffin

"Among the most gifted guitarists on the planet" - die Washington Post fällt ein klares Urteil über Marcin Dylla. Der 41-jährige Pole kann auf eine außergewöhnliche Karriere zurückblicken. Zum Sommersemester 2017 wird Marcin Dylla eine Professur an der Musikhochschule Münster beginnen.

Neben dem Studium in Katowice, Basel (bei Oscar Ghiglia), Freiburg und Maastricht gewann Dylla schon früh eine ganze Reihe von Gitarrenwettbewerben. Insgesamt 19 mal wurde er in den Jahren von 1996 bis 2007 in diversen Wettbewerben mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung war der Kriktikerpreis der "goldenen Gitarre" als vielversprechendster Nachwuchsgitarrist, den Marcin Dylla auf dem 7. internationalen Gitarrenkonvent in Alessandria erhielt. Fünf Jahre später gewann er den weltweit vielleicht renommiertesten Gitarrenwettbewerb, die "2007 Guitar Foundation of America international Competition".

Konzerttourneen führten Dylla auf die Bühnen der bedeutendsten Konzerthäuser in der ganzen Welt. Einige Höhepunkte seiner Konzerttätigkeit waren Auftritte im Concertgebouw in Amsterdam, dem Wiener Musikverein, der Philharmonie in St. Petersburg und der Villa Hügel in Essen. Immer wieder arbeitete er auch mit bedeutenden Orchestern zusammen, etwa mit dem Taipei Symphony Orchestra in Taiwan, den Warschauer Philharmonikern, dem Buffalo Phiharmonic Orchestra oder dem Orchestra Filharmonica di Torino.

2006 wurde Marcin Dylla eine ungewöhnliche Ehre zuteil. Kurz zuvor war eine verschollen geglaubte Komposition des legendären Joaquín Rodrigo wieder aufgetaucht, die "Toccata (1933)". Cecilia Rodrigo, die Tochter des Komponisten, bat Marcin Dylla, die Weltpremiere der Komposition zu übernehmen.

Seine äußerst ausgereiften solistischen Fähigkeiten werden von der Fachpresse immer wieder bewundernd erwähnt. "There are simply few guitarists who can play with his finesse, musicality, and command", ist in einem Konzertbericht von Clevelandclassical.com zu lesen. Daneben hat Marcin Dylla jedoch stets auch seine pädagogischen Fertigkeiten weiterentwickelt; unter anderem durch die Leitung von diversen Meisterkursen und Lehrtätigkeiten in Katowice und Krakau. Die Musikhochschule Münster ist hoch erfreut, Marcin Dylla als neuen Professor für klassische Gitarre begrüßen zu dürfen.

Jung und Wild!

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© Gudula Rosa

Am Donnerstag, den 06. April, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster unter dem Motto "Jung und Wild!" zum Konzert in die Musikhochschule ein. Die Jungstudierenden im Alter zwischen 8 und 18 Jahren präsentieren ein ebenso abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm: Es reicht von Werken britischer Renaissancekomponisten wie Giles Farnaby und Elway Bevin über Kompositionen von Chopin und Tschaikowski bis hin zu Interpretationen moderner Klassiker von Chick Corea und Charles Dumont. Der Eintritt ist frei, Kartenreservierungen unter 0251 83-27410.
Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt der Musikhochschule Münster und der Westfälischen Schule für Musik. Sie bietet jungen Talenten die Chance, ihre Begabungen gezielt zu entwickeln. Die Jungstudierenden können sich im Rahmen einer individuellen Betreuung durch erstklassige Lehrende in den Bereichen Haupt- und Nebeninstrument, Kammermusik, Orchester, Gehörbildung und Theorie weiterbilden. Das menschliche Miteinander wird hier ebenso gepflegt wie die Musik - in einer sehr persönlichen Atmosphäre entsteht ein enger Zusammenhalt zwischen den Jugenakademist*innen, ihren Familien und den Lehrkräften. Zahlreiche Erfolge in Konzerten und Wettbewerben belegen die hohe Qualität dieser Arbeit. Wer sich selbst überzeugen möchte, zu welchen lebendigen, kreativen und virtuosen musikalischen Impulsen diese muntere Gesellschaft fähig ist, ist herzlich zum Konzert eingeladen.

Neues Programm ist erschienen!

Michael KellerMichael Keller
© Barbara Plenge

Ab dem 16. März ist das neue Konzertprogramm der Musikhochschule nicht nur online sondern auch als gedruckte Broschüre verfügbar! Mehrere Konzerte des Hochschulorchesters setzen programmatische Schwerpunkte im Sommersemester. Dies beginnt mit dem Gemeinschaftskonzert dreier Münster prägender Orchester und Chöre am 6. Mai im Dom und endet mit den AaSeerenaden – immer unter Beteiligung des Musikhochschulorchesters. Weitere Höhepunkte des Semesters werden die Orchesterkonzerte sein, mit denen vier junge Musiker*innen ihr Konzertexamen ablegen, die höchste künstlerische Reifeprüfung. Dekan Prof. Michael Keller verspricht „großartige Konzerte“ im Sommersemester 2017 und freut sich auf zahlreiches Publikum.

Duo Serenissima | Ragtime and Jazz Meet Classic

Kristina Hoxhaj Und Svea AlbrechtKristina Hoxhaj Und Svea Albrecht
© Joana Hoxaj

Am Samstag, 25. März um 19:30 Uhr, konzertiert das Duo Serenissima, in der Musikhochschule Münster. Svea Albrecht an der Querflöte und Kristina Hoxhaj am Klavier lassen Werke der Komponisten Gary Schocker, Scott Joplin, Uwe Korn und Ian Clarke erklingen. Neben amerikanischer Musik stehen auf dem Programm Ragtimes und einige Jazzversionen von bekannten Klassikwerken. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Workshop für die Schlagzeugstudierenden

Manni Von BohrManni Von Bohr
© Stephan Froleyks

Das US-Drummer-Magazin „Modern Drummer“ betitelte ihn einst als Deutschlands „Pope of Drumming“. Und das zu Recht. Denn Manni von Bohr ist eine bekannte und hoch geschätzte Persönlichkeit der deutschen Musikszene. Er spiele auf mehr als 250 CD- und DVD-Produktionen, u. a. bei der legendären Deutschrockgruppe Birth Control sowie mit Bröselmaschine und im Duo mit dem Perkussionisten Hakim Ludin.
Als Drummer, Lehrer und Autor von diversen Lehr-DVDs und -Büchern verfügt er über ein fundamentales Wissen und einen reichen Erfahrungsschatz über das Schlagzeug, dessen Konstruktionen und Bauweisen sowie über praxiserprobte Stimmtechniken, Drumsounds, Mikrofonierung und Recording. Diese Inhalte standen im Mittelpunkt des ganztägigen Workshops für die Schlagzeugstudierenden der Musikhochschule Münster im Februar 2017.

Gesang und Klavier

Am Sonntag, den 19. März um 16:00 Uhr, laden zwei Studierende der Musikhochschule zu einem Konzert mit Klavier und Gesang in den Konzertsaal der Musikhochschule. Noriko Ohata, Studierende der Gesangsklasse von Ines Krome, und Tomoka Ohki aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller präsentieren ein buntes Programm der Gesangs- und Klavierliteratur. Neben Arien verschiedener Opern sowie aus Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion, Robert Schumanns Fantasie op. 17 und seinem „Frauenliebe und -leben“, erklingen als Klavier Soloprogramm die Ballade op. 23 von Frédéric Chopin und die Chaconne von Ferruccio Busoni. Der Eintritt ist frei.

GWK Förderpreis Musik 2017

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Die Qualität der Bewerber*innen für die GWK Förderpreise für Musik ist in diesem Jahr wieder so hoch und ihre Anzahl so groß, dass das öffentliche Vorspiel in drei statt wie vorher angekündigt zwei Runden erfolgen wird. Am Donnerstag, 16. März, ab 14:00 Uhr und am Freitag und Samstag, 17. und 18. März, jeweils ab 9:30 Uhr stellen sich die jungen Musikerinnen und Musiker in der Musikhochschule Münster der Fachjury. Am Samstag um 14:00 Uhr, im Anschluss an die Endrunde, wird Jun-Ho Gabriel Yeo, Preisträger 2015, ein Klavierkonzert geben. Die diesjährige Juryentscheidung wird um 15:00 Uhr verkündet. Zu allen Teilen des Wettbewerbs ist Publikum herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Die Förderpreise sind mit 5.000 Euro und der Aufnahme in ein mehrjähriges Förderprogramm dotiert. Bewerberinnen und Bewerber müssen außergewöhnliche musikalische Leistungen vorweisen, in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben, an einer Hochschule studieren (Jung- oder Vollstudent) oder ihren Hochschulabschluss in der Region gemacht haben. Der Wettbewerb richtet sich an Solistinnen und Solisten.

Dejen Manchelot | Azmari Troubadour aus Athiopien

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© Dejen Manchelot

Am Sonntag, den 12. März um 17:00 Uhr, begrüßt die Musikhochschule Gäste, die ein ganz besonderes musikalisches Projekt mitbringen, die Musik der Azmari: Dejen Manchelot, in Israel lebender Azmari aus Äthiopien (Masinko, Krar, Gesang), Franziska Urton (Geige), Josephine Kronfli (Flöten, Gesang, Moderation), Klaus Jochmann (Perkussion, Akkrodeon) und Pit Budde (div. Saiten, Perkussion, Moderation).

Dejen Manchelot stammt aus einer Musiker Dynastie, einmal Azmari – immer Azmari, so sagt man in Äthiopien. Er ist ein moderner Musiker, der dennoch mit beiden Füßen in der Tradition der klassischen Azmari steht. Er ist ein Meister der Stegreifdichtung, des lebendigen Vortrags und Dialogs mit dem Publikum und ein hervorragender Masinko Spieler.

Das Programm ist eine musikalische Begegnung mit traditioneller und modernisierter äthiopischer Musik, mit Moderationen, Textübertragungen aus der alten semitischen Sprache Amharisch ins Deutsche und musikalisch untermalten Erläuterungen über Kultur, Musik und Geschichte Äthiopiens.

Der Eintritt beträgt an der Abendkasse 10 / erm. 5 Euro.

Meisterkurse für Studieninteressierte | Eröffnungs- und Abschlusskonzert

Am Donnerstag, den 2. März, findet um 19:30 Uhr das Eröffnungskonzert zu den alljährlichen Meisterkursen für Studieninteressierte statt. Studierende und Lehrende der Musikhochschule spielen ein Programm, das im ersten Teil mit Bachs Triosonate F-Dur für Blockflöte und Cembalo, der Violinsonate A-Dur von César Franck und Francis Poulencs Suite Francaise für Akkordeon aufwartet. Im zweiten Teil des Konzerts werden sich auch zwei neue Professoren der Musikhochschule musikalisch vorstellen. In Bachs Triosonate G-Dur BWV 1038 für Flöte, Violine und Continuo wird u. a. Prof. Eyal Ein-Habar auf der Querflöte zu hören sein. Mit Heitor Villa-Lobos‘ Fünf Preludes für Gitarre solo präsentiert sich Prof. Marcin Dylla erstmals auf der Bühne der Musikhochschule.

Die Meisterkurse für Studieninteressierte dauern noch bis zum 5. März und richten sich an fortgeschrittene Musikschüler*innen, die Interesse an einem Musikstudium haben, sowie Studierende, die einen Hochschulwechsel in Erwägung ziehen oder einen höheren musikalischen Abschluss anstreben, wie z. B. das Konzertexamen. Am Sonntag, den 5. März, enden die Meisterkurse mit dem öffentlichen Abschlusskonzert der Teilnehmer*innen ab 11:00 Uhr.

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist kostenfrei.

Erfolge für Vasco Dantas

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© Jorge Giestra

Vasco Dantas aus der Klavierklasse Heribert Koch hat im Februar 2017 beim 5. "Valletta International Piano Festival & Piano Competition" in der Maltesischen Hauptstadt den Grand Prix errungen. Neben dem damit verbundenen Geldpreis beinhaltet der Grand Prix verschiedene attraktive Konzertengagements. Bereits im November 2016 wurde Dantas beim 12. "Concours International de Piano Son Altesse Royale la Princesse Lalla Meryem" in Rabat, Marokko, mit dem Sonderpreis des Goethe-Instituts ausgezeichnet. – Herzlichen Glückwunsch!

Zauber der Musik | Abschlusskonzert

Valeria MillerValeria Miller
© Valeria Miller

Am Samstag, den 25. Februar um 19:30 Uhr, lädt Valeria Miller, Studierende aus der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar, zum Abschlusskonzert ihres Zertifikatstudienjahrs in den Konzertsaal der Musikhochschule. Unter dem Motto „Zauber der Musik“ präsentiert sie gemeinsam mit Jeewon Shin, Jiajio Guo (beide Violine), Jein Cho (Viola), Yujing Li (Violoncello), Nino Sakaadze (Cembalo) und Risa Kobayashi (Klavier) Repertoire und Können aus ihrem vorangegangenen Studium an der Musikhochschule Münster. Zu hören sind Johann Sebastian Bachs Partita c-Moll BWV 997 für Flöte und Cembalo, André Jolivets „Chant de Lions“, Johann Nepomuk Hummels Trio op. 87 für Flöte, Violoncello und Klavier sowie das Konzert für Flöte und Orchester in e-Moll von Saverio Mercadante. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXVI | Eine Insel der Frische

Chiara FranceschiniChiara Franceschini
© Joachim Pantel

In der Konzertreihe auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz steht am Freitag, den 24. Februar um 19:30 Uhr, „Eine Insel der Frische“ auf dem Programm. Die Studierenden Chiara Franceschini (Violine) und Giovanni Carraria Martinotti (Hammerflügel) laden zur 26. Suche nach dem vollkommenen Klang in den Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz präsentieren ein anspruchsvolles Programm mit Werken von Robert Schumann für Violine und Klavier. Neben den Sonaten a-Moll und d-Moll erklingen Drei Romanzen auf den Hammerflügeln von Sebastien Érard (London, 1844) und Julius Blüthner (Leipzig, um 1860). Der Eintritt ist frei.

Steinway Förderpreis 2017

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© Lukas Speckmann

Für ihre meisterhafte Interpretation von Rachmaninows zweiter Klaviersonate wurde die Pianistin Dahea Joung aus der Klasse von Prof. Michael Keller als 1. Preisträgerin des Steinway Förderpreises 2017 ausgezeichnet. Zweiter Preisträger ist Junhee Kim, Studierender in der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim, dritte Preisträgerin wurde Jinman Li, Schülerin von Prof.‘in Manja Lippert und Prof.‘in Susanne Achilles.

Im Finale des Wettbewerbs am 12. Februar standen insgesamt fünf Studierende der Musikhochschule Münster. Vorab hatten sie sich hochschulintern qualifiziert und sorgten nun für ein vorzügliches Niveau der Endrunde. Vasil Topalov aus der Klasse von Peter von Wienhardt und Xinghao Wang aus der Klasse von Prof. Clemens Rave sowie insbesondere den Preisträger*innen gelten herzliche Glückwünsche für ihre hervorragenden Leistungen!

Der Steinway Förderpreis 2017 wurde ausgelobt von Mercedes-Benz Beresa und dem Pianohaus Micke in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Münster.

Konzert der Flötenklasse

Am Mittwoch, den 22. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar in den Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden präsentieren zum Ende des Wintersemesters ihr Repertoire mit facettenreichen Werken der Flötenliteratur. Der Eintritt ist frei.

GROSSRAUM POP

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© Daniela Vorndran

Am Dienstag, 21. Februar, präsentieren sich die Combos der Musikhochschule Münster unter dem Titel „Großraum Pop“ in der Black Box. Dass Konzert zum Ende des Wintersemesters bietet einen Einblick in das bereits erarbeitete Programm, welches am Ende des Sommersemesters in voller Länge aufgeführt wird. Insgesamt sechs Bands werden ihre stilistischen Vorlieben aus der großen Welt der Popmusik mit dem Publikum teilen. Die Türen sind ab 18:30 Uhr geöffnet, Showtime ist um 19:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro (nur Abendkasse).

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Foto anbei zeigt die Band „Jenand“ bei ihrem Aufritt im Sommer 2016 | by Daniela Vorndran / www.vorndranphotography.com

A-Capella-Chor singt Mozarts Krönungsmesse

Am Montag, den 20. Februar, lädt der A-Capella-Chor der Musikhochschule, der sich aus Studierenden aller Klassen zusammensetzt, zu gleich zwei Konzerten in den Konzertsaal ein. Zum Semesterabschluss präsentiert der Chor unter der Leitung von Marion Wood Mozarts Krönungsmesse in C-Dur als ca. halbstündiges Programm. Um der Nachfrage gerecht zu werden, findet das Konzert in identischer Form bereits um 18:30 Uhr und zur gewohnten Konzertzeit um 19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXV

Am Sonntag, den 19. Februar um 17:00 Uhr, lassen die Studierenden der Klasse von Prof.‘in Birgit Erichson die ganze Vielfalt der Kammermusik im Konzertsaal der Musikhochschule erklingen. Auf dem Programm stehen dabei Teile aus Bachs Wohltemperiertem Klavier, eine Klaviersonate von Ludwig van Beethoven, die „Revolutionsetüde“ von Frédéric Chopin, die Passacaglia von Johan Halvorsen, Sergej Prokofjews Cellosonate und das Trio op. 50 von Peter I. Tschaikowsky. Im 25. Konzert der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ musizieren die Studierenden auf und mit den historischen Hammerflügeln von Johann Fritz (Wien, 1828) und Carl Bechstein (Berlin, 1869) aus der Sammlung Beetz. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, den 19. Februar um 11:15 Uhr, können interessierte Besucherinnen und Besucher für sich die Sammlung Beetz in der Musikhochschule entdecken. Unter der fachkundigen Führung von Prof. Ulrich Beetz und mit Klangbeispielen der Pianistin Saki Ochiai sind zahlreiche Details über 12 historische Hammerflügel im Kammermusiksaal der Musikhochschule zu erfahren. Der Eintritt ist frei.

Blowin winds‘

Am Samstag, den 18. Februar um 19:30 Uhr, heißt es wieder „Blowin‘ winds“ im Konzertsaal der Musikhochschule. Beim Konzert der Holzbläserkassen, das in jedem Semester einmal stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen und stellen ein buntes Programm für Holzblasinstrumente vor. Der Eintritt ist frei.

Jung und Wild! mit Uraufführung

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© Elisabeth Fürniss

Am Freitag, den 17. Februar um 19:30 Uhr, heißt es wieder „Jung und Wild!“, wenn die Jugendakademist*innen des gemeinsamen Hochbegabtenförderprogramms der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik ihr Konzertprogramm auf die Bühne bringen.

Als besonderes Highlight wird das Junge Ensemble für Neue Musik, Dortmund/Münster erwartet. Es besteht aus insgesamt 12 jungen Musikern der Jugendakademie Münster und des Dortmunder Jugendsinfonieorchesters (DOJO) unter der Leitung von Achim Fiedler und Joachim Striepens. Eigens für dieses Ensemble hat der Komponist Johannes X. Schachtner den fünfsätzigen Zyklus „meta/morph I-V“ komponiert, der an diesem Abend in der Musikhochschule Münster seine Uraufführung erfahren wird. Beim diesjährigen Wettbewerb Jugend musiziert wird das Junge Ensemble für Neue Musik mit diesem Werk in der Kategorie Neue Musik antreten.

Des Weiteren stehen auf dem Programm Werke von Uccelini, Vivaldi, Mozart, Haydn, Prokofjew, Liszt, Schumann und vielen anderen. Der Eintritt ist frei, Ihre Kartenreservierung erbitten wir unter 0251 83-27410.

Die Jugendakademist*innen zählen als Solisten oder mit ihren Ensembles regelmäßig zu den Preisträgern bei den Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“. Beim 53. Bundeswettbewerb im Mai 2016 erspielten alle Münsteraner Teilnehmenden mindestens 20 von 25 möglichen Punkten und dürfen sich stolz „Bundespreisträger“ nennen. Sie errangen 13 erste, 9 zweite und 7 dritte Preise und gehören damit zu den Besten der besten Nachwuchsmusiker in Deutschland.

After Work Concert mit Shari Sophie

Shari SophieShari Sophie
© Daniel Wandke

Am Freitag, den 17. Februar um 16:00 Uhr, findet das letzte After Work Concert des Wintersemesters in der Musikhochschule statt. Den musikalischen Übergang zwischen Arbeitswoche und Wochenende bestreitet dieses Mal die junge Singer-Songwriterin Shari Sophie, die seit Oktober 2015 Popularmusik an der Musikhochschule Münster studiert. Mit warmer, klarer, weicher und wandelbarer Stimme, perfekt passend zum Klavier, erzählt Shari Sophie persönliche Geschichten aus ihrem Leben, was sie erlebt und bewegt. Sie lässt ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf und schreibt sie auf. Manchmal erfindet sie aber auch gern kleine Geschichten, die nur in ihrem Kopf passieren. Ihre deutschen Popsongs mit poetischen und direkten Texten haben eingängige Melodien und berühren die Herzen der Zuhörer. Das Konzert findet in lockerer Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule statt, der Eintritt ist frei.
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Rezital XXXVII

Am Donnerstag, den 16. Februar um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers das letzte Rezital des Wintersemesters im Konzertsaal der Musikhochschule. Im 37. Konzert der Reihe präsentieren 11 junge Gitarrist*innen moderne und klassische Werke für die Gitarre – teilweise mit Unterstützung durch Violoncello oder Klavier – von Bach, Pujol, Villa-Lobos, Giuliani, Scarlatti, Arcas, Castelnuovo-Tedesco, Eespere, Granados, Tamulionis und Brouwer. Der Eintritt ist frei.

Laws of Nature | Konzert der Schlagzeugklasse

Fabian KrausFabian Kraus
© Hanna Neander

Jazz-Rock mit Vibra- und Marimbaphon, vertrackte Rhythmusstrukturen im Set-up, feine Klänge mit Teetassen und Müslischalen sowie Gäste aus Brasilien sind zu hören, wenn am Mittwoch, den 15. Februar um 19:30 Uhr, die Schlagzeuger der Musikhochschule Münster zu einem Konzert ihrer Klasse mit Ensemble- und Solowerken internationaler Komponisten laden. Es erklingt Musik von Iannis Xenakis, David Friedman, Philippe Hurrel, Takatsugo Muramatsu u. a. Ein spannender Konzertabend mit einer großen Bandbreite musikalischer Stile und Besetzungen wird garantiert. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 15. Februar um 12:00 Uhr, laden die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto zum letzten Lunchkonzert dieses Semesters in die Musikhochschule ein. Zur Mittagszeit wird feinste Musik für Violoncello serviert. Der Eintritt ist frei.

Night of the Drums

Am Dienstag, den 14. Februar, gibt es nicht nur Kuschelmusik zum Valentinstag, sondern um 20:00 Uhr im Hot Jazz Club eine echte Alternative: Zur Pop-Abteilung der Musikhochschule gehört auch das Fach „Drum Set“. Seine Studierenden präsentieren die Ergebnisse ihrer Semesterarbeit – solo und mit ihren Ensembles – in der „Night of the Drums“. Der Eintritt ist frei.

Gesang hoch 3

Am Dienstag, den 14. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Birgit Breidenbach, Ines Krome und Thomas Mayr zu „Gesang hoch 3“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. In dem Konzert am Valentinstag erwartet das Publikum ein buntes Programm der Gesangsliteratur. Der Eintritt ist frei.

Hören und Verstehen II

Am Montag, den 13. Februar um 19:30 Uhr, laden Prof. Arnulf von Arnim und die Studierenden seiner Klavierklasse wieder zum Hören und Verstehen in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm des moderierten Konzerts stehen dabei Joseph Haydns Variationen f-Moll, Frédéric Chopins „Andante spianato et Grande Polonaise“ op. 22 und seine 4. Ballade f-Moll op. 52, Robert Schumanns „Sinfonische Etüde“ op. 13, Alexander Skrjabins Fantasie h-Moll op. 28, Sergej Prokofjews Sonate Nr. 6 op. 82 sowie Johannes Brahms‘ Paganini-Variationen op. 35. Der Eintritt ist frei.

TROMBONANZA

Am Sonntag, den 12. Februar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Posaunenklasse und ihr Dozent Jochen Schüle zum Konzert TROMBONANZA ein. Auf dem Programm stehen Werke für eine oder mehr Posaunen von Tomasi, Roppartz, David, Sachse, Crespo und anderen. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Masterclass und Trio Konzert

Asya FateyevaAsya Fateyeva
© Neda Navaee

Samstag, der 11. Februar, steht an der Musikhochschule ganz im Zeichen des klassischen Saxophons.

Der Tag beginnt mit einem Meisterkurs des preisgekrönten niederländischen Saxophonisten Arno Bornkamp. Seine Arbeit mit den Studierenden der Saxophonklasse von Asya Fateyeva darf von 9:00 – 13:00 Uhr vom interessierten Publikum mit verfolgt werden.

Am Abend um 19:30 Uhr lädt Asya Fateyeva, „Nachwuchskünstlerin des Jahres 2016“ des Echo Klassik Awards, zu einem Trio Konzert mit ihren Kolleg*innen Risa Adachi am Klavier und Prof. Matias de Oliveira Pinto am Violoncello.

Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.

Allerlei Geigerisches

Am Freitag, den 10. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Midori Goto zu allerlei Geigerischem in den Konzertsaal der Musikhochschule. Das Programm reicht dabei von Klassikern, wie der Frühlingssonate von Ludwig van Beethoven, bis hin zu der selten aufgeführten 2. Sonate von Robert Schumann. Sätze aus Violinkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter I. Tschaikowski runden das Programm ab. Im Rahmen dieses Konzerts wird sich auch die Jugendakademistin Sonja Kowollik - sonst als Pianistin bekannt - in der Musikhochschule erstmals an der Geige präsentieren. Der Eintritt ist frei.

Bärentanz und Kuchenmarsch | Öffentliche Vorlesung von Prof. Dr. Götz Alsmann zur frühen Jazz-Rezeption in Europa

Prof Dr Goetz AlsmannProf Dr Goetz Alsmann
© EMI+JeromeBonnet

Am Donnerstag, den 09. Februar um 19:30 Uhr, widmet sich Prof. Dr. Götz Alsmann in seiner öffentlichen Vorlesung "Bärentanz und Kuchenmarsch - die frühe Jazz-Rezeption in Europa" den Anfängen des Jazz in Europa.

Der Jazz kommt bekanntlich aus Amerika, aber seine europäischen Wurzeln waren zum Zeitpunkt seiner Entstehung stärker spürbar, als es das heutige musikhistorische Bewusstsein vermuten lässt. Was an europäischer Volksmusik aus Ost, West und Süd, an Operettenliedern, Bänkelsang und Salonmusik in den Prä-Jazz eingeflossen ist, kam den frühen Konsumenten von Ragtime, Cakewalk und "Jass" diesseits des Atlantiks oftmals sehr bekannt vor. Entsprechend positiv verlief dann auch der erste Kontakt zwischen der Musik der neuen und den Hörern der alten Welt.

Götz Alsmann beleuchtet in seiner Vorlesung den interkontinentalen Musikaustausch in den Jahren um 1900 und geht der Frage nach, was an Jazz-ähnlicher Musik schon zu Kaisers Zeiten in den Metropolen wie in der Provinz verbreitet war. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Reservierungen werden erbeten unter Tel. 0251 83-27410.

Violin- und Kammermusik

Am Mittwoch, den 08. Februar um 19:30 Uhr, erklingt im Konzertsaal der Musikhochschule Violin- und Kammermusik. Die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning und ihre Kammermusikpartner*innen spielen ein vielfältiges Programm mit Solosonaten von Bach, Violinkonzerten von Mozart, Mendelssohn Bartholdy und Brahms sowie Violinsonaten von Schubert, Brahms und Arvo Pärt. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXIV

Am Dienstag, den 07. Februar um 19:30 Uhr, begeben sich die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson erneut auf die Suche nach dem vollkommenen Klang im Konzertsaal der Musikhochschule. Im 24. Konzert der Reihe widmen sich die jungen Musiker der Kammermusik von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Max Bruch und Léon Boëllmann. Aus der Sammlung Beetz erklingen die historischen Hammerflügel von Friedrich Hoxa, Wien, um 1840 und Carl Bechstein, Berlin, 1869. Der Eintritt ist frei.

Klavier!

Am Montag, den 06. Februar um 19:30 Uhr, sind die Studierenden der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert unter der Leitung von Prof.‘in Susanne Achilles auf dem „Klavier!“ im Konzertsaal der Musikhochschule zu erleben. Das Programm umfasst Klaviermusik aus drei Jahrhunderten. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXIX

Am Sonntag, den 05. Februar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto wieder zum beliebten gEIGENgARTEN-Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm im mittlerweile 69. Konzert steht dabei ein bunter Strauß der Violinliteratur. Der Eintritt ist frei.

Trompetissimo

Am Samstag, den 4. Februar um 19:30 Uhr, erklingt wieder ein „Trompetissimo“. Die Studierenden der Trompetenklassen von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker laden zum Zuhören in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Gespielt wird Musik für Trompete und Klavier und für Trompetenensemble. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Am Freitag, den 03. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen der Musikhochschule zum „Cellissimo“ in den Konzertsaal. Auf dem Programm stehen dabei Werke und Arrangements von Johannes Brahms, Julius Klengel, John Williams, Howard Shore, Patrick Doyle, Eduardo Rovira, Laila Kirchner und Renan Guimarães. Der Eintritt ist frei.

Sì!

Ensemble SiEnsemble Si
© Susan Anthony

Am Donnerstag, den 2. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklasse von Prof.‘in Annette Koch unter der Leitung von Susan Anthony zu einem ebenso unterhaltsamen wie anspruchsvollen Abend in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Das Programm kreist um Liebe und Lust und um das, was „Mann“ darunter versteht. Ob es der gefährlich-charmante „Don Giovanni“ ist, die Leidenschaft eines jungen Paares oder der verschmähte Liebhaber, alles findet hier seinen Ausdruck. Neben Mozart werden Auszüge aus Giuseppe Verdis „Falstaff“, Georg Friedrich Händels „Giulio Cesare“, dem „Bajazzo“ von Ruggero Leoncavallo, Gilbert und Sullivans „The Mikado“ und Leonard Bernsteins „West Side Story“ zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 1. Februar um 12:00 Uhr, wird zur Mittagszeit feinste Musik für Violoncello serviert. Der Eintritt ist frei.

Gezupft wie gesungen

Am Dienstag, den 31. Januar um 19:30 Uhr, wird im Konzertsaal der Musikhochschule wieder gezupft und gesungen. Die Studierenden der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss und der Gesangsklasse von Ines Krome präsentieren dieses Mal Werke von Scarlatti bis Brahms für Singstimme und Violoncello. Der Eintritt ist frei.

Klaviertrio!

Das für Montag, den 30. Januar um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert „Klaviertrio!“ muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Stellenausschreibung

An der Musikhochschule Münster, eigenständiger Fachbereich in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist zum 1. April 2017 eine Stelle als

Lehrkraft für besondere Aufgaben für
Instrumentalkorrepetition/Klavierbegleitung
in Teilzeit (50 %) – Vergütungsgruppe IIIb

zu besetzen.

Vollständige Stellenbeschreibung

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXIII | Romantik verführt

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© Babara Plenge und Foto Ludwig, Weimar

Am Sonntag, den 29. Januar um 17:00 Uhr, laden Prof.‘in Birgit Erichson und Prof. Peter von Wienhardt zum 23. Konzert der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Das Konzert auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung widmet sich unter dem Titel "Romantik verführt" der bekannten und unbekannten romantischen Duo-Musik für Violoncello und Klavier von 1863 bis 1898. Birgit Erichson am Violoncello und Peter von Wienhardt am Hammerflügel präsentieren die Sonate op. 26 Nr. 1 für Violoncello und Hammerflügel von George Enescu, die Bearbeitung von fünf Präludien aus Johann Sebastian Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ mit hinzugefügter Violoncello-Stimme von Ignaz Moscheles sowie die Sonate A-Dur von Caesar Franck. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, den 29. Januar um 11:15 Uhr, können interessierte Besucherinnen und Besucher für sich die Sammlung Beetz in der Musikhochschule entdecken. Unter der fachkundigen Führung von Prof. Ulrich Beetz und mit Klangbeispielen der Pianistin Saki Ochiai sind zahlreiche Details über 12 historische Hammerflügel im Kammermusiksaal der Musikhochschule zu erfahren. Der Eintritt ist frei.

Orchesterkonzert in der Aula am Aasee

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© Fotostudio GLAMUS, St. Petersburg

Am Samstag, den 28. Januar um 19:30 Uhr, lädt das Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von GMD Fabrizio Ventura gemeinsam mit der Solistin Raisa Ulumbekova (Violine) zum Konzert in die Aula am Aasee. Das Orchesterkonzert beginnt mit dem Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 77 von Dmitri Schostakowitsch. Es wurde 1947/48 komponiert und ist das erste von zwei Violinkonzerten des Komponisten. Es wurde erst 1955 uraufgeführt und 1956 zunächst als op. 99 veröffentlicht. Als Solistin ist hier Raisa Ulumbekova zu hören. Die aus St. Petersburg stammende Geigerin studiert in der Violinklasse von Prof. Martin Dehning und legt mit diesem Konzert ihre Konzertexamensprüfung ab. In der zweiten Konzerthälfte erklingt die Sinfonie Nr. 1 in c-Moll von Johannes Brahms. 1862 begonnen, wurde das Werk erst 1876 vollendet und gelangte im November des Jahres zur Uraufführung. Aufgrund bewusster thematischer Anspielungen an Beethovens 9. wird seine 1. Sinfonie häufig auch als „Beethovens Zehnte“ bezeichnet. Die moderne Rezeption seines Werks sieht Brahms jedoch eher als Schöpfer einer eigenen sinfonischen Welt.

Geleitet wird das Musikhochschulorchester bereits zum zweiten Mal von Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura. Er ist seit 2007 Generalmusikdirektor am Theater Münster. Als Gastdirigent leitete Ventura u. a. so renommierte Orchester wie das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und das Residentie Orkest Den Haag. Immer wieder arbeitet er auch mit jungen Musikern, deren Potentiale er mit seinem Dirigat zutage fördert. Die Musikhochschule freut sich, dass die im Sommersemester 2015 erfolgreich begonnene Zusammenarbeit nun fortgesetzt wird. In den Orchesterproben wird Fabrizio Ventura von Marion Wood unterstützt. Seit 2008 bis zum Sommer 2016 war Marion Wood die Musikdirektorin des Exeter Music Group Symphony Orchestra, mit dem sie eine Vielzahl großer sinfonischer Werke aufführte. Außerdem hatte sie Lehraufträge an der University of Plymouth und am Exeter Drama Department inne. Bereits seit dem Wintersemester 2014/15 ist Frau Wood Lehrbeauftragte der Musikhochschule Münster und unterrichtet u. a. Applied Music Psychology, Ensemble- und Chorleitung sowie Dirigiertechnik.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Eine Kartenreservierung ist nicht erforderlich.

Pianoforte XXXI

Am Freitag, den 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Immer gegen Ende des Semesters erklingt das „Pianoforte“, jetzt bereits zum 31. Mal. Den ersten Programmteil bildet das Klavierkonzert a-Moll op. 54 von Robert Schumann, vorgetragen von So-Yeon Bae. Den Orchesterpart übernimmt Chanho Park am zweiten Flügel. Nach der Pause erklingen dann die Partita Nr. 5 G-Dur, BWV 829, von J. S. Bach, vorgetragen von Yuki Kawakubo, weitere Werke von Bach, Ravel und Kapustin, vorgetragen von DaHea Joung, und Werke von Chopin, Mozart und Strawinsky, gespielt von Sonja Kowollik. Den Abschluss des Konzerts bildet Sergej Rachmaninoffs Piano concerto Nr. 2, op. 18, vorgetragen von Eunkyung Kim und Maiharu Tada mit dem Orchesterpart am zweiten Flügel. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

1. Preis beim 62. Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierspielwettbewerb zu Ehren von Clara Schumann

Joanna SielickaJoanna Sielicka
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Am 15. Januar erspielte sich die Jungakademistin Joanna Sielicka aus der Klasse von Hannes Sonntag einen (ungeteilten) 1. Preis beim '62. Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierspielwettbewerb zu Ehren von Clara Schumann' in der Altersstufe VI (geb.1998-1999). Zusätzlich wurde sie mit dem 'Karl-Heinz-Kämmerling Preis' ausgezeichnet. Zum Abschluss des Preisträgerkonzertes  im Staatstheater Braunschweig interpretierte sie Chopins Polonaise-Phantasie op. 61. – Herzlichen Glückwunsch!

Klavierabend

Am Donnerstag, den 26. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden Mia Gucek, Jiyeong Lee, Kristina Hoxhaj und Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Heribert Koch gemeinsam mit der Cellistin Maria Luis Duarte zum Klavierabend in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei neben bekannten Standardwerken von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Maurice Ravel und Alexander Skrjabin auch dessen selten zu hörendes „Allegro de concert“. Mit der farbigen und wirkungsvollen Violoncellosonate von Léon Boëllmann bildet eine echte Rarität den Abschluss des Konzerts. Der Eintritt ist frei.

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, den 26. Januar um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome, Birgit Breidenbach und Thomas Mayr wieder zu „Mozart statt Mokkatorte“ in das Foyer der Musikhochschule ein. Mit dieser „musikalischen Kaffeepause“ nutzen die Gesangstudierenden der Musikhochschule die Gelegenheit des öffentlichen Auftritts und stellen in einer halben bis dreiviertel Stunde ihr aktuelles Repertoire vor – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Von der Barockarie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied wird die Spannbreite des Programms umfassend sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude an den musikalischen Leckerbissen, die unsere talentierten Sängerinnen und Sänger in zwangloser Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule servieren werden. Der Eintritt ist frei.

Stationen III

Am Sonntag, den 22. Januar um 18:00 Uhr, macht das Projekt „Stationen“ Halt in Münster. Die Gesellschaft für Neue Musik ist zu Gast in der Musikhochschule und mit ihr reisen Solisten und Mitglieder des Neue Musik Ensembles Aachen, des Ensembles Horizonte (Detmold) und der Sinfonia (Dortmund) unter der Leitung von Susanne Blumenthal. Auf dem Programm stehen dabei Iannis Xenakis „Jalons“ (1986), „Einige Anweisungen für die Mittellage“ von Manfred Niehaus (1969), die Uraufführungen der Werke „Spuren“ von Ulrich Schultheiss, „The Oak and the reed“ von Mijin Oh, ein neues Werk von Emanuel Wittersheim sowie eine Gruppenimprovisation des Ensembles Horizonte. Konzertkarten sind an der Abendkasse zum Preis von 12 € / erm. 6 € erhältlich.

Das Projekt „Stationen“ des Arbeitskreises Neue Musik des Landesmusikrats NRW tourt bereits zum dritten Mal durch mehrere Städte in NRW. Zusätzlich werden in den einzelnen Konzertstationen begleitende Schulprojekte durchgeführt, bei denen in Münster das Pascal Gymnasium eingebunden ist.

clarinette á la carte

Die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe präsentiert am Samstag, den 21. Januar um 19:30 Uhr, wieder ein leckeres clarinette á la carte-Menü im Konzertsaal der Musikhochschule. Als Vorspeise gibt es die Kegelduette von Wolfgang Amadeus Mozart, zum Hauptgang werden die Rhapsodie für Klarinette und Klavier von Claude Debussy, die Sonate von Saint Säens, das Trio a-Moll von Johannes Brahms und zwei Sätze aus den Trios von Max Bruch gereicht. Zum Dessert erklingt Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ für Sopran, Klarinette und Klavier. Der Eintritt ist frei.

Meisterkurse für Studieninteressierte

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© Musikhochschule Münster

DER START IN EIN ERFÜLLTES LEBEN MIT MUSIK: DIE MEISTERKURSE DER MUSIKHOCHSCHULE MÜNSTER.

Klavier, Violine, Violoncello, Barockcello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Pauke, Drum Set, Jazz-Vibraphon, Blockflöte, Cembalo, Gitarre, Saxofon, Akkordeon, Elementares Musik- und Tanztheater, Keyboards & Music Production und Popularmusik können vom 2. bis 5. März in den Meisterkursen der Musikhochschule Münster studiert und vertieft werden.

DIE MEISTERKURSE sind gedacht für fortgeschrittene Musikschüler*innen, die Interesse an einem Musikstudium haben, sowie für Studierende, die einen Hochschulwechsel in Erwägung ziehen oder einen höheren musikalischen Abschluss anstreben, wie z. B. das Konzertexamen. Sie profitieren von Probeunterrichtsstunden und individuellen Beratungen – auch im Hinblick auf die Eignungsprüfungen.

BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL: Anmeldungen sind noch möglich bis Sonntag, 12. Februar 2017. Ausführliche Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

After Work Concert mit Charlet und Joker Quartett

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© Melissa Tendick, Mark Borlinghaus

Am Freitag, den 20. Januar um 16:00 Uhr, findet das erste After Work Concert des neuen Jahres im Foyer der Musikhochschule statt. In lockerer Atmosphäre präsentieren sich dieses Mal Singer-Songwriterin Charlet und das Joker Quartett. Charlet erzählt mit ihren Liedern mal verspielt und frei, mal nachdenklich und melancholisch von verschiedensten Gefühlen. Sie schreibt über Träume, Lieblingsmomente, schmerzhafte Erfahrungen und bedingungslose Liebe. Mit eingängigen Melodien und authentischen Texten berührt Charlet die Zuhörer im Herzen und überrascht gleichzeitig mit lebendigen Arrangements und ungewöhnlichen Wendungen. Anschließend präsentiert das Joker Quartett einen bunten Mix moderner Popmusik im Gewand eines klassischen Streichquartetts. Die Violinistinnen Melissa Tendick und Sofia Krebs und an der Viola Sophie Dannöhl sowie am Violoncello Chea Mertins interpretieren Stücke aus dem Pop- und Rockgenre von Green Day und Muse bis hin zu den Beatles. Kennengelernt haben sich die vier Joker bereits in der Schulzeit in Oberhausen durch verschiedene Orchesterprojekte. Als Kontrast zum klassischen Repertoire wollten sie sich jedoch auch der Musik ihrer Lieblingsbands widmen, zu denen es keine passenden Noten gab. Daher sind alle ihre Stücke selbst arrangiert. Sie verbinden weiche, romantische Klänge mit modernen Rhythmen. Der Eintritt zum Doppelkonzert ist frei.
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Musikalisches Geschenk | Try Out Concert

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© Valeria Miller

Am Freitag, den 20. Januar um 19:30 Uhr, präsentiert Valeria Miller, Studierende der Musikhochschule, ein „Musikalisches Geschenk“. In einem Try out Concert bringt die Flötistin das Abschlussprogramm ihres Zertifikatstudienjahres auf die Bühne. Gemeinsam mit Yujing Li am Violoncello und Risa Kobayashi am Klavier spielt sie Duos (J. S. Bach: Partita c-Moll, Ian Clarke: "Hypnosys", Andre Jolivet: "Chant de Linos") und Trios (Piano-Trio von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Piano-Trio von Johann Hummel) sowie das Konzert für Flöte und Orchester e-Moll von Saverio Mercadante mit einem Streichquartett bestehend aus Jeewon Shin und Jiajia Guo an den Violinen, Yujing Li am Violoncello und Jein Cho an der Viola. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 18. Januar um 12:00 Uhr, wird zur Mittagszeit feinste Musik für Violoncello serviert. Der Eintritt ist frei.

Klavieriana

Am Donnerstag, den 19. Januar um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave ein Kaleidoskop der Klaviermusik im Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei Sätze aus Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart und Dmitri Schostakowitsch, Beethovens „Pastorale“, Sergej Prokofjews „Kriegssonate“ sowie Werke von Béla Bartók und Robert Schumann. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXII | Russische Kammermusik

Am Dienstag, den 17. Januar um 19:30 Uhr, begeben sich die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson wieder auf die Suche nach dem vollkommenen Klang. In der Konzertreihe auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz steht dieses Mal russische Kammermusik auf dem Programm. Neben dem Streichsextett „Souvenir de Florence“ erklingen mit dem Flügel von Carl Bechstein (Berlin, 1869) "Nocturnes" von Peter I. Tschaikowsky sowie das Trio „Élégiaque“ und die „Vocalise“ von Sergej Rachmaninoff. Der Eintritt ist frei.

Saxophonissimo

Am Montag, den 16. Januar um 19:30 Uhr, stellen sich die Studierenden Julian Teltenkötter, Veronika Fraidling und Philipp Diederich aus der Saxophonklasse von Asya Fateyeva im Konzertsaal der Musikhochschule vor. Auf dem Programm stehen dabei die „Fantasie Nr. 2 für Querflöte ohne Bass“ a-Moll von Georg Philipp Telemann, Francis Poulencs „Oboe Sonata FP 185“, das „Tableaux de Provence“ von Paule Maurice, die „Sonate en ut Dies“ von Fernande Decruck, Paul Bonneaus „Caprice en forme de vals“ und das Trio für Altsaxophon, Violine und Violoncello von David Hernández-Ramos. Begleitet werden die Studierenden von Mariana Hernández González (Violine), Karl Figueroa Zúñiga (Violoncello) und Vasil Topalov (Klavier). Der Eintritt ist frei.

Neue Musik für Gitarre aus dem Baltikum

Am Sonntag, den 15. Januar um 17:00 Uhr, lassen die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers Neue Musik für Gitarre aus dem Baltikum im Konzertsaal der Musikhochschule erklingen. Auf dem Programm stehen „Ante Diem“ für zwei Gitarren (2013), „Immutatio“ (2004) „Tactus Spiritus“ (2012), „Evocatio“ (1996) und „Ladus Tactus“ für Flöte und Gitarre (2008) des estnischen Komponisten René Eespere, die „Reversiones“ (1998) des litauischen Komponisten Jonas Tamulionis, Lauri Jõelehts „Canyon“ (2010) und das Werk „Different Lights“ (2003) der lettischen Komponistin Ruta Paidere. Der Eintritt ist frei.

Vortragsabend

Zu ihrem Vortragsabend laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller am Freitag, den 13. Januar um 19:30 Uhr, in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Busoni, Chopin, Mozart, Prokofjew, Rachmaninoff und Strawinsky. Es spielen Tomoka Ohki, Eunkyung Kim, Miharu Tada, Ryoko Arata, Sonja Kowollik und Dahea Joung. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Souvenir de Florence

Am Donnerstag, den 12. Januar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Musikhochschule zum Konzert „Souvenir de Florence“ ein. Auf dem Programm stehen dabei zwei Werke von Peter I. Tschaikowski, das "Souvenir d'un lieu cher" op. 42 für Violine und Klavier und das "Souvenir de Florence", op. 70 für Streichsextett. An der Violine sind Mariana Hernandez und WenHang Chang zu hören, an der Viola Iberê Carvalho und Ekaterina Baranova, am Violoncello Isaac Andrade und Aida Blundell Garcia sowie Eun Jung Son am Klavier. Der Eintritt ist frei.

Dicke Dinger XXVI

Am Montag, den 09. Januar um 19:30 Uhr, stehen die wirklich schweren Werke der Klavierliteratur auf dem Konzertprogramm der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt. Die Studierenden präsentieren im ersten Klavierkonzert des Jahres „Dicke Dinger“. Der Eintritt ist frei.

Doppelt klingt besser

Am kommenden Samstag, den 07. Januar um 19:30 Uhr, laden Jasmin Garlik (Klarinette), Sabrina Garlik (Klarinette) und Deborah Rawlings (Klavier) zu „Doppelt klingt besser“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Max Reger anlässlich seines Todestages, der sich am 11. Mai 2016 zum 100. Mal jährte. Der Komponist Paul Hindemith bezeichnete Max Reger als "den letzten Riesen in der Musik", Reger selbst sprach über seine Kompositionen in folgender Weise "Man macht mir oft den Vorwurf, dass ich absichtlich so schwer schreibe, gegen diesen Vorwurf habe ich nur eine Antwort, dass keine Note zu viel darin steht." Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum ersten Lunchkonzert des neuen Jahres in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 04. Januar um 12:00 Uhr, können Sie feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Bewerbungsstart Wintersemester 16/17

Die Online-Bewerbung für die Teilnahme zur Eignungsprüfung für einen Studienplatz zum WS 2016/2017 wird in der Zeit vom 15. Februar bis 30. April 2016 möglich sein.
Die Eignungsprüfungen werden in der Zeit vom 13. Juni bis 1. Juli 2016 stattfinden. Hier geht’s zur Online-Bewerbung.

Weitere Informationen zu Eignungsprüfung erhalten Sie hier.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum letzten Lunchkonzert des Jahres in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 21. Dezember um 12:00 Uhr, wird feinste Musik für Violoncello dargeboten. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXVIII

Julia SmirnovaJulia Smirnova
© Edward Milokumov

Am Dienstag, den 20. Dezember um 19:30 Uhr, geben die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto den letzten gEIGENgARTEN des Jahres im Konzertsaal der Musikhochschule zum Besten. Auf dem Programm des mittlerweile 68. Konzerts der Reihe stehen charmante Evergreens von Fritz Kreisler und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, die von den beiden Jugendakademisten Dayoung Lee und Leon Stüssel vorgetragen werden. Im zweiten Teil des Konzertes widmen sich Julia Smirnova und Mariana Hernandez den großen Violinkonzerten von Jean Sibelius und Johannes Brahms. Beide Violinistinnen sind derzeit Stipendiatinnen des Vereins Live Music Now. Zum Abschluss steht Tschaikowskis kammermusikalisches Meisterwerk „Souvenir de Florence“ auf dem Programm. Der Eintritt zum Konzert ist frei, in der Konzertpause ist das Publikum zum Glühwein eingeladen.

Weihnachtliches A-Capella-Konzert

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© Musikhochschule Münster

Am Montag, den 19. Dezember, bereits um 18:30 Uhr, lädt der neue A-Capella-Chor der Musikhochschule zu einem Weihnachtskonzert in die Musikhochschule ein. Studierende aller Klassen haben sich zu diesem Chor zusammengeschlossen und präsentieren unter der Leitung von Marion Wood ein kleines weihnachtliches Programm, das auf die Feiertage einstimmt. Der Eintritt ist frei.

Konzert der Flötenklasse

Am Samstag, den 17. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar zu einem Konzert in die Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Michael Blavet, Carl Reinecke, Olivier Messiaen, Ian Clarke und Eugène Bozza. Der Eintritt ist frei

Kammermusik mit Gitarre

Am Freitag, den 16. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers gemeinsam mit Isabelle Taege (Studierende für Gesang), Asami Tsuzuki-Eining (Studierende der Flötenklasse) und Pauline Stephan (Studierende für Violoncello) zu Kammermusik mit Gitarre in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen drei Lieder von Johannes Brahms, die Sonata für Flöte und Gitarre von Jean Francaix, „I.L.Y.B.“ von Tonu Korvits, Claude Debussys „Clair de lune“ in der Bearbeitung für zwei Gitarren, Carlo Domeniconis Improvisationen aus „Koyunbaba“, zwei spanische Tänze von Enrique Granados sowie von Mauro Giuliani die Sinfonia nell‘opera „L’Assedio di Corinto“, die Rossiniana Nr. 3 und die Sinfonia nell‘opera „La Gazza Ladra“. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit Laura Albert

Laura AlbertLaura Albert
© Sebastian Gurgel

Am Freitag, den 16. Dezember um 16:00 Uhr, laden die Studierenden des Pop-Bereichs der Musikhochschule zum zweiten After Work Concert des Semesters ins Foyer der Musikhochschule ein. Dieses Mal präsentiert Laura Albert Popmusik in einem bunten Mix. Die 22-jährige gebürtige Oberhausenerin erhielt bereits im Kindesalter ersten Unterricht in Schauspiel und Tanz. Es folgten einige Engagements bei verschiedenen Bühnen- & TV-Projekten (Rising Star 2014 & Popstars 2015) mit erfolgreichen Musicaldarstellern, Sängern und Vocal Coaches, wie z. B. Stefanie Heinzmann, Anastacia, Gentlemen und Sarah Connor. Seit diesem Semester studiert sie Gesang an der Musikhochschule Münster. Beginnen Sie das Wochenende in lockerer Atmosphäre mit der Stimme von Laura Albert. Der Eintritt ist frei.
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Violin-Konzert

Am Donnerstag, den 15. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning mit ihren PianistInnen zum Violin-Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Mozart, Beethoven, Brahms, Prokofiev und anderen. Der Eintritt ist frei

Hören und Verstehen I

Am Mittwoch, den 14. Dezember um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim große Klavierliteratur im Konzertsaal der Musikhochschule. Beim Klavierabend laden die Studierenden Kie Wouk Lim, Maaya Akutsu, Bomi Koo und Jeung Beum Sohn unter der Moderation von Prof. Arnulf von Arnim zum Hören und Verstehen ein. Auf dem Programm stehen dabei Joseph Haydns Sonate Es-Dur Hob:49, Franz Schuberts Sonate A-Dur D664, Frédéric Chopins Fantasie f-Moll op. 49, Robert Schumanns Fantasiestücke op. 12 und das „Gaspard de la Nuit“ von Maurice Ravel. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XXI

Am Dienstag, den 13. Dezember um 19:30 Uhr, begeben sich die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz auf die Suche nach dem vollkommenen Klang. Im mittlerweile 21. Konzert der Reihe erklingt ein bunt gemischtes Kammermusikprogramm mit bekannten und unbekannten Köstlichkeiten auf historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz. Die Studierenden präsentieren Kammermusik von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Frédéric Chopin und Camille Saint-Saëns auf den Flügeln von Anonymous (1785), Johann Fritz (Wien, 1828), Sebastien Érard (London, 1844), Carl Bechstein (Berlin, 1869) und Koch & Korselt (Wien, 1910). Der Eintritt ist frei.

Präludium 8

Am Montag, den 12. Dezember um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt das achte Konzert ihrer Klavierreihe „Präludium“. Der Titel ist doppeldeutig, da Präludium Vorspiel bedeutet. Zunächst einmal Vorspiel im Sinne von „vor dem eigentlichen Stück spielen“, aber ein Vorspiel bleibt immer auch ein „Spielen vor dem Publikum“! Am Montagabend erklingen eine Sonate von Ludwig van Beethoven, "Drei Klavierstücke" von Franz Schubert, Ernst von Dohnányis Rhapsodien, Robert Schumanns Klavierkonzert und Franz Schuberts Rondo in A für Klavier zu vier Händen. Der Eintritt ist frei.

Serenadenkonzert

Am Samstag, den 10. Dezember um 19:30 Uhr, präsentiert das Kammermusikensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Werner Raabe ein Serenadenkonzert im Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Carl Reinecke, Richard Strauss und Antonín Dvorák. Der Eintritt ist frei.

Vortragsabend

Am Freitag, den 09. Dezember um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend in die Musikhochschule. Auf dem Programm stehen Haydn und Schubert, vorgetragen von Ryoko Arata, und Schumanns Fantasie C-Dur, op. 17, gespielt von Tomoka Ohki. Zum Ende der ersten Konzerthälfte trägt die Jugendakademistin Sonja Kowollik drei Stücke von Chopin, Mozart und Strawinsky vor. Nach der Pause eröffnet Miharu Tada mit dem „Thème varié“ Op. 3 von Szymanowski. Beschlossen wird der Vortragsabend von Juhee Lee mit Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 op. 37. Den Orchesterpart spielt Chanho Park am zweiten Klavier. Der Eintritt zum Vortragsabend ist frei.

aTerraQuartett

Das für Donnerstag, den 08. Dezember um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert des aTerraQuartetts in der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Studentissimo

Am Mittwoch, den 07. Dezember um 19:30 Uhr, laden Studierende aller Klassen in den Konzertsaal der Musikhochschule. Unter dem Motto „Geht’s nicht? – Gibt’s nicht!“ präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können im „Studentissimo“. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 07. Dezember um 12:00 Uhr, laden die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause können Sie feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklassen der Musikhochschule laden am Dienstag, den 06. Dezember um 19:30 Uhr, zum „Cellissimo“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm steht ein bunter Strauß der Violoncelloliteratur. Der Eintritt ist frei.

mensch.musik.festival 2016 | Musik baut Brücken

Plakat ZwischenkonzertePlakat Zwischenkonzerte
© Musikhochschule Münster

Ein 15 qm großes Banner am Gebäude, Plakate und Postkarten überall in der Stadt kündigen es an: Das zweite mensch.musik.festival der Musikhochschule Münster wird am 5. und 6. November unter dem Motto MUSIK BAUT BRÜCKEN stattfinden.
 
Der Auftakt 2015 war furios mit zwei Tagen voller „Musik im Film“ und ca. 1.800 Besuchern. Nun geht das mensch.musik.festival der Musikhochschule Münster am 5. und 6. November mit dem Motto „Musik baut Brücken“ in die zweite Runde. Es werden musikalische Verbindungen präsentiert, die man so nicht alle Tage hört: Brückenschläge zwischen Kontinenten und Ländern, Menschen und Kulturen, Klassik, Neuer Musik, Pop, Jazz und Weltmusik, nicht zuletzt zwischen Instrumenten, Gesang und musikalischen Stilen – „Crossover“ im vielfältigsten Sinn.

Am Samstag von 14:00 Uhr bis Mitternacht und am Sonntag von 11:00 bis 19:00 Uhr wird wieder (fast) alles „hausgemacht“ sein und die ganze Vielfalt der Musikhochschule widerspiegeln.
Neu im Programm: Am Samstag ab 18:00 Uhr die Infotainment-Bühne im Foyer mit Unterhaltung, Wissenswertem und Mitmach-Aktionen zu den Themen Chor, Live-Looping und angewandter Musikpsychologie (Applied Music Psychology). Ab 20:00 Uhr „Wohnzimmeratmosphäre“ im Konzertsaal mit den Bands "Jäzzekuchen", "looking for ella" und "we will kaleid". Am Sonntag von 11:00 bis 13:00 Uhr wird der Konzertsaal der Musikhochschule ausnahmsweise zum Kinosaal. Der Film „Bach in Brazil“, der in Anwesenheit des Regisseurs Ansgar Ahlers gezeigt wird, schlägt eine Brücke sowohl zum Vorjahresmotto „Musik im Film“ als auch musikalisch zwischen Klassik und Samba – herzerfrischendes Wohlfühlkino für die ganze Familie und inspirierendes Unterrichtsthema für Schulklassen! Ab 13:30 Uhr geht es weiter mit dem Auftritt der Jugendakademie und weiteren Konzert-Highlights. Das Dozentenkonzert beendet das Festival ab 18:00 Uhr.
 
Insgesamt 10 große und 8 kleine Konzerte von Alternative Pop bis Klassik, Infotainment, eine Kunstausstellung mit neuen Werken von Klupsch, Potente und Unger, der Film „Bach in Brazil“ sowie die ebenso fachkundige wie charmante Moderation durch Julia Berg, Studierende der Holzbläserklasse, und den Prodekan der Musikhochschule, Prof. Stephan Froleyks, laden ein zum mensch.musik.festival 2016.
 
Ermöglicht wird die Durchführung des Festivals durch das außerordentliche Engagement aller Beteiligten und durch die großzügige Unterstützung der Sybille-Hahne-Stiftung. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten. Für die Konzerte im Saal werden Einlasskarten ausgegeben. Karten für die Konzerte am Samstag sind am Samstag ab 13:00 Uhr vor Ort erhältlich, für die Veranstaltungen am Sonntag am Sonntag ab 10:00 Uhr. Weitere Infos und das Festivalprogramm finden Sie auf der Homepage der Musikhochschule unter www.uni-muenster.de/Musikhochschule sowie auf Facebook, YouTube, Twitter, Instagram.

Alle Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen der Musikhochschule waren aufgerufen, ihre Ideen für das Motto des Festivals 2016 beizusteuern. Eine Auswahlkommission diskutierte die Vorschläge und prüfte sie insbesondere im Hinblick auf ihre musikalische Umsetzbarkeit. Der von Michael Hierer, Bachelorstudent im Fach Keyboards & Music Production, eingereichte Vorschlag schlug schließlich alle anderen aus dem Feld: MUSIK BAUT BRÜCKEN. Das Motto ermöglicht musikalische Brückenschläge unterschiedlichster Art und garantiert damit ein außergewöhnliches Festivalprogramm. Das mensch.musik.festival der Musikhochschule am Ludgerikreisel am 5. und 6. November 2016.

Programmflyer

1. Preis beim 14. Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb

Kai Breker Und Edward SalvesenKai Breker Und Edward Salvesen
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Beim 14. Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb, der am Wochenende 19./20. November in Dortmund stattfand, erspielten sich zwei Jugendakademisten jeweils einen 1. Preis, Kai Long Breker (Klasse Andreas Küper) in der Altersstufe I der 8-10-jährigen und Edvard Salvesen (Klasse Prof. Gregor Weichert) in der Altersstufe II der 14-16-jährigen. – Herzlichen Glückwunsch!

Konzerte bei Kerzenschein

Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember wird am 30. November um 23:00 Uhr und am 1. Dezember um 20:00 Uhr in der Petrikirche das "Requiem" von Gabriel Fauré von einem Projektchor und -orchester der WWU Münster aufgeführt. Gabriel Fauré zählte zu den Schülern Camille Saint-Saëns und wird dem Fin de Siècle zugerechnet. Bis heute bekannt ist vor allem sein Requiem, das 1899 entstand. Das Dirigat hat Marion Wood, Dozentin der Musikhochschule.

Der Eintritt zu den Konzerten bei Kerzenschein ist frei. Eine Spende für die Aidshilfe Münster ist erwünscht. Die Petrikirche liegt unweit des Doms an der Aa, auf dem Universitätsgelände zwischen dem Fürstenberghaus, der juristischen und der katholisch-theologischen Fakultät.

Klavier! ENTFÄLLT

Das für Montag, den 05. Dezember, angekündigte Konzert „Klavier!“ im Konzertsaal der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Trio Fürstenau – inspiriert.virtuos.expressiv

Am Samstag, den 03. Dezember um 19:30 Uhr, lädt das Trio Fürstenau zu inspirierender, virtuoser und expressiver Kammermusik in den Konzertsaal der Musikhochschule. Die Flötisten Heike Bigalke und Pavel Tseliapniou präsentieren gemeinsam mit Risa Kobayashi am Klavier Werke vom Barock bis zur Romantik. Der Eintritt ist frei.

Trio Flöte-Violoncello-Klavier

Am Freitag, den 02. Dezember um 19:30 Uhr, lädt das Trio Flöte-Violoncello-Klavier zu einem Kammermusikabend in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Die drei Studierenden der Musikhochschule, Flötistin Valeria Miller, Cellistin Yujing Li und Pianistin Shuxuan Rao, präsentieren Werke von Ian Clarke, Jacob Gade, Gaetano Donizetti, Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Eintritt ist frei.

Valeria Miller ist - nach dem Bachelorstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und dem mit Auszeichnung abgeschlossenen Masterstudiengang am Royal Concervatoire of Antwerp - derzeit Zertifikatsstudierende in der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar. Sie erspielte bereits Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben. Die chinesische Violoncellistin Yujing Li fing studierte zunächst an der Hochschule für Musik Tianjin. Seit 2012 setzt sie Ihre Ausbildung bei Prof. Matias de Oliver Pinto an der Musikhochschule Münster fort. Die Pianistin Shuxuan Rao wurde in China geboren und ist seit diesem Jahr Studierende der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave.

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, den 1. Dezember um 16:00 Uhr, laden die Studierenden der Gesangsklassen zum ersten Mal zu „Mozart statt Mokkatorte“. In einer „musikalischen Kaffeepause“ stellen die jungen Sängerinnen und Sänger der Musikhochschule in einer halben bis dreiviertel Stunde ihr aktuelles Repertoire vor – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Von der Barockarie über das klassische Opernrepertoire bis zum Kunstlied wird die Spannbreite des Programms umfassend sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude an den musikalischen Leckerbissen, die künftig regelmäßig in zwangloser Atmosphäre im Foyer der Musikhochschule serviert werden. Der Eintritt ist frei.

Uraufführung "Konzert für Violine und Orchester"

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© S. Breuer

Am Samstag, 26. November um 19:30 Uhr, gelangt in der Apostelkirche Münster das "Konzert für Violine und Orchester" von Ulrich Schultheiss zur Uraufführung. Es spielt das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Fabrizio Ventura, Solist ist Mihai Ionescu. Im zweiten Teil des Konzerts gibt der Philharmonische Chor Münster Mozarts Requiem d-Moll KV 626. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.
Ulrich Schultheiss (*1956) arbeitet seit den 1980er Jahren als Komponist und Arrangeur im Bereich zeitgenössischer und funktionaler Musik. Seine musikalische Sprache ist häufig von Elementen anderer Genres, Kulturen oder Kunstrichtungen durchdrungen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit lehrt er als Professor für Musiktheorie und Musik im Kontext an der Musikhochschule Münster. Über sein Konzert für Violine und Orchester äußert sich Schultheiss: „Der formale Rahmen dieser Komposition wehrt sich nicht gegen die Traditionen des Instrumentalkonzerts. Allerdings sollte man sich nicht unbedingt darauf verlassen, dass Hörerwartungen ähnlich wie bei klassischen oder romantischen Vorbildern erfüllt werden: Melodik, Harmonik und Rhythmik sprechen eine zeitgenössische Sprache. Und das gilt auch für die Instrumentation, die für diese fragile Besetzung bewusst transparent gestaltet wurde."

J.S. Bach | Sechs Cellosuiten

Am Sonntag, 27. November von 16:00 – 20:00 Uhr, gelangen in der St. Nikolaus Kirche in Wolbeck alle sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Sechs Studierende der Musikhochschule, allesamt herausragende Cellistinnen und Cellisten aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, werden das vierstündige Programm bestreiten. Durch das Konzert führt PD Dr. Eberhard Hüppe.

Die Solosuiten für Violoncello sind ein Höhepunkt der Literatur für Violoncello und stellen höchste Ansprüche an die Ausführung. Bach hat jede Suite völlig einzigartig und abwechslungsreich gestaltet. Unter den Präludien, die den Tanzsätzen vorausgehen, finden sich Fantasien, ein Konzertsatz, harmonisches Labyrinth, eine Invention und als Rarität sogar eine einstimmige Fuge. Das Konzert beginnt um 16:00 Uhr und endet gegen 20:00 Uhr. In zwei Pausen werden Getränke und ein kleiner Imbiss angeboten. Ihre Anmeldung zu dem Konzert erbitten wir unter 0251 83-27410. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die kooperierende St. Nikolaus Gemeinde wird gebeten.

Führung durch Sammlung Beetz

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Am Sonntag, den 27. November um 11:15 Uhr, können interessierte Besucherinnen und Besucher für sich die Sammlung Beetz in der Musikhochschule entdecken. Unter der fachkundigen Führung von Prof. Ulrich Beetz und mit Klangbeispielen der Pianistin Saki Ochiai sind zahlreiche Details über 12 historische Hammerflügel im Kammermusiksaal der Musikhochschule zu erfahren. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXVII

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© Sam Lee

Am Samstag, den 26. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum „gEIGENgARTEN“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. Das 67. Konzert der Reihe bestreitet dieses Mal insbesondere die Geigerin Mina Lee (Foto), die vor kurzem einen herausragenden Erfolg beim Late Summer Festival in Dänemark verbuchen konnte. Aus diesem Grund tritt sie am kommenden Samstag mit einem rein nordischen Programm auf. Mit Werken von Jean Sibelius, Edvard Grieg, Carl Nielsen, Johan Svendsen und Jacob Gade präsentiert sie gemeinsam mit Risa Adachi am Klavier die romantischen Höhepunkte des skandinavischen Repertoires.
Darüber hinaus spielen Chiara Franceschini, Anja Gaettens, Heewon Seo, Yonggang Li und die beiden Jugendakademisten Dayoung Lee und Leon Stüssel Werke von Johann Sebastian Bach, Nicolo Paganini, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart. Der Eintritt ist frei.

Daniel Müller-Schott

Daniel Mueller SchottDaniel Mueller Schott
© Uwe Arens

Einer der renommiertesten Cellisten dieser Tage, Daniel Müller-Schott, kommt am 23. November in die Musikhochschule Münster. In einer Masterclass am Vormittag von 10:00 – 13:00 Uhr wird er mit den Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto arbeiten. Am Nachmittag ab 14:00 Uhr findet ein Podiumsgespräch mit Daniel Müller-Schott, Felicitas Stephan, der künstlerischen Leiterin des „Celloherbst am Hellweg“, und Prof. Matias de Oliveira Pinto statt. Publikum ist sowohl zur Masterclass als auch zum Podiumsgespräch willkommen. Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten unter 0251 83-27410.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Celloherbst am Hellweg statt. In diesem Rahmen hat Prof. Matias de Oliveira Pinto zusammen mit Risa Adachi am Klavier bereits am 17. November in Werne konzertiert und Daniel Müller-Schott wird am 24. November in Holzwickede ein Solokonzert geben.

Trompetissimo

Am Sonntag, den 20. November um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Trompetenklasse von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker in den Konzertsaal der Musikhochschule. In ihrem Konzert „Trompetissimo“ stehen Werke für Trompete, Trompete und Klavier und Trompetenensemble auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Zweiter Preis beim London Grand Prize Virtuoso

Pillwoo ChunPillwoo Chun
© -

Pillwoo Chun, Studierender der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt, hat in dem internationalen Musikwettbewerb „London Grand Prize Virtuoso“, der Anfang November ausgetragen wurde, den 2. Preis erspielt. Am 14. Dezember folgt das Konzert der Preisträger mit der Preisverleihung im Elgar Room der Royal Albert Hall, London. – Herzlichen Glückwunsch!

ENTFÄLLT: Meisterwerke von Béla Bartók

Das für Samstag, den 19. November um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert von Prof. Clemens Rave und Prof. Helge Slaatto „Meisterwerke von Béla Bartók“ muss krankheitsbedingt leider entfallen.

After Work Concert mit Damian Ketteler

Damian KettelerDamian Ketteler
© Katharina Seizew

Am Freitag, 18. November um 16:00 Uhr, wird im Foyer der Musikhochschule mit einem After Work Concert das Wochenende eingeläutet. Im ersten After Work Concert des laufenden Wintersemesters ist Damian Ketteler zu hören, der seine Zuhörer mit Zeilen aus Erlebtem und Melodien, die diese Geschichten erzählen, an die Hand nimmt und für eine Weile begleitet.

Als Schlagzeuger diverser Bands und Künstler steht Damian Ketteler schon lange auf der Bühne. Jetzt startet er mit Gitarre und seinem ganz eigenen, leidenschaftlichen und facettenreichen Gesangsstil sein Soloprojekt und erzählt dabei seine englischsprachigen Texte. Mit Euphorie im Hier und Jetzt und Ehrlichkeit auf den Lippen malen seine Songs auf moderne Art Bilder, in denen man sich schnell wiederfindet und Momente noch einmal erleben kann. Der Eintritt ist frei.
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Duo-Konzert

Am Mittwoch, 16. November um 19:30 Uhr, lädt der Geiger Kyung Won Lee gemeinsam mit der Pianistin Yurim Lee in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Auf dem Programm stehen Violinsonaten von Caesar Franck, Edward Elgar und Edvard Grieg. Der Eintritt ist frei.

Herbst-Benefizkonzert im Erbdrostenhof

Am Sonntag, den 13. November um 17:00 Uhr, findet das Herbst-Benefizkonzert des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now im Erbdrostenhof statt. Stipendiaten des Vereins, darunter zahlreiche Studierende der Musikhochschule, präsentieren ihr Können für den guten Zweck. Der Eintritt beträgt 28 € / erm. 18 €

Rezital XXXVI

Am Donnerstag, 17. November um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers in den Konzertsaal der Musikhochschule. Im mittlerweile 36. Konzert der Reihe „Rezital“ stehen wieder repräsentative Werke der Gitarrenliteratur auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Molto hispanoamericano III

Am Samstag, 12. November um 19:30 Uhr, würdigen Studierende und Dozenten der Musikhochschule das musikalische Erbe des lateinamerikanischen Kontinents. Unter dem Motto „molto hispanoamericano“ werden Werke von Jose Bragato, Astor Piazzolla, Heitor Villa Lobos und anderen lateinamerikanischen Komponisten gespielt.

„Lateinamerika – Reich der Natur“, unter diesem Motto finden die 7. Lateinamerika-Wochen schon seit dem 21. Oktober und noch bis zum 26. November in Münster statt – und die Musikhochschule ist zum dritten Mal mitten drin, quasi „zu Gast in den Lateinamerikawochen“. Der Deutsch-Lateinamerikanische Verein Upla e.V. hat wieder ein umfangreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen, Kulinarischem, Filmen und natürlich Musik und Tanz aus Lateinamerika zusammengestellt. Seine Lateinamerikanischen Wochen sind ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Münster. Lateinamerika-Begeisterte und die, die es werden wollen, können sich über die verschiedenen Länder und Gebräuche Lateinamerikas informieren, in einen interkulturellen Dialog treten und die vielfältigen Kulturen dieses wunderschönen Kontinents erleben. Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe sind unter www.upla-ev.de zu finden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Kartenreservierung erbitten wir unter 0251 83-27410.

Lea Rahel Bader | Barockcello

Lea Rahel BaderLea Rahel Bader
© Peter Ptassek

Am Mittwoch, den 09. November um 19:30 Uhr, lädt die bekannte Barockcellistin und Gambistin Lea Rahel Bader in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Die Studierenden der Celloklassen werden darüber hinaus noch von einem Meisterkurs bei Frau Bader profitieren können. Lea Rahel Bader konzertiert regelmäßig sowohl als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles für Alte und Neue Musik im In- und Ausland. Sie studierte zunächst in Berlin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Violoncello bei H.-J. Eschenburg und Prof. S. Forck, später an der HfMDK Frankfurt bei Kristin v. d. Goltz Barockcello und bei Heidi Gröger Viola da Gamba. Bader konzertiert mit renommierten Ensembles für Alte Musik u. a. bei vielen Festivals, wirkte bei zahlreichen CD- Produktionen und Rundfunkaufnahmen mit und ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. 2012 erhielt sie eine besondere Auszeichnung beim Internationalen Bach-Wettbewerb Leipzig. Von 2013 bis 2015 war sie Dozentin am Emanuel-Feuermann Konservatorium der Kronberg Academy. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Kartenreservierung wird gebeten unter 0251 83-27410.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 09. November um 12:00 Uhr, laden die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause können Sie feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend

Am Montag, den 07. November um 19:30 Uhr, präsentieren Mia Gucek, Fatjona Maliqi und Vasco Dantas, Studierende der Klavierklasse von Heribert Koch, einen Klavierabend in der Musikhochschule Münster. Auf dem Programm stehen große Werke der Klavierliteratur. Mia Gucek eröffnet den Abend mit Johann Sebastian Bachs Toccata e-Moll BWV 914, Fatjona Maliqi wird gemeinsam mit Riccardo Bozolo, der den Orchesterpart am 2. Flügel übernimmt, Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll interpretieren. Nach der Pause wird Vasco Dantas, der im vergangenen Semester seinen Master-Abschluss mit Bestnote 1,0 erhielt und sich nun im Aufbaustudiengang zum Konzertexamen befindet, Sergej Rachmaninows Etüde-tableau a-Moll op. 39 Nr. 6, Maurice Ravels „Scarbo“ aus „Gaspard de la nuit“, Granados „Das Mädchen und die Nachtigall“ aus „Goyescas“ und Franz Liszts Spanische Rhapsodie präsentieren. Der Eintritt ist frei.

Mia Gucek (Slowenien) konnte als Pianistin bereits während der Schulzeit verschiedene Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben erringen und wurde 2012 als Jahrgangsbeste an der Musikhochschule Ljubljana aufgenommen. Neben ihrem Hochschulstudium besuchte sie eine Reihe bedeutender Meisterkurse. Seit diesem Wintersemester setzt sie ihre pianistische Ausbildung in einem Zertifikatsstudienjahr in der Klavierklasse von Heribert Koch fort.

Fatjona Maliqi (Kosovo) legte im Juni 2015 die Eignungsprüfung für den Bachelor-Studiengang Musik und Kreativität an der Musikhochschule Münster ab. Nach Ablauf eines Sprachjahrs während dessen sie bereits mehrfach in Hochschulkonzerten mitwirkte, studiert sie seit diesem Wintersemester im ersten Fachsemester in der Klavierklasse von Heribert Koch. Bereits vor Aufnahme des Studiums absolvierte sie Soloabende und Orchesterauftritte (Gershwin Rhapsody in Blue, Grieg Klavierkonzert a-Moll).

Vasco Dantas (Portugal) legte im Sommersemester 2014 am Royal College of Music in London in der Klavierklasse von Dmitri Alexejew seine Bachelor-Prüfung mit Auszeichnung ab. Bereits seit Ende 2013 ergänzt er seine Ausbildung bei Heribert Koch, seit dem Wintersemester 2014/15 in dessen Klavierklasse an der Musikhochschule Münster. Dort schloss er im vergangenen Sommersemester das Master-Studium mit der Bestnote 1,0 ab. Seit dem Wintersemester 2016/17 setzt er seine Ausbildung im Aufbaustudiengang zum Konzertexamen fort. Zu seinen Erfolgen seit Studienbeginn in Münster zählt ein erster Preis beim 17. Internationalen Musikwettbewerb "Concurso de Interpretaçao do Estoril" in Lissabon, der unter anderem Konzertengagements mit fünf portugiesischen Symphonieorchestern beinhaltet. Große Beachtung fand im November 2015 sein China-Debüt mit der Hongkong Symphonia (Liszt Klavierkonzert Nr. 1.). Im Januar 2016 trat er im Rahmen des Festivals "Young Music at the Palace" im schwedischen Königspalast auf. Kürzlich wurde er mit einem Richard-Wagner-Stipendium ausgezeichnet. Seine als Masterprojekt vorgelegte CD "Golden Liszt" wurde kürzlich ausführlich auf MDR Klassik vorgestellt.

Hochschultag an der Musikhochschule

Am Donnerstag, den 03. November ab 9:30 Uhr, findet der alljährliche Hochschultag statt. Auch die Musikhochschule Münster, Fachbereich 15 der WWU, beteiligt sich daran und lädt Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Musikstudium interessieren, dazu ein, sich über die Studienoptionen an der Musikhochschule zu informieren. Studierende und Dozenten der Musikhochschule geben praktische Einblicke in das Studium, z. B. in die Entstehung eines Popsongs, das Geigenstudium, Filmmusik, Jazzensembles und vieles mehr. Auch Eltern von Studienintereressierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen auf der Homepage der WWU unter www.hochschultag-ms.de
Programm

Abschlusskonzert Laura Rodríguez Fonseca

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© Picture People

Am kommenden Mittwoch, den 02. November, präsentiert Laura Rodríguez Fonseca, Studierende aus der Violinklasse von Midori Goto ihr Abschlusskonzert. Auf dem Programm stehen dabei repräsentative Werke ihrer künstlerischen Ausbildung an der Musikhochschule. Publikum ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

40 Jahre Abegg Trio

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© Foto Ludwig

Am Samstag und Sonntag lädt das Abegg-Trio zur Aufführung der Trios von Ludwig van Beethoven gleich zweimal in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Prof. Birgit Erichson (Violoncello), Prof. Ulrich Beetz (Violine) und Prof. Gerrit Zitterbart (Hammerflügel) setzen damit den Zyklus „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ mit Konzerten auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz fort und feiern gleichzeitig das 40-jährige Bestehen des Abegg-Trios. Am, Samstag, 29. Oktober um 19:30 Uhr, steht das gesamte op. 1 von Ludwig van Beethoven mit den Trios Es-Dur op. 1 Nr. 1, G-Dur op. 1 Nr. 2 und c-Moll op. 1 Nr. 3 auf dem Programm. Am Sonntag, 30. Oktober um 17:00 Uhr, folgen das „Geistertrio“ D-Dur op. 70 Nr. 1, das Trio Es-Dur op. 70 Nr. 2 und das „Erzherzog-Trio“ B-Dur op. 97. Die beiden Konzertteile am Samstag und Sonntag können natürlich auch einzeln besucht werden. Ihre Kartenreservierungen erbitten wir unter 0251 83-27410. Der Eintritt ist frei.

Das Abegg Trio darf in vielfacher Weise das Prädikat „außergewöhnlich“ für sich beanspruchen. Gegründet 1976, kurz vor ihren Konzertexamina, konzertiert das Trio mit Ulrich Beetz (Violine), Birgit Erichson (Violoncello) und Gerrit Zitterbart (Klavier) nun seit 40 Jahren in der Ursprungsbesetzung, ein sehr seltener Fall von Kontinuität in einem Kammermusikensemble. Die Abegg-Variationen von Robert Schumann standen Pate bei der Namenswahl, um damit dem Komponisten und seinem Schicksal Reverenz zu erweisen. Seit vier Jahrzehnten bringt das Ensemble all seine Energie und Leidenschaft mit unverminderter Freude in werkgetreue Interpretationen ein. Einer der prominentesten deutschen Musikkritiker, Joachim Kaiser, würdigte das Abegg Trio in der SZ: „Diese jungen Musiker nehmen die Notentexte, die Ergebnisse der Forschung ungemein ernst. Sie wollen nicht harmlos oder gefühlsselig Kammermusik machen, sondern Interpretationen von Gewicht, Aggressivität und größter innerer Wahrhaftigkeit herausbringen“. Die FAZ attestiert dem Trio „Brillanz, graziöse Eleganz und leidenschaftliche Dramatik“. Diese Interpretationshaltung wurde mit Wettbewerbserfolgen im In- und Ausland (Colmar, Genf 1977, Bonn 1979, Bordeaux 1981, Bernhard Sprengel Preis Hannover 1986, Robert Schumann Preis Zwickau 1992) und in der Folge mit Einladungen zu Konzerten in bedeutenden Sälen und bei großen Festivals in 50 Länder auf fünf Kontinenten honoriert. Ein Glücksfall für die drei Musiker war es, dass ihr Aufstieg mit der Entwicklung des neuen Mediums „CD“ zusammenfiel. So liegen über 30 CD-Einspielungen des Abegg heute Trios vor: alle Trios von Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Schumann, Mendelsohn, Dvorák, Tschaikowski und Schostakowitsch sowie ausgewählte Trios von Haydn, Chopin, Janácek, Debussy und vielen anderen. Diese sind von der Presse hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet worden, u. a. fünfmal mit dem „Preis der deutschen Schallplatten Kritik“. In ihrer nicht nachlassenden Neugier auf musikalische Entdeckungen beziehen die Musiker auch 5 historische Tasteninstrumente, „Fortepianos“ des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhunderts, in ihre Arbeit ein. Zusätzlich zu ihrer Konzerttätigkeit lehren die drei Musiker als Professoren an den Musikhochschulen in Münster bzw. Hannover und geben ihre Erfahrungen international in Meisterkursen an junge Musiker weiter. Ein besonderer musikalischer Schwerpunkt des Abegg Trios lag von Anfang an auf den Werken Beethovens, die das Trio immer wieder zu neuen Auseinandersetzungen herausgefordert haben. Deshalb ist es den „Abeggs“ ein Herzensanliegen, Beethovens herausragende Klaviertrios in ihrem zweiteiligen Jubiläumskonzert in der Musikhochschule Münster aufzuführen.

2-4-6-8

Foto Klasse RaveFoto Klasse Rave
© Pouya Zendehdel

Am kommenden Donnerstag, 27. Oktober um 19:30 Uhr, bringen die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave wieder Klavieristisches für zwei und mehr Hände im Konzertsaal der Musikhochschule zum Erklingen. Im traditionellen „2 – 4 – 6 – 8“ steht ein buntes Programm der Klavierliteratur für einen und mehrere Pianisten auf dem Programm. Der Eintritt ist wie immer frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 26. Oktober um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Duokonzert Flöte/Fagott

DuokonzertDuokonzert
© Tsuzuki-Eining, Ozaki

Am kommenden Sonntag, den 23. Oktober um 17:00 Uhr, laden Asami Tsuzuki-Eining und Nana Ozaki zu einem Duo-Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf Einladung der Flötistin Asami Tsuzuki-Eining, Studierende der Musikhochschule Münster, kommt die Fagottistin Nana Ozaki von der Hochschule für Musik und Theater München für dieses Konzert nach Münster. Begleitet von Nino Saakadze am Cembalo spielen sie gemeinsam Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Piere Gabaye u.a. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ozaki studierte in Tokyo und München, war Akademistin der Berliner Philharmoniker, gewann den 1. Preis des 5. Internationalen Józef Ciepłucha Wettbewerb in Lodz und war im letzten Jahr in der Niederbayrischen Philharmonie tätig.

2. Münsterländer Herbstkurse | Abschlusskonzert

Consord EnsembleConsord Ensemble
© Christoph Schulte im Walde

Am Freitag, den 21. Oktober um 19:30 Uhr, enden die 2. Münsterländer Herbstkurse in Münster mit einem Abschlusskonzert in der Musikhochschule. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tragen eigene Werke und Frederic Rzewskis „Coming Together“ vor. Das consord-Streichquartett spielt Steve Reichs „Different Trains“ (1988). Der Eintritt beträgt 10 € / erm. 5 €. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Infotag Musikstudium

Zwölf Institutionen aus NRW, darunter die Musikhochschule Münster und die Westfälische Wilhelms- Universität, stellen am Mittwoch, 19. Oktober von 10:00 bis 14:00 Uhr, in der Landesmusikakademie NRW in Heek ihre Musikstudiengänge vor. Ob Tonmeister oder Solokünstlerin, ob Musikpädagoge oder Opernsängerin, ob Kirchenmusiker oder Musikmanagerin – die Möglichkeiten, beruflich etwas mit Musik zu machen, sind vielfältig. Studiengänge wie Populäre Musik & Medien, Musical, Oper, Lehramt für allgemein bildende Schulen, Musikübertragung u.v.m. werden an Informationsständen und in Vorträgen vorgestellt.

Beteiligt sind außerdem die Musikhochschulen aus Detmold, Essen, Düsseldorf und Köln sowie die Musikstudiengänge der Universitäten aus Dortmund, Siegen, Paderborn und Wuppertal. Die Kirchenmusikhochschule Herford stellt den Beruf des Kirchenmusikers vor. Auch der Landesverband der Musikschulen in NRW informiert. Junge Leute, Eltern und Interessierte können sich im Foyer des Musikzentrums der Landesmusikakademie durchgehend an den Ständen der Institutionen informieren, zudem werden individuelle Beratung in gesonderten Räumen und parallel laufende Vorträge in drei Sälen angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung nicht notwendig.

Direkt im Anschluss an den Infotag beginnt der Kurs „Theorie, Gesang und Gehörbildung – Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren Schulmusik“, in dem sich an einem Musikstudium Interessierte vom 19. bis 21. Oktober 2016 auf die Anforderungen einer Aufnahmeprüfung vorbereiten können.

Weitere Informationen, exakte Vortragszeiten und -themen zum Download sowie Tipps zur Anreise: www.landesmusikakademie-nrw.de

1. Preis beim Jungen Usedomer Musikfestival

Julius SchepanskyJulius Schepansky
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Der Jugendakademist Julius Schepansky (Akkordeon, aus der Klasse von Prof.‘in Claudia Buder) wurde am 7. Oktober 2016 beim 3. Achterkerke Musikwettbewerb beim Jungen Usedomer Musikfestival mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Der Preis besteht aus einem Preisgeld und einem Auftritt beim Usedomer Musikfestival 2017. – Herzlichen Glückwunsch!

Bläser und Schlagzeuger des Ensembles consord

Consord EnsembleConsord Ensemble
© Christoph Schulte im Walde

Am Freitag, den 14. Oktober um 19:30 Uhr, findet das 2. Konzert der 2. Münsterländer Herbstkurse mit den Bläsern und Schlagzeugern des Ensembles consord im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Auf dem Programm stehen dabei Witold Lutoslawskis „Mini Ouvertüre“ (1982), John Cages „Five“ (1988) und Luciano Berios „Call“ (1985/1987) für Blechbläserquintett, Mauricio Kagels „Auftakte“ (1996/2003) für Klavier und Schlagzeug sowie György Ligetis „Zehn Stücke für Bläserquintett“ (1968). Der Eintritt beträgt 10 € / erm. 5 €. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im letzten Jahr finden nun die 2. Münsterländer Herbstkurse für Neue Musik statt. In zwei Kursen haben junge MusikerInnen die Gelegenheit, Neue Musik kennen zu lernen. Das Thema „Puls“ gibt dabei Anregungen zum Komponieren und Interpretieren.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum ersten Lunchkonzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, 12. Oktober um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Schüler der Jugendakademie punkten beim WESPE

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Am 23. und 24. September 2016 fand in der Musikhochschule Münster das „Wochenende der Sonderpreise 2016“ statt. Mehr als im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" ging es hier darum, das instrumentale Können in den Dienst der Musik zu stellen und sich noch nicht aufgeführten, weniger bekannten oder besonders schwierig zu interpretierenden Werken zu widmen.
Drei Jungakademisten und eine Jugendakademie-Alumna wurden mit Sonderpreisen ausgezeichnet:
Julius Schepansky (Akkordeon, aus der Klasse von Prof.‘in Claudia Buder) hat in der Wertung „Jumu open“ teilgenommen und erhielt einen Sonderpreis der Neuen Musikzeitung / des Verbandes deutscher Musikschulen. Sophie-Charlotte Rees (Violoncello, aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto) erhielt einen Sonderpreis der Harald Genzmer-Stiftung in der Wertung „Klassische Moderne“. Joanna Sielicka (Klavier, aus der Klasse von Hannes Sonntag) hat zusammen mit Alumna Maren Paterok (Querflöte) in der Wertung „Klassische Moderne“ teilgenommen. Das Duo erspielte einen Sonderpreis der Hindemith Stiftung. – Herzlichen Glückwunsch!

Erfolg für Mia Hohmann

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Beim Blockflötenwettbewerb der Reinhard Lüttmann Stiftung, der am 17./18. September 2016 in Taunusstein stattfand, erspielte die 13-jährige Mia Hohmann (Blockflöte, aus der Klasse von Gudula Rosa) den 2. Preis. – Herzlichen Glückwunsch!

Ensemble consord

Consord EnsembleConsord Ensemble
© Christoph Schulte im Walde

Am Sonntag, den 09. Oktober, um 17:00 Uhr beginnt das Konzertprogramm zu den 2. Münsterländer Herbstkursen. Mit neuem Namen und erweiterter Besetzung spielt consord, das Münsteraner Ensemble für Neue Musik, im Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Auf dem Programm stehen dabei James Tenneys „critical band“ (1988), „Rebonds B“ für Schlagzeug Solo (1989) und „Psappha“ (1975) von Iannis Xenakis , John Cages „Ryoanji“ in der Version für Flöte, Oboe, Posaune, Tape und Ensemble (1983-1985) und Terry Rileys „Tread on the Trail“ (1965). Der Eintritt beträgt 10 € / erm. 5 €. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im letzten Jahr finden nun die 2. Münsterländer Herbstkurse für Neue Musik statt. In zwei Kursen haben junge MusikerInnen die Gelegenheit, Neue Musik kennen zu lernen. Das Thema „Puls“ gibt dabei Anregungen zum Komponieren und Interpretieren.

Zwei Preise des Internationalen Schubert-Wettbewerbs Dortmund gehen nach Münster

Yoshiko Furukawa Und Junshee KimYoshiko Furukawa Und Junshee Kim
© Finn Loew

Die Pianistin Yoshiko Furukawa (30) aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und Junhee Kim (26) aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim haben den 2. und 4. Preis beim renommierten Internationalen Schubert-Wettbewerb Dortmund gewonnen. Der Internationale Schubert-Wettbewerb Dortmund unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert ist einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe weltweit und vergibt Preise im Gesamtwert von 40.000,- €.
Die hochkarätige Jury mit Mitgliedern wie Dmitri Bashkirov, Elena Margolina, Thérèse Dussaut, Ian Fountain und Irwin Gage wählte aus 89 Bewerbern aus 20 Nationen die besten Pianistinnen und Pianisten aus. In einem spannenden Finale fand der Internationale Schubert-Wettbewerb Dortmund am vergangenen Sonntag seinen Höhepunkt. Drei Finalisten interpretierten gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung ihres stellvertretenden Generalmusikdirektors Motonori Kobayashi jeweils das 3. Klavierkonzert c-Moll op. 37 von Ludwig van Beethoven.
Der 2. Preis, dotiert mit 8.000,- €, wurde dabei an den südkoreanischen Pianisten Junhee Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim der Musikhochschule Münster vergeben.
Bereits nach dem 3. Durchgang am vergangenen Donnerstag, in der sich die Teilnehmer mit einem anspruchsvollen reinen Schubert-Programm beweisen mussten, wurde die japanische Pianistin Yoshiko Furukawa der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem 4. Preis in Höhe von 3.000,- € ausgezeichnet. Kim und Furukawa präsentierten Teile ihres Wettbewerbsprogrammes am vergangenen Sonntag im Preisträgerkonzert unter Anwesenheit des Schirmherren Norbert Lammert.

Der 26-jährige Junhee Kim hat bereits zahlreiche Preise, u.a. bei der Massarosa International Piano Competition in Italien, Marguérite Long-Jacques Thibaud International Competition in Frankreich und der Ehwa Music Competition in Südkorea gewonnen. Als Solist ist er bereits mit Orchestern wie dem Korean Symphony Orchestra, dem Bucheon Philharmonic Orchestra und dem Wuhan Philharmonic Orchestra zu hören gewesen.
Yoshiko Furukawa gewann im letzten Jahr den 1. Preis des Steinway Förderpreises Münster und 2013 den Internationalen Klavierwettbewerb „Andrea Baldi“. Sie konzertierte mit Orchestern wie dem Glasperlenspiel Sinfonietta (Tallinn Sinfonietta), dem Krakauer Kammerorchester und dem Orchester der Internationalen Sommerakademie Cervo.
Furukawa und Kim befinden sich beide in der Konzertexamensausbildung an der Musikhochschule Münster und streben damit den höchsten Studienabschluss an, den die Musikhochschule vergibt. Die Musikhochschule Münster gratuliert Yoshiko Furukawa und Junhee Kim zu diesem außerordentlichen Erfolg.

Afrika Kooperative Münster präsentiert Adjiri Odametey

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© -

Am Samstag, dem 1. Oktober, ist die Afrika Kooperative zu Gast in der Musikhochschule. Sie präsentiert um 20:00 Uhr ein Konzert des Singer-Songwriters Adjiri Odametey. Sein Markenzeichen ist seine warme, erdige Stimme. Der Multi-Instrumentalist beherrscht aber auch zahlreiche Instrumente wie Kora, Balafon, Gitarre und die Daumenklaviere Mbira und Kalimba. Auf der Bühne ist der polyglotte Musiker ein glänzender und charmanter Performer. Mit „Dzen“ präsentiert Odametey bereits seine dritte CD. Für die Südwest Presse repräsentiert Adjiri Odametey als Crossover-Künstler die neue Weltmusik-Avantgarde. Sicher zählt er zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage. Der in Ghana geborene Musiker war Mitglied in Bands wie dem Pan African Orchestra und nahm deren Debütalbum „Opus 1“ im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf. Er arbeitete mit zahlreichen Stars zusammen wie zum Beispiel mit Miriam Makeba, Lucky Dube oder Osibisa. Hervorragend ausgebildet wurde Odametey im ghanaischen Centre for culture and arts in Accra. Er gewann zahlreiche Preise und war langjähriges Mitglied in renommierten Ensembles. Sehr früh tourte er als Musiker auch in Japan, Russland, Kuba und Europa. Diese internationalen Eindrücke prägten ihn und formten seinen ganz individuellen Stil – ohne seine Wurzeln in der Tradition seiner musikalisch reichen Heimat Westafrikas zu verlieren. Der Eintritt beträgt 12 / erm. 10 Euro, Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Preisträgerkonzert WDR 3 Klassikpreis

Am Sonntag, den 25. September, um 11:00 Uhr konzertieren die Preisträger des „WDR 3 Klassikpreises der Stadt Münster“ in der Musikhochschule. Dieser Sonderpreis wird für die beste Interpretation eines Meisterwerkes der erweiterten deutschösterreichischen klassischen Tradition verliehen. Das Repertoire umfasst ganze, mehrsätzige Werke von Haydn,Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms. Die besondere Herausforderung besteht hier in der künstlerischen Durchdringung, der interpretatorischen Leistung und im Durchhalten des Spannungsbogens über die Gesamtdauer des Vortrags. Die Anforderungen an die stilistische Vielfalt eines normalen "Jugend musiziert"-Programms lassen dafür keinen Raum. Das Konzert wird aufgezeichnet und von WDR 3 ausgestrahlt. Eintrittskarten sind zu 12,- bzw. 8,- Euro ermäßigt an der Konzertkasse erhältlich.

Bewerbungsschluss PROMOS-Programm

Die Bewerbungsfrist für ein Stipendium von PROMOS für den Zeitraum Januar bis Juni 2017 läuft am 15. Oktober ab.
Ein Stipendium kann von allen Studenten, die einen kürzeren Auslandsaufenthalt planen, beantragt werden.
Weitere Informationen über das Programm und über die Bewerbung gibt es hier.

WESPE 2016

Am Freitag und Samstag, 23. und 24. September, findet tagsüber in der Musikhochschule Münster das „Wochenende der Sonderpreise 2016“ statt. Mehr als im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" geht es hier darum, das instrumentale Können in den Dienst der Musik zu stellen und sich noch nicht aufgeführten, weniger bekannten oder besonders schwierig zu interpretierenden Werken zu widmen. Dabei spielt neben dem Wettbewerbs- auch der Begegnungscharakter eine wichtige Rolle: Hier treffen sich unter dem gemeinsamen Nenner eines bestimmten Sonderpreises unterschiedliche Besetzungen und alle Altersgruppen. Das Preisträgerkonzert findet am Samstagabend im Franz Hitze Haus statt.

Alternative Pop in der Jurte | We will kaleid

We Will KaleidWe Will Kaleid
© Tilman Saunus

In einer Jurte im Wäldchen hinter der Nieberdingstraße 28 spielt am Mittwoch, den 21. September um 19:30 Uhr, das Alternativ-Pop-Duo „we will kaleid“. Jasmina de Boer (Gesang/Keyboards) und Lukas Streich (Schlagzeug/Elektronik), Studierende der Musikhochschule Münster, laden in ihre Klangwelt aus sphärischen Popsongs ein. Hier treffen melancholische Texte und Melodien auf eindringliche Drumgrooves und Elektronik, die durch eigenwillige Arrangements und Sounds ihren ganz eigenen Charakter bekommen.

Das Konzert ist der Auftakt ihrer fünfteiligen Konzertreihe „a shape of fading“ und gleichzeitig das Bachelor-Abschlusskonzert Pop-Vocals von Jasmina de Boer. Die Karten sind auf 35 Stück limitiert und können ab sofort zum Preis von 7 / erm. 5 Euro in der Musikhochschule erworben werden. Außerdem können Karten unter info@wewillkaleid.com vorbestellt werden. In der Jurte gibt es Sitzplätze auf dem Boden, das Mitbringen von Decken und Sitzkissen wird empfohlen. Einlass ist um 19:00 Uhr. Zufahrt mit dem Auto über Albersloher Weg oder mit Bus Linien 6 oder 8 bis Haltestelle „Nieberdingstraße“.

Die Konzertreihe: Fünf Konzerte an fünf ungewöhnlichen Orten. Fünf Perspektiven. Fünfunddreißig Karten. Fünf individuelle Verbindungen zwischen Klang, Licht und Raum. Die Jurte im Wäldchen am Nieberding bleibt nicht der einzige besondere Ort. Es folgen Konzerte in einem Bergwerk, einem Gewächshaus, einem Eiskeller und einem Wasserturm. Das Konzept: Die Musik wird in einen Kontext gestellt, in dem sie sonst nicht passiert. Jedes Konzert wird so zu einer individuellen und persönlichen Erfahrung.

Flötenfantasien aus Opern

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© Shigeto Imura

Am Dienstag, den 30. August um 20:00 Uhr, lädt Asami Tsuzuki-Eining zum Abschlusskonzert ihres Zertifikatstudienjahrs in die Musikhochschule. Die Studierende der Flötenklasse von Prof. Aldo Baerten spielt Flötenfantasien aus Opern. Am Flügel wird sie von Mugi Kobayashi begleitet. Publikum ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Sommerkonzert

Am Donnerstagnachmittag, den 18. August um 15:00 Uhr, lädt die Sopranistin Noriko Ohata aus der Gesangsklasse von Ines Krome zusammen mit Tomoka Ohki und Shoko Maedako, beide Studierende der Klavierklasse von Prof. Michael Keller, zu einem „Sommerkonzert“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Es werden Stücke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Johannes Brahms, Viktor Ullmann u. a. dargeboten. Der Eintritt ist frei.

Klangbilder II

Am Dienstagnachmittag, den 16. August um 16:00 Uhr, lädt Saki Ochiai zu einem Konzert mit den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal der Musikhochschule. Im Konzert „Klangbilder II“ spielt die Studierende der Klavierklasse von Prof. Michael Keller auf den Hammerflügeln von Johann Fritz (Wien, um 1830) und Carl Bechstein (Berlin, 1869/1870). Auf dem Programm stehen dabei die „Moments Musicaux“ D 780 op. 94 von Franz Schubert und Franz Liszts Rhapsodie h-Moll op. 79 Nr. 1. Publikum ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert des Meisterkurses des Akademischen koreanischen Zentrums

Am Montag, den 15. August um 19:30 Uhr, findet der 25. Meisterkurs des „Akademischen koreanischen Zentrums“ mit der Kursleiterin Prof. Rang Lee aus Südkorea seinen Abschluss im Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Studierende aus Südkorea haben mit ihrem ersten Aufenthalt in Deutschland und mit dem Meisterkurs bei Prof. Peter von Wienhardt und Annette Kleine die Möglichkeit wahrgenommen, sich mit der abendländischen Musik direkt vor Ort in dem wunderschönen Ambiente der Kulturstadt Münster auseinanderzusetzen. Sie bekommen dabei die Möglichkeit, neue Erfahrungen und Eindrücke der deutschen Musik und Kultur in ihr Heimatland Korea mitzunehmen. Im Rahmen dieses Konzertes erklingen die während des Kurses erarbeiteten Werke mit Kompositionen von Chopin, Bach, Beethoven, Liszt und anderen. Publikum ist herzlich eingeladen, diesen Abend mitzuerleben. Der Eintritt ist frei.

Münster Vocal Festival 2016

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© Münster Vocal Festival

Das Pop Vocal Festival geht in die dritte Runde! Der diesjährige Workshop-Schwerpunkt „Stimme“ ist auch für alle Pop Solo-Sänger höchst interessant.
Am Freitag, 16. September, um 20:00 Uhr eröffnet das französische Vocal Ensemble Ommm in der Aula am Aasee das Vocal Festival. Myon Myon, Manon Lattoni, Mélody Linhart, Léo David, Svent und Mathis Capiaux sind seit 2008 zusammen Ommm. Eine französiche A-cappella-Band der Superlative. Ommm ist ein Gesamtkunstwerk, das sein musikalisches Spektrum von Disco und Trip-Hop bis zu Chanson und Weltmusik steckt und mit stimmlicher Performance und innovativer Experimentalität beeindruckt. Die A CAPPELLA AWARD-Gewinner 2009 haben mit ihrem zweiten Album u.a. eine CARA-Nominierung für das beste europäische Album und den 1. Preis in der Pop-Kategorie bei „vokal.total“ mitnehmen können. Sie gewannen außerdem im Jahr 2009 den 3. Internationalen
A-Cappella Wettbewerb Leipzig. Ommm erhielten ebenso die Auszeichnungen Acapella award of Graz, Prix Autoproduction Sacem, Acapella award of Tampere, 2ème prix Tremplin Crest und Prix du Jury Zebrock.
Im Vorprogramm ist Soulasis aus Deutschland zu hören. Ein grandioses Konzert ist garantiert!

Am 17. und 18. September finden in der Musikhochschule Münster intensive Chor-Coachings und Praxis-Seminare statt, am Samstag mit Ommm und Michelle Sanders vom Complete Vocal Institute CVI, Kopenhagen. Sanders unterrichtet die Complete Vocal Technique (CVT) seit mehr als 20 Jahren – ein großartiger Einblick in die wegweisende Methode, für Profis ebenso wie AnfängerInnen – und für alle Gesangsstile geeignet. Am Sonntag folgen Workshops mit Simon Dye (Pop Vocals), Indra Tedjasukmana (Beatbox), Tilo Beckmann (Ensemble Coaching) und Nicola Materne (Ausdrucksstarkes Singen) sowie mit dem Oberton-Experten Wolfgang Saus. Saus hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur als Obertonsolist einen Namen gemacht. Er gründete auch den europäischen Obertonchor, entwickelte die Musiksoftware "overtone analyzer" und ist weltweit erfolgreich als Obertonausbilder unterwegs. Als klassisch ausgebildeter Sänger dringt er in der Obertonkunst in Bereiche vor, die weltweit nur wenige Sänger beherrschen.
Am Samstagabend, 17. September, treten ab 20:00 Uhr im Gala-Konzertabend im Festsaal im Schloss vier bis sechs Vocal Ensembles und Pop Chöre aus den Reihen der Workshop-Teilnehmer auf, darunter:

Junger Chor Münster
Zur Zeit singen etwa 30 Sängerinnen und Sänger im Alter von 12 - 28 Jahren mit.
Sein Repertoire umfasst die klassische Kantoreiliteratur, Popmusik und Gospel.

Unipopchor Osnabrück
Ein Chor aus jungen Studenten, Leitung: Aaron Bredemeier.
A-Cappella Programm aus Schlagern, Klassiker, Balladen und aktuellen Chart-Hits.

BonnVoice
DIE Pop und Jazzchorstimme Bonns.
Tono Wissing, Arrangeur, Schul- und Kirchenmusiker, Komponist gefragter Musicals wie „Ronja
Räubertochter“, „Froschkönig“ und „LENA“ (Oetinger-Verlag) rief den Vokalchor 2009 ins Leben.
Im Schnittpunkt von Groove und Harmonie pflegen sie Vocal Jazz und Vocal Pop auf höchstem Niveau.
Nach dem Motto: “Singen, weil es Spaß macht. Gut sein, weil auch das Spaß macht!”.

Die Workshops sind kostenpflichtig und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung ist erforderlich.
Der Eintritt zu den Konzerten in der Aula am Aasee und im Festsaal im Schloss Münster ist kostenfrei, eine Kartenreservierung wird jedoch sehr dringend empfohlen! Tickets können auch im WN Ticketshop erworben werden! "Pay as much as you feel" Aktion am Konzertabend.
Weitere Infos und Anmeldung: www.muenster-vocal.de

Öffentliche Abschlusskonzerte

Vorwiegend zum Semesterende finden im Konzertsaal der Musikhochschule zahlreiche Prüfungsprojekte von Bachelor- und Masterstudierenden statt. Die jungen MusikerInnen zeigen hier ihr ganzes Können zum Abschluss ihres Studiums. Durch ihre Vielseitigkeit werden die Abschlusskonzerte regelmäßig zu ganz besonderen Konzerterlebnissen. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Die Terminübersicht ist leider ohne Gewähr, bitte achten Sie auf Aktualisierungen.

Cellissimo

Am Freitag, den 22. Juli, findet um 19:30 Uhr das letzte „offizielle“ Konzert des Sommersemesters 2016 im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Die Studierenden der Violoncelloklassen präsentieren dabei ihr „Cellissimo“.

Violin- und Kammermusik

Am Donnerstag, den 21. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning zu Violin- und Kammermusik in den Konzertsaal der Musikhochschule. Gemeinsam mit ihren Kammermusikpartnern präsentieren sie ein Programm mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schostakowitsch und anderen Komponisten. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend

Am Mittwoch, den 20. Juli um 19:30 Uhr, beschließen die Studierenden der Klavierklasse von Heribert Koch das Sommersemester mit einem Klavierabend im Konzertsaal der Musikhochschule. In der ersten Hälfte präsentieren Fatjona Maliqi, Lidija Zupancic und Armen-Levon Manaseryan (als Gast) eine Partita von Johann Sebastian Bach, "Une barque sur l'océan" aus "Miroirs“ von Maurice Ravel, die Toccata von A. Chatchaturjan und die „Elegie“ von A. Babajanyan. Im zweiten Teil des Konzerts wird der portugiesische Pianist Vasco Dantas, der seinen Master-Abschluss an der Musikhochschule anstrebt, neben George Gershwins „I got rhythm“ und Maurice Ravels „Scarbo“ das berühmte 2. Klavierkonzert c-Moll von Sergej Rachmaninow interpretieren. Begleitet wird er dabei von Riccardo Bozolo am zweiten Flügel. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XVIII

Am Dienstag, den 19. Juli um 19:30 Uhr, begeben sich die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson wieder auf die Suche nach dem vollkommenen Klang. Mit Klavier- und Flötentrios sowie Streichertrios und -duos werden Werke von Johann Nepomuk Hummel, Zoltán Kodály, Max Bruch, Ernst von Dohnányi, Ludwig van Beethoven und der französischen Komponistin Louise Farrenc präsentiert. In den Konzerten der Reihe wird auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz musiziert. Bei diesem 18. Konzert stehen die Flügel von Johann Fritz (Wien, um 1830), Carl Bechstein (Berlin, 1869) und Sébastien Érard (London, 1844) im Fokus. – Genießen Sie Kammermusikvielfalt bei freiem Eintritt.

Dicke Dinger

Am Montag, den 18. Juli um 14:00 Uhr, lädt der erste Countertenor der Musikhochschule Münster, Chen-Han Lin, zu seinem Abschlusskonzert in den Konzertsaal des Hauses ein. Der Studierende der Gesangsklasse Prof.’in Annette Koch ist einigen vielleicht bereits aus dem Chanson Workshop mit Prof. Dr. Alsmann bekannt. Zum Abschluss seines Masterstudiums präsentiert er in Begleitung von Klavier, Cembalo, Gitarre und Streichinstrumenten Werke von G. Frescobaldi über W. A. Mozart bis zu A. Reimann. Mitwirkende sind Eva Chahrouri und Yunji Lee am Klavier, Lidia Rodrigo Royo (Cembalo und Blockflöte), Anja Gaettens und Wen-Hang Chang an der Violine, Yujin Li (Violoncello), Cheng Shi (Gitarre) und Tamar Sharon Hufschmidt (Mezzosopran). Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Chen-Han Lin | Countertenor

Chen-han LinChen-han Lin
© Simone Reukauf

Am Montag, den 18. Juli um 14:00 Uhr, lädt der erste Countertenor der Musikhochschule Münster, Chen-Han Lin, zu seinem Abschlusskonzert in den Konzertsaal des Hauses ein. Der Studierende der Gesangsklasse Prof.’in Annette Koch ist einigen vielleicht bereits aus dem Chanson Workshop mit Prof. Dr. Alsmann bekannt. Zum Abschluss seines Masterstudiums präsentiert er in Begleitung von Klavier, Cembalo, Gitarre und Streichinstrumenten Werke von G. Frescobaldi über W. A. Mozart bis zu A. Reimann. Mitwirkende sind Eva Chahrouri und Yunji Lee am Klavier, Lidia Rodrigo Royo (Cembalo und Blockflöte), Anja Gaettens und Wen-Hang Chang an der Violine, Yujin Li (Violoncello), Cheng Shi (Gitarre) und Tamar Sharon Hufschmidt (Mezzosopran). Der Eintritt ist frei.

EXTRA gEIGENgARTEN | Meisterwerke Bartók entfällt

Mina LeeMina Lee
© Sam Lee

In einem EXTRA gEIGENgARTEN Konzert am Samstag, den 16. Juli um 19:30 Uhr, werden zum Abschluss des Sommersemesters besonders ausgewählte Beiträge präsentiert: Die junge Geigerin Mina Lee, die im Sommer Konzerte in Dänemark geben wird, spielt skandinavische Werke von Svendsen und Gade. Außerdem tragen zwei Konzertexamen Studierende, Mariana Hernandez und Youngjoon Kim, Werke von Bach, Mozart, Grieg und Ravel vor. Der Eintritt ist frei.

Das ursprünglich angekündigte Konzert „Meisterwerke von Béla Bartók“ mit Prof. Helge Slaatto und Prof. Clemens Rave muss aus persönlichen Gründen leider entfallen. Im kommenden Semester wird es einen Nachholtermin geben.

In My Shoes | Abschlusskonzert Maike Neunast

Maike NeunastMaike Neunast
© Sonja Grevenbrock

Am Samstag, den 16. Juli, lädt die Gesangsstudentin Maike Neunast um 16:00 Uhr zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert unter dem Titel „In My Shoes“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. Obwohl sie Klassischen Gesang im Hauptfach studierte, führte sie ihr Weg auch durch andere Genres – die Chanson Workshops von Prof. Dr. Götz Alsmann und Prof.’in Annette Koch sowie die Latin Combo und die Jazzensembles der Musikhochschule. Ihr Abschlusskonzert soll alles widerspiegeln, was sie musikalisch ausmacht, alle Erfahrungen, die sie sammelte, und vor allem: Alles was ihr Spaß macht! In ihren Schuhen gehen wir ihren Weg ein Stückchen mit ihr. Die Zuhörer erwartet ein buntes Crossover Programm mit vielen Mitwirkenden und mitreißender Musik. Nicht nur der Gang durch die Genres wird thematisiert, inhaltlich wird besonders die Entwicklung einer Person in Liebesdingen gezeigt, vom jugendlichen Drang nach Freiheit, über leichte Sehnsucht bis hin zum entbrannten Lieben. – In Maike Neunasts Schuhen durch Liebe und Leben. Der Eintritt ist frei.

Cembalo | Abschlusskonzert Lisa Schäfer

Am Freitagnachmittag, den 15. Juli um 15:00 Uhr, wird Lisa Schäfer ihr Master-Abschlusskonzert dem „Cembalo“ widmen. Zusammen mit Ihrem Hauptfachlehrer Prof. Gregor Hollmann am zweiten Cembalo und Christoph Jansen an der Posaune spielt sie im Kammermusiksaal der Musikhochschule Werke von Muzio Clementi, Girolamo Frescobaldi, Jan Pieterszoon Sweelinck, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Ihre umfassenden Kenntnisse im Bereich Alter Musik bewies Lisa Schäfer kürzlich auch an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, wo sie auf Einladung zum Thema „Haydn, Mozart und die vielfältige Rolle des rechten Pedals“ über historische Ansätze und Sichtweisen auf das Stilmittel Pedal referierte.

Pianoforte XXX

Am Freitag, den 15. Juli um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller wieder repräsentative Werke der Klaviermusik im Konzertsaal der Musikhochschule. Im 30. Konzert der Reihe „Pianoforte“ stehen Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Sergei Prokofjew, Alexander Skrjabin und Sergei Rachmaninow auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Von Ella Fitzgerald bis Gretchen Parlato

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© Hanna Neander

Einen weiten musikalischen Bogen ziehen die Jazzensembles der Musikhochschule Münster in ihrem Konzert am Donnerstag, den 14. Juli um 19:30 Uhr, im Konzertsaal der Musikhochschule. Bekannte Klassiker des Jazz von Ella Fitzgerald bis Gretchen Parlato und der 1950er Jahre werden genauso zu hören sein wie Stücke beliebter Interpreten des zeitgenössischen Jazz. An Trompete, Bass, Gesang, Schlagzeug, Klarinette, Gitarre, Vibrafon, Klavier und Keyboards sind zu hören: Natalie Handwerk, Jenny Börner, Charly Borlinghaus, Tamar Sharon Hufschmidt, Maike Neunast, Sonja Grevenbrock, Victor Lange-Novak, Alex Atzberger, Luca Mewes, Leon Wolf, Paul Keilhau, Fabian Kraus, Bennet Fuchs, Max Kühnel, Katja Nikolovska, Leon Würschinger, Felix Flögel, Felix Heupel, Gerrit Nissen, Lukas Streich, Tillmann Schürfeld, Sebastian Metken. Die Leitung hat Christian Kappe. Der Eintritt ist frei.

Das Angebot der Jazzensembles an der Musikhochschule unter der Leitung des Jazztrompeters Christian Kappe besteht seit dem Sommersemester 2009 und zahlreiche Konzerte (u. a. bei „Neue Wände“ im Theater Münster und beim Internationalen Jazzfestival in Rheine) zeigten bereits, wie gerne die Studierenden der Fachrichtungen Klassik und Keyboards & Music Production sich auch auf Musik außerhalb des facheigenen musikalischen Hauptstroms einlassen. Die Auftritte der Ensembles bezeugen hohe Musikalität sowie eine große stilistische und klangliche Bandbreite mit Musik vom Swing über Bossa Nova und Samba bis hin zu Jazzrock und Funk. In die Arrangements der Vokal- und Instrumentalkompositionen lässt Christian Kappe auch seine eigenen musikalischen Erfahrungen aus der Mitarbeit u. a. in den Ensembles von Trilok Gurtu, Jasper van’t Hof, Barbara Dennerlein und dem Bundesjazzorchester (Peter Herbolzheimer) einfließen.

Crossover Abschlusskonzert

Am Mittwoch, den 13. Juli um 19:30 Uhr, geht der mittlerweile 7. Jahrgang des Masterstudiengangs Crossover zu Ende und die Studierenden präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Konzertsaal der Musikhochschule. Wenn Sie schon immer hören wollten wie der alte Bach geklungen hätte, wenn er seine Fugen mit Frank Sinatra zusammen geschrieben hätte oder wie Chopins Etüden klängen, falls er einen Popsong als Basis genommen hätte, wenn Sie Nachtclubmusik aus Hongkong, ein japanisches Volkslied in einer Fassung von Puccini oder ein koreanisches Volkslied von Mozart komponiert hören wollen oder auf eine musikalische Umsetzung von Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ hoffen, dann sind Sie hier genau richtig. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 13. Juli um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Großraum Pop

Pop Semesterabschluss 2016Pop Semesterabschluss 2016
© Musikhochschule Münster

Am 12. und 13. Juli präsentieren sich an zwei Abenden jeweils ab 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) die Combos der Musikhochschule Münster als „Großraum Pop“ im Cafe Sputnik. Dass das Abschlusskonzert zum Ende des Studienjahrs jetzt bereits zwei Abende füllt, zeigt die gute Entwicklung, die die Popularmusik an der Musikhochschule nimmt – mehr Combos und Bands, immer größere stilistische Vielfalt und zahlreiches Publikum. Es gibt an jedem Abend drei Bands, die ihre selbst ausgewählten, arrangierten, komponierten Songs in dem großen Bereich der populären Musik spielen. Am Dienstagabend, 12. Juli, treten Charlotte|Street (Pop), JENAND (progressive Darkpop) und Die 33 (Funk/Soul/Pop) auf. Am Mittwochabend, 13. Juli, sind dann Würfelspiel (Pop/Rock), looking for ella (Indie-Pop) und Westfalener Death-Jazz Ensemble (Jazz / Electronic) zu hören. Zwei abwechslungsreiche Abende, bei denen man sich kaum entscheiden kann. Deshalb: Am besten beide besuchen! Eintritt jeweils 3 Euro.

Charlotte|Street sind fünf junge Musiker, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und gerade diese Kombination macht den eigenen Sound der Band aus. Ob Funk, Rock, Synth-Pop oder Soul, Charlotte|Street bedient sich an vielen Musikstilen und führt seine Zuhörer so durch verschiedenste Gefühlswelten.

Ebenfalls mit fünf Musikern, aber mit progressiven Darkpop trägt „Jenand“ die verschiedensten Einflüsse zusammen. Diese Verbindung von musikalischen Elementen lässt Popmusik entstehen, die teils düster, progressiv den Fokus darauf legt, Emotionen zu kreieren und den Zuhörer auf eine Reise durch eben diese mitzunehmen. Musikalisch und lyrisch bewegend zwischen verloren sein, sich befreien wollen oder auch hinweg träumen in andere Welten.

„Die 33“ erzählen von Dönerbuden und durchprobten Nächten, die in einer Bestellung der „Nummer 33 mit extra Reis“ münden. Eine spaßige Mischung von Funk, Soul und Pop, die Appetit macht auf mehr.

„Würfelspiel“ bietet ein bunt zusammengewürfeltes und abwechslungsreiches Programm deutsch- sowie englischsprachiger Pop/Rock Cover.

Mit „looking for ella“ wird es melancholisch und euphorisch, verträumt und aufrüttelnd, verharrend und strebend. Das Münsteraner Indie-Pop Trio ist immer auf der Suche nach der Essenz einer Geschichte und nimmt das Publikum dabei mit auf eine Reise zwischen Nostalgie und Aufbruch. In einer Sekunde wirkt die Musik noch verletzlich, im nächsten Moment gewinnt sie an neuer Kraft. Fesselnde Texte und markante Melodien begleitet von puristischen Klavierparts, die sich in kürzester Zeit zu mitreißenden Soundcollagen entwickeln, geben dem Publikum für einen Moment Einsicht in die Welt von looking for ella.

Zu guter Letzt tritt eine Band auf, die sich selbst als „musikalische Abrissbirne“ bezeichnet. Mit dem Westfalener Death-Jazz-Ensemble werden Mauern zerstört und alte Strukturen aufgebrochen - Neues soll geschaffen und Chartmusik abgerissen werden.

Die großen Klarinettenquintette

KlarinettenquintettKlarinettenquintett
© ZooowonByun

Am Dienstag, 12. Juli um 19:30 Uhr, lädt Zoowon Byun zum Abschlusskonzert seines Studiums in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster ein. Der Studierende der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe präsentiert die großen Klarinettenquintette mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms und Ilse Fromm-Michaels. Begleitet wird er von Hiroko Fukushima und Theresa Lechner (Violine), Yein Cho (Viola) und Yujing Li (Violoncello). Der Eintritt ist frei.

TROMBONANZA

Am Montag, den 11. Juli, laden die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle um 19:30 Uhr zu ihrem Konzert „TROMBONANZA“. Auf dem Programm stehen solistisch und im Posaunenensemble Werke von Ferdinand David, Henry Tomasi, Alexandre Glazunov, Ernst Sachse, Anton Bruckner, Eric Ewazen und Michael Praetorius. Der Eintritt ist frei.

Pop-Konzert Alexander Atzberger und Michael Hierer

Am Montag, 11. Juli um 20:00 Uhr (19:00 Uhr Einlass), geben Alexander Atzberger (E-Gitarre) und Michael Hierer (Keyboards & Music Production) ihr gemeinsames Bachelor-Abschlusskonzert im Café Sputnik, Hawerkamp 31. Die beiden Absolventen im Pop-Bereich der Musikhochschule nutzen ihre Band ÆRIAL als verbindenden Rahmen und präsentieren sich in verschiedenen Konstellationen und mit verschiedenen Stilen vom Cowboystiefel-Bluegrass über Jazz und Singer-Songwriter bis hin zu Testosteron-Rock. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XVII

Am Sonntag, den 10. Juli um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson zur „Suche nach dem vollkommenen Klang“ in der Konzertsaal der Musikhochschule. Aufgrund einer Erkrankung von Prof. Ulrich Beetz muss das Konzert mit der koreanischen Dozentin Jung Youn Kum verlegt werden. Stattdessen präsentieren nun die Studierenden auf den Hammerflügeln der Sammlung Beetz Werke von Joseph de Bodin de Boismortier, Johann Sebastian Bach, Max Bruch und Johannes Brahms in einem einstündigen Konzert, sodass man das Finale der Fußball-Europameisterschaft nicht verpasst! Der Eintritt ist frei.

Three of a Kind

Am Sonntag, den 10. Juli um 17:00 Uhr, legen Jasmina de Boer, Andrea Hoever und Jennifer Barth im Kreativhaus ihre künstlerischen Abschlussprüfungen im Bereich der elementaren Musik ab. „Three of a Kind“ ist der Titel ihres gemeinsamen Programms, das mit Musik, Tanz und Theater aufwartet. Der Eintritt ist frei.

Contrafactum | Abschlusskonzert Chiara Franceschini

Chiara FranceschiniChiara Franceschini
© Joachim Pantel

Am Sonntag, den 10. Juli um 11:00 Uhr, lädt die Violinistin Chiara Franceschini zu ihrem Abschlusskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen Werke, die das Problem der Beziehung zwischen neuer und alter Musik erläutern. Viele Komponisten des 20. Jahrhunderts haben sich durch die Musik der Vergangenheit inspirieren lassen, entweder, um das Klangmaterial daraus zu schöpfen oder um ein bestimmtes Kompositionsmodell zu imitieren. In beiden Fällen besteht das Ziel darin, Gebrauch von der Tradition zu machen, um etwas Neues von einem künstlerischen Gesichtspunkt aus zu erschaffen. Der Titel der Veranstaltung, Contrafactum beruft sich tatsächlich auf die alte Praxis der Kontrafaktur, in der der Gesangstext eines bereits bestehenden Werkes verändert wurde, sodass ein neues Lied mit der gleichen Melodie oder gleichen Motiven entstand.

Um dieses Thema zu erforschen hat Chiara Franceschini Werke ausgewählt, die zur Literatur ihres Instrumentes gehören. Sie spielt das Divertimento Tartiniana seconda (1956) für Violine und Klavier von Luigi Dallapiccola, die Sequenza VIII (1976) für Violine solo von Luciano Berio und das Quartetto dorico (1924) für Streichquartett von Ottorino Respighi. Diese Auswahl steht auch im Zusammenhang mit ihrem Heimatland, da alle Komponisten der gewählten Stücke Italiener sind. Zum Abschluss interpretiert die Studierende der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto die Sonate Nr. 1 Op. 78 (1878 - 79) für Violine und Klavier von Johannes Brahms. Der Eintritt ist frei

Recorder Day Münster

2016-07-05 Foto Winfried Michel2016-07-05 Foto Winfried Michel
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Am Samstag, den 09. Juli, findet ab 9:30 Uhr in der Musikhochschule der „Recorder Day Münster“ statt. Weit über die Grenzen Münsters bekannt ist der Blockflötist, Lehrer, Herausgeber und Komponist Winfried Michel. Ihm zu Ehren und aus Anlass seiner Verabschiedung in den Ruhestand nach 42 Jahren Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Münster veranstaltet die Musikhochschule einen Tag rund um Winfried Michel und die Blockflöte. Ehemalige Studierende der Musikhochschule, Dozenten und Wegbegleiter von Winfried Michel gestalten den Tag mit Podiumsdiskussion, Vorträgen, offenem Unterricht und Workshops. Am Abend, um 19:30 Uhr, spielen unter dem Konzerttitel „bevor – nachdem“ ehemalige Studierende und Dozenten der Musikhochschule Münster und Freunde von Winfried Michel Werke und Werkbearbeitungen von Winfried Michel (alias: Giovanni Paolo Simonetti, Giovanni Paolo Tomesini), Joseph Haydn, Antonio Vivaldi u. a. im Konzertsaal der Musikhochschule. Interessiertes Publikum ist zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen! Um eine telefonische Anmeldung unter 0251 83-27410 wird gebeten. Der Eintritt ist frei.
Flyer

Rezital XXXV

Am Freitag, den 08. Juli um 19:30 Uhr, findet ein Rezital der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Im mittlerweile 35. Konzert der Reihe präsentieren die jungen Gitarristen ein buntes Programm mit der Fantasia de mon triste von Francesco di Milano, dem Präludium d-Moll BWV 999 und dem italienischen Konzert in der Fassung für zwei Gitarren von J. S. Bach und weiteren Werken von Frank Martin, Heitor Villa-Lobos, Leo Brouwer, Silvio Catalani, Roland Dyens, Hans Werner Henze, Joaquin Rodrigo und Benjamin Britten. Der Eintritt ist frei. Dieses Rezital ist das letzte in der 40-jährigen Zeit der Professur von Reinbert Evers. Seinem „Dienstjubiläum“ hatte die Musikhochschule bereits das große Eröffnungskonzert des Sommersemesters gewidmet.

After Work Concert mit Charlet

Am Freitag, den 08. Juli um 16:00 Uhr, findet das letzte After Work Concert des Sommersemesters im Foyer der Musikhochschule statt. Die Studierenden des Pop-Bereichs präsentieren sich dieses Mal mit der 19-jährigen Songwriterin Charlet. Sie erzählt mit ihren Songs mal verspielt und frei, mal nachdenklich und melancholisch von verschiedensten Gefühlen. Sie schreibt über Träume, Lieblingsmomente, schmerzhafte Erfahrungen und bedingungslose Liebe. Mit eingängigen Melodien und authentischen Texten berührt Charlet die Zuhörer im Herzen und überrascht gleichzeitig mit lebendigen Arrangements und ungewöhnlichen Wendungen. Der Eintritt ist frei.

Vortragsabend der Klavierklasse Prof. Michael Keller

Am Donnerstag, den 07. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Stücke von Mozart, Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Chopin, Prokofjew und anderen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Nagoya Marimbas

MarimbaMarimba
© Hanna Neander

Am Mittwoch, 06. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks mit Jazz, Latin, Neue Musik und Minimal Music zum perkussiven Wechselbad mit Ensemble- und Solowerken internationaler Komponisten. Zwei Stücke des französischen Schlagzeugers Emmanuel Séjourné treffen auf die Musik der Japaner Jo Kondo, Minoru Miki und Michio Kitazume und ein Quartett des Amerikaners Jason Treuting auf ein Duo für Viola und Marimbaphon des italienischen Filmmusikkomponisten Carlo Crivelli. Im Zentrum des Programms stehen ein Klassiker von Steve Reich und eine Uraufführung des jungen Brasilianers Caio Giovaneti de Barros. Vibraphone und Marimbas, Trommeln und Glocken - ein spannender Konzertabend wird garantiert! Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, 06. Juli um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Klavier!

Am Dienstag, 05. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert wieder in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Haydn, Beethoven, Liszt, Skrjabin und Schönberg. Der Eintritt ist frei.

Brahms Zyklus | Konzert 4

Am Montag, 04. Juli um 19:30 Uhr, findet das letzte Konzert im Reihenzyklus mit Brahms-Sonaten im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Das Programm umspannt einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren: Die1852/53 geschaffene fis-Moll Sonate für Klavier unterzeichnete Brahms mit "J. Kreisler" und bezog sich damit auf die von E.T.A Hoffmann geschaffene Kunstfigur, was einige ungewöhnliche Merkmale des Werks erklärt. Die Klarinetten-Sonate in f-Moll aus dem Jahr 1894 enthält Zukunftsweisendes, für das sich Schönberg und sein Schülerkreis bald interessieren sollten. Die abschließende Violoncello-Sonate in F-Dur gehört zu den Höhepunkten der Violoncello-Literatur, in der Brahms sich ebenfalls von der experimentellen Seite zeigt. Die Programmkonzeption führte Herr PD Dr. Eberhard Hüppe durch, unter dessen fachkundiger Moderation auch weitere faszinierende Details zum Verständnis der Werke enthüllt werden. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Anna Stasevich

2016-06-30 Foto Anna Stasevich2016-06-30 Foto Anna Stasevich
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Am Montag, 04. Juli um 12:30 Uhr, spielt die Cellistin Anna Stasevich ihr Abschlusskonzert im Konzertsaal der Musikhochschule. Begleitet von Thomas Reckmann am Klavier präsentiert die Studierende von Elisabeth Fürniss Max Bruchs „Kol Nidrei“, Eugène Ysaÿes Sonate für Cello, Bohuslav Martinůs Variationen über ein Thema von Rossini und Astor Piazzollas „Grand Tango“. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXVI

Am Sonntag, 03. Juli um 18:00 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum nächsten gEIGENgARTEN-Konzert in die Erlöserkirche. Auf dem Programm steht dabei eine musikalische Reise von Nord bis Süd durch viele Länder. Im 66. Konzert der Reihe präsentieren die finnisch-italienische Geigerin Rebecca Minio-Paluello und das Streichquartett der italienischen Geigerin Chiara Franceschini Werke von Jean Sibelius, Ottorino Respighi u.a. Der Eintritt ist frei.

solo+

Am Sonntag, 03. Juli um 17:00 Uhr, laden die Studierenden Dahea Joung, Lisa Schäfer und Jörg Christian Freese aus der Cembaloklasse von Prof. Gregor Hollmann zusammen mit Diana Schneider aus der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zu Musik für Cembalo und Violine in den Konzertsaal der Musikhochschule. Klaviersonaten von Muzio Clementi auf dem Cembalo? – Für viele Musikliebhaber mag diese Kombination zunächst sehr exotisch anmuten, doch der bereits zu seinen Lebzeiten als „Vater des Pianoforte“ gefeierte Musiker wurde zunächst als brillanter Cembalovirtuose berühmt, bevor er sich dem modernen Hammerflügel zuwandte. Auch Clementis Zeitgenosse Wolfgang Amadeus Mozart spielte gleichermaßen Klavier und Cembalo und komponierte für beide Instrumente. Die Musik dieser spannenden Übergangszeit zwischen Cembalo und Klavier steht mit Werken dieser beiden Komponisten im Vordergrund des Konzerts. Daneben werden aber auch nicht weniger spannende Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Armand-Louis Couperin und Girolamo Frescobaldi zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Philipp Müller | Posaune

Am Samstag, 02. Juli um 18:00 Uhr, lädt Philipp Müller zu seinem Abschlusskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Der Studierende der Posaunenklasse von Jochen Schüle präsentiert gemeinsam mit Sona Jafarova am Klavier, Victoria Grobe und Rike Mersmann (Violinen), Ketevan Machavariana (Viola), Carlos Ferrer (Violoncello), der Posaunenklasse der Musikhochschule und GalaxyBrass dreierlei Posaunenklänge mit Werken von Georg Christoph Wagenseil, Hans Wolfgang Sachse und anderen. Der Eintritt ist frei.

Doppelt klingt besser

Das für Freitag, den 01. Juli um 19:30 Uhr, angekündigte Klarinettenkonzert „Doppelt klingt besser“ muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Zusatztermin: Klavierabend

Am Mittwoch, 29. Juni um 19:30 Uhr, laden eine Anwärterin und zwei Anwärter auf das Zertifikat „Konzertexamen“, den höchsten künstlerischen Abschluss, zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die Pianistin Juhee Lee aus der Klasse von Prof. Michael Keller wird Mozarts Fantasie KV 397 und Tschaikowskys Doumka Op. 59 vortragen. Giovanni Carraria Martinotti spielt Beethovens Sonate Op. 81a „Das Lebewohl“. Abschließend trägt Geunsu Shim aus Messiaens Vingt regards sur l’enfant-Jésus das 11. Stück vor, „Première communion de la Vierge“, gefolgt von Schumanns Sonate fis-Moll Op. 11. Beide Pianisten studieren in der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Klavieriana

Foto Klasse RaveFoto Klasse Rave
© Pouya Zendehdel

Am Donnerstag, 30. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave wieder in den Konzertsaal der Musikhochschule. Unter dem Titel „Klavieriana“, angelehnt an Robert Schumanns ‚Kreisleriana‘, erklingt eine bunt gewürfelte Auswahl der großen Klavierliteratur mit Werken wie Franz Schuberts berühmter Wanderer-Fantasie, W. A. Mozarts Sonate KV 333, G. F. Händels selten zu hörende große f-Moll-Suite, Ludwig van Beethovens Sonate op. 90 und virtuosen Etüden von Claude Debussy und Nikolai Kapustin. Der Eintritt ist frei.

Gezupft wie gesungen

Am Dienstag, 28. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Elisabeth Fürniss und der Gesangsklasse von Ines Krome zum Konzert unter dem Titel „gezupft wie gesungen“. Auf dem Programm stehen unter anderem Lieder von Johannes Brahms, die Solosonate für Violoncello von Eugène Ysaÿe, die Arie der Pamina aus der „Zauberflöte“ von W. A. Mozart, das Couplet und die Arie der Adele aus Strauß‘ „Fledermaus“, der erste Satz des Cellokonzerts von Antonín Dvořák und Bohuslav Martinůs Rossinivariationen H.290. Ein buntes Programm für Gesang und Violoncello, auf das sich das Publikum freuen kann. Der Eintritt ist frei.

clarinette à la carte

Am Montag, 27. Juni um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe wieder ein Menü mit clarinette à la carte im Konzertsaal der Musikhochschule. Zu hören sind u. a. die Sonate f-Moll für Klarinette und Klavier von Johannes Brahms, das Concertino von Carl Maria von Weber, Camille Saint-Saëns‘ Sonate und das Cappricio von Heinrich Sutermeister. Der Eintritt ist frei.

Orchesterkonzert mit Jan Latham Koenig

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© Paul Persky

Am Sonntag, 26. Juni um 17:00 Uhr, präsentiert sich das Orchester der Musikhochschule mit der Klaviersolistin Alina Wesselowski und dem Weltklassedirigenten Jan Latham Koenig in der Aula am Aasee. Auf dem Programm stehen Ralph Vaughan Williams „Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichorchester, außerdem Franz Liszts „Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur“ mit der Solistin Alina Wesselowski aus der Klasse von Prof.‘in Manja Lippert, die mit diesem Konzert ihr Konzertexamen an der Musikhochschule Münster abschließt. Nach der Pause erklingen Schuberts Symphonie Nr. 8 h-Moll ‚Unvollendete‘ sowie zwei „slawische Tänze“ von Antonín Dvorák. – Ein sehr interessantes und farbenfrohes Programm, garantiert ein Semesterhöhepunkt mit einem Weltklassedirigenten!

Es hat bereits Tradition, dass einmal pro Studienjahr ein renommierter Gastdirigent an die Musikhochschule eingeladen wird, um das Hochschulorchester zu leiten. Im Sommersemester 2016 konnte dafür Jan Latham Koenig gewonnen werden. Jan Latham Koenig, 1953 in England geboren, begann seine Karriere als Dirigent bei der BBC. An der Wiener Staatsoper gab er 1988 ein bemerkenswertes Debüt mit G. Verdis Macbeth. Seitdem war er in vielen der führenden Opern- und Konzerthäusern tätig, seine Engagements führten ihn durch die ganze Welt. In Deutschland arbeitete Latham Koenig unter anderem mit den Orchestern des WDR, MDR, SWF und mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester sowie den Bochumer Symphonikern und der Staatskapelle Dresden zusammen. Seit 2011 ist er Künstlerischer Direktor der Novaya Opera Moskau, zurzeit außerdem des Orquesta Filarmónica de la UNAM in Mexico City sowie des Flanders Symphony Orchestra in Belgien.

Der Eintritt ist frei.

Hören und Verstehen II

Am Samstagabend, 25. Juni um 19:30 Uhr, lädt Prof. Arnulf von Arnim mit den Studierenden seiner Klavierklasse zum „Hören und Verstehen“ in den Konzertsaal der Musikhochschule. Beim Klavierabend mit Moderation präsentieren sich die virtuosen und preisgekrönten Pianisten aus der Schule von Prof. Arnulf von Arnim mit einem breitgefächerten Programm der Klavierliteratur. Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Tabea Hamburg

Am Samstag, 25. Juni um 17:00 Uhr, lädt die Blockflötistin Tabea Hamburg zu ihrem Abschlusskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Mit „La Cadenza“ zeigt die Blockflötistin eines der meistgeliebten Soloinstrumente des Hochbarock auf dem Gipfel der Barockmusik. Auf dem Programm stehen die Pavane Lacrymae von Jacob van Eyck und Variationen über das schmerzerfüllte Lied „Lacrime“ (lat. lacrima = die Träne) von John Dowland. Es folgen einige der zentralen Werke für Flöte des Barock - die Solopartita von Johann Sebastian Bach, das Konzert in c-Moll für Altblockflöte von Antonio Vivaldi und eine Sonate aus dem berühmten Op. V für Violine von Arcangelo Corelli, versehen mit Veränderungen von Francesco Geminiani und bearbeitet für Altblockflöte und Continuo von Tabea Hamburg. Das „Concitato“ von Axel Ruoff schlägt schließlich die Brücke zur Moderne - inspiriert vom „Stile concitato“, dem „Erregten Stil“ des Barock, ist das Werk hochvirtuos und zeigt zugleich moderne Möglichkeiten des Instruments. Der Eintritt ist frei.

Romantischer Trio-Abend

Am Freitag, 24. Juni um 19:30 Uhr, wird im Konzertsaal der Musikhochschule ein romantisches Programm geboten. Valeria Miller (Flöte), Wolfgang Alberg (Klavier) und Ruslan Sakhabiev (Violoncello) laden ein zu Carl Maria von Webers Trio g-Moll, op. 63, Felix Mendelssohn Bartholdys Trio Nr. 1 in d-Moll, op. 49, sowie zu Werken von Friedrich Kuhlau u. a. Der Eintritt ist frei.

Die Flötenklasse spielt!

Am Donnerstag, 23. Juni um 19:30 Uhr, spielt die Flötenklasse von Prof. Aldo Baerten im Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden präsentieren dabei Werke von George Enescu, John Rutter, Paul Hindemith, Cesar Franck, Peter I. Tschaikowsky, Carl Philipp Emanuel Bach und Albert F. Doppler. Am Klavier begleiten Risa Kobayashi und Thomas Reckmann. Zum Abschluss erklingt das „prélude à l'après midi d'un faune“ von Claude Debussy für Flöte, Klarinette, Oboe, Streichquintett, Schlagzeug und zwei Klaviere unter der Leitung des Dirigenten Junichiro Watahiki. Der Eintritt ist frei.

Das Horn, das Horn...

Am Mittwoch, 22. Juni um 19:30 Uhr, präsentieren sich die Studierenden der Hornklasse von Michael Koch. Unter dem Titel „Das Horn, das Horn…“ erklingt eine bunte Mischung der Hornliteratur im Konzertsaal der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

Trompetissimo

Am Montag, 20. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Trompetenklassen von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker wieder zum „Trompetissimo“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Geboten wird Musik für Trompete und Klavier und für Trompetenensemble. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XVI

Am Sonntag, 19. Juni um 17:00 Uhr, begeben sich die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz im Kammermusiksaal der Musikhochschule wieder „auf die Suche nach dem vollkommenen Klang“. Im 16. Konzert der Reihe stehen der Flügel von J. B. Streicher (1871) und Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Reinecke, Robert Schumann und Johannes Brahms im Fokus. Der Eintritt ist frei.

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, 19. Juni um 11:15 Uhr, findet in der Musikhochschule Münster die nächste öffentliche Führung durch die „Sammlung Beetz“ statt. 14 kostbare historische Tasteninstrumente aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind im Kammermusiksaal unter fachkundiger Führung von Prof. Beetz zu sehen und mit der Pianistin Saki Ochiai auch zu hören. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

gEIGENgARTEN LXV

Am Samstag, 18. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum 65. „gEIGENgARTEN“-Konzert. Das Programm beginnt mit J. S. Bachs Chaconne, vorgetragen von Konzertexamen-Studenten Youngjoon Kim. Von Bach zum Gedenken seiner verstorbenen Frau komponiert, widmet Kim das Stück an diesem Abend der kürzlich verstorbenen Mutter von Prof. Slaatto. Danach folgt die d-Moll Sonate von Johannes Brahms mit Karolin Ott, begleitet von Deborah Rawlings am Klavier. Nach der Pause erklingen die ersten Sätze der Violinkonzerte von Khachaturian und Mozart (A Dur). Abgeschlossen wird das Konzert mit der Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis von Vaughan-Williams, vorgetragen vom Kammerorchester der Musikhochschule unter der Leitung von Marion Wood. Der Eintritt ist frei.

Ein Hauch von Gegenwart

Am Freitag, 17. Juni um 19:30 Uhr, lassen die Masterstudierenden der Klasse „Neue Musik“ von Bijan Tavili einen „Hauch von Gegenwart“ im Konzertsaal der Musikhochschule erklingen. Auf dem Programm mit zeitgenössischer Musik stehen dabei „Sechs Stücke für zwei Tasteninstrumente“ von Stephan Froleyks (*1962), „Three Auden Songs“ von Hans Werner Henze (1926-2012) und weitere Werke von Farzia Fallah (*1980), Helmut Lachenmann (*1935) und Aribert Reimann (*1936). Der Eintritt ist frei.

Blowin' winds

Am Donnerstag, 16. Juni um 19:30 Uhr, heißt es wieder „Blowin‘ winds“ im Konzertsaal der Musikhochschule. Beim Konzert der Holzbläserkassen, das jedes Semester einmal stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen und stellen ein buntes Programm für Holzblasinstrumente vor. Der Eintritt ist frei.

Die Flötenklasse spielt!

Am Mittwoch, 15. Juni um 19:30 Uhr, spielt die Flötenklasse von Prof. Aldo Baerten im Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen das d-Moll Konzert von C.P.E. Bach mit Cembalo und einem kleinen Streicherensemble sowie Stücke von Bach bis Varese für Solo-Flöte und Flöte mit Klavierbegleitung. Der Eintritt ist frei.

Nur 1. Preise im Interpretationswettbewerbs „Taste plus“ der Musikhochschule

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Im diesjährigen Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster, ausgetragen am 31. Mai unter dem Motto „Taste plus“, wurden nur 1. Preise vergeben. Die Jury unter Vorsitz von Prof.‘in Manja Lippert zeichnete drei von 15 teilnehmenden Ensembles aus, insgesamt bewarben sich 45 MusikerInnen um die Preise.
Einen mit 750 € dotierten 1. Preis der Universitätsgesellschaft der WWU erhielten die Jugendakademisten Sonja Kowollik (Klavier), Leon Stüssel (Violine) und John Henrik Mackenroth (Violoncello) für ihre Interpretation der Klaviertrios G-Dur Hob. XV 25 von Joseph Haydn, des Klaviertrios G-Dur von Claude Debussy und des Klaviertrios e-Moll op. 67 von D. Schostakowitsch.
Ebenfalls einen 1. Peis erhielt die Band „looking for ella“ mit Natalie Handwerk (Gesang), Alexander Roeseling (E-Gitarre), Damian Ketteler (Drum-Set) und Leon Würschinger (E-Bass) für ihre eigenen Kompositionen „When Stars“, „Spoken words“ und „The Wolf“. Dieser Preis der Universitätsgesellschaft ist mit 1000 € dotiert.
Den 1. Preis des Fördervereins der Musikhochschule Münster, der mit 500 € dotiert ist, wurde Noriko Ohata (Gesang) und Tomaka Ohki (Klavier) für die Interpretation von Viktor Ullmanns „Fünf Liebeslieder von R. Huch“ und Kunihiko Hashimotos „Tanz“ verliehen.
Der jährliche Wettbewerb ist Teil der hochschulischen Exzellenzinitiative. Dieses Jahr stand er unter dem Motto „Taste plus“. Die Repertoirewahl war stilistisch völlig frei und reichte von Klassik bis Pop. Neben Originalwerken wurden auch (eigene) Arrangements vorgetragen. Einzige Bedingung: Die wesentliche Beteiligung eines Tasteninstruments.
Alle teilnehmenden Ensembles bewiesen ein außerordentlich hohes Niveau. Das Können der Preisträger honorierte das begeisterte Publikum im Abschlusskonzert am 1. Juni mit großem Applaus. Die Musikhochschule gratuliert den Preisträgern sehr herzlich!

Cellissimo

Am Montag, 13. Juni um 19:30 Uhr, heißt es wieder „Cellissimo“ im Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden der Violoncelloklassen werden ein buntes Programm der Violoncelloliteratur präsentieren. Der Eintritt ist frei.

Jung und Wild!

Am Samstag, 11. Juni um 19:30 Uhr, präsentieren die jungen Talente der Jugendakademie Münster im Konzertsaal der Musikhochschule ein buntes Programm aus sechs Jahrhunderten mit Werken von Antonio Vivaldi, Giacomo Puccini, Niccolò Paganini, Robert Schumann bis hin zu Carlos Gardel. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung unter 0251 83-27410 wird empfohlen.

Bereits am Vor- und Nachmittag finden Aufnahmeprüfungen für die Jugendakademie statt, jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Besonders begabte Kinder und Jugendliche aus der Region erhalten im Rahmen der Jugendakademie eine umfassende, fachlich optimale musikalische Ausbildung. Derzeit nehmen 25 Jungstudierende das gemeinsame Angebot von Musikhochschule Münster und Westfälischer Schule für Musik wahr. Regelmäßig zählen sie zu den Preisträgern bei den Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“.

Vortragsabend der Klavierklasse Prof. Keller

Am Freitag, 10. Juni um 19:30 Uhr, präsentieren sich die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller im Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm des Vortragsabends stehen die Sonaten B-Dur op. 22 und op. 27 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowskis Doumka op. 9, der Mephistowalzer Nr. 1 von Franz Liszt, Edvard Griegs Klavierkonzert a-Moll op. 16, Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 c-Moll, Felix Mendelssohn Bartholdys Variations Serieuses und Sergej Prokofjews Sonate Nr. 6 op. 82. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert mit Linda Lulka

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Am Freitag, 10. Juni um 16:00 Uhr, findet das nächste After Work Concert im Foyer der Musikhochschule statt. Dieses Mal präsentiert die Singer/Songwriterin Linda Lulka entspannte bis rockige Tönen in lockerer Atmosphäre.

Linda Lulka fällt immer wieder durch ihre kraftvolle und facettenreiche Stimme auf, die das Publikum zum Staunen bringt. Mit ihren 24 Jahren hat die Sängerin bereits einiges erreicht. So erlangte sie 2010 in dem Musikwettbewerb „Jugend Musiziert“ den ersten Platz auf Regional- sowie Landesebene und den dritten Platz auf Bundesebene im Bereich Pop-Gesang und kooperierte im Studio bereits mit namhaften Künstlern wie Michael Voss, Herman Rarebell (Scorpions), Mark Schulman (Billy Idol, Pink, Cher), Peter Maffay, Pascal Kravetz (Udo Lindenberg, Joe Cocker) oder den Gebrüdern Engel. Erst kürzlich sie ihr Debütalbum "Obsession" in der Adam Riese Show im Pumpenhaus vor, welches sie mit ihrer Band Linda and the Punch produziert hat. Zusätzlich verfolgt sie ihr Soloprojekt "Linda Lulka", welches die Künstlerin ganz privat und mit Eigenkompositionen zeigt, dessen Genre Pop, Soul und Jazz umfasst. Ihr Akustikprogramm wird von Sean Mertens und Jonathan Triplehorn, beide an der Gitarre, begleitet. Der Eintritt ist frei.

Grieg Festival XXI

Am Donnerstag, 09. Juni um 19:30 Uhr, findet in der Musikhochschule zum 21. Mal das „Grieg Festival“ statt. In diesem Jahr spielen die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt und Gäste unter dem Motto „Grieg und das Arrangement“. Edvard Grieg war wie viele andere Komponisten darauf angewiesen, dass seine Werke nicht nur im Konzertsaal, sondern auch zu Hause erklangen. So stellte er Klavierarrangements seiner Orchesterwerke her, um an den schnöden Mammon zu gelangen. Aber auch in die andere Richtung ging dieser Prozess, aus Klavierwerken wurden Orchesterwerke. So erklingen im diesjährigen Grieg Festival z. B. die Holberg Suite und die Peer Gynt Suite, die Beispiele für beides darstellen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden an den Förderverein der Musikhochschule werden gerne entgegen genommen.
Bereits am Vorabend, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, feiert das Konzert auf Burg Vischering in Lüdinghausen Premiere.

Studentissimo

Auch im Sommersemester veranstalten die Studierenden der Musikhochschule ihr ganz eigenes Konzert: Am Mittwoch, 8. Juni um 19:30 Uhr, erklingt Studentissimo! Unter dem Motto „Geht nicht? – Gibt’s nicht!“ präsentieren die Studierenden ein buntes Programm, das über Instrumentengrenzen hinweg geht und bei dem alles zu hören ist, was die Studierenden der Musikhochschule Münster zu bieten haben. Dies reicht von den ausgefallensten Stücken der Musikliteratur bis hin zur „ganz normalen“ Klassik. Bei diesem Konzert ist alles erlaubt und Sie sind herzlich eingeladen daran teilzuhaben. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, 08. Juni um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Violin-Konzert

Am Dienstag, 07. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zusammen mit ihren Pianistinnen zum Violin-Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden spielen ein vielseitiges Programm von Solo bis Quartett, darunter Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter I. Tschaikowsky, die Violinsonate A-Dur von Johannes Brahms, die Sonate für zwei Violinen von Eugène Ysaÿe und Streichquartette von Joseph Haydn und Alexander Borodin. Der Eintritt ist frei.

Brahms-Zyklus | Konzert 3

Am Montag, 06. Juni um 19:30 Uhr, findet das 3. Konzert des Zyklus mit dem gesamten Sonatenwerk von Johannes Brahms im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Es musizieren Studierende der Musikhochschule aus den Klassen von Prof. Michael Keller, Prof. Helge Slaatto, Prof. Peter von Wienhardt und Prof. Matias de Oliveira Pinto. Geboten werden die erste Sonate für Violoncello und Klavier, die dritte Sonate für Violine und Klavier sowie abschließend die monumentale Sonate in f-Moll für Klavier solo aus dem Jahr 1853, als Brahms die Familie Schumann kennenlernte. Den Zuhörern wird sich eine phantastische Welt der Moll-Tonarten erschließen, wie sie Brahms in unterschiedlichsten Schattierungen darzustellen in der Lage war. PD Dr. Eberhard Hüppe wird durch das Programm führen und auf die Besonderheiten und den Anspielungsreichtum der Werke eingehen. Der Eintritt ist frei.

Ein Wochenende mit Gitarre

Ein Wochenende mit Gitarre FlyerEin Wochenende mit Gitarre Flyer
© Musikhochschule Münster

Das erste Juni-Wochenende, 3. bis 5. Juni, widmet die Musikhochschule ganz der Gitarre. Prof. Reinbert Evers hat dazu die renommierten Gitarristen Hubert Käppel, Tilman Hoppstock, Jiho Ban, Dmytro Omelchak, Thomas Offermann und Roman Viazovskiy in die Musikhochschule eingeladen. Die Interpreten und Musikwissenschaftler nähern sich zusammen mit den Studierenden in öffentlichen Vorträgen, Konzerten und Meisterklassen dem Wesen der Gitarre. Die vielseitigen kompositorischen Aspekte und spielerischen Facetten werden ebenso beleuchtet wie die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten der Interpreten.

Beim Eröffnungskonzert am Freitag, den 03. Juni um 19:30 Uhr, spielen Jiho Ban und Dmytro Omelchak Werke von J. S. Bach, M. Giuliani, A. Ginastera u.a.

Am Samstag um 19:30 Uhr treten Hubert Käppel und Tilman Hoppstock mit Werken von H. Villa-Lobos, O. Hunt, H.-W. Henze, J. Turina u.a. auf.

Am Sonntag um 17:00 Uhr beschließen Studierende der Musikhochschule das musikalische Programm mit einem Abschlusskonzert der Meisterklassen.

Öffentliche Meisterklassen und Vorträge vervollständigen das Programm des Wochenendes mit Gitarre.

Am Samstag, 4. Juni um 14:30 Uhr, spricht Thomas Offermann über „Moderne Gitarrentechnik - Integrative Bewegungslehre für Gitarristen“. Offermann hat mit der „Modernen Gitarrentechnik“ eine Spielweise perfektioniert, die es dem Gitarristen ermöglicht, seine eigene Spielweise frei von gesundheitlichen Risiken und Schmerzen zu entwickeln und die Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks auszubauen.

Am Sonntag, 5. Juni um 14:30 Uhr, geht es im Vortrag von Tilman Hoppstock um die „Polyphonie in den Lautenfugen Bachs“. Bach liebte ein Maximum an Stimmenkorrespondenz. Die Fugenform genoss bei ihm höchste Priorität. Der renommierte Konzertgitarrist, Cellist und Musikwissenschaftler Tilman Hoppstock, der 2013 den Darmstädter Musikpreis für sein Lebenswerk als Interpret, Pädagoge, Musikwissenschaftler und Verleger erhielt, widmete seine Promotionsarbeit diesem Thema.

An allen drei Tagen finden zudem Meisterklassen mit den renommierten Gitarristen in der Musikhochschule statt, zu denen Publikum herzlich eingeladen ist. Am Freitag, den 03. Juni ab 16:00 Uhr, unterrichtet Hubert Käppel im Konzertsaal der Musikhochschule. Am Samstag, den 04. Juni von 10:00-13:00 Uhr, laden Hubert Käppel und Tilman Hoppstock zur Masterclass, ab 17:00 übernehmen Thomas Offermann und Prof. Reinbert Evers. Am Sonntag, 05. Juni um 10:00 Uhr, findet eine gemeinsame Masterclass mit allen Dozenten statt, ab 14:30 Uhr führt Roman Viazovskiy die Masterclass alleine fort.

Der Eintritt zu den Konzerten am Freitag und Samstag beträgt jeweils 12 Euro, erm. 8 Euro. Der Eintritt zu den restlichen Veranstaltungen ist frei. Das Programm entstand in Zusammenarbeit der Musikhochschule Münster mit dem Verein Pro Gitarre und der Westfälischen Schule für Musik.
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3. Preis für Hyuna Gong Minchae

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Hyuna Gong Minchae, Diplomstudentin bei Prof. Peter von Wienhardt, errang bei der „18th Euterpe International Music Competition“ den 3. Preis. – Herzlichen Glückwunsch!
Der Wettbewerb fand vom 13. bis 22. Mai in Bari, Italien statt. Am 27. Mai, war die Pianistin dann mit ihrem Soloprogramm im Konzertsaal der Musikhochschule zu hören.

Zu Gast in der Musikhochschule: "Mauravann"

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© Tim Cole

Am Donnerstag, den 02. Juni um 20:00 Uhr, ist Klangkosmos Weltmusik zu Gast in der Musikhochschule mit Sega-Rhythmen von der Insel Mauritius. Die vier Musiker von Mauravann sind Teil einer jungen und sehr dynamischen Musikszene der Insel. Sie verbinden die traditionellen Instrumente des Sega mit einem persönlichen, modernen Touch und einer guten Portion zeitgenössischer musikalischer Einflüsse. Sie interpretieren die großen Sega Klassiker auf ihre eigene Weise, komponieren aber auch neue Stücke im Sega Stil. Neben den typisch mauritischen Instrumenten greifen sie auch zu Gitarren und anderen Instrumenten aus der südwestlichen Region des Indischen Ozeans. Karten sind an der Abendkasse zum Preis von 10 Euro / 6 Euro ermäßigt erhältlich. Reservierungen sind per Mail möglich unter weltmusikms@yahoo.com.

Interpretationswettbewerb Taste plus

*Der Wettbewerb beginnt am Dienstag um 9:50 Uhr. Hier finden Sie die aktuelle Reihenfolge der WettbewerbsteilnehmerInnen mit ihrem Programm.*

Am Dienstag, 31. Mai, findet bereits ab 9:50 Uhr und bis in den frühen Abend hinein der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster statt.  Unter dem Motto „Taste plus“ präsentieren sich Ensembles von Studierenden der Musikhochschule, bei deren zwei bis acht Mitwirkenden mindestens ein Tasteninstrument wesentlich beteiligt ist. Der Phantasie der TeilnehmerInnen sind im Wettbewerb dabei kaum Grenzen gesetzt. Die Repertoirewahl von Klassik über Jazz bis hin zu Pop ist stilistisch völlig frei und neben Originalwerken sind auch (eigene) Arrangements oder Bearbeitungen zugelassen. Zu den öffentlichen Wertungsvorspielen im Konzertsaal der Musikhochschule ist Publikum herzlich eingeladen.

Am Mittwochabend, 1. Juni um 19:30 Uhr, schließt das Preisträgerkonzert den Wettbewerb im Konzertsaal der Musikhochschule ab. Der Eintritt ist frei.

Sonatenabend

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Am Montag, den 30. Mai um 19:30 Uhr, präsentiert der Geiger Kyung Won Lee im Konzertsaal der Musikhochschule einen Sonatenabend. Auf dem Programm stehen dabei die hoch romantischen Sonaten deutscher Komponisten wie Robert Schumann, Johannes Brahms und Richard Strauss. Am Klavier begleitet wird Kyung Won Lee von Jong-In Moon. Der Eintritt ist frei.

Führung durch die Sammlung Beetz

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Am Sonntag, den 29. Mai um 11:15 Uhr, findet in der Musikhochschule Münster die nächste öffentliche Führung durch die „Sammlung Beetz“ statt. 14 kostbare historische Tasteninstrumente aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind im Kammermusiksaal unter fachkundiger Führung von Prof. Beetz zu sehen und mit der Pianistin Saki Ochiai auch zu hören. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

gEIGENgARTEN LXIV

Am Samstag, den 28. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto wieder zum gEIGENgARTEN in den Konzertsaal der Musikhochschule. Das 64. Konzert der Reihe steht vor allem im Zeichen der Duos und Dialoge zwischen zwei Spielern. Auf dem Programm: ein Duo für Violine und Bratsche des mexikanischen Komponisten Manuel Ponce, der vor allem für sein „Estrellita“ berühmt ist, sowie ein Duo für zwei Violinen von Eugène Ysaÿe, der insbesondere durch seine Solowerke bekannt ist. Es spielen Mariana Hernandez und Ibere Carvalho, Wen-Hang Wang und Orest Kurdlovsky und Sony Ahn und Jeehyun Lee. Die letzten beiden haben sogar extra für diesen gEIGENgARTEN ihre eigene Version für zwei Violinen der berühmt berüchtigten „Zigeunerweisen“ von Pablo de Sarasate angefertigt. Der Eintritt ist frei.

Live music now | Auditions 2016

Am Samstag, den 28. Mai ab 10:00 Uhr, finden in der Musikhochschule die Live Music Now Auditions statt. Die Vereine YEHUDI MENUHIN Live Music Now (LMN) organisieren mit den von ihnen geförderten Musikern eintrittsfreie Konzerte für Menschen, die in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Gefängnissen, Heimen oder anderen sozialen Einrichtungen leben oder betreut werden. Bis zum 14. Mai konnten sich talentierte junge MusikerInnen bei Live Music Now darum bewerben, in das Förderprogramm aufgenommen zu werden, das sich ausschließlich aus Spenden finanziert. Die Ausschreibung richtete sich an qualifizierte Studierende und Ensembles der Musikhochschule Münster sowie an junge Musiker der Region, die einen Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vorweisen können.

Beim öffentlichen Bewerbungsvorspiel am 28. Mai tragen die Teilnehmer jeweils zwei Werke aus verschiedenen Epochen vor. Publikum ist herzlich eingeladen. Die Ergebnisse werden im Anschluss an die Auditions im Foyer der Musikhochschule bekanntgegeben. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XV

Yoshiko FurukawaYoshiko Furukawa
© Kosuke Mae

Am Sonntag, den 29. Mai um 17:00 Uhr, lädt die Konzertexamensstudierende Yoshiko Furukawa aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zu einem Konzert auf den historischen Tasteninstrumenten aus der Sammlung Beetz in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen sechs Variationen über ein eigenes Thema F-Dur op. 34 von Ludwig van Beethoven und Franz Schuberts 12 Deutsche Tänze „Ländler“ D790 sowie seine Klaviersonate Nr. 14 a-Moll D784, gespielt auf dem Flügel von Johann Fritz, Wien um 1830. Im zweiten Teil des Konzerts spielt Furukawa auf Julius Blüthners Hammerflügel (Leipzig) von 1864 die Sonate h-Moll von Franz Liszt.

Yoshiko Furukawa wurde in Tokio geboren. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Jahr 2008 bei Prof. Susumu Aoyagi und Mami Miyake an der Universität der Künste Tokyo (Tokyo Geidai), studierte sie im Master-Studiengang bei Prof. Arnulf von Arnim an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit 2013 erweitert sie im Studiengang Konzertexamen ihre Ausbildung bei Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Münster. Darüber hinaus studiert sie auch Kammermusik und historisches Hammerflügelspiel bei Prof. Ulrich Beetz an der Musikhochschule.

Yoshiko Furukawa gewann zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Preise, darunter den 1. Preis beim Steinway Förderpreis 2015 in Münster, den 1. Preis bei der „3. International Piano Competiton Andrea Baldi“, und den Preis „Menzione Speciale della Giuria“ bei der „1. International Piano Competition Roberta Gallinari“ in Italien. Yoshiko Furukawa konzertiert als Solistin mit zahlreichen Orchestern, u.a. dem Glasperlenspiel Sinfonietta (Tallinn Sinfonietta), dem Krakau Kammerorchester, dem Orchester der Internationalen Sommerakademie Cervo und dem NHK Symphony DanYu Orchester unter Kazuki Yamada (Erster Gastdirigent des Orchestre de la Suisse Romande in Genf), Fabrizio Ventura, Stanislaw Galonski, Marion Wood und Ian Fountain. 2013 wurde sie zum Emilia Romagna Festival als Solistin eingeladen. Sie gab Solo- und Kammermusikkonzerte in Japan, Deutschland, Italien, Österreich, England, und Polen.

Klavier Solokonzert

Am Freitag, den 27. Mai um 19:30 Uhr, lädt Hyuna Gong Minchae zu einem Klavier Solokonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule. Auf dem Programm stehen dabei die Sonate für Klavier Nr. 47 h-Moll von Joseph Haydn, die Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 cis-Moll, besser bekannt als die „Mondscheinsonate“, von Ludwig van Beethoven, die Danzas Argentinas op. 2 von Alberto Ginastera, Franz Listzs Klaviersonate h-Moll und Nikolai Kapustins Variations for Piano op. 41. Der Eintritt ist frei.

Rezital XXXIV

Am Donnerstag, den 26. Mai, wird um 17:00 Uhr die Konzertreihe „Rezital“ der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers fortgesetzt. Im mittlerweile 34. Konzert der Reihe erklingt ein buntes Programm der Gitarrenliteratur. Der Eintritt ist frei.

Klavier!

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© Markus Difiglia

Am Mittwochabend, den 25. Mai, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert um 19:30 Uhr zu einem Programm mit Klaviersonaten für ein und zwei Klaviere und einem Liederzyklus in den Konzertsaal der Musikhochschule. Zu Beginn präsentieren Yooyoung Choi und Xilan Wang die Klaviersonaten KV 330 und KV 332 von Wolfgang Amadeus Mozart. Im Anschluss interpretieren Jana Gropp (Sopran) und Pauline Gropp (Klavier) den Liederzyklus „Frauenliebe und -leben“ op. 42 von Robert Schumann. Nach der Pause erklingt Johannes Brahms‘ Sonate für zwei Klaviere f-Moll op. 34a nach dem Klavierquintett op. 34 mit Shuai Liu und Sukyoung Kim am Klavier. Moderiert wird der Abend von Prof.‘in Manja Lippert. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 25. Mai um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend am 24.05.2016 ENTFÄLLT

Der für Dienstag, 24. Mai um 19:30 Uhr, angekündigte „Klavierabend“ der Klavierklasse von Heribert Koch muss leider ausfallen.

Zyklus: Johannes Brahms' Sonatenwerk | Konzert 2

Am Montag, den 23. Mai, findet um 19:30 Uhr das zweite Konzert des Brahms-Reihenzyklus in der Musikhochschule statt. Auf dem Programm stehen die Sonate für zwei Klaviere f-Moll op. 34a und zwei Lieder aus Brahms op. 105. Hinzu kommt die Violinsonate A-Dur op. 100, welche Brahms 1886 in einem engem Werkverbund nach der 4. Symphonie op. 98 vollendete und die als Jubiläumsstück mit Allusionen an Wagner, Mozart, Dvořák und Chopin arbeitet und dazu ein eigenes Lied zitiert.

Brahms Freundschaften beeinflussten das Schaffen Brahms stark. So verdanken auch die beiden Klarinettensonaten op. 120 von 1894 ihre Entstehung einer Freundschaft, der mit dem Klarinettisten Richard Mühlfeld. Die Klarinettensonate op. 120 Nr. 2 in Es-Dur vollendet das Programm des zweiten Konzerts des Reihenzyklus. Äußerlich geprägt von einer heiter bis melancholischen Klassizität, herrschen im Inneren der Klarinettensonaten längst Strukturbildungen vor, welche auf die anbrechende musikalische Moderne verweisen. Die Programmkonzeption führte PD Dr. Eberhard Hüppe durch, unter dessen fachkundiger Moderation auch weitere faszinierende Details zum Verständnis der Werke enthüllt werden. Der Eintritt ist frei.

In diesem Semester präsentieren die Studierenden der Musikhochschule das gesamte Sonatenwerk von Johannes Brahms in vier Konzerten. Mit der Aufführung sämtlicher Sonaten für Klavier, Violine, Violoncello und Klarinette unter der Moderation von PD Dr. Eberhard Hüppe setzt die Musikhochschule die Präsentation kompletter Werkzyklen fort. Ergänzt wird die Aufführung der Sonaten durch Lieder, die in Beziehung zu einigen Sonaten stehen.

Brahms‘ Sonatenwerk ist in größeren Abständen entstanden und erlaubt somit einen Blick auf die stilistische Entwicklung des Komponisten, deren Anfänge Robert Schumann in seinem Aufsatz „Neue Bahnen“ (28. Oktober 1853) begeistert kommentierte. Schumanns Worte sollten freilich eine Belastung für den jungen Brahms werden, dessen drei große Klaviersonaten von 1852/53 dadurch in ein Licht gestellt wurden, die ihn von jetzt auf gleich als Nachfolger Beethovens erscheinen ließen. Brahms schrieb nie wieder eine Klaviersonate.

Nomos Quartett: Aus meinem Leben

Nomos Quartett 2-1Nomos Quartett 2-1
© Jo Titze

Am kommenden Sonntag, den 22. Mai um 17:00 Uhr, lädt das Nomos-Quartett in den Konzertsaal der Musikhochschule zu Musik von Smetana und Bartók. Seit mehr als zehn Jahren gibt das Nomos-Quartett, bestehend aus Prof. Martin Dehning (Violine), Meike Bertram (Violine), Friederike Koch (Viola) und Sabine Pfeiffer (Violoncello), in Hannover jährlich vier Konzerte in seiner Konzertreihe „aus dem Innersten“. Eines der beziehungsreichsten Programme, Bedřich Smetanas Streichquartett e-Moll „Aus meinem Leben“ und Béla Bartóks Streichquartett Nr. 1 op. 7, präsentiert das Quartett am Sonntag in der Musikhochschule Münster. Die beiden Streichquartette von Smetana und Bartók sind eng verbunden mit persönlichen Erfahrungen: Smetana erzählt „aus seinem Leben“ und Bartók beschreibt nach einer gescheiterten Liebe seine „Rückkehr ins Leben vom Rande des Nichts“. Mit Texten eingeleitet werden die Werke von Leonie Koch, Studierende der Musikwissenschaft an der WWU. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Ihre telefonische Reservierung erbitten wir unter 0251 83-27410.

Trompetissimo

Am kommenden Samstag, den 21. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Trompetenklassen von Albrecht Eichberger und Thomas Stählker wieder zum „Trompetissimo“. Es erklingt ein buntes Programm mit Musik für Trompete und Klavier und Trompetenensemble. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Musik unserer Zeit 2016

Muz 25Muz 25

Vom 18. Mai bis zum 20. Mai findet die Konzertreihe „Musik unserer Zeit 2016“ in der Musikhochschule statt und feiert dabei 25-jähriges Jubiläum. Bereits seit 1992 erarbeiten Studierende der Musikhochschule einmal jährlich Werke von und mit zeitgenössischen Komponisten aus aller Welt. Damit hat sich in diesen 25 Jahren eine außergewöhnliche Tradition entwickelt, die es den Studierenden wie an kaum einer anderen Hochschule ermöglicht, direkt am Puls der Zeit zu fühlen, was zeitgenössische Schöpfer bewegt, Musik zu machen.
Flyer

Musik unserer Zeit 2016 | Konzert 1

Am Mittwoch, den 18. Mai um 19:30 Uhr, wird die Konzertreihe "Musik unserer Zeit" eingeläutet. Im ersten Konzert am präsentieren Studierende und Dozenten der Musikhochschule Werke für Gitarre, Schlagzeugensemble und Klavier von Luca Lombardi (*1945), Jo Kondo (*1947), Peteris Vasks (*1946), José María Sánchez-Verdú (*1968) und Johannes Maria Staud (*1974). Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Die beiden für Pfingstmontag und Dienstag, 16. und 17.05., vorgesehenen Konzerte müssen leider entfallen.

Musik unserer Zeit 2016 | Konzert 2

Am kommenden Donnerstag, 19. Mai um 19:30 Uhr, findet das zweite Konzert der Themenwoche „Musik unserer Zeit 2016“ in der Musikhochschule statt. Bereits seit 1992 erarbeiten Studierende der Musikhochschule einmal jährlich Werke von und mit zeitgenössischen Komponisten aus aller Welt.

Im zweiten Konzert stehen Werke von Georg Katzer (*1953), Ester Mägi (*1922), Aribert Reimann (*1936), Yuri Kasparov (*1955), Jo Kondo (*1947), Rakhat-Bi Abdyssagin (*1999), Luciano Berio (1925-2003) und Erkki-Sven Tüür (*1959), dem im letzten Jahr die Themenwoche gewidmet war, auf dem Programm. Es spielen Prof.‘in Claudia Buder (Akkordeon), Prof. Matias de Oliveira Pinto (Violoncello) und Studierende der Musikhochschule. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Musik unserer Zeit 2016 | Konzert 3

Am Freitag, den 20. Mai um 19:30 Uhr, findet das letzte Konzert der diesjährigen Themenwoche „Musik unserer Zeit“ in der Musikhochschule statt. Bereits seit 1992 erarbeiten Studierende der Musikhochschule einmal jährlich Werke von und mit zeitgenössischen Komponisten aus aller Welt.

Im Abschlusskonzert präsentieren das Duo Transición und das Duo Conordato gemeinsam mit Drilon Ibrahimi (Klarinette) und Cecilia Rubio Zamora (Violoncello) Werke von Edison Denisov (1929-1996), José María Sánchez-Verdú (*1968) und Sidney Corbett (*1960). Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Trio Abend am 15.Mai ENTFÄLLT

Das Konzert „Trio Abend“, das für den kommenden Sonntag, den 15. Mai um 17:00 Uhr, im Konzertsaal der Musikhochschule geplant war, muss krankheitsbedingt leider ausfallen. Über einen Ersatztermin informieren wir rechtzeitig.

Colla Voce

Am kommenden Samstag, den 14. Mai um 19:30 Uhr, begrüßen das Klarinettenensemble "Salsifis" und Studierende der Gesangsklassen musikalisch den Frühling im Konzertsaal der Musikhochschule. Neben Arien aus den Opern "Die Hochzeit des Figaro" und „Cosi fan tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart und der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß erklingen Lieder von Richard Wagner, Engelbert Humperdinck und Robert Stolz. Prinz Orlofsky aus der Operette „Die Fledermaus“ gibt sich die Ehre, Klänge der Heimat werden besungen und die Freude darüber ausgedrückt, dass der weiße Flieder und im Prater wieder die Bäume blühen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Klavierabend

Am Freitagabend, den 13. Mai um 19:30 Uhr, laden Vasco Dantas, Lidija Zupancic und Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Heribert Koch zum „Klavierabend“ in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Der portugiesische Pianist Vasco Dantas, der zum Ende dieses Semester seinen Masterabschluss anstrebt, präsentiert dabei „China Gates“ von John Adams und zwei Werke von Franz Liszt, seine berühmt berüchtigte h-Moll Sonate und die Transkription von Richard Wagners „Isoldes Liebestod“. Nach der Pause präsentiert Lidija Zupanic drei Werke von Maurice Ravel, Frédéric Chopin und erneut Franz Liszt. Zum Abschluss spielt Fatjona Maliqi den 1. Satz aus Sergej Rachmaninovs 1. Klavierkonzert c-Moll op.18 und wird dabei von Riccardo Bozolo am zweiten Flügel begleitet. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

After Work Concert

Jennifer BoernerJennifer Boerner
© Kim Denkewitz

Am kommenden Freitag, den 13. Mai um 16:00 Uhr, findet das zweite After Work Concert im Sommersemester statt. Dieses Mal laden Jennifer Boerner und Pascal Brinkmann dazu ein, bei entspannten bis rockigen Tönen in lockerer Atmosphäre in den Feierabend zu starten. Durch balladeske Pop Cover kreieren Pascal Brinkmann am Piano und die Sängerin Jennifer Boerner eine harmonisch gefühlvolle Stimmung und lassen Sie eintauchen in emotionale Geschichten.
Der Eintritt ist frei.

Präludium 6

Am kommenden Donnerstag, den 12. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zum sechsten Mal zu ihrer Klavierreihe „Präludium“. Der Titel ist doppeldeutig, da Präludium Vorspiel bedeutet. Zunächst einmal Vorspiel im Sinne von „vor dem eigentlichen Stück spielen“ (voran, voraus, vorher). Aber ein Vorspiel bleibt immer auch ein „Spielen vor dem Publikum“. Es erklingen, wie sollte es auch anders sein, Präludien von Claude Debussy und Anton Arensky aber auch Sätze aus Sonaten von Sergej Rachmaninov, Ludwig van Beethoven, Alberto Ginastera und Werke für 2 Klaviere wie Isaac Albéniz‘ „Rhapsodie espagnole“.
Der Eintritt ist frei.

Masterclass Chanson 2016

Eine Chanson-Masterclass! – Diese Idee entstand zwischen Götz Alsmann und Annette Koch im Jahr 2014 und wurde sofort in die Tat umgesetzt. Der Erfolg bei Studierenden und Publikum war so überzeugend, dass am kommenden Mittwoch, den 11. Mai um 18:00 Uhr, die dritte Chanson-Masterclass im Konzertsaal der Musikhochschule stattfindet.
Diesjähriges Thema sind deutsche Chansons und Film-Schlager der Fünfziger Jahre. Diese Epoche bietet eine Fülle an Material aus Film und Konzert. In welcher Tradition stehen diese Lieder? Und was macht den besonderen Charme des 50er Jahre Schlagers aus? Prof. Dr. Götz Alsmann und Prof.‘in Annette Koch arbeiten mit Studierenden der Gesangsklassen an Stil, Interpretation und Ausdruck und lassen dabei an ihrem reichen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet des Chanson teilhaben. Als Material dienen ihnen dabei Kompositionen großer Komponisten und Autoren wie Michael Jary, Franz Grothe, Heino Gaze, Lotar Olias, Heinz Gietz, Aldo von Pinelli und Günther Schwenn. Publikum ist zum öffentlichen Teil der Masterclass am Mittwoch ab 18:00 Uhr herzlich eingeladen. Eine telefonische Anmeldung erbitten wir unter 0251 83-27410.
Der Eintritt ist frei.

Menschliches, Allzumenschliches

Am kommenden Dienstag, den 10. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden Maike Neunast, Patricia Hohlfeld, Lisa Holeisen, Yue Wu, Xin Pan und Byungsun Kang (Studierende der Gesangklasse von Birgit Breidenbach) sowie Johanna von der Meirschen und Sugang An (Studierende der Gesangklasse von Thomas Mayr) zu „Menschlichem, Allzumenschlichem“. Aus der Seele gesungen präsentieren die Studierenden ein Programm, bei dem sie mit Liedern und Arien die facettenreiche Vielfalt von menschlicher Regung besingen. Hier wird geschwärmt, gehofft, gelockt, geschwelgt, geklagt, getrauert und alles mit viel Gefühl. Am Flügel begleitet sie Riccardo Bozolo.

Johannes Brahms | Das gesamte Sonatenwerk in vier Konzerten | Konzert 1

Am Montag, den 09. Mai um 19:30 Uhr, startet wieder der beliebte Reihenzyklus in der Musikhochschule. In diesem Semester präsentieren die Studierenden der Musikhochschule dabei das gesamte Sonatenwerk von Johannes Brahms in vier Konzerten. Mit der Aufführung sämtlicher Sonaten für Klavier, Violine, Violoncello und Klarinette unter der Moderation von PD Dr. Eberhard Hüppe setzt die Musikhochschule die Präsentation kompletter Werkzyklen fort. Ergänzt wird die Aufführung der Sonaten durch Lieder, die in Beziehung zu einigen Sonaten stehen.

Brahms‘ Sonatenwerk ist in größeren Abständen entstanden und erlaubt somit einen Blick auf die stilistische Entwicklung des Komponisten, deren Anfänge Robert Schumann in seinem Aufsatz „Neue Bahnen“ (28. Oktober 1853) begeistert kommentierte. Schumanns Worte sollten freilich eine Belastung für den jungen Brahms werden, dessen drei große Klaviersonaten von 1852/53 dadurch in ein Licht gestellt wurden, die ihn von jetzt auf gleich als Nachfolger Beethovens erscheinen ließen. Brahms schrieb allerdings nie wieder eine Klaviersonate.

Im ersten Konzert des Zyklus stehen die erste Klaviersonate, gespielt von Juhee Lee (Klavier), und die erste Violinsonate von Johannes Brahms, gespielt von Chiara Franceschini (Violine) und Giovanni Carraria Martinotti (Klavier), auf dem Programm. Diese werden eingeleitet von zwei Liedvertonungen, die zeigen, dass ein enger Bezug zwischen Brahms und seinem Liedschaffen besteht. Begonnen wird der Abend mit einem Scherzo, das zu der FAE-Sonate gehört. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion u. a. mit Robert Schumann und Joseph Joachim. FAE ist die Abkürzung für "Frei, aber einsam" - ein Motto, das sich für Brahms Lebensweg durchaus bewahrheitet hat. Die Programmkonzeption führte Herr PD Dr. Eberhard Hüppe durch, unter dessen fachkundiger Moderation auch weitere faszinierende Details zum Verständnis der Werke enthüllt werden.
Der Eintritt ist wie gewohnt frei. Eine Kartenreservierung erbitten wir unter 0251 83-27 410.

Die Flötenklasse spielt!

Am kommenden Samstag, den 07. Mai um 19:30 Uhr, spielt die Flötenklasse von Prof. Aldo Baerten im Konzertsaal der Musikhochschule. Die Studierenden Valeria Miller, Asami Tsuzuki, Svea Albrecht, Katharina Lennartz, Jung Mi Han und Zixuan Wu präsentieren dabei Werke von Johann Sebastian Bach, Henri Dutilleux, Sigfrid Karg-Elert, Francis Poulenc, Felix Mendelssohn Bartholdy, Claude Debussy und Pierre Sancan. Begleitet werden sie von Risa Kobayashi am Klavier.
Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

2-4-6-8

Am kommenden Freitag, den 06. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu zwei- und mehrhändiger Klaviermusik in den Konzertsaal der Musikhochschule. Das Programm reicht dabei von Georg Friedrich Händels berühmter Chaconne über Sergej Rachmaninoffs gefürchteter Klaviersonate d-Moll bis hin zu Wolfgang Amadeus Mozarts großem Klavierkonzert in A-Dur, Alexander Skrjabins 2. Sonate, Franz Schuberts Impromptus op. 90, Arnold Schönbergs Drei Klavierstücke op.11 und einem Werk für 5 Spieler an einem Klavier. Als Highlight des Abends präsentieren die Studierenden eine Bearbeitung zu 8 Händen von Ludwig van Beethovens Coriolan-Ouvertüre op.61.
Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 04. Mai um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

Klavierabend mit Prof. Arnulf von Arnim

Am kommenden Dienstag, den 03. Mai um 19:30 Uhr, stellt sich Prof. Arnulf von Arnim erstmals im Rahmen seiner Seniorprofessur im Konzertsaal der Musikhochschule selbst vor. Auf dem Programm stehen dabei die ganz großen Werke der Klavierliteratur mit Ludwig van Beethovens Sonate G-Dur op. 31 Nr. 1, Franz Schuberts Sonate D-Dur D850 und Franz Liszts Sonate h-Moll.
Prof. Arnulf von Arnim bereichert seit dem vergangenen Jahr das Spektrum der Klavierausbildung an der Musikhochschule Münster. Zu den Studierenden seiner Klasse gehören Preisträger namhafter nationaler und internationaler Wettbewerbe. Der 1947 in Hamburg geborene Pianist verfügt über internationale Konzerterfahrung und ging aus zahlreichen Wettbewerben als Preisträger hervor. Als Kammermusiker war Arnulf von Arnim Partner bedeutender Geiger und Cellisten. Seine Diskografie umfasst u. a. Aufnahmen von Beethoven, Brahms, Kreisler, de Falla, Tschaikowski und Paganini. Von Arnim gründete die Internationale Sommerakademie Cervo in Italien und gibt international Meisterkurse. Er fungiert als künstlerischer Leiter des Internationalen Schubert-Wettbewerbs Dortmund und ist Jury-Mitglied bei vielen internationalen Wettbewerben. Seit 1980 unterrichtete Arnulf von Arnim als Professor für Klavier an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund, und gehörte damit zum gleichen Haus wie seinerzeit auch die Münsteraner Musikhochschule. Im Oktober 2003 wechselte er zur Folkwang Universität der Künste in Essen. Wir freuen uns, dass er nun als Seniorprofessor quasi „heimkehrt“ in den münsteraner Kollegenkreis.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Klavierabend

Am Montag, den 02. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren sich drei Studierende aus den Klavierklassen von Prof. Michael Keller und Prof. Arnulf von Arnim im Konzertsaal der Musikhochschule. Juhee Lee, Geunsu Shim und Eunkyung Kim spielen die Sonate C-Dur op. 1 Nr. 1 von Johannes Brahms, Frédéric Chopins Etude op. 1 Nr. 1 und Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31, Domenico Scarlattis Sonate G-Dur K. 427, Robert Schumanns „Abegg-Variationen“ op. 1, Ludwig van Beethovens Sonate op. 27 Nr. 1 und Felix Mendelssohns Variationen Serieuses op. 54. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Opernprojekt 2016: Antike meets Moderne

2016-04-18 Foto Antike Meets Moderne By Enno Kinast2016-04-18 Foto Antike Meets Moderne By Enno Kinast
© Enno Kinast

Am kommenden Samstag, 30. April um 19:30 Uhr, trifft im diesjährigen Opernprojekt der Musikhochschule noch einmal Antike auf Moderne. Präsentiert werden zwei amüsante Dreiecksgeschichten der Opernliteratur: Während in Iberts Oper „Perseus und Andromeda“ die Titelheldin zwischen dem erträumten Helden Perseus und dem netten Burschen Kathos wählen muss, steht in Menottis Einakter „Das Telefon“ die Liebe zwischen Mann und Smartphone auf dem Prüfstand. Die Aufführung ist dem Verein „Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V.“ gewidmet, um Spenden wird freundlich gebeten.

Es singen und spielen Studierende der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome und Birgit Breidenbach unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi in einer Inszenierung von Benedikt Borrmann. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, eine Anmeldung unter 0251 83-27410 jedoch erforderlich.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XIV

Am kommenden Freitag, den 29. April um 19:30 Uhr, werden zum ersten Mal im neuen Semester die historischen Hammerflügel der Sammlung Beetz im Konzertsaal der Musikhochschule erklingen. In der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ präsentieren die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson Werke von Franz Schubert, Bohuslav Martinů, Ottorino Respighi, Dmitri Schostakowitsch und anderen. Beim 14. Konzert der Reihe steht dieses Mal der Hammerflügel aus dem Jahre 1828 von Johann Fritz (Wien) im Fokus. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Semestereröffnungskonzert

Reinbert EversReinbert Evers
© Donatas Bagurskas

Am kommenden Mittwoch, den 27. April um 19:30 Uhr, findet das traditionelle Semestereröffnungskonzert in der Musikhochschule statt. Unter dem Titel „Mirage:Gitarre!“ erklingen Werke von Boccherini, Ginastera, Henze, J. S. Bach, Senderovas (Uraufführung), Tüür, Giuliani, Weiss, Monk und Rossini. Das Eröffnungskonzert des Sommersemesters 2016 widmet die Musikhochschule Professor Reinbert Evers zum 40-jährigen Jubiläum seiner Professur. Der Titel des Konzerts „Mirage:Gitarre!“ hebt ab auf ein sehr erfolgreiches Stück, das der Komponist Senderovas für Prof. Reinbert Evers komponiert hat. Gleichzeitig weist es auf die schier unglaubliche Wandlungsfähigkeit des Instruments hin, die das Konzertprogramm widerspiegelt.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Durch das große Interesse an dem Konzert sind jedoch bereits alle Plätze reserviert, nur noch wenige nicht abgeholte Karten werden an der Abendkasse erhältlich sein.

Lunchkonzert

Die jungen Talente der Violoncelloklassen und Prof. Matias de Oliveira Pinto laden zum ersten Lunchkonzert des neuen Semesters in die Musikhochschule ein. Am Mittwoch, den 27. April um 12:00 Uhr, können Sie nach dem Bummel auf dem Wochenmarkt oder in der Mittagspause feinste Musik für Violoncello genießen. Der Eintritt ist frei.

gEIGENgARTEN LXIII mit Prof. Hansheinz Schneeberger

Prof SchneebergerProf Schneeberger
© Risa Adachi

Am Dienstag, den 26. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Prof. Helge Slaatto zum ersten gEIGENgARTEN des neuen Semesters in die Musikhochschule. Besonderes Highlight: Der bald 90-jährige Stargeiger Professor Hansheinz Schneeberger eröffnet selbst das Konzert mit der fulminanten Solosonate von Sándor Veress, einem Geistesbruder von Béla Bartók. Schneeberger gibt an der Musikhochschule bereits zum dritten Mal einen Meisterkurs. So werden natürlich auch die Studierenden die Ergebnisse ihrer Arbeit mit ihm vortragen. Junge Preisträger von Jugend Musiziert, die kurz vor ihrer Teilnahme am Finale des Bundeswettbewerbs stehen, werden darunter sein, u. a. Leon Stüssel und Dayoung Lee. Gespielt werden Werke von Mozart bis Szymanowski. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um telefonische Kartenreservierung wird gebeten unter 0251 83-27410.

Opernprojekt 2016: Antike meets Moderne

2016-04-18 Foto Antike Meets Moderne By Enno Kinast2016-04-18 Foto Antike Meets Moderne By Enno Kinast
© Enno Kinast

Am kommenden Freitag und Samstag, 22. und 23. April jeweils um 19:30 Uhr, trifft im diesjährigen Opernprojekt der Musikhochschule Antike auf Moderne. Präsentiert werden zwei amüsante Dreiecksgeschichten der Opernliteratur: Während in Iberts Oper „Perseus und Andromeda“ die Titelheldin zwischen dem erträumten Helden Perseus und dem netten Burschen Kathos wählen muss, steht in Menottis Einakter „Das Telefon“ die Liebe zwischen Mann und Smartphone auf dem Prüfstand.

Eine dritte und letzte Chance, die Aufführung zu besuchen, gibt es am Samstag, 30. April ebenfalls um 19:30 Uhr. Diese Aufführung ist dem Verein „Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V.“ gewidmet. Um Spenden wird hier freundlich gebeten.

Es singen und spielen Studierende der Gesangsklassen von Prof.‘in Annette Koch, Ines Krome und Birgit Breidenbach unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi in einer Inszenierung von Benedikt Borrmann. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, eine Anmeldung unter 0251 83-27410 jedoch erforderlich.

Abschlusskonzert von Simon Kempner

2016-04-12 Foto Simon Kempner By Tatjana Jentsch2016-04-12 Foto Simon Kempner By Tatjana Jentsch
© Tatjana Jentsch

Am Mittwoch, 20. April um 20:00 Uhr gibt Simon Kempner, Studierender der Musikhochschule im Bereich Pop/E-Gitarre, im Triptychon sein Abschlusskonzert. Mit von der Partie ist eine großartige Liveband, mit der eigene Songs von Simon Kempner und eine bunte Mischung an Pop, Funk, Soul, Rock und Blues auf die Bühne kommen. Der Eintritt ist frei!

After Work Concert mit lateinamerikanischen Klängen

Afterworkconcert By Ekaterina BaranovaAfterworkconcert By Ekaterina Baranova
© Ekaterina Baranova

Am kommenden Freitag, 15. April, laden die Studierenden des Pop-Bereichs um 16:00 Uhr zum ersten After Work Concert des Semesters in das Foyer der Musikhochschule ein. Zum Start in das Wochenende trifft dieses Mal Erick Paniagua, begnadeter Jazzbassist und Gitarrist aus dem Hochland Boliviens, auf die Sängerin Paz Miranda Iturriaga aus der chilenischen Hafenstadt Valparaíso. Mit spanischer und lateinamerikanischer Musik und eigenen Songs schlagen die beiden jungen Künstler durch ihre Musik eine Brücke über mehr als 12.000 km zwischen ihren Heimatstädten und Münster. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Vier GWK-Musikpreisträger 2016

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Im hochklassigen Finale um die GWK-Förderpreise für Musik in der Musikhochschule Münster wählte die Fachjury am 10. April wegen der besonders hohen Leistungsdichte, statt der üblichen zwei, vier Bewerberinnen und Bewerber zu Preisträgern dieses Jahres. Der 17-jährigen Blockflötistin Paula Pinn und dem 26-jährigen Gitarristen Dmytro Omelchak, der bei Prof. Reinbert Evers an der Musikhochschule Münster studierte und jetzt an der Folkwang Universität ist, sprach die Fachjury die ersten Preise zu. Zwei zweite Preise gehen an zwei 27-Jährige aus Detmold, Kiyohiko Kudo (Marimbaphon) und die Sopranistin Anna-Sophie Brosig. Die ersten Preise sind mit je 3.000 € und die zweiten Preise mit je 2.000 € dotiert. Außerdem werden die Preisträger in den nächsten Jahren von der GWK zu honorierten Konzerten eingeladen. Die Preise werden zusammen mit den GWK-Förderpreisen für Kunst und Literatur am 7. Oktober im Erbdrostenhof in Münster vergeben.

Hören und Verstehen I

Am kommenden Mittwoch, den 13. April um 19:30 Uhr, laden Prof. Arnulf von Arnim und seine Studierenden wieder in den Konzertsaal der Musikhochschule zu einem moderierten Klavierabend zum „Hören und Verstehen“. Im ersten Konzert des Sommersemesters spielen die Pianistinnen und Pianisten, darunter Preisträger internationaler Wettbewerbe, Werke von Beethoven, Chopin, Liszt und Rachmaninoff. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

"Kurbasy" zu Gast in der Musikhochschule

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© Anna Rytcar

Am kommenden Montag, den 11. April um 20:00 Uhr, ist „Klangkosmos Weltmusik“ mit dem Ensemble Kurbasy aus der Ukraine zu Gast in der Musikhochschule Münster.

Mariia Oneshchak, Myroslava Kyshchun-Rachynska und Nataliia Rybka-Parkhomenko, drei Schauspielerinnen des Les Kurbas Theaters, gründeten vor sechs Jahren die Gruppe Kurbasy mit dem Ziel, experimentelle Theatermethoden auch auf Musik und Lieder zu übertragen. Sie wollen tief in die Atmosphäre, Geschichte und Bedeutung jedes Liedes eintauchen und dabei gleichermaßen mit dem Klangraum selbst, der improvisatorischen Stimme und den Klangdimensionen der Musikinstrumente experimentieren. Zwei junge Musiker unterstützen die drei Sängerinnen dabei: Artem Kamenkov am Kontrabass sowie Sadovyi Vsevolod mit Perkussion und Dulcimer. Stilistisch können sie im Bereich Ethno-Ambient angesiedelt werden.

Mit dem typisch kehlig-harten Klang ihrer ukrainischen Stimmen und einer gleichzeitig wärmenden Mehrstimmigkeit lassen sie ursprüngliches ukrainisches Liedgut in neuen Farben und musikalisch experimentellen Dimensionen erklingen. Der Frühling wird beschworen und die Sommersonnenwende gefeiert, Hochzeiten werden besungen und Lebensgeschichten erzählt. Kurbasy verbreiten eine ansteckende Lust auf mehr und kreieren einen magisch-musikalischen Zauberklang auf der Bühne, dem man sich nicht so schnell und einfach entziehen kann (und will).

Karten sind an der Abendkasse erhältlich: 10 Euro / 6 Euro erm. , Reservierungen können per Mail unter weltmusikms@yahoo.com vorgenommen werden. Weitere Informationen unter www.klangkosmos-nrw.de

1. Preis für Jugendakademistin Sophie-Charlotte Rees

2016-04-04 Foto Sophie-charlotte Rees2016-04-04 Foto Sophie-charlotte Rees

Sophie-Charlotte Rees (Jungstudierende bei Prof. Matias de Oliveira Pinto) errang beim Internationalen Violoncellowettbewerb in Ouro Branco, Brasilien „Concurso Internacional de Violoncelos de Ouro Branco“ in der Kategorie der bis 16-jährigen einen 1. Preis, verbunden mit einem neuen Bogen und einen Anerkennungs-Geldpreis.
An dem Wettbewerb, der vom 19. bis 25 März stattfand, nahmen Cellisten aus Brasilien, Deutschland, China und weiteren Ländern teil. Jeweils zwei TeilnehmerInnen aus den Kategorien bis 16 und bis 25 Jahre hatten sich zuvor für das Finale qualifiziert. Die Musikhochschule Münster und die Westfälische Schule für Musik gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg!

GWK-Musikpreise 2016 mit Rekordbeteiligung

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Am Freitag, den 7. und am Samstag, den 8. April konkurrieren im Konzertsaal der Musikhochschule Münster insgesamt 43 Bewerberinnen und Bewerber aus Westfalen-Lippe um die beiden diesjährigen GWK-Förderpreise – so viele wie noch nie zuvor. Die begehrten Preise sind mit je 5.000 Euro und der Aufnahme in ein Förderprogramm der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit dotiert. Die Preisträger werden von einer hochkarätig besetzten Jury ausgewählt.
In der Vorrunde stehen am Freitag zwischen 9:50 Uhr und 19:00 Uhr Querflöte, Violine, Gesang, Kontrabass, Cello und Akkordeon auf dem Programm. Am Samstag, dem zweiten Vorrundentag, sind von 9:30 Uhr bis 18:15 Uhr die Bläser mit Posaune, Fagott, Klarinette, Blockflöte und Horn, zudem Gitarre und Klavier zu hören. Die Endrunde mit den fünf bis sieben Besten wird am Sonntag, 9. April, um 10 Uhr beginnen.
Das Vorspiel ist öffentlich, der Eintritt frei und Gäste sind herzlich willkommen. Nähere Information zum Zeitplan sind unter www.gwk-online.de zu finden.

Musikhochschule Münster präsentiert: Das Konzertprogramm im Sommersemester

Halbjahresprogramm Sose2016Halbjahresprogramm Sose2016

Das Konzertprogramm der Musikhochschule für das Sommersemester ist da! Ab sofort ist das Programmheft kostenlos in der Musikhochschule erhältlich und online abrufbar auf der Homepage unter www.uni-muenster.de/Musikhochschule.
Auf mehr als 120 Konzerte kann sich das Publikum im Zeitraum April bis September freuen –Klassik und Neue Musik, Pop, Jazz und Weltmusik sind größtenteils bei freiem Eintritt zu genießen, nur bei Gastkonzerten ist teilweise ein Obolus fällig.

DUO BOHEMICO erfolgreich beim internationalen Wettbewerb in Aschaffenburg

Foto Duo Bohemico Dsc 3967Foto Duo Bohemico Dsc 3967
© Jiri Dymacek

Die Flötistin Anna Jakubcová (ehemalige Studentin der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof.‘in Christina Fassbender) und der Gitarrist Pavel Cuchal (Student der Musikhochschule Münster in der Klasse von Roman Viazovskiy) erspielten als DUO BOHEMICO den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim 4. Internationalen Wettbewerb für Kammermusik mit Gitarre in Aschaffenburg.
Der Wettbewerb fand vom 11. bis zum 13. März 2016 im Rahmen der 37. Aschaffenburger Gitarrentage statt. In drei Runden stellten sich 19 Ensembles aus der ganzen Welt mit 70-minütigem Programm vor, welches nach den Regeln ein Werk von Johann Sebastian Bach sowie eine eigene Bearbeitung beinhalten musste. Eine international besetzte fünfköpfige Jury (u.a. Sérgio Assad, Ivo Kaltchev und Natalia Gerakis) vergab die Preise.
Anna Jakubcová und Pavel Cuchal trugen ein abwechslungsreiches und sehr anspruchsvolles Programm auch mit Werken tschechischer Komponisten vor. Für ihre eigene Bearbeitung haben sie das Klavierstück Das Käuzchen ist nicht fortgeflogen aus dem Zyklus Auf dem verwachsenen Pfade von Leoš Janáček ausgewählt und in sanfte Klänge der Altflöte sowie farbig harmonisierte Gitarrentöne übertragen. Die beeindruckte Jury verlieh dafür dem DUO BOHEMICO den Sonderpreis für die beste Bearbeitung (gestiftet von Kaltchev Guitar Duo).
Die Musikhochschule gratuliert sehr herzlich zu diesem schönen Erfolg!
(Foto: Jiri Dymacek)

1. Preis für Dmytro Omelchak

Dmytro Omelchak 600x442Dmytro Omelchak 600x442

Dmytro Omelchak, der vom Wintersemester 2013/14 bis zum Sommersemester 2015 in der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers studierte und die Studiengänge MA Musik und Kreativität und den Zertifikatsstudiengang erfolgreich absolvierte, gewann im Februar den ersten Preis beim internationalen Gitarrenwettbewerb der Folkwang Universität der Künste. Die Musikhochschule gratuliert sehr herzlich zu diesem erneuten Wettbewerbserfolg!

Zwei Konzerte zum Meisterkurs mit Tobias Koch

Tobias Koch 2-1Tobias Koch 2-1

Kenner warten bereits ein ganzes Jahr darauf: Jetzt kommt der Düsseldorfer Pianist Tobias Koch, einer der international profiliertesten Interpreten auf historischen Tasteninstrumenten, zum zweiten Mal für einen Meisterkurs an die Musikhochschule Münster. Nicht nur musikalisch, sondern auch im Gespräch mit Prof. Ulrich Beetz wird Tobias Koch sämtliche historischen Tasteninstrumente aus der Sammlung Beetz am Sonntag, 13. März um 17:00 Uhr, in seinem Konzert zur Eröffnung des Meisterkurses vorstellen. Werke von Mozart bis Brahms werden dabei auf den jeweils zeittypischen Instrumenten zu hören sein. Tobias Koch, der soeben auf Einladung des Staatlichen Polnischen Chopin-Instituts als erster deutscher Pianist das traditionsreiche offizielle Konzert zum Geburtstag Frédéric Chopins in dessen Geburtstort Zelazowa Wola bei Warschau gestaltete, wird einen Programm-Schwerpunkt auf Werke des polnischen Klavierkomponisten legen und diese auf verschiedenen Instrumenten darbieten. Doch nicht nur unterschiedliche instrumentale Konzepte, sondern auch veränderte akustisch-räumliche Eindrücke sind dabei unmittelbar erfahrbar: Das Publikum wird eingeladen innerhalb des Konzertes gemeinsam mit dem Pianisten zwischen Konzert- und Kammermusiksaal der Musikhochschule zu wechseln.

Gemeinsam mit den Kursteilnehmern wird Tobias Koch in der Folgewoche auf die Suche nach dem vielseitigen Geheimnis des Klangs vergangener Epochen gehen - und die Besonderheiten alter Tasteninstrumente im Wortsinne begreifbar machen. Unterrichtet wird auf nicht weniger als 13 kostbaren Instrumenten aus der Sammlung von Prof. Ulrich Beetz. In diesem Jahr werden erstmals auch erlesene historische Tasteninstrumente aus der Sammlung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe im Münsteraner Erbdrostenhof in den Unterricht mit einbezogen. Zur pianistischen Zeitreise vom ausgehenden 18. bis mitten hinein ins 19. Jahrhundert gehört für die Kursteilnehmer auch eine Exkursion in die renommierte Werkstatt für Klavierrestaurierung von Edwin Beunk im niederländischen Enschede. Zuhörer sind während der gesamten Kurszeit in der Musikhochschule willkommen. Das Abschlusskonzert, in dem sich Teilnehmer des Meisterkurses vorstellen, findet am Freitag, 18. März um 19:30 Uhr statt.

Zitat Tobias Koch: „Meist wird es schlichtweg überhört: Das, was wir als klassische oder romantische Klaviermusik bezeichnen und im Konzertsaal erleben, wurde keineswegs für heutzutage gebräuchliche Instrumente geschrieben. Die Tasteninstrumente eines Mozart, Beethoven, Schumann und Chopin unterscheiden sich fundamental von den Konzertflügeln unserer Tage. Komponiert wird und wurde aber immer für die Instrumente, die in ihrer Zeit aktuell sind oder waren. Komponisten setzen sich mit Möglichkeiten wie Eigenarten der Instrumente auseinander, die sie kennen. Musiker wie Hörer sollten deshalb auch erkennen, dass historische Hammerflügel keine unterentwickelten instrumentalen Durchgangsstationen auf dem Weg zum heute nahezu überall genormten Konzertflügel darstellen. Ich meine, diese sogenannten alten Klaviere sind in ihrer Art genauso vollkommen wie die Musik, die für sie geschrieben wurde. Diese Erkenntnis wirkt auf mich seit Jahren ebenso inspirierend wie befreiend. Sie gehört zu den ganz großen persönlichen Bereicherungen für mich und ist inzwischen eine selbstverständliche Erweiterung meines Musikverständnisses geworden. Dazu zählt als wichtiger Bezugs- wie Anziehungspunkt auch die großartige Sammlung Beetz an der Musikhochschule Münster. Besondere Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen, weitergeben und vermitteln zu dürfen ist immer eine Freude für mich.“

Eröffnungskonzert zum Meisterkurs mit Tobias Koch
Termin: Sonntag, 13.03.2016, 17:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal / Konzertsaal der Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz 1, 48151 Münster
Eintritt 20 Euro / erm. 12 Euro.

Abschlusskonzert zum Meisterkurs mit Tobias Koch
Termin: Freitag, 18.03.2016, 19:30 Uhr
Ort: Kammermusiksaal / Konzertsaal der Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz 1, 48151 Münster
Eintritt frei.

Frühlingskonzert

Am Samstagnachmittag, den 12. März um 14:30 Uhr, geben drei Studierende der Musikhochschule ein "Frühlingskonzert". Noriko Ohata, Sopranistin aus der Klasse von Ines Krome, und die Pianistinnen Tomoka Ohki und Shoko Maedako aus der Klasse von Prof. Michael Keller werden Lieder von Schubert, Schumann, Mendelssohn und Richard Strauss sowie Klavierstücke von Haydn, Chopin, Debussy und Rachmaninow vortragen. Der Eintritt zum Frühlingskonzert ist frei.

Jung und Wild!

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Der Instrumentalkoffer wirkt vielleicht überproportioniert, die Klaviatur scheint länger als gewohnt. Dann verschiebt sich der Fokus auf die jungen Gesichter der Musiker: Am Donnerstag, 10. März, um 19.30 Uhr stellen sich Jungakademisten im Alter von 10 bis 18 Jahren mit dem Konzert "Jung und wild!" vor und präsentieren im Konzertsaal der Musikhochschule Ergebnisse ihrer Arbeit. Es erklingen Werke von Telemann, Bach, Mozart, Brahms u.a.

Den Rahmen des Konzertes wird der Club Soroptimist International Münster Mitte nutzen, um ein Jahresstipendium an die junge Geigerin Dayoung Le zu vergeben. Soroptimist International fühlt sich einer Welt verpflichtet, in der Frauen und Mädchen Ihr individuelles Potential ausschöpfen und die von ihnen angestrebten Ziele verwirklichen können.

In der Münsteraner Jugendakademie werden besonders begabte Kinder und Jugendliche aus der Region bereits zu Beginn ihrer musikalischen Ausbildung gefördert. Gleichzeitig steht bei dem gemeinsamen Projekt der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster auch die persönliche und schulische Entwicklung der Nachwuchsmusiker im Mittelpunkt.

Duo Bohemico

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© Jiri Dymacek

Am Freitag, den 4. März, tritt um 19:30 Uhr das Duo Bohemico im Konzertsaal der Musikhochschule auf. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Mauro Giuliani, Leoš Janáček, Mario Castelnuovo-Tedesco, Jaroslav Pelikán, Jan Novák und Robert Paul Delanoff.

Als Duo Bohemico treten Anna Jakubcová (Flöte) und Pavel Cuchal (Gitarre) seit September 2010 auf. Sie lernten sich an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar kennen. Als derzeitig einzige tschechische Studenten der Hochschule lag eine Zusammenarbeit, allein aus ihrer Heimatverbundenheit heraus, sehr nahe. Während des dortigen Studiums waren sie Stipendiaten bei YEHUDI MENUHIN Stiftung Live Music Now Weimar e.V. Im Mai 2015 erspielten sie den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb XII. Concorso Europeo di Chitarra Classica „Enrico Mercatali“ in Gorizia/Italien. Im Oktober 2015 sind sie im Rahmen der WDR 3 Open Auditions im WDR Funkhaus Köln aufgetreten. Es folgen Aufnahmen für den Tschechischen Rundfunk sowie Konzerte im In- und Ausland.

Anna Jakubcová war im Wintersemester 2014/15 Studentin in der Klasse Prof. Fassbender, Pavel Cuchal bildet sich zurzeit bei Roman Viazovskiy im Rahmen des Zertifikatsstudium an der Musikhochschule Münster weiter. Das Konzert dient der Vorbereitung auf den 4. Internationalen Wettbewerb für Kammermusik mit Gitarre, welcher im März in Aschaffenburg stattfindet.

Das Horn, das Horn...

Am kommenden Montag, den 29. Februar um 19:30 Uhr, präsentieren sich die Studierenden der Hornklasse von Michael Koch im Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Unter dem Titel „Das Horn, das Horn…“ erklingt ein buntes Programm der Hornliteratur.
Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Öffentliche Führung durch die Sammlung Beetz

Am kommenden Sonntag, den 28. Februar, findet um 11:15 Uhr in der Musikhochschule Münster eine öffentliche Führung durch die „Sammlung Beetz“ statt. 13 kostbare historische Tasteninstrumente aus dem 19. Jahrhundert sind im neuen Kammermusiksaal unter fachkundiger Führung von Prof. Ulrich Beetz zu entdecken. Saki Ochiai, Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller, wird Klangbeispiele auf den Hammerflügeln präsentieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Abschlusskonzert der Meisterkurse

Am nächsten Sonntag, den 28. Februar um 11:00 Uhr, findet das Abschlusskonzert der Meisterkurse für Studieninteressierte im Konzertsaal der Musikhochschule statt.
Die Teilnehmer des Meisterkurses präsentieren dabei ein vielfältiges Programm vom Barock bis heute.

Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Orgelkonzert im Dom

Am Samstag, 27. Februar, findet um 19.30 Uhr ein Orgelkonzert im Dom zu Münster als Vortragsabend der Musikhochschule Münster statt.

Es spielt Jörg-Christian Freese, Studierender in der Orgelklasse von Domorganist Thomas Schmitz.

Auf dem Programm steht zunächst das Präludium und Fuge Es-Dur aus dem „Dritten Theil der Clavierübung“ von Johann Sebastian Bach. Es gehört zu den am größten angelegten bachschen Werke für Tasteninstrumente; die dreiteilig angelegte Fuge gilt als der Gipfel der Fugenkomposition.

Darauf folgt die Symphonie Nr. 6 in h op. 59 von Louis Vierne. Das fünfsätzige, 1930 entstandene grandiose – und hochvirtuose – Werk gilt als Krönung der Gattung der Orgelsymphonie, die von Franck und Widor geprägt wurde; zugleich ist sie das letzte große Werk des Komponisten, geschrieben für die große Cavaillé-Coll-Orgel der Pariser Kathedrale Notre-Dame, an welcher Vierne jahrzehntelang als Titularorganist wirkte und die sein kompositorisches Schaffen stark inspiriert und beeinflusst hat.

Der Eintritt ist frei.

Flöte pur

Am nächsten Sonntag, den 28. Februar um 17:00 Uhr, findet das letzte Konzert der Flötenklasse von Prof. Aldo Baerten im laufenden Semester im Konzertsaal der Musikhochschule statt.
Auf dem Programm stehen dabei W.A. Mozarts Flötenkonzert in D-Dur KV 314, Sonatine en trio op. 85 für Flöte, Klarinette und Klavier von Florent Schmitt und die Sonate „Undine“ für Flöte und Klavier op. 167 von Carl Reinecke mit den Studierenden Jung Mi Han (Flöte), Jisun Yun (Klavier) und Zoowon Byun (Klarinette). Die Flötistin Svea Albrecht interpretiert J.S. Bachs Sonate E-Dur BWV 1035 und das „Cantabile et Presto“ von George Enescu - begleitet von Risa Kobayashi am Klavier. Im zweiten Teil des Konzerts präsentieren die Studierenden eine Überraschung mit zahlreichen Flöten!

Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Stipendium für Studenten mit Prüfungsangst

Anmeldung bis zum 31.03.2016

Für viele Studierende ist die Angst vor Prüfungen groß, obwohl der Prüfungsstoff nicht das Problem ist. Das Prüfungsangst-Stipendium möchte Studierende unterstützen, die ihren Umgang mit der Prüfungsangst aufzeigen. Das Stipendium umfasst einen komplett bezahlten Auslandsaufenthalt in den USA (mit inbegriffen sind Flug, Unterkunft, Verpflegung, etc.). Es hat einen Wert von ca. 4.000 €. Weitere Details zum Stipendium.

Klavierabend

Am kommenden Dienstag, den 23. Februar um 19:30 Uhr, kann das Publikum wieder einem hochkarätigen Klavierabend im Konzertsaal der Musikhochschule beiwohnen. Die Studierenden Fatjona Maliqi, Iva Zurbo, Vasco Dantas und Lidija Zupanic präsentieren dabei anspruchsvolle Werke der Klavierliteratur mit Ludwig van Beethoven Sonaten C-Dur op.2 Nr. 3 und E-Dur op. 109, der Tarantella von Franz Liszt und George Gershwins „3 Preludes“.

Fatjona Maliqi (Kosovo) legte im Juni 2015 die Eignungsprüfung für den Bachelor-Studiengang Musik und Kreativität an der Musikhochschule Münster ab. Seit dem WS 2015/16 studiert sie im Sprachjahr in der Klavierklasse von Heribert Koch. Bereits vor Aufnahme des Studiums absolvierte sie erste Soloabende und Orchesterauftritte (Gershwin Rhapsody in Blue, Grieg Klavierkonzert a-Moll).

Iva Zurbo (13 Jahre, Albanien) erhielt als 5-jährige ihren ersten Klavierunterricht und ist Schülerin des Jordan Misja Musikgymnasiums in der albanischen Hauptstadt. Seit Jahren belegt sie regelmäßig Spitzenplätze beim Wettbewerb "Pianisti i Ri" der EPTA Albanien (European Piano Teachers Association), wo sie Heribert Koch begegnete, der mehrfach als Juror dort tätig war. Beim letztjährigen Wettbewerb wurde Iva ausgewählt um als Solistin mit dem Nationalen Rundfunksymphonieorchester zu konzertieren. Seit Sommer 2015 wird sie in regelmäßigen Arbeitsphasen in Deutschland von Heribert Koch ausgebildet und gab im November 2015 ihr deutsches Orchesterdebüt im Rahmen der Veranstaltung "Junge Künstler in St. Anna" (Düren) mit Mozarts Klavierkonzert in d-Moll KV 466.

Lidija Zupancic (Slowenien) ist Absolventin der Musikakademie Ljubljana, wo sie im September 2015 in der Klavierklasse von Prof. Vladimir Mlinaric ihren Bachelor-Abschluss ablegte und in den Master-Studiengang aufgenommen wurde. Im Wintersemester 2015/16 und im Sommersemester 2016 absolviert sie in der Klavierklasse von Heribert Koch ein Erasmus-Austauschjahr.

Vasco Dantas (Portugal) legte im Sommersemester 2014 am Royal College of Music in London in der Klavierklasse von Dmitri Alexejew seine Bachelor-Prüfung mit Auszeichnung ab. Bereits seit Ende 2013 ergänzt er seine Ausbildung bei Heribert Koch, ab dem Wintersemester 2014/15 in dessen Klavierklasse an der Musikhochschule Münster, wo er im kommenden Sommersemester den Master-Abschluss anstrebt. Zu seinen Erfolgen seit Studienbeginn in Münster zählt ein erster Preis beim beim 17. Internationalen Musikwettbewerb "Concurso de Interpretaçao do Estoril" in Lissabon, der unter anderem Konzertengagements mit 5 portugiesischen Symphonieorchestern beinhaltet. Große Beachtung fand im November 2015 sein China-Debüt mit der Hongkong Symphonia (Liszt Klavierkonzert Nr. 1.). Im Januar 2016 trat er im Rahmen des Festivals "Young Music at the Palace" im schwedischen Königspalast auf. Kürzlich wurde er mit einem Richard-Wagner-Stipendium ausgezeichnet.

Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Rezital XXXI

Am kommenden Montag, den 22. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers wieder in den Konzertsaal der Musikhochschule Münster. Mit einem bunten Programm der Gitarrenliteratur präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker ihr letztes Konzert im laufenden Semester. Der Eintritt ist frei.

Matthias Boutros

Am kommenden Sonntag, den 21. Februar um 17:00 Uhr, gibt Matthias Boutros im Konzertsaal der Musikhochschule Münster sein Abschlusskonzert zum Zertifikatsstudienjahr. Auf dem Programm stehen Werke von Brahms, Beethoven und Piazolla. Der Cellist aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto wird am Klavier begleitet von Risa Adachi. Der Eintritt ist frei.