Sepulcrum

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ALTAR


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Im Zuge des Märtyrerkultes wurde es seit dem 4. Jh. üblich, auch im Altar Reliquien einzuschließen. Diese fanden ihren Platz bei der Altarweihe in einer Höhlung im Altar - sei es im altare fixum oder sei es im altare portatile. Beim Tragaltar konnten diese an der Ober- oder Vorderseite oder an der Vorderkante eingelassen werden; er musste jedoch nicht zwingend Reliquien bergen. Am feststehenden Altar wurden die heiligen Überreste seltener in der Mensa eingelegt, sondern häufiger in der Front, seit dem 6. Jh. ist eine Bergung in den Stipes bezeugt, ebenso wie eine "Bestattung" im Boden unter dem Altar aus der frühen Zeit überliefert ist.



Literatur: ausführlich: Braun 1924b, Bd. 1, 525-662.


 
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