• Kurzvita

    Felix Brinkschulte absolvierte den Bachelorstudiengang Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück, bevor er 2017 den Masterstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster abschloss. Seine Masterarbeit trägt den Titel: „Onlinenetzwerke der Rechten. Eine explorative Studie zur Erfassung digitaler Strukturen mit dem Ausgangspunkt des rechtspopulistischen Akteurs »AfD«“. Während des Masterstudiums arbeitete er als Forschungsstudent im Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“. Seit Januar 2018 ist Felix Brinkschulte als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nachwuchsforschungsgruppe „Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate Speech (DemoRESILdigital)“ unter der Leitung von Dr. Lena Frischlich tätig.

  • Vorträge

    • Brinkschulte, F. (2018). Political Pseudo-Press: political disinformation disguised as journalistic outlets. Posterpräsentation im Rahmen der 4. International Summer School „Trust in mediated communication“, Münster, 30. Mai - 03. Juni 2018.
    • Brinkschulte, F. (2018). Onlinenetzwerke der Rechten. Eine explorative Studie zur Erfassung digitaler Strukturen mit dem Ausgangspunkt des rechtspopulistischen Akteurs »AfD«. Vortrag im Rahmen des Düsseldorfer Forums Politische Kommunikation (DFPK), Düsseldorf, 05.-07. April 2018.
    • Kieslich, K., Brinkschulte, F., Bennett, M., Groß, T., & Tielsch, K. (2017). Refugees Welcome? Media Coverage, Political Communication and the Creation of Fear. Vortrag auf der ECREA’s Political Communication Section Interim Conference: “Political Communication in Times of Crisis: New Challenges, Trends & Possibilities”, Zürich, 22-23 November 2017.

  • Publikationen

    •  Marcinkowski, F., Bennett, M., Best, J., von Boehn, J., Brinkschulte, F., Brügger, R., Fechner, D., Groß, T., Kieslich, K., Mallek, S., Neumann, E., & Tielsch, K. (2017). Die Quellen der Angst. Populistische Kommunikation und journalistische Berichterstattung im Vergleich. Forschungsreport 1/2017 des Arbeitsbereichs Kommunikation – Medien – Gesellschaft. Münster: Institut für Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität.