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November 2019 - Impressions from the Autumn Conference hosted by the Competence Centre for Sustainable Municipal Financial Politics (NKFP)

Auf Einladung von Prof. Dr. Norbert Kersting trafen am 13. November Experten aus Wissenschaft und politischer Praxis in der NRW.Bank Münster zusammen. Unter dem Titel „Die Zukunft von Doppik und EPSAS – Zur Standardisierung der öffentlichen Haushalte“ referierte Dr. Karsten Nowak (Direktor des Hessischen Rechnungshofs Darmstadt) und übernahm somit den inhaltlichen Teil der Tagung. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion teilten Prof. Dr. Gunnar Schwarting und Ingolf Deubel (ehem. Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz) ihre Erfahrung und Expertise zum Thema. Moderator Prof. Dennis Hilgers vom Kompetenzzentrum für Nachhaltige Kommunale Finanzpolitik hatte alle Hände voll damit zu tun, die zahlreichen Wortmeldungen der aus ganz NRW angereisten Finanzbeauftragten unterzubringen. Klar ist nach dieser Tagung: Die vier Grundsätze der doppischen Rechnungslegung: Rechenschaft, Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit und Vergleichbarkeit sind nicht so leicht miteinander zu vereinen wie gedacht. In vielen kommunalen Haushalten NRWs läuft das Rechnungslegungssystem noch nicht so harmonisch doppisch, wie es der hessische Rechnungshof vorlebt. Im europäischen Vergleich ist Deutschland neben den Niederlanden mit das letzte Land, in dem die kameralistische Haushaltsführung immer noch angewandt wird. Für eine Vereinheitlichung der europäischen Rechnungslegungsstandards, auch „EPSAS“ (European Public Sector Accounting Standards), gestaltet es sich aus Perspektive der Experten besonders schwierig, den Partnerländern zu kommunizieren, dass die zukünftigen EPSAS der staatlichen Doppik angeglichen werden müssen. Dr. Karsten Nowak plädierte dafür, EPSAS dringend an ein Vorsichtsprinzip zu binden. Dies könnte beispielsweise erreicht werden indem die in Deutschland relevanten Grundsätze der Objektivierung, Rechenschaft, Ordnungsmäßigkeit und Kontrolle in der Entwicklung der EPSAS genügend Beachtung finden, Wahlrechte und Ermessensspielräume jedoch weitgehend ausgeschlossen werden.

New participation and old inequality? Political participation of marginalized people
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Neuigkeiten zum Projekt „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit?“

Im Zuge des Projekts „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit? Politische Partizipation marginalisierter Menschen“ fand am 01.10.2019 ein Zwischenworkshop zur Fallauswahl in der Bundesgeschäftsstelle des vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. in Berlin statt. Die Münsteraner Forschungsgruppe um Prof. Dr. Norbert Kersting wurde dabei seitens des vhw von Steffen Jähn als Projektkoordinator sowie Dr. Thomas Kuder und Tilla Ziems freundlich empfangen.

Auf dem Workshop wurde zunächst von Prof. Dr. Norbert Kersting und Jan Kaßner der Forschungsstand zur politischen Partizipation marginalisierter Menschen präsentiert. Im Anschluss wurden sieben Städte vorgestellt, die sich nach umfassender Recherche aufgrund ihrer Fülle an bürgernahen politischen Beteiligungsinstrumenten für die engere Fallauswahl qualifizieren konnten. Zur engeren Auswahl steht nun eine bunte Mischung aus Community-Organizing Plattformen, sozialen Bewegungsgruppen und Quartiersgremien in Städten in NRW und Norddeutschland.

Das im Juni in Zusammenarbeit mit dem vhw gestartete Projekt geht damit nun nach Abschluss des Workshops in die Feldphase über und soll im Juli nächsten Jahres abgeschlossen sein.

New participation and old inequality? Political participation of marginalized people
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Politische Partizipation marginalisierter Menschen 2019-2020

Im Juni 2019 startete am IfPol das Forschungsprojekt „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit? Politische Partizipation marginalisierter Menschen“ unter der Leitung von Prof. Norbert Kersting. Das Projekt wird durch den vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. gefördert und im Juli 2020 abgeschlossen sein.

Im Rahmen des Projekts werden insbesondere die Motivationen, die Rahmenbedingungen sowie der Einfluss des politischen Engagements marginalisierter Menschen in Deutschland untersucht. Prof. Kersting wird dabei durch Jan Kaßner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Linda Rüthers (Studentische Hilfskraft) unterstützt, die u.a. mithilfe von Interviews die Betroffenen als auch ExpertInnen zur Selbstwahrnehmung und den Kontextbedingungen des Engagements der marginalisierten beteiligungsfernen Gruppen befragen.

In der Partizipationsforschung hat sich die Erkenntnis etabliert, dass sich Menschen mit geringeren finanziellen, sozialen, zeitlichen und kognitiven Ressourcen weniger politisch beteiligen. Zudem hemmen organisationale Aspekte, u.a. die machttheoretisch als schwach klassifizierten Interessen der Marginalisierten, aber auch institutionelle Hürden das Engagement. Das Projekt kehrt den bisherigen Forschungsansatz um, indem es danach fragt, warum sich entsprechende Menschen zwar in geringerem Ausmaß, aber dennoch beteiligen – trotz der ressourcenbasierten Einschränkungen. Das Projekt erhofft sich somit auch wichtige Erkenntnisse darüber, unter welchen Bedingungen politische Partizipation tatsächlich inklusiv gelingen kann.

Dazu sollen zwei Städte als Fälle untersucht werden, in denen jeweils in drei Beteiligungsformaten die Marginalisierten identifiziert und befragt werden sollen. Fokussiert werden dafür Bottom-up-Varianten des politischen Engagements, bspw. Nachbarschafts- und Bürgerinitiativen; aus der Zivilgesellschaft initiierte Beteiligungsverfahren, z.B. Community-Organizing-Plattformen, sowie Top-Down-Beteiligungsforen wie kommunale Quartiersräte und Zukunftswerkstätten.

Weitere Informationen unter:

https://www.uni-muenster.de/IfPol/Kersting/URII/index.html

https://www.vhw.de/

https://www.vhw.de/nachricht/politische-partizipation-marginalisierter-menschen-forschungsprojekt-startet/

Smart Cities and Political Participation in Brasil and Germany
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DDD at 25th IPSA World Congress of Political Science, Brisbane

Direct and Deliberative Democracy. How to Measure Integrity?

The DDD research group focused on integrity of direct and deliberative democracy. Included an elevation of the Turkish referedum by Max Grömpin and Norbert Kersting. The new research instrument direct and deliberative democracy index (DDI) was tested.
A systemaical framework analyzed processual integrity. Furthermore a comparative study on global citizen initiatives and global referendums. Other comparative studies analyzed Mexican cities and Barcelona.

For further information on the panel and presented papers see the IPSA WC site or DDD.

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IPSA / AISP 2017: Internationale Konferenz unter dem Motto "Political Science in the Digital Age"

Eine Delegation von ForscherInnen des Instituts für Politikwissenschafts war vom 04. bis zum 06. Dezember 2017 in Hannover bei der Konferenz der International Political Science Association (IPSA) beteiligt. Die Veranstaltung trug den Titel „Political Science In The Digital Age: Mapping Opportunities, Perils and Uncertainties“. Professor Kersting und Deodatus Patrick Shayo präsentierten ihr Paper zu “Mapping the Internet’s Influence on Electoral Integrity: Evidence from East African Countries”. Yimei Zhu stellte ihr Paper zu “Understanding Innovation of Chinese Political Participation under the Influence of Internet” vor. Professorin Claudia Ritzi referierte über ihr Paper “The more the better? Lessons from Democratic Theory for the Evaluation the Quality of the Public Sphere”.

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2. Tagung der DVPW-Themengruppe „Internet und Politik“ zum Thema Wahlkampf-Online 2017: Fake News, Bots und Propaganda?

Am 23.11.2017 fand die zweite Tagung der Forschungsgruppe "Internet und Politik" statt. Das Thema war der Effekt von Onlinemedien auf den Parteienwettbewerb. Als aktuelles Beispiel wurde das ‚Superwahljahr 2017‘ mit nationalen Wahlen in mehreren europäischen Staaten und einer Reihe von Landtagswahlen in Deutschland herangezogen. Wie nie zuvor haben die Parteien auf Wahlkampf im Internet und in sozialen Netzwerken gesetzt und haben hierbei innovative Online-Werkzeuge für Wahlwerbung und Wahlkampffinanzierung genutzt. Gerade rechtspopulistische Parteien wie die AfD in Deutschland verdanken ihre Erfolge nicht zuletzt der erfolgreichen Mobilisierung über soziale Medien. Der intensive Onlinewahlkampf der Parteien hat allerdings einige Fragen zum Verhältnis von Demokratie, Wahlkampf und dem Internet und sozialen Medien aufgeworfen:

Gefährden Facebook und Twitter die Qualität von politischen Debatten und demokratischem
Diskurs anstatt sie zu befördern?

Welche Bedeutung hat die faktenbasierte Kommunikation gegenüber der Verbreitung von Falschmeldungen (Fake news)? Welche Rolle spielen Hass
und Hetze für die Wahlkampfkommunikation?


Wird die öffentliche Meinung im Wahlkampf durch fingierte Nutzer (Social Bots) und ausländische Propaganda manipuliert?

Welche Maßnahmen der (Selbst-)Regulierung sind durch den Gesetzgeber und die Parteien zu treffen, um Gefahren für die Demokratie und politische Kultur abzuwenden?

Organisiert wurde die Konferenz von der Themengruppe Internet und Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, die vom Center for Advanced Internet Studies (CAIS) gefördert und am CAIS durchgeführt wird. Sprecher der Themengruppe und Leiter der Veranstaltung waren
Prof. Dr. Norbert Kersting  und Prof. Dr. Wolf J. Schünemann (Uni Hildesheim).  Unter den Diskutanten und Praktikern waren neben der interessierten Öffentlichkeit auch Tobias Nehren, Leiter Newsroom der SPD, Anja Pfeffermann, Online Kommunikation und Digitale Strategie bei der CDU, Benjamin Jopen,
Leiter Öffentlichkeitsarbeit NRW und Landtagswahlmanager, B90/Die Grünen und Sascha Wagner, Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter NRW, Die Linke.

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WWU beim World Forum for Democracy 2017

Wie im vergangenen Jahr war die WWU durch den Lehrstuhl von Professor Kersting gleich zweimal beim diesjährigen World Forum for Democracy involviert. In Vorbereitung auf die dreitägige Konferenz in Straßburg vom 8. bis 10. November fand am 06. November die Satellitentagung "Populismus in der E-Democracy" in der Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster statt. Dabei wurde gemeinsam mit Experten und Praktikern aus dem Feld der politischen Bildung und Online-Partizipation über die Chance und Gefahren des Internets hinsichtlich zunehmender populistischer Tendenzen diskutiert. Gemeinsam mit den Podiumsgästen Marina Weisband (Projekt AULA), Lars Brücher (savedemocracy) und Axel Kistner (LiquidFeedback) wurde erörtert, ob Online-Beteiligung als Grund für den Bedeutungszuwachs populistischer Bewegungen gesehen werden? Oder ob im Gegenteil die neuen Technologien gerade die Mittel bieten, die wir brauchen, um Populismus zu beschränken? Können wir durch Online-Beteiligungsinstrumente die Qualität unserer Demokratie steigern? Wie können Fake-News erkannt und die Integrität der Demokratie gestärkt werden?

Die Ergebnisse der Satellitentagung wurden ein paar Tage später auf der Hauptkonferenz in Straßburg vorgetragen und unter anderem bei einer interdisziplinären Networking-Session mit Praktikern aus verschiedenen Feldern der politischen Arbeit diskutiert.

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Herbstfachtagung 2017 des Kompetenzzentrums „Nachhaltige Kommunale Finanzpolitik“

Auf der diesjährigen Tagung wurden die Möglichkeiten zum Einbezug der Kommunen in die Schuldenbremse diskutiert. Die Berücksichtigung kommunaler Haushaltsdefizite ist dabei Ausgangspunkt für die Betrachtung verschiedener Lösungsansätze zur Reduzierung (kommunaler) Neuverschuldungen. Wie in den vergangenen Jahren stand neben dem Perspektivwechsel (Bund, Land, Kommunen) die Verbindung von Forschung und Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Kompetente Experten berichten aus ihren Fachgebieten und stellten neueste Lösungsansätze der Finanzpolitik vor. So freuen wir uns, dass wir Prof. Georg Milbardt (TU Dresden) und Prof. Stefan Korioth (Universität München) als Referenten gewinnen konnten. Beide begeisterten mit ihren Analysen der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation und in der anschließenden Diskussion wurde das Thema gemeinsam von verschiedenden Perspektiven (wirtschaftlich, juristisch, politisch, administrativ) analysiert.

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Projektseminar "Praxis der Entwicklungsarbeit": Zehn Studierende der WWU reisten nach Simbabwe

Im Rahmen des Master-Seminars "Praxis der Entwicklungszusammenarbeit. Am Beispiel Zimbabwe." reisten 10 Studierende des Instituts für Politikwissenschaft und des Instituts für Soziologie nach Simbabwe. Die Entwicklungszusammenarbeit hat in den letzten Entwicklungsdekaden einige Paradigmenwechsel erlebt.  Als Nachfolge der Millennium Development Goals haben die Sustainable Development Goals das Spektrum der Ziele erweitert und neu fokussiert. In dem Lehrforschungsseminar wurden diese in ihrer praktischen Umsetzung aufgegriffen. Der Fokus lag dabei vorwiegend auf der urbanen Entwicklung  (Wohnungsbau, Stadtentwicklung, Bildung). Zimbabwe galt in 1980er Jahre als Vorzeigeland mit Best Practice Programmen im armutsorientierten Gesundheitswesen, Wohnungsbau sowie im Bildungsbereich. Die entscheidenden Fragen waren dabei: welche Programme waren unter den besonderen sozio-ökonomischen und politischen Bedingungen nachhaltig? Welche Probleme und welche Erfolge zeigten sich? Welche Ziele sind hinzugekommen? Hierzu sollen empirische Instrumente entwickelt und staatliche wie nicht-staatliche Akteure aus den Stadtverwaltungen, Schulen, Universitäten, Entwicklungshilfeorganisationen, Botschaften, politische Stiftungen, Kirchen etc. befragt werden. 

Kultur und Politik im IFPOL-Bunker

Anlässlich des Abschlusses des MA-Seminars "Kultur und Politik" von Prof. Norbert Kersting lud der Kurs Interessierte zur "Finissage" am 19.07.2017 in die ehemaligen Bunkeranlagen des IfPols ein. Die SeminarteilnehmerInnen präsentierten dort auf Postern und PowerPoint-Präsentationen ihre Forschungsergebnisse. Diese basieren auf Interviews mit Vertretern der Stadtverwaltungen (Stadtmarketing, Kulturamt) sowie den Eventmanagern (Documenta, Skulptur-Projekte) aus Münster und Kassel. Dazu wurden auch 30-Sekunden-Kurzvideos vorgeführt, die die Studierenden von den Skulptur-Projekten und der Documenta produzierten. Begleitet wurde die Veranstaltung von zwei KünstlerInnen der Kunstakademie Münster, die die Bunkeranlage für eine Licht- und Soundperformance nutzten. Ein vom Lehrstuhl eingerichteter "Escape-Room" in einem der Bunkerräume sorgte für knifflige Unterhaltung.

© Universität Bochum, Kramer

Eröffnung des Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum

Das CAIS, ein wissenschaftliches  Zentrum zur Erforschung der Digitalisierung, hat  am 3. Februar, mit einem Festakt in Bochum offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung wird von einem Konsortium unter anderem aus den Universitäten Münster, Bochum, Düsseldorf und Bonn sowie dem Grimme-Institut Marl geführt. Neben Politikwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Kersting, der die Universität Münster in der Bochumer Jahrhunderthalle vertrat, ist auch der münstersche Medienrechtler Prof. Dr. Thomas Hoeren beteiligt.

Das Zentrum erhält bis zu fünf Millionen Euro vom Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen. Es bietet eine einzigartige Plattform, auf der sich Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bürger zum Thema Internet austauschen können. Das CAIS soll ein zentraler Anziehungspunkt für kreative Köpfe aus dem In- und Ausland werden, an dem sie gemeinsam an Projekten arbeiten, sich austauschen und mit der Öffentlichkeit in Kontakt treten können. Auf der Forschungsagenda des Zentrums steht die Frage, wie sich die Digitalisierung auf verschiedene Bereiche auswirkt: Politik und Zivilgesellschaft, Staat und Verwaltung, Wirtschaft und Arbeit sowie Bildung und Sicherheit. Übergreifende Fragestellungen beschäftigen sich damit, wie man eine digitale Werteordnung entwickeln, die digitale Souveränität sichern und digitale Kompetenzen vermitteln kann.

Die beteiligten Universitäten und das Grimme-Institut bilden gemeinsam mit dem GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften ein Landeskonsortium, das sich an der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um ein Deutsches Internet-Institut beteiligt. Mit dem neu geschaffenen CAIS hat die Bewerbung aus Nordrhein-Westfalen ein zentrales Alleinstellungsmerkmal gewonnen

Im Frühjahr soll entschieden werden, ob das Konsortium, das sich bereits unter den letzten fünf Wettbewerbsteilnehmern befindet, den Zuschlag für die Förderung in Höhe von 50 Millionen Euro für fünf Jahre erhält. Damit könnte Nordrhein-Westfalen seinen Status als Hotspot der Internetforschung weiter ausbauen. Im Erfolgsfall bildet das CAIS einen wichtigen Bestandteil des Deutschen Internet-Instituts.

Hompage des CAIS

Pressemitteilung der WWU

Pressemitteilung des NRW-Wissenschaftsministeriums

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Herbstfachtagung 2016 des NKFP

Vor dem Hintergrund kommunaler Haushaltsdefizite wurden am 22. November 2016 in der NRW.Bank Lösungsansätze zum Ausbau und zur Sicherung kommunaler  Infrastruktur im Vergleich der Bundesländer diskutiert. Wie in den vergangenen Jahren stand neben dem Perspektivwechsel (Bund, Land, Kommunen) die Verbindung von Forschung und Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Kompetente Experten berichteten aus ihren Fachgebieten und stellten neueste Lösungsansätze der Finanzpolitik vor. Unter anderem referierten Werner Gatzer (Staatssekretär im Bundesfinanzministerium) und Folkert Kiepe (RA).

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World Forum for Democracy Satellite Event: 3. November 2016

Am 3. November fand zum Thema "E-Democracy & Education: How to bridge the social divide" ein Satellite-Event des World Forum for Democracy im Erbdrostenhof Münser statt. Wissenschaftler(innen) und Praktier(innen) diskutierten Herausforderungen und Probleme wie auch bestehende gut und schlechte Praktiken im Spannungsfeld zwischen politischer Bildung und digitalen Kompetenzen.
Die Veranstaltung wurde organisiert vom Zentrum für Urbane, Regionale Innovation und Internet (URI) in Zusammenarbeit mit dem Grimme-Institut und dem Europarat.

Hier finden Sie die Präsentationen von Claus Arndt (Stadt Moers) und Sindyan Qasem (ufuq).

Die WWU erreicht die Endrunde der Ausschreibung für ein "Deutsches Internet-Institut“

Stellvertretend für die WWU  haben es Prof. Dr. Norbert Kersting (Institut für Politikwissenschaft) und Prof. Dr. Thomas Hoeren (Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht) bei der Bewerbung  für den Aufbau eines "Deutschen Internet-Instituts" in die Endrunde geschafft. Die WWU ist dabei Teil eines nordrhein-westfälisches Konsortiums bestehend aus den Universitäten Bochum, Bonn, Düsseldorf und dem Grimme-Institut in Marl.

Pressemitteilung der WWU

Pressemitteilung des BMBF

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PhD Workshop „Online Participation“

On the 3. of June, the Research Group URI of the University Münster and the NRW Fortschrittskolleg Online-Partizipation (University Düsseldorf/University of Applied Sciences for Public Administration NRW)) organised the PhD Workshop "Online-Participation". In three thematic blocks, Deliberation, Local Politics and Elections and Political Actors" the PhD students presented their dissertations. The workshop offered the opportunity for the PhD students to share their ideas and discuss research results. Students of the Master program "European Studies", in which the University Münster and University Twente (Netherlands) cooperate, also participated in the workshop. They were able to get an insight into current research issues relating to online participation.

Am 17.11.2015 veranstaltete das Kompetenzzentrum „Nachhaltige Kommunale Finanzpolitik“ seine diesjährige Herbstfachtagung zum Thema „Die Zukunft der föderalen Finanzstrukturen“. Thematisiert wird die Neuordnung der Finanzstrukturen zwischen Bund und Ländern sowie deren Auswirkungen auf die Kommunen.


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RC 10 and RC 22 conference Rovinj-Croatia Oct 2015

Communication democracy and digital technologies. RC 10 and RC 22 conference Rovinj-Croatia Okt 2015

Crowd Sourcing Juli 2015

Im Juli 2015 hat eine Veranstaltung des Lehrstuhls zum Thema Crowdsourcing und crowd monitoring im Franz-Hitze-Haus in Münster stattgefunden.

Electoral Integrity Project
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Electoral Integrity Project 2014

Norbert Kersting is part of the Electoral Integrity project (EIP) of the University of Sydney headed by the Havard Proferssor Pippa Norris.

Montreal 2014

23. Weltkongress der International Political Science Association (IPSA) in Montreal

Prof. Norbert Kersting hat beim 23. Weltkongress der International Political Science Association (IPSA) die Panels im Bereich ‚Electronic Democracy‘ verantwortet. Thematisch fokussieren die verschiedenen Panels unter anderem Fragestellungen zur Online-Deliberation, Open Government oder der politischen Rolle des Internets im arabischen Frühling.
Der IPSA-Weltkongress findet vom 19. - 24. Juli 2014 in Montréal statt und zählt zu den wichtigsten politikwissenschaftlichen Kongressen.