Forschungsgruppe "Safety, Security & Policing"

  • Fokus

    Die Gewährung von Innerer und Äußerer Sicherheit gehört zu den zentralen Aufgaben des Staates, wobei hier die Schaffung allgemeiner Sicherheit (safety), die Abwehr konkreter Gefahren (security) und die operative Sicherheitsproduktion (policing) drei Dimensionen darstellen. Aus politologischer Perspektive wird in der Forschungsgruppe z.B. über Sicherheitsakteure und Sicherheitsarchitektur nachgedacht, sollen Problemfelder der Inneren Sicherheit wie Kriminalität, Extremismus und Terrorismus analysiert werden und sind spezifische Sicherheitsprobleme - auch auf der Schnittstelle von Innerer und Äußerer Sicherheit oder der Europäisierung der Sicherheitspolitik - zu betrachten. Den Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten bildet die Bearbeitung von Drittmittelprojekten des BMBF in der Programmlinie "Forschung für die zivile Sicherheit".

    Zurzeit verbinden zwei Drittmittelprojekte die Forschungsthemen der Doktorand*innen miteinander: zum Einen ist dies das an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW angesiedelte und von Prof. Dr. Bernhard Frevel geleitete Projekt "migsst - Migration und Sicherheit in der Stadt"; zum Anderen handelt es sich um die vom BMBF geförderte Nachwuchsforschendengruppe "PluS-i" am IfPol der WWU.

    Die Forschungsgruppe mit der Ausrichtung auf die Innere Sicherheit wird geleitet von Prof. Dr. Bernhard Frevel, Dozent für Sozialwissenschaften an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und Privatdozent am IfPol, sowie von Prof. Dr. Klaus Schubert und ist als Forschungsfeld angesiedelt im Forschungsschwerpunkt "Regieren"/"Governance".

    Bewerbungen werden gern entgegengenommen. Kontakt via bernhard.frevel@hspv.nrw.de.

  • Mitglieder

    Darüber hinaus sind weitere Doktorand*innen anderer Universitäten (Siegen, DHPol, Osnabrück) aufgrund der thematisch relevanten Promotionsthemen in der Forschungsgruppe aktiv.