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IVV5

public:ivv5newsletternov2012

IVV5 Newsletter November 2012

IVV5 Newsletter November 2012

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    News

    • Über ein Jahr ist vergangen seit dem letzen Newsletter.

      Das liegt auch daran, dass viele Projekte angefangen wurden, aber partiell noch nicht vollständig fertig geworden sind.  Insgesamt hat sich aber einiges angesammelt, und es ist ein langer Newsletter geworden.

      Viele Änderungen haben Sie ja auch sicher schon bemerkt, weil sie direkte Auswirkungen hatten, manches blieb subtil im Hintergrund.

      Manches hier Erwähnte wird sich aber auf viele auch noch direkt auswirken,

      insofern hoffentlich nutzbringende Lektüre, wünscht

      Ihr IVV5 - Dietmar Lammers

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    News für alle

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      Personalia

      • Die zweite Azubi-Kohorte, namentlich Julia Albers und Valerian Heints, haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

        Gerrit Schwerdt hat erfolgreich eine Fortbildung zum IT-Projektleiter (Certified IT Business Manager) absolviert, unserern Glückwunsch dazu.

      + - Firefox-Profil synchronisieren

      • Arbeiten Sie an mehrern Geräten? Ärgert es Sie, wenn Sie überall unterschiedlichen Einstellungen Bookmarks, Tools etc. im Webbroser haben, wollen aber nicht irgendeinem externen Server ihre Bookmarks anvertrauen?

        Zumindest für die firefox-Nutzer bieten wir nun die Möglichkeit, gegen einen IVV5-Server zu synchronisieren. Wenn Sie der WWU und der IVV5 also mehr vertrauen als dem Firefox-Server,

        aber trotzdem auf Android, Ubuntu, Windows, MacOS, ... das gleiche firefox-Profil haben möchten, nutzen Sie den Server/Service ivv5ffsync.uni-muenster.de.

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      Ubuntu?  Lokale Profile!

      • Die Linux-Nutzer haben die Umstellung des Desktopsystems von CentOS auf Ubuntu ja schon mitbekommen. Nötig war das, weil die unter CentOS unterstützten Applikationen teilweise zu alt waren und echter Bedarf an neuen, aktuellen Bibliotheken und Programmen bestand.

        Nebeneffekt der Umstellung: Alles wurde langsamer.

        Das hat den Hintergrund, dass Ubuntu und die dort mitgelieferten Bedienoberflächen  noch deutlich extremere IO-Anforderungen stellen, die nur noch vernünftig mit einem HOME auf der lokalen Platte funktionieren. Die vielen kleinen Zugriffe überlasten ansonsten das Netzwerk und die Netzwerk-Fileserver.

        Wir gehen das an, indem wir "echte" lokale Profile für Ubuntu einführen, (fast) ganz so, wie Windows das auch macht. Das macht alles wieder viel schneller, spart Netzverkehr, entlastet die Server und stellt bislang die Tester, die es schon einsetzen, sehr zufrieden.

        Die allgemeine Einführung ist für den 28.11.2012 geplant, und ich denke, wir werden diese Deadline auch schaffen. Aber es gibt wie immer auch etwas zu beachten - bitte lesen Sie die Dokumentation im ivv5wiki  dazu, wenn Sie Linux benutzen.

        Für Insider:

        1. Längerfristig planen wir, NFS im HOME-Bereich ganz abzulösen, weil dadurch die Serverinfrastruktur deutlich günstiger wird.
        2. Das Modell lässt sich voraussichtlich auch auf Notebooks ausdehen, so das wir ggf. in Zukunft auch Unterstützung für Ubuntu-Laptops anbieten können.

      + - Speicherplatz

      • Netzwerkspeicher ist teuer. Auch wenn google, dropbox etc. Speicher im Netzwerk scheinbar umsonst anbieten, kostet Speicherplatz. Und zwar, je nach Sicherheit und Komfort, unterschiedlich viel.

        Die WWU bietet deswegen nun unterschiedlich teuren Speicherplatz an:

        1. Normaler Netzwerkspeicher für das HOME-Laufwerk (Windows H: / Linux $HOME) ist Gold-Speicher. Richtig, Gold ist teuer: Speicher auf hochwertigen RAID-Systemem, schnell, mit Ausfallsystemen und hochwertigem Backup.  Nicht teuer für Sie, aber für die WWU, deswegen bitten das ZIV und die IVVen, mit diesem Speicher sorgfältig umzugehen. Was unwichtig, aber gross ist, gehört hier nicht hin!
        2. Netzwerkspeicher für grossen Datenmengen, die "nicht ganz so wichtig" sind. Also ggf. bei einem schweren Systemausfall auch mal einen Tag ausfallen können, realisiert auf nicht ganz so hochwertigen RAIDs, und alles etwas einfacher, deswegen Bronze-Speicher genannt, und für die WWU deutlich günstiger.
        3. Sachen, für die gar kein Backup existieren muss, weil sie z.B. einfach wiederherstellbar sind oder schon anderweitig dupliziert wurden, können auch auf den lokalen Platten der PCs gehalten werden.

        Also: Bevor Sie Speicher verbrauchen, denken Sie bitte nach, und reden ggf. mit uns über sinnvolle Ablagen. Danke!

        Nicht zuletzt wegen der hohen Kosten mussten wir den Gold-Plattenplatz für Studierende auf 3GB quotieren. Studierende, die größere Plattenplatzkontingente im Rahmen Ihres Studiums benötigen, erhalten diese, wenn Sie  über Ihren Betreuer einer weiteren nicht rein studentischen Nutzergruppe zugeordnet werden.

      + - Drucker / Mufus

      • Nicht ganz ohne Probleme haben wir auf einen neuen zentralen Druckerserver umgestellt, der die Druckaufträge aus den Programmen entgegennimmt und entsprechend aufbereitet an die lokal aufgestellten Drucker weitergibt. Insbesondere die neu hinzu gekommenen Ubuntu-Arbeitsplatzrechner sorgen auch hier für Performanceproblemen, denen wir durch eine konzeptionelle Umstellung begegnen wollen.

        Für den Jahreswechsel gibt es eine weitere Umstellung: Die Firma, die die WWU mit Multifunktionsgeräten versorgt, wechselt.

        Da der Vertragsnachfolger, die Fa. Ricoh, mit der Stellung von Testgeräten bereits zwei Monate im Verzug ist, und angeblich Kartenleser auch nicht rechtzeitig  in ausreichender Form zur Verfügung stehen, kann es aber durchaus zu Engpässen kommen. Wir können dies leider nicht beeinflussen - schimpfen Sie in diesem Fall bitte nicht auf unsere Mitarbeiter. Danke.

      + - Windows-Lizenzkosten

      • Im Sommer ist die WWU einem Bundesvertrag mit Microsoft beigetreteten, dieser ersetzt den bisher gültigen Landesvertrag. Der Vertragsumfang hat sich nicht grundlegend geändert. Im Wesentlichen sind dort für Dienstrechner die Officelizenzen, Lizenzen für den Serverzugriff und Updates für Betriebssystem, sowie kostengünstig die Möglichkeit work-at-home Lizenzen zu erwerben, enthalten. Das ZIV hat die Informationen zu dem Vertrag auf einer Webseite gesammelt. Die Finanzierung des Vertrags erfolgt durch jährliche Umlage an die Einrichtungen der WWU. Der Vertrag wurde für mehrere Jahre abgeschlossen.

        Die Update-Lizenzen des Betriebssystems sorgen immer wieder für Irritation. Bei Kauf eines neuen Rechners muss immer eine möglichst einfache Windows-Basislizenz gekauft werden bzw. vorhanden sein, die dann über den Vertrag auf eine höherwertigere und aktuellere Lizenz ersetzt werden kann. Der Mehrwert dieses Vertrags liegt daher insbesondere auch in der Verfügbarkeit der Office-Lizenzen und der Serverzugriffslizenzen, die ansonsten für jeden Rechner kostenintensiv gekauft unf aktuell gehalten werden müssen.

      + - Adobe-Lizenzen

      • Auch für Adobe Acrobat Professional gibt es einen Campusvertrag, der die Nutzung auf allen Dienstrechnern und auf Heimarbeitsplätzen ermöglicht. Auch dieser Vertrag wird durch jährliche Umlage durch die Einrichtungen der WWU finanziert. Allerdings ist dieser Vertrag an der WWU nicht unumstritten. Da es sich, genau wie beim Microsoft-Vertrag, um Mietlizenzen handelt, müssen bei einer eventuellen Nicht-Verlängerung 2013 installierte Versionen deinstalliert werden.

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      Umstellung der Computerlabs auf Windows 7

      • In der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester wurden alle Windows-Rechner in Computerlabs im Bereich der IVV5 auf das zeitgemäßere Windows 7 uminstalliert. Das war für die Fachbereiche dank des Microsoft-Landesvertrags nicht mit Zusatzkosten verbunden. Wir haben das so lange heraus gezögert, weil im Bereich der Psychologie ein Pool noch nicht die Hardwarevoraussetzungen für Windows 7 erfüllt hat.

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      Mac OS X (10.7 und 10.8) Systeme

      • Geräte der Fa. Apple werden inzwischen häufiger eingesetzt, wir haben deswegen unsere Personalschulung und unsere Betriebsmodelle dem Bedarf angepasst. 

        Standard-Betriebsmodell für MacOS-Standsysteme ist jetzt "Vollwartung", für MacOS-Notebooks "Vollwartung mit lokalem Administrator".

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    Speziell für den FB7

    • Die Rechner im Computerlap in Raum 140 in der Fliednerstr. 21 wurde mit neuen Rechnern und Monitoren ausgestattet. Diese Systeme laufen nun unter Windows 7.

      Die Altgeräte wurden unter großer Mithilfe der technischen Dienste mit Speicher aufgerüstet, so dass sie nun als Leih- bzw. Ersatzgeräte ebenfalls unter Windows 7 dienen können.

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    Speziell für den FB10

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      M1+M3, Visualisierer

      • Viele werden es schon mitbekommen haben: Für Veranstaltungen, bei denen die Sitzplätze im M1 nicht mehr ausreichen, kann man nun Audio und Beamer-Anzeige synchron in den M3 übertragen.

        (Raumbuchungen müssen natürlich entsprechend über Lutz Hille erfolgen).

        Das hilft natürlich allen, die an der Tafel schreiben, nicht: Dafür wurde zusätzlich ein Visualisierer beschafft und im M1 stationiert.

        Das Gerät ist im Prinzip ein Ständer mit einer kleinen Kamera, die alles, was man auf die Schreibplatform legt, via Beamer darstellt. Übrigens idR. viel schärfer und kontrastreicher als Overheadfolien.  Wer also bei seiner Veranstaltung statt auf der Tafel auf Papier schreiben kann, kann das ja mal probieren.

public/ivv5newsletternov2012.txt · Zuletzt geändert: 2012/12/05 10:16 von m_mehr04