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IVV5

Rechtliches

public:ivv5newslettermar2014

IVV5 Newsletter 3/2014

Wieder ist viel Zeit verstrichen und einiges hat sich getan. Einiges lange geplant und endlich umgesetzt, manches Thema wurde gerade begonnen. Aktuelle Themen stammen u.a. auch aus der Auswertung  der Umfrage unter allen Mitarbeitern zur Qualität des IT-Service von IVVen und ZIV.

Hoffentlich informative Lektüre wünscht

Ihre IVV5 - Dietmar Lammers

News für alle

  • Personalia

    • Im Jahr 2013 haben Manuel Klein und Sven Stövesand ihre Ausbildung zum Fachinformatiker erfolgreich abgeschlossen. Herrn Klein können Sie an der WWU in der Stabsstelle IT wieder treffen.

      Mit besten Wünschen in den Ruhestand verabschiedet haben wir Ende 2013 unsere verdiente Mitarbeiterin Roswitha Kallabis-Laizer. Sie ist Gründungsmitglied der IVV5 und hat eine Zeit stürmischer Entwicklung und grosser Änderungen im IT-Bereich erfolgreich mit uns durchlebt.

      Mit ihr verschwindet auch unser Know-How im Bereich SUN/Oracle/Solaris, die Auswirkungen sehen Sie teilweise in den weiter unten stehenden Punkten.

      Unser Mitarbeiter Gerrit Schwerdt ist auf die Stelle von Frau Kallabis-Laizer gewechselt und übernimmt auch einen wesentlichen Teil der Aufgaben. Seine nun freie Stelle ist aktuell in der Besetzung.

    Weniger Personal, mehr Service, neue Rufnummer

    • Die Einsparbemühungen der Universität konnten wir durch die zeitweise Nichtbesetzung von Stellen (s. Personalia) und durch den Wunsch eines unserer Techniker nach Arbeitszeitverkürzung  unterstützen. Wenn alle unsere Stellen wieder besetzt sind, verbleiben vorläufig 10 Wochenstunden weniger Arbeitszeit von technischen Mitarbeitern. Durch den Verzicht auf Oracle/Solaris, die Abkündigung einiger nicht besonders stark nachgefragter Services und die zeitliche Streckung von Projekten sollte sich das nicht negativ auf die Serviceleistung auswirken bzw. ausgewirkt haben.

      Im Gegenteil - wir kommen sogar dem in der Evaluation der IVVen geäußerten Wunsch nach Erweiterung der Öffnungszeiten nach: Ab dem 17.03.14 sind unsere 1st-Level Supporter für Sie von Mo-Fr ab 8.00h, Mo-Do bis 16.30h und Fr bis 16.00h erreichbar.

      Und schon länger ist unser 1st-Level-Support nun unabhängig vom Ort unter der gemeinsamen Rufnummer 31311 erreichbar.

    Mailservice zentralisiert

    • Ebenfalls aus Einspargründen wurden bereits im November 2013 die alten, ohnehin nur als Paralllelangebot zum Mailservice des ZIV noch laufenden Mailserver psyimap und mathimap endgültig abgeschaltet.

      Auch der Service ivv5smtp ist inzwischen abgekündigt, damit fällt dann auch der Dienst vacation weg. Diese Aufgabe kann, sofern überhaupt noch benötigt, durch ein eXchange-Mailkonto im ZIV erledigt werden.

    Optimierung der Beschaffungszeit

    • Um die Zeit vom Eingang eines Beschaffungswunsches bis zur Aufstellung des Rechners zu verkürzen, arbeiten wir an einigen Verbesserungen des Prozesses. Die Optimierungen machen sich u.a. dadurch bemerkbar, dass Sie schon mit Absenden der Bestellung an den Lieferanten das Installblatt bekommen, in dem Sie Ihre individuellen Installationsangaben machen. Dadurch ist es uns möglich, unter Klärung noch offener Fragen, die Installation Ihres Rechners bis zur Anlieferung vorzubereiten.

    Umstellung von Solaris-Dateiservice auf Windows-Dateiservice

    • Der letzte verbliebene Dienst, der unter Oracle/Linux betrieben wird, ist ein wesentlicher Teil des Dateiservice. Die Ablösung ist im vollem Gang. Neue Hardware wurde im vergangenen Jahr eingekauft und in Betrieb genommen. Installiert haben wir einen virtualisierten Windows Server 2012 Cluster, der die Hauptlast tragen soll, und einen RedHat-Linux Cluster, zur Erfüllung spezieller Anforderungen im Linux-Umfeld.

      Auf dem Windows-Cluster wird Ihr Homelaufwerk (h:-Laufwerk bzw. /u/kennung) liegen, das wie bisher über das NFS- und das SMB-Protokoll  plattformübergreifend zur Verfügung gestellt wird.

      Die auf dem Linux-Cluster abgelegten Daten, stehen über das NFS-Protokoll nur auf unseren Linux-Systemen zur Verfügung und beherbergen als wesentliche Komponente die Netzwerkversion der Linuxprofile. Auch andere Daten, die aufgrund des Aufbaus der Dateinamen nicht auf dem Windowscluster gespeichert werden können, werden dort abgelegt.

      Der Windows-Cluster ist für den smb-Zugriff bereits im Produktivbetrieb. Alle Shares, auf die nur über SMB zugegriffen wird und insbesondere alle Profiles liegen bereits dort. Es folgen nun die Homebereiche aller Nutzer, die nur via SMB auf das Homelaufwerk zugreifen.

      Als Vorarbeit für die Umstellung der restlichen Homes und Shares müssen  wir unseren zentralen LDAP-Namensdienst für die Linux-Systeme durch das Active Directory ersetzen. Die Umstellung dieser Bereiche wird sich ein wenig verzögern.

      Die Umstellungen  werden  nach jeweiliger Ankündigung per Mail jeweils über Nacht durchgeführt.

      Parallel zu der Umstellung des Dateiservice führen wir ddfs-Pfade für den smb-Zugriff auf Netzwerklaufwerke ein. Dadurch können Sie die Netzlaufwerke Ihres Arbeitsbereichs finden, ohne sich Servernamen merken zu müssen.

    Energiesparrichtlinie

    • Im Rahmen eines Azubi-Abschlussprojekts haben wir auch die Energiesparrichtlinen der PC aktualisiert und einheitlich ausgebracht. Z.B. sollten Büro-PC nun nach kurzer Nichtbenutzung automatisch in den Ruhezustand gehen und sich etwas später auch ganz abschalten.

      Für nächtliche Wartungsarbeiten können Systeme mit moderner Hardware per wake-on-lan über das Netzwerk kurz aufgeweckt werden. Da aber noch eine ganze Reihe von Systemen von uns betreut werden, die so nicht gestartet werden können, ist dies für die regulären Aktualisierungen noch nicht umgesetzt.

    Firefox-Profil synchronisieren

    Linux-Terminalservices

    • Weil immer wieder unklar ist, welcher Linux-Rechner nun per ssh von "außen" angesprochen werden kann, haben wir einen Rechner speziell dafür gewidmet. Er ist unter dem Namen ivv5ssh.uni-muenster.de  weltweit erreichbar.

      Update: Ihr Netzwerkhome finden Sie dort unter '/u/KENNUNG', wenn Sie den Server öfter benötigen füllen Sie am besten Ihr lokales LinuxProfil.

      Für den graphischen Zugang auf einen Linux-Rechner mit dem nomachine-NX-Protokoll planen wir in Kürze einen Rechner unter dem Namen ivv5nx.uni-muenster.de  zur Verfügung zu stellen. Der wird dann, wie die üblichen Linux-Arbeitsplätze, unter Ubuntu betrieben und löst den alten NX-Server tellme, der aus Lizenzgründen unter CentOS betrieben werden musste, ab.

      Noch nicht ganz sicher ist, ob wir auch einen RDP-Zugang zu dem System unter dem Namen ivv5rdp.uni-muenster.de  einrichten werden. Besteht da Bedarf?

    Drucken

    • Drucksystem unter Linux
      • Da die grosse Anzahl von Druckern im Gesamtsystem dazu führte, dass der Aufruf des Druckmenüs aus Anwendungen unter Linux sehr langsam und die Druckerauswahl wegen der langen Liste sehr aufwändig war, haben wir das Drucksystem unter Linux gründlich umgestellt.

        Es müssen nun (wie unter Windows und Mac OS X) die an einem Gerät verwendeten Drucker einmalig lokal installiert werden. Das kann der Benutzer, der davor sitzt, selbst über die Webanwendung https://wwwmath.uni-muenster.de:16027/druckerinstall  erledigen.

        Nur die so installierten Drucker werden dann in den Menüs angeboten.

    • Backend-Austausch

      • Mit dem neuen Verfahren spricht auch nichts mehr dagegen, als Backend für den Druckservice sowohl für Windows wie für Linux-Systeme einen gemeinsamem Windows-Druckserver zu betreiben.

        Diese Umstellung ist als Abschlussprojekt eines Azubis in Vorbereitung, 

        und wir hoffen damit auf ein stabilieres Gesamtsystem zu setzen.

        Damit werden unter Windows dann die eingerichteten Drucker an die Kennung gebunden, d.h. sie sind unter der gleichen Kennung an allen Windows-Arbeitsplätzen identisch eingebunden.

    Rechner im Netzwerk anmelden

    • Es kommt gelegentlich vor, dass Rechner von Arbeitsgruppen direkt im ZIV für den Netzbetrieb angemeldet werden. Das ist meist nicht gut, z.B. landen die Rechner in falschen VLANs.

      Darum eine Bitte: Melden Sie Rechner - auch Rechner, die Sie nicht über die IVV5 bezogen haben - bitte formlos bei der IVV5 für den Netzbetrieb an. Wir kümmen uns dann um die Anmeldung im ZIV/NIC.

      Zur internen besseren Zuordnung der Ansprechpartner werden nun in der gesamten IVV5 die jeweiligen Arbeitsgruppenleiter als leitend Verantwortliche für Rechner im Netzwerk eingetragen. Neu ist das nur für den FB10, dort war das bislang immer der Dekan.  

Speziell für das Fach Psychologie

  • Webserver
    • Der zentrale Webserver des Faches ist nun auch unter den Namen

        http://psy.uni-muenster.de

      und seit längerem unter

        http://www.wwu.de/Psychologie

      erreichbar. Für Referenzen in Artikeln oder auf Visitenkarten ist das ggf. besser, prägnanter und einprägsamer als wwwpsy.uni-muenster.de.

      Die alten Namen bleiben aber auch weiterhin aktiv.

Speziell für den FB10

  • Webserver
    • Der Suchfunktion auf den Webseiten des FB10 hat sich Frank Wübbeling angenommen. Die Funktion ist recht tief versteckt, aber nun bieten auch die auf typo3 basierenden Seiten eine effiziente und schnelle Suche im Unterbaum des Fachberichs auf google-Basis.

      Ebenfalls den Webbetrieb betrifft eine Erweiterung der Namen:

      Der zentrale Webserver des Fachbereichs ist nun auch unter den Namen

        http://math.uni-muenster.de

      und

        http://www.wwu.de/math

      erreichbar. Für Referenzen in Artikeln oder auf Visitenkarten ist das ggf. besser, prägnanter und einprägsamer als wwwmath.uni-muenster.de.

      Die alten Namen bleiben aber auch weiterhin aktiv.

  • Rechnerpools
    • Die älteren Rechner im Computerpool Brücke wurden gegen aktuelle Modelle ersetzt.

  • Thin Clients
    • Nach etlichen Jahren im Einsatz wurden die SRay-Thinclients nun abgeschafft, da Oracle keinen Support mehr für die Serversoftware anbietet.

      Ersetzt wurden sie meist durch einfache Ubuntu-Systeme.

      Die IVVen und das ZIV entwerfen gerade einen WWU-weiten Antrag, über den ggf. Desktop-Virtualisierungslösungen und Thin-Cients auch bei uns wieder Einzug halten.

      Die auch schon ältere, aber durchaus noch taugliche Hardware der Ray-Server wird für Linux-Terminalservices weiter verwendet.

public/ivv5newslettermar2014.txt · Zuletzt geändert: 2014/03/19 12:55 von lammers