Artikel-Schlagworte: „Wuppertal“

Anno Dazumal im Jahre des Herren Methusalem gewann eine kleine Schar unerschrockener den Göttinger Gänseliesel Cup und damit die kleine Glänselieselstatue die da ein Wanderpokal ist. Nachdem eben diese Liesel durch die Griffel vieler Unwürdiger gegangen ist und von ihnen betatscht wurde, war es an der Zeit, dass sich eine neue Gruppe Helden anschickt diese Holde Maid zu retten. Der heldenhafte Tross setzte sich aus sechs der alterwürdigen münsteraner Veteraner welche von den Barden als Snowmotiker besungen werden, einem neuen münsteraner Junker, sowie zwei Schneekätzchen aus dem Wu-Tal zusammen.
Und wie die Historiker zu berichten wissen haben wir dat Ding gerockt und die Liesel nach Hause geholt. Et war ein Fest und wir haben Scheibe und Gegner laufen lassen „1-2-Läuft“. Turniersieg, Schallalallala!!!
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Katzenjammer 2014

18. April 2014 @ 15:32 von Shorty

Am 28.3.2014 starteten 5 motivierte Indis (Ulv, Basti, Fabi, Nico und Katha, von Nico Käthe getauft) von Münster nach Wuppertal zum Katzenjammer 2014 und wollten unterwegs auf Darius und Jeannine treffen. Dieser Plan gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Nachdem wir am Hauptbahnhof in Wuppertal angekommen waren, wollten wir nach Oberbarmen und mussten feststellen, dass wir schon auf dem Weg nach Wuppertal daran vorbeigekommen waren und es einfach nicht gemerkt hatten. Also wieder zurück nach Oberbarmen und endlich ankommen. In Oberbarmen wurde uns dann klar, dass wir nicht nach Oberbarmen, sondern nach Unterbarmen mussten. Nach einer gefühlten Ewigkeit des Hin- und Herfahrens waren wie endlich in Unterbarmen angekommen und wurden von Darius und Jeannine empfangen. Darius hatte sich die lange Wartezeit durch das Auffinden der Halle vertrieben, war dann aber nicht auf die glorreiche Idee gekommen, seinen schweren Rucksack dort zu lassen, sondern schleppte ihn mit sich zurück zum Bahnhof. Somit war Jeannine die Einzige, die an diesem Tag nicht durch Dämlichkeit glänzte, was ihre Qualitäten als Turniermutti unterstrich.

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Am schönsten verliert es sich Dreistellig

13. April 2013 @ 10:00 von china

Am 23. und 24. März wurde in Duisburg der wunderschöne Ruhrpott ausgespielt. Und Münster war auch am Start. Das heißt, von uns waren fünf am Start, aber durch ein erfolgreiches Pick-up-Management hatten wir zum Schluss doch noch zehn Spielwillige zusammen.

Gespielt wurde Round Robin, jeder gegen jeden, man sah also manche Mannschaften garantiert zwei mal. Wie wir später feststellen durften manche auch noch häufiger. Hoch motiviert, nach kunterbunter Anreise ging es ins erste Spiel gegen Düsseldorf. Als Kölner extra hoch motiviert musste ich schnell feststellen, dass gegen Düsseldorf (den späteren Turniersieger) nichts zu holen war. Am Ende stand eine doch recht deutliche Niederlage zu buche. Aber die sollte uns nicht aus dem Konzept bringen. Zwar ging auch das zweite Spiel verloren aber man merkte, dass wir als zusammengewürfeltes Team immer mehr zusammen wuchsen.

Und dann fing eine Episode an, die ich mal als Stadtduell mit Wuppertal bezeichnen würde, das wir im Endeffekt mit viel Bravour verloren haben. Statt Bielefeld spielte ein Pickup Team, dass sich jedes mal neu zusammen mischte. Und da Wuppertal ein Pickup Team brauchte sind wir kurzerhand eingesprungen. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Es folgte ein weiteres Spaß Spiel, zwischendurch mal unser wirkliches Spiel gegeneinander und danach wieder ein Pickupspiel. Das Highlight: Die 192:8 Niederlage als der Scorer entdeckte wie hoch der maximale Score geht. Nach dieser Episode war der Stand wie folgt:
7 Spiele, 3 gewertete, alle drei verloren, aber die Stimmung hätte nicht besser sein können. Der folgende Sieg gegen Paderborn war zwar keine logische Konsequenz aber da Paderborn mit vielen Anfängern angetreten war durchaus nicht völlig überraschend.

Das letzte Spiel ging gegen Dortmund, die mehr Damen als Herren stellten die uns Punkt für Punkt vor große Schwierigkeiten stellten was wieder einmal bewies dass das Können beim Frisbee mit dem Geschlecht nix zu tun hat. Am Ende stand eine deutliche Niederlage, aber dafür ein großartiges Beer-Race bei dem Capri das Finale knapp verpasste.

Das Turnier, übrigens unter dem Motto “Tatort”, war sowieso schon geil, aber es sollte noch besser werden. Da seid der Loveparade in Duisburg die Sicherheitsregeln für Übernachtungen deutlich verschärft wurden konnten wir nicht in der Halle schlafen. Stattdessen wurden wir höchst komfortabel in Wohnungen untergebracht. Und wie kamen wir da hin? Per Shuttleservice. An dieser Stelle herzlichen Dank nochmal an Dominik, Daniel, Kirstin und Enrico. Wir wurden nicht nur zur Wohnung gefahren sondern auch am nächsten morgen pünktlich wieder zum Turnier. Ganz hervorragend. Das einzige das fehlte war der Transport von Endzone zu Endzone für das einfache Punkten! Das wurde uns aber fürs nächste Turnier versprochen.

Die Party im Vereinsheim wurde dann mit einer guten Party “grummeln” gestartet und das grummeln wurde dann im Laufe des Abends immer Lauter und wilder. Allerdings muss man im Nachhinein sagen dass wir keinen spektakulären Auftritt hingelegt haben, daran sollte man für nächstes Jahr dran arbeiten.
Der Sonntag begann mit einem Spiel gegen Huck, die Gerüchten zu Folge nach Partyende noch weiter feiern gegangen sind. Wir hatten also Hoffnung vielleicht einen Sieg stehlen zu können. Schnell stellten wir fest dass diese Hoffnung aber nicht wegen zu viel Party auf Huck-Seite sondern wegen deutlich besserer Leistungen unsererseits berechtigt war. Und in einem heiß umkämpften Spiel in dem wir zwischenzeitlich mit 9:6 führten hatten wir am Ende das Glück des tüchtigen und konnten das Spiel knapp für uns entscheiden. Diese gute Leistung konnten wir auch in die nächsten beiden Spiele mitnehmen, die wir aber beide ganz ganz knapp mit 10:9 verloren. Es fehlte zum Schluss die Party gegen DJ Dahlem. Mit einem Sieg hätten wir uns den achten Platz sichern können und damit wäre immerhin noch Platz 5 in der Gesamtwertung möglich gewesen. Und um diesen sollten wir wenig später auch mitstreiten dürfen.

Der Achte Platz bedeutete gleichzeitig ein Wiederholungsspiel gegen Dortmund. Und es sollte ein denkwürdiges Spiel werden. Zonen-Defenses, geblockte Scheiben, spektakuläre Dives gaben sich auf beiden Seiten die Hand. Die Damen, die uns am Vortag noch keine Chance ließen hatten heute deutlich größere Probleme. Es kam wie es kommen musste, bei 9:9 Unentschieden wurde der letzte Punkt ausgespielt. Wir hatten die Offense und wollten einen ruhigen, sicheren Punkt schaffen. Das wäre natürlich viel zu einfach gewesen. Nach einigem Kuddel-Muddel fand ich mich plötzlich auf der rechten Seite wieder, die Scheibe in der Hand und zwei Angebote von Tobi und Capri auf die linke Seite der Endzone. Beide mit 1-2 Metern Vorsprung. Es musste ein Overhead folgen und ich warf ihn auch. Was nach Abwurf passierte, ist mir im nachhinein gar nicht mehr so klar. Meine Sicht wurde nämlich durch Verteidiger blockiert. Berichten zu Folge war es aber ein denkwürdiger Moment, meine Scheibe, genau au den Rand der Zone gelegt, war wohl etwas zu früh abgeworfen worden, was dazu führte, das Capri den Boden verlassen und der Scheibe hinterher diven musste. Augenzeugen berichten, die Zeit wäre für ein paar Sekunden stehen geblieben, die Sonne hätte durhc das große, nicht vorhandene, Kathedralenfenster herein geschienen, während Capri sprang und die Scheibe flog, und Capri mittlerweile ebenfalls flog und sich beide immer näher kamen, wenn da nicht die Auslinie gewesen wäre…..aber doch, die Scheibe wurde gefangen und das auch noch im Feld. Um es mit den Worten meines Gegenspielers zu sagen: “Ein würdiger Punkt”.

Wir hatten also tatsächlich die Revanche gegen Dortmund gewonnen und durften wenig später im Spiel um Platz Fünf teilnehmen. Gegen wen wurde gespielt? Ihr werdet es euch schon denken können. Natürlich gegen Wuppertal. Die hatten aber anscheinend noch mehr vor als wir, machten mit ihrer Zone deutlich, wer die längeren Arme hat und gewannen auch dieses Spiel. Aber es war eine Freude wieder gegen Sie zu spielen.

Fazit: Ein mega geiles Turnier, das unfassbar viel Spaß gemacht hatte, bei dem wir nur einen Fehler gemacht haben: Aufgrund der Anreise per Zug sind wir vor der Siegerehrung abgereist, nur um dann auf dem Weg nach Hause zu erfahren, dass wir anscheinend mit deutlichem Abstand die Spiritwertung gewonnen haben. So kann es gehen. Gut das wir zur Siegerehrung noch von Sascha und Fabian vertreten wurden, die für uns den Preis entgegen genommen haben.

Ich möchte mich nochmal bei Caro, Sascha, Max, Fabian, Sabine, Jeannine, Birger, Marius, Capri und Tobi für dieses sehr, sehr geile Turnier bedanken. Gerne wieder, und auch an Duisburg: Gerne wieder, ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.
Martin

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Einmal über die Wupper und zurück…

18. Januar 2012 @ 19:00 von china

Turnierbericht Indoor DM Quali in Wuppertal

Hi Fans,

vielen dank an alle die in Münster oder von wo auch immer daumendrückend an uns dachten. Denn mentaler Beistand kann sich durchaus als Schlüsselelement entpuppen, wie zumindest der zweite Spieltag für die nimmersatten Springinsfeld-Dudes von Indiscutabel (Jan H., Jan S. aka Schmoldo, Alex, Bohmi, Robert .M , Chris, Andi, Shorty, Greenhorns-Wunderknabe Tim, Thommy) offenbarte. Wer sich jetzt fragt wovon die ersten Zeilen handeln, kann ich dies mit der münsteraner Teilnahme an der Quali für die C-Reli  in Wuppertal am ersten kompletten Wochenende des neuen Jahres beantworten. Es wurde natürlich in der Open-Division gespielt, deswegen auch die deutlich maskuline Besetzung.

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Wer hat den Pokal?

1. Februar 2010 @ 18:27 von china

…Münster hat ihn wieder mal!!!

Tja, wir waren ja gestern mit dem DM-Team beim Katzenjammer in Wuppertal um uns mal für die C-Reli einzuspielen. Und für alle, die es noch nicht wissen: Wir haben das Turnier gewonnen! Humpa, humpa, humpa tätäräää!!!

Aber mal von Anfang an. Gestern morgen sind wir mit den zwei geräumigen Familienkutschen von Daniel & Daniel ins Winterwunderparadies Wuppertal (laut Radiodurchsage 20 cm Neuschnee in der Nacht auf Samstag) gefahren. Bis Wuppertal ging es eigentlich auf der Strecke, da war es allerdings sehr glatt. Daniel Bohms Auto inklusive Besetzung hat dann erst mal nen Abstecher zum Touristenmagneten Albert-Schweitzer-Straße gemacht. Die Halle war hingegen in der Albert-Einstein-Straße. Trotzdem waren alle mehr als pünktlich zum ersten Spiel anwesend, was man von unserem ersten Gegner Frisbee Fieber aus Gießen nicht behaupten konnte. Die Dortmunder Phönissen sprangen kurzerhand ein. Wir begannen gewohnt nervös und haben uns das Leben
durch viele unnötig weg geballerte Scheiben selbst schwer gemacht. Trotzdem konnten wir noch recht souverän mit 18:9 gewinnen. Die Spiele wurden übrigens im Nonstop-, alias Continious-Modus ausgetragen, wodurch teilweise sehr hohe Spielstände erreicht wurden. Insgesamt hatte jedes Teams dadurch sieben 20-minütige Nonstopspiele, round robin. Der Terminplan war also pickepacke voll gepackt.

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