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30. Geburtstagsparty bei über 30 Grad

18. September 2016 @ 20:38 von Simon

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von: Shirin Brockmann

Verpackt in zwei Autos ging es mit zunächst 7 frisbee-hungrigen Spielern zum Sommerglühen nach Hannover. Mit dabei waren Simon, Anne, Seppl, Lisa, Bolle, Basti und Shirin. Das mag einem ein bisschen wenig erscheinen – war es auch. Daher holten wir uns noch einen Pick-up Spieler von den Funaten, der uns vor allem mit seinen Frisbeefähigkeiten eine großartige Unterstützung war. Die stärkste Waffe dieser Tage war allerdings die gute alte Sonnencreme. (mehr …)

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19. FKT 2015 – Ergebnisse

20. Mai 2015 @ 15:35 von china

Am Wochenende fand das 19. FKT in Münster statt. Es war ein großes Fest, wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr! Dann wird das FKT 20 und wir haben jetzt schon tolle Ideen, wie wir das FKT zu etwas noch besondererem machen können! Freut euch drauf!

Wir danken allen Teams für ein tolles Turnier und ihr Verständnis für die organisatorischen Widrigkeiten in diesem Jahr.

Die Ergebnisse

Den Spiritsieg holte sich Frühsport Mixed mit 12,86 Punkten.

Die weiteren Platzierungen: 2. Fischkutter 12,14, 3. Force Elektro 12, 4. RotPot 11,71, 5. Aachen 11,71, 6. Mainz 11,71, 7. CSI 11,71, 8. Groningen 11,57, 9. Todsünden 11,29, 10. Funaten 11,29, 11. Bonnsai 11,14, 12. Indis 11,14, 13. DISCurs 11,14, 14. Bonobos & Caracals 11, 16. Snow 10,86, 17. Greenhorns 10,71, 18. Torpedo Phoenix 10,43, 19. UFO 10,43 20. Sean’s Sheep 10,29. Es fand ein alternativer Spiritbogen Anwendung.

Turniersieg an die 7 Todsünden, die sich in einem spannenden Finale gegen Sean’s Sheep durchsetzen konnten. Dritter wurden die Frizzly Bears.

Die weiteren Platzierungen: 4. Fischkutter, 5. Gronical Dizziness, 6. Bonnsai, 7. Hannover, 8. SnowMOTION, 9. Bonobos, 10. Frühsport Mixed, 11. Caracals, 12. DiscURS, 13. Mainzelrenner, 14. UFO, 15. Force Electro, 16. Indiscutabel, 17. Ultimate Greenhorns, 18. RotPot, 19. Torpedo Phoenix, 20. CSI: Kamen.

Im Beerrace setzten sich die Caracals durch, die Party ging an Mainz und das Disc Golf Turnier entschied Quentin von InDIScutabel für sich. Das beste Bier unserer Teams, welches sich deutlich bei der Bierverköstigung durchsetzte, war Wuppertaler Rotes.

Fotos vom Turnier und vom Lost+Found: http://www.uni-muenster.de/Hochschulsport/ultimate/fotos/nggallery/2015/fkt-2015-lost-and-found Meldet euch bei fkt@indiscutabel.org !

 

Wir sehen uns im kommenden Jahr in Münster!

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From Hannover With Love

8. März 2012 @ 20:47 von china

Hi Leute,

am mittlerweile vorletzten Wochenende flogen uns Scheiben um die Ohren, dass einem das Herz aufging. Denn die ‚Funaten‘ luden zu ihrem alljährlichen ‚Valentinsglühen‘ in das schöne Hannover. Die Indies in Vertretung von Shorty, Maria, Willy, Schmoldo, (Neuling) Daniel, Lucas alias Luke von den Greenhorns, Kat, Maike und Martina (zwei derzeitige Hamburgerinnen, als Verstärkung von Kat angeheuert) und mir trafen sich am Samstagvormittag nach frühangetretener Reise zum Frühstück in der Halle, das erste Spiel begann auch erst fünf vor Zwölf .

Das Turnier verlief im ‚Continuous Play‘-Modus. Das bedeutet fliegende Spielerwechsel während des Spiels und sofortiges Weiterspielen nach jedem Punkt, der sozusagen einen einfachen Turn darstellt (eine gute Gelegenheit also unverblümt und kaffeegetränkt eine unserer Stärke zu demonstrieren – Ausgeschlafenheit) Das erste Spiel gegen ‚Schleudertrauma‘ aus Magdeburg konnten wir knapp aber verdient mit einem 8:7 für uns entscheiden. Nach unserer schnellen 3:1-Führung verlangte der Gegner ein Timeout um sich zu sammeln. Dem folgte dann mehr oder weniger ein Schlagabtausch, der uns aufgrund der Führung nicht mehr gefährlich wurde.

In Spiel #2 ging es wieder gegen ‚Deine Mudder Bremen‘ heiß her. Dass da keine Langeweile aufkommt, versteht sich von selbst, mit jeder Begegnungen wächst die Intensität . Zusehen gab es auf beiden Seiten flotte Offence- und Defence-Manöver der besseren Sorte. Zu unserem Leidwesen konnten die Bremer über ihre Mädels ein paar lange Punkte mehr machen und gewannen dadurch mit 13:11. Trotzdem war das unser bestes und geilstes Spiel auf dem Turnier, alle waren bespaßt und sehr zufrieden.

Bei der nächsten Partie gegen die ‚Göttinger 7‘ sah die Situation schon etwas anders aus. Sie hatten in ihrem ersten Spiel eiskalt die Bremer vernascht. Eventuell führte das schon zu einer gewissen Nervosität, die sich dann noch zusätzlich durch ärgerliche und sonst locker vermeidbare Fehler am Beginn des Spieles verselbstständigte. Bei einem Zwischenstand von 9:2 für die Niedersachsen platzte dann endlich der Knoten und wir konnten eine kleine 5er-Serie starten, welche wiederum Göttingen mit einem Timeout abwürgte. Danach war es leider schwer ins Spiel zurück zu finden und wir durften zusehen wie sie mit 14:8 (oder ähnlich) gewannen. Versöhnlichkeit brachten immerhin zwei showartige Schlusspunkte und Heiterkeiten im Spiritcircle.

Somit verabschiedete sich der spielerische Teil des ersten Tages und war gefolgt vom Beerrace und einem ‚Show Game‘ zwischen den Münchner ‚Tiefseetauchern ‘ plus Pick-Up-Spieler und der älteren Funaten-Entourage,
die nur eines kannte: Volle Kanne Abliefern. Nachdem sie den ganzen Tag Bankdrücker spielten, ergoss sich ihre angestaute Energie über den hilflosen Gegner. Anschließend gab es Frischluft auf dem Hinweg zur und Nahrhaftes in der Lokalität ‚Zwiespalt‘. Leider blieb der Gesamteindruck ‚zwiespältig‘, einige von uns waren ganz zufrieden, andere eher nicht.
Glücklicherweise bahnte uns Lukas mit einer Abkürzung den schnellen Weg zurück zum Partygetümmel. Nach überschaubaren Alkoholgenuss und einigen Looping-Loui-Aufwärmrunden lockerte sich die Stimmung and temperature was rising. Schmoldo, das pfiffige Kerlchen, verschaffte sich dabei mit luftigen Damentops eine Abkühlung.

Sonntagmorgen – Frühstück eingeworfen – erstes Spiel – kurz vor Zehn – gegen das A-Team. Das Anfängerteam der Funaten (aus Rücksicht auf das Teilnehmerfeld waren sie das einzige Gastgeberteam; deswegen auch Showgame und so) bewahrte uns vor Peinlichkeiten und verhalf uns zu einem Unentschieden (10:10). Die meisten gegnerischen Punkte liefen dabei über ihre zwei Trainerburschen – zwei gegen fünf praktisch.
Anfänglicher Rückstand, die eigene Verpeilung und zeitweilig doppelte und verschwommene Scheiben im Spiel sorgten für ungewollte Probleme.

Das nächste Spiel gegen die Baybees aus Bayreuth fiel dann mit 19:3 schon nicht mehr ganz so knapp aus. Zwei bis drei ihrer erfahreneren Spieler rackerten sich unermüdlich aber vergebens ab. Es ist zu vermuten, dass der zuvor knapp verfehlte Partysieg sie tief in ihrem Selbstvertrauen traf und auch die Körperbeherrschung einschränkte.
Glücklicherweise war nach Abpfiff der Spiritpegel noch deutlich über Normalnull, sodass die Franken nicht anders konnten als mit Lippenstift fein raus geputzt ihre Lieblingsindies abzuknutschen.

Beim unserem letzten Spiel kam es gegen ‚Catch’em All‘ aus Celle zum Showdown um Platz Sieben. Wir bauten eine solide Führung auf, ließen nichts anbrennen und erst recht nicht Lucas, der wie ein Stück Butter in heißer Pfanne über das Parkett flutschte; grazile Bewegungen, flinke Cuts, passgenaue Würfe und keiner seiner Punkte, Catches ohne Dive,
lediglich sein cellenser Rivale Kevin konnte ihm mit drei Handblocks ins Handwerk pfuschen. Celle machten sich das Leben aber durch eine hohe Fehlerquote selber schwer und konnte erst punkten als für uns der Drops gelutscht schien und wir etwas nachließen – gewonnen mit 13:6 (oder so) und endlich auch mal wieder den unteren Pool gerockt, jippieh!

Alles in allem war das mal wieder ein feines Wochenende für Leute denen nichts Besseres einfällt als auf Turniere zu fahren und steil zu gehen. Besonders gefreut hatte mich das nahtlose Einfügen unserer neuen Mitspieler, das klappte echt super duper.

Danke nochmal an die Funaten für die Ausrichtung und die bestens hingebogenen Bedingungen. Bis zum nächsten Mal!

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25 Jahre Funatics Hannover – Turnierbericht

24. August 2011 @ 09:49 von Shorty

Hallo Indi’s,

es ist zwar schon eine gute Woche her, dass wir aus Hannover wiedergekommen sind, aber ich würde sagen besser spät als nie. Langweilig war mir auf jeden Fall in der letzten Woche nicht, sodass der Bericht ein bisschen warten musste. Aber wie ich es meinen Mitstreitern versprochen habe will ich es mir nicht nehmen lassen als Team-Kapitän a.D. den Turnierbericht zu schreiben.

Los ging es am vorletzten Freitag. Da eine Autofahrt von Münster bis nach Hannover ja schnell langweilig werden kann, ging es erst mal mit dem Zug bis nach Gütersloh. Weil Eikes Zug in Gelsenkirchen aus unerklärlichen Gründen ausgefiel, waren Eva und Maria in der glücklichen Lage sogar noch vor Reisebeginn das erste Highlight des Wochenendes zu besichtigen è den Hiltruper Bahnhof. Die Begeisterung der beiden war kaum zu bändigen. Beim Anblick dieses hoch modernen Bahnhofs mit wunder schönen Bretterfassaden und Wandmalereigen konnte selbst der Münsteraner HBf nicht mithalten. Dennoch mussten wir uns nach einer halben Stunde Sightseeing loseisen und bei einem Zwischenstopp in Hamm Eike einsammeln. In Gütersloh angekommen (mehr …)

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Duschrondell, Duschrondell, Duschrondell…

13. Juli 2011 @ 15:40 von china

Hey Leudde,

die Daheimgebliebenen haben am letzten Wochenende wieder mal einiges bei der DHM in Würzburg verpasst. Unter anderem gehörte dazu die rollende Geburtstagsparty vom im Alter angekommenen Alex auf der Hinfahrt. Mit Bier, Sekt und Kuchen machten wir uns also am Freitagabend auf den Weg. Was ihr nicht verpasst habt, war ein angenehmes Stelldichein im beschaulichen Wilnsdorf, da wir aufgrund des weitreichend bekanntem Stau- und Baustellenaufkommen auf der A3 zwischen Frankfurt und Würzburg die Alternativroute über Kassel genommen haben. Daher hat unsere beeindruckende Flotte, bestehend aus dem schwarzen Partybus (getönte Scheiben im VIP-Bereich!) von AVIS und dem one and only Shortwagen, im nahezu wilnsdorfesken Breuna gehalten damit wir uns mit den notwendigen Fetten versorgen konnten. Für das vernichtende Feedback würde man dort auch noch Rabat auf die Menus bekommen, aber dafür müsste man sich durch die Wirrungen des Online-Formulars kämpfen. Vielleicht nimmt sich Shorty ja mal einen Tag dafür frei…
Der Halt in Breuna war aber auch bitter nötig, da (mehr …)

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Sommerglühen 2010

1. September 2010 @ 09:30 von Shorty

Kurz gesagt: 1 Spiel verloren (gegen den späteren Turniersieger), ein Unentschieden (gegen den späteren Turnierzweiten), sonst nur Siege – ergibt den 3. Platz!

Aber Michi kann das natürlich besser erzählen:

Hey Leute, wie ihr wissen dürftet haben wir am letzten Wochenende mal wieder beim Sommerglühen in Hannover um Ruhm und Ehre gekämpft. Und das sogar echt respektabel! Das Motto der Turniers war dieses Jahr übrigens: „Drei Herri für ein Halleluja“. Unsere Rechtsabteilung prüft derzeit juristische Schritte gegen diese dilettantische Urheberrechtsverletzung in punkto Turniermotto. Der Zweck der Sache war aber ein guter, denn angeblich befindet sich die Herrenhäuser Brauerei und finanziell stürmischem Fahrwasser.

Bis auf Felix waren wir bereits Freitag abend angereist und bekamen erst mal den Regulierungszorn des tyrannischen Wirtes vor Ort zu spüren. Nicht nur, dass wir unsere Zelte zur Schonung des Rasens an der Stelle wo wir Zelten mussten nicht im ländlich idyllischen hinteren Teil des Geländes errichten durfen (nein, das ist kein logischer Fehler). Nein, auch das Biermonopol hatte der Wirt gepachtet uns natürlich erst mal den Frisbeetouristenaufschlag drauf gerechnet. Zumindest ließ er sich dann doch noch zum Ausschank von Flaschenbier herab. Immerhin gab es Eis, aber leider keinen braunen Bären. Der ist wegen so Typen wie Eike ja leider aus dem Programm genommen worden.

Um gleich einen Höhepunkt zu setzen legten die Funaten unsere erste Partie gegen Topfavoriten Love Gang, aka Hallunken als Eröffnungsspiel um 9 Uhr auf den Center Court. (mehr …)

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