Artikel-Schlagworte: „Funaten“

Katzenjammer 2014

18. April 2014 @ 15:32 von Shorty

Am 28.3.2014 starteten 5 motivierte Indis (Ulv, Basti, Fabi, Nico und Katha, von Nico Käthe getauft) von Münster nach Wuppertal zum Katzenjammer 2014 und wollten unterwegs auf Darius und Jeannine treffen. Dieser Plan gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Nachdem wir am Hauptbahnhof in Wuppertal angekommen waren, wollten wir nach Oberbarmen und mussten feststellen, dass wir schon auf dem Weg nach Wuppertal daran vorbeigekommen waren und es einfach nicht gemerkt hatten. Also wieder zurück nach Oberbarmen und endlich ankommen. In Oberbarmen wurde uns dann klar, dass wir nicht nach Oberbarmen, sondern nach Unterbarmen mussten. Nach einer gefühlten Ewigkeit des Hin- und Herfahrens waren wie endlich in Unterbarmen angekommen und wurden von Darius und Jeannine empfangen. Darius hatte sich die lange Wartezeit durch das Auffinden der Halle vertrieben, war dann aber nicht auf die glorreiche Idee gekommen, seinen schweren Rucksack dort zu lassen, sondern schleppte ihn mit sich zurück zum Bahnhof. Somit war Jeannine die Einzige, die an diesem Tag nicht durch Dämlichkeit glänzte, was ihre Qualitäten als Turniermutti unterstrich.

An der Halle angekommen (mehr …)

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Frisch Aufgebrüht in Bremen

24. April 2012 @ 09:39 von Shorty
Frisch Aufgebrüht Bremen
– ein Bericht über mein erstes Ultimate Turnier

Am vergangen Samstag lud die Jacobs-University in Bremen zu einem Ein-Tages-Outdoor-Turnier auf kleinem Feld. Früh um 6:30 Uhr trafen sich also Shorty, Marie, Martin, José und ich, Jana, uns um gemeinsam die Anreise nach Bremen anzutreten. Gleich auf dem Hinweg haben wir etwas geboten bekommen, indem wir den wahrscheinlich kürzesten und auf jeden Fall schönsten Weg gewählt haben. Sogar eine Fahrt mit der Fähre über die Weser war inklusive. Gut im Zeitplan liegend haben wir uns dann am Platz mit Willi, Jan, Kat und Tobit getroffen und unser Team war komplett als ein bunte Mischung aus alten Hasen und blutigen Anfängern.

Unser erstes Spiel war für 9:30 Uhr angesetzt, (mehr …)

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From Hannover With Love

8. März 2012 @ 20:47 von china

Hi Leute,

am mittlerweile vorletzten Wochenende flogen uns Scheiben um die Ohren, dass einem das Herz aufging. Denn die ‚Funaten‘ luden zu ihrem alljährlichen ‚Valentinsglühen‘ in das schöne Hannover. Die Indies in Vertretung von Shorty, Maria, Willy, Schmoldo, (Neuling) Daniel, Lucas alias Luke von den Greenhorns, Kat, Maike und Martina (zwei derzeitige Hamburgerinnen, als Verstärkung von Kat angeheuert) und mir trafen sich am Samstagvormittag nach frühangetretener Reise zum Frühstück in der Halle, das erste Spiel begann auch erst fünf vor Zwölf .

Das Turnier verlief im ‚Continuous Play‘-Modus. Das bedeutet fliegende Spielerwechsel während des Spiels und sofortiges Weiterspielen nach jedem Punkt, der sozusagen einen einfachen Turn darstellt (eine gute Gelegenheit also unverblümt und kaffeegetränkt eine unserer Stärke zu demonstrieren – Ausgeschlafenheit) Das erste Spiel gegen ‚Schleudertrauma‘ aus Magdeburg konnten wir knapp aber verdient mit einem 8:7 für uns entscheiden. Nach unserer schnellen 3:1-Führung verlangte der Gegner ein Timeout um sich zu sammeln. Dem folgte dann mehr oder weniger ein Schlagabtausch, der uns aufgrund der Führung nicht mehr gefährlich wurde.

In Spiel #2 ging es wieder gegen ‚Deine Mudder Bremen‘ heiß her. Dass da keine Langeweile aufkommt, versteht sich von selbst, mit jeder Begegnungen wächst die Intensität . Zusehen gab es auf beiden Seiten flotte Offence- und Defence-Manöver der besseren Sorte. Zu unserem Leidwesen konnten die Bremer über ihre Mädels ein paar lange Punkte mehr machen und gewannen dadurch mit 13:11. Trotzdem war das unser bestes und geilstes Spiel auf dem Turnier, alle waren bespaßt und sehr zufrieden.

Bei der nächsten Partie gegen die ‚Göttinger 7‘ sah die Situation schon etwas anders aus. Sie hatten in ihrem ersten Spiel eiskalt die Bremer vernascht. Eventuell führte das schon zu einer gewissen Nervosität, die sich dann noch zusätzlich durch ärgerliche und sonst locker vermeidbare Fehler am Beginn des Spieles verselbstständigte. Bei einem Zwischenstand von 9:2 für die Niedersachsen platzte dann endlich der Knoten und wir konnten eine kleine 5er-Serie starten, welche wiederum Göttingen mit einem Timeout abwürgte. Danach war es leider schwer ins Spiel zurück zu finden und wir durften zusehen wie sie mit 14:8 (oder ähnlich) gewannen. Versöhnlichkeit brachten immerhin zwei showartige Schlusspunkte und Heiterkeiten im Spiritcircle.

Somit verabschiedete sich der spielerische Teil des ersten Tages und war gefolgt vom Beerrace und einem ‚Show Game‘ zwischen den Münchner ‚Tiefseetauchern ‘ plus Pick-Up-Spieler und der älteren Funaten-Entourage,
die nur eines kannte: Volle Kanne Abliefern. Nachdem sie den ganzen Tag Bankdrücker spielten, ergoss sich ihre angestaute Energie über den hilflosen Gegner. Anschließend gab es Frischluft auf dem Hinweg zur und Nahrhaftes in der Lokalität ‚Zwiespalt‘. Leider blieb der Gesamteindruck ‚zwiespältig‘, einige von uns waren ganz zufrieden, andere eher nicht.
Glücklicherweise bahnte uns Lukas mit einer Abkürzung den schnellen Weg zurück zum Partygetümmel. Nach überschaubaren Alkoholgenuss und einigen Looping-Loui-Aufwärmrunden lockerte sich die Stimmung and temperature was rising. Schmoldo, das pfiffige Kerlchen, verschaffte sich dabei mit luftigen Damentops eine Abkühlung.

Sonntagmorgen – Frühstück eingeworfen – erstes Spiel – kurz vor Zehn – gegen das A-Team. Das Anfängerteam der Funaten (aus Rücksicht auf das Teilnehmerfeld waren sie das einzige Gastgeberteam; deswegen auch Showgame und so) bewahrte uns vor Peinlichkeiten und verhalf uns zu einem Unentschieden (10:10). Die meisten gegnerischen Punkte liefen dabei über ihre zwei Trainerburschen – zwei gegen fünf praktisch.
Anfänglicher Rückstand, die eigene Verpeilung und zeitweilig doppelte und verschwommene Scheiben im Spiel sorgten für ungewollte Probleme.

Das nächste Spiel gegen die Baybees aus Bayreuth fiel dann mit 19:3 schon nicht mehr ganz so knapp aus. Zwei bis drei ihrer erfahreneren Spieler rackerten sich unermüdlich aber vergebens ab. Es ist zu vermuten, dass der zuvor knapp verfehlte Partysieg sie tief in ihrem Selbstvertrauen traf und auch die Körperbeherrschung einschränkte.
Glücklicherweise war nach Abpfiff der Spiritpegel noch deutlich über Normalnull, sodass die Franken nicht anders konnten als mit Lippenstift fein raus geputzt ihre Lieblingsindies abzuknutschen.

Beim unserem letzten Spiel kam es gegen ‚Catch’em All‘ aus Celle zum Showdown um Platz Sieben. Wir bauten eine solide Führung auf, ließen nichts anbrennen und erst recht nicht Lucas, der wie ein Stück Butter in heißer Pfanne über das Parkett flutschte; grazile Bewegungen, flinke Cuts, passgenaue Würfe und keiner seiner Punkte, Catches ohne Dive,
lediglich sein cellenser Rivale Kevin konnte ihm mit drei Handblocks ins Handwerk pfuschen. Celle machten sich das Leben aber durch eine hohe Fehlerquote selber schwer und konnte erst punkten als für uns der Drops gelutscht schien und wir etwas nachließen – gewonnen mit 13:6 (oder so) und endlich auch mal wieder den unteren Pool gerockt, jippieh!

Alles in allem war das mal wieder ein feines Wochenende für Leute denen nichts Besseres einfällt als auf Turniere zu fahren und steil zu gehen. Besonders gefreut hatte mich das nahtlose Einfügen unserer neuen Mitspieler, das klappte echt super duper.

Danke nochmal an die Funaten für die Ausrichtung und die bestens hingebogenen Bedingungen. Bis zum nächsten Mal!

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25 Jahre Funatics Hannover – Turnierbericht

24. August 2011 @ 09:49 von Shorty

Hallo Indi’s,

es ist zwar schon eine gute Woche her, dass wir aus Hannover wiedergekommen sind, aber ich würde sagen besser spät als nie. Langweilig war mir auf jeden Fall in der letzten Woche nicht, sodass der Bericht ein bisschen warten musste. Aber wie ich es meinen Mitstreitern versprochen habe will ich es mir nicht nehmen lassen als Team-Kapitän a.D. den Turnierbericht zu schreiben.

Los ging es am vorletzten Freitag. Da eine Autofahrt von Münster bis nach Hannover ja schnell langweilig werden kann, ging es erst mal mit dem Zug bis nach Gütersloh. Weil Eikes Zug in Gelsenkirchen aus unerklärlichen Gründen ausgefiel, waren Eva und Maria in der glücklichen Lage sogar noch vor Reisebeginn das erste Highlight des Wochenendes zu besichtigen è den Hiltruper Bahnhof. Die Begeisterung der beiden war kaum zu bändigen. Beim Anblick dieses hoch modernen Bahnhofs mit wunder schönen Bretterfassaden und Wandmalereigen konnte selbst der Münsteraner HBf nicht mithalten. Dennoch mussten wir uns nach einer halben Stunde Sightseeing loseisen und bei einem Zwischenstopp in Hamm Eike einsammeln. In Gütersloh angekommen (mehr …)

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