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Dritter Platz für Münster im adh-Wettkampfranking


Der Hochschulsport Münster darf sich in diesem Jahr über eine besondere Auszeichnung freuen. Im Wettkampfranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) erreichte er in der Gesamtwertung 2016 einen souveränen dritten Platz. „Wir freuen uns sehr über diese anerkennende Auszeichnung. Hier wird sichtbar, dass wir mit viel Arbeit und Engagement unsere Studierenden unterstützen und deren Wettkämpfe fördern“, so Leiter des Hochschulsports Jörg Verhoeven. Stellvertretend für die Universität und Fachhochschule Münster nahm er die Auszeichnung des Dachverbandes entgegen.

Der Gesamtsieger des Wettkampfrankings wird aus den Platzierungen dreier Einzelrankings ermittelt: die Leistungen (Top-3-Platzierungen), die Hochschulen im Bereich Wettkampfsport einbringen, das Ausrichten von Wettkampfveranstaltungen sowie die Entsendungen von Teilnehmenden zu nationalen und internationalen Wettkampfveranstaltungen. 

Bei dem Ausrichter- und Teilnahmeranking handelte es sich bis zum Jahr 2008 um gewichtete Rankings, was bedeutet, dass die Anzahl der erzielten Punkte in Relation zur Größe der Hochschule oder der Wettkampfgemeinschaft (Hörerzahl) gestellt werden. Nach Beschluss des Verbandsrates entfällt für das Ranking ab 2009 die Gewichtung nach Hörerzahlen im Ausrichter- und Teilnahmeranking, sodass in allen Rankings nur noch die absoluten Leistungen der Hochschulen abgebildet und beurteilt werden. Die Hochschule mit der kleinsten Summe der Platzierungen aus den drei Einzelrankings (Leistung-, Ausrichter- und Teilnahmeranking) gewinnt.

Der Hochschulsport Münster ermöglicht seit vielen Jahren den Studierenden von Universität und Fachhochschule an nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen. „Wir sind überzeugt, dass wir damit die Persönlichkeitsentwicklung unserer Studierenden fördern und natürlich auch die Identifikation mit der Hochschule stärken“, so Verhoeven. Die Auszeichnung sei eine wichtige Anerkennung dafür seitens des Dachverbandes und zeige die erfolgreiche Arbeit der Wettkampfabteilung unter der Leitung von Tim Seulen und Corinna Hoffmann.