»Geschichte der NSDAP«

Im Projekt zur Geschichte der NSDAP bearbeitet Susanne Meinl...


Vita - Susanne Meinl

Geboren 15.2.1964 in Grebenhain/Vogelsbergkreis. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Geschichtsdidaktik/Fachjournalismus Geschichte und Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Promotion 1997 an der Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl von Prof. Dr. Hans Mommsen) mit einer Arbeit zum nationalkonservativen Widerstand gegen Hitler.

Zeitgleich schon als Studentin historisch bei eigenen Ausstellungs- und Buchprojekten zur hessischen Regionalgeschichte aktiv, u.a. als Vorstandsmitglied der Geschichtswerkstatt Gießen/Wetzlar e.V.

Publikationen und Recherchen zu Rundfunk- und TV-Beiträge u.a. zur Geschichte der deutschen Nachrichtendienste von 1919-1956.

Von 1998 bis 2006 Mitarbeiterin am Fritz-Bauer-Institut Frankfurt am Main und dort u.a. an der Durchführung des bundesweiten Pilotprojektes zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der Ausplünderung der Juden, dargestellt am Beispiel Hessen, beteiligt. Kuratorin der Ausstellung „Legalisierter Raub“ (mit Dr. Bettina Leder-Hindemith, HR) und auch Autorin des gleichnamigen Ausstellungskataloges. Zu den letzten Arbeiten für das Fritz-Bauer-Institut gehörte die Durchführung eines Oral History-Projektes zur Zwangsarbeit bei Flick.

Seit 2006 freiberufliche Historikerin, u.a. für die Stadt Wetzlar (Betreuung und Durchführung eines Projektes zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt, Publikationen und Ausstellungskonzeption); Betreuung und pädagogische Begleitung von Schulen bei „Stolperstein-Projekten“ in Stadt und Landkreis Gießen, und Mitarbeit am Internetportal der Stadt Frankfurt am Main „Frankfurt 1933-1945“. Von 2009 bis Ende 2011 als freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am NS-Dokumentationszentrum München tätig. Arbeitet derzeit an einer Studie zur „Rudolf Hess-Siedlung Pullach“  und der frühen Anhängerschaft Adolf Hitlers, der so genannten „Sternecker-Gruppe“ der NSDAP.