Betreute Dissertationen der letzten fünf Jahre

Kirstin Schmidt: Was kommt nach dem Gedächtnisparadigma? Verhandlungen der dritten Generation um die Bedeutung von Holocaust und Nationalsozialismus in der Gegenwart (nach drei Jahren 2013 abgeschlossen)

Jens Kloster: Das romantische Subjektivitätsnarrativ in der Literatur nach 1945 (nach fünf Jahren 2013 abgeschlossen)

Michael Sethe: Zur Figuration der Melancholie im Werk von W.G. Sebald (laufend)

Katharina Linnemann: Vögel. Zur Funktion und Bedeutung eines Narrativs in der Literatur des 19. Jahrhunderts (laufend)

Kerstin Mertenskötter: Revision der Dramenanalyse. Eine literaturwissenschaftliche Methode zur Perspektivierung dramatischer, postdramatischer und neudramatischer Texte (laufend)

Levke Teßmann: Macht- und Herrschaftsdarstellung in der Literatur der Ersten tschechoslowakischen Republik (laufend)

Peilin Li: Literatur als raumzeitliches Planspiel. Zur kulturellen Dimension des literarischen Chronotopos von 1900 bis zur Gegenwart (laufend)

Pegah Byroum-Wand: Einheit der Differenz. Literarische Narrative in der Post-DDR-Literatur (laufend)

Irene Husser: Die schlechte Unendlichkeit. Textualität nach Auschwitz bei Elfriede Jelinek und Herta Müller(laufend)

Sarah Maria Lejeune: Was ist Selbstreferentialität? Zum Spannungsverhältnis zwischen Zeichenform und Zeicheninhalt (laufend)

Fei Fei Lou: Gewalt in Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ (begonnen)

Simon Scharf: Dissonanz erzählen. Figurenidentität und Romanprofil in der Gegenwart (begonnen)

Jutta Gerber: Zur Erkenntnisfunktion der Vorgeschichte in der deutschen Novelle des 19. Jahrhunderts(begonnen)