Drittmittel und Finanzen

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Hochschulen haben einen gesetzlichen Auftrag für Forschung und Lehre. Sie werden durch das jeweilige Bundesland und auch durch den Bund finanziert. Der Gesetzgeber verlangt bei dieser hoheitlichen Tätigkeit sparsames und wirtschaftliche Handeln, lässt aber gleichzeitig viel Autonomie zu. Hochschulen agieren aber auch unternehmerisch, z.B. beim Einwerben von Drittmitteln, und lassen dabei z.T. auch die Erzielung von Gewinnen zu.

Das Finanzmanagement der Universität unterliegt einer Reihe von Regeln, die es zu kennen gilt.

In dieser Rubrik finden Sie Angebote, die Sie unterstützen finanzwirtschaftliche Zusammenhänge an der WWU zu verstehen.

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Die SAFIR-Forschungsförderberatung informiert Wissenschaftler*innen der WWU regelmäßig in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten über die Einwerbung und strategische Nutzung von Drittmitteln.

Einmal pro Semester bietet die Reihe "Drittmittelkompetenz kompakt" einen fundierten Überblick beginnend bei der Recherche nach nationalen und internationalen Förderern, über die Strukturierung und Kalkulation eines Projektes bis hin zu rechtlichen Fragen und der Administration eingeworbener Drittmittel.

Jeweils für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sowie für die Natur- und Lebenswissenschaften geben DFG-erfahrene Gutachter*innen bei dem regelmäßig stattfindenden „DFG-Café“ Einblicke in die Gutachterperspektive und somit hilfreiche Hinweise für Antragstellende und die Möglichkeit, gezielte Fragen zu stellen.

Spezielle Veranstaltungen zu einzelnen Formaten, wie z.B. Marie Skłodowska-Curie Actions, aber auch zu einzelnen Förderern (Stiftungen) und Formaten (vom Studierendenprojekt bis zu Verbundprojekten) bieten zudem immer wieder die Möglichkeit der allgemeinen Information, aber auch der Nachfrage bei den eingeladenen Experten.

Veranstaltungen SAFIR