© privat

VOLKER NIGGEMEIER, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Einrichtung: Seminar für Exegese des Neuen Testaments
Anschrift: Johannisstraße 8-10 | D-48143 Münster | Raum 212
Telefonnummern: Tel.: +49 251 83-22671
e-mail: v.niggemeier@uni-muenster.de

Sprechstunde:

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters 2020:

Aufgrund der aktuellen Lage findet meine Sprechzeit in der vorlesungsfreien Zeit des SoSe 2020 nur nach vorheriger Terminabsprache per Mail statt.
Die Sprechzeiten können dann am Termin telefonisch oder auf digitalem Wege (via Zoom) stattfinden.

Vom 20.07. bis zum 14.08.2020 befinde ich mich im Urlaub. Ab dem 17.08. können Sie mich wieder wie gewohnt erreichen.

© Kohlhammer-Verlag

Ankündigung:
Andree Burke / Ludger Hiepel / Volker Niggemeier/ Barbara Zimmermann (Hrsg.):
Theologiestudium im digitalen Zeitalter
Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Alltags- und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weitreichende Veränderungen ergeben, nicht zuletzt im Lern-, Lese- und Kommunikationsverhalten. Auch in Arbeits-, Studien- und Forschungszusammenhängen von TheologInnen ist dieser Umbruch zu spüren. In diesem Sammelband geben Dozierende der Theologie und Fachleute aus der Theologiedidaktik zunächst einen Überblick über die relevanten Veränderungen, zeigen Auswirkungen auf die Theologie in Studium, Forschung und Beruf auf und spielen diese anwendungsorientiert im Blick auf die klassischen Fächer der Theologie durch.
Der Sammelband erscheint im 4. Quartal 2020.
(Quelle:
Kohlhammer Verlag)

© Pixabay

Hinweise zu meinen Veranstaltungen im SoSe 2020
Aufgrund der aktuellen Situation der Corona-Pandemie finden alle meine Lehrveranstaltung digital statt. Bitte melden Sie sich über das elektronische Vorlesungsverzeichnis zu den jeweiligen Veranstaltungen an. Dort finden Sie in den Kommentaren weitere Infos zum Zugang ins Learnweb. Bitte melden Sie sich auch hier zu den entsprechenden Veranstaltungen an. Detaillierte Informationen finden Sie im Learnweb.
Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund!

© TheoPodcast

TheoPodcast seit 22.01.2020 online

Am 22. Januar ist der TheoPodcast, ein Podcast der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU im Rahmen eines feierlichen Go-Live online gegangen.
Im Bereich der wissenschaftlichen Theologie fehlte es bisher gänzlich an einem derartigen Angebot zum Wissenstransfer in eine breite Öffentlichkeit. In 10–20-minütigen Podcast-Folgen sprechen Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über aktuelle Forschungsthemen und theologische Fragen. Auch Ergebnisse von Studierenden in ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Theologie (etwa in Abschlussarbeiten) werden vorgestellt. Finanziert wird das Projekt, das Dekanatsmitarbeiter Ludger Hiepel und Dekan Clemens Leonhard initiiert haben, aus Mitteln der „Stiftung zur Ausbildung katholischer Geistlicher im Bistum Münster“.
Die ersten acht Folgen sind auf den gängigen Diensten online – in regelmäßigen Abständen folgen zukünftig weitere Aufnahmen. Besonders hinweisen sei auf die Folge zum Thema „Nachhaltigkeit in der Bibel“ von Volker Niggemeier.

Zur offiziellen Seite des TheoPodcasts gelangen Sie hier

© Joana Konrad/Karin Frings

Wo die Bibel im Museum lebendig wird

Bericht über die Exkursion nach Paris und London im Sommersemester 2018

Im Rahmen eines Hauptseminars im Sommersemester 2018 haben Ludger Hiepel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Exegese des Alten Testaments, und Volker Niggemeier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Exegese des Neuen Testaments, eine Exkursion nach Paris und London organisiert. Die dortigen Museen, das Musée du Louvre (Paris) und das British Museum (London), zählen nicht nur zu den größten Kunst- bzw. kulturgeschichtlichen Museen der Welt, sondern sind auch von immenser Bedeutung für Geschichte, Religion und Kultur. Neben der Vielzahl an Exponaten zur Welt und Umwelt der biblischen Zeitgeschichte ist besonders die Qualität der Sammlungen hervorzuheben. Bei der Besichtigung und intensiven Auseinandersetzung mit ausgewählten Exponaten vor Ort wurde spürbar, wie die Texte der Bibel und deren Welt- und Umwelt im Museum lebendig werden.

Zu einem ausführlichen Bericht gelangenen Sie hier