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Sorge – Care

Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen


41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik

10. – 13. September 2023, Münster, Akademie Franz-Hitze-Haus


Nachberichte

  • Eröffnung der 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik

    "Sorge – Care. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen"
    v.l. Maria Kröger (Akademie Franz Hitze Haus), Prof.'in Marianne Heimbach-Steins, Prof.'in Regina Ammicht Quinn, Prof.'in Monika Bobbert, Dekan Prof. Norbert Köster.
    v.l. Maria Kröger (Akademie Franz Hitze Haus), Prof.'in Marianne Heimbach-Steins, Prof.'in Regina Ammicht Quinn, Prof.'in Monika Bobbert, Dekan Prof. Norbert Köster.
    © ICS

    Am Sonntagabend, 10. September 2023, wurde in der Akademie Franz Hitze-Haus in Münster der 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik eröffnet. Drei Tage lang befassen sich über einhundert Fachvertreter:innen der theologischen Ethik mit dem Thema „Sorge – Care. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“. Gastgeberinnen sind die Professorinnen Marianne Heimbach-Steins (Institut für Christliche Sozialwissenschaften) und Monika Bobbert (Professur für Moraltheologie) der Münsteraner Katholisch-Theologischen Fakultät.

    Zum Bericht

  • Öffentlicher Abend beim 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik

    "Sorgende Gesellschaft – mehr als eine Utopie?"
    Auf dem Podium (v.l.) Prof.'in Monika Bobbert, Eva Maria Welskop-Deffaa, Prof. Christof Mandry, Dr.'in Gabrielle von Schierstaedt und Sabine Bösing.
    Auf dem Podium (v.l.) Prof.'in Monika Bobbert, Eva Maria Welskop-Deffaa, Prof. Christof Mandry, Dr.'in Gabrielle von Schierstaedt und Sabine Bösing.
    © ICS

    Mit einem Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Sorgende Gesellschaft – mehr als eine Utopie?“ öffnete der 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik „Sorge – Care. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“ am Montag, 11.09.2023, sein Programm für die Öffentlichkeit.

    Lesen Sie mehr über den Öffentlichen Abend

  • Nachbericht zum 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS)

    "Mit unserem Kongress-Thema haben wir Dringlichkeiten unserer Gegenwart aufgenommen"
    Die Direktorin des ICS Marianne Heimbach-Steins moderiert den Vortrag von Wirtschafts- und Sozialethiker Bernhard Emunds an.
    Die Direktorin des ICS Marianne Heimbach-Steins moderiert den Vortrag von Wirtschafts- und Sozialethiker Bernhard Emunds an.
    © ICS

    Am Mittwoch, den 13. September 2023, ging in der Akademie Franz Hitze-Haus in Münster der 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS) zum Thema „Sorge – Care. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“ zu Ende. Drei Tage lang debattierten mehr als einhundert Fachvertreter:innen aus der Theologischen Ethik gemeinsam mit Expert:innen aus der Philosophie, der feministisch-kritischen Wirtschaftswissenschaft und der Medizinethik sowie mit Vertreter:innen der Wohlfahrtspflege die praktischen und theoretischen Herausforderungen des Themas. Verständnis und Reichweite einer Care-Ethik, Besonderheiten eines Care-spezifischen Zugangs zum ethischen Denken, Machtasymmetrien in (Seel-)Sorgebeziehungen und -kontexten sowie Voraussetzungen einer gerechten (sozial-)politischen Rahmung von Sorgetätigkeiten bildeten Schwerpunkte der Vorträge, Panels, Papers und Posters. Gastgeberinnen der Tagung waren die Münsteraner Theologie-Professorinnen Marianne Heimbach-Steins, Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften und Vorsitzende der IVMS, und Monika Bobbert, Fachvertreterin für Moraltheologie.

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