https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/ozean/issue/feed Online Zeitschrift zur Antiken Numismatik 2020-06-22T16:47:12+02:00 Prof. Dr. Achim Lichtenberger lichtenb@uni-muenster.de Open Journal Systems <p>OZeAN, Okeanos oder Oceanus umfließt als Weltstrom den kreisrunden Rand der Erdscheibe. Als solcher begrenzt und umfasst er die Oikumene. Er ist Ursprung der Flüsse und Meere und gelegentlich wird er sogar als Stammvater der Götter verstanden. Das Bild des Fluss- und Meergottes repräsentiert somit die Einheit der antiken Welt und so steht er auch als Namenspatron der <em>Online Zeitschrift zur Antiken Numismatik</em> für den Anspruch, alle Aspekte der Antiken Numismatik zu umfassen.</p> https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/ozean/article/view/2632 New examples of a rare coin type of Gerasa in the Decapolis 2020-04-04T14:46:24+02:00 Alexander Kaplun kapluns@gmail.com <p><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">In diesem Beitrag werden drei neue Exemplare eines seltenen Münztyps aus Gerasa vorgestellt; er wurde unter Elagabal ausgegeben und zeigt auf der Rückseite Artemis in einem zweisäuligen Tempel. Die Anzahl der überlieferten Stücke erhöht sich damit auf sechs. Es handelt sich um den bislang einzigen bekannten Architekturtyp aus Gerasa. Die Zuweisung zu Gerasa wird durch die nun klar lesbare Legende mit dem Ethnikon im Genitiv Plural bestätigt. Für diese Verortung spricht auch die Verwendung eines Gegenstempels mit Bogen.</span></p> 2020-01-21T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/ozean/article/view/2882 Der Lorbeerkranz mit Tänie 2020-06-22T16:47:12+02:00 David Biedermann d.biedermann84@gmail.com <p>Von einem statistischen Standpunkt betrachtet ist die von Octavian/Augustus am häufigsten getragene Kranzform der Lorbeerkranz mit Tänie. Diese spezifische Kombination zweier Insignien wurde von der archäologischen und numismatischen Forschung nicht beachtet. Der Beitrag erörtert auf Grundlage der Münzprägung des Kaisers die Herkunft dieses kaiserlichen Kopfschmucks und hinterfragt seine Bedeutung.</p> 2020-06-21T00:00:00+02:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/ozean/article/view/2778 Eine Pipeline zur Digitalisierung tabellenbasierter Fundmünzdaten aus PDF-Dokumenten 2020-05-10T16:28:32+02:00 Timo Kissinger Timo.Kissinger@adwmainz.de <p><span style="box-sizing: border-box; color: #222222; font-family: Verdana,Geneva,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Dieser Aufsatz beschreibt ein Verfahren, das es ermöglicht, textbasierte Fundmünzdaten zu extrahieren und in RDF zu übertragen. Entwickelt wurde das Verfahren im Rahmen einer Masterarbeit. Als Grundlage dienen die Publikationen des Projektes »Die Fundmünzen der Römischen Zeit in Deutschland (FMRD)«. In dem Beitrag wird auf die Herausforderung einer solchen Digitalisierung eingegangen und anschließend anhand eines Beispielmünzkomplexes ein Lösungsweg angeboten. Dieser Lösungsweg stellt eine aus mehreren Skripten bestehende Pipeline dar, die es ermöglicht, aus einem PDF die Daten als Text auszugeben, über das Zwischenformat CSV zu modifizieren und anschließend als RDF auszugeben.</span></p> 2020-05-09T00:00:00+02:00 ##submission.copyrightStatement##