https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/issue/feed Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 2018-12-18T11:58:02+01:00 Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins ics@uni-muenster.de Open Journal Systems <p>Das <strong>Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften</strong> ist das Leitmedium der (katholischen) theologischen Disziplin „Christliche Sozialethik“ im deutschsprachigen Raum. Es ist in seiner Ausrichtung (Themen, Autoren) ökumenisch, interdisziplinär und international.<br>Die Zeitschrift wird am <a href="http://www.uni-muenster.de/FB2/ics/" target="_blank" rel="noopener">Institut für Christliche Sozialwissenschaften</a> der Universität Münster herausgegeben von Marianne Heimbach-Steins.<br>Die Druckausgabe des Jahrbuches erscheint im <a href="https://www.aschendorff-buchverlag.de/?listview&amp;reihe=SN-1281" target="_blank" rel="noopener">Aschendorff Verlag, Münster</a>.</p> https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2401 Inhaltsverzeichnis 2018-12-18T11:57:59+01:00 Marianne Heimbach-Steins m.heimbach-steins@uni-muenster.de <p>Inhalt</p> 2018-12-17T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2311 Vorwort 2018-12-18T11:57:59+01:00 Marianne Heimbach-Steins l_bill01@uni-muenster.de Vorwort 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2314 Syrien 2018-12-18T11:57:59+01:00 Kenan Engin kenan.engin@akkon-hochschule.de <p>Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten setzen sich unaufhörlich fort. Diese haben nicht nur Auswirkungen auf die Entstehungsorte des Konfliktes, sondern auch auf die Gesamtregion. Dadurch ändern sich dort die Strukturen und Machtverhältnisse permanent und nehmen manchmal unvorhersehbare Dimensionen an. Dies beobachten wir gegenwärtig am Beispiel von Syrien. Ist Frieden in der Region eine Utopie?</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2312 Frieden und Gerechtigkeit in Afghanistan 2018-12-18T11:57:59+01:00 Michael Daxner michaeldaxner@yahoo.com <p>Die Ouvertüre skizziert die Entwicklung der katholischen Friedensarbeit in der Weimarer Republik und nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie analysiert, wie sich darin Spiritualität und politisches Engagement miteinander verbinden und wie die Überzeugung, dass Frieden mehr beinhaltet als bloße Waffenruhe, sondern unabdingbar soziale Gerechtigkeit erfordert, zum Leitmotiv wird.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2315 Form- und Strukturwandel katholischer Friedensarbeit 2018-12-18T11:57:59+01:00 Heinz-Günther Stobbe h-g.stobbe@gmx.de <p>Die Ouvertüre skizziert die Entwicklung der katholischen Friedensarbeit in der Weimarer Republik und nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie analysiert, wie sich darin Spiritualität und politisches Engagement miteinander verbinden und wie die Überzeugung, dass Frieden mehr beinhaltet als bloße Waffenruhe, sondern unabdingbar soziale Gerechtigkeit erfordert, zum Leitmotiv wird.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2316 Zwischen Pazifismus und gerechtem Krieg? 2018-12-18T11:58:00+01:00 Oliver Hidalgo oliver.hidalgo@politik.uni-regensburg.de <p class="JCSWAbstractText">Die Formulierung der Idee eines „gerechten Friedens“, wie sie die christliche Friedensethik in Deutschland in den letzten Jahrzehnten geleistet hat, wurde als Gegenvorschlag zur (katholischen) Tradition des „gerechten Krieges“ entwickelt, ohne in seiner Konsequenz einem strikten Pazifismus zu unterliegen. Gleichwohl würde es zu erheblichen Missverständnissen führen, den „gerechten Frieden“ als Kompromiss oder Mittelweg zwischen <em>bellum iustum</em> und absoluter Gewaltfreiheit verstehen zu wollen. Stattdessen will der vorliegende Beitrag demonstrieren, dass der „gerechte Frieden“ seine normative Überzeugungskraft erst zu entfalten vermag, wenn sein unabdingbarer Gegensatz zum Prinzip des „gerechten Krieges“ hypostasiert wird. In seiner Argumentation nimmt der Aufsatz vor allem Anleihen bei Immanuel Kant, um jene spezifische theoretische Frontstellung zu verdeutlichen.</p> 2018-08-06T00:00:00+02:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2317 What is really going on? Narratives and ethical as-sessments in recent Anglophone debates over peace and war 2018-12-18T11:58:00+01:00 Laurie Johnston johnsla@emmanuel.edu <p>Der Aufsatz präsentiert eine Reihe von zeitgenössischen Ansichten über die Theorie des gerechten Krieges, Gewaltfreiheit und nukleare Abschreckung, um daran zu veranschaulichen, wie moralische Urteile von der empirischen Bewertung darüber abhängen, was in der Welt vor sich geht. Angesichts der Komplexität der modernen Gewalt erkennen Befürworter des Pazifismus und der Theorie des gerechten Krieges an, dass es unmöglich ist, eine moralische Haltung zu finden, die jede Komplizenschaft mit Gewalt vermeidet. Aber gewaltfreie Ansätze können, wenn sie ethisch genutzt werden, Hoffnung auf authentischere christliche – und auch effektivere – Wege zur Friedenssicherung mit Gerechtigkeit bieten.</p> 2018-08-06T00:00:00+02:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2318 Umriss einer kantschen Cyberkriegsethik 2018-12-18T11:58:00+01:00 Klaus Gerd Giesen klaus@giesen.fr <p>Der Text liefert einen Beitrag zur Erfassung des Cyberkrieges aus ethischer Perspektive. Nachdem die neue Kriegsform begrifflich erfasst und in den weiteren historischen und technischen Kontext eingeordnet ist, werden Normen internationaler Gerechtigkeit konkret entwickelt, indem auf die komplexe Kriegsethik Immanuel Kants zurückgegriffen wird. Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei neben Ius ad bellum und Ius in bello vor allem das Ius post bellum, das als besonders relevant eingestuft wird, u. a. weil wegen der ständig wachsenden Bedeutung des Internet of Things völlig neue Gefahren für die Menschheit entstehen.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2319 Relationship between memory, justice and for-giveness with a focus on Bosnia and Herzegovina 2018-12-18T11:58:00+01:00 Zorica Maros maroszorica@gmail.com <p class="JCSWAbstractText">This article highlights the correlation between collective memory, individual sense of justice and ability of forgiveness in the Bosnian-Herzegovinian (bh) society. In this paper I want to point out that justice, in the circumstances of this kind of social arrangement, is almost constitutionally disabled. To develop my argument, in the first two parts of this article, I will start with how the instrumentalization of the past influenced the recent war in our society (1992–1995). Then I will show that the same manipulation of the past is present in today's school system as well, especially when keeping in mind that education is one of the most important institutions for the transmission of historical memory. The next two parts of the article will show why the Church’s social teaching as a valuable mechanism for establishing a just society, is lacking its applicable force. In bh society justice has been practically disabled by the present constitutional arrangement of the state, in that it prevents the culture of memory, which is a necessary mechanism of transitional justice. I will also explain why the conviction of the perpetrators may be interpreted as unjust and wrong. The last two parts of this paper discuss the possibility of forgiveness. After a general insight into this topic, the article shows the difficulties that are already encountered in the terminological concept of forgiveness, as well as in its practical application in bh society.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2320 Statebuilding – Widerspruch zu politischer Selbstbestimmung? 2018-12-18T11:58:00+01:00 Heinz-Gerhard Justenhoven justenhoven@ithf.de <p>Statebuilding als Konfliktnachsorge steht unter Legitimationsdruck. Die Kritik entzündet sich an den konzeptionellen Widersprüchen zwischen den Grundideen liberalen statebuildings und ihrer autoritären Durchsetzung durch internationale Akteure. So wurde der eigentlich anzustrebende politische Prozess z. B. in Bosnien untergraben. Staatliche Institutionen werden aufoktroyiert und drücken nicht den Gestaltungs- und Selbstverwaltungswillen der sie tragenden Gesellschaften aus. Dagegen formiert sich z. B. in Afghanistan gewaltsamer Widerstand. Damit steht die Frage im Raum, wie (staats-) ethische Grundpositionen internationaler Akteure im Sinne der Autonomie des Subjekts und Ansprüche politischer Selbstgestaltung vordemokratischer Gesellschaften gegeneinander abgewogen werden können. Hier wird die These vertreten, dass die intervenierenden Akteure sich an den Prinzipien der Subsidiarität und ownership orientieren sowie dem Faktor Zeit eine entscheidendere Rolle gewähren müssen.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2322 Der Journalismus als Friedensstifter? 2018-12-18T11:58:01+01:00 Klaus-Dieter Altmeppen klaus-dieter.altmeppen@ku.de Tanja Evers tanja.evers@ku.de Regina Greck reginagreck@web.de <p>Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie verantwortungsvolle journalistische Berichterstattung in Zeiten von Krisen und Kriegen möglich sein kann. Dazu beleuchtet er den Friedensjournalismus näher, ordnet ihn in das Berichterstattungsmuster des anwaltschaftlichen Journalismus ein und grenzt ihn vom Informationsjournalismus ab. Anschließend gibt er einen Überblick über die besonderen Herausforderungen, vor welchen der Friedensjournalismus steht. Dabei stellt er auch verschiedene Modelle sowie ihre Anliegen vor und reflektiert diese Forderungen kritisch. Daraus leitet der Beitrag ab, wie Medien, die sich dem deeskalierenden Konzept des Friedensjournalismus verschreiben wollen, ihre (gesellschaftliche) Verantwortung wahrnehmen können und diskutiert, inwieweit eine solche Verantwortung im Zuge der Digitalisierung der Gesellschaft noch alleine vom Journalismus wahrgenommen werden kann.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2321 Gerechtigkeit und Frieden bei Papst Franziskus im Horizont von Zärtlichkeit und Gewaltfreiheit 2018-12-18T11:58:01+01:00 Thomas Nauerth nauerth@friedenstheologie.de <p>Der Artikel untersucht das Wirken und die Lehre von Papst Franziskus im Themenfeld „Frieden und Gerechtigkeit“. Basierend auf den Grundlagen, die seine Vorgänger gelegt haben, entwickelt Papst Franziskus eine radikalere Ablehnung tötender Gewalt als Mittel der Politik, lernt in der Ökumene von anderen Partnern und ist lehrmäßig stärker friedenstheologisch akzentuiert. Die theologischen Leitkategorien Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung führen in der praktischen Konsequenz nicht nur zur Ablehnung der Todesstrafe, sondern auch zur Propagierung des Konzeptes „Aktiver Gewaltfreiheit“ für die katholische Kirche.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2323 Friedensethik im 21. Jahrhundert – ein Bericht zur deutschsprachigen Literatur 2018-12-18T11:58:01+01:00 Johannes Frühbauer johannes.fruehbauer@fest-heidelberg.de <p>Friedensethik, die auf dem Weg von einer wissenschaftlich-akademischen Randstellung ins Zentrum der Sozialethik und politischen Ethik befinden dürfte, bedarf stets der Verständigung über ihre Zielsetzung und ihre Aufgaben. Dies umfasst auch eine Klärung des Friedensbegriffs. Dominiert wird die gegenwärtige Friedensethik vom Diskurs um den gerechten Frieden, an dessen Begrifflichkeit und Aspekte sich weitere Diskurse wie die friedensethischen Bedeutungen und Implikationen von Herrschaft und Macht, von Gewalt oder von Recht anknüpfen lassen. Zu fragen ist auch nach dem Stellenwert und Output der Theologie für friedensethische Reflexionen, Orientierungen und Erörterungen.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2324 Christian Peace Ethics: Trends in the International (Anglophone) Debate 2018-12-18T11:58:01+01:00 Anna Scheid scheida@duq.edu <p>In den letzten Jahren zeichnen sich drei Trends christlicher Friedensforschung in der anglophonen Welt ab: Erstens eine erneute Debatte über den Ort der aktiven Gewaltfreiheit und der Tradition des gerechten Kriegs in der katholischen Soziallehre, zweitens das Aufkommen einer opferorientierten Gerechtigkeit in der Bemühung um Versöhnung nach gewaltsamen Konflikten und drittens eine Hinwendung zu indigenen Friedenspraktiken zur Lösung lokaler Konflikte. Diese drei Trends spiegeln den über alle Disziplinen hinweg geführten Dialog christlicher Wissenschaftler_innen wider, die dafür arbeiten, in der heutigen Welt zu mehr Frieden und Gerechtigkeit zu gelangen.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2326 Gibt es strukturelle Korruption im deutschen Ge-sundheitswesen? 2018-12-18T11:58:02+01:00 Christof Mandry mandry@em.uni-frankfurt.de <p class="JCSWAbstractText">Das deutsche Gesundheitswesen setzt erhebliche Finanzmittel ein, um für alle Versicherten eine hochwertige und allgemein zugängliche Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Die Komplexität des Gesundheitssystems hat jedoch eine Intransparenz zur Folge, die mannigfaltige Gelegenheiten für Manipulation und Korruption bietet. Der Beitrag untersucht, ob der Begriff der Korruption dazu geeignet ist, bestimmte institutionelle und strukturelle Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen zu analysieren und der ethischen Bewertung zuzuführen. Dies wird am Beispiel der Maßnahmen diskutiert, mit denen Krankenkassen den Risikostrukturausgleich zu ihren Gunsten beeinflussen. Das Ziel ist einerseits, einen sozialethisch relevanten Korruptionsbegriff zu erarbeiten, andererseits zu erörtern, ob das Gesundheitswesen in Deutschland von struktureller Korruption betroffen ist.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2325 Doing Catholic Social Ethics in Spain Today 2018-12-18T11:58:02+01:00 Diego Alonso-Lasheras alonso@unigre.it <p>Die spanische Sozialethik ist in einer historischen Situation, in der ein schwieriges Verhältnis von Kirche<br>und spanischem Staat vorherrscht. Nach dem Franco-Regime war die Frage der Position der Bischöfe im neuen System entscheidend, denn zunächst war eine Distanzierung der Kirche zum Staat wichtig. Der Text beleuchtet auf diesem Hintergrund die Rolle der katholischen Kirche in der spanischen Gesellschaft, die Institutionen, die katholische Sozialethik betreiben, und die aktuellen Hauptprobleme, die das Land beeinflussen. Die Bedeutung der Kirche in Spanien hängt stark an der Frage, wie ausgewogen die politischen Meinungen sein sollten und wie einheitlich das Bild erscheinen muss. Besonders stark hängt hierbei die prophetische Stimme am Verhältnis und der Haltung zur Sozialethik.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2241 Ökumenische Ethik 2018-12-18T11:58:02+01:00 Thomas Laubach thomas.weisser@uni-bamberg.de Stefanie Wahl stefanie.wahl@bistum-fulda.de <p class="JCSWUntertiteldesBeitrags">Bericht über den 38. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik 2017 in Bamberg</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2338 „Christliches Abendland“? – Zerfallserscheinungen in Europa als Herausforderung Christlicher Sozialethik 2018-12-18T11:58:02+01:00 Felix Geyer f.geyer@lmu.de <p>Bericht über das 27. Forum Sozialethik 2017 in der Katholischen Akademie Schwerte</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2332 Gestaltungsfragen der Digitalität. Sozialethische Perspektiven 2018-12-18T11:58:02+01:00 Claudius Bachmann bachmann@uni-bonn.de <p>Tagungsbericht zum 19. Berliner Werkstattgespräch der SozialethikerInnen 2018</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2333 „Mit Steuern steuern?“ Chancen und Grenzen gemeinwohlorientierter Fiskalpolitik 2018-12-18T11:58:02+01:00 Andreas Fisch fisch@kommende-dortmund.de Hermann-Josef Große-Kracht grossekracht@theol.tu-darmstadt.de <p>Bericht zu den 8. Heppenheimer Tagen zur christlichen Gesellschaftsethik</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2334 Brückenbauarbeiten in Sarajevo 2018-12-18T11:58:02+01:00 Gregor Buß gregor.buss@mail.huji.ac.il <p>Bericht über die 3. Internationale Konferenz des Netzwerks Catholic Theological Ethics in the World Church 2018</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2335 Feminist Ethics and the Question of Gender 2018-12-18T11:58:02+01:00 Göran Collste goran.collste@liu.se Maren Behrensen behrense@uni-muenster.de <p>Report from the 54th Societas Ethica Annual Conference 2018 in Louvain-la-Neuve</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2337 Die Bedeutung Christlicher Sozialethik für Gesellschaft, Universität, Theologie und Kirche. 2018-12-18T11:58:02+01:00 Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik l_bill01@uni-muenster.de <p>Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/view/2328 Qualifikationsarbeiten 2018-12-18T11:58:02+01:00 Marianne Heimbach-Steins l_bill01@uni-muenster.de <p>Unter dieser Rubrik werden jährlich laufende und in jüngster Zeit abgeschlossene wissenschaftliche Arbeiten zur katholischen Sozialethik – Habilitationsschriften, Dissertationen sowie besonders qualifizierte Examensarbeiten – angezeigt. Wir geben (je nach den eingesandten Angaben) Autor/in, Titel, Arbeitsbeginn bzw. -ende sowie den Namen der/des Betreuenden der Arbeit an.</p> 2018-12-14T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement##