PET-Bildgebung von nicht-narkotisierten, freilaufenden Mäusen

Kameraperspektive einer freilaufenden Maus im PET-Scanner (links) und zeitgleich akquirierte quadHIDAC-PET-Projektionsdaten (rechts).
© Xiaoyi Jiang, Frank Wübbeling, Klaus Schäfers

Projektleitung: Xiaoyi Jiang, Frank Wübbeling, Klaus Schäfers
Projektlaufzeit: 07/2013 - 06/2016
Projektkennziffer: FF-2013-16

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine wichtige Methode für die in-vivo-Untersuchung von molekularen metabolischen Prozessen. Wegen der langen Aufnahmezeit (Minuten) von PET werden zur Vermeidung von Bewegung üblicherweise narkotisierte Mäuse untersucht. Dieses Vorgehen schränkt quantitative PET-Studien ein, da Anästhetika die Organfunktion stark beeinflussen und die Verteilung der Radiopharmaka im Gewebe verändern. In diesem Projekt werden Techniken entwickelt und ein System zur PET-Bildgebung von nicht-narkotisierten, freilaufenden Mäusen realisiert. Hierbei soll der dedizierte, hochauflösende Kleintier-PET-Scanner quadHIDAC eingesetzt werden.