Überprüfung des eigenen Online-Profils

Ein Gastbeitrag von Stefanie Becker und Simon Barth, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Habt ihr euch schon mal selbst gegoogelt? Habt ihr mal gesehen wie Freunde oder Unbekannte euer Profil bei Facebook sehen? Oder ist gar euer Amazon-Wunschzettel frei einsehbar? Wir alle hinterlassen Spuren im Internet, ob gewollt oder ungewollt. Und unübersichtliche Privatsphäreeinstellungen erleichtern uns den Umgang mit dem World Wide Web auch nicht gerade. Hier wollen wir euch ein paar Tipps geben, damit ihr einmal einen Eindruck bekommt, wie euer Online-Profil überhaupt aussieht und was ihr gegebenenfalls ändern könnt.

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Der bewusste digitale Fingerabdruck

Ein Gastbeitrag von Sven Niklas Schlotjunker und André Schumacher, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen.
(Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie erster Teil)

Was schon Johann Wolfgang von Goethe wusste: das Wort ist mächtig. Nicht nur das gesprochene, auch das geschriebene Wort hat großen Einfluss. Es ermöglicht einen Blick auf den Schreiber und bietet so eine Vorstellung, einen Einblick auf den Autor.

Dass dieser Fakt nicht immer nur zum Vorteil sein kann, zeigen die fast täglichen Diskussionen um Privatsphäre im Netz. Aber auch im Hinblick auf den eigenen beruflichen Werdegang kann das geschriebene Wort einen sehr starken Einfluss haben.

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Facebook Graph Search

Ein Gastbeitrag von Pia Vollmer und Jennifer Müller, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Unter Facebook Graph Search wird eine neue soziale Suchmaschine verstanden, die ohne umständliches Klicken durch zahlreiche Links Ergebnisse liefert. Durch diese neue Facebook-Anwendung lassen sich Informationen und Verbindungen, die im sozialen Netzwerk veröffentlicht wurden, schnell aufspüren und bündeln. Bisher ist Graph Search nur in den USA verfügbar, da es sich noch in der Testphase befindet. Wer Interesse hat, kann sich auf eine Warteliste setzen lassen.

So kann eine Suche bei Graph Search aussehen. Quelle: Facebook

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Alternativen zu Facebook

Ein Gastbeitrag von Jan Paulmann und Sigrun Ritter, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Facebook ist das wohl bekannteste soziale Online-Netzwerk weltweit, aber was ist, wenn ich dieses Netzwerk nicht nutzen möchte? In diesem Beitrag sollen kurz einige Alternativen vorgestellt werden, die einen Blick wert sind.

Diaspora

Diaspora ist eine freie Software zur Bildung eines gleichnamigen sozialen Netzwerks, das derzeit geschätzt über 400.000 Nutzer aufweist (Stand: Januar 2012). Anders als zentralisierte soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ ist Diaspora als verteiltes System angelegt. Da es beim Start der Software jedoch viele Probleme gab und die Installation eines Servers sehr komplex ist, sind viele Nutzer relativ früh wieder abgewandert.

https://joindiaspora.com/

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Jäger und Sammler der modernen Welt

Die Jagd nach sensiblen Daten als Mittel zum Überleben

Ein Gastbeitrag von Bilal Erkin, Student an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

In seiner Rede „Information-Highways and the Global Village“ bezeichnet Joseph Weizenbaum das Internet als „eher so ein Misthaufen, ein Schrotthaufen wie man das in Bombay sehen kann“.

Ich stimme dieser Aussage vollkommen zu, da ich auch der Meinung bin, dass die meisten „Informationen“, die im Internet kursieren, Blödsinn, Werbung und unnütz sind. Es wird schwer aus dieser Fülle von unnötigem Zeug das herauszufischen, das man auch wirklich braucht, oder das jemandem etwas nützt. Allein der Anteil der Spam-Mails, die als E-Mail verschickt werden, beträgt über 90 Prozent.

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